Die Idstedter Räuberhöhle (dän. Røverhulen) ist eines der wenigen Ganggräber Schleswig-Holsteins, das noch in einem guten Zustand ist. Es ist eine Anlage der Trichterbecherkultur (TBK), die zwischen 3500 und 2800 v. Chr. entstanden ist. Das Ganggrab ist eine Bauform jungsteinzeitlicher Megalithanlagen, die aus einer Kammer und einem baulich abgesetzten, lateralen Gang besteht. Diese Form ist primär in Dänemark, Deutschland und Skandinavien sowie vereinzelt in Frankreich und den Niederlanden zu finden.
Das Amt Arensharde ist ein Amt im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Das Amt knüpft mit seinem Namen an die Landschaft Arensharde (dän. Arns Herred) an.
Das Amt Schuby war ein Amt im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Verwaltungssitz war die Gemeinde Schuby.
Hollingstedt (niederdeutsch: Hornstedt, dänisch: Hollingsted, jütländisch: Hollengstej) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Der an der Treene liegende Ort ist für seine Geschichte in der Wikingerzeit und die vielen Störche bekannt: Ein Wikingerschiff und ein Storch sind Teile des Wappens. Friedrichsfeld liegt im Gemeindegebiet.
Ellingstedt (dänisch: Ellingsted) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Silberstedt (dänisch Sølvested oder veraltet Sylvested) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Treia (dänisch Treja) ist eine Gemeinde in einer waldreichen Umgebung im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Jübek [ˈjyːbeːk] (dänisch: Jydbæk) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Hüsby ([ˈhʏsbi], dänisch: Husby, nicht zu verwechseln mit der im gleichen Kreis gelegenen Gemeinde Husby) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Bollingstedt (dänisch: Bolingsted) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Lürschau (dänisch: Lyrskov) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Schuby (ausgesprochen: Schubü; dänisch: Skovby) ist eine Gemeinde am Rande der Schleswigschen Geest im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Der Arenholzer See (dänisch Arnholt Sø, auch Arnskov Sø) ist ein See im Kreis Schleswig-Flensburg im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein westlich der Ortschaft Lürschau. Der See ist ca. 82 ha groß und bis zu 9,6 m tief. Ein Teil des Sees ist inzwischen verlandet. Nordöstlich des Sees am Rande des Idstedter Waldes liegen die beiden Kleinseeen Reethsee (Rørsø) und Bocksee (Bøgsø).
Der Engbrücksee (dänisch: Engbro Sø) ist ein See im Kreis Schleswig-Flensburg im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein östlich des Ortes Bollingstedt.
Der Rechteckdolmen von Hüsby, (auch von Schuby-Kroy genannt) mit halbhohem Eintrittstein wurde im Jahre 1966 im Zusammenhang mit einer Knickrodung, im Rahmen der Flurbereinigung, von Gottfried Schäfer untersucht. Er wurde etwa einen Kilometer westlich seines heutigen Standortes entdeckt und ausgegraben. Er stammt aus dem Neolithikum und ist eine Anlage der Trichterbecherkultur (TBK – 3500–2800 v. Chr.). Hüsby liegt westlich von Schleswig in Schleswig-Holstein. Der rekonstruierte Dolmen liegt heute kurz vor dem nördlichen Ortseingang von Hüsby, zwischen Klein-Dannewerk und Schuby, rechts der Straße.
Das Pöhler Gehege (dänisch: Pøleskov, auch: Pøl hegn) ist ein zwischen der Stadt Schleswig und der Ortschaft Schuby (dän. Skovby, Walddorf) gelegenes Waldgebiet. Es grenzt im Osten unmittelbar an den Schleswiger Tiergarten. Das Gebiet ist von Laubwald geprägt und ist seit dem 20. Jahrhundert durch die A 7 und die B 76 zerschnitten. Am Rande des Geheges befindet sich eine Brauteiche. Durch das Waldgebiet führen mehrere Wanderwege.
Buksø, Bøgsø (dansk) eller Bocksee (tysk) er en indlandsø i det centrale Sydslesvig i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. Søen er beliggende nord for landsbyen Lyrskov og umiddelbart sydvest for Isted Skov, historisk beliggende i Slesvig landsogn (Strukstrup Herred). Den lille sø har afløb via Buksøbæk (Bøgsøbæk, ty. Bockseebach) i Arnskov Sø. Lidt syd for Buksø ligger Rørsø (ty. Reethsee), mellem de to søer strækker sig den østlige Hærvej mod nord.
