Der Bahnhof Blaufelden ist ein Bahnhof in der Gemeinde Blaufelden im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Er wurde 1869 an der Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen eröffnet und war von 1900 bis 1996 ein Trennungsbahnhof, in dem die Strecke nach Langenburg abzweigte. Das Empfangsgebäude aus dem Jahr 1869 steht unter Denkmalschutz.
Die evangelische Kirche St. Peter und Paul steht in Brettheim, einem Ortsteil der Gemeinde Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Das Schloss Schrozberg, auch Schrotzburg genannt, ist ein Wasserschloss in der Krailshausener Straße 15 am nordöstlichen Rand des alten Ortskerns der Stadt Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Amlishagen ist ein Dorf im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs und gehört zur Stadt Gerabronn.
Spielbach ist ein kleiner Ort in Hohenlohe. Die ländlich geprägte ehemalige Gemeinde gehört zur Stadt Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall.
Schmalfelden ist ein Stadtteil von Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg mit einem Dorf und drei Weilern.
Die Burg Brettheim, auch Brettheimer Burg genannt, ist eine abgegangene Höhenburg, evtl. eine Motte (Turmhügelburg), auf einer 435 m ü. NN hohen Anhöhe am südlichen Rand des Ortsteils Brettheim der Gemeinde Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Flyhöhe ist eine abgegangene Turmhügelburg (Motte) in einem Acker- und Wiesengelände rund 1.200 Meter südöstlich der evangelischen Ulrichskirche der Gemeinde Blaufelden im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Schrozburg, auch Schrotzberg genannt, ist eine abgegangene Wasserburg in der Oberstettener Straße 52 am nördlichen Ortsrand der Stadt Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Dörzbach ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zum Regionalverband Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Regionalverband Franken).
Künzelsau (standarddeutsche Aussprache: [ˈkʏnt͡sl̩sˌʔaʊ̯], in der lokalen ostfränkischen Mundart: Kinzlsâ [ˈkʰinʦlˌsə], auch kurz: Kiau [ˈkʰiːˌau̧], entsprechend einer schriftsprachlichen Verkürzung Kü-au) ist die Kreisstadt des Hohenlohekreises im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie ist ein Mittelzentrum im Regionalverband Heilbronn-Franken. Ihr wurde zum 1. Oktober 2022 der Namenszusatz Hochschulstadt verliehen.
Mulfingen ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Die Burg Hertenstein ist eine abgegangene Spornburg südwestlich des Ortsteiles Billingsbach der Gemeinde Blaufelden im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Ludwigsruhe ist ein Gutshof in Hohenlohe und ein Ortsteil der Stadt Langenburg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Bis zum 11. August 1761 hieß der Ort Lindenbronn, danach wurde er nach dem Erbauer des Lustschlosses, Ludwig, Graf zu Hohenlohe-Langenburg umbenannt.
Der Bahnhof Schrozberg ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen. Er liegt in Schrozberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Linde in Wiesenbach ist eine Sommer-Linde (Tilia platyphyllos) im Blaufeldener Ortsteil Wiesenbach (Landkreis Schwäbisch Hall) und zählt mit ihren etwa 800 Jahren zu den ältesten Bäumen Süddeutschlands. Sie steht unmittelbar neben der Ortsdurchfahrt in Richtung Schmalfelden und ist ein Naturdenkmal.
Die Burg Nagelsberg, auch Nagelsberger Schloss genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf 247 m ü. NN bei dem Stadtteil Nagelsberg der Stadt Künzelsau im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Die Sparkasse Hohenlohekreis ist eine Sparkasse mit Sitz und Hauptstellen in Öhringen und Künzelsau in Baden-Württemberg. Ihr Geschäftsgebiet umfasst den Hohenlohekreis, mit Ausnahme der Stadt Krautheim, die dem Geschäftsgebiet der Sparkasse Neckartal-Odenwald angehört.
Die Evangelische Kirche steht in Belsenberg, einem Stadtteil von Künzelsau im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Künzelsau der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Stephanuskirche steht in Hollenbach, einer Ortschaft der Gemeinde Mulfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Künzelsau der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Simprechtshausen, einem Gemeindeteil von Mulfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Hohenlohe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Die Ruine Zarge, auch Alte Zarge genannt, ist die Ruine einer Höhenburg auf 245 m ü. NN über dem Kochertal auf dem unteren Sporn des Zargenbergs beim Stadtteil Nagelsberg (Zur Zarge) der Stadt Künzelsau im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Alte Rathaus in der Hauptstraße 41 in Künzelsau ist das ehemalige Rathaus des Städtchens.
