Das Institut für Hygiene und Umwelt (HU) trägt auch den Beinamen „Landesinstitut für Lebensmittelsicherheit, Gesundheitsschutz und Umweltuntersuchungen“ und ist – kurz gesagt – das Landeslabor der Freien und Hansestadt Hamburg. Seine Aufgaben sind vor allem die amtliche Untersuchung und Begutachtung von Lebens- und Futtermitteln, Städte- und Krankenhaushygiene, human- und veterinärmedizinische Diagnostik sowie Umweltanalytik und Umweltüberwachung.
Die römisch-katholische Kirche St. Erich zwischen dem Billhorner Röhrendamm und der Marckmannstraße im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort entstand in den Jahren 1961–1963. Sie ist der Nachfolgebau der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Pfarrkirche St. Josef am Bullenhuser Damm. Der Entwurf für das moderne Kirchenbauwerk, das von außen einem großen Fisch ähnelt, stammt von dem Berliner Architekten Reinhard Hofbauer.
Kaltehofe (früher auch Kalte Hofe) ist eine durch Strombaumaßnahmen entstandene künstliche Elbinsel im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort. Sie ist vor allem als Standort des früheren Filtrierwerkes der Hamburger Stadtwasserkunst bekannt.
Der Holzhafen ist ein Hafenbecken im Süden der Billwerder Bucht in Hamburg und ein nach diesem Hafenbecken benanntes Naturschutzgebiet.
Der Bahnhof Hamburg-Rothenburgsort ist heute ein Haltepunkt der S-Bahn Hamburg im namensgebenden Stadtteil Hamburg-Rothenburgsort. Es verkehrt hier die Linie S2.
Der Elbpark Entenwerder ist ein öffentlicher Park auf der Halbinsel Entenwerder in der Norderelbe im Hamburger Stadtteil Rothenburgsort. Der Park ist etwa 16 Hektar groß und erstreckt sich über die gesamte Fläche der Halbinsel in der Nähe der Norderelbbrücken.
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In der gleichnamigen Straße im damaligen Hamburger Stadtteil Billwerder Ausschlag (heute Teil von Rothenburgsort) liegt das ehemalige Schulgebäude Bullenhuser Damm, in dem in der Nacht zum 21. April 1945 die SS ein besonders grausames Kriegsendphasenverbrechen verübte: zwanzig jüdische Kinder wurden zusammen mit ihren Betreuern aus dem KZ Neuengamme, vier politischen Häftlingen, im Keller des Gebäudes, das während des Krieges als Nebenlager des KZ Neuengamme gedient hatte, erhängt. Die Opfer stammten aus Polen, den Niederlanden, der Slowakei, Italien und Frankreich. In derselben Nacht wurden auch 24 sowjetische Häftlinge dort erhängt. Die Schule wurde 1948 wiedereröffnet und im Jahre 1980 nach dem ebenfalls vom NS-Staat ermordeten polnischen Kinderarzt Janusz Korczak benannt. Seit 1979 besteht dort eine Gedenkstätte. Sie gehört heute zur Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte zur Erinnerung an die Opfer der NS-Verbrechen. Seit 1987 wird das Gebäude nicht mehr als Schule genutzt. Heute dient es als Kindergarten der Stiftung Kindergärten Finkenau.