Raklitza is a river of Saxony, Germany. It is a right tributary of the Weißer Schöps, which it joins near Rietschen.
The Rothenburg Solar Park is a photovoltaic power station in Rothenburg, Oberlausitz in Germany. Initially it had a capacity of 20.5 megawatts (MW). The solar park is equipped with 273,240 CdTe-modules from First Solar, and 11 Siemens central inverters. The project was commissioned in 2009. The original solar farm was divided into three fields on the airfield site.
Räderschnitza (Sorbian Radošnica) is a small river in Saxony, Germany. It flows through Gablenz, and joins the Lusatian Neisse in Bad Muskau.
Legnitzka, also Lugknitzka, is a small river of Saxony, Germany. It flows into the Lusatian Neisse near Bad Muskau, opposite the Polish town Łęknica.
Sagar, obersorbisch Zagor, ist eine Ortschaft im nordöstlichen Teil des Landkreises Görlitz (Sachsen). Seit 1994 gehört Sagar zur Gemeinde Krauschwitz. Der Ort zählt zum offiziellen sorbischen Siedlungsgebiet in der Oberlausitz.
Nieder Prauske, obersorbisch Delnje Brusy, ist eine Ortschaft in der sächsischen Gemeinde Rietschen im Landkreis Görlitz mit knapp 400 Einwohnern.
Der Braunkohletagebau Reichwalde (obersorbisch Rychwałdska brunicowa jama) ist ein Tagebau der Lausitz Energie Bergbau AG im Südosten des Lausitzer Braunkohlereviers in Sachsen und wurde nach dem Ort Reichwalde in der Gemeinde Boxberg/O.L. (Landkreis Görlitz) benannt. Der Tagebau wurde in den 1980er Jahren eröffnet und diente ausschließlich der Versorgung des nahegelegenen Kraftwerkes Boxberg.
Neuhammer, obersorbisch Nowy Hamor, ist eine Ortschaft in der sächsischen Gemeinde Rietschen im Landkreis Görlitz mit rund 200 Einwohnern. Das Gassendorf liegt im sorbischen Siedlungsgebiet in der Oberlausitz.
Tschernske, obersorbisch , deutsch früher auch Zschernske, ist ein Ortsteil der Gemeinde Kreba-Neudorf im Landkreis Görlitz in Sachsen. Der Ort zählt zum sorbischen Siedlungsgebiet.
Das Schloss Schadendorf ist ein Schloss in der Gemeinde Boxberg/O.L. im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es ist eines der wenigen erhaltenen Gebäude der Ortschaft Schadendorf, die 1984 für den Braunkohletagebau Reichwalde devastiert wurde. Heute gehört das Schloss zum Ortsteil Kringelsdorf. Es steht unter Denkmalschutz.
Breiter Graben is a canal in Landkreis Görlitz, Saxony, Germany. It is also known as Flutgraben and runs between the north-western edge of the lignite open-cast mine Nochten and the village of Mulkwitz where it joins the river Struga, a tributary of the river Spree. On its course, it passes north of the village Mühlrose. Its acidic, iron-rich water, originating from an open-cast mine, heavily pollutes Struga river.
Klitten (German: Bahnhof Klitten) is a railway station near the village of Klitten, Boxberg municipality, Saxony, Germany. The station lies on the Węgliniec–Roßlau railway, train services are operated by Ostdeutsche Eisenbahn.
Das Neue Schloss Uhyst befindet sich am Nordrand des gleichnamigen Orts Uhyst im sächsischen Landkreis Görlitz. Es liegt nahe der durch den Ort fließenden Spree und grenzt an den Landschaftspark Bärwalder See. Zum heute leer stehenden Schloss gehören ein Barockgarten und ein englischer Landschaftspark.
Der Tagebau Nochten (obersorbisch Wochožanska jama) ist ein Braunkohletagebau in der nördlichen Oberlausitz, der von der Lausitz Energie Bergbau AG (LEAG) betrieben wird. Im Tagebau Nochten werden bis zu 18 Millionen Tonnen Braunkohle im Jahr gefördert. Der Heizwert der Braunkohle liegt bei 8.750 kJ/kg; sie enthält etwa 55,5 % Wasser, 0,5 % Schwefel und 5,0 % Asche.
Der Lausitzer Findlingspark Nochten (obersorbisch Park błudźenkow) ist ein etwa 20 Hektar großer Landschaftsgarten südwestlich von Weißwasser in der Oberlausitz. Er entstand nordöstlich von Nochten in den Jahren 2000 bis 2003 auf der Rekultivierungsfläche des Braunkohletagebaues Nochten.
Wilhelmsfeld, obersorbisch Wylemocy, ist ein Ortsteil der Gemeinde Boxberg/O.L. im Landkreis Görlitz in Sachsen. Seit dem 1. Januar 1929 ist Wilhelmsfeld ein Teilort von Kringelsdorf.
Der Haltepunkt und Abzweigstelle Eibau (ehemals Bahnhof) ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecke Oberoderwitz–Wilthen und der hier abzweigenden Bahnstrecke nach Mittelherwigsdorf auf dem Gebiet von Eibau in Sachsen. In der Hochzeit des Eisenbahnverkehrs war sie als Bahnhof für den Güter- und Personenzugverkehr mit sechs Gleisen und drei Bahnsteigen ausgestattet. Heute besitzt sie lediglich das durchgehende Hauptgleis mit Bahnsteig und eine Weiche für die Streckenverzweigung. Die Abzweigstelle wird aus dem elektronischen Stellwerk Bischofswerda gesteuert.
Die Privatbrauerei Eibau i.Sa. GmbH ist eine vor allem für ihr Schwarzbier bekannte Bierbrauerei in der Oberlausitz. Sie befindet sich in Eibau im Landkreis Görlitz.
Das Salzhaus oder auch der Marstall ist ein historisches Gebäude in der Neustadt von Zittau in der Oberlausitz.
Der Scharfenstein ist ein etwa 25 Meter hoher Felsen im Zittauer Gebirge. Seine Spitze liegt auf 569 Meter. Wegen seiner markanten Form wird er auch „Lausitzer Matterhorn“ oder auch „Oberlausitzer Matterhorn“ genannt. Der Felsen ist mit Leitern und Treppen über die Südseite begehbar gemacht worden und ist einer der bekanntesten Aussichtsfelsen des Zittauer Gebirges.
Das 1878 gegründete Völkerkundemuseum in Herrnhut beherbergt ethnographische Sammlungen mit gegenwärtig rund 6500 Einzelstücken. Hauptsächlich kamen diese Objekte durch die Sammeltätigkeit von Missionaren der Evangelischen Brüder-Unität (Missionsmuseum) in der Zeit zwischen 1878 und 1940 in den Fundus.
Das Waidhaus, auch Renthaus genannt, ist der älteste erhaltene Profanbau der Stadt Görlitz. Während seiner langen Geschichte diente es den verschiedensten Zwecken und wurde zahlreichen Umbauten unterzogen. Der bis heute gebräuchliche Name des Baus stammt aus der Ära, als das Haus als Stapelhaus für die Färberpflanze Waid genutzt wurde.
Der Nikolaikirchhof (auch Nikolaifriedhof) war von seiner Anlage wohl im 12. Jahrhundert bis zur Eröffnung des kommunalen Friedhofs 1847 der Hauptbegräbnisort der Stadt Görlitz. Erstmals erwähnt wurde er um 1305 im ältesten Görlitzer Stadtbuch. Aufgrund seines reichen Grabmal- und Epitaphenbestandes vom frühen 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sowie der Grufthäuser des 17. und 18. Jahrhunderts gilt er als seltenes Beispiel frühneuzeitlicher protestantischer Friedhofskultur. Zusammen mit der Nikolaikirche und dem Heiligen Grab gehört er seit 1996 zum Stiftungsgut der Evangelischen Kulturstiftung Görlitz. Ab dem Jahr 2000 wurden zahlreiche Sanierungsmaßnahmen am Friedhof durch die Altstadtstiftung Görlitz aus den Mitteln der „Altstadtmillion“ gefördert.