Das Carmen Würth Forum in Künzelsau ist ein 2017 eröffnetes Kultur- und Kongresszentrum. Es wurde nach Plänen des Berliner Büros des britischen Architekten David Chipperfield (* 1953) erbaut. Benannt nach Carmen Würth, Ehefrau des Unternehmers Reinhold Würth, beherbergt der Gebäudekomplex ein Kunstmuseum, einen Veranstaltungssaal, einen Kammermusiksaal und einen Konferenzbereich und ist umgeben von einem Open-Air-Gelände und einem Skulpturengarten.
Schloss Stetten ist der offizielle Ortsname der Stammburg der Freiherren von Stetten und des anliegenden Weilers. Sie sind heute ein Stadtteil der Kreisstadt Künzelsau im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Die Burganlage gehört zu der Baron-Wolfgang-Stetten Stiftung und besteht aus einer Schildmauerburg und dem im Jahr 1716 erbauten und von Christian Freiherr von Stetten in den Jahren 2018 und 2019 generalsanierten Barockschloss. Sie gilt als eine der am besten erhaltenen Burgen aus der Stauferzeit. Die Anlage wird bis heute von der Erbauerfamilie bewohnt, gehört jedoch zum Stiftungsgelände.
Das Schloss Bartenau ist ein Schloss in Künzelsau im Nordosten Baden-Württembergs.
Das Neue Schloss Ingelfingen, auch Residenzschloss Ingelfingen oder Unteres Schloss genannt, ist ein Anfang des 18. Jahrhunderts erbautes Schloss in Ingelfingen im Hohenlohekreis. Es diente bis 1806 als Residenzschloss der Grafen beziehungsweise Fürsten von Hohenlohe-Ingelfingen. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde das Schloss unterschiedlich genutzt. Seit 1988 befindet sich im Neuen Schloss die Ingelfinger Stadtverwaltung.
Der Flugplatz Ingelfingen-Bühlhof (ICAO-Code: EDGI) ist ein Sonderlandeplatz im Hohenlohekreis. Er ist für Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge und Motorflugzeuge mit einem zulässigen Höchstgewicht von bis zu 2,5 Tonnen sowie für Hubschrauber mit einem zulässigen Höchstgewicht von bis zu 5,7 Tonnen zugelassen.
Der Wartbergturm ist ein erhaltener historischer Wartturm aus dem 15. Jahrhundert im Gebiet der Stadt Künzelsau im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Segelfluggelände Hermuthausen liegt im Ortsteil Hermuthausen der Stadt Ingelfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, in der obersten Talmulde des Österbachs und etwa 7 km ostnordöstlich des Zentrums von Ingelfingen.
Das Ultraleichtfluggelände Hohebach, auch als Ultraleichtfluggelände Dörzbach-Hohebach bezeichnet, liegt im Ortsteil Hohebach der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Es wird durch den Ultraleicht-Verein Dörzbach e. V. betrieben.
Der jüdische Friedhof bei Hohebach, einem Ortsteil von Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, war von 1852 bis 1940 die Begräbnisstätte der jüdischen Gemeinde Hohebach.
Der jüdische Friedhof Laibach ist ein Friedhof bei Laibach, einem Ortsteil der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Horrenbach ist der kleinste Stadtteil der Kleinstadt Krautheim im Hohenlohekreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Die Hirschwirtscheuer ist ein Kunstmuseum in Künzelsau.
Der Horrenbach ist ein über 4 km langer Bach im nördlichen Baden-Württemberg, der nach insgesamt etwa südwestlichem Lauf zwischen deren Dorf Klepsau und der Stadt Krautheim von rechts in die Jagst einmündet, die dort ihren nördlichsten Punkt erreicht.
Der Sender Langenburg ist ein Grundnetzsender der Deutschen Funkturm zur Ausstrahlung von Hörfunksignalen. Er befindet sich etwa zwei Kilometer nordöstlich der baden-württembergischen Stadt Langenburg. Als Antennenträger kommt ein 150 Meter hoher abgespannter Stahlrohrmast zum Einsatz, der 1966 erbaut wurde.
Der Heiligengraben ist ein etwas weniger als einen Kilometer langer Auengraben im Gebiet der Gemeinde Mulfingen im Hohenlohekreis im nordöstlichen Baden-Württemberg, der zwischen dem Weiler Heimhausen und dem Dorf Mulfingen von rechts und Süden in die mittlere Jagst mündet.
Das Alte Gefängnis in der Gasse An der Stadtmauer in Künzelsau ist das ehemalige Kriminal-Gefängnis des ehemaligen Oberamtsbezirks Künzelsau.
