Die Alte Post in Hamburg ist ein 1847 vollendetes Gebäude an der nach ihr benannten Poststraße in der Hamburger Neustadt. Es wurde nach dem Großen Brand von 1842 nach Plänen von Alexis de Chateauneuf aus dem Bedürfnis errichtet, mehrere der in der Stadt vertretenen Postanstalten in einem Haus zusammenzufassen. Der seinerzeit größte Verwaltungsbau der Stadt gilt als herausragendes Beispiel der sogenannten Hamburger Nachbrandarchitektur und ist eines der ältesten Postgebäude vor Gründung der einheitlichen Reichspost in Deutschland.
Der Alte Elbpark in Hamburg ist eine unter Denkmalschutz stehende öffentliche Grünanlage zwischen den Stadtteilen Neustadt und St. Pauli. Er ist ein Teil der historischen Hamburger Wallanlagen und verbindet die nördlich gelegene Parkanlage Planten un Blomen mit dem Stintfang, einer markanten Anhöhe oberhalb der St. Pauli-Landungsbrücken. Dominiert wird der Alte Elbpark vom 1906 errichteten Bismarck-Denkmal des Bildhauers Hugo Lederer. Der Name Alter Elbpark besteht ebenfalls seit 1906.
Das Finnlandhaus in Hamburg ist ein 1966 fertiggestelltes Hochhaus, das unter anderem das finnische Generalkonsulat beherbergte. Auffällig ist der zentral angeordnete, schmale Fuß, auf dem das Gebäude ruht. Der an der rechten oberen Ecke jeder Fassadenseite angebrachte goldene Löwe auf rotem Grund ist eine vereinfachte Darstellung des finnischen Staatswappens.
Das Görtz-Palais ist ein ursprünglich barockes Gebäude am Neuen Wall Nr. 86 in der Hamburger Neustadt.
Die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg ist die zentrale Dienstleistungs- und Service-Einrichtung für die politische Bildung in der Hansestadt.
Die Lombardsbrücke ist eine Straßen- und Eisenbahnbrücke über die Alster in Hamburg.
Die Untersuchungshaftanstalt Hamburg (UHA) im Hamburger Justizvollzug, früher auch die Mutteranstalt bzw. bei den Gefangenen kurz Dammtor genannt, befindet sich an der Straße Holstenglacis. Hier werden zunächst alle festgenommenen Personen Hamburgs (mehrere tausend pro Jahr) untergebracht.
Das Gasthaus Old Commercial Room ist ein traditionsreiches Lokal gegenüber der St. Michaelis-Kirche in Hamburg-Neustadt. Es ist einer der ältesten Gastronomiebetriebe in Hamburg.
Die Alte Oberpostdirektion in Hamburg wurde 1883–1887 als Dienstgebäude der Oberpostdirektion Hamburg erbaut und steht unter Denkmalschutz. Ab 2011 wurde das Bauwerk saniert und zur Nutzung als Einkaufszentrum und Medizinisches Versorgungszentrum umgebaut.
Die Bleichenbrücke überspannt das Bleichenfleet in Hamburg-Neustadt und ist die Bezeichnung der Straße, die über diese Brücke führt. Die Brücke steht unter Denkmalschutz.
Das Dienstgebäude der Finanzbehörde Hamburg (ehemals Finanzdeputation) ist ein Bauwerk am Hamburger Gänsemarkt, das von 1919 bis 1926 vom Architekten Fritz Schumacher errichtet wurde. Es ist als Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 12664 ausgewiesen. Im 6. und 7. Obergeschoss hat der Rechnungshof der Freien und Hansestadt Hamburg seinen Sitz. Das Gebäude wurde 2006 an einen Immobilienfonds veräußert. 2023 erfolgte der Rückerwerb durch die Freie und Hansestadt Hamburg für 119 Millionen Euro. 2025 startet eine umfangreiche Sanierung des Gebäudes.
Die Heiligengeistbrücke in Hamburg ist eine 1883 bis 1885 erbaute Straßenbrücke. Sie überspannt das Alsterfleet.
Das Haus Goldener Schwan ist ein historisches Gebäude in Hamburg-Neustadt. Es liegt an der Ecke Dammtorstraße/Große Theaterstraße und beherbergt im Erdgeschoss die Schwan-Apotheke. Das Gebäude ist als Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 29177 ausgewiesen.
