Der Friedhofspark Pappelallee ist ein denkmalgeschützter geschlossener Friedhof im Helmholtzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin. Er wurde 1847 von der Deutsch-katholischen Gemeinde (später: Freireligiösen Gemeinde) Berlins angelegt.
Das Heizkraftwerk Berlin-Buch ist ein Heizkraftwerk nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung an der Schwanebecker Chaussee im Berliner Ortsteil Buch.
Die Karower Teiche sind ein Naturschutzgebiet im Nordosten von Berlin. Namenspate war der östlich angrenzende Ortsteil Karow. Als Lebensraum für Amphibien, Libellen und Wasservögel ist es von überregionaler Bedeutung.
Der Bahnhof Berlin-Buch ist ein Bahnhof im Berliner Ortsteil Buch im Bezirk Pankow. Er befindet sich an der Bahnstrecke Berlin–Szczecin. Er wird von den Zügen der Berliner S-Bahn-Linie S2 bedient.
Das Mittelbruch ist ein rund 30 Hektar (ha) großes Naturschutzgebiet (NSG) auf dem Territorium des Berliner Bezirks Pankow, im Ortsteil Berlin-Buch. Die Unterschutzstellung des aus drei ehemaligen Torfstichen und einer angrenzenden Wiesenlandschaft bestehenden Gebietes erfolgte am 22. Mai 1997.
Die Kunsthochschule Berlin-Weißensee (Eigenschreibweise: weißensee kunsthochschule berlin) ist eine Hochschule zur Ausbildung von Künstlern und Gestaltern verschiedener Fachrichtungen. Sie wurde 1946 in Berlin-Weißensee gegründet. Eine Besonderheit ist das für alle Studierende verbindliche Künstlerisch-Gestalterische Grundlagenstudium.
Der Mirbachplatz ist ein Platz im Ortsteil Weißensee im Berliner Bezirk Pankow. Er trägt seinen Namen seit 1902. Vorher hieß er Cuxhavener Platz.
Die Dorfkirche Weißensee, seit 1539 evangelische Pfarrkirche Weißensee, ist ein spätmittelalterlicher Berliner Kirchenbau, der neugotisch überformt wurde. Er steht östlich des Weißen Sees im Kern des ehemaligen Dorfes Weißensee an der Bundesstraße 2 (Berliner Allee 180–184) Ecke Falkenberger Straße und ist denkmalgeschützt.
Die Gethsemanekirche ist eine evangelische Kirche im Berliner Bezirk Pankow und steht im Helmholtzkiez des Ortsteils Prenzlauer Berg. Sie wurde 1891–1893 nach Plänen von August Orth erbaut und verdankt ihre Bedeutung nicht zuletzt ihrer Rolle während der friedlichen Revolution in der DDR im Herbst 1989. Sie ist im 21. Jahrhundert eine von drei von der Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg Nord im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte genutzten Kirchen sowie eine von vier Predigtstätten.
Das Denkmal für Antifaschistischen Widerstandskampf und Befreiung (auch Verfolgung, Widerstand und Befreiung) ist ein Denkmal im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow.
Das Delphi ist ein ehemaliges Großraumkino im Berliner Ortsteil Weißensee. Es wurde 1929 erbaut und musste wegen Baumängeln 1959 für öffentliche Nutzungen geschlossen werden, allerdings dienten einige Räume bis 2005 anderen Zwecken. Im Jahr 2016 fand sich ein neuer Eigentümer, der Restaurierungen und Umbauarbeiten finanzierte und Pächter fand. Das Gebäude in der Gustav-Adolf-Straße 2 eröffnete im Dezember 2017 als neue Kulturstätte.
Der Friedhof Pankow VII () ist ein städtischer Friedhof im Berliner Ortsteil Rosenthal des Bezirks Pankow. Berliner Friedhöfe sind durch die historische Entwicklung der Stadt zahlreich und über das Stadtgebiet verteilt.
Der Neue Friedhof St. Marien-St. Nikolai (auch St. Marien- und St. Nikolai-Friedhof II, auch Neuer Kirchhof von St.-Nikolai und St.-Marien) ist ein Friedhof im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow. 1802 war in der Nähe bereits der St. Marien- und St. Nikolai-Friedhof I (bzw. Alter Friedhof St.-Nikolai- und St.-Marien) eröffnet worden.
Das Ernst-Thälmann-Denkmal an der Greifswalder Straße im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ist eine Kolossalstatue zu Ehren des KPD-Führers Ernst Thälmann. Sie wurde vom sowjetischen Bildhauer Lew Kerbel geschaffen. Die Enthüllung erfolgte am 15. April 1986 in der heute ebenfalls unter Denkmalschutz stehenden Ernst-Thälmann-Parkanlage. Am Folgetag begann an Thälmanns hundertstem Geburtstag der XI. Parteitag der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) in Berlin.
Der Park am Weißen See ist eine Berliner Grünanlage im Bezirk Pankow, Ortsteil Weißensee. Der Park, der den Weißen See umgibt, wurde im 19. Jahrhundert angelegt. Auf seinem 2,1 Hektar großen Areal stehen das Milchhäuschen, ein kleines Wildgehege, zahlreiche Skulpturen und Baumdenkmale. Ein 1,3 Kilometer langer Rundweg innerhalb des Parks führt einmal komplett um den See herum.
Der Friedhof Blankenburg ist ein landeseigener Friedhof im Berliner Ortsteil Blankenburg. In der Systematik des Bezirkes ist es Friedhof Pankow X. Berliner Friedhöfe sind durch die historische Entwicklung der Stadt zahlreich und über das Stadtgebiet verteilt.
Der Friedhof Pankow XII ist ein städtischer Begräbnisplatz im Berliner Ortsteil Buch. Der Waldfriedhof liegt entlang der Schwanebecker Chaussee, im Osten und Süden grenzt er an die Nachbargemeinde Schwanebeck, im Westen an das Klinikumgelände. Er hat eine Gesamtfläche von 143.000 m².
Der Friedhof Weißensee ist ein landeseigener Friedhof im Berliner Ortsteil Weißensee. Er gehört zum Bezirk Pankow in systematischer Nummerierung als Friedhof Pankow XV.
Das ehemalige Kaufhaus Jonaß (auch Jonass geschrieben) in Berlin wurde 1929 als erstes Kreditkaufhaus eingeweiht. Nach der Enteignung der jüdischen Eigentümer während der Zeit des Nationalsozialismus diente das Gebäude ab 1934 der Hitlerjugend (HJ) und später der SED als Zentrale. In dem denkmalgeschützten Haus eröffnete im Mai 2010 der Privatclub Soho House Berlin mit Hotelbetrieb.
Das Gleimviertel ist ein Wohnquartier im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow.
