Die Peking ist eine Viermast-Stahlbark und gehörte zu den berühmten Flying P-Linern der Reederei F. Laeisz. Wie drei Viertel der Segelschiffe dieser Reederei ab 1877 erhielt sie analog zum Spitznamen Pudel der Sophie Laeisz, Ehefrau von Carl Laeisz, einen mit „P“ beginnenden Namen. Eignerin ist heute die Stiftung Historische Museen Hamburg.
Das Lagerhaus G ist ein zwischen 1903 und 1907 errichteter Bodenspeicher am Dessauer Ufer (heute: Dessauer Straße) im Hamburger Stadtteil Kleiner Grasbrook.
Die Bleichen ist ein Museumsschiff im Hamburger Hafen, das im Hansa-Hafen am Bremer Kai vor Schuppen 50 seinen Liegeplatz hat. Das 1958 gebaute Schiff ist ein typischer Stückgutfrachter seiner Zeit und liegt vor dem vom Deutschen Hafenmuseum genutzten denkmalgeschützten Stückgutlagerschuppen.
Das Deutsche Hafenmuseum ist ein im Aufbau befindliches Museum in Hamburg, das im April 2022 aus dem bisherigen Hafenmuseum Hamburg auf dem Kleinen Grasbrook hervorgegangen ist. Trägerin ist die Stiftung Historische Museen Hamburg (SHMH), zu der auch das Museum für Hamburgische Geschichte, das Museum der Arbeit und das Altonaer Museum mit ihren jeweiligen Außenstellen gehören. Es wurde 2002 im historischen 50er Schuppen am Bremer Kai / Hansahafen als Außenstelle des Museums der Arbeit gegründet. Ein zweiter Standort mit der Viermastbark Peking als Leitobjekt wird seit 2020 auf dem Areal des ehemaligen Überseezentrums am Schumacherwerder / zwischen Norderelbe und Moldauhafen geplant. Die angestrebte Eröffnung im Jahr 2029 ist ungewiss. Der bisherige Museumsstandort am Hansahafen besteht aus einem Schaudepot im denkmalgeschützten Kaischuppen 50 mit zahlreichen Exponaten aus der Geschichte des Schiffbaus und des Hafenumschlags, einem Außengelände mit teilweise noch funktionsfähigem Hafengerät wie Van Carrier, Kaikränen und Fahrzeugen der historischen Hafenbahn, sowie dem Kai / Bremerkai, an dem unter anderem ein kohlebefeuerter Schwimm-Dampfkran, ein Schutendampfsauger und seit ihrer Rückführung 2020 die historische Viermastbark Peking liegen.
Die Stiftung Hamburg Maritim ist eine rechtsfähige Stiftung mit Sitz in Hamburg und wurde 2001 gegründet.
Die Wasserschutzpolizeischule Hamburg (WSPS), offiziell Wasserschutzpolizei-Schule, ist die gemeinsame Ausbildungsstätte mehrerer deutscher Länder für die Wasserschutzpolizei. Rechtsgrundlage ist das Gesetz zum Abkommen über die Aufgaben und Finanzierung der Wasserschutzpolizei-Schule vom 18. November 1974; Rechtsgrundlage für die Ausbildung landesfremder Beamter ist das Abkommen über die Aufgaben und Finanzierung der Wasserschutzpolizei-Schule.
El Querkanal o Canal Transvers és un curt canal navegable de 400 metres al barri de Steinwerder al port d'Hamburg a Alemanya. Connecta el Reiherstieg amb la dàrsena del port de Steinwerder.
El Veddelkanal és un canal navegable de només 700 metres al barri del Kleiner Grasbrook, al port d'Hamburg, a Alemanya. Connecta les dàrsenes de l'Spreehafen i del Müggenburger Zollhafen amb el Reiherstieg a l'antic port franc. Està sotmès al moviment de la marea. El nom prové del barri de Veddel, on hi ha aquelles dues dàrsenes.
Die Veddelkanalbrücke ist eine denkmalgeschützte Straßenbrücke, die auf dem Kleinen Grasbrook im Hamburger Hafen den gleichnamigen Kanal überquert. Da unmittelbar daneben eine Eisenbahnbrücke die Schienen der Hafenbahn über den Veddelkanal führt, spricht man auch von den Veddelkanalbrücken.
Die Ernst-August-Schleuse ist eine Schleuse in Hamburg. Sie verbindet in ihrer heutigen Form den Spreehafen mit dem Ernst-August-Kanal am Klütjenfelder Hauptdeich und ist Teil des Hochwasserschutzsystems der Elbinsel Wilhelmsburg.