Donners Park (oder Donnerspark) ist eine Anlage im Hamburger Stadtteil Ottensen und liegt direkt am Geesthang zwischen Elbchaussee und Elbe.
Der Heine-Park ist eine Parkanlage im Hamburger Stadtteil Ottensen und liegt am nördlichen Ufer der Elbe.
Fischers Park (auch Fischerspark, umgangssprachlich auch Fischi genannt) ist eine Parkanlage im Hamburger Stadtteil Ottensen.
Das Altonaer Museum ist ein historisches Museum in Hamburg. Es ging aus dem städtischen Museum der bis 1938 selbständigen Stadt Altona hervor.
Die Adolf-Jäger-Kampfbahn (AJK) ist ein Fußballstadion, das sich innerhalb des Hamburger Bezirks Altona im Stadtteil Ottensen befindet. Die AJK war von 1908 bis 2008 und ist seit der Saison 2009/10 der Austragungsort der Heimspiele von Altona 93.
Das Altonaer Theater (bis zur Eingemeindung Altonas nach Hamburg Altonaer Stadttheater) ist ein privates Hamburger Theater, das Literatur auf die Bühne bringt, darunter Klassiker, internationale Bestseller und junge deutsche Literatur. So waren bereits Anna Karenina, Der Steppenwolf, Die Vermessung der Welt oder Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand zu sehen. Bis 1994 war Hans Fitze Intendant, seit 1995 Axel Schneider.
Die Stettin ist ein kohlebefeuerter Dampf-Eisbrecher und war das Flaggschiff der Eisbrecherflotte in Stettin. Sie hat heute den Status eines technischen Kulturdenkmals und liegt in Hamburg im Museumshafen Oevelgönne. Sie ist nach der gleichnamigen Stadt benannt.
Die Christianskirche im Hamburger Stadtteil Ottensen ist ein Barockbau aus dem Jahr 1738; die Gemeinde gehört zum Kirchenkreis Hamburg-West/Südholstein der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Auf dem Kirchhof befindet sich seit 1803 das Grab des Dichters Friedrich Gottlieb Klopstock, weshalb der südlich daran vorbeiführende Straßenzug Palmaille-Elbchaussee auf einer Länge von etwa 270 m im Jahr 1846 den Namen Klopstockstraße erhielt und für die Kirche inzwischen auch die Bezeichnung Klopstockkirche üblich geworden ist.
Die Claus D. ist ein 1913 gebauter ehemaliger Schleppdampfer, der als Museumsschiff im Museumshafen Oevelgönne liegt.
Die Fabrik in Hamburg-Ottensen, einem Stadtteil im Bezirk Altona, ist ein seit dem 25. Juni 1971 bestehendes Kulturzentrum. Die Fabrik steht für Kinder- und Jugendarbeit, Pädagogik und Politik, Lesungen und Diskussionen, Theater und Konzerte aller Art.
Das Gymnasium Altona ist ein Gymnasium in Hamburg mit den Schwerpunkten Naturwissenschaft, Sprache, Medien und Musik.
Die Kreuzkirche an der Kreuzung Behringstraße/Hohenzollernring in Hamburg-Ottensen ist ein neugotischer Bau von 1898, der heute von der evangelisch-lutherischen Tabita-Kirchengemeinde genutzt wird. Gelegentlich finden Konzerte statt.
Der Dampfschlepper Tiger wurde 1910 in Hamburg gebaut und prägte durch seinen Dienst auf der Elbe das Bild des Hamburger Hafens bis 1966. Er ist heute im dortigen Museumshafen Oevelgönne zu sehen und wird vom Verein des Museumshafens, unter anderem mit Gästefahrten und Spenden, in betriebsfähigem Zustand erhalten. Am 24. August 2013 wurde das Schiff unter Denkmalschutz gestellt (ID 14421).
Die Zeisehallen sind ein historischer Gebäudekomplex in Hamburg-Ottensen, der ursprünglich als Fabrik zur Herstellung von Schiffsschrauben errichtet wurde und der heute als Event- und Kulturzentrum genutzt wird.
p4
Das Altonaer Kinderkrankenhaus (Firma: AKK Altonaer Kinderkrankenhaus gGmbH) im Hamburger Stadtteil Ottensen ist ein seit 1859 bestehendes Fachkrankenhaus für Kinder und Jugendliche mit 206 Planbetten. Außerdem stehen 31 Plätze für teilstationäre Behandlungen zur Verfügung. Seit 2006 ist es eine Tochtergesellschaft des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE).
Das Lichtmeß-Kino ist ein Programmkino in der Gaußstraße im Hamburger Stadtteil Ottensen. Es wurde 1991 eingeweiht und wird vom Lichtmeß e.V., Verein zur Förderung der Video- und Filmkunst betrieben.
Die Zeise Kinos, Eigenschreibweise: zeise kinos sind ein seit 1993 bestehendes Programmkino in der Friedensallee 7–9 im Hamburger Stadtteil Ottensen. Das Kino ist im Medien- und Kulturzentrum den Zeisehallen in den Werkhallen der ehemaligen Schiffsschraubenfabrik von Theodor Zeise untergebracht. Es wird von der Zeise Hallen Kinobetriebs GmbH unter Geschäftsführer Matthias Elwardt betrieben und gehört aufgrund seiner Ausrichtung auf europäische Produktionen zu dem Netzwerk Europa Cinemas.