Der Helmholtzplatz, ugs. Helmi, ist ein rechteckiger Platz im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow von Berlin. Er bildet den zentralen Platz des Helmholtzkiezes. Er ist nach dem Physiker Hermann von Helmholtz benannt. Der stark begrünte Platz mit zwei Kinderspielplätzen, einem Bolzplatz, mehreren Tischtennisplatten, einem Streetballcourt und einem Kieztreff liegt etwa drei Meter über dem Niveau der ihn umgebenden Wohnstraßen Raumerstraße, Lychener Straße, Lettestraße, Schliemannstraße und Dunckerstraße. Er vermittelt den Charakter eines kleinen Parks inmitten des dichtbesiedelten Altbaugebiets und erfüllt die Funktion einer wichtigen Erholungsfläche und eines sozialen Anlaufpunkts für die Bewohner.
Die Pfarrkirche Heilige Familie im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow ist ein römisch-katholisches Gotteshaus. Es wurde von dem Architekten Carl Kühn entworfen und 1930 geweiht.
Das Helios Klinikum Berlin-Buch ist eine Klinik an der Schwanebecker Chaussee im Ortsteil Buch des Berliner Bezirks Pankow. Das Krankenhaus wurde auf dem Gelände der Heilanstalten in Berlin-Buch errichtet, die von 1898 bis 1930 entstanden sind. Der Neubau der Klinik erfolgte auf Veranlassung des Betreibers, der Helios-Gruppe.
Der Helmholtzkiez ist ein Wohnquartier im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Als Planungsraum 32 und Bezirksregion 13 des Bezirks Pankow wird er durch die öffentliche Verwaltung unter dem Namen Helmholtzplatz definiert und von den Anwohnern als Kiez bezeichnet. Das Quartier ist 84 Hektar groß und zählte 22.933 Einwohner im Jahr 2022; damit hatte der Kiez eine Bevölkerungsdichte von 24.751 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Die katholische Herz-Jesu-Kirche an der Fehrbelliner Straße im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ist ein architektonisch bedeutender, im niedersächsisch-romanisch und frühchristlich-byzantinischen Stil errichteter Kirchenbau. Sie gehört zur Pfarrei Bernhard Lichtenberg Berlin-Mitte im Erzbistum Berlin.
Die Immanuelkirche ist eine evangelische Kirche im Winsviertel des Berliner Ortsteils Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow. Sie wurde am 21. Oktober 1893 eingeweiht. Wie viele andere Kirchen in Berlin vom Ende des 19. Jahrhunderts ist sie im neoromanischen Stil erbaut; sie steht unter Denkmalschutz. Die Evangelische Kirchengemeinde Immanuel bildet gemeinsam mit der Bartholomäus-Kirchgemeinde und der Advent-Zachäus-Kirchgemeinde den Pfarrsprengel Am Prenzlauer Berg im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte.
Die Park-Klinik Weißensee ist ein Krankenhaus der Regelversorgung im Berliner Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow in privater Trägerschaft. Sie entstand anstelle des früheren Städtischen Krankenhauses Weißensee, das wiederum aus einer Ende des 19. Jahrhunderts errichteten ersten Krankenbaracke auf dem heutigen Gelände hervorging. Die Park-Klinik Weißensee dient auch als Akademisches Lehrkrankenhaus der Charité. Betreiber der 1997 eröffneten medizinischen Einrichtung in der Schönstraße ist die Park-Klinik Weißensee GmbH.
Die römisch-katholische Kirche Ss. Corpus Christi (lat.: Sanctissimum Corpus Christi = ‚Heiligster Leib Christi‘) im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ist eine vom Architekten Max Hasak im Jahre 1904 errichtete Kirche im neugotischen Stil und befindet sich in der Conrad-Blenkle-Straße 64. Die Grundsteinlegung erfolgte am 10. Juli 1904, die Kirchweihe am 15. Dezember 1904. Der Kirchturm wurde im Jahr 1990 auf eine Höhe von 40 Meter aufgestockt. Der gesamte Komplex einschließlich der im gleichen Stil angebauten Wohnhäuser beidseitig wurde 1992 umfassend renoviert.
Die 2026 profanierte, vormals römisch-katholische Kirche Mater Dolorosa im Katharinenstift im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow, eine Hallenkirche, die sich hinter einer Häusergruppe in der Greifswalder Straße befindet, steht unter Denkmalschutz.
Der Teutoburger Platz ist eine rechteckige Grünanlage im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Der rund 8250 m² große Stadtplatz wird durch die Zionskirchstraße, Christinenstraße, Fehrbelliner Straße und Templiner Straße begrenzt. Er entstand zu Beginn der 1860er Jahre im Zusammenhang mit der Wohnbebauung.
Die Kirche St. Josef (ursprünglich St. Joseph) ist eine römisch-katholische Pfarrkirche an der Behaimstraße im Berliner Ortsteil Weißensee. Sie wurde 1898/1899 im nachempfundenen Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet und steht unter Denkmalschutz.
Die Segenskirche in Berlin ist ein im Jahr 1908 eingeweihtes denkmalgeschütztes evangelisches Kirchengebäude im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow von Berlin. Sie befindet sich in der Schönhauser Allee und gehört zur Gemeinde Prenzlauer Berg Nord des Kirchenkreises Berlin Stadtmitte. Gemeinsam mit der Kommunität Don Camillo wurde der Gebäudekomplex ab 2007 zum Stadtkloster Segen umgestaltet.
Die Kniprodestraßenbrücke ist eine Straßenbrücke über die Ringbahn im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Berlin-Prenzlauer Berg, die mit Unterbrechungen seit dem Ende des 19. Jahrhunderts besteht.
Die Moorlinse Buch ist ein natürliches Gewässer im Berliner Ortsteil Buch im Bezirk Pankow in der Niederung der Panke. Sie entstand in den 1990er Jahren durch das Auffüllen einer Senke mit Grund- und Schichtwasser.
Das MACHmit! Museum für Kinder ist ein Kindermuseum in Berlin. Es befindet sich in der evangelischen Eliaskirche in der Senefelderstraße im Ortsteil Prenzlauer Berg, die seit 2003 von der evangelischen Gemeinde Prenzlauer Berg Nord an das Museum verpachtet ist.
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin in der Helmholtz-Gemeinschaft (Max Delbrück Center) in Berlin-Buch, im Nordosten Berlins gelegen, ist eine von 18 Einrichtungen der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Es verbindet die molekularbiologische Grundlagenforschung mit klinischer Forschung und widmet sich den Forschungsschwerpunkten Systemmedizin und Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Die Paul-Gerhardt-Kirche ist eine evangelische Kirche im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Sie wurde 1908–1910 nach Plänen von Gustav Werner auf dem Grundstück Wisbyer Straße 7 errichtet und nach dem evangelischen Theologen und Kirchenmusiker Paul Gerhardt benannt. Die Kirche gehört zur Evangelischen Kirchengemeinde Prenzlauer Berg-Nord und damit zum Kirchenkreis Berlin Stadtmitte.
