Die römisch-katholische Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung steht in Kleinhöhenkirchen, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist denkmalgeschützt und wird in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn als unter der Nr. D-1-82-137-56 geführt. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kapelle St. Vitus steht in Mittenkirchen, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn unter der Nummer= D-1-82-137-67 eingetragen. Die Kirche gehört zum Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Martin steht in der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Waakirchen unter der Nr. D-1-82-134-1 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Der Bahnhof Otterfing ist ein Haltepunkt der Deutschen Bahn an der Bahnstrecke München–Lenggries in der bayerischen Gemeinde Otterfing. Er wird von der Linie S3 der S-Bahn München bedient, die zwischen Mammendorf und Holzkirchen verkehrt.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Johann Baptist steht am Kirchweg 2 im Pfarrdorf Oberwarngau der Gemeinde Warngau im Landkreis Miesbach, Oberbayern. Sie gehört zum Pfarrverband Holzkirchen-Warngau im Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Georg steht in Osterwarngau, einem Gemeindeteil von Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist in der Liste der Baudenkmäler in Warngau unter der Nr. D-1-82-136-58 eingetragen. Die Pfarrei St. Georg gehört zum Pfarrverband Holzkirchen-Warngau im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Margaretha steht in Wall, einem Gemeindeteil von Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Warngau unter der Nr. D-1-82-136-88 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kirche Mariä Opferung steht in Osterwarngau, einem Gemeindeteil von Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist in der Liste der Baudenkmäler in Warngau unter der Nr. D-1-82-136-59 eingetragen. Sie ist eine Filialkirche der Pfarrei St. Georg im Pfarrverband Holzkirchen-Warngau (Dekanat Miesbach, Erzbistum München und Freising).
Das Alte Rathaus in Holzkirchen, einer Marktgemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde im Kern wohl im 17./18. Jahrhundert errichtet. Das ehemalige Rathaus am Marktplatz 1 ist ein geschütztes Baudenkmal. Neben dem alten Rathaus wurde das neue Rathaus gebaut.
Mühlthal ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Valley im Landkreis Miesbach.
Das Orgelzentrum Valley ist mit mehr als 60 Orgeln die größte Sammlung ihrer Art weltweit. Es wurde 1987 von Sixtus Lampl gegründet und wird von ihm betrieben.
Kreuzstraße ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Mitterdarching ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Kirchdorf liegt circa zwei Kilometer südlich von Valley. Es ist über die Kreisstraße MB 19 zu erreichen.
Krottenthal ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Neukirchen () ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Hohendilching ist ein Gemeindeteil von Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Kirchdorf liegt circa eineinhalb Kilometer nördlich von Valley.
Hirschstätt ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Das Staatliche Gymnasium Holzkirchen ist ein naturwissenschaftlich-technologisches und ein wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium mit wirtschaftlichem Profil. In beiden Ausbildungsrichtungen ist Englisch die erste Fremdsprache, gefolgt von Latein oder Französisch als zweiter Fremdsprache ab der Jahrgangsstufe 6. An der Schule werden auch viele Wahlkurse angeboten, darunter beispielsweise Chinesisch und Robotics.
Spitzingsee ist ein Kirchdorf in Oberbayern am Ostufer des Spitzingsees. Der Ort ist ein Gemeindeteil des nördlich gelegenen Marktes Schliersee im Süden des Landkreises Miesbach in Bayern.
Die katholische Kapelle St. Georg (auch St. Georg am Weinberg genannt) in Schliersee, einem Markt im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde auf einem Hügel (Weinberg) etwa 35 Meter über dem Spiegel des Schliersees errichtet. Die Kapelle an der Hans-Miederer-Straße 4, oberhalb der Pfarrkirche St. Sixtus ist ein geschütztes Baudenkmal.
Der Zeller Wald ist ein nicht genau abgegrenztes Waldgebiet zwischen dem namensgebenden Dietramszell im Norden, Sachsenkam und Kirchsee im Süden sowie Holzkirchen im Osten, das in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen und Miesbach liegt.
Die römisch-katholische Friedhofskapelle steht in Bayrischzell, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Bayrischzell eingetragen.
Die römisch-katholische Kapelle Mariä Himmelfahrt steht in Osterhofen, einem Gemeindeteil von Bayrischzell im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Bayrischzell als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-112-26 eingetragen. Die Kirche gehört zum Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kapelle St. Leonhard steht in Hundham, einem Gemeindeteil von Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Fischbachau als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-114-75 eingetragen.
Die Hofkapelle in Deisenried, einem Gemeindeteil von Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde 1899 errichtet. Die Hofkapelle ist ein geschütztes Baudenkmal.
Der Rauhkopf ist ein 1689 m ü. NHN hoher Berg in den Schlierseer Bergen, einem Teil des Mangfallgebirges in den Bayerischen Voralpen. Der Berg ist als einfache Bergwanderung entweder vom Spitzingsee oder in 30 Minuten von der Bergstation der Taubensteinbahn zu erreichen.
Das Taubensteinhaus ist eine Schutzhütte der Kategorie II der Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV). Das Taubensteinhaus liegt auf 1576 m ü. NHN in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen) nordöstlich unterhalb des Taubensteins im westlichen Gemeindegebiet von Bayrischzell.
Irschenberg ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Miesbach (bairisch: Miaschboch) ist die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises im Regierungsbezirk Oberbayern. Sie ist mit ca. 11.500 Einwohnern die kleinste Kreisstadt in Oberbayern und mit rund 700 m ü. NHN eine der höchstgelegenen Kreisstädte Deutschlands.
Der Seehamer See liegt rund 40 km südöstlich von München. Er gehört zur Gemeinde Weyarn (Gemarkung Holzolling), grenzt mit seinem Südufer jedoch auch noch an die Gemeinde Irschenberg (Gemarkung Reichersdorf). Er liegt oberhalb des Leitzachtals zwischen den beiden Hauptendmoränenwällen des Inngletschers. In frühgeschichtlicher Zeit wurden die mehreren kleinen Seen, die an dieser Stelle lagen, noch „Osterseen“ (nach der Fruchtbarkeitsgöttin Ostara) genannt. Die kleinen Seen waren aus Toteislöchern entstanden und waren von 1631 bis zur Säkularisation 1803 im Eigentum des Klosters Weyarn. In der Stauferzeit befand sich auf der größten der fünf Inseln im See, der Burgstallinsel, die Burg Seeham der Grafen von Falkenstein (Großseeham-Falkenstein), deren Grundmauern bis zum Bau der Leitzachwerke sichtbar waren. Der Seehamer See liegt im Landschaftsschutzgebiet Seehamer See mit Wattersdorfer Moor.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Georg steht in Kleinpienzenau, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-137-62 eingetragen. Die Filialkirche gehört zum Pfarrverband Weyarn im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Rupert steht in Bruck, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-137-27 eingetragen. Die Kirche gehört zum Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Rosenkranzkapelle steht in Effenstätt, einem Gemeindeteil von Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Fischbachau als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-114-43 eingetragen.
