Der Kreis Schleswig-Flensburg (dänisch Slesvig-Flensborg amt) ist ein Kreis im Norden des Landes Schleswig-Holstein. Gemessen an seiner Fläche ist er der drittgrößte Kreis des Landes. Trotz des Namens gehört die Stadt Flensburg nicht zum Kreisgebiet, da sie kreisfrei ist. Kreisstadt ist Schleswig.
Das Amt Mittelangeln ist ein Amt im Zentrum der Landschaft Angeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein mit Verwaltungssitz in Satrup, Gemeinde Mittelangeln. In der Gemeinde Sörup unterhält das Amt ein Bürgerbüro. Das Amt grenzt an das Amt Langballig im Norden, an das Amt Geltinger Bucht im Osten, das Amt Süderbrarup im Südosten, das Amt Südangeln im Südwesten und das Amt Hürup im Nordwesten.
Havetoftloit (dänisch: Havetoftløjt) ist ein Dorf und seit dem 1. März 2013 ein Ortsteil der Gemeinde Mittelangeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Der Ortsteil besteht aus den Gemarkungen Havetoftloit, Dammholm und Torsballig.
Satrup ist ein Ortsteil der Gemeinde Mittelangeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Selbst bezeichnet sie sich auch als das „Herz Angelns“. Der Ortsteil besteht aus den Gemarkungen Satrup, Esmark, Obdrup und Rehberg.
Rüde (dänisch Ryde) ist ein Ortsteil der Gemeinde Mittelangeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Die Reste des Großsteingrabes Pinnesgrab (dänisch: Pinnesgrav) befinden sich südlich von Satrup in einem Wald namens Rehbergholz, gehören also zum Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein. Die Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Mittelangeln (dänisch: Midtangel) ist eine Gemeinde im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Das Hechtmoor (dänisch: Hegemose) ist ein Naturschutzgebiet in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Mittelangeln im Kreis Schleswig-Flensburg.
Esmark ist ein Ortsteil der Gemeinde Mittelangeln im Kreis Schleswig-Flensburg in Schleswig-Holstein.
Obdrup (im Dänischen tlw. auch Optrup) ist ein Ortsteil von Mittelangeln im gleichnamigen Amt im schleswig-holsteinischen Kreis Schleswig-Flensburg.
Das Hasenholz (dänisch Hareskov) ist eine schmale nördlich des Ortes Satrup in der Gemeinde Mittelangeln in der Landschaft Angeln im Nordosten Schleswig-Holsteins gelegene Hölzung. Der Name leitet sich sowohl im Deutschen als auch im Dänischen vom Tiernamen Hase ab. Der Wald besteht vor allem aus Eichen und Buchen, insbesondere Rotbuchen, zum Teil auch Eschen mit größeren Anteilen von Alt- und Totholz. Die Hölzung ist von zum Teil zugewachsenen Waldwegen durchzogen. Im unmittelbaren Umfeld des Waldes befinden sich mehrere Höfe wie Rabenkiel (dän. Ravnkilde) oder Hatteshuus. Westlich des Waldes verläuft die Rabenkieler Mühlenau. Im Norden schließt sich das Waldgebiet von Jeßlund bzw. Jeßlundkoppel (Jeslund bzw. Jeslundkobbel) an. In der dänischen Zeit bis 1864 war der Wald dem ersten gottorfschen Waldreiterdistrikt (skovriderdistrikt) und administrativ der Satrupharde zugeordnet. Der Wald hat eine Fläche von 10 ha, zusammen mit dem angrenzenden Jeßlund ergibt sich ein Waldareal von 19,4 ha. Zwischenzeitlich ist der Wald zusammen mit Nachbarwäldern wie der westlich gelegenen Obdrupholzkoppel als Teilgebiet 2 Teil des FFH-Gebiet Wälder an der Bondenau und somit NATURA 2000-Schutzgebiet.
Satrup Mose (ty. Satrupholmer Moor) er et 65 ha stor moseområde beliggende øst for Satrup i det centrale Angel i Sydslesvig. I administrativ henseende hører området under Midtangel Kommune i Slesvig-Flensborg kreds i den nordtyske delstat Slesvig-Holsten. Navnet er hentet fra landsbyen Satrup hhv. det nærliggende Satrupholm gods. Mosen udfylder en flad dels vandfyldt lavning et let kuperet morænelandskab, skabt under sidste istid, flankeret af marker og skove, f. eks mod nord Skovkobbel Skov med den lille Degneng eller mod syd skovene Rebbjergskov og Svendholt. Den afvander i nordøst gennem et kort løb til Bondeåen. Lavningen dannede førhen en lavvandet sø med flere småøer ved navn Satrup Sø (på tysk Satupholmer el. Rüder See), der dog groede mere og mere til. Endnu i 1769 kunne der fiskes, men store dele var allerede omdannet til mose- og engområde. Som følge af Bondeåens regulering i 1883 sænkedes vandstanden videre og resten af søen forsvandt. I dele af området blev der gravet tørv.