Ebersbach/Sa. (Ebersbach/Sachsen, obersorbisch Habrachćicy, oberlausitzisch: Aberschbuch) ist seit 2011 ein Ortsteil der sächsischen Stadt Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz. Ebersbach liegt im Süden der Oberlausitz an der Grenze zum tschechischen Okres Děčín in Nordböhmen.
Der Schlechteberg in Ebersbach ist ein Berg des Lausitzer Berglandes im Landkreis Görlitz mit einer Höhe von 485 m ü. NHN. Der Berg ist ebenso wie der in unmittelbarer Nähe liegende Kottmar und der Löbauer Berg ein erloschener Vulkan des tertiären Vulkanismus. Der Name des Berges lässt mehrere Deutungen zu. Auf ein äußeres Merkmal würde die Ableitung von mittelhochdeutsch sleht = eben hinweisen.
Der Bahnhof Ebersbach (Sachs) ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecken Oberoderwitz–Wilthen, Ebersbach–Löbau und Bakov nad Jizerou–Ebersbach auf dem Gebiet der Gemeinde Ebersbach-Neugersdorf. Ebersbach (Sachs) ist Grenzbahnhof im Verkehr mit der Tschechischen Republik.
Die Hübelhäuser, auch Eibauer Seite genannt, sind ein Gemeindeteil des Ortsteils Ebersbach/Sa. der Stadt Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz.
Das Bleichewasser, auch Flössel bzw. Raumbuschflössel genannt, ist ein rechtsseitiger Zufluss der oberen Spree in Ebersbach-Niederdorf im sächsischen Landkreis Görlitz mit einer Länge von ca. 5 Kilometern.
Die evangelische Kirche Neugersdorf ist eine barocke Emporenhalle im Ortsteil Neugersdorf von Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zum Kirchspiel Oberes Spreetal im Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Die Herz-Jesu-Kirche ist die römisch-katholische Kirche in Ebersbach/Sa., einem Ortsteil der Stadt Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz in Sachsen. Die nach dem Heiligsten Herz Jesu benannte Kirche gehört zur Pfarrei Mariä Himmelfahrt mit Sitz in Leutersdorf, im Dekanat Bautzen des Bistums Dresden-Meißen. Das Kirchengebäude steht als Baudenkmal unter der Erfassungsnummer 09225626 unter Denkmalschutz.
Die evangelische Kirche Ebersbach/Sa. ist eine barocke Saalkirche im Ortsteil Ebersbach/Sa. von Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz in Sachsen. Sie gehört zum Kirchspiel Oberes Spreetal im Kirchenbezirk Löbau-Zittau der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Neugersdorf [ˌnɔʏˈɡɛrsˌdɔrf] (oberlausitzisch: Gierschdurf) ist ein Ortsteil der Oberlausitzer Stadt Ebersbach-Neugersdorf im Landkreis Görlitz. Der Ortsteil liegt im Südosten Sachsens an der Grenze zu Tschechien.
Der 19,5 m hohe Bismarckturm in Neugersdorf steht auf der Spitze des Hutungsbergs, dem mit 474 m ü. NN höchstgelegenen Punkt von Neugersdorf.
Ebersbach-Neugersdorf (oberlausitzisch: Aberschbuch-Gierschdurf) ist eine Kleinstadt in Sachsen, die zum 1. Januar 2011 aus der Fusion der benachbarten Städte Ebersbach/Sa. und Neugersdorf entstand. Ein Zusammenschluss der beiden Gemeinden, die 1306 erstmals urkundlich erwähnt und jeweils 1925 und 1924 das Stadtrecht erhielten, war bereits 1925 angestrebt, jedoch nicht verwirklicht worden.
Der Raumbusch ist ein ca. 1,8 km langes und 0,3 bis 0,8 km breites Waldstück nördlich Ebersbach. Es erstreckt sich von den Ebersbacher Buschmühlhäusern bis zur Flurgrenze von Kottmarsdorf und gehörte zusammen mit der Klunst zur ehemaligen Rittergutsflur. Durch eine Hangmulde von der Klunst getrennt, erhebt sich direkt oberhalb der Wohnhäuser an der Thälmannstraße der ca. 390 m hohe Gutberg.