Westenhofen ist ein Gemeindeteil des Marktes Schliersee im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Gmund am Tegernsee (amtlich Gmund a.Tegernsee) ist eine Gemeinde und deren gleichnamiger Hauptort im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Der Gemeindename war bis 1926 Ostin.
Der Bahnhof Tegernsee (Tegernsee Bf) ist der Bahnhof der Stadt Tegernsee im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Er ist der Endpunkt der von Schaftlach kommenden Tegernseebahn.
Der Loidlsee ist ein durch einen Murenabgang des ehemaligen Bergwerks Hausham in den 1950er Jahren entstandener See am Nordrand des Mangfallgebirges. Der See staut seit diesem Erdrutsch den Tiefenbach. Auf historischen Karten ist der See noch nicht vorhanden. Namensgeber war der für das Jagdrevier damals zuständige Jäger Loidl.
Der Rackensee ist ein kleiner, in einer Hangmulde gelegener See an den Nordhängen des Rohnbergs. Der See ist vollständig von Wald umgeben. Er kann über Forstwege von Wörnsmühl aus erreicht werden.
Die Prinzenkapelle steht in Tegernsee, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Kapelle ist in der Liste der Baudenkmäler in Tegernsee unter der Nummer D-1-82-132-58 eingetragen.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Quirinus steht in Sankt Quirin, einem Gemeindeteil von Gmund am Tegernsee im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Gmund am Tegernsee unter der Nr. D-1-82-116-100 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die Neuhüttenalm ist eine Alm in den Bayerischen Voralpen. Das Almgebiet liegt im Gemeindegebiet von Bad Wiessee im hochgelegenen Sattel zwischen den Bergen Fockenstein und Neuhütteneck. Zu der Alm gehören vier Almhütten und eine Kapelle.
Die evangelisch-lutherische Auferstehungskirche des Münchener Architekten Olaf Andreas Gulbransson ist ein von 1953 bis 1955 erbauter moderner Kirchenbau in der bayrischen Gemeinde Rottach-Egern.
St. Laurentius ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in Rottach-Egern im Landkreis Miesbach in Oberbayern. Die ursprünglich gotische, im Barock umgebaute Saalkirche gehört zum Pfarrgemeindeverbund Tegernsee-Egern-Kreuth im Erzbistum München und Freising.
Die Buchsteinhütte ist ein voralpines verpachtetes Unterkunftshaus mit Gasthausbetrieb des Hüttenvereins Buchstein e. V. im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Georg ist eine spätgotische Saalkirche im Ortsteil Georgenried von Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie gehört zum Pfarrverbund Gmund-Bad Wiessee im Erzbistum München und Freising.
Die katholische Pfarrkirche St. Leonhard steht in der oberbayerischen Gemeinde Kreuth im Landkreis Miesbach. Sie gehört mit dem Pfarrverband Tegernsee-Egern-Kreuth zum Dekanat Miesbach.
Glashütte ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Kreuth im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Das Museum Tegernseer Tal ist das Heimatmuseum der oberbayerischen Stadt Tegernsee.
Moosrain ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gmund am Tegernsee im Landkreis Miesbach in Oberbayern.
Die Bucheralm, auch Bucher Alm oder Großbucher-Alm ist eine Alm in den Bayerischen Voralpen. Sie liegt im Gemeindegebiet von Kreuth.
Der Landkreis Miesbach (bairische Mundart Miaschboch) ist eine Gebietskörperschaft im Süden des bayerischen Regierungsbezirks Oberbayern.
Großhartpenning ist ein Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im Landkreis Miesbach in Oberbayern. Er liegt auf der Gemarkung Hartpenning.
Der Tegernsee liegt rund 50 km südlich von München in den Bayerischen Alpen und ist ein Ausflugs- und Fremdenverkehrsziel. Er zählt zu den saubersten Seen Bayerns, da bereits in den 1960er Jahren eine durchgängige Ringkanalisation um den See geschaffen wurde.
Tegernsee ist eine Stadt im oberbayerischen Landkreis Miesbach direkt am Tegernsee. Die Stadt Tegernsee ist aufgrund ihrer Einwohnerzahl die kleinste Stadt Oberbayerns, kann jedoch aufgrund ihrer besonderen Lage im Tegernseer Tal auf eine überregionale Bekanntheit zurückgreifen.
Schliersee ist ein Markt im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Holzkirchen ist ein Markt mit zirka 16.000 Einwohnern im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Marktgemeinde ist die bevölkerungsreichste und wirtschaftlich stärkste Kommune des Landkreises.
Das Schlierseer Bauerntheater war das erste bayerische Bauerntheater.
Das Markus Wasmeier Freilichtmuseum ist ein privates Museum am Rand des Ortsteils Neuhaus der oberbayerischen Gemeinde Schliersee. Es hat von April bis November geöffnet.
Der Achenpass ist ein 941 m ü. NHN hoch liegender Gebirgspass in den Bayerischen Voralpen, einer Gebirgsgruppe der Alpen, auf dem Gebiet der Gemeinde Kreuth im bayerischen Landkreis Miesbach.
Der Risserkogel ist ein 1826 m ü. NHN hoher Berg in den Bayerischen Voralpen südlich des Tegernsees und zählt somit zu den höchsten Gipfeln der Tegernseer Berge, die zum Mangfallgebirge gehören. Durch seine alleinstehende Lage bietet sich vom Gipfelkreuz ein umfassendes Panorama, das an klaren Tagen im Osten bis zum Kaisergebirge, im Süden bis zu Großglockner und Großvenediger, im Westen bis zur Zugspitze und im Norden bis nach München reicht. Auf den Risserkogel führen mehrere markierte Steige aus allen umliegenden Tälern, die zumindest Trittsicherheit erfordern, jedoch keine richtigen Kletterstellen aufweisen:
Die Aiplspitz ist ein 1759 m ü. NHN hoher Berg in der Rotwandgruppe östlich des Spitzingsees in den Bayerischen Voralpen. Sie besteht aus Plattenkalk, ihre Ost- und Nordhänge zeigen markante Kare, wegen derer die Aiplspitz als Geotop ausgewiesen ist.
Der Plankenstein (auch Blankenstein genannt) ist ein Kletterberg in den Bayerischen Voralpen. Er liegt zwischen Wallberg und Risserkogel und ist 1768 m ü. NHN hoch.
Ruchenköpfe ist die Bezeichnung für einen 1805 m ü. NHN hohen Berg mit einem langgezogenen, markanten Grat, der mehrere Graterhebungen aufweist, und in den Schlierseer Bergen, einem Teil des Mangfallgebirges, in Bayern liegt.
Der Wallberg ist ein 1722 m ü. NHN hoher Berg, er liegt am Tegernsee im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen.
Otterfing ist die nördlichste Gemeinde des oberbayerischen Landkreises Miesbach.
Die Kampen sind eine Gruppe aus drei Gipfeln (Ochsenkamp (1594 m), Auerkamp (1607 m), Spitzkamp (1604 m)) in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Auf die Kampengipfel folgen auf dem gleichen Bergrücken noch der Brandkopf und das Seekarkreuz in südwestlicher Richtung.