Der 45 Meter hohe Nikolaiturm ist Teil der ehemaligen Stadtbefestigung von Görlitz. Er befindet sich im ältesten Teil der Stadt und grenzt direkt an die Nikolaivorstadt. Zusammen mit dem Dicken Turm und dem Reichenbacher Turm, sind drei der vier Wehrtürme von Görlitz erhalten.
Die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften (OLB) ist mit über 150.000 Bänden die größte Bibliothek der Stadt Görlitz und zugleich die wichtigste Regionalbibliothek zwischen Dresden und Breslau. Sie befördert Wissenstransfer und Identitätsfindung zwischen Deutschland, Polen und Tschechien. Die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften ist eine öffentliche wissenschaftliche Bibliothek und Bestandteil der Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur.
Die Landskron Brau-Manufaktur Görlitz Dr. Lohbeck GmbH & Co. KG ist eine Brauerei in Görlitz, die 70 Mitarbeiter beschäftigt. Sie geht auf die 1869 gegründete Görlitzer Aktien-Brauerei zurück, mit einigen noch heute in Betrieb stehenden Bauten gehört sie zu den ältesten produzierenden Industriedenkmälern Deutschlands. Das Bier reift in 12 Metern tiefen Kellerräumen 40 Tage lang, länger als üblich. Diese Gärungsräume von 1869 stehen unter Denkmalschutz.
Der Lutherplatz ist ein langgestreckter Stadtplatz in der Görlitzer Innenstadt. In den Adressbüchern bis 1886 findet der Platz noch keine Erwähnung. Erst im Adressbuch von 1889 steht der Name Dresdener Platz, wie der Platz damals hieß. Auf einem Stadtplan von 1891 wurde der Platz dann auch kartographisch erfasst.
Die Obermühle war eine der drei großen Getreidemühlen der Stadt Görlitz an der Lausitzer Neiße. Der Mühlenbetrieb wurde 1994 eingestellt, jedoch werden Teile der Gebäude bis heute als Restaurant und Pension genutzt. In der Obermühle befindet sich die östlichste Bierbrauerei Deutschlands.
Der Postplatz gilt als einer der schönsten Stadtplätze in Görlitz.
Der Görlitzer Sechsstädteplatz ist ein quadratischer, parkähnlich gestalteter Platz in der Südstadt. Er wird von der ihn diagonal querenden Straßenbahn in Richtung Biesnitz in zwei Dreiecke geteilt. Auf der Ostseite befindet sich ein großer Spielplatz.
Die Stadthalle ist eine Konzerthalle in Görlitz. Das Bauwerk diente seit der Eröffnung 1910 bis zur Schließung 2005 zahlreichen unterschiedlichen kulturellen Veranstaltungen, darunter Konzerten, Sportereignissen und Messen. Eine geplante Sanierung wurde 2012 abgebrochen. Der Förderverein Stadthalle Görlitz e.V. setzt sich für den Erhalt des Kulturdenkmals ein.
Die Vierradenmühle war eine von drei großen Getreidemühlen der Stadt Görlitz. Sie diente aber auch den Tuchmachern und Gerbern als Walkmühle. An deren Stelle befindet sich heute ein Turbinenhaus zur Erzeugung elektrischen Stroms und eine Gastwirtschaft, die den Namen Vierradenmühle wieder aufgenommen hat.
Das Landgericht Görlitz ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Bezirk des Oberlandesgerichts Dresden. Es bestand von 1879 bis 1951 und wurde 1993 wiedererrichtet. Das Landgericht (LG) hat seinen Sitz in Görlitz der Kreisstadt des sächsischen Landkreises Görlitz. Ihm ist das Oberlandesgericht Dresden, diesem der Bundesgerichtshof in Karlsruhe übergeordnet.
Die Nikolaivorstadt war der ursprüngliche Entstehungspunkt der Stadt Görlitz. Sie ist Teil der historischen Altstadt und durch einen eher kleinstädtischen Charakter geprägt.
Die historische Altstadt ist ein Ortsteil von Görlitz und Anziehungspunkt für Touristen. Neben vielen denkmalgeschützten Gebäuden ranken sich allerhand Sagen um die Görlitzer Altstadt.
Die Heilig-Geist-Kirche ist ein 1905–1906 errichteter Kirchenbau der Altlutherischen Kirchengemeinde in Görlitz, Oberlausitz. Die Gemeinde gehört heute zum Kirchenbezirk Lausitz in der Selbständigen Evangelisch-Lutherischen Kirche. Die Kirche steht auf dem Sattigplatz an der Straßeneinmündung Zittauer Straße / An der Jakobuskirche. Sie ist die Pfarrkirche der altlutherischen Parochie Görlitz und steht unter Denkmalschutz. Das Pfarramt befindet sich im Haus Carl-von-Ossietzky-Straße 31.
Das Barockhaus Neißstraße 30 ist ein bedeutendes Handels- und Wohnhaus der Barockzeit in Görlitz, welches seit 1951 als Teil des städtischen Kulturhistorischen Museums genutzt wird. Es befindet sich inmitten der Altstadt auf der Neißstraße 30.
Der Kelchstein ist ein 17 Meter hoher Pilzfelsen im Zittauer Gebirge bei Oybin in Sachsen und ist Teil vom Naturdenkmal Kelchsteine.
Die Neumannmühle ist die jüngste von drei erhaltenen Bockwindmühlen in Oderwitz.
Mariä Heimsuchung ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im sächsischen Zittau. Sie wurde von 1883 bis 1890 nach Plänen des Architekten Hermann Knothe-Seeck als neugotische Hallenkirche erbaut und wird auch vereinfacht Marienkirche genannt.
Lückendorf ist ein Ortsteil von Oybin im Südosten Sachsens, an der Grenze zu Tschechien im Landkreis Görlitz. Bis zur Eingemeindung am 1. Januar 1994 war der Luftkurort Lückendorf eine selbständige Gemeinde.
Der Neißeviadukt Zittau, auch Neißetalviadukt genannt, ist eine Eisenbahnbrücke über die Lausitzer Neiße zwischen Deutschland und Polen bei Zittau. Der 745 Meter lange Viadukt gehört zu den größten und ältesten Eisenbahnbrücken in Deutschland. Eröffnet wurde er am 1. Dezember 1859 mit der Strecke der Zittau-Reichenberger Eisenbahn (ZRE) zwischen Zittau und Reichenberg.
Die Niedere Mühle oder auch Niedermühle ist eine von zwei erhaltenen Wassermühlen in Oderwitz. Sie kann heute von Interessierten besichtigt werden.
Die Ochsenbastei in Görlitz ist ein Teil der ehemaligen Stadtbefestigung in der Nähe der Peterskirche. Während das eigentliche „Tor an der Kahle“ 1834 abgebrochen wurde, blieben der Rundbau der Bastei und der Ochsenzwinger erhalten und sind inzwischen als Kulturdenkmale geschützt.
Die Ratsapotheke, auch Struve-Apotheke genannt, zählt zu den bekanntesten Bürgerhäusern in der historischen Altstadt von Görlitz. Der Renaissancebau befindet sich auf dem nördlichen Teil des Untermarktes und ist das Eckhaus zur einmündenden Peterstraße. Das Haus trägt, auf der dem Untermarkt zugewandten Seite, zwei Sonnenuhren des Zacharias Scultetus – einem Bruder des Görlitzer Astronomen und Mathematikers Bartholomäus Scultetus. Der Renaissancegiebel des Hauses wendet sich der Peterstraße zu.