Die Sammlung Industrielle Gestaltung ist eine Sammlung zu Design und Alltagskultur aus der DDR und wird von der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland getragen. Nach der Neuen Sammlung in München ist sie das zweitälteste Designmuseum in Deutschland, das nicht aus einem älteren Kunstgewerbemuseum hervorgegangen ist. Mit etwa 160.000 Objekten, Dokumenten, Fotos, Bibliothek und Archivalien ist sie die heute umfangreichste Sammlung zum ostdeutschen Produktdesign nach 1945. Inneneinrichtung, Haushalt, technisches Gerät, Unterhaltungselektronik, Spielzeug und Textilien, Plakate, Werbemittel und Verpackungen bilden die Sammlungsschwerpunkte. Die Sammlung gehört zum Bestand des Museums in der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg.
Das Winsviertel ist ein Wohnquartier (Kiez) im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow). Es ist benannt nach der im Zentrum des Viertels liegenden Winsstraße, die wiederum den Namen des Berliner Bürgermeisters Thomas Wins trägt.
Die Schlosskirche Buch befindet sich im gleichnamigen Ortsteil von Berlin. Der Architekt Friedrich Wilhelm Diterichs errichtete sie am Standort des Vorgängerbaus, der 1731 abgebrochen wurde, zwischen 1731 und 1736 zeitgleich mit dem Umbau des Schlosses Buch im Stil des Barock für den neuen Besitzer von Buch, Adam Otto von Viereck. Nach dem Landbuch Karls IV. (1375) hatte das Straßendorf Buch 40 Hufen, davon vier Pfarrhufen. Über das Aussehen des Vorgängerbaus ist nichts bekannt.
Die Schwimm- und Sprunghalle im Europasportpark (SSE) ist ein Hallenbad in Berlin und Austragungsort vieler nationaler und internationaler Wettkämpfe. Sie befindet sich an der Landsberger Allee im Ortsteil Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow in unmittelbarer Nachbarschaft des Velodroms. Vom S-Bahnhof Landsberger Allee gibt es eine Unterführung zu dem Gebäude. Die Halle fasst regulär 2500 Zuschauer, mit zusätzlichen Tribünen bis zu 4000 Personen. Mit einer Wasserfläche von 3391 m² ist es das größte Sport-Schwimmbad Europas.
Der Senefelderplatz in Berlin-Prenzlauer Berg ist ein Gartendenkmal an der Schönhauser Allee. 1876 als Schmuckplatz angelegt, hieß der Platz anfangs Thusnelda-Platz. 1896 wurde er nach dem Erfinder der Lithografie, Alois Senefelder benannt.
Der St. Marien- und St. Nikolai-Friedhof I (auch Alter Friedhof der St.-Nikolai- und St.-Marien-Gemeinde) ist ein Friedhof an der Prenzlauer Allee Nr. 1 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow.
Die katholische Kirche St. Augustinus im Berliner Bezirk Pankow ist ein spätexpressionistisches Bauwerk der Architekten Josef Bachem und Heinrich Horvatin aus den Jahren 1927–1928 und steht unter Denkmalschutz. Seit dem Jahr 2003 gehört sie zum Pfarrbezirk Heilige Familie in Prenzlauer Berg.
Die Staatliche Ballett- und Artistikschule Berlin ist eine Berufsfachschule und ein berufliches Gymnasium in der Erich-Weinert-Straße 103 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow.
Der Stener Berg gehört zu den höchsten natürlichen Erhebungen von Berlin. Er ist 83,2 Meter hoch und befindet sich kurz vor der nördlichen Stadtgrenze im Pankower Ortsteil Berlin-Buch. Geografisch liegt er am Rande der Hochfläche des Barnims. Sein Kiesvorkommen dient seit dem 20. Jahrhundert als Baustoff für die Berliner Baumaßnahmen.
Das RambaZamba Theater ist ein privates inklusives Theater mit fester Spielstätte in der Kulturbrauerei im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Es wurde 1990 gegründet, im Jahr 2020 zählte es 29 Künstler mit Behinderung zum Ensemble.
Der Weiße See (umgangssprachlich gelegentlich auch Weißenseer See) in Berlin liegt im Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow. Der 8,3 Hektar große See mit einem Volumen von ca. 360.000 m³ hat eine Ausdehnung von rund 300 m in Ost-West- und 350 m in Nord-Süd-Richtung. Auf der Liste der Seen in Berlin nimmt das Stillgewässer mit einer maximalen Tiefe von 10,64 Metern den siebten Platz ein.
Die Adventkirche ist ein evangelisches Gotteshaus im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Es handelt sich um einen mit Klinkern verblendeten Mauerwerksbau, der nach Entwürfen der Architekten Georg Dinklage und Ernst Paulus in den Jahren 1910–1911 errichtet wurde. Der Architekturstil wird der beginnenden Moderne zugeordnet, die Neugotik wirkt jedoch in den spitzbogigen Portalen und den Maßwerkfenstern in der Giebelfassade nach. Die Evangelische Advent-Zachäus-Kirchengemeinde fusioniert ab dem 1. Januar 2022 mit der Bartholomäus-Kirchgemeinde zur Evangelischen Kirchengemeinde Am Friedrichshain im Kirchenkreis Berlin Stadtmitte, und die Advent-Kirche steht unter Denkmalschutz.
Der Christburg Campus Berlin e. V. ist ein Trägerverein, unter dessen Dach christliche Kitas und staatlich anerkannte Ersatzschulen arbeiten. Die Mitglieder des gemeinnützigen Vereins kommen aus verschiedenen evangelischen Gemeinden der Landeskirche, Freikirchen und aus christlichen Gemeinschaften Berlins.
Ausland ist ein Berliner Veranstaltungsort für experimentelle und Improvisierte Musik.
Der Lietzengraben () ist ein am nordöstlichen Stadtrand von Berlin gelegenes, teilweise künstliches Fließgewässer. Sein Quellgebiet liegt in der Schönower Heide, westlich des zur Stadt Bernau bei Berlin gehörenden Ortsteils Schönow im Land Brandenburg. Nach zirka 10 Kilometer mündet er zwischen Berlin-Buch und Berlin-Karow rechtsseitig in die Panke. Das 45,3 Quadratkilometer große Einzugsgebiet (14,8 km² auf Berliner Territorium) umfasst die ehemaligen Rieselfelder zwischen Schönerlinde und Hobrechtsfelde, den als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesenen Bucher Forst mit dem aus zwei Teilflächen gebildeten NSG Bogenseekette und Lietzengrabenniederung sowie das NSG Karower Teiche. Für den Erhalt der Feuchtbiotope in den Naturschutzgebieten kommt dem Lietzengraben eine besondere Bedeutung zu.
Das Käthe-Kollwitz-Gymnasium ist ein MINT-Gymnasium in der Dunckerstraße 65/66 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow. Die Schule steht gut einen Kilometer entfernt vom ehemaligen Wohnort der Künstlerin Käthe Kollwitz, dem heutigen Kollwitzplatz.