Weißbach ist eine Gemeinde im Kochertal im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Das Kloster Schöntal (lat. Abbatia Speciosae Vallis) an der Jagst ist eine ehemalige Zisterzienserabtei mit einer kunstvollen Barockkirche. Die Klosteranlage bildet mit den umliegenden Wohnhäusern den Ortsteil Kloster Schöntal der Gemeinde Schöntal in Baden-Württemberg. Der Ritter Götz von Berlichingen ist im Kloster bestattet.
Niedernhall ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Forchtenberg ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zum Regionalverband Heilbronn-Franken. Die heutige Stadt Forchtenberg entstand 1971/1972 durch Eingemeindung und Zusammenschluss aus den Städten Forchtenberg und Sindringen sowie den Gemeinden Ernsbach, Muthof und Wohlmuthausen.
Die Stadt Ingelfingen ist ein staatlich anerkannter Erholungsort im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zum Regionalverband Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Regionalverband Franken). Sie liegt am unteren Kocher, über 35 Kilometer nordöstlich von Heilbronn und etwa drei Kilometer nordwestlich von Künzelsau (jeweils Luftlinie).
Krautheim ist eine Stadt im Hohenlohekreis an der Jagst im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Schöntal ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Neusaß ist ein Wohnplatz der Gemeinde Schöntal im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Im Hochmittelalter wurde dort um 1152 das Kloster Schöntal gegründet, bevor es wenige Jahre später ins „schöne Tal“ der Jagst an seinen heutigen Standort verlegt wurde. Später entwickelte sich eine Marienwallfahrt zur Wallfahrtskapelle Neusaß und bis 1876 fand auch ein Markt dort statt. In Neusaß befinden sich außerdem das Forsthaus Neusaß mit Nebengebäuden, das Heiligenbrünnlein, einstige Fischweiher des Klosters und die mehrere hundert Jahre alte Neusaßer Linde.
Der Hohenlohekreis ist ein Landkreis im Regionalverband Heilbronn-Franken im Regierungsbezirk Stuttgart, der nach der historischen Region Hohenlohe benannt ist. Er ist, gemessen an seiner Einwohnerzahl, der kleinste Landkreis Baden-Württembergs und entstand im Zuge der Kreisreform 1973 im Wesentlichen aus den Altkreisen Öhringen und Künzelsau, deren Rechtsnachfolger er ist. Verwaltungssitz des Kreises ist Künzelsau, die größte Stadt ist Öhringen.
Das Fürstentum Krautheim, auch Fürstentum Salm-Krautheim, bis zur Standeserhöhung des Landesherrn am 7. Januar 1804 Grafschaft Krautheim, war ein weltliches Territorium des Heiligen Römischen Reichs und entstand 1803 auf der Grundlage von § 3 des Reichsdeputationshauptschlusses. Das niedersalmische Haus Salm-Reifferscheidt-Bedburg wurde für den Verlust seiner linksrheinischen Gebiete durch ein aus mainzischen und würzburgischen Besitzungen gebildetes Fürstentum entschädigt. Das Gebiet des neuen Fürstentums umfasste ehemalige Besitzungen von Kloster Schöntal, dem Oberamt Krautheim, dem Priorat Gerlachsheim und dem würzburgischen Oberamt Grünsfeld. Regierender Fürst war Franz Wilhelm zu Salm-Reifferscheidt.
Die Ruine Forchtenberg ist die Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg bei Forchtenberg im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Im See liegt auf dem Gebiet der baden-württembergischen Stadt Krautheim (Markung Neunstetten) im Hohenlohekreis.
Die Pflanzenstandorte Pfahl und Sündrich sind ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 9. Februar 1981 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Weißbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Die Burg Krautheim wurde 1213 von Wolfrad I. von Krautheim auf einem Bergsporn über Krautheim im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg errichtet. Heute sind von der weitläufigen Anlage noch der Bergfried, Mantelmauer, Teile des Palas sowie eine frühgotische Kapelle mit herrschaftlicher Empore erhalten. Nach wechselnden Herrschaften befindet sich die Anlage heute im Besitz des Landes Baden-Württemberg.
Die Neusaßer Linde ist ein Naturdenkmal in Neusaß bei der Wallfahrtskapelle Neusaß, die zum Kloster Schöntal, einem Ortsteil von Schöntal, gehört. Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) hat ein Alter von etwa 300 bis 500 Jahren und einen Stammumfang von 8,62 Metern. Bis 1876 fand mehrere Jahrhunderte lang um die Linde Markttreiben statt und bis 1978 trug ihre Krone eine Plattform. Die Linde wurde in den letzten 35 Jahren mehrmals fachgerecht saniert. Das Deutsche Baumarchiv zählt die Linde zu den „national bedeutsamen Bäumen (NBB)“.