Agatharied ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Hausham im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Die Aiblinger Hütte ist eine Selbstversorgerhütte der Sektion Bad Aibling des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf 1311 m ü. NHN Höhe in den Bayerischen Voralpen zwischen Wendelstein und Breitenstein.
Das Kloster Tegernsee war eine im 8. Jahrhundert gegründete Abtei der Benediktiner am Tegernsee in der heutigen Stadt Tegernsee in Bayern. Es war bis 1803 die wichtigste Benediktinerabtei Oberbayerns. Heute sind die Gebäude des Klosters als Schloss Tegernsee Eigentum des Wittelsbacher-Zweiges der Herzöge in Bayern. Die örtliche katholische Pfarrkirche St. Quirinus war bis 1803 Abteikirche. In den ehemaligen Klostergebäuden befinden sich heute neben einem Restaurant auch das weithin bekannte Bräustüberl der Tegernseer Brauerei und das Gymnasium Tegernsee.
Die Rotwand ist mit 1884 m ü. NHN der höchste Punkt des Landkreises Miesbach sowie der höchste Berg im bayerischen Teil des Mangfallgebirges und damit auch der höchste Gipfel im Spitzingseegebiet. Sie gehört zum Gemeindegebiet von Bayrischzell, obgleich der Berg zu den Schlierseer Bergen zählt.
Bad Wiessee ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach mit 4820 Einwohnern (31. Dezember 2024). Der Urlaubsort, seit 1922 ein anerkannter Kurort, liegt am Westufer des Tegernsees im bayerischen Oberland und grenzt an den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen. Sein Prädikat als Heilbad verdankt Bad Wiessee den beiden deutschlandweit stärksten Jod-Schwefel-Heilquellen, die im Jahr 1909 bei Erdölbohrungen entdeckt wurden. Seit 1957 betreiben die Spielbanken Bayern die Spielbank Bad Wiessee, die seit 2005 im Gemeindeteil Winner liegt.
Kreuth ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach und Heilklimatischer Kurort.
Rottach-Egern (früher Rottach) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach im Bayerischen Oberland. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Gemeindeteil Rottach. Die Pfarrkirche St. Laurentius befindet sich im Gemeindeteil Egern.
Bayrischzell ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach und ein heilklimatischer Luftkurort in den oberbayerischen Alpen.
Hausham ist eine Gemeinde und deren Hauptort im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Waakirchen ist eine Gemeinde im Westen des oberbayerischen Landkreises Miesbach.
Weyarn ist eine Gemeinde und ein Dorf im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Der Durnbach War Cemetery und das Durnbach Cremation Memorial ist eine Kriegsgräberstätte der Commonwealth War Graves Commission (CWGC) an der Bundesstraße 472 im Ortsteil Dürnbach der Gemeinde Gmund am Tegernsee in Oberbayern.
Warngau ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Der Hauptort und Sitz der Gemeindeverwaltung ist Oberwarngau. Einen Ort Warngau gibt es nicht.
Der Spitzingsee ist ein Bergsee in den Alpen im Süden Bayerns. Der See wurde auf alten Karten auch als „Stump See“ oder „Stümpfsee“ bezeichnet. Am Spitzingsee liegt der gleichnamige Ort Spitzingsee.
Die Neureuth ist ein 1264 m ü. NHN hoher Berg in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Die Neureuth liegt östlich des Tegernsees und ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Münchner. Der Gipfel mit dem vielbesuchten Berggasthof Neureuth ist als einfache Bergwanderung von Tegernsee oder Gmund aus erreichbar. Auch im Winter ist die Neureuth ohne besondere Ausrüstung erreichbar. Alternativ kann man auch über die 1335 m hohe Gindelalmschneid und die Gindelalm über den Prinzenweg von Schliersee her aufsteigen oder von Hausham aus über den Huberspitz kommend bei der Gindelalm auf den Prinzenweg stoßen.
Fischbachau ist eine Gemeinde und ein Pfarrdorf im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Valley ([faˈlaɪ] ) ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Im Gemeindeteil Unterdarching befindet sich der Sitz der Gemeindeverwaltung, im Ort Valley selbst befindet sich das Schloss Valley mit einem Wohn- und Ökonomietrakt, einer Brauerei (Valleyer Schloss Bräu) und einer Schlosskapelle sowie dem Alten Schloss.
Die Wendelstein-Seilbahn ist eine Großkabinenseilbahn und nach der wesentlich älteren Wendelstein-Zahnradbahn die zweite Bergbahn am Wendelstein. Die 2953 m lange Pendelbahn wurde von Pohlig-Heckel-Bleichert innerhalb von 18 Monaten gebaut und 1970 in Betrieb genommen. Sie erschließt den Berg von Bayrischzell-Osterhofen über die Südwest-Seite.
Der Schildenstein ist ein 1613 m ü. NHN hoher Berg im Mangfallgebirge in Bayern. Der Gipfel ist in einer leichten Wanderung von Wildbad Kreuth über die Geißalm und die Königsalm zu erreichen. Trittsicherheit erfordert hingegen die drahtseilgesicherte Route über die Wolfsschlucht. Östlich schließen sich die Blauberge an den Schildenstein an.
Die Auerspitz (auch der Auerspitz) ist ein 1810,5 m ü. NHN hoher Berg im Mangfallgebirge, einem Teil der Bayerischen Voralpen.
Der Bahnhof Gmund (Tegernsee) ist der Bahnhof der oberbayerischen Gemeinde Gmund am Tegernsee im Landkreis Miesbach. Der Bahnhof ist ein Durchgangsbahnhof an der Bahnstrecke Schaftlach–Tegernsee und besitzt zwei Bahnsteiggleise. Die Bahnstrecke sowie der Bahnhof befinden sich im Eigentum der Tegernsee-Bahn Betriebsgesellschaft (TBG). Täglich wird der Bahnhof von circa 40 Zügen der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) bedient. Ferner existieren in Gmund die Haltepunkte Moosrain und Finsterwald sowie der stillgelegte Haltepunkt St. Quirin, die ebenfalls an der Bahnstrecke Schaftlach–Tegernsee liegen.
Der Bahnhof Schliersee ist ein Kopfbahnhof im Markt Schliersee an den Bahnstrecken Holzkirchen–Schliersee und Schliersee–Bayrischzell. Er ist seit 1. August 1869 in Betrieb und wird heute im Stundentakt von Zügen der Bayerischen Oberlandbahn bedient.
Die Baumgartenschneid ist ein 1448 m ü. NHN hoher Berg in den Bayerischen Voralpen östlich über dem Tegernsee.
