Oberkochen ist eine Stadt im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Ostwürttemberg.
Der Ursprung des Schwarzen Kochers, auch Kocherursprung genannt, ist eine Karstquelle bei Oberkochen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Die Versöhnungskirche ist eine evangelische Kirche mit angeschlossenem Gemeindezentrum im baden-württembergischen Oberkochen. Sie dient der Kirchengemeinde Oberkochen als Gottesdienstraum und Veranstaltungszentrum.
Die Hubertusquelle oder der Hubertusbrunnen ist eine Karstquelle bei Oberkochen auf der Schwäbischen Alb in Baden-Württemberg.
Das Gebiet Kocherursprung ist ein mit Verordnung vom 9. November 2004 durch die Körperschaftsforstdirektion Tübingen ausgewiesener Schonwald (Schutzgebiet-Nummer 200030) in Baden-Württemberg.
Oberkochen station is a railway station in the municipality of Oberkochen, located in the Ostalbkreis district in Baden-Württemberg, Germany. The station lies on the Brenz Railway. The train services are operated by DB Regio Baden-Württemberg and SWEG Bahn Stuttgart.
Der Volkmarsberg mit seiner umgebenden Hochfläche ist ein vom Württembergischen Kultminister am 29. Juli 1938 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Oberkochen im Ostalbkreis.
St. Peter und Paul ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Oberkochen. Die im Jahre 1900 geweihte dreischiffige neoromanische Basilika steht auf den Fundamenten einer spätestens Anfang des 13. Jahrhunderts erbauten romanischen Vorgängerkirche, die dem Apostel Petrus geweiht war. Erst ab 1741 lässt sich das Doppelpatronat St. Peter und Paul nachweisen. Die Kirche gehört zur Seelsorgeeinheit Vorderes Härtsfeld/Oberes Kochertal des Dekanats Ostalb in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.