Norderwöhrden ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Heide (niederdeutsch Heid) ist eine Mittelstadt in Schleswig-Holstein und die Kreisstadt des Kreises Dithmarschen.
Ostrohe ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Wesseln ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Lohe-Rickelshof ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.
Der Bahnhof Heide (Holst) ist der einzige Kreuzungsbahnhof im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Hier kreuzen die Bahnstrecke Hamburg–Elmshorn–Heide–Westerland (Sylt) sowie die Bahnstrecken Neumünster–Heide und Heide–Büsum.
Der Wasserturm von Heide in Holstein befindet sich am Ostpool in einer Parkanlage, nordöstlich des Marktplatzes. Der restaurierte Turm gilt als Wahrzeichen der Stadt. Mit 45,71 Metern Höhe überragt er den Kirchturm von Heide.
Die Fachhochschule Westküste ist eine staatliche Fachhochschule in Heide (Schleswig-Holstein). Sie gliedert sich in die Fachbereichen Wirtschaft und Technik.
Das Klaus-Groth-Haus (ehem. Klaus-Groth-Museum) in Heide ist das Geburtshaus des niederdeutschen Dichters Klaus Groth und Teil der Museumsinsel Lüttenheid. Eingerichtet wurde das Haus 1914 zur Erinnerung an Groths Leben und Werk. Bis 2004 war es ein eigenständiges Museum (genannt Klaus-Groth-Museum). Nach Erwerb durch die Stadt Heide wurden umfangreiche Renovierungsarbeiten an dem maroden Haus durchgeführt, bei dem die ursprüngliche Anlage des 1796 nach einem Brand des alten Hauses errichteten Giebelhauses weitgehend erhalten blieb. Eingerichtet wurde das Haus mit Mobiliar, das von Heider Bürgern gespendet wurde. Unter anderem wurde das Geburtszimmer Groths nach einer Zeichnung des Malers Otto Speckter rekonstruiert.
Das Stadion an der Meldorfer Straße (auch: HSV-Stadion an der Meldorfer Straße) ist ein Fußballstadion in der schleswig-holsteinischen Kreisstadt Heide, Kreis Dithmarschen. Die Anlage besaß ursprünglich ein Fassungsvermögen von 11.000 Zuschauern, derzeit liegt es bei 5001 Zuschauern (davon 1100 auf überdachten Sitzplätzen). Auf dem vier Hektar großen Areal sind auch ein Trainingszentrum, die Geschäftsstelle, der Umkleidetrakt, die Gemeinschaftsräume und das Vereinsheim des Heider SV untergebracht.
Das Werner-Heisenberg-Gymnasium (WHG) in Heide ist ein seit mindestens 1897 bestehendes Gymnasium. Es ist eine Ganztagsschule und seit 2011/2012 Teil des „Kompetenzzentrum Begabtenförderung Sek. I und Sek. II“.
Der Fernmeldeturm Heide ist ein Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG in Stahlbetonbauweise in Heide im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein. Der als Typenturm vom Typ FMT 13 ausgeführte Turm ist mit 158 Metern Gesamthöhe das höchste Bauwerk in Heide.
Het Brahms-Haus is een museum in Heide in de Duitse deelstaat Sleeswijk-Holstein. Het is gewijd aan de componist Johannes Brahms (1833-1897).
Die Friedrich-Elvers-Schule ist ein Förderzentrum mit dem Förderschwerpunkt Lernen im Kreis Dithmarschen. Sie hat ihren Hauptsitz in Heide/Holstein sowie Standorte in Hennstedt, Lunden, Tellingstedt, Wesselburen und am Westküstenklinikum in Heide.
Der Heider Marktplatz ist ein Marktplatz in der schleswig-holsteinischen Stadt Heide im Kreis Dithmarschen. Er gilt mit einer Fläche von 4,7 ha als der größte unbebaute Marktplatz Deutschlands. Historisch entstand er als Versammlungsplatz der sogenannten Bauernrepublik Dithmarschen im 15. Jahrhundert.
Das Alte Pastorat ist das Hauptpfarrhaus der Stadt Heide in Dithmarschen. Es liegt unweit der Hauptkirche St. Jürgen. Im Gebäude wurde die Dichterin Sophie Dethlefs geboren. Es steht mit der Objekt-ID 3082 unter Denkmalschutz.
Das Dreetörnhus ist ein Bauwerk aus dem 18. Jahrhundert am Südermarkt in der Kleinstadt Heide in Dithmarschen. Zusammen mit dem Alten Pastorat und der St.-Jürgen-Kirche in Heide bildet es ein einzigartiges städtebauliches Ensemble. Der Name leitet sich aus dem Niederdeutschen ab und bedeutet „Drei-Türme-Haus“. Das Gebäude trägt die Anschrift Süderstraße 2. Unter der Objekt-ID 1786 steht es in der Denkmalliste der Stadt Heide.
Die Wulf-Isebrand-Kaserne in Heide im Kreis Dithmarschen ist seit 1967 eine Garnison der Bundeswehr. Sie beherbergte zunächst das Flugabwehrraketenregiment 3 und das Flugabwehrraketenbataillon 38, später das Flugabwehrraketengeschwader 26. Zudem waren Feldjäger hier stationiert. Ab 1993 wurden Ausbildungseinheiten der Luftwaffe in der Kaserne, insbesondere Teile vom Luftwaffenausbildungsregiment 1 konzentriert. Heute beheimatet der Standort die II. Lehrgruppe der Unteroffizierschule der Luftwaffe. Das Areal umfasst eine Fläche von ca. 45 Hektar. Die Kasernenanlage ist nach Wulf Isebrand benannt, einem Bauernführer aus Dithmarschen, der um 1500 gegen das dänische Heer in der Schlacht bei Hemmingstedt kämpfte.
Die Stadtbrücke ist eine Straßenbrücke in der schleswig-holsteinischen Stadt Heide im Verlauf der die Stadt in Ost-West-Richtung durchquerenden B 203. Die Brücke verbindet die Bahnhofstraße westlich der Bahngleise und die Hamburger Straße östlich der Gleise der Marschbahn und der hier parallel geführten Bahnstrecke Heide–Büsum in direkter Nähe zum ehemaligen Vorplatz des alten Bahnhofs. Am westlichen Ende der Brücke münden der Wulf-Isebrand-Platz und die Brahmsstraße in die Bahnhofstraße; am östlichen Ende münden die Berliner Straße und die Stiftstraße in die Hamburger Straße.
Die Erlöserkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in der Berliner Straße 7 in Heide, der Kreisstadt von Dithmarschen.