Der Wendelstein ist ein 1838 m ü. NHN hoher Berg der Bayerischen Alpen. Er gehört zum Mangfallgebirge, dem östlichen Teil der Bayerischen Voralpen. Er ist der höchste Gipfel des Wendelsteinmassivs. Wegen seiner exponierten Lage bietet er eine sehr gute Aussicht ins bayerische Alpenvorland und ist umgekehrt im weiten Umkreis zu erkennen. Er liegt zwischen den Flusstälern von Leitzach und Inn. Er ist mit der Wendelstein-Seilbahn und der Wendelstein-Zahnradbahn erschlossen. An seinen nördlichen Ausläufern entspringt der Jenbach, der auf seinem Weg zur Mangfall zur Kalten wird.
Schloss Ringberg ist ein Gebäude auf halber Höhe des Ringbergs in den Tegernseer Bergen, 1,7 km (Luftlinie) südlich des Tegernsees bzw. dessen südwestlicher Bucht namens Ringsee, auf einer Höhe von 905,9 Metern Meereshöhe. Es befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinde Kreuth und wird heute als Tagungsstätte der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) genutzt. Die Anlage ist unter der Aktennummer D-1-82-124-16 als denkmalgeschütztes Baudenkmal des Kreuther Ortsteils Oberhof verzeichnet.
Die Höllache ist ein See in den Bayerischen Voralpen. Sie liegt an den Nordabfällen des Lahnerecks.
Das Postamt in Rottach, einem Ortsteil der Gemeinde Rottach-Egern im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde 1926 errichtet. Das Postamt mit der Adresse Nördliche Hauptstraße 11 ist ein geschütztes Baudenkmal.
Der Schliersee ist ein See in den bayerischen Alpen im Landkreis Miesbach.
Der Breitenstein ist ein 1622 m ü. NHN hoher Berg im Ostteil der Bayerischen Voralpen, im deutschen Bundesland Bayern. Der Berg ist zweigipflig mit dem höheren östlich gelegenen Hauptgipfel (1622 m) und dem westlich gelegenen Nebengipfel Bockstein (1575 m).
Der Fockenstein ist ein 1564 m ü. NHN hoher Berg in den Bayerischen Voralpen westlich des Tegernsees. Sein Panorama ist nach allen Seiten umfassend, vor allem sind weite Teile des Mangfallgebirges zu überblicken.
Das Blecksteinhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Männer-Turnverein München des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf 1022 m ü. NHN Höhe in den Bayerischen Voralpen südlich des Spitzingsees und ist ein Ausgangspunkt für Wanderungen in den Tegernseer und Schlierseer Bergen sowie ins angrenzende Tirol.
Die Bodenschneid ist ein 1668 m ü. NHN hoher Berg in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge, einem Teil der bayerischen Voralpen.
Das Bodenschneidhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Bodenschneid (Sitz in München) des Deutschen Alpenvereins. Es liegt auf 1353 m ü. NHN auf der Rettenböckalm in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge, einem Teil der Bayerischen Voralpen zwischen Tegernsee und Schliersee unter dem Gipfel der Bodenschneid in einer ruhigen Almgegend.
Die Brecherspitz ist ein 1683 m ü. NHN hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen.
Die katholische Pfarrkirche St. Martin (Martinsmünster) in Fischbachau wurde 1492 nach einem Brand neu erbaut. Die Vorgängerkirche wurde von 1096 bis 1110 als Klosterkirche eines Benediktinerklosters errichtet.
Der Hackensee ist ein kleiner Moorsee bei Kleinhartpenning im Gemeindegebiet von Holzkirchen. Hauptzulauf ist der Kirchseebach aus dem Kirchsee, sein Ablauf der Hackenseebach, der aber bereits nach wenigen Kilometern im Teufelsgraben versickert. Der Hackensee liegt 683 m ü. NN und ist maximal 3,5 m tief. Er misst an der breitesten Stelle 180 m und ist 600 m lang. Wegen seiner vielen Wasserpflanzen und des sehr moorigen Wassers hält sich die Beliebtheit des Hackensees als Badegewässer sehr in Grenzen. Aufgrund seiner landschaftlichen Reize hat er aber als Naherholungsgebiet vor allem bei Spaziergängern und Wanderern einen guten Ruf. Die Wege, die zum Hackensee führen, sind für den Autoverkehr gesperrt.
Die katholische Pfarrkirche St. Anton befindet sich in der Gemeinde Hausham und gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die Mangfallbrücke ist Teil der Bundesautobahn 8 und überspannt in Oberbayern zwischen München und Rosenheim nördlich von Weyarn das Mangfalltal. Die 288 m lange Talbrücke liegt zwischen den Autobahnanschlussstellen Holzkirchen und Weyarn. Sie wurde erstmals im Januar 1936 dem Verkehr übergeben und war damit eine der ersten Großbrücken der Reichsautobahnen.
Elbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Fischbachau im Landkreis Miesbach in Bayern.
Neuhaus () ist ein Gemeindeteil des Marktes Schliersee im Landkreis Miesbach (Oberbayern, Bayern).
Der Riederecksee ist ein See in den Bayerischen Voralpen. Er liegt südöstlich unterhalb des Plankensteins auf dem Gemeindegebiet von Rottach-Egern. Südwestlich des Sees liegt der Risserkogel, südöstlich des Sees die Schneeböden. Nordöstlich des Riederecksees liegt der Schreistein. Auf dem östlich des Sees gelegenen Sattel zwischen Schreistein und Schneeböden steht das Hettlage-Marterl im Gedenken an einen in dieser Gegend verunglückten Sohn der Münchner Kaufmannsfamilie. Der See hat keine Zu- und Abflüsse.
Osterwarngau ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im Landkreis Miesbach (Oberbayern, Bayern).
Die römisch-katholische Kuratiekirche Heilig Kreuz in Schaftlach, einem Gemeindeteil der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde im Jahr 1315 erstmals erwähnt. Das Kirchengebäude in seiner heutigen Form wurde im Wesentlichen in den Jahren 1473 bis 1476 im spätgotischen Stil errichtet. Die Kirche enthält das weithin bekannte Schaftlacher Kreuz, eines der ältesten noch erhaltenen Monumentalkruzifixe, das aus dem späten 10. Jahrhundert datiert.
Die Grafschaft Valley, heute Teil des Landkreises Miesbach in Oberbayern, war bis 1848 eine Hofmark, d. h. eine Grundherrschaft mit hoheitlichen Befugnissen.
Föching ist ein Ortsteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach, sowie eine Gemarkung im nämlichen Landkreis mit einer Fläche von 2300,78 Hektar.
Die Teufelsgrabenbrücke ist eine im Jahr 1890 erbaute massive Bogenbrücke aus Stampfbeton, die für eine Fernwasser-Rohrleitung zur Wasserversorgung Münchens bei Grub in der Gemeinde Valley im Landkreis Miesbach über den Teufelsgraben gebaut wurde (Rohrleitungsbrücke). Seit 1998 wird die eigentliche Aufgabe des Aquädukts von einem Düker übernommen. Die Brücke steht unter Denkmalschutz (Akten-Nr.: D-1-82-133-19).
Der Gloggnersee (auch Glocknersee oder Widrigsee) ist ein See in den Bayerischen Voralpen. Er liegt auf dem Gemeindegebiet von Rottach-Egern zwischen den Ortsteilen Ellmau und Unterwallberg am Fuße des Wallbergs.