Hønning, Hynding (dansk) eller Hünning (tysk) er en landsby beliggende på den slesvigske midtslette syd for Flensborg ved Trenens østlige bred, hvor Jerrisbækken løber ud i Trenen. På flodens modsatte bred ligger nabobyen Sollerup. Mod nord ligger skovområdet Byskov. Administrativt hører landsbyen under kommunen Sølvested i Slesvig-Flensborg Kreds i delstaten Slesvig-Holsten, Nordtyskland. I den danske periode indtil 1864 hørte landsbyen under Eggebæk Sogn (Ugle Herred, Flensborg Amt). Hønning ligger vestligst i sognet. Nabobyen Sollerup hører under Jørl Sogn. Gårde og udflyttersteder er Hønningmark og Kokholm. Lidt syd for landsbyen ligger Esperstoft og Solbro, hvor en vigtig bro førte over Trenen.
Arnholt, Arnskov (dansk) eller Arenholz (tysk) er en landsby beliggende ved Arnholt Sø nord for Slesvig by i det sydvestlige Angel i Sydslesvig. Administrativt hører landsbyen under Lyrskov kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører Arnholt historisk under Michaelis Sogn. Sognet lå i den danske periode indtil 1864 i Arns Herred (Gottorp Amt).
Esperstoft er en landsby beliggende centralt i Sydslesvig ved Trenen. Administrativt hører landsbyen under Sølvested kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I kirkelig henseende hører Esperstoft under Eggebæk Sogn. Sognet lå i Ugle Herred (Flensborg Amt) med mindre dele i Arns Herred (Gottorp Amt), da Slesvig var dansk indtil 1864.
Der Gammellunder See (dän. Gammellund Sø) ist ein 24 ha großer nährstoffreicher Binnensee im nördlichen Schleswig-Holstein. Der See liegt wenige km nordwestlich der Stadt Schleswig nahe der namensgebenden Ortschaft Gammellund im Sandergebiet der Schleswigschen Geest in Südschleswig. Der See hat eine maximale Tiefe von 3,2 m und hat Zufluss durch die Rubek sowie Abfluss durch die Jübek. Er trennt die drei Gemeinden Jübek, Lürschau und Bollingstedt. In der dänischen Zeit bis 1864 lag der See im Kirchspiel Michaelis in der Arensharde (Gottorf Amt). Im See wachsen ausgedehnte 20–80 m breite Unterwasserwiesen mit zum Teil gefährdeten Laichkrautarten, dem Ährigen Tausendblatt und der Kanadischen Wasserpest. Die Ufervegetation wird durch Schilf- und Binsenröhrichte gebildet. Im angrenzenden flach ansteigenden Gelände finden sich Reste von Bruchwäldern. 2014 wurde der See und angrenzende Flächen als FFH-Gebiet Gammellunder See als NATURA-2000-Schutzgebiet ausgewiesen.
Kerlo, Kærlo (dansk) eller Kerlöh (tysk) er en mindre skov skov beliggende på gesten øst for Trenen mellem landsbyerne Treja og Sølvested i Sydslesvig. I administrativ henseende hører skoven under Treja kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. I den danske tid hørte skoven under Treja Sogn (Treja Herred, Gottorp Amt). Skoven er statsejet og var før 1864 med et areal af cirka 32 tdr. land en del af det 2. gottorpske skovridderdistrikt. Kærlo Skov udgør i dag et areal på lidt over 17 ha og består overvejende af løvskov. Den støder mod sydøst til de to privatejede skove Rumbrand og Rojskov (Raade), der tidligere tilhørte bønderne omkring Sølvested.
Der Reethsee (dänisch: Rørsø) ist ein Binnensee, gelegen auf dem Gebiet der Gemeinde Lürschau nordöstlich des Arenholzer Sees und am südwestlichen Rand des Idstedter Waldes im Kreis Schleswig-Flensburg im nördlichen Schleswig-Holstein (Südschleswig). Der See hat eine Fläche von 0,04 km² und fließt zum Arenholzer See hin ab. Nordöstlich des Sees befindet sich der kleinere Bocksee (dän. Buksø, auch Bøgsø). Zwischen beiden Seen verläuft ein Teilstück des historischen östlichen Ochsenweges.