Die Apostelkirche ist eine in den Jahren 1893 und 1894 erbaute evangelisch-lutherische Kirche im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Der Entwurf stammt von den Architekten Erwin von Melle und Peter Gottlob Jürgensen. Das äußere Erscheinungsbild ist von neoromanischen Stilelementen geprägt, im Inneren befindet sich ein kuppelüberwölbter Zentralraum.
Die Christuskirche in Hamburg-Eimsbüttel ist eine evangelisch-lutherische Kirche. Sie wurde 1882 bis 1884 nach einem Entwurf des Berliner Architekten Johannes Otzen im Stil der Neugotik erbaut. Die im Zweiten Weltkrieg stark zerstörte Kirche wurde in den 1950er Jahren wieder aufgebaut und steht seit 2007 als Ensemble zusammen mit den Pfarrhäusern und dem 1967/68 erbauten Gemeindehaus unter Denkmalschutz.
Das Gymnasium Kaiser-Friedrich-Ufer (kurz: Kaifu) ist ein staatliches Gymnasium im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, gelegen am namensgebenden Kaiser-Friedrich-Ufer. Die Schule wurde 1892 gegründet, und war bis 1937 eine Oberrealschule, ab 1957 dann ein Gymnasium für Jungen. Die Oberstufe des Gymnasiums Kaiser-Friedrich-Ufer wird seit 1972 im „Eimsbüttler Modell“ gemeinsam mit dem Helene-Lange-Gymnasium betrieben, der Oberstufenunterricht findet im Gebäude des ehemaligen Bismarck-Gymnasiums statt.
Das Hamburg-Haus Eimsbüttel ist eine öffentliche Einrichtung des Bezirks Eimsbüttel. Es befindet sich am Doormannsweg 12, dem östlichen Ausgang der Grünanlage Wehbers Park.
Das Haus der Zukunft ist ein umweltorientiertes Kompetenzzentrum im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Es wurde 1998 von dem Hamburger Unternehmer und Umweltpionier Georg Winter in der Osterstraße 58 als Kompetenzzentrum für nachhaltiges Wirtschaften eröffnet und beherbergt heute rund 30 gemeinnützige Verbände und gewerbliche Unternehmen. 1999 erhielt das Haus der Zukunft den ersten deutschen Gebäudepass, der heute Energieausweis heißt.
Staatliche Handelsschule Schlankreye war der frühere Name einer Handelsschule mit Wirtschaftsgymnasium in Hamburg-Eimsbüttel in der Straße Schlankreye.
Die Synagoge Hohe Weide ist die Synagoge der Jüdischen Gemeinde Hamburg. Sie wurde von den Architekten Karl Heinz Wongel und Klaus May entworfen und 1960 eingeweiht.
Der Unnapark ist eine öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Er erstreckt sich über ca. 1,6 Hektar und wird begrenzt von Schwenckestraße, Heußweg, einer durchgehenden Häuserfront der Osterstraße und Wohnblocks der Sillemstraße.
Der Wehbers Park ist seit 1926 eine öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Er erstreckt sich über ca. 2,6 Hektar und wird begrenzt von Fruchtallee, Emilienstraße, Doormannsweg und Gärten der Tornquiststraße. Sein Name erinnert an den Weinhändler Georg Heinrich Wehber, der ihn 1852 als Privatpark errichten ließ.
Der Else-Rauch-Platz befindet sich in Hamburg-Eimsbüttel.
Die Berufliche Schule für Wirtschaft Hamburg-Eimsbüttel (Kurzform: BSW Hamburg-Eimsbüttel) ist eine berufliche Wirtschaftsschule im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Das Angebot erstreckt sich von der Ausbildungsvorbereitung über verschiedene Berufsausbildungen in Zusammenarbeit mit Ausbildungsbetrieben bis hin zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten in Form der Hochschulreife oder eines berufsbegleitenden Betriebswirte-Studiums.
Die Jerusalem-Kirche in Hamburg-Eimsbüttel wurde 1911 bis 1912 nach Plänen von Johannes Grotjan im neuromanischen Stil an der Schäferkampsallee / Ecke Moorkamp erbaut. Ursprünglich diente die Kirche der Judenmission durch die Presbyterian Church in Ireland. 1942 wurde die Kirche bei einem Luftangriff zerstört und bis 1953 wieder aufgebaut. Seit 1962 gehört die Gemeinde zur Evangelisch-Lutherischen Kirche in Hamburg. Die Jerusalem-Kirche steht unter Denkmalschutz und gehört mit Jerusalem-Krankenhaus und Diakonissen-Haus zu einem Bauensemble.