Das Naturschutzgebiet Vogelhalde Sindringen-Ohrnberg liegt auf dem Gebiet der Städte Forchtenberg und Öhringen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Die römisch-katholische Kirche St. Kilian in Bieringen, einem Ortsteil von Schöntal im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, wurde 1722 erbaut.
Die Evangelische Kirche in Neunstetten, einem Ortsteil der Stadt Krautheim im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, wurde 1758 erbaut. Die Kirche ist ein geschütztes Baudenkmal. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Adelsheim-Boxberg der Evangelischen Landeskirche in Baden.
Die Wallfahrtskapelle Neusaß in Neusaß, einem Wohnplatz der Gemeinde Schöntal im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg, geht auf die Keimzelle des wenige hundert Meter entfernten Klosters Schöntal zurück. Die Marienwallfahrt zu der Kapelle ist seit 1395 belegt.
Die Kirche Heilige Maria und St. Peter steht in Weißbach, einer Gemeinde im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Künzelsau der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Laurentiuskirche in Niedernhall, einer Stadt im Hohenlohekreis, wurde urkundlich erstmals im Jahr 1225 erwähnt. Die dreischiffige romanische Pfeilerbasilika mit zwei weiten, rundbogigen Arkaden im Mittelschiff und fünf rundbogigen Fenstern im Obergaden hat, trotz Um- und Anbauten, im Wesentlichen ihren Charakter als romanische Basilika bis heute bewahrt.
Die evangelische Pfarrkirche St. Michael steht in Forchtenberg, einer Stadt im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Das Schloss Hermersberg steht auf einer Hochfläche südwestlich der Stadt Niedernhall im Hohenlohekreis und dürfte spätestens im 15. Jahrhundert errichtet worden sein.
Der Jüdische Friedhof Berlichingen liegt in Berlichingen, einem Gemeindeteil von Schöntal im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Der jüdische Friedhof Krautheim liegt nördlich der Stadt Krautheim auf der Höhe über dem Jagsttal im nördlichen Baden-Württemberg.
Blaufelden ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Schrozberg ist eine Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Der Stadtteil Riedbach ist von allen deutschen Städten und Gemeinden am weitesten von einer Küste entfernt.
Die Burg Amlishagen ist eine Spornburg über dem Brettachtal beim Dorf Amlishagen, einem Stadtteil von Gerabronn im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet St. Wendel zum Stein liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Laibachsweinberg-Im Tal-Im Köchlein liegt auf dem Gebiet der Stadt Krautheim und der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Es wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart am 27. Juli 1984 durch Verordnung ausgewiesen.
Das Gebiet Goldberg im Meßbachtal ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 19. März 1993 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Krautheim und der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Gebiet Schild ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 15. Dezember 1997 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Dörzbach im Hohenlohekreis.
St. Wendel zum Stein ist eine kleine Kapelle an der Jagst nahe Dörzbach im Hohenlohekreis. Sie befindet sich im gleichnamigen Naturschutzgebiet.
Die Johanneskirche in Künzelsau ist die Pfarrkirche der Evangelischen Kirchengemeinde Künzelsau und das älteste Gotteshaus der Stadt. Wo sie steht, gab es bereits im 11. Jahrhundert eine Kirche. Der heutige Baukörper stammt im Kern aus dem Jahr 1617, er wurde seitdem vielfach verändert.
Die Evangelische Dreifaltigkeitskirche in Dörzbach, einer Gemeinde im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1660 vollendet. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Künzelsau der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Das Evangelische Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V. war eine große diakonische Einrichtung in Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs. Die Gesamteinrichtung wurde in der Region meist als Diak bezeichnet und fusionierte zum 1. April 2019 mit der Diakonie Neuendettelsau. Ab dem 1. Januar 2025 wurde das Diak Klinikum vom Landkreis Schwäbisch Hall übernommen.
Das Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen im zu Schwäbisch Hall gehörenden Weiler Wackershofen ist eines von sieben regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Es wurde 1983 eröffnet und präsentiert hierher versetzte alte Gebäude aus dem Nordosten Baden-Württembergs, vornehmlich aus den Landkreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall, aber auch aus dem Main-Tauber-Kreis, dem Landkreis Heilbronn, dem Rems-Murr- und Ostalbkreis sowie den Landkreisen Heidenheim und Ludwigsburg. In mehr als 70 umgesetzten, teilweise rekonstruierten Gebäuden aus der Region zwischen Neckar und Main, Schwäbischer Alb und Frankenhöhe, aus Gegenden wie der Hohenloher Ebene, dem Schwäbisch-Fränkischen Wald und dem Taubergrund ist in Wackershofen die Geschichte der Landbevölkerung und ihre Lebensweise vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein dokumentiert.