Gotzing ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Der Ortsname lässt sich zurückführen auf die Zeit der Ansiedlung der Goten bzw. Bajuwaren um 500, was an der für diese Zeit typischen Endung auf -ing erkennbar ist.
Das Oberländerdenkmal im oberbayerischen Waakirchen wurde 1905 anlässlich des 200. Jahrestags der Sendlinger Mordweihnacht eingeweiht. Der Name stammt von der Bezeichnung Bayerisches Oberland, dem Ausgangspunkt des Bauernaufstands.
Der Grünsee liegt im Gebiet der Marktgemeinde Schliersee im oberbayerischen Landkreis Miesbach gut 1500 m südwestlich des Spitzingsees auf 1393 m ü. NHN Höhe. Er ist durch einen 350 m langen Wanderweg von der Grünsee-Alm herab zu erreichen, die ihrerseits auf 1378 m ü. NHN Höhe liegt und durch einen Wirtschaftsweg von der Valepp-Alm her erschlossen ist. Der See hat bei einem Umfang von 500 m eine Fläche von 2,31 ha.
Der Wolfsee ist ein in der oberbayrischen Gemeinde Fischbachau, ca. 800 m südlich des Zentrums, gelegener kleiner natürlicher See mit Bademöglichkeit. Der See war bis 2018 an drei Seiten von einem Campingplatz umgeben, der danach an die Gemeinde überging und dauerhaft geschlossen wurde. Die Gemeinde forcierte nunmehr den Umbau des Gebiets vom Campingareal zum Neubaugebiet.
Das Gymnasium Tegernsee ist ein staatliches Gymnasium in Tegernsee, Landkreis Miesbach mit etwa 600 Schülerinnen und Schülern (Schuljahr 2024/25).
Der Soinsee ist ein Bergsee im Mangfallgebirge. Er liegt in der Gemeinde Bayrischzell und ist Eigentum des Freistaats Bayern. Mit einer Fläche von 4,97 Hektar ist er der kleinste See, für den die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuständig ist.
Hammer ist ein Dorf in der Gemeinde Fischbachau im Landkreis Miesbach in Bayern und ein Ortsteil in der Gemarkung Fischbachau im südlichen Gemeindebereich. Hammer liegt auf 756 m ü. NHN zwei Kilometer südwestlich des Hauptorts. Der Name „Hammer“ leitet sich von einem bis 1700 dort betriebenen Eisenschmelzwerk ab.
Wettlkam ist ein Ortsteil von Otterfing im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Das Herzoglich Bayerische Brauhaus Tegernsee ist eine Brauerei in Tegernsee im Landkreis Miesbach in Oberbayern. Die Brauerei befindet sich im Nordtrakt des ehemaligen Klosters Tegernsee und ist im Besitz von Maria Anna Herzogin in Bayern, der jüngsten Tochter von Max Herzog in Bayern.
Der Hirschberg ist ein 1670 m hoher Berg in den Bayerischen Voralpen südlich des Tegernsees.
Das Hirschberghaus ist eine private Schutzhütte in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe des Mangfallgebirges. Die Hütte ist von Kreuth, Ortsteil Scharling in ca. 2 Stunden und 30 Minuten zu erreichen. Nahegelegenes Gipfelziel ist der Hirschberg, der in ca. 30 Minuten von der Hütte aus zu erreichen ist. Das Unterkunftshaus wurde 1892 von einem gleichnamigen Verein errichtet und verpachtet.
Hundham ist ein Gemeindeteil von Fischbachau im Landkreis Miesbach in Bayern.
Niklasreuth ist ein Ortsteil der oberbayerischen Gemeinde Irschenberg und eine Gemarkung im Landkreis Miesbach. Bis 1978 bestand die Gemeinde Niklasreuth.
Louisenthal ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Gmund am Tegernsee im Landkreis Miesbach. Hier liegt heute eine Produktionsstätte von Giesecke+Devrient Currency Technology für Sicherheitspapiere für Banknoten.
Das Gymnasium Miesbach ist ein staatliches Gymnasium in der Kreisstadt Miesbach in Bayern.
Die Riedersteinkapelle ist eine kleine neugotische Kapelle auf dem 1207 m hohen Felssporn Riederstein über dem Tegernsee. Der Sporn ragt etwa 150 Meter nahezu senkrecht über den als Galaun bekannten Aussichtspunkt mit Gasthof am Hang der Baumgartenschneid. Von der Kapelle hat man einen weiten Blick auf den Tegernsee und in das Tal der Weissach.
Der Leonhardstein, zuweilen auch Leonhardistein genannt, ist ein mit 1452 m ü. NHN recht niedriger, wegen seiner markanten Form jedoch auffallender Berg in den Tegernseer Bergen bei Kreuth. Sein Ausblick umfasst alle umliegenden Berge vom Hirschberg über Roß- und Buchstein, Plankenstein und Risserkogel sowie den Wallberg und weitere Berge im Hintergrund.
Naring, historisch auch Narring, ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Das Pfarrdorf Parsberg ist ein Gemeindeteil der Kreisstadt Miesbach in Oberbayern und war bis 1978 eine selbständige Gemeinde des Landkreises Miesbach.
Piesenkam ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Der Rinnerspitz, von den Einheimischen auch Peißenberg genannt (nicht zu verwechseln mit dem Hohen Peißenberg), ist ein 1611 Meter hoher Gipfel in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge. Hier wurde am 6. November 1877 der Wildschütz Georg Jennerwein hinterrücks erschossen.
Das Rotwandhaus ist eine Schutzhütte der Sektion Turner-Alpen-Kränzchen des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf einer Höhe von 1737 m ü. NHN in den Schlierseer Bergen, im Mangfallgebirge südöstlich des Spitzingsees in den Bayerischen Voralpen an der Rotwand und ist Stützpunkt für zahlreiche Touren in der Region, sowohl im Sommer als auch im Winter.
Der Roßkopf ist ein 1580 m ü. NHN hoher Berg im Mangfallgebirge in Oberbayern. Er liegt im südlichen Landkreis Miesbach genau an der Grenze zwischen den Gemeinden Schliersee im Osten und Rottach-Egern im Westen, die hier die Wasserscheide zwischen Schliersee und Tegernsee bildet. Weitere Erhebungen auf dieser Linie sind Stümpfling, Bodenschneid und die Rinnerspitz weiter nördlich sowie Rotkopf und Stolzenberg südlich. Auf der grasbewachsenen Gipfelkuppe des Roßkopfs befindet sich ein Gipfelkreuz.
Der Röthensteiner See ist ein See in den Bayerischen Voralpen. Er liegt südwestlich unterhalb des Plankensteins auf dem Gemeindegebiet von Rottach-Egern. Ebenfalls nordöstlich des Sees liegt der Röthenstein. Südöstlich befindet sich der Risserkogel. Zugänglich ist der See am einfachsten von der nördlich gelegenen Röthensteinalm.