Das Schlesische Museum zu Görlitz wurde am 13. Mai 2006 in einem architektonisch neu komponierten Komplex (Entwurf von Rolf Zimmermann) eröffnet, der vier historische Gebäude zusammenfasst: den Schönhof, das Mittelhaus, das Gebäude am Fischmarkt, die beide aus dem Jahr 1832 stammen, sowie das Hallenhaus am Untermarkt 4.
Der Schwarze Berg ist ein 392,8 m hoher Berg bei Görlitz in Sachsen.
Der Stadtpark ist eine innerstädtische Grünanlage in der ostsächsischen Stadt Görlitz.
Der Vogtshof in Görlitz wurde als Sitz für die landesherrlichen Beamten der Oberlausitz erbaut, war später Garnisonskaserne, Zuchthaus und wird heute als Studentenwohnheim genutzt.
Das Weinberghaus ist ein Holzgebäude im Schweizer Stil am Hang des Weinbergs in der Görlitzer Südstadt. Das Weinberghaus wurde bis Mitte der 1980er Jahre als Ausflugsgaststätte genutzt und ist seitdem geschlossen. Direkt neben dem Haus steht der Weinbergturm – ein Aussichtsturm ebenfalls in Holzbauweise. Der Turm kann leider nicht mehr besichtigt oder bestiegen werden. Von dem obersten der zwei Umgänge bot sich der Blick von den Neißeauen im Osten über die Weinlache, das Volksbadgelände, den Stadtteil Weinhübel und den Berzdorfer See im Süden bis zur Landeskrone im Westen. Das Gebäudeensemble steht auf dem Grundstück An der Landskronbrauerei 902 am südlichen Ende der Straße.
Die St.-Johannis-Kirche (oder kurz St. Johannis oder umgangssprachlich Johanniskirche) ist ein Kirchengebäude in Zittau im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie dient als Hauptkirche der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Zittau.
Der Jüdische Friedhof Görlitz ist ein jüdischer Friedhof an der Biesnitzer Straße in Görlitz im Landkreis Görlitz in Sachsen.
Der Kaisertrutz ist eine der einstmals 32 Basteien, von denen heute noch vier erhalten sind, welche die Stadt Görlitz zur Verteidigung besaß.
Das Kulturhistorische Museum Görlitz und die Oberlausitzische Bibliothek der Wissenschaften (OLB) bilden zusammen die „Görlitzer Sammlungen für Geschichte und Kultur“. Das Kulturhistorische Museum präsentiert seine Schätze in drei denkmalgeschützten Objekten – dem Kaisertrutz, dem Reichenbacher Turm, beide am Platz des 17. Juni, und dem Barockhaus Neißstraße 30. Direktor des Museums ist seit dem Jahr 2000 Jasper von Richthofen.
Das Ständehaus in Görlitz war der Versammlungsort für die Landstände der Preußischen Oberlausitz. Der dreigeschossige, kastellartige Bau wurde 1854 eingeweiht und dient seit dem Jahr 2000 als Alten- und Pflegeheim.
Das Naturschutzgebiet Rutschung P liegt im Landkreis Görlitz in Sachsen, südöstlich von Jauernick-Buschbach, einem Ortsteil der Gemeinde Markersdorf, direkt am sich östlich erstreckenden Berzdorfer See. Nördlich des Gebietes verläuft die S 111, östlich verlaufen die B 99 und die Staatsgrenze zu Polen. Bis zur Einstellung der Förderung wurden ca. 318 Millionen Tonnen Braunkohle gefördert und 673 Millionen Kubikmeter Abraum bewegt.
Die evangelische Pfarrkirche St. Barbara ist eine gotische Einstützenhalle mit reicher barocker Ausstattung im Ortsteil Ebersbach von Schöpstal im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Ebersbach im Sprengel Görlitz im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Die Talsperre Quitzdorf ist eine Talsperre im Freistaat Sachsen. Sie befindet sich in der Gemeinde Quitzdorf am See in der Oberlausitz. Der Quitzdorfer See dient der Brauchwasserbereitstellung, dem Hochwasserschutz, der Niedrigwasseraufhöhung, der Erholung und dem Naturschutz. Der Stausee ist flächenmäßig der größte Stausee in Sachsen und war bis zur Flutung der Speicherbecken Lohsa II und Bärwalde das größte Binnengewässer Sachsens. Die Talsperre ist nach dem ICOLD-Kriterium eine „große Talsperre“.
Das St. Carolus ist ein Krankenhaus der Regelversorgung im Görlitzer Stadtteil Rauschwalde. Es wurde 1927 gegründet und ist eines der zwei Krankenhäuser in der Stadt. Das Krankenhaus ist seit 2004 in Trägerschaft der Malteser.
Der Löbauer Berg (obersorbisch Lubijska hora) ist der Erosionsrest eines erloschenen Vulkans (eine „Vulkanruine“) und mit einer Höhe von 447,9 m ü. NHN der Hausberg der namensgebenden Stadt Löbau im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Er ist bestanden mit Bergmischwald, bestehend aus Stieleiche, Hainbuche und Winterlinde.
Das Schloss Krobnitz (früher auch Crobnitz) im Landkreis Görlitz war der Alterssitz des preußischen Kriegs- und Marineministers Albrecht Graf von Roon. Nach erfolgter Restaurierung dient es als Museum und Veranstaltungsort.
Die Seltenrein ist ein linker Zufluss des Löbauer Wassers in Sachsen.
Mücka/Mikow (German: Bahnhof Mücka; Upper Sorbian: Dwórnišćo Mikow) is a railway station in the village of Mücka, Saxony, Germany. The station lies on the Węgliniec–Roßlau railway, train services are operated by Ostdeutsche Eisenbahn.
Niesky (German: Bahnhof Niesky) is a railway station in the town of Niesky, Saxony, Germany. The station lies on the Węgliniec–Roßlau railway, train services are operated by Ostdeutsche Eisenbahn.
Petershain/Hóznica (German: Haltepunkt Petershain; Upper Sorbian: Dwórnišćo Hóznica) is a railway station in the municipality of Quitzdorf am See, Saxony, Germany. The station lies on the Węgliniec–Roßlau railway. Train services are operated by Ostdeutsche Eisenbahn.
Leipgen, obersorbisch Lipinki, ist mit etwa 35 Einwohnern der kleinste Ortsteil der sächsischen Gemeinde Mücka im Landkreis Görlitz. Der Ort liegt im sorbischen Siedlungsgebiet der Oberlausitz.
Der Löbauer Viadukt ist eine Eisenbahnbrücke über das Löbauer Wasser in Löbau in der Oberlausitz. Der 190 Meter lange Viadukt überführt mit neun Bögen in 28,6 Metern Höhe die zweigleisige Bahnstrecke Görlitz–Dresden.
Das Maschinenhaus Löbau ist ein Eisenbahnmuseum in Sachsen. Es befindet sich im Bahnhof Löbau (Sachs) auf dem Gelände des früheren Bahnbetriebswerks. Eigentümer und Betreiber ist der Verein Ostsächsische Eisenbahnfreunde (OSEF).
Die katholische Kirche Mariä Namen im sächsischen Löbau ist eine Saalkirche in Formen der Neugotik und des Rundbogenstils. Sie wurde von 1890 bis 1892 nach Plänen von Gislenus Bethune OSB erbaut und gehört zur Pfarrei St. Marien mit Sitz in Zittau, im Dekanat Bautzen des Bistums Dresden-Meißen.
Das KZ Hainewalde wurde am 27. März 1933 durch die SA als „Schutzhaftlager“ im Hainewalder Schloss in Sachsen eingerichtet.
Die Kanitz-Kyawsche Gruft oder auch Canitz-Kyausche Gruft in Hainewalde (Sachsen) ist ein Bauwerk im Barockstil. Umgangssprachlich wurde sie auch „Unruhe“, „Ungeduld“ oder „Begräbniß“ genannt. Sie gehört zu den Anlagen der Kirche Hainewalde.
Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz im sächsischen Zittau. Das Geschäftsgebiet umfasst den gesamten Landkreis Görlitz. Die Sparkasse ist Mitglied im Ostdeutschen Sparkassenverband.
Das Weißbachtal (tschechisch Údolí Bílého Potoka) ist ein Tal südlich der Stadt Zittau im östlichsten Teil des Zittauer Gebirges. In der 3,5 km langen, Richtung Süden ansteigenden Talsohle verläuft die Staatsgrenze zu Tschechien.
Der Weinaupark, auch kurz Weinau genannt, ist eine Parkanlage am östlichen Stadtrand von Zittau an der B 99 nahe der Grenze zu Polen mit einem wertvollen Bestand an Bäumen und Gehölzen, die Mitte des 19. Jahrhunderts im englischen Stil angelegt wurde. Auf dem Gelände befindet sich auch der Tierpark Zittau und im Osten das 1893/94 als Radrennbahn mit Holztribüne erbaute Weinauparkstadion für 10.000 Zuschauer.
Das Weinauparkstadion befindet sich am östlichen Stadtrand von Zittau (Sachsen) im Weinaupark. Ende des 19. Jahrhunderts war auf dem Gelände eine Radrennbahn angelegt worden, deren überdachte Holztribüne die älteste Sportstätten-Tribüne Deutschlands ist und unter Denkmalschutz steht. Die Leichtathletikanlage wurde 1915 erbaut. Von 1955 bis Anfang der 1990er hieß sie Willi-Gall-Stadion, nach einem 1941 in der NS-Zeit ermordeten Widerstandskämpfer.
Der Straßberg (538 m ü. NHN) ist ein Berg im östlichen Teil des Zittauer Gebirges. Sein bewaldeter Gipfel liegt auf der Gemarkung Hartau in der Stadt Zittau.
Das Museum für Naturkunde „Dr. Curt Heinke“ ist Teil der Städtischen Museen Zittau. Es befindet sich in der Zittauer Innenstadt im Exnerschen Haus (Kirchstraße 13).
Der Zigeunerberg (510 m) ist ein Berg im östlichen Teil des Zittauer Gebirges. Sein bewaldeter Gipfel liegt in der Gemeinde Oybin.
Der Mühlsteinberg (483,2 m) ist ein Berg im östlichen Teil des Zittauer Gebirges. Sein bewaldeter Gipfel liegt auf der Gemarkung Hartau in der Stadt Zittau.
Der Sommerberg (496,9 m) ist ein Berg im östlichen Teil des Zittauer Gebirges. Sein bewaldeter Gipfel liegt auf der Gemarkung Lückendorf in der Gemeinde Oybin.
Der Heideberg (549,4 m ü. NHN) ist ein Berg im östlichen Teil des Zittauer Gebirges. Sein bewaldeter Gipfel liegt auf der Gemarkung Eichgraben in der Stadt Zittau.
Der 406,4 m hohe Pferdeberg ist eine bewaldete Basaltkuppe im Großhennersdorfer Lösshügelland in der Östlichen Oberlausitz. Er liegt auf der Gemarkung Oberherwigsdorf in der Gemeinde Mittelherwigsdorf.
Das Stadtbad Zittau ist das älteste noch erhaltene und als solches genutzte Stadtbad Deutschlands; zählt man auch die Abgerissenen/Umgenutzten mit, so ist es das sechstälteste Deutschlands.
Hraniční přechod Varnsdorf–Großschönau (německy Grenzübergang Großschönau–Varnsdorf) je bývalý silniční hraniční přechod, který se nachází na česko-německé státní hranici na hraničním úseku II/14–II/15 mezi českým městem Varnsdorf (okres Děčín, Ústecký kraj) a německou obcí Großschönau (zemský okres Zhořelec, spolková země Sasko). Přechod leží v nadmořské výšce 315 m n. m. na silnici II/264; za hranicí pokračuje německá silnice S137. Před zrušením byl určen pro pěší, cyklisty a motoristy.
Spitzkunnersdorf ist ein Ortsteil der sächsischen Gemeinde Leutersdorf im Landkreis Görlitz. Das Waldhufendorf wurde Mitte des 14. Jahrhunderts erstmals erwähnt, in das gleiche Jahrhundert datiert die früheste Erwähnung der Kirche.
Das Motorrad- und Technikmuseum Großschönau ist ein Fahrzeugmuseum in Sachsen. Es gibt auch die Schreibweisen Motorradveteranen- und Technik-Museum und Motorrad-Veteranen und Technik-Museum.
Folge ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Der Schlechteberg in Ebersbach ist ein Berg des Lausitzer Berglandes im Landkreis Görlitz mit einer Höhe von 485 m ü. NHN. Der Berg ist ebenso wie der in unmittelbarer Nähe liegende Kottmar und der Löbauer Berg ein erloschener Vulkan des tertiären Vulkanismus. Der Name des Berges lässt mehrere Deutungen zu. Auf ein äußeres Merkmal würde die Ableitung von mittelhochdeutsch sleht = eben hinweisen.
Der Bahnhof Ebersbach (Sachs) ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecken Oberoderwitz–Wilthen, Ebersbach–Löbau und Bakov nad Jizerou–Ebersbach auf dem Gebiet der Gemeinde Ebersbach-Neugersdorf. Ebersbach (Sachs) ist Grenzbahnhof im Verkehr mit der Tschechischen Republik.
Die Silberteichbaude ist eine denkmalgeschützte Baude im Norden der Stadt Seifhennersdorf im Landkreis Görlitz. Der verbretterte Fachwerkbau mit Turm im Stile des Neuen Bauens wurde als Abschluss der Einrichtung des Waldbades Silberteich errichtet.
Der Scheibeberg, auch Scheibenberg ist ein 423 Meter hoher Berg in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Über den Scheibeberg verläuft die Gemarkungsgrenze zwischen Mittelherwigsdorf und Bertsdorf-Hörnitz, am Westhang die zu Hainewalde. Der ansonsten wenig markante bewaldete Berg wird im Osten durch einen großen und weithin sichtbaren Steinbruch geprägt, in dem die östliche Bergkuppe bereits abgebaut wurde.
Der Scheiber Spitzberg, auch kurz Spitzberg ist ein 407 Meter hoher Berg in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Er liegt auf der Gemarkung Mittelherwigsdorf im Landkreis Görlitz.
Der Seidelsberg, früher Roschersberg, (433,4 m) ist eine bewaldete Phonolithkuppe im Großschönauer Becken- und Kuppenland in der Östlichen Oberlausitz. Er liegt auf der Gemarkung Bertsdorf in der Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz.
Der Steinberg, früher Katzenkopf genannt, ist ein 442,2 m ü. NHN hoher Berg im Großschönauer Becken- und Kuppenland in der Östlichen Oberlausitz. Die bewaldete Phonolithkuppe liegt auf der Gemarkung Bertsdorf in der Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz im sächsischen Landkreis Görlitz.
Der Hutberg ist eine 371,5 Meter hohe Kuppe im Großschönauer Becken- und Kuppenland in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Der bewaldete Berg erhebt sich gegenüber der Ortsmitte von Großschönau und der Einmündung der Lausur über dem Mandautal. Auf dem Hausberg von Großschönau wurden seit dem Ende des 18. Jahrhunderts Feste gefeiert; die 1878 eröffnete Hutbergbaude ist das Zentrum des kulturellen Lebens im Ort. Vom vor der Baude gelegenen Lichten Plan bietet sich ein Ausblick auf das Ortszentrum mit der Kirche vor dem Panorama des Lausitzer Gebirges mit den Gipfeln von Lausche, Weberberg und Tollenstein.