Das Krankenhaus Jerusalem in Hamburg-Eimsbüttel wurde 1913 nach Plänen von Johannes Grotjan im neuromanischen Stil am Moorkamp nahe der Schäferkampsallee erbaut. Ursprünglich war das Krankenhaus Teil der Diakonie-Einrichtungen der benachbarten Jerusalem-Gemeinde. Seit 2007 befindet sich das Krankenhaus in privater Trägerschaft. Das Haus dient als belegärztliche Klinik und ist als kleines Plankrankenhaus mit dem fachlichen Schwerpunkt der Mamma-Chirurgie ausgewiesen. Seit 1996 betreibt das Krankenhaus ein Brustzentrum. Das Krankenhaus-Gebäude steht unter Denkmalschutz und gehört mit Jerusalem-Kirche und Diakonissenhaus zu einem Bauensemble.
Die Eimsbütteler Brücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel, die zwischen Bundesstraße und Osterstraße über den Isebekkanal führt.
Die Christian Morgenstern Schule ist eine Waldorfschule im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Die staatlich genehmigte Ersatzschule ist eine Stadtteilschule in Langform und führt einzügig von Klasse 1 bis hin zu Klasse 13.
Der Delphi Showpalast ist ein Show- und Gastronomietheater im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel.
Das Emilie-Wüstenfeld-Gymnasium (EWG) ist ein Gymnasium im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Die Schule wurde 1897 gegründet, und 1912 als Lyzeum anerkannt. 1923 zog die Schule in das von den Hamburger Architekten Distel & Grubitz entworfene Backsteingebäude in der Bundesstraße ein, das heute denkmalgeschützt ist. Die Schule wurde 1923 nach der Frauenrechtlerin Emilie Wüstenfeld benannt. Heute gehört das EWG mit vier- bis fünfzügigen Klassenstufen zu den größeren Gymnasien Hamburgs. Das EWG bietet Profilkurse und außerschulische Angebote mit Schwerpunkten auf Englisch, Musik und Theater.
Die Schule Rellinger Straße ist eine Grundschule im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel. Die Schule wurde 1906 als Doppel-Volksschule mit einem Mädchen- und Jungenteil gegründet. 1969 wurde die Schule zur Haupt- und Realschule, 1991 zur Grundschule. Die Schule nimmt seit 2011 an einem Hamburger Schulversuch teil, bei dem die Grundschulzeit sechs Jahre beträgt. 2012 erhielt die Schule einen Deutschen Schulpreis.
Der Henry-Vahl-Park im Hamburger Stadtteil Eimsbüttel ist eine kleine Grünanlage. Der Park befindet sich zwischen dem Heußweg und der Emilienstraße parallel zur Wiesenstraße und hat eine Fläche von etwa 3200 Quadratmetern. Der Park ist benannt nach dem 1977 verstorbenen Volksschauspieler Henry Vahl, der in der Nähe wohnte.
Der Bezirk Eimsbüttel (niederdeutsch Eimsbüddel) ist einer von sieben Bezirken der Freien und Hansestadt Hamburg. Er beherbergt die Universität Hamburg, das Universitätsviertel im Stadtteil Rotherbaum. Eimsbüttel gilt als bedeutender Standort der deutschen Medien- und Kreativwirtschaft. Im Stadtteil Rotherbaum liegt das ehemalige und heutige jüdische Viertel Hamburgs am Grindel östlich der Grindelallee. Der gleichnamige Stadtteil Eimsbüttel ist Teil des Bezirks.
Der U-Bahnhof Schlump ist ein wichtiger Knotenpunkt im Westen des Hamburger U-Bahn-Netzes. Er befindet sich im Stadtteil Eimsbüttel des Bezirkes Hamburg-Eimsbüttel in direkter Nähe zu Teilen der Hamburger Universität und wird von den U-Bahn-Linien U2 und U3 bedient. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „SL“. Der U-Bahnhof hat täglich 64.794 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Christuskirche ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U2 im Stadtteil Eimsbüttel. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „CH“. Der U-Bahnhof hat täglich 9.037 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Osterstraße ist eine Tunnel-Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U2. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „OS“.
Der U-Bahnhof Emilienstraße ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U2 im Stadtteil Eimsbüttel. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „EM“. Der U-Bahnhof hat täglich 8.786 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Der U-Bahnhof Lutterothstraße ist eine Tunnel-Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U2. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „LT“. Der U-Bahnhof hat täglich 16.272 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).