Tiefenbach ist eine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Landshut.
Ast ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Tiefenbach im südwestlichen Landkreis Landshut (Niederbayern).
Zweikirchen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Tiefenbach im niederbayerischen Landkreis Landshut.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Georg in Ast, einem Ortsteil der Gemeinde Tiefenbach im niederbayerischen Landkreis Landshut, ist eine neugotische Saalkirche, die in den Jahren 1876/77 nach den Plänen des Münchner Architekten Johann Marggraff errichtet wurde. Sie ist als Baudenkmal mit der Nummer D-2-74-182-2 beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege eingetragen. Die Pfarrei Ast mit ihren Filialkirchen St. Ulrich in Tiefenbach und St. Peter in Heidenkam gehört dem zum 1. März 2014 gegründeten Pfarrverband Steinzell im Erzbistum München und Freising an.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Ulrich in Tiefenbach bei Landshut (Bayern) ist ein spätgotischer Kirchenbau, der Mitte des 15. Jahrhunderts anstelle einer mittelalterlichen Burganlage errichtet wurde. St. Ulrich ist eine Filiale der Pfarrei St. Georg in Ast, die dem Pfarrverband Steinzell im Erzbistum München und Freising angehört.
Das Schloss Ast liegt in Ast in der niederbayerischen Gemeinde Tiefenbach im Landkreis Landshut in Bayern. Die Anlage wird als denkmalgeschütztes Baudenkmal unter der Aktennummer D-2-74-182-3 geführt. Ebenso wird sie als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-2-7538-0305 und der Beschreibung „untertägige mittelalterliche und frühneuzeitliche Befunde im Bereich des Schlosses von Ast mit ehemaligen Nebengebäuden und Gartenanlagen, darunter Spuren von Vorgängerbauten bzw. älteren Bauphasen und abgegangenen Gebäudeteilen“ genannt.
Der Burgstall Schloßberg liegt nordöstlich von Schloßberg, einem Gemeindeteil der niederbayerischen Gemeinde Tiefenbach im Landkreis Landshut. Die Höhenburganlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-2-7438-0302 als „mittelalterlicher Burgstall ‚Schloßberg‘“ geführt. 700 m weiter südöstlich befindet sich die Abschnittsbefestigung Schloßberg; zwischen beiden in 400 m Entfernung liegt noch ein „verebnetes Grabenwerk vor- und frühgeschichtlicher Zeitstellung“ (Aktennummer D-2-7438-0317).