Der Seebergkopf ist mit 1538 Meter die höchste Erhebung des Seeberges bei Bayrischzell im Mangfallgebirge. Er ist in einer leichten Wanderung über Bergwege und -steige vom Talort Bayrischzell (800 m) aus über die auf 1232 m befindliche Neuhüttenalm – die älteste noch bestehende Leitzachtaler Alm, ein Blockbau aus dem Jahr 1678 – und die Seebergalm (1360 m) zu erreichen. Markant ist ein großer Bergsturz an seiner Nordseite. Der Name Seebergkopf stammt von einem nahe dem Gipfel (Richtung Seebergschneid) früher existierenden See, dessen Umrisse heute noch erkennbar sind.
St. Georg ist die katholische Pfarrkirche der oberbayerischen Gemeinde Otterfing.
Der Suttensee ist ein See im Mangfallgebirge. Er liegt am oberen Ende des Tals der Rottach 4,4 km oberhalb des Ortszentrums auf dem Gebiet der Gemeinde Rottach-Egern. Ein Teil des ehemaligen Sees ist verlandet und zu einem Hochmoor aufgewachsen. Westlich des Tals ragen Risserkogel und Blankenstein auf, im Osten Bodenschneid und Roßkopf. Das Tal wird als Suttengebiet bezeichnet, im Nordosten liegen oberhalb die Sutten-Almen.
Der Taubenberg ist ein Berg mit 896 m Höhe und einer Ausdehnung von 1847 ha auf dem Gebiet der Gemeinde Warngau, zu einem kleineren Teil auch auf dem Gebiet der Gemeinden Valley und Weyarn, im Landkreis Miesbach. Er liegt abgesetzt vor den Tegernseer Bergen der Bayerischen Voralpen und ist ein beliebtes Wanderziel und das wichtigste Wasserversorgungsgebiet der bayerischen Landeshauptstadt München. Rund zwei Drittel des Berges sind im Besitz der Stadt München, der Rest ist Streubesitz örtlicher Land- und Forstwirte.
Die Tegernseer Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion Tegernsee des Deutschen Alpenvereins auf dem Gebiet der Gemeinde Kreuth.
Die Wallbergbahn ist eine Zweiseilumlaufbahn mit Vierergondeln, die von Rottach-Egern am Tegernsee auf den Wallberg in den Bayerischen Voralpen führt. Die Bergstation liegt auf 1624 m ü. NN. Sie hat eine Streckenlänge von 2,14 km und überwindet einen Höhenunterschied von 825 m mit einer maximalen Steigung von 74 %. Mit 50 Kabinen und einer maximalen Geschwindigkeit von 3,5 m/s beträgt ihre Kapazität 550 Personen/h, die Fahrzeit beträgt 10 Minuten. Betreiber ist die Brauneck und Wallbergbahnen GmbH.
Die Weißbierbrauerei Hopf GmbH (Hopf-Brauerei) ist eine 1892 gegründete Brauerei in Miesbach. Hopf hat sich auf Weißbiere spezialisiert. 2015 wurden 45.000 hl gebraut.
Das Wendelsteinhaus wurde am 15. Juni 1883 als Schutzhütte unterhalb des Wendelsteingipfels durch den Münchner Verein Wendelsteinhaus errichtet.
Wildbad Kreuth ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Kreuth im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Wörnsmühl ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Fischbachau und eine Gemarkung im Landkreis Miesbach. Bis 1975 bestand die Gemeinde Wörnsmühl.
Die Albert-Link-Hütte ist eine Schutzhütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt auf einer Höhe von 1053 m ü. NHN in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge südlich des Spitzingsees in den Bayerischen Voralpen auf der Valepper Alm. Sie ist in rund 10 Minuten vom Ort Spitzingsee zu erreichen. Vor der Hütte beginnt eine Langlaufloipe. Das Skigebiet Spitzing ist ebenfalls leicht zu erreichen. Vor der Hütte wird Brot gebacken, das man auch zum Mitnehmen kaufen kann.
Die Allerheiligenkirche ist eine Wallfahrtskirche in der oberbayerischen Gemeinde Warngau und Namensgeberin des gleichnamigen Ortsteils Allerheiligen. Sie liegt circa einen Kilometer südlich von Oberwarngau.
Die Lacherspitz (teils auch Lacherspitze genannt) ist ein 1724 m ü. NHN hoher Berg im Wendelsteingebiet im Mangfallgebirge. Der Gipfel befindet sich auf dem Gebiet der Gemeinden Bayrischzell bzw. Oberaudorf und liegt zwischen dem Wendelstein und dem Sudelfeld. Bis auf den felsigen kurzen Gipfelbereich ist der Berg auf Bergwegen leicht erreichbar und umgeben von teils steilen Almwiesen und felsdurchsetzten Latschenfeldern. Im Winter ist er Ziel von Skitouren. Unweit des Gipfels liegt die Bergstation des Lacher-Liftes (Schlepplift) vom Skigebiet Wendelstein. Östlich des Gipfels führt die Materialseilbahn zur Soinhütte der Bundeswehr vorbei. Die Aussicht vom Gipfel ist umfassend – neben dem Blick auf den Gipfelaufbau des nahen Wendelsteins kann man bei guter Sicht bis nach München, zum Chiemsee, in die Chiemgauer Alpen, das Kaisergebirge, die Brandenberger und Kitzbüheler Alpen sowie den Alpen-Hauptkamm sehen.
Die Burg Miesbach ist eine abgegangene Burg an der Stelle des heutigen Landratsamtes in Miesbach im Landkreis Miesbach in Bayern. „Untertägige mittelalterliche und frühneuzeitliche Siedlungsteile der historischen Marktsiedlung Miesbach mit abgegangener Burg des hohen Mittelalters“ werden als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-8237-0106 geführt.
Dürnbach ist der größte Gemeindeteil der Gemeinde Gmund am Tegernsee und war bis zur Gebietsreform 1978 eine selbständige Gemeinde im Landkreis Miesbach. Seither ist das Gebiet eine Gemarkung der Gemeinde Gmund am Tegernsee.
Das Olaf-Gulbransson-Museum Tegernsee ist eine Zweiggalerie der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen. Es beherbergt die Werke des norwegischen Malers und Zeichners Olaf Gulbransson, Werke seines Schülers Josef Oberberger und veranstaltet Ausstellungen zur Geschichte der Karikatur, mit zeitgenössischen Karikaturisten und Illustratoren sowie zur Kunst der Klassischen Moderne. Das Gebäude befindet sich in Tegernsee, Kurgarten 5, und ist ein Baudenkmal.
Schaftlach ist der größte Gemeindeteil der Gemeinde Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Die Schönfeldhütte ist eine Schutzhütte der Kategorie II der Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV).
Das Rathaus Tegernsee in Tegernsee (Oberbayern) ist ein Dienstgebäude der gleichnamigen Stadt und befindet sich am Rathausplatzfast 1, zwischen Bundesstraße 307 und dem Ufer des Tegernsees. Es war bis 1888 ein Schulgebäude.