Die Johanniterkirche (früher auch als Johanniterhalle bezeichnet) ist ein ehemaliges Kirchengebäude in Schwäbisch Hall, das im 19. Jahrhundert profaniert wurde. Nach umfangreichen Restaurierungen dient es seit 2008 als Ausstellungshalle für Gemälde und Skulpturen Alter Meister. Die Johanniterkirche wird als Zweigstelle der Kunsthalle Würth geführt. Gezeigt werden Werke aus der Sammlung Würth und Sonderausstellungen.
Das Schloss Tullau ist ein historischer Profanbau am Ortsrand von Tullau, Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg.
Die ehemalige Klosterkirche St. Ägidius (St. Gilgen, St. Ilgen) des Nonnenklosters in Kleincomburg liegt auf dem Stadtgebiet von Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg oberhalb des Teilorts Steinbach.
St. Matthäus ist eine evangelische Pfarrkirche im Schwäbisch Haller Stadtteil Hessental.
Die Auferstehungskirche des evangelischen Diakoniewerks befindet sich am Kirchweg 1 in Schwäbisch Hall. Der moderne Bau mit freistehendem Glockenturm wurde nach Entwürfen des Architekten Walter Bischoff in den Jahren 1961 bis 1963 erbaut, wobei die Planungen im Jahr 1959 begannen.
Die Kirche St. Nikolaus und St. Maria (auch Stiftskirche St. Nikolaus) auf der Comburg in der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch Hall ist ein Kulturdenkmal besonderen Ranges.
Die katholische Pfarrkirche St. Joseph befindet sich am Kurzen Graben 1 in Schwäbisch Hall.
Die evangelische Bartholomäuskirche in Vellberg-Großaltdorf ist ein historischer Sakralbau und das Gotteshaus der Kirchengemeinde Großaltdorf.
Die Friedhofskapelle St. Nikolaus auf dem Nikolaifriedhof in Schwäbisch Hall wurde 1842/43 erbaut und wird bis heute als Trauerhalle genutzt. Sie ist als Kulturdenkmal geschützt.
Die evangelische Heiligkreuzkirche von Erlach, einem Ortsteil des Stadtteils Gelbingen der Stadt Schwäbisch Hall, ist ein historischer Sakralbau.
Die evangelische Laurentiuskirche in Lorenzenzimmern, einem Ortsteil von Vellberg (Landkreis Schwäbisch Hall) ist ein historischer Sakralbau.
Schloss Braunsbach ist ein historischer Profanbau in Braunsbach in der Region Hohenlohe im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schloss Eltershofen im Schwäbisch Haller Stadtteil Eltershofen ist ein historischer Profanbau, der ursprünglich in Besitz des Ortsadels war. Ab dem 16. Jahrhundert waren mehrere Haller Bürgerfamilien Besitzer des Schlosses. Heute ist das Schloss Privatbesitz.
Die Kapelle St. Erhard ist ein 1324 erstmals erwähnter Sakralbau auf der Comburg. Das auf die Zeit um 1145 datierte romanische Bauwerk ist zweigeschossig und besitzt einen sechseckigen Grundriss. Der von einem ebenfalls sechseckigen Zeltdach abgeschlossene Kernbau mit kleinen Rundbogenfenstern ist mit einem Umgang versehen, der in zierlichen Rundbogenarkaden nach außen geöffnet und an den Ecken durch Lisenen gegliedert ist.
Die Evangelische Stadtpfarrkirche St. Katharina ist ein Sakralbau in der Langen Straße 38 in Schwäbisch Hall, der sich links des Kochers befindet. Bis 1404 war sie Filiale von Westheim, bis 1526 stand sie unter dem Patronat des Klosters Murrhardt. 1405 wurde sie selbständige Pfarrkirche und kam mit der Reformation 1526 in den Besitz der Stadt Hall.
Die Kapelle St. Michael auf der Comburg ist ein Kulturdenkmal. Sie befindet sich im Obergeschoss des inneren Tors ehemaligen Benediktinerklosters Comburg in Schwäbisch Hall.
Die Kapelle St. Jodokus (auch Josenkapelle) befand sich an der Gelbinger Gasse 39 in Schwäbisch Hall.