Der bis 1985 benutzte Bahnhof Berlin Eberswalder Straße (bis 1950: Berlin Nordbahnhof) an der Bernauer Straße war der historische Anfangspunkt der namensgebenden Berliner Nordbahn. Bis auf wenige Jahre Ende des 19. Jahrhunderts diente er ausschließlich dem Güterverkehr. Durch seine Lage in West- an der Grenze zu Ost-Berlin verlor er infolge der Teilung Berlins ab 1948 an Bedeutung, war aber lange Zeit noch für einzelne Anlieger in Betrieb. Die Deutsche Reichsbahn legte 1985 die verbliebenen Anlagen des Bahnhofs still. Der ab 1992 entstandene Mauerpark umfasst den größten Teil der Flächen des ehemaligen Bahnhofs. Von dessen Bauten ist nur wenig erhalten geblieben, bekanntestes Relikt ist der früher unter den Gleisen verlaufende denkmalgeschützte Gleimtunnel.
Das FFBIZ (Frauenforschungs-, -bildungs- und -informationszentrum) ist ein Berliner Archiv, in dem Materialien zur Frauen- und Geschlechtergeschichte gesammelt werden. Sammlungsschwerpunkt ist die Geschichte der Frauenbewegung ab den 1970er Jahren. Es sind zudem auch Archivalien aus dem frühen 20. Jahrhundert im Archiv vorhanden. Das FFBIZ dokumentiert darüber hinaus aktuelle Aktionen, wie z. B. Kampagnen wie „One-billion-rising“, „Aufschrei“ oder die „Slutwalks“ und die damit verbundenen Diskussionen in queer-/feministischen Online-Medien.
Das Motorwerk Berlin ist ein Bauensemble im Berliner Ortsteil Weißensee, An der Industriebahn 12, das aus einer Veranstaltungshalle, Kunstateliers und Co-working Spaces besteht. Die Halle wurde als Fabrikgebäude für die Herstellung von Elektromotoren gebaut und war in den 1990er Jahren unter dem Namen Halle Weißensee bekannt.
Die Stadtbibliothek Pankow ist ein öffentliches Bibliothekssystem in Trägerschaft des Bezirksamtes Pankow von Berlin, Abteilung Kultur, Finanzen und Personal, Amt für Weiterbildung und Kultur. Die Bibliothek weist einen Medienbestand von 353.703 auf, die im Jahr 2022 von 516.623 Besuchern 1,76 Millionen Mal entliehen wurden. Darüber hinaus organisierte die Bibliothek im gleichen Zeitraum über 2600 Veranstaltungen, Führungen und Ausstellungen.
Der Volkspark Anton Saefkow liegt im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Er ist nach dem deutschen Kommunisten und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Anton Saefkow benannt.
Der Einsteinpark ist eine Grünanlage im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow, die nach dem Physiker Albert Einstein benannt ist.
Das Museum für Architekturzeichnung ist ein privates, von der Tchoban Foundation getragenes Museum in Berlin. Es wurde im Juni 2013 eröffnet. Es zeigt jährlich etwa drei bis vier Ausstellungen, die aus der Sammlung der Tchoban Foundation zusammengestellt oder im Rahmen von Kooperationen mit anderen Museen und Institutionen geliehen werden.
Das Museum Pankow ist eine Einrichtung des Berliner Bezirks Pankow. Schwerpunkt der musealen Arbeit sind die zahlreichen Sonderausstellungen, welche die Dauerausstellungen an den Museumstandorten Prenzlauer Allee, Heynstraße und Dunckerstraße ergänzen. Es hat seinen Ursprung in drei Sammlungen der ehemaligen Stadtbezirke Pankow, Prenzlauer Berg und Weißensee aus der Zeit vor dem Mauerfall.
Der Name Arkenberge bezeichnet ursprünglich einen natürlichen Höhenzug im Berliner Ortsteil Blankenfelde des Bezirks Pankow. Vom Namen der Hügelkette leitet sich der Name der nahegelegenen Siedlung Arkenberge ab. Östlich dieser Siedlung entstand seit 1984 eine Bauschuttaufschüttung. Im Januar 2015 wurde festgestellt, dass deren Gipfel eine Höhe von 121,9 m ü. NHN erreichte. Er gilt seitdem als die höchste Erhebung auf dem Gebiet des Landes Berlin und löste damit den Teufelsberg (120,1 m ü. NHN) ab.
Der Bogensee in Berlin-Buch ist ein kleiner See im westlichen Teil des Bucher Forst. Hauptzufluss ist der Seegraben. Abfluss, über eine Rohrverbindung, ist der obere Karpfenteich. Die Wasserabdeckung ist abhängig vom Niederschlag und der Wasserführung der Zuflüsse. Das Gebiet um den See ist sumpfig.
Der Falkplatz ist eine geschützte Grünanlage in Berlin-Prenzlauer Berg. Angelegt 1907 als Schmuckplatz samt Spielplatz, verlief während der Deutschen Teilung der Mauerstreifen über den Westteil des Platzes. Heute geht der Falkplatz dort in den Mauerpark über. Benannt ist der Platz nach dem preußischen Kultusminister Adalbert Falk.
Im Museum in der Kulturbrauerei am Prenzlauer Berg in Berlin zeigt die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland die Dauerausstellung „Alltag in der DDR“. Die Ausstellung verdeutlicht mit Objekten, Dokumenten, Film- und Tonbeispielen die Kluft zwischen Anspruch und Lebenswirklichkeit der DDR. Der Eintritt ist frei.
Der Schwedter Steg im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg ist ein gut zweihundert Meter langer Brückenzug für Fuß- und Radverkehr über die nördliche Berliner Ringbahn. 1999 errichtet, verbindet er die Schwedter Straße mit der Behmstraßenbrücke.
Die Neuapostolische Kirche Berlin-Weißensee ist ein ehemaliger Sakralbau der Neuapostolischen Kirche (NAK) in der Gebietskirche Berlin Brandenburg. Sie befindet sich in der Gartenstraße 37 im Berliner Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow und entstand nach einem Entwurf von Albert Gericke. Am 3. Juli 1932 konnte der Baukomplex eingeweiht werden. Das Kirchengebäude wurde im Oktober 2019 verkauft und wird gegenwärtig von der evangelikalen Glaubensgemeinschaft Fount Berlin genutzt. Es steht samt Gemeindehaus unter Denkmalschutz.
Kalktuffgelände am Tegeler Fließ in der World Database on Protected Areas (englisch)
Das Primo-Levi-Gymnasium ist ein staatliches Gymnasium im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow.
Der Hausburgpark liegt im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg im Straßenkarree der Hermann-Blankenstein-Straße, Hausburgstraße, Otto-Ostrowski-Straße und Thaerstraße.
Der Arnimplatz ist ein fast quadratischer Stadtplatz mit Parkanlage im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Berlin-Prenzlauer Berg. Er wurde 1903 nach Achim von Arnim benannt und ist ein Berliner Gartendenkmal.