Die Sängerhöhe, auch Unglückstein, (497 m) ist ein östlicher Vorberg des Weberberges (711 m n.m.) im Zittauer Gebirge. Sein bewaldeter Felsgipfel liegt auf der Gemarkung Waltersdorf in der Gemeinde Großschönau.
Die evangelisch-lutherische Kirche zu Oberfriedersdorf in Friedersdorf an der Spree gehört wie die beiden Kirchen Neusalza-Sprembergs zur Ephorie Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens. Von den drei Kirchen der kleinen sächsischen Stadtkommune im Landkreis Görlitz ist sie das jüngste sakrale Bauwerk.
Die Bockwindmühle Kottmarsdorf, in historischen Aufzeichnungen auch nach ihren ehemaligen Besitzern zum Beispiel als „Burkmühle“ oder „Zimmermannmühle“ bezeichnet, ist eine Windmühle im Ortsteil Kottmarsdorf in der sächsischen Gemeinde Kottmar. Die 1843 erbaute Mühle ist die einzige erhaltene von ursprünglich drei Bockwindmühlen im Ort und ist als Technisches Denkmal geschützt.
Die Kreuzkirche Seifhennersdorf ist die evangelische Kirche der Stadt Seifhennersdorf. Sie ist der Sitz der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde „Am Großen Stein“, welcher auch die Kirchen der Orte Leutersdorf und Spitzkunnersdorf angehören. Sie wurde Ende des 18. Jahrhunderts als klassizistische Saalkirche erbaut und am 11. November 1798 geweiht. Sie gehört zu den Kulturdenkmalen der Stadt Seifhennersdorf.
Das Leutersdorfer Wasser, auch Leutersdorfer Bach, volkstümlich die Schnauder ist ein linksseitiger Zufluss der mittleren Mandau mit einer Länge von 9 km in der Stadt Seifhennersdorf des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Das Gründel ist ein rechtsseitiger Zufluss des Leutersdorfer Wassers mit einer Länge von rund anderthalb Kilometer in der Stadt Seifhennersdorf im ostsächsischen Landkreises Görlitz in Deutschland.
Die Kaltbach ist ein rechtsseitiger Zufluss des Leutersdorfer Wassers mit einer Länge von ca. 3 km in der Stadt Seifhennersdorf des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Schloss Kittlitz ist ein historisches Gebäude im heutigen Löbauer Stadtteil Kittlitz. Es entstand aus einem mittelalterlichen Herrensitz und dient heute als Gemeindeamt und Kulturzentrum des Ortsteils.
Schloss Glossen ist das Herrenhaus des Ritterguts im heutigen Ortsteil Glossen der sächsischen Stadt Löbau im Landkreis Görlitz. Das Herrenhaus entstand im 18. Jahrhundert.
Der Tunnel Königshainer Berge ist mit 3281 m Länge einer der zehn längsten Straßentunnel in Deutschland. Er durchquert die namensgebenden Königshainer Berge.
Die Heinrich-Pestalozzi-Oberschule in Löbau ist eine allgemeinbildende Schule des sekundären Bildungsbereichs. Die Schule befindet sich in der Innenstadt der ostsächsischen Großen Kreisstadt Löbau, in der Pestalozzistraße 17.
Das 1894 gegründete Stadtmuseum Löbau in Löbau, Johannisstraße 3–5 beherbergt kulturhistorische und naturkundliche Objekte aus den Bereichen Vorgeschichte rund um den Löbauer Berg, sakrale Kunst, Stadtgeschichte, Sechsstädtebundgeschichte, Volkskunde, Handwerk, Handel und Industrie, (Oberlausitzer) Möbel sowie Werke der bildenden Kunst. Auch Militaria, Kunsthandwerk, Spielzeug und Musikinstrumente gehören zur Sammlung.
Der Kemmlitzbach, auch Kemmlitz oder volkstümlich Kaamlts (von slawisch kamen für Stein), ist ein sieben Kilometer langer Bach, der die Dörfer Burkersdorf, Schlegel und Hirschfelde durchfließt. Er entspringt am Westhang des Buchberges im Oberwald, durchfließt später mehrere Teiche in Schlegel und vereinigt sich im Kemmlitztal mit dem Dittelsdorfer Wasser, der wiederum vom Buchbergbach und dem Ziegelscheunenbach gespeist wird. Etwa einen Kilometer weiter mündet der Kemmlitzbach unterhalb der ehemaligen Flachsspinnerei bei Rosenthal in die Lausitzer Neiße. Da dieser Bach hauptsächlich zur Entwässerung landwirtschaftlicher Nutzflächen dient, unterliegt sein Wasserstand starken Schwankungen. Dies führte in der Vergangenheit oft zu Hochwassern und Überschwemmungen.
Der Lärchenberg (330,8 m) ist ein Berg im Oberlausitzer Gefilde südwestlich von Löbau.
Das Pilgerhäusl Hirschfelde ist eine Pilgerherberge in Hirschfelde am Zittauer Jakobsweg, die in einem denkmalgeschützten Umgebindehaus in der Komturgasse 9 untergebracht ist.
Der Scheidebach, am Oberlauf Marke ist ein linksseitiger Zufluss der Lausitzer Neiße mit einer Länge von ca. 2,5 km in der Stadt Zittau des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Der Petersbach ist ein etwa dreizehn Kilometer langer Bach in der Oberlausitz und der größte Quellfluss der Pließnitz.
Das Ruppersdorfer Wasser, auch Ruppersdorfer Bach genannt, ist ein etwas über sechs Kilometer langer Bach, der in zwei Quellarmen am Osthang des Kottmars entspringt und Ruppersdorf in östlicher Richtung durchfließt, bevor er nahe dem Schloss Niederruppersdorf in den Petersbach mündet. Auf seinem Weg überwindet der Bach einen Höhenunterschied von etwa 130 Metern.
Der Sandberg ist eine 323 Meter hohe Erhebung in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Sie liegt nördlich von Schlegel. Die Kuppe des Berges besteht fast vollständig aus Schmelzwasserkiesen und -sanden einer Grundmoräne aus der Elster-Kaltzeit, diese werden hier in einer Sandgrube abgebaut. Die Mächtigkeit dieser Schicht beträgt etwa acht Meter, dürfte aber ursprünglich bei dreißig Metern gelegen haben. Die Kiese und Sande sind von einer fünfzehn Meter dicken Schicht aus Ton unterlagert, wie bei einer Bohrung in Burkersdorf festgestellt wurde.
Der Sonnenhübel ist ein 469,3 Meter hoher Berg im östlichen Lausitzer Bergland im Freistaat Sachsen. Bekannter als der Bergname ist aber das Königsholz, das Waldgebiet, das den Sonnenhübel fast vollständig bedeckt. Berg und Forst liegen in der Gemarkung der Gemeinde Oderwitz in der Oberlausitz und sind weiterhin von den Orten Ruppersdorf, Großhennersdorf und Oberseifersdorf umgeben. An den nördlichen Ausläufer des Waldgebiets schließt sich der Eulbusch an.
Der Triebenbach, früher auch Trüber Bach genannt, ist ein knapp sechs Kilometer langer Bach, der am Westhang des Sonnenhübels entspringt, das Königsholz in nördlicher Richtung durchfließt und östlich von Ruppersdorf in den Petersbach mündet. Auf seinem Weg nimmt er das Wasser von Dreibörner Wasser, Dreibörnerbach, Bornwasser und Kreuzgrund auf. Der Bach weist eine hohe Eisenockerbildung auf.
Euldorf ist ein Ortsteil der Landstadt Herrnhut im sächsischen Landkreis Görlitz in der Oberlausitz.
Der Schönbrunner Berg ist ein 428,7 Meter hoher Berg in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Er liegt südlich des namensgebenden Ortes Schönbrunn in der Oberlausitz und bildet den botanisch interessanten westlichen Teil des Oberwaldes. An seinem Südhang entspringt der Höllenbach.