Die Galaunalm ist eine aufgelassene Alm und der gleichnamige schwach ausgeprägte Sattel auf dem Rücken zwischen Riederstein und Kleinem Tegernseer Berg. Bekannt ist Galaun vor allen Dingen durch die unterhalb der Riedersteinkapelle befindliche Berggaststätte Riederstein am Galaun am Sattel.
Der Daffenstein, bzw. die Daffensteine bezeichnet eine bis zu 1546 m hohe Serie aus Kalksteinfelsnadeln, die dem Grubereck westlich vorgelagert sind. Sie liegen in der Gemarkung von Kreuth.
Der Vogelsang ist ein 1563 m ü. NHN hoher Gipfel im Mangfallgebirge.
Die Benzigspitz ist ein 1735 m ü. NHN hoher Gipfel in den Schlierseer Bergen.
Der Eibelkopf ist ein 1317 m ü. NHN hoher Gipfel im Wendelsteingebiet, das zum Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen gehört.
Die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt steht in Bad Wiessee, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-111-8 eingetragen. Das Patrozinium der Kirche wird am 15. August (Mariä Himmelfahrt) gefeiert. Die Kirche gehört zum Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Dionysius steht in Neukirchen, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn unter der Nummer D-1-82-137-71 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Friedhofskapelle Heilig Blut ist eine ursprünglich spätgotische, barockisierte Saalkirche in Elbach, einem Ortsteil der Gemeinde Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie war früher eine Wallfahrtskirche. Der Kirchenbau befindet sich unmittelbar neben der Pfarrkirche St. Andreas und gehört wie diese zur Kirchengemeinde Elbach im Pfarrverband Oberes Leitzachtal im Erzbistum München und Freising. Wie die benachbarte Pfarrkirche gehört auch diese Friedhofskapelle zu den geschützten Baudenkmälern, die auf der Liste des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege verzeichnet sind.
Die Christuskirche steht in Tegernsee, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Saalkirche ist in der Liste der Baudenkmäler in Tegernsee unter der Nummer D-1-82-132-20 eingetragen. Die Pfarrkirche gehört zum Dekanat Bad Tölz der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.
Die ehemalige Klosterkirche St. Quirin steht im Mittelpunkt des Gebäudekomplexes des ehemaligen Klosters Tegernsee. Seit dessen Aufhebung 1803 wird sie mit ihrer charakteristischen westlichen Doppelturmfassade als katholische Pfarrkirche für den Ort Tegernsee genutzt. Sie gehört zum Pfarrverband Tegernsee im Dekanat Miesbach der Erzdiözese München-Freising.
Das Neue Schloss Valley der Familie Arco auf Valley ist ein Schloss in Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Es liegt direkt neben dem Alten Schloss und ist heute auch Sitz der Brauerei Valleyer Schlossbräu.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Johannes Baptist, auch als St. Johannes der Täufer bezeichnet, steht in Unterdarching, einem Gemeindeteil von Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Valley unter der Nr. D-1-82-133-46 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Laurentius steht in Parsberg, einem Gemeindeteil der Kreisstadt Miesbach in Oberbayern. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und ist in der Liste der Baudenkmäler in Miesbach unter der Nr. D-1-82-125-105 eingetragen. Sie gehört zum Pfarrverband Miesbach im Dekanat Miesbach (Erzbistum München und Freising).
Die römisch-katholische Filialkirche Mariä Heimsuchung steht in Reitham, einem Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Warngau als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-136-72 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche Heilig Kreuz steht in Wettlkam, einem Gemeindeteil von Otterfing im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Otterfing unter der Nummer D-1-82-127-21 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Kleinhöhenkirchen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Die römisch-katholische Filial- und Wallfahrtskirche St. Anianus steht in Alb, einem Gemeindeteil von Irschenberg im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Irschenberg unter der Nr. D-1-82-123-5 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Nikolaus steht in Niklasreuth, einem Gemeindeteil von Irschenberg im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Irschenberg unter der Nummer D-1-82-123-49 eingetragen. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Expositur- und Wallfahrtskirche St. Johannes Baptist steht in Föching, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-120-24 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Pfarrkirche Mariä Heimsuchung steht in Großhartpenning, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-120-39 eingetragen. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Holzkirchen-Warngau im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Kapelle Heilig Kreuz steht in Wildbad Kreuth, einem Gemeindeteil von Kreuth im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist eins der Baudenkmale in Kreuth und in der Bayerischen Denkmalliste unter der Nummer D-1-82-124-37 eingetragen. Die im Privatbesitz des Herzoglichen Hauses in Bayern befindliche Kapelle gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Hirschtalsattel (1225 m) ist ein Sattel in den Tegernseer Bergen.
Die Gründhütte ist eine Selbstversorgerhütte der Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins auf einer sonnigen Lichtung am Hirschberg. Die Hütte ist ausschließlich für Mitglieder der Sektion München und der Sektion Oberland zugänglich.
Die Blankensteinhütte ist eine Selbstversorgerhütte der Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins unterhalb des Blankenstein, welche ausschließlich für Mitglieder dieser Sektion und der Sektion München zugänglich ist.
Der Große Nock ist eine Graterhebung in der Nordflanke des Blaubergkamms unterhalb des Blaubergkopfes in den Bayerischen Voralpen. Von der Blaubergschneid zwischen Schildenstein und Halserspitz führen drei Seitengrate ins Tal der Hofbauernweißach. Diese Grate mit nur leicht ausgeprägten Gratabsätzen sind der Große Berg, der Große Nock und der Kleine Nock.
Das Segelfluggelände Geitau liegt im Ortsteil Geitau der Gemeinde Bayrischzell im Landkreis Miesbach in Oberbayern, etwa 2 km südlich von Geitau.
Oberwarngau ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Reitham ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Allerheiligen ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
St. Johannes der Täufer ist der Name der römisch-katholischen Pfarrkirche von Irschenberg, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Irschenberg als Nummer D-1-82-123-1 eingetragen. Die Pfarrei gehört zum Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Portiunkulakirche St. Franziskus steht in der Kreisstadt Miesbach im Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Miesbach unter der Nummer D-1-82-125-53 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kuratiekirche Mariä Geburt steht in Frauenried, einem Gemeindeteil von Irschenberg im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Irschenberg als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-123-12 eingetragen. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Irschenberg im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die Burg Altenwaldeck ist eine abgegangene Höhenburg auf 600 m ü. NN am Auer Berg bei Niklasreuth in der Gemeinde Irschenberg im Bereich der Grenze zur Gemeinde Bad Feilnbach in Bayern. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-8237-0002 als „Burgstall des hohen und späten Mittelalters (‚Altenwaldeck‘)“ geführt.
Das Rathaus in Miesbach, einer Stadt im oberbayerischen Landkreis Miesbach, wurde 1878/79 errichtet. Das Rathaus am Rathausplatz 1 ist ein geschütztes Baudenkmal.