Die Burgruine Geyersburg, zeitweilig auch Gartenheuslin genannt, ist die Ruine einer Spornburg auf dem Gebiet der Gemeinde Untermünkheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burgruine Werdeck ist der Rest einer Spornburg auf einer 416 m ü. NN hohen Spornspitze über einer Nordschlinge der Brettach, etwa einen Kilometer westnordwestlich vom Gehöft Werdeck der Gemeinde Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Burgstall Gailenkirchen bezeichnet eine abgegangene Höhenburg auf einem Ausläufer der Waldenburger Berge nordwestlich von Gailenkirchen, einem heutigen Stadtteil von Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schenkenseebad in Schwäbisch Hall ist ein denkmalgeschütztes Gebäude sowie ein modernes Hallen- und Freibad.
Das Haus Unterlimpurger Straße 81 in Schwäbisch Hall (auch bekannt als „Hohes Haus“) ist ein spätmittelalterliches Wohnhaus, dessen Errichtung dendrochronologisch in die letzten Jahre des 14. Jahrhunderts datiert wurde. Das Gebäude ist von der lokalen Kunstgeschichtsschreibung bereits früh als „gotisches Steinhaus“. erkannt worden.
Das Mausoleum der Familie Hohenlohe-Langenburg befindet sich auf einem separaten Teil des Friedhofs der baden-württembergischen Kleinstadt Langenburg. Es ist trotz seines Namens kein Mausoleum, in dem Mitglieder des hochadeligen Geschlechtes ihre letzte Ruhestätte gefunden haben, sondern eine Kapelle für die Trauergottesdienste der Familie. Der fürstliche Friedhof entstand nach Fertigstellung im Jahre 1909 um das Gebäude herum.
Das Hospital zum Heiligen Geist ist zum einen die Bezeichnung für den dreiflügeligen Gebäudekomplex des ehemaligen Spitals im Stadtkern von Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Zum anderen ist es der offizielle Name der heute noch existierenden Stiftung, die das Hospital und dessen Nebeneinrichtungen betrieb.
Das Rathaus in Schwäbisch Hall ist ein barockes Bauwerk aus dem Jahr 1735. Es entstand nach dem Stadtbrand von 1728 an der früheren Stelle der Kirche St. Jakob. Das Rathaus brannte gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bis auf die Grundmauern nieder, wurde jedoch anschließend weitgehend originalgetreu rekonstruiert.
Das Haller Globe-Theater (auch Neues Globe) ist ein Theatergebäude in Schwäbisch Hall und Spielstätte der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Es wurde in Anlehnung an das elisabethanische Globe Theatre errichtet und vereint architektonische Elemente sowohl antiker Amphitheater als auch klassischer Guckkastenbühnen. 2000 entstand zunächst ein Provisorium aus Holz, das 2019 durch einen Neubau abgelöst wurde.
Das Senftenhaus in der Oberen Herrengasse 5 in Schwäbisch Hall ist ein altes Wohn- und Geschäftshaus. Das erhaltene Hauptgebäude eines lange Zeit zusammengehörenden Komplexes befindet sich in der Oberen Herrngasse 5, das deutlich jüngere Hintergebäude hatte die Adresse Obere Herrngasse 5a und existiert nicht mehr.
Die Wallfahrtskirche zu den 14 Nothelfern befand sich auf dem Bergsporn Einkorn in den nördlichen Limpurger Bergen bei Hessental, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall. Sie war den Vierzehn Nothelfern geweiht.
Die evangelische Pfarrkirche Peter und Paul ist ein Kirchengebäude in Michelfeld im Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg. Der massiv gemauerte Turm stammt aus romanischer Zeit.
Die evangelische Martinskirche ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Döttingen, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Schwäbisch Hall der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Filialkirche St. Laurentius steht in Jungholzhausen, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Schwäbisch Hall der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Pfarrkirche St. Michael steht in Steinkirchen, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Schwäbisch Hall der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Der Flugplatz Schwäbisch Hall-Weckrieden (ICAO-Code: EDTX) ist ein deutscher Flugplatz bei Schwäbisch Hall-Weckrieden. Er ist als Sonderlandeplatz klassifiziert.
Der Flugplatz Schwäbisch Hall (auch: Adolf Würth Airport, ICAO-Code: EDTY) ist ein deutscher Verkehrslandeplatz bei Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Der Flugplatz wurde nach dem Unternehmer Adolf Würth benannt und wird von der Würth-Gruppe betrieben.
Der Jüdische Friedhof Steinbach ist ein jüdischer Friedhof in Steinbach, einem Wohnbezirk von Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Jüdische Friedhof Dünsbach ist ein jüdischer Friedhof in Dünsbach, einem Stadtteil von Gerabronn im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Jüdische Friedhof Braunsbach ist ein jüdischer Friedhof in Braunsbach, einer Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Berlerhof auch Nonnenhof in Schwäbisch Hall war eine mittelalterliche Adelsburg mit zugehörigem Burghof und Wohnturm im ursprünglichen Siedlungskern der Stadt. Er galt als eine der „Sieben Burgen“ von Hall.