Der Spitzkunnersdorfer Bach oder auch Spitzkunnersdorfer Wasser ist ein knapp sechs Kilometer langer Bach, der durch das Dorf Spitzkunnersdorf fließend in Oderwitz in das Landwasser mündet. Seine Quelle befindet sich nördlich von Spitzkunnersdorf nahe dem Schwarzen Stein am Forstenberg und Großen Stein. Beim Kreischerhof in Oderwitz vereint sich der Bach mit dem Spitzberggraben. In seinem Lauf durchquerte er in früheren Zeiten mehrere Teiche, von denen heute nur noch zwei existieren und zur Fischzucht genutzt werden.
Die Gemeinde Kottmar ist eine Einheitsgemeinde im Süden des ostsächsischen Landkreises Görlitz zwischen Zittau und Löbau, die zum 1. Januar 2013 aus der Fusion der drei umliegenden Gemeinden des Berges Kottmar entstand. Da keine Eingemeindung zum Vorteil einer der Gemeinden stattfand, wurde die Bildung einer neuen Gemeinde unter diesem Namen notwendig. Die Gemeinde sitzt im Ortsteil Eibau und ist mit ca. 7200 Einwohnern die größte nichtstädtische Gemeinde des Landkreises.
Die Evangelischen Zinzendorfschulen Herrnhut umfassen ein Gymnasium und eine Oberschule in Herrnhut im sächsischen Landkreis Görlitz. Beide stehen unter der Trägerschaft der Schulstiftung der Evangelischen Brüder-Unität (Herrnhuter Brüdergemeine) und sind staatlich anerkannte Ersatzschulen.
Der Oderwitzer Spitzberg, auch Oberoderwitzer Spitzberg, in Kartenwerken meist Spitzberg, ist ein Kegelberg im Lausitzer Bergland im Naturraum Östliche Oberlausitz in Sachsen.
Der Schanzberg ist eine knapp 408 Meter hohe Erhebung der Östlichen Oberlausitz in der sächsischen Oberlausitz. Er liegt etwa zwei Kilometer nordöstlich von Oberseifersdorf und zwei Kilometer nordwestlich von Wittgendorf. Auf seinem Gipfel befindet sich eine Granitsäule der in den Jahren 1862 bis 1890 durchgeführten Königlich-Sächsischen Triangulation. Die Inschrift der Säule lautet „Station Schanzberg der königl. sächs. Triangulierung 1865“.
Die Bertholdmühle, ehemals auch Bernhardmühle, ist eine von zwei erhaltenen Wassermühlen in Oderwitz. Sie wird noch heute als Getreidemühle genutzt und kann besichtigt werden.
Die Litte, auch Litt- oder Littewasser genannt, ist ein Nebenfluss des Großschweidnitzer Wassers in Sachsen.
Das Neufeldenwasser, auch Gründelbach, ist ein etwa zwei Kilometer langer Bach in Oderwitz in der Oberlausitz, der am Nordhang des Hutberges bzw. nordwestlich des Pferdeberges entspringt und bei Niederoderwitz in das Landwasser mündet. Er durchfließt ein Waldstück namens Gründel, auch sonst sind seine Ufer bewaldet, nur der Oberlauf ist baumfrei. Kurz vor der Mündung ins Landwasser passiert der Bach ein Stauwehr, das heute zur Wasserentnahme genutzt wird.
Oberleutersdorf ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Die Spree (sorbisch Sprjewja, niedersorbisch auch schlicht Rěka ,Fluss‘; tschechisch Spréva) ist ein knapp 400 Kilometer langer linker Nebenfluss der Havel im Osten Deutschlands. Sie entspringt im Lausitzer Bergland nahe der Grenze zu Tschechien.
Der Töpfer ist ein 582 m ü. NHN hoher Berg im Zittauer Gebirge nordöstlich des Ortes Oybin. Bekannt ist er vor allem wegen seiner geologischen Formationen, der Bergbaude auf dem Gipfel (Töpferbaude) sowie der Aussicht auf das Oberlausitzer Bergland, das Riesen- und Isergebirge sowie die Stadt Zittau. Seinen Namen verdankt der Töpfer wahrscheinlich einem der zahlreichen Felsgebilde auf dem langgestreckten Gipfel, einem Felstor, welches zwei Kelchen oder Urnen ähnlich sieht.
Görlitz (, oberlausitzisch: Gerlz, Gerltz oder auch Gerltsch, obersorbisch ) ist die östlichste Stadt Deutschlands, Kreisstadt des Landkreises Görlitz im Freistaat Sachsen und größte Stadt der Oberlausitz. Sie liegt an der Lausitzer Neiße, die seit 1945 die Grenze zu Polen bildet. Die Grenze trennte die östlichen Stadtteile auf der anderen Seite des Flusses ab. Diese Stadtteile bilden die eigenständige polnische Stadt Zgorzelec.
Der Landkreis Görlitz (obersorbisch Wokrjes Zhorjelc) ist der östlichste Landkreis Sachsens und Deutschlands. Große Kreisstädte sind neben dem Kreissitz Görlitz (von Nord nach Süd) Weißwasser, Niesky, Löbau und Zittau. Der Landkreis liegt im östlichen Teil der Oberlausitz und ist Mitglied der Euroregion Neiße.
Weißwasser/Oberlausitz (im amtlichen Gemeindeverzeichnis Weißwasser/O.L.), obersorbisch , ist eine Große Kreisstadt im Nordosten von Sachsen und die drittgrößte Stadt im Landkreis Görlitz sowie die achtgrößte der Oberlausitz. Sie liegt inmitten einer braunkohlereichen Heidelandschaft zwischen dem Lausitzer Seenland und der deutsch-polnischen Grenze.
Das Grundwasser, auch Grundbach oder Hinteres Wasser, ist ein fünf Kilometer langer Bach, der durch das Dorf Eibau fließend in Oderwitz in das Landwasser mündet. Seine Quelle befindet sich auf der Südostflanke des Kottmars. In der Mitte seines Laufes gibt es mehrere Brunnen, die das unterirdische Wasser für die Trinkwasserversorgung von Neugersdorf sammeln.
Das Reiterhaus ist ein Baudenkmal und Heimatmuseum an der Bundesstraße 96 in Neusalza-Spremberg, das vor 1660 als Kleinbauernhaus in Umgebindebauweise errichtet und mit dem Westflügel (auch Reiterflügel genannt) vor 1800 ergänzt wurde. Es ist damit eines der ältesten und zudem malerischsten Umgebindehäuser im Gebiet der Oberlausitz. Seinen Namen verdankt das Haus der bunten hölzernen Reiterfigur am Giebel des Westflügels.
Das Schloss Althörnitz ist ein in Bertsdorf-Hörnitz in Sachsen gelegenes Schloss aus dem 17. Jahrhundert.
Das Friedersdorfer Schloss befindet sich im Ortsteil Friedersdorf der ostsächsischen Stadt Neusalza-Spremberg (Landkreis Görlitz). Das als Herrenhaus des Rittergutes von Niederfriedersdorf errichtete Schloss liegt nahe dem Spreepark.
Der Schönhof ist das älteste Renaissance-Bauwerk in Görlitz. Das Gebäude in der Brüderstraße 8 wurde 1526, unmittelbar nach dem Stadtbrand von 1525, über den steinernen Resten des Vorgängerbaus von Ratsbaumeister Wendel Roskopf dem Älteren erbaut.
Das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz (bis 31. Dezember 2008: Staatliches Museum für Naturkunde) ist ein naturkundliches Museum mit den Schwerpunkten Zoologie, Botanik und Geologie. Die Hauptforschungsrichtung liegt auf dem Gebiet der Bodenbiologie. In den Jahren 2006 bis 2017 lag die Zahl der Besucher zwischen 25.000 und 34.000, im Jahr der 3. Sächsischen Landesausstellung 2011 waren es sogar 47.000 Besucher.