Neue Wiesen ist ein Stadtrandpark im Berliner Ortsteil Stadtrandsiedlung Malchow. Der Park liegt am zentralen Punkt an den ehemaligen Rieselfeldern. Durch den nördlichen Teil das Parks führt die Wanderroute Barnimer Dörferweg. Bestimmendes Element ist ein 700 Meter langes und 65 Meter breites Parkband, dort befindet sich auch ein Kinderspiel- und Sportplatz. Das Band wird von kleinen Wäldchen und Wiesen umrahmt, umgeben von der Barnimer Landschaft.
Die Schaubude Berlin ist eine staatlich geförderte Spiel- und Produktionsstätte für Figuren- und Objekttheater der Freien Szene im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Es wurde 1993 gegründet und zog in die Räumlichkeiten des 1991 aufgelösten Puppentheater Berlin. Die Schaubude befindet sich in der Trägerschaft der Kulturprojekte Berlin, einer landeseigenen GmbH.
Das Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel ist ein Seminar- und Kulturzentrum in der Berliner Allee 125 im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow. Das Bauensemble mit dem Kleinen und Großen Saal steht teilweise unter Denkmalschutz. 2020 wurde das Haus unter dem Namen Bildungs- und Kulturzentrum Peter Edel wiedereröffnet. Bis dahin führte es den Namen Kreiskulturhaus Peter Edel.
Die Heinz-Brandt-Schule ist eine öffentliche Integrierte Sekundarschule (ISS) in der Langhansstraße 120 im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow. Sie ist seit 1999 nach dem Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus Heinz Brandt benannt.
Die Schönfließer Brücke in Berlin-Prenzlauer Berg ist eine 1964 errichtete Fußgängerbrücke über die Berliner Ringbahn. Sie steht am Ort einer im Zweiten Weltkrieg zerstörten Straßenbrücke zwischen Sonnenburger und Schönfließer Straße. Benannt wurde die Brücke 1912 nach der Stadt Bad Schönfließ in Westpommern. Der Berliner Senat plant, die bestehende Brücke durch eine voll nutzbare Straßenbrücke, die 2029 eröffnet werden soll, zu ersetzen.
Die Max-Bill-Schule (auch OSZ Planen - Bauen - Gestalten) ist ein öffentliches Oberstufenzentrum in Berlin-Weißensee für bautechnische und gestalterische Berufe. Namensgeber ist der Schweizer Architekt und Maler Max Bill (1908–1994).
Das Robert-Havemann-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in der Achillesstraße 79 im Ortsteil Karow des Berliner Bezirks Pankow mit mathematisch-naturwissenschaftlichem Profil und offener Ganztagsbetreuung.
Das Zeiss-Großplanetarium in Berlin wurde 1987 „als eines der größten und modernsten Planetarien weltweit“ eröffnet. Es befindet sich am Rande des in den 1980er Jahren erbauten Wohngebietes Ernst-Thälmann-Park im Ortsteil Prenzlauer Berg und gehört wie die Archenhold-Sternwarte und das Planetarium am Insulaner mit der Wilhelm-Foerster-Sternwarte zur Stiftung Planetarium Berlin.
Die Synagoge Rykestraße befindet sich im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) im sogenannten Kollwitzkiez.
Prenzlauer Berg ist ein Ortsteil des Bezirkes Pankow in Berlin, der weithin aus Gründerzeitvierteln besteht. Von seiner Gründung im Jahr 1920 bis zur Fusion mit den benachbarten Bezirken Weißensee und Pankow bei der Verwaltungsreform 2001 war er ein eigenständiger Bezirk (1952–1990: „Stadtbezirk“).
Das Velodrom ist eine der größten Veranstaltungshallen Berlins und eine Radrennbahn. Es bietet Platz für 12.000 Personen und ist das Zentrum des Berliner Radsports. Seit 1997 findet hier jährlich das Berliner Sechstagerennen (heute: Six Day Berlin) statt.
Der Antonplatz ist ein in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angelegter Stadtplatz im Berliner Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow. Er liegt unmittelbar an der Berliner Allee und umfasst rund 1500 m².
Das Archiv Grünes Gedächtnis ist eine Einrichtung der Heinrich-Böll-Stiftung. Es hat die Aufgabe, die Quellen zur Geschichte der Neuen Sozialen Bewegungen und der Partei Bündnis 90/Die Grünen zu sammeln, zu erschließen, zu bewahren und sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Der Mauerpark ist eine Parkanlage in Berlin-Prenzlauer Berg. Von Bürgerinitiativen 1990 erstmals bepflanzt, 1994 nach Plänen von Gustav Lange eröffnet und bis 2020 mehrfach erweitert, folgt der Park dem Verlauf der ehemaligen Berliner Mauer entlang der Schwedter Straße. Als populäres Naherholungsgebiet zählt der Mauerpark mit seinem Flohmarkt und den zahlreichen Straßenmusikern zu den beliebtesten Sehenswürdigkeiten Berlins. Bau und Erweiterung des Parks waren über Jahrzehnte hinweg ein komplexes politisches Konfliktfeld verschiedener Bürger- und Verwertungsinteressen.
Die Stadtrandsiedlung Malchow ist ein Ortsteil des Bezirks Pankow in Berlin. Sie ist nicht zu verwechseln mit dem sich östlich anschließenden Lichtenberger Ortsteil Malchow.
Der Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark (kurz: Jahn-Sportpark) ist eine öffentliche Sportanlage in Berlin-Prenzlauer Berg. Mit dem Großen Stadion und der Max-Schmeling-Halle umfasst er zwei der größten Sport- und Veranstaltungsstätten der Stadt, sowie zahlreiche weitere Anlagen mit gesamtstädtischer Bedeutung für den Schul-, Vereins- und Breitensport. Der ab 1951 errichtete und nach Friedrich Ludwig Jahn benannte Sportpark befindet sich am Ort eines ehemaligen preußischen Exerzierplatzes und enthält den ältesten, durchgehend genutzten Fußballplatz Deutschlands. Das Land Berlin plant, die Anlage zu einem deutschlandweit vorbildhaften Inklusions-Sportpark auszubauen, im Herbst 2024 begannen Abrissarbeiten am Großen Stadion.
Das Bard College Berlin – A Liberal Arts University, vormals European College of Liberal Arts (ECLA), ist eine staatlich anerkannte Privatuniversität in Berlin, die interdisziplinäre Studienprogramme im Bereich der Geistes- und Sozialwissenschaften anbietet. Sie ist Teil des US-amerikanischen Bard Colleges. Das Curriculum verbindet klassische Bildung mit der kritischen Betrachtung zeitgenössischer Herausforderungen. Die Studierenden kommen aus mehr als 40 Staaten und die Unterrichtssprache in allen Programmen ist Englisch. Die Studienprogramme können mit einem amerikanischen und gleichzeitig mit einem deutschen Bachelor-of-Arts-Abschluss (B.A.) abgeschlossen werden.
Buch ist ein Ortsteil des Bezirks Pankow in Berlin und der nördlichste der Stadt. Den an der Panke liegenden Ort prägen der historische Dorfkern, der Schlosspark, umfassende Krankenhaus-Anlagen und modernere Neubausiedlungen.