Großseeham ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Bruck ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Laurentius in Holzkirchen, einem Markt im oberbayerischen Landkreis Miesbach, entstand in der Zeit um 1700. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-120-8 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising. Schutzheiliger der Kirche ist Laurentius von Rom.
Der Bahnhof Holzkirchen ist der Bahnhof der Marktgemeinde Holzkirchen in Oberbayern, die Anschrift des Empfangsgebäudes lautet Bahnhofplatz 1. Er ist Endbahnhof der Linie S3 der S-Bahn München und wird außerdem von den Regionalbahnlinien RB 55 (München–Bayrischzell), RB 56 (München–Lenggries), RB 57 (München–Tegernsee) und RB 58 (München–Holzkirchen–Rosenheim) der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) unter der Marke Bayerische Regiobahn (BRB) bedient.
Der Bahnhof Kreuzstraße, benannt nach dem gleichnamigen Weiler, ist ein Trennungsbahnhof der Deutschen Bahn in der bayerischen Gemeinde Valley. Er liegt an der eingleisigen, elektrifizierten Bahnstrecke Holzkirchen–Rosenheim und bildet das Ende der Strecke aus München-Giesing. Hier endet die Linie S5 der S-Bahn München.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Jakobus der Ältere steht in Gotzing, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-137-36 eingetragen. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Weyarn im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Michael steht in Sonderdilching, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-137-77 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Martin steht in Holzolling, einem Gemeindeteil von Weyarn im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Weyarn als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-137-51 eingetragen. Die Filialkirche gehört zum Pfarrverband Weyarn im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Martin steht in Grub, einem Gemeindeteil der Gemeinde Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Valley als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-133-14 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising. Kirchenpatron ist Martin von Tours.
St. Andreas heißt die römisch-katholischen Filialkirche in Hohendilching, einem Gemeindeteil von Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie steht in der Liste der Baudenkmäler in Valley als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-133-20. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Michael steht in Mitterdarching, einem Gemeindeteil von Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Valley unter der Nummer D-1-82-133-26 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Korbinian steht in Oberlaindern, einem Gemeindeteil von Valley im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Kirche steht unter Denkmalschutz und wird in der Liste der Baudenkmäler in Valley als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-133-38 geführt. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kapelle St. Sylvester steht in Hirschstätt, einem Gemeindeteil von Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Waakirchen als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-134-30 eingetragen. Die Kapelle gehört zum Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Kirche St. Jakobus der Ältere steht in Piesenkam, einem Gemeindeteil von Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Waakirchen unter der Nr. D-1-82-134-40 eingetragen. Die Kirche gehört als Filialkirche der Pfarrei Sachsenkam zum Dekanat Bad Tölz-Wolfratshausen im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Kapelle St. Gregor der Große, die sogenannte Allgaukapelle, steht am Westrand des Allgauwaldes in Piesenkam, einem Gemeindeteil von Waakirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Waakirchen unter der Nr. D-1-82-134-41 eingetragen. Die Kapelle gehört zum Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Ulrich steht in Thann, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) unter der Nummer D-1-82-120-61 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Margaretha steht in Roggersdorf, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) unter der Nr. D-1-82-120-56 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach des Erzbistum München und Freising.
St. Sebastian ist der Name der römisch-katholischen Filialkirche von Kleinhartpenning, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Kirche ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) als Nummer D-1-82-120-43 eingetragen. Sie gehört zum Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Martin steht in Fellach, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-120-18 eingetragen. Die Kirche gehört zum Pfarrverband Holzkirchen-Warngau im Dekanat Miesbach des Erzbistums München und Freising.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Valentin steht in Bergham, einem Gemeindeteil von Otterfing im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Das Bauwerk ist als Baudenkmal unter der Nr. D-1-82-127-14 eingetragen. Die Kirche gehört zum Erzbistum München und Freising. Kirchenpatron ist der Hl. Valentin.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Bartholomäus steht in Sufferloh, einem Gemeindeteil des Marktes Holzkirchen im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Die Saalkirche ist in der Liste der Baudenkmäler in Holzkirchen (Oberbayern) unter der Nummer D-1-82-120-58 eingetragen. Die Kirche gehört zum Dekanat Miesbach im Erzbistum München und Freising.
Taubenberg ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Warngau im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Eberl ist ein Gemeindeteil von Miesbach auf der Gemarkung Wies im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Ed (früher auch Oed) ist ein Gemeindeteil von Miesbach auf der Gemarkung Wies im oberbayerischen Landkreis Miesbach.
Die Wasserspitz ist ein Berggipfel auf der Grenze zwischen den Gemeindegebieten von Schliersee und Rottach-Egern.
Der Pfaffenkopf ist ein 1620 m ü. NHN hoher Gipfel der Schindergruppe in den Tegernseer Bergen im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen).
Die Nagelspitz ist ein 1554 m ü. NHN hoher Gipfel in den Schlierseer Bergen.
Das Auracher Köpferl, auch Kegelspitz genannt, ist ein Berg in der oberbayerischen Gemeinde Fischbachau im Landkreis Miesbach. Es ist Teil der Schlierseer Berge im Mangfallgebirge (Bayerische Voralpen) und bildet zusammen mit Hirschgröhrkopf und Leitner Nasen das südliche Ende einer Berggruppe östlich des Schliersees, die das Schlierachtal vom Leitzachtal trennt.
Das Bucher Berg (1143 m ü. NHN) ist ein wenig ausgeprägter Vorgipfel des Breitensteins im Wendelsteingebiet, das zum Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen gehört.
Der Kirchstein ist ein markanter Vorgipfel der Rotwand, auf dem Grat gelegen, den die Rotwand nach Westen bis zum Klammstein aussendet. Über den Sattel zwischen beiden Gipfeln, dem Kirschsteinsattel, verläuft der Verbindungsweg zwischen Rotwandhaus und Taubenstein. Der Kirchstein kann in leichter Kletterei (UIAA I-IV) bestiegen werden.
Das DAV-Haus Spitzingsee ist eine Schutzhütte der Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV). Sie liegt im Landkreis Miesbach in Deutschland und ist eine für jedermann zugängliche Alpenvereinshütte.
Das Taferlmoos ist ein voralpines Hochmoor an der Gemeindegrenze der Gemeinden Schliersee und Fischbachau im oberbayrischen Landkreis Miesbach. Es ist Teil des Landschaftsschutzgebiets Schutz des Schliersees und seiner Umgebung (LSG-00052.01).
Die Christuskirche in Schliersee ist eine 1954 nach Plänen von Olaf Andreas Gulbransson errichtete, denkmalgeschützte evangelisch-lutherische Kirche. Sie gehört zur Kirchengemeinde Neuhaus (am Schliersee) im Dekanat Bad Tölz.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Andreas ist eine barocke Saalkirche in Elbach, einem Ortsteil der Gemeinde Fischbachau im oberbayerischen Landkreis Miesbach. Sie gehört zur Kirchengemeinde Elbach im Pfarrverband Oberes Leitzachtal im Erzbistum München und Freising. Unmittelbar daneben steht die katholische Friedhofskapelle zum Heiligen Blut.