Die Synagoge in Görlitz ist ein zwischen 1909 und 1911 errichtetes jüdisches Gotteshaus mit überwiegend neoklassizistischen Merkmalen. Während der Novemberpogrome am 9. November 1938 erlitt sie nur leichte Beschädigungen und wurde als einzige Synagoge auf dem heutigen Gebiet von Sachsen in dieser Nacht nicht verwüstet. Da es nach dem Zweiten Weltkrieg in Görlitz keine jüdische Gemeinde mehr gab, verfiel das Gebäude in den folgenden Jahrzehnten zusehends. 1991 begann die umfassende Sanierung und Restaurierung, die im Dezember 2020 abgeschlossen wurde. Aufgrund der Covid-19-Pandemie wurde die feierliche Eröffnung ins Jahr 2021 verschoben; sie erfolgte am 12. Juli 2021. Seit dem 12. September 2022 befindet sich wieder ein Davidstern auf der Synagoge. Das Gebäude der Synagoge mit Garten und Einfriedung steht unter Denkmalschutz (ID-Nr. 09281647).
Der rechteckig angelegte Wilhelmsplatz in der südlichen Innenstadt ist mit einer Ost-West-Ausdehnung von über 200 m und einer Nord-Süd-Ausbreitung von rund 100 m der größte Görlitzer Stadtplatz. Die Platzmitte ist eine große Rasenfläche umrahmt von Blumenbeeten als Pflanzbänder. Eine Hecken- und eine Baumreihe trennt den begrünten Platz von der viel befahrenen Jakobstraße im Westen. Der Wilhelmsplatz befindet sich zwischen Innenstadt und Bahnhof Görlitz.
Ptačinec (německy Vogelherd) je nevýrazné návrší o nadmořské výšce 660 metrů v mělkém sedle na severním okraji Pěnkavčího vrchu, asi 2,5 km východně od hradu Tolštejn, 3 km jižně od Dolního Podluží.
Der Bahnhof Bertsdorf ist eine Betriebsstelle der Schmalspurbahn Zittau–Kurort Oybin und der hier abzweigenden Strecke nach Kurort Jonsdorf auf dem Gemeindegebiet von Olbersdorf in Sachsen. Der namensgebende Ort Bertsdorf liegt ungefähr zwei Kilometer entfernt in nordwestlicher Richtung.
Der Bahnhof Dürrhennersdorf ist eine Betriebsstelle der normalspurigen Bahnstrecke Ebersbach–Löbau und der hier beginnenden ehemaligen Schmalspurbahn Taubenheim–Dürrhennersdorf. Der Bahnhof fungierte als Zwischenbahnhof für den Normalspurbereich und als Endbahnhof für den Schmalspurbereich. Seit dem 14. Dezember 2002 hält in dem zum Haltepunkt zurückgebauten Bahnhof kein Zug mehr.
Die Hetzemühle, auch Hetzewindmühle, ist eine Bockwindmühle im Leutersdorfer Ortsteil Hetzwalde im Landkreis Görlitz. Sie ist die größte erhaltene Bockwindmühle in Sachsen.
Das Bertsdorfer Wasser, auch die Bertse genannt, ist ein 5,2 km langer Bach in der südostsächsischen Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz im Landkreis Görlitz, der in Hörnitz von rechts in die untere Mandau mündet, hier Grenzgewässer zur Stadt Zittau.
Der Grundbach ist ein 11,3 km langer rechtsseitiger Zufluss der unteren Mandau gegenüber dem Stadtgebiet von Zittau im Landkreis Görlitz im Südosten Sachsens.
Der Goldbach ist ein rechtsseitiger Zufluss der Mandau mit einer Länge von neun Kilometern in der Oberlausitz.
Mittelleutersdorf ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Niederleutersdorf ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Der Finkenhübel (tschechisch Pěnkavák) ist eine 410,6 Meter hohe Kuppe im Großschönauer Becken- und Kuppenland in der Östlichen Oberlausitz im Freistaat Sachsen. Der unbewaldete Berg erhebt sich zwischen den Tälern der Mandau und Lausur in der Gemarkung Großschönau. Ca. 300 m westlich seines Gipfels verläuft die deutsch-tschechische Grenze, der Westhang liegt in der Gemarkung Warnsdorf.
Josephsdorf ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Neuleutersdorf ist ein Gemeindeteil von Leutersdorf im Landkreis Görlitz.
Das Schloss Neuhörnitz, heute zumeist als Brauerei Hörnitz bekannt, ist ein ehemaliges Schloss im Ortsteil Hörnitz der Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz im Landkreis Görlitz, Sachsen.
Die Evangelisch-lutherische Kirche Hörnitz steht im Ortsteil Hörnitz der Gemeinde Bertsdorf-Hörnitz im Landkreis Görlitz, Sachsen. Sie ist eine Filialkirche der evangelisch-lutherischen Kirchgemeinde Großschönau.
Oberherwigsdorf ist ein Gemeindeteil von Mittelherwigsdorf im Landkreis Görlitz.
Der Ottoberg (520,7 m NN) ist ein Berg am Fuße des Zittauer Gebirges. Er befindet sich im Großschönauer Ortsteil Waltersdorf, nordwestlich der Ortslage Neu Sorge.
Der Eckartsbach ist ein linksseitiger Zufluss der Lausitzer Neiße mit einer Länge von ca. 10 km in der Stadt Zittau des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Die Rietschebach, selten Ritzebach, fälschlich auch Rutschebach genannt, ist ein 5 km langer linksseitiger Zufluss der Mandau in der Gemeinde Mittelherwigsdorf im Landkreis Görlitz im Südosten Sachsens.
Der Waltersdorfer Dorfbach, früher auch Pfarrfluß genannt, ist ein rechtsseitiger Zufluss der Lausur mit einer Länge von ca. 6 km in der Gemeinde Großschönau des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Der Pfarrbach, auch Pfarrflössel genannt, ist ein linksseitiger Zufluss des Waltersdorfer Dorfbaches mit einer Länge von ca. anderthalb km in der Gemeinde Großschönau des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Das Kohlflössel, auch Kohlflüßchen bzw. Kohlflüssel genannt, ist ein linksseitiger Zufluss des Waltersdorfer Dorfbaches mit einer Länge von knapp zwei Kilometer in der Gemeinde Großschönau des ostsächsischen Landkreises Görlitz.
Der Pfaffenbach Hartau, volkstümlich die Pfaffenbach ist ein linksseitiger Zufluss der Lausitzer Neiße mit einer Länge von ca. 6 km in Hartau im Landkreis Görlitz.
Der Eichgrabener Pfaffenbach ist ein linksseitiger Zufluss der Lausitzer Neiße mit einer Länge von ca. 4,5 km in Zittau im Landkreis Görlitz.
Eckartsberg ist ein Ortsteil von Mittelherwigsdorf im Landkreis Görlitz.
Der Raumbusch ist ein ca. 1,8 km langes und 0,3 bis 0,8 km breites Waldstück nördlich Ebersbach. Es erstreckt sich von den Ebersbacher Buschmühlhäusern bis zur Flurgrenze von Kottmarsdorf und gehörte zusammen mit der Klunst zur ehemaligen Rittergutsflur. Durch eine Hangmulde von der Klunst getrennt, erhebt sich direkt oberhalb der Wohnhäuser an der Thälmannstraße der ca. 390 m hohe Gutberg.
Der Reichenbacher Turm ist ein erhalten gebliebener Teil der westlichen Stadtbefestigung von Görlitz. Er ist mit 51 Metern der höchste der drei erhaltenen Wach- und Wehrtürme der Stadt – die anderen beiden sind der Nikolaiturm und der Dicke Turm. Der Rathausturm überragt ihn mit einer Höhe von 63 Metern.