Der Arkenberger Baggersee (auch Badesee Arkenberge oder Arkenberger Kiessee genannt) befindet sich im Norden des Berliner Bezirks Pankow in der Ortslage Arkenberge, dicht an der Berliner Stadtgrenze.
Französisch Buchholz (kurz: Buchholz) ist ein Berliner Ortsteil des Bezirks Pankow, der sich aus einem früheren Siedlungsgebiet im 13. Jahrhundert entwickelte. Seinen Namen erhielt der Ort, weil sich Ende des 17. Jahrhunderts hier zahlreiche Hugenottenfamilien als Glaubensflüchtlinge aus Frankreich niederließen.
Weißensee (Aussprache endbetont) ist ein Ortsteil des Bezirks Pankow in Berlin. Er ist hervorgegangen aus einem im 13. Jahrhundert gegründeten Straßendorf östlich des Weißen Sees, das von 1540 bis 1880 ein Rittergut war. Weißensee war nach der Bildung Groß-Berlins im Jahr 1920 bis zur Verwaltungsreform 2001 der namensgebende Ortsteil des damaligen Bezirks Weißensee, zu dem auch Nachbarorte gehörten.
Der Jüdische Friedhof Berlin-Weißensee (früher auch Israelitischer Friedhof) ist ein 1880 angelegter Begräbnisplatz der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. Er ist mit rund 42 Hektar (etwa 1,0 km lang und 0,5 km breit) der flächenmäßig größte erhaltene jüdische Friedhof Europas mit fast 116.000 Grabstellen. Seit den 1970er Jahren steht er unter Denkmalschutz.
Die Siedlung Ernst-Thälmann-Park ist eine unter Denkmalschutz stehende Wohn- und Parkanlage in Berlin im Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow mit einer Gesamtfläche von 25 Hektar, wovon 16 ha auf die reinen Park- und Grünflächen entfallen. Auf dem Gelände der Plattenbausiedlung befand sich vormals ein städtisches Gaswerk.
Blankenburg ist ein Ortsteil des Bezirks Pankow in Berlin.
Der Arnswalder Platz ist eine denkmalgeschützte, rechteckige Parkanlage im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg, im Bötzowviertel. Er beherbergt den Brunnen der Fruchtbarkeit (besser bekannt als Stierbrunnen), Spielplätze und ein kleines Areal mit altem Baumbestand.
Karow [ˈkaːʁoː] ist ein Ortsteil des Bezirks Pankow in Berlin. Karow wurde als Dorf erstmals 1375 urkundlich erwähnt. Vor der Eingemeindung zu Groß-Berlin im Jahr 1920 hatte die Landgemeinde nur 949 Einwohner. Seinen dörflichen Charakter hat es trotz reger Siedlungstätigkeit in den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg bis heute bewahrt. Durch ein großes geschlossenes Neubauvorhaben im Norden Karows (1992–1996) stieg die Einwohnerzahl stark an.
Blankenfelde ist ein Berliner Ortsteil im Bezirk Pankow. Er ist nicht zu verwechseln mit dem Ortsteil Blankenfelde der Gemeinde Blankenfelde-Mahlow im Land Brandenburg an der südlichen Berliner Stadtgrenze.
Die Max-Schmeling-Halle ist eine Mehrzweckhalle im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Sie ist mit bis zu 11.900 Zuschauerplätzen die drittgrößte Veranstaltungshalle der Stadt und wurde als Boxsporthalle im Rahmen der Bewerbung Berlins für die Olympischen Sommerspiele 2000 errichtet. Die Halle, dessen Namen sie trägt, wurde 1996 in Anwesenheit von Boxweltmeister Max Schmeling eröffnet.
Der Bahnhof Berlin-Blankenburg wird im Personenverkehr von der Berliner S-Bahn bedient. Hier verzweigen sich die Strecken der Stettiner Bahn und des Berliner Außenrings. In den 1960er und 1970er Jahren war er auch Umsteigepunkt zu dampf- bzw. dieselbetriebenen Vorortzügen. Der Bahnhof mit seinem neoklassizistischen Empfangsgebäude steht unter Denkmalschutz.
Der Jüdische Friedhof in der Schönhauser Allee 23–25 liegt nördlich des Senefelderplatzes im Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) von Berlin. Er wurde hauptsächlich zwischen 1827 und 1880 genutzt. Während dieser Zeit durchlebte die Jüdische Gemeinde bedeutende politische und kulturelle Veränderungen, die auch auf diesem Friedhof ihren Ausdruck fanden. Seit den 1970er Jahren steht die gesamte Anlage unter Denkmalschutz.
Die Feuerwache 1300 (Prenzlauer Berg), des Einsatzbereich E2 in der Oderberger Straße im Berliner Ortsteils Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow) ist nach der bereits 1859 errichteten Feuerwache Stettin in der Linienstraße 128/129 das zweitälteste Wachgebäude der Berliner Feuerwehr, jedoch aber die älteste noch im Dienst befindliche „Berufsfeuerwache“ in Deutschland.
Das Stadtbad Oderberger Straße (auch Stadtbad Prenzlauer Berg genannt) ist eine im Jahr 1902 erstmals eröffnete Badeanstalt in der Oderberger Straße im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Ende 1986 sorgte eine Schließung aus Sicherheitsgründen für einen mehrjährigen Leerstand, bis 2010 diente die Anstalt vor allem als Veranstaltungsort. Nach Eigentümerwechsel und umfangreichen Sanierungsarbeiten wird sie seit Herbst 2016 wieder als Badebetrieb genutzt. Der Komplex steht unter Denkmalschutz.
Das Umspannwerk Humboldt ist ein Baudenkmal im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Es wurde von 1924 bis 1926 von den Architekten Hans Heinrich Müller und Felix Thümen für die Berliner Städtische Elektrizitätswerke Aktiengesellschaft (BEWAG) erbaut. Bis 1993 blieb es in Betrieb. Das Gebäude zählt zu den architekturhistorisch bedeutenden Zeugnissen der Berliner Industriegeschichte. Es befindet sich im Gleimviertel an der Kreuzung Kopenhagener Straße/Sonnenburger Straße und wird heute als Geschäftshaus genutzt.
Das Filmtheater am Friedrichshain (kurz: FaF) ist ein Kino im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow, das sich im Bötzowviertel am Rande des namensgebenden Volksparks Friedrichshain befindet. Das 1924/1925 errichtete neoklassizistische Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird heute noch als Kino genutzt.
Der Wasserturm Prenzlauer Berg (Adresse Knaackstraße 23) ist der älteste Berliner Wasserturm, fertiggestellt 1877 und in Betrieb bis 1952. Erhalten und seit den 1980er Jahren unter Denkmalschutz gestellt sind der Standrohrturm von 1856 und der eigentliche Wasserturm von 1877.
Die Greifenhagener Brücke, auch Greifenhagener Steg genannt, ist eine Brücke für Fußgänger und Radfahrer im Ortsteil Berlin-Prenzlauer Berg im Bezirk Pankow. Sie führt die Greifenhagener Straße über die Bahnanlagen der S-Bahn und der Fernbahn am östlichen Ausgang des S-Bahnhofs Schönhauser Allee und steht unter Denkmalschutz.
