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Die Konya-Ereğli Ovası (Konya-Ereğli-Ebene; oft auch Konya-Ova; Lykaonische Ebene oder Lukkavaniya-Ebene in der Antike) ist ein ausgedehnter Senkenkomplex in der Türkei im südlichen Inneranatolien. Sie wird eingerahmt von den Gebirgen des Inneranatolischen Vulkanbogens im Westen und Osten, im Süden von Partien des Mittleren Taurusgebirges sowie im Nordosten von den Hochplateaus bzw. Bergländern Inneranatoliens südlich (Obruk Yaylası, Boz Dağlar) des Tuz Gölü (Großer Salzsee). Sie erstreckt sich zwischen den inneranatolischen Städten und Verwaltungszentren Konya (Provinzzentrum) im Nordwesten, Karaman (Provinzzentrum) im Südwesten, Ereğli (Konya Ereğlisi, Kreisstadt) im Südosten sowie Karapınar (Kreisstadt) im Nordosten westlich der „Zentralanatolischen Vulkanprovinz“ Kappadokiens. Überregionale Straßenverbindungen bestehen über die Staatsstraßen D715 nach Norden (Ankara) und Süden (Silifke), D300 nach Nordwesten (Afyonkarahisar) und Osten (Kappadokien), D330 nach Westen (Isparta) und Osten bzw. Südosten in die Çukurova (Adana, Mersin, Tarsus) sowie D695 nach Südwesten (Antalya). Linien der Anatolischen Eisenbahn führen über Ankara nach Nordost- und Nordanatolien einschließlich İstanbul, in die Çukurova und via Gaziantep (Bagdadbahn) nach Ost- und Südostanatolien sowie über Afyon nach Westanatolien einschließlich İzmir.
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