Das Hallenhaus Untermarkt 5 ist ein geschütztes Kulturdenkmal, das sich gegenüber dem Rathaus auf dem Untermarkt in Görlitz befindet. Erbaut im 15. Jahrhundert ist der Frenzelhof eines der ältesten Hallenhäuser in Görlitz. Für die Bauphase um 1500 gibt es eine Reihe von historischen Bezügen, die sich mit dem Namen Hans Frenzel verbinden.
Špitální kostel svatého Jakuba v Žitavě (německy Hospitalkirche St. Jakob) je metodistický gotický kostel ze 14. století. Nachází se na křižovatce ulic Freidensstrasse a Christian-Keimann-Strasse v saské Žitavě, zemském okrese Zhořelec v Německu.
Die Heilig-Geist-Kirche (seltener auch Katechismuskirche, früher auch Spitalkirche, Heilige Geistkirche oder Kirche zum „heiligen Geist“) ist eine unter Denkmalschutz stehende Kirche in der Stadt Löbau in Sachsen. Sie gehört der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Löbau und befindet sich in der Äußeren Zittauer Straße 31.
Die Brücke der Jugend ist eine 1926/27 unter dem Namen Hindenburgbrücke in Löbau errichtete Bruchstein-Gewölbebrücke über die Seltenrein. Über sie führt eine der zentralen Verkehrsachsen der Stadt. Als Kulturdenkmal mit Monumental- und Jugendstil-Einfluss steht sie heute unter Schutz.
Die Jakobskirche ist ein Kirchengebäude in der Stadt Bad Muskau im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Kirchengemeinde Bad Muskau im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Kirche steht aufgrund ihrer bau- und ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die Pfarrkirche St. Maria Himmelfahrt ist das römisch-katholische Kirchengebäude in der Stadt Bad Muskau im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Sie gehört zur Pfarrei Hl. Kreuz Weißwasser im Dekanat Görlitz-Wittichenau des Bistums Görlitz. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die evangelische Dorfkirche Herwigsdorf ist eine spätgotische Saalkirche im Ortsteil Herwigsdorf von Rosenbach (Oberlausitz) im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Bischdorf-Herwigsdorf im Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Mariä Himmelfahrt ist eine römisch-katholische Kirche in Ostritz, einer Stadt im Landkreis Görlitz in Sachsen. Die nach der Aufnahme Mariens in den Himmel benannte Kirche gehört zur Pfarrei St. Marien mit Sitz in Zittau, im Dekanat Bautzen des Bistums Dresden-Meißen. Das Kirchengebäude, eine der ältesten noch bestehenden Kirchen des Bistums Dresden-Meißen, steht als Baudenkmal unter der Erfassungsnummer 09228196 unter Denkmalschutz. Die Kirche steht am Oder-Neiße-Radweg (D12) und ist als Radwegekirche ausgewiesen.
Die evangelische Wehrkirche Horka ist eine gotische Saalkirche auf einem befestigten Kirchhof (Kirchenburg) in Horka im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Horka im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz.
Die Kirche Hähnichen ist das Kirchengebäude im Ortsteil Hähnichen der gleichnamigen Gemeinde im Landkreis Görlitz im Osten von Sachsen. Es gehört der Kirchengemeinde Hähnichen im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche steht als ortsgeschichtlich bedeutsames Gebäude unter Denkmalschutz.
Das Schloss Spree ist ein Barockschloss im Ortsteil Spree der Gemeinde Hähnichen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Das ehemalige Wasserschloss diente bis zur Enteignung der Gutsbesitzer im Jahr 1945 als Hauptgebäude des Rittergutes und wurde danach zu einem Wohnhaus umgebaut. Es steht unter Denkmalschutz. Zur Unterscheidung vom Schloss Niederspree wird das Bauwerk auch als Schloss Oberspree bezeichnet.
Die Kirche Kollm ist das Kirchengebäude im Ortsteil Kollm der Gemeinde Quitzdorf am See im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Trinitatisgemeinde am See im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche steht aufgrund ihrer bau- und ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz.
Das Neue Schloss Kollm ist das neobarocke Herrenhaus des ehemaligen Gutes Kollm, heute Ortsteil der Gemeinde Quitzdorf am See im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es wurde 1909–1911 erbaut und steht aufgrund seiner ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die Kirche Petershain (St. Petri und Andreae) ist das Kirchengebäude im Ortsteil Petershain der Gemeinde Quitzdorf am See im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der evangelisch-lutherischen Trinitatisgemeinde am See im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz. Die Kirche steht als Bauwerk von orts- und baugeschichtlicher Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die St.-Katharinen-Kirche ist das Kirchengebäude im Ortsteil Arnsdorf der Gemeinde Vierkirchen im Landkreis Görlitz in Sachsen. Es gehört der Kirchengemeinde Arnsdorf im Pfarrsprengel Waldhufen-Vierkirchen des Kirchenkreises Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche gilt als bau- und ortsgeschichtlich bedeutsam und steht unter Denkmalschutz.
Das Schloss Buchholz (bis 1936 Schloss Krischa) ist ein Herrenhaus im Ortsteil Buchholz der Gemeinde Vierkirchen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Das im frühen 19. Jahrhundert errichtete Herrenhaus diente als Hauptgebäude des Rittergutes Krischa und steht unter Denkmalschutz.
Das Schloss Döbschütz ist ein Wasserschloss in Döbschütz, einem Ortsteil der Gemeinde Vierkirchen im Landkreis Görlitz im Osten von Sachsen. Das vermutlich im 12. Jahrhundert erbaute Schloss gilt als ältestes Schloss der Oberlausitz und ist das Stammhaus des Adelsgeschlechtes Debschitz. Es steht als Bauwerk von bau- und ortsgeschichtlicher Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die Kirche Melaune ist das Kirchengebäude im Ortsteil Melaune der Gemeinde Vierkirchen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Die Kirchengemeinde Melaune gehört zum Pfarrsprengel Waldhufen-Vierkirchen im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche steht aufgrund ihrer bau- und ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die Kirche Tetta ist das Kirchengebäude im Ortsteil Tetta der Gemeinde Vierkirchen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Kirchengemeinde Buchholz im Pfarrsprengel Waldhufen-Vierkirchen des Kirchenkreises Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Kirche Diehsa ist das Kirchengebäude im Ortsteil Diehsa der Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Kirchengemeinde Diehsa im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und steht aufgrund seiner bau- und ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz. Die Kirche in Diehsa ist eine Radwegekirche am Froschradweg, der durch die Oberlausitzer Heide- und Teichlandschaft führt.
Die St.-Laurentius-Kirche ist das Kirchengebäude im Ortsteil Jänkendorf der Gemeinde Waldhufen im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Kirchengemeinde Jänkendorf-Ullersdorf im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche gilt als bau- und ortsgeschichtlich von Bedeutung und steht unter Denkmalschutz.
Die Kirche Kunnersdorf ist das Kirchengebäude im Ortsteil Kunnersdorf der Gemeinde Schöpstal im Landkreis Görlitz in der sächsischen Oberlausitz. Es gehört der Kirchengemeinde Kunnersdorf im Kirchenkreis Schlesische Oberlausitz, der Teil der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz ist. Die Kirche steht aufgrund ihrer bau- und ortsgeschichtlichen Bedeutung unter Denkmalschutz.
Die evangelische Marienkirche ist eine große einschiffige Saalkirche in Bernstadt a. d. Eigen im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zum Kirchengemeindeverbund Löbauer Region im Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Das Wohnhaus in der David-Goldberg-Straße 22 ist ein Umgebindehaus in Großschönau und ein Kulturdenkmal im Freistaat Sachsen.
Die evangelische Dorfkirche Großschönau ist eine barocke Saalkirche in Großschönau (Sachsen) im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Großschönau im Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.