Die Stadthausbrücke ist eine Brücke im Stadtteil Hamburg-Neustadt des Bezirks Mitte der Freien und Hansestadt Hamburg. Ihren Namen erhielt die Brücke nach dem auf ihrer Ostseite gelegenen Stadthaus. Das 1889 fertiggestellte Bauwerk verbindet die Alt- und Neustadt Hamburgs miteinander. Die Brücke überspannt das Bleichenfleet, das nur auf der westlichen Brückenseite zu sehen ist.
Der Gustav-Mahler-Park ist eine knapp einen Hektar große öffentliche Grünanlage im Hamburger Stadtteil Neustadt. Er ist Teil eines Grünzuges, der sich entlang des ehemaligen Stadtwalls von der Alster an der Lombardsbrücke über Planten un Blomen bis zur Elbe erstreckt. 1991 wurde das aufgrund seiner Lage zuvor meist als Dammtorpark bezeichnete Teilstück nach dem Komponisten Gustav Mahler benannt, der 1891–1897 Erster Kapellmeister am Hamburgischen Stadt-Theater war. Der Fußweg durch den Park wurde 2010 nach dem Tenor Hans Grahl benannt, der vor dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls an der Staatsoper wirkte.
Das Logenhaus der Vereinigten fünf Hamburgischen Logen befindet sich in der Welckerstraße 8, im Stadtteil Neustadt, der zum Bezirk Mitte gehört. Es wurde 1971 eröffnet. Bis zum Jahr 1937 stand in der Welckerstraße das Logenhaus der Großen Loge von Hamburg. Dieses war auf Anordnung der Nationalsozialisten abgerissen worden. Die Vereinigten fünf Hamburgischen Logen gingen aus der Großen Loge von Hamburg hervor. Architekt des Logenhauses in der Hamburger Welckerstraße war Gerd Pempelfort.
Die Pulverturmsbrücke ist eine Straßenbrücke im Hamburger Stadtteil Neustadt. Sie ist in der Denkmalliste der Hamburger Behörde für Kultur und Medien als Kulturdenkmal erfasst. Mit dieser Brücke quert die gleichnamige Straße das Herrengrabenfleet.
Das Hamburger Gewerbehaus am Holstenwall 12 ist seit 1915 der Sitz der ehemaligen Hamburger Gewerbekammer, der heutigen Handwerkskammer Hamburg.
Die Überseebrücke ist eine Anlage des Hamburger Hafens mit überdachter Fußgängerbrücke, die von der Hochwasserschutzanlage der Straße Vorsetzen auf einen Ponton im Hamburger Niederhafen führt, auf Höhe des früheren Jonashafen, östlich der St. Pauli-Landungsbrücken.
Die Bucerius Law School – Hochschule für Rechtswissenschaft in Hamburg (Aussprache: [buˈtseʁiʊs]) ist eine private Stiftungshochschule. Ihre Fakultät für Rechtswissenschaft zählt zur Spitzengruppe im Bereich Jura in Deutschland.
Die Rickmer Rickmers ist ein dreimastiges stählernes Frachtsegelschiff, das heute als Museums- und Denkmalschiff im Hamburger Hafen bei den St. Pauli-Landungsbrücken liegt.
Das Bismarck-Denkmal im Alten Elbpark in Hamburg erinnert an den ersten deutschen Reichskanzler Otto von Bismarck (1815–1898). Es wurde in den Jahren 1901 bis 1906 nach Plänen des Architekten Emil Schaudt und des Bildhauers Hugo Lederer errichtet. Vom Hamburger Hafen aus gut sichtbar, zeigt es von Bismarck als hanseatischen Roland, ein Symbol städtischer Freiheit. Mit einer Gesamthöhe von 34,3 Metern ist es das größte Bismarck-Denkmal Deutschlands und eines der Wahrzeichen Hamburgs. Es steht unter Denkmalschutz.
Das Museum für Hamburgische Geschichte wurde 1908 gegründet und von 1914 bis 1918 nach Plänen von Fritz Schumacher am Holstenwall in der Hamburger Neustadt errichtet. Das kulturhistorische Museum bietet einen Überblick über die Geschichte Hamburgs von etwa 800 bis zur Gegenwart und ist Teil der Stiftung Historische Museen Hamburg. Aktuell ist das Museum wegen umfangreicher baulicher und inhaltlicher Modernisierung bis Ende 2028 geschlossen. Für die Modernisierung wurden 101 Millionen Euro zur Verfügung gestellt.