Reußenberg ist ein Naturschutzgebiet (NSG-Nummer 1.001) im Gebiet der Stadt Crailsheim im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall. Bereits am 23. August 1937 war der Reußenberg unter Naturschutz gestellt worden. Mit Verordnung vom 23. Dezember 1975 hat das Regierungspräsidium Stuttgart das Gebiet in seiner heutigen Form und Größe gebildet. Offiziell wird das Gebiet dort unter dem Namen Reusenberg geführt, in den naturkundlichen Schriften hat sich jedoch die Schreibweise Reußenberg eingebürgert. In der älteren Literatur ist das NSG auch unter den Namen Reisenberg oder Reißenberg bekannt geworden.
Der Crailsheimer Eichwald ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 16. Februar 1983 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Wacholderberg-Geigerswasen liegt auf dem Gebiet der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Hammersbachtal nordöstlich von Westgartshausen liegt auf dem Gebiet der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Ruine Bebenburg, auch Bemburg genannt, ist die Ruine einer Spornburg auf dem Ausläufer eines Höhenplateaus bei dem Weiler Bemberg des Ortsteils Brettenfeld der Gemeinde Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Burgstall Burstel bezeichnet eine abgegangene mittelalterliche Höhenburg unbekannten Namens (Burstel = Altburgstelle) am Kreßberg 600 m nordnordwestlich von Marktlustenau, einem Ortsteil der Gemeinde Kreßberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Gottesackerkapelle in Crailsheim im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall ist eine denkmalgeschützte Friedhofskapelle auf dem Crailsheimer Ehrenfriedhof. Sie wurde von der Denkmalstiftung Baden-Württemberg zum Denkmal des Monats August/September 2019 gekürt.
Das Hochwasserrückhaltebecken Beimbach (Beimbachspeicher) ist ein Stausee bei Beimbach, einem Stadtteil von Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall (Baden-Württemberg), der dem Hochwasserschutz dient und den Jagst-Zufluss Brettach anstaut. Er liegt etwa 2,8 km östlich von Gerabronn und gehört dem Wasserverband Brettach.
Das Schloss Burleswagen, eine der ältesten mittelalterlichen Burganlagen (Spornburg) der Region, liegt auf einem Sporn über dem Jagsttal im Weiler Burleswagen der Gemeinde Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Die Johanneskirche in Crailsheim, einer Stadt im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall ist eine von 1398 bis 1440 errichtete und Johannes dem Täufer gewidmete dreischiffige Kirche, die heute von einer evangelischen Gemeinde genutzt wird. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Das Schloss Hornberg, ursprünglich als Hornburg oder als Burg Hornberg bezeichnet, ist eine stauferzeitliche Höhenburganlage in der Region Hohenlohe und wurde als Schildmauerburg errichtet. Nach ihrer teilweisen Zerstörung im Bauernkrieg wurden die wesentlichen Gebäude der Kernburg im Stil vorbarocker Schlösser wieder aufgebaut. Die Anlage befindet sich auf einem Bergvorsprung nördlich über der hier südwestlich fließenden Jagst, am Ortsrand des Dorfes Hornberg. Die früher selbständige Gemeinde Hornberg ist heute ein Stadtteil der Stadt Kirchberg an der Jagst, welche sich am gegenüberliegenden Jagstufer befindet, im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schloss Gröningen ist ein vierstöckiger Renaissancebau im Ortsteil Gröningen der Gemeinde Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schloss Kirchberg in Kirchberg an der Jagst ist ein ehemaliges fürstlich-hohenlohisches Schloss.
Die Synagoge in der Judengasse 2 in Michelbach an der Lücke, einem Ortsteil von Wallhausen, gilt als ältestes erhaltenes jüdisches Gotteshaus in Württemberg und dient heute als Dokumentationszentrum für die Geschichte der Juden in Franken.
Das Kloster Anhausen war ein Pauliner-Eremitenkloster auf dem heutigen Gemeindegebiet von Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Heute ist vom ehemaligen Kloster nur noch eine rund 18 m hohe und 10 m lange freistehende Mauer vorhanden, die Anhäuser Mauer. Sie steht etwa 150 Meter östlich der Kreisstraße zwischen Bölgental und Wallhausen, nordwestlich von Gröningen.
