Der Innocentiapark in Hamburg befindet sich im Westen des Stadtteils Harvestehude zwischen Brahms- und Parkallee in unmittelbarer Nähe der Grindelhochhäuser. Der rund 4,5 Hektar große Park ist nach Papst Innozenz IV. benannt. Die Grünanlage wurde 1884 nach englischem Vorbild angelegt und wird von den Hamburgern gelegentlich als „Innopark“ bezeichnet.
Die Ida-Ehre-Schule (nach eigener Schreibung auch Ida Ehre Schule, von 2001 bis 2010 Ida-Ehre-Gesamtschule) ist eine neunstufige Stadtteilschule im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Das Oberstufenhaus für die Jahrgänge 11 bis 13 befindet sich am Lehmweg im Stadtteil Hoheluft-Ost. Von ihrer Gründung 1934 bis zur Umbenennung nach Ida Ehre 2001 hieß die Schule nach Friedrich Ludwig Jahn Jahnschule, erst als Volksschule, dann als Grund-, Haupt- und Realschule und ab 1979 als eine der ersten Integrierten Gesamtschulen in Hamburg.
Der Anglo-German Club ist ein 1948 gegründeter Verein in Hamburg. Offizieller Vereinszweck ist die Förderung der deutsch-britischen Beziehungen. Der Verein residiert seit der Gründung in einer denkmalgeschützten Villa am Harvestehuder Weg 44 an der Außenalster.
St. Andreas in Hamburg ist eine Kirche im Stadtteil Harvestehude, gelegen an der Bogenstraße neben dem Helene-Lange-Gymnasium. St. Andreas ist die Kirche der ev.-lutherischen Kirchengemeinde St. Andreas. Das neogotische Kirchgebäude wurde 1907 nach Plänen von Hugo Groothoff errichtet und steht unter Denkmalschutz.
Die Eppendorfer Brücke ist eine Straßenüberführung über den Isebekkanal in Hamburg. Sie verbindet den Stadtteil Harvestehude auf der Südostseite des Kanals mit den Stadtteilen Eppendorf und Hoheluft-Ost auf der Nordwestseite. Über die Brücke führt die Straße Eppendorfer Baum, und direkt südöstlich liegt der gleichnamige U-Bahnhof der Hamburger Hochbahn.
Das Holi (Abkürzung für: Hochhauslichtspiele) ist ein traditionsreiches Kino in Hamburg an der Straße Schlankreye in Harvestehude nahe dem U-Bahnhof Hoheluftbrücke. Es gehört heute – als einziges traditionelles Kino – zum Cinemaxx-Konzern und soll innerhalb dessen ein anspruchsvolleres Programm bieten.
Das Gebäude Isestraße 89, 91, 93, 95 ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus vom Typ Hamburger Burg im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Der viergeschossige Etagenbau wurde in den Jahren 1910/11 nach Plänen des Architekten Hermann J. Jahnke errichtet.
Das Theater im Zimmer ist ein 1948 gegründetes Privattheater in Hamburg-Harvestehude. Spielstätte ist seit 1952 eine klassizistische Villa nahe der Alster, die unter Denkmalschutz steht.
Der U-Bahnhof Klosterstern ist eine Tunnel-Haltestelle der Hamburger U-Bahn im Stadtteil Harvestehude (Bezirk Eimsbüttel) unterhalb des Platzes Klosterstern, nach dem sie benannt ist. Er wurde am 2. Juni 1929 im Rahmen der KellJung-Linie eröffnet und wird heute von der Linie U1 bedient. Die Haltestelle liegt teilweise in einer Kurve. Die Station entstand nach Plänen des Architekten Walther Puritz. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „KR“.
N-Joy (Eigenschreibweise N-JOY) ist das jüngste Hörfunkprogramm des Norddeutschen Rundfunks (NDR) mit der Zielgruppe 14 bis 39 Jahre. Der Sitz des Senders befindet sich in Hamburg. Programmchefin ist seit November 2020 Melanie Lidsba.
Das Wilhelm-Gymnasium ist ein traditionsreiches humanistisches Gymnasium mit Musikzweig in Hamburg-Harvestehude.
Der U-Bahnhof Eppendorfer Baum ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 an der gleichnamigen Straße im Stadtteil Harvestehude. Der Bahnhof liegt östlich der Eppendorfer Brücke, die Harvestehude mit den Stadtteilen Eppendorf und Hoheluft-Ost verbindet. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „EP“.
Das Tennisstadion am Rothenbaum ist Teil einer Sportanlage des Vereins „Der Club an der Alster“ in Hamburg. Es liegt an der Hallerstraße, die die Stadtteile Harvestehude (nördlich) und Rotherbaum (südlich) trennt. In unmittelbarer Nähe liegt südlich der ehemalige „Sportplatz am Rothenbaum“, auf dem der Hamburger SV von 1919 bis 1992 seine Fußballspiele austrug und der heutzutage mit Wohn- und Bürogebäuden bebaut ist.
Der U-Bahnhof Hoheluftbrücke ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3 am nördlichen Rand des Stadtteils Harvestehude. Die Haltestelle liegt südwestlich der namensgebenden Hoheluftbrücke, mit der die Hoheluftchaussee über den Isebekkanal geführt wird. Nördlich des Isebekkanals werden die Stadtteile Hoheluft-Ost und Hoheluft-West von der Haltestelle erschlossen. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „HO“. Der U-Bahnhof hat täglich 21.551 Ein- und Aussteiger (montags–freitags, 2019).
Die Klosteralleebrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Harvestehude. Die Brücke ist mit der Nummer 19588 von der Behörde für Kultur und Medien in der Denkmalliste der Stadt Hamburg als Kulturdenkmal erfasst.
Der Heilwigpark ist eine 0,5 Hektar große öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Harvestehude, unmittelbar an der Einmündung des Isebekkanals in die Alster gelegen. Er wurde zusammen mit dem umliegenden Wohngebiet um 1900 angelegt und ist wie die benachbarte Heilwigstraße benannt nach Heilwig von der Lippe, Gründerin des einst in dieser Gegend ansässigen Nonnenklosters Herwardeshude.