Die Grundschule an der Marie ist eine Grundschule in der Christburger Straße 7 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow. Sie ist benannt nach dem Stadtplatz Marie.
Die Fußgängerbrücke Storkower Straße ist eine Fußgängerbrücke in Berlin, die zum Bahnhof Storkower Straße (früher: Zentralviehhof) über die Ringbahn führt. Im Berliner Volksmund heißt sie auch „Langer Jammer“. Von der ehemals 505 m langen Brücke ist nur das 130 m lange nordöstliche Teilstück erhalten.
Die Immanuel-Kapelle in Berlin ist ein Kirchenbau im Stadtteil Weißensee unter der Adresse Friesickestraße 15.
Die Lauder Beth-Zion Schule (hebräisch בית ציון Haus Zions) ist eine staatlich anerkannte private jüdische Gemeinschaftsschule in Berlin-Prenzlauer Berg. Sie wurde 2008 im Vorderhaus der Synagoge Rykestraße eröffnet.
Das Inge-Deutschkron-Gymnasium, bis 2024 Gymnasium am Europasportpark, ist ein staatliches Gymnasium in der Kopenhagener Straße 83–87 im Berliner Ortsteil Wilhelmsruh des Bezirks Pankow. Es ist benannt nach Inge Deutschkron, einer Überlebenden des Holocaust und Ehrenbürgerin Berlins. Sie ist bekannt geworden durch ihre Autobiografie Ich trug den gelben Stern und ihren lebenslangen Einsatz gegen Antisemitismus und für das Gedenken an den Holocaust.
Der Bahnhof Berlin-Karow ist ein Bahnhof im gleichnamigen Berliner Ortsteil Karow des Bezirks Pankow. Er wird im bahnamtlichen Betriebsstellenverzeichnis als BKAR (Fernbahn) und für die S-Bahn als BKRW geführt. Die Gleise 101 und 102 dienen dem Personenverkehr der S-Bahn und den in Karow endenden Regionalzügen der Niederbarnimer Eisenbahn; sie sind für die Fahrgäste mit den Nummern 1 und 2 beschriftet. Die nicht am Bahnsteig liegenden durchgehenden Hauptgleise 1 und 2 werden von den Zügen der Fern- und Regionalbahn und vom Güterverkehr befahren.
Der Bahnhof Wollankstraße befindet sich an der 1877 eröffneten Berliner Nordbahn. Er liegt im Berliner Ortsteil Pankow des gleichnamigen Bezirks und bildete während des Bestehens der Berliner Mauer eine Ausnahme: Hier verlief unmittelbar die Sektorengrenze, die Station lag auf Ost-Berliner Gebiet, hatte jedoch nur einen Zugang von West-Berlin aus.
Das Ballhaus Ost e. V. ist eine Produktions- und Spielstätte für freie Theater- und Kunstprojekte im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg. Sie ist in der 1907 erbauten ehemaligen Feier- und Versammlungshalle der Freireligiösen Gemeinde zu Berlin in der Pappelallee beheimatet.
Das bat-Studiotheater ist das Studiotheater der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch (HfS Ernst Busch). Das Theater befindet sich im Ortsteil Prenzlauer Berg. An diesem Theater inszenieren heute Regiestudenten und Dozenten (u. a. die Schauspieler Angelika Waller und Manfred Karge) und besetzen zumeist die Schauspielstudenten der Hochschule. So hatten unter anderem August Diehl und Julia Jentsch ihre ersten Auftritte am bat.
Die auf dem Mirbachplatz in Berlin-Weißensee stehende Bethanienkirche wurde wegen der beachtlichen Steigerung der Einwohnerzahl in Neu-Weißensee in den Gründerjahren zwischen 1900 und 1902 erbaut. Nach stärksten Kriegsschäden am Kirchengebäude blieb im Wesentlichen der Kirchturm erhalten, die kirchliche Nutzung musste aber aufgegeben werden.
Der Betriebshof Weißensee befindet sich an der Bernkasteler Straße in Berlin-Weißensee. Er wurde 1912 als Hof XXII der Großen Berliner Straßenbahn (GBS) in Betrieb genommen, 1935 änderte die BVG das Kürzel in Wei um. Der Hof entstand als Ersatz für ein älteres Depot der ehemaligen Neuen Berliner Pferdebahn-Gesellschaft in der Rennbahnstraße und dient gegenwärtig als Einsatzstelle für mehrere Linien im Bezirk Pankow.
Die Bibliothek der Freien existiert seit Dezember 1993 in Berlin als anarchistische Spezialbibliothek und hat seit August 1996 die zusätzliche Aufgabe, anarchistische, freiheitlich-sozialistische und syndikalistische Literatur zu archivieren.
Der Kollwitzplatz in Berlin-Prenzlauer Berg ist eine denkmalgeschützte Grünanlage mit mehreren Kinderspielflächen. Er ist Zentrum eines Gründerzeitviertels, das zu den teuersten Wohnlagen Berlins gehört. Angelegt 1886 als Wörther Platz, wohnte und arbeitete dort von 1891 bis 1940 der Arzt und Politiker Karl Kollwitz, nach dem der Platz 1947 benannt wurde. Mittig auf dem Platz steht seit 1961 ein Denkmal für seine Ehefrau, die Künstlerin Käthe Kollwitz.
Der Prater im Stadtteil Prenzlauer Berg ist der älteste Biergarten Berlins. Er wurde ursprünglich nur als Bierausschank im Jahre 1837 gegründet. Durch die Familie Kalbo, welche das Etablissement 1852 erwarb und ausbaute, entwickelte sich der Prater zu einer populären Freizeit- und Vergnügungsgaststätte, an der auch Theater- und Varietévorstellungen stattfanden (Prater-Theater).
Der Volkspark Prenzlauer Berg – entstanden aus der früheren Oderbruchkippe – ist eine rund 29 Hektar große Parkanlage am östlichen Rand des Bezirks Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Den wesentlichen Bestandteil des Parks bildet ein Trümmerberg-Doppelgipfel, der an seiner höchsten Stelle (genannt: „Pappelplateau“) 90,9 m ü. NHN hoch ist. Der andere Gipfel, mehr zur Hohenschönhauser Straße hin gelegen, heißt zwar Hohes Plateau und auf einer steinernen Markierung steht, er sei „die höchste Erhebung in Prenzlauer Berg“, was aber ungenau ist. Denn nach Vermessungen in den 1990er Jahren ist er nur 89 m hoch. Die Gipfelzwillinge gehören zu den höheren Erhebungen Berlins.
Konnopke’s Imbiß (auch Konnopke genannt) ist ein Imbissstand im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg nahe der Kreuzung Schönhauser Allee Ecke Eberswalder Straße. Er gilt als erster Imbissstand in Ost-Berlin, bei dem im Jahr 1960 die Currywurst eingeführt wurde.