Der Jüdische Friedhof Michelbach an der Lücke ist ein jüdischer Friedhof in Michelbach an der Lücke, einem Ortsteil der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Die Nikolauskirche ist ein evangelisches Kirchengebäude im Wohnort Mistlau der Stadt Kirchberg an der Jagst. Die Kirchengemeinde Mistlau gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Bei der Nikolauskirche handelt es sich um eine Chorturmkirche, bei der allerdings der Turm nicht fertiggestellt, sondern durch einen Dachreiter ersetzt wurde. Die Ausmalung des Chores aus dem 15. Jahrhundert ist fast vollständig erhalten.
Die Jugendstilkirche in Gaggstatt, einem Stadtteil von Kirchberg an der Jagst im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie wurde 1904/05 nach einem Entwurf von Theodor Fischer in Formen der Neuromanik und des Jugendstils erbaut. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Liebfrauenkapelle steht in Crailsheim, einer Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg unmittelbar neben dem Rathaus der Stadt. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Peter-und-Paul-Kirche steht im Crailsheimer Stadtteil Altenmünster im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Sie steht unter dem Patrozinium der Apostel Petrus und Paulus. Beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg ist sie als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Pfarrkirche St. Kilian steht in Gröningen, einem Ortsteil der Gemeinde Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Stephanuskirche steht in Lendsiedel, einem Stadtteil von Kirchberg an der Jagst im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Der Burgbergturm ist ein 30 Meter hoher Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins. Er steht auf dem 534,8 m ü. NHN hohen Burgberg auf der Markung Frankenhardt nördlich von dessen Ortsteil Oberspeltach. Ebenfalls auf dem Burgberg befinden sich eine Gaststätte sowie ein Rast- und Spielplatz.
Wallhausen (Württemberg), abgekürzt Wallhausen (Württ), ist ein ehemaliger Bahnhof und heutiger Haltepunkt in Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Bahnhof Rot am See ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen. Er liegt in Rot am See im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Sandelsche Museum in Kirchberg an der Jagst ist das von der Stadt getragene Heimatmuseum. Es ist seit 1972/73 in der Alten Schule untergebracht, einem Barockbau von 1748. 2004 wurde es mit einer neuen Ausstellungskonzeption wieder eröffnet.
Banzenweiler ist ein Weiler im Ortsteil Gründelhardt der Gemeinde Frankenhardt im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Roßbürg ist ein Weiler der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Es liegt circa eineinhalb Kilometer nördlich von Hengstfeld. Roßbürg war bis zum 1. Juli 1974 ein Teil der ehemals selbständigen Gemeinde Hengstfeld.
Asbach ist ein Weiler der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Asbach war bis zum 1. Juli 1974 ein Teil der bis dahin selbständigen Gemeinde Hengstfeld.
Schönbronn ist ein Weiler der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Ingersheim an der Jagst ist ein Stadtteil von Crailsheim, der bis zur Eingemeindung am 1. April 1940 eine eigene Gemeinde bildete. Trotz der Lage nahe dem Stadtzentrum konnte es seinen dörflichen Charakter weitestgehend bewahren.
Gröningen ist seit dem 1. Januar 1974 ein Ortsteil der Gemeinde Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Jagstheim ist ein Stadtteil von Crailsheim, der bis zum 1. März 1972 eine eigene Gemeinde war.
Lendsiedel ist ein Stadtteil von Kirchberg an der Jagst im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall mit etwa 1400 Einwohnern.
Tiefenbach ist ein Stadtteil von Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er bildete bis zu seiner Eingemeindung am 1. Januar 1971 eine eigene Gemeinde.
Westgartshausen ist ein Stadtteil und eine Ortschaft von Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er bildete bis zu seiner Eingemeindung am 1. Januar 1973 eine eigenständige Gemeinde.
Hengstfeld ist ein Ortsteil und ein Dorf der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Es liegt zwei Kilometer nordwestlich von Wallhausen. Der Ortsteil war bis zum 1. Juli 1974 eine selbständige Gemeinde und umfasst auch die Weiler Asbach, Roßbürg und Schönbronn.
Onolzheim ist ein Stadtteil und eine Ortschaft von Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten des Bundeslandes Baden-Württemberg. Er bildete bis zu seiner Eingemeindung am 1. August 1971 eine eigenständige Gemeinde.
Der Landkreis Crailsheim war ein Landkreis in Baden-Württemberg, der im Zuge der Kreisreform am 1. Januar 1973 aufgelöst wurde.
Die Schloss-Schule Kirchberg in Kirchberg an der Jagst ist ein staatlich anerkanntes Privatgymnasium und Internat in Baden-Württemberg. Die Privatschule liegt mit ihren neu errichteten