Berenberg, firmierend unter dem Namen Joh. Berenberg, Gossler & Co. KG, ist eine deutsche Privatbank mit Sitz in Hamburg. Ihre Ursprünge lassen sich auf die Leinentuchhändler Hans und Paul Berenberg aus den Spanischen Niederlanden zurückführen, die um 1580 nach Norddeutschland flohen. Unter der Leitung von Cornelius Berenberg beschäftigte sich das Geschäft neben dem Kolonialwarenhandel ab dem späten 17. Jahrhundert auch mit Partenreederei, Walfang und Schiffsversicherung. Finanzierungsgeschäfte erlangten erst ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts größere Bedeutung. Johann Berenberg nahm 1769 seinen Schwiegersohn Johann Hinrich Gossler in das Unternehmen auf. Unter der Leitung von Gosslers Schwiegersohn Ludwig Erdwin Seyler wurde das Unternehmen zu einem der führenden Handelshäuser in ganz Deutschland. Das Unternehmen erlangte Reichtum durch den kolonialen Handel zwischen Amerika, Hamburg und Russland. Insbesondere zu Beginn des 19. Jahrhunderts war es einer der größten Zuckerimporteure Nordeuropas und beteiligte sich auch umfangreich am Handel mit der Britischen Ostindien-Kompanie und Ostasien. Beteiligungen gab es außerdem an Plantagen in Guatemala und Kamerun, wo jeweils Zwangsarbeiter zur Steigerung der Profite eingesetzt wurden. Ferner war Berenberg an der Gründung von Unternehmen und weiteren Banken beteiligt. Ab dem 19. Jahrhundert konzentrierte sich das Unternehmen schließlich auf Finanzdienstleistungen.
Die Hauptkirche St. Michaelis (umgangssprachlich: Michel) ist ein evangelischer Sakralbau in der Neustadt von Hamburg. Der 132 Meter hohe Turmbau wurde 1751 bis 1786 durch den Rat der Stadt von Ernst Georg Sonnin geschaffen. Nach der Zerstörung 1945 wurde die Michaeliskirche 1947 bis 1952 wiederaufgebaut. Sie gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und zu den bedeutendsten Bauwerken des Barock.
Die Hamburgische Staatsoper in der Hamburger Neustadt geht auf eine 1678 gegründete Oper am Gänsemarkt zurück. Seit 1827 befindet sich das Opernhaus an der Dammtorstraße. Das Vorderhaus wurde 1943 durch Luftangriffe zerstört und bis 1955 im Stil der Nachkriegsmoderne wiederaufgebaut. Zu den Komponisten und Dirigenten, die am Haus wirkten, zählen unter anderem Telemann, Händel und Mahler. Die Oper beherbergt unter ihrem Dach die Staatsoper Hamburg, das Philharmonische Staatsorchester und das Hamburg Ballett.
Der U-Bahnhof St. Pauli ist eine Haltestelle der Hamburger U-Bahn-Linie U3. Er befindet sich unter dem Millerntorplatz östlich der Reeperbahn auf der Grenze zwischen den Stadtteilen St. Pauli und Neustadt. Das Kürzel der Station bei der Betreiber-Gesellschaft Hamburger Hochbahn lautet „PA“. Besondere Bedeutung hat die Haltestelle im An- und Abreiseverkehr bei Veranstaltungen im Millerntor-Stadion und auf dem Heiligengeistfeld (Hamburger Dom). Der U-Bahnhof verfügt über einen 90 Meter langen Mittelbahnsteig in einfacher Tiefenlage. Zugänge befinden sich an beiden Bahnsteigenden. Die Station gilt als barrierefrei. Der U-Bahnhof hat täglich 20.528 Ein- und Aussteiger (Mo–Fr, 2019).
Die Cap San Diego ist ein Museumsschiff mit Liegeplatz an der Überseebrücke im Hamburger Hafen und gehört zur sogenannten ersten Cap-San-Klasse. Der 1961 gebaute Stückgutfrachter war bis in die 1980er Jahre im Liniendienst nach Südamerika eingesetzt.