Die Brotfabrik ist ein Berliner Kunst- und Kulturzentrum. Es liegt am Caligariplatz im Ortsteil Weißensee an der Weißenseer Spitze, in der Nähe der Kreuzung der Prenzlauer Allee und der Wisbyer Straße/Ostseestraße. Heute befinden sich darin eine Galerie junger osteuropäischer Fotokunst, eine Bühne, ein Kino und eine Kneipe. Die Veranstaltungen in den Sparten Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film und Literatur werden vom Glashaus e. V. getragen. Die Kulturveranstaltungen der Brotfabrik wurden in den letzten Jahren mehrfach ausgezeichnet. Jörg Fügmann ist der Geschäftsführer.
Die Bösebrücke ist eine Bogenbrücke in Berlin und verbindet über die Gleise der Fern- und S-Bahn die Ortsteile Prenzlauer Berg und Gesundbrunnen. Das im Verlauf der Bornholmer Straße liegende Bauwerk wird oft fälschlicherweise auch Bornholmer Brücke genannt. Die unter Denkmalschutz stehende erste genietete Stahlbrücke Berlins wurde 1916 als Hindenburgbrücke eröffnet und erhielt 1948 ihren heutigen Namen nach dem kommunistischen Widerstandskämpfer Wilhelm Böse.
Das Bötzowviertel ist ein Wohnquartier im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Das Quartier liegt im Norden der Königsstadt.
Das Sowjetische Ehrenmal Buch befindet sich im gleichnamigen Ortsteil Buch des Berliner Bezirks Pankow. Es erinnert an die während der Schlacht um Berlin im April 1945 in der Umgebung gefallenen Soldaten der Roten Armee.
Der Comedy Club Kookaburra ist ein von Sanjay Shihora um das Jahr 2001 gegründeter Comedy-Club in Berlin. Er trägt seit 2022 den geänderten Namen Cosmic Comedy Club Berlin.
Die Dorfkirche Blankenburg aus der Mitte des 13. Jahrhunderts steht auf der Dorfaue im heutigen Berliner Ortsteil Blankenburg des Bezirks Pankow inmitten des Friedhofes, der von einer spätmittelalterlichen Mauer aus Feldsteinen umgeben ist. Sie ist eine der über 50 unter Denkmalschutz stehenden Dorfkirchen in Berlin.
Die Dorfkirche Blankenfelde ist eine Feldsteinkirche im heutigen Ortsteil Blankenfelde des Bezirks Pankow von Berlin, gelegen an der Ecke Hauptstraße/Schildower Straße inmitten des von einer Mauer umgeben Friedhofs. Sie entstand um 1406 und ist eine der über 50 unter Denkmalschutz stehenden Dorfkirchen in Berlin.
Die Dorfkirche Karow ist eine denkmalgeschützte spätromanische Feldsteinkirche in der Straße Alt-Karow / Straße 72 im Berliner Ortsteil Karow des Bezirks Pankow.
Das Heinrich-Schliemann-Gymnasium ist ein Gymnasium in der Dunckerstraße 64 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow. Es gehörte bei der Neuanmeldung für das Schuljahr 2025/26 zu den beiden gefragtesten Gymnasien Berlins.
Der Dählingsberg ist eine Erhebung im Berliner Ortsteil Buch des Bezirks Pankow.
E3 (steht für Esmarchstraße 3) ist ein Gebäude im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg (Bezirk Pankow), das mit einer Höhe von 25 Metern und 7 Geschossen in die Gebäudeklasse 5 fällt. Zusammen mit dem achtgeschossigen Holzhaus H8 in Bad Aibling zählt es zu den beiden höchsten Holzhäusern Deutschlands und auch zu den größten Holzbauten der Welt.
Die Theresienschule ist ein freies römisch-katholisches Gymnasium in Trägerschaft des Erzbistums Berlin in der Behaimstraße 29 im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow.
Der Große Stein von Buchholz () ist ein geschätzte 105 Tonnen wiegender Findling im Ortsteil Französisch Buchholz des Berliner Bezirks Pankow. Der Stein und das ihn umgebende Gelände stehen seit dem 22. Dezember 1931 unter Naturschutz.
Der Schlosspark Buch ist eine Parkanlage, ein Gartendenkmal und Teil des 26,1 Hektar großen Natura-2000-Gebietes im Berliner Ortsteil Buch, direkt am S-Bahnhof Buch gelegen. Der von der Panke durchflossene Park wird vom Nord-Süd-Weg und dem Pankeweg durchquert. Im Park stand seit 1607 ein Schloss, das nach jahrelanger Verwahrlosung 1964 gesprengt wurde. Nur die barocke Schlosskirche ist erhalten geblieben. Der Park enthält sehr alten Baumbestand.
Der Leise-Park ist eine Grünanlage im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg des Bezirks Pankow. Er wurde am 1. Juni 2012 der Öffentlichkeit übergeben. Die Parkanlage befindet sich auf 15.900 m² ehemaliger Teilflächen des Neuen Friedhofs St. Marien-St. Nikolai, die der Berliner Senat vom Evangelischen Friedhofsverband Berlin Stadtmitte erworben hatte. Ein Teil der Grabanlagen und Grabsteine blieb bei der Umgestaltung erhalten, den größeren Teil nehmen jedoch naturnahe Spielanlagen und Verweilmöglichkeiten ein.
Der Fröbelplatz ist ein Stadtplatz im Berliner Bezirk Pankow, Ortsteil Prenzlauer Berg. Er wird von den Straßen Prenzlauer Allee, Fröbelstraße und Diesterwegstraße tangiert, im Süden schließt sich ein Wohnkomplex in ganzer Länge an. Als Platz existiert er seit 1935 und erhielt im Jahr 1982 mit der Zurückbenennung der anliegenden Straße den Namen Fröbelplatz.
Die Schule am Falkplatz ist eine Grundschule in der Gleimstraße 49 im Ortsteil Prenzlauer Berg des Berliner Bezirks Pankow.
Der Ballonplatz ist ein Platz im Berliner Ortsteil Karow des Bezirks Pankow.
Die Karower Kaisereiche ist eine Stieleiche im Berliner Ortsteil Karow des Bezirks Pankow.
Die Grundschule Alt-Karow ist eine Grundschule in der Bahnhofstraße 32 im Ortsteil Karow des Berliner Bezirks Pankow.
Der Wasserturmplatz ist ein Platz mit einem historischen Wasserturm im Berliner Ortsteil Prenzlauer Berg in der Nähe des Kollwitzplatzes und der Synagoge Rykestraße. Der Wasserturmplatz steht als Gartendenkmal unter Denkmalschutz. Des Weiteren befindet sich dort auch das denkmalgeschützte Bauensemble Wasserturmplatz, bestehend aus Wasserturm, Tiefbehälter, Steigrohrturm, Maschinenhaus und Schwimmerhäuschen. Der Wasserturm ist der älteste noch erhaltene derartige Turm in Berlin. In Reiseführern wird der Wasserturm oft mit dem Alternativnamen Dicker Hermann bezeichnet.