Die Krameramtsstuben in Hamburg liegen am Krayenkamp in der Neustadt unterhalb des „Michels“. Ehemals als Wohnungen für Witwen vom Krameramt genutzt, bilden die um 1620 bis 1700 errichteten Fachwerkhäuser heute die letzte geschlossene Hofbebauung des 17. Jahrhunderts und die älteste Reihenhaussiedlung in Hamburg.
Die Laeiszhalle (sprich: „Laißhalle“), ehem. Musikhalle Hamburg, ist ein traditionsreiches Konzerthaus am Johannes-Brahms-Platz in Hamburg. Errichtet im Stil des hanseatischen Neobarock, wurde die Laeiszhalle 1908 als ihrerzeit modernstes deutsches Konzerthaus eingeweiht. Der Große Saal bietet 2025 Sitzplätze und war mit der Walcker-Orgel ausgestattet. Der Kleine Saal hat 640 Sitzplätze.
Brahms Kontor heißt seit 2005 ein Kontorhaus am Johannes-Brahms-Platz in der Hamburger Neustadt, das von 1903 bis 1931 in mehreren Bauabschnitten vom Deutschnationalen Handlungsgehilfen-Verband errichtet wurde. Das zuletzt 1927–1931 entstandene 55 Meter hohe Hochhaus mit seinen 15 Geschossen war seinerzeit der höchste Profanbau Hamburgs. Von etwa 1965 bis 2005 hieß es DAG-Haus. Seit 2003 steht der Komplex unter Denkmalschutz.
Das Deutschlandhaus am Gänsemarkt in Hamburg war ein von 1928 bis 1929 nach Entwürfen von Fritz Block und Ernst Hochfeld errichtetes Kontorhaus. 2019 wurde das alte Deutschlandhaus abgerissen und durch einen Neubau ersetzt.
Hamburger Hof ist der Name eines Gebäudes am Jungfernstieg in Hamburg und einer darin liegenden Einkaufspassage.
Das Alsterhaus ist ein 1912 eröffnetes Warenhaus am Jungfernstieg 16–20 in Hamburg mit fünf Stockwerken.
Die Ellerntorsbrücke ist eine Brücke in Hamburg. Der Name rührt von dem historischen Ellerntor, das an dieser Stelle bis zum 17. Jahrhundert den westlichen Zugang zur Stadt bildete.
Die Englische Kirche, eigentlich Church of St Thomas à Becket in der Hamburger Neustadt am Zeughausmarkt ist ein klassizistischer Bau von 1838 ohne Kirchturm und -glocken. Sie wurde 1838 eingeweiht und steht seit 1941 unter Denkmalschutz. Die Kirche ist seit den späten 1940er-Jahren Thomas Becket, dem Erzbischof von Canterbury im 12. Jahrhundert, gewidmet. Über weite Zeiten ihrer Geschichte war die Kirche in Hamburg schlicht als „Englische Kirche“ bekannt, diese Bezeichnung ist bis heute geläufig.
Die Behörde für Finanzen und Bezirke (in der Abkürzung Finanzbehörde oder BFB) ist eine von elf Fachbehörden des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg und zuständig für die Finanzpolitik der Freien- und Hansestadt. Die Behörde hat ihren Sitz vorübergehend (für die Dauer der Sanierung des eigenen Dienstgebäudes) am Adolphsplatz 3–5 in Hamburg-Neustadt.
Galleria ist eine 1978–1983 errichtete Einkaufspassage in der Hamburger Neustadt, die sich auf spezialisierten Einzelhandel sowie Concept Stores und Gastronomie konzentriert. Sie gilt als „Musterbeispiel für die um 1980 aktuelle Postmoderne“.
Der Großneumarkt (früher auch Großer Neumarkt) ist ein zentraler Platz der im 17. Jahrhundert entstandenen Hamburger Neustadt.
Die schwedische Gustaf Adolfskyrkan (Gustaf-Adolfs-Kirche) ist eine Kirche im Hamburger Stadtteil Neustadt.
Der Gänsemarkt ist ein öffentlicher Platz an der Ecke Dammtorstraße und Valentinskamp in der Hamburger Neustadt. In den dreieckigen Platz nahe der Hamburgischen Staatsoper münden mehrere Einkaufspassagen sowie an der südöstlichen Ecke auch der bekannte Jungfernstieg.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Hamburg ist ein Reiterstandbild zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. Das von Johannes Schilling geschaffene Standbild mit vier allegorischen Figuren wurde 1903 auf dem Rathausmarkt aufgestellt, befindet sich aber seit 1930 in den Wallanlagen auf Höhe des Justizforums.
Der Kleine Michel (eigentlich Katholische Pfarrkirche St. Ansgar und St. Bernhard) in Hamburg ist ein Sakralbau der Klassischen Moderne in der Neustadt, dessen Baugeschichte eng mit der heutigen evangelischen Hauptkirche Sankt Michaelis, „Michel“ genannt, verbunden ist. Der Vorgängerbau wurde während der Hamburger Franzosenzeit zu einer römisch-katholischen Kirche geweiht. Nach der totalen Zerstörung durch die Luftangriffe auf Hamburg im Zweiten Weltkrieg wurde die Pfarrkirche mit französischer Hilfe in Form einer Passagen- und Umgangskirche wiederaufgebaut und 1955 erneut geweiht. Sie ist ein Gedenkort der deutsch-französischen Freundschaft.
Das Museum für Kommunikation Hamburg (zwischen 1966 und 1995 „Postmuseum am Stephansplatz“) war ein Museum für Telekommunikation und Post in Hamburg, das am 19. Oktober 2009 für Besucher geschlossen und nachfolgend aufgelöst wurde.
Das Portugiesenviertel in Hamburg ist ein Quartier im südlichen Teil der Hamburger Neustadt. Der Name beruht auf den zahlreich hier ansässigen Einwanderern aus Spanien und Portugal und der vor allem durch sie geprägten Gastronomie. Das Viertel ist vor allem bei Touristen beliebt und wird entsprechend vermarktet.
Die Postbrücke war eine Brücke über das Bleichenfleet in Hamburg. Nördlich der Brücke begann früher der Mühlenkanal.
Das Sozialgericht Hamburg (SG Hamburg) ist das untere Gericht des Landes Hamburg auf dem Gebiet der Sozialgerichtsbarkeit. Es handelt sich um eines der 69 Sozialgerichte in Deutschland. Sitz des Gerichts ist Hamburg. Die Diensträume des Sozialgerichts befinden sich in der Dammtorstraße 7 in der Hamburger Innenstadt.
Das Telemann-Museum wurde im Mai 2011 von der Hamburger Telemann-Gesellschaft e.V. als weltweit erstes Museum über den Komponisten Georg Philipp Telemann eröffnet.
Die Alsterfontäne ist ein großer Springbrunnen auf der Binnenalster in Hamburg.
Die Dänische Seemannskirche Hamburg (dänisch Dansk Sømandskirke Hamborg), seit 2007 auch Benediktekirken, ist eine evangelisch-lutherische Seemannskirche in Hamburg. Sie gehört zur Danske Sømands- og Udlandskirker (DSUK; Dänische Seemanns- und Auslandskirche). Das Bauwerk vereint Kirche und Gemeindezentrum unter einem Dach. Es ist als Kulturdenkmal geschützt.
Das Hanseviertel ist eine Ladenpassage in der Hamburger Neustadt zwischen Poststraße, Große Bleichen und Hohe Bleichen. Es wurde am 14. November 1980 eröffnet und bietet auf 8.500 m² Platz für 60 Geschäfte. Bauherr und Eigentümer war die Allianz Lebensversicherungs-AG, die die Immobilie im August 2018 an die US-amerikanische CBRE Group verkaufte. Der Gebäude-Komplex umfasst zusätzlich ein Hotel, Büros, Wohnungen und ein Parkhaus und ist insgesamt 45.000 m² groß.
Die Norwegische Seemannskirche (norwegisch Sjømannskirken i Hamburg) ist eine evangelisch-lutherische Seemannskirche in Hamburg. Sie gehört mit 27 anderen Seemannskirchen über die Sjømannskirken – Norsk kirke i utlandet (Seemannskirche – Norwegische Kirche im Ausland) zum Bistum Bjørgvin in Bergen. Die Bauwerke in Hamburg sind als Kulturdenkmal geschützt.
Das Kontorhaus Stubbenhuk mit der Anschrift Stubbenhuk 10 ist ein historisches Bürogebäude in der Hamburger Neustadt. Das auch als Getreideheberhaus bekannte Gebäude wurde 1923 bis 1925 errichtet. Es zählt – wie die Backsteinbauten im Kontorhausviertel – zu den neuen Kontorhäusern der 1920er Jahre. Am 7. September 1983 wurde es in die Hamburger Denkmalliste aufgenommen (Aktuelle ID: 11987).
Das Kellertheater Hamburg e. V. ist ein Amateurtheater in Hamburg. Es ist im Brahms Kontor am Johannes-Brahms-Platz 1 beheimatet.
Das Prien-Haus ist ein Kontorhaus in der Freien und Hansestadt Hamburg. Es steht am Jungfernstieg, Ecke Colonnaden in der Nähe der Binnenalster und trägt die Anschrift Jungfernstieg 51.
Das Brahms-Museum Hamburg befindet sich in der Peterstraße 39 unweit der St.-Michaelis-Kirche („Michel“), der Landungsbrücken, der Reeperbahn und des Museums für Hamburgische Geschichte und ist Teil des Komponistenquartiers Hamburg, welches aus weiteren Gedenkstätten für mit Hamburg verbundene Komponisten besteht.
Das Komponistenquartier Hamburg (Eigenschreibweise KomponistenQuartier) ist ein privates Museumsensemble in Hamburg. Es besteht aus dem bereits seit 1971 bestehenden Brahms-Museum, dem Telemann-Museum (eröffnet 2011), dem Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Museum und dem Johann-Adolf-Hasse-Museum (beide 2015). Im Mai 2018 kamen die Museen für Fanny und Felix Mendelssohn und Gustav Mahler hinzu.
Das Feuerschiff LV 13 (englisch: Lightvessel No.13) war ein englisches Feuerschiff, das von 1952 bis 1989 auf wechselnden Feuerschiff-Positionen um England positioniert war. Es wurde 1952 für Trinity House durch Philip & Son Ltd in Dartmouth, England gebaut. Heute wird es als schwimmendes Restaurant-, Hotel- und Museums-Schiff an der Elbe im City Sporthafen Hamburg betrieben.
Das Metropolis Kino ist ein seit 1956 bestehendes kommunal gefördertes Programmkino im Hamburger Stadtteil Neustadt. Das Kino wird vom Verein Kinemathek Hamburg e. V. betrieben.
The Carl Philipp Emanuel Bach Museum, also called the CPE Bach-Museum, is a museum in the Composers Quarter in Hamburg-Neustadt, Germany. It gives an impression of the work and life of the classical composer Carl Philipp Emanuel Bach. The museum was inaugurated on 18 March 2015 and is accessible for wheelchair users.
The Johann Adolph Hasse Museum is a museum in the Composers Quarter in Hamburg-Neustadt, Germany.
Die Finnische Seemannskirche ist eine Kirche im Hamburger Stadtteil Neustadt. Ihre Aufgabe ist die Betreuung finnischer Seeleute; sie bezieht aber auch finnische Fernfahrer in ihre Arbeit ein und ist daneben Ortskirche für die in Hamburg und Umgebung lebenden Finnen. Die Finnische Gesellschaft für Seemannsmission als Trägerin der Hamburger Kirche hat dazu eine Vereinbarung mit der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands geschlossen. Einmal monatlich feiert die Gemeinde einen Sonntagsgottesdienst (überwiegend in finnischer Sprache), zumeist mit Abendmahl, jede Woche eine Andacht (Stand 2024).
Das Hübner-Haus ist ein Hamburger Kontorhaus an der Poststraße zwischen dem Neuen Wall und der Straße Bei der Stadtwassermühle im Stadtteil Neustadt im Bezirk Hamburg-Mitte. Es wird verwaltet von der Hübner Grundstücksverwaltung GmbH & Co KG.
Der Johannes-Brahms-Platz (vor 1934 Holstenplatz, 1934–1997 Karl-Muck-Platz) ist ein etwa 100 × 70 Meter großer öffentlicher Platz und Verkehrsknoten im Nordwesten der Hamburger Innenstadt. Hier münden mehrere große Hauptverkehrsstraßen (Gorch-Fock-Wall, Holstenwall, Kaiser-Wilhelm-Straße) sowie weitere Nebenstraßen (Dragonerstall, Pilatuspool, Poolstraße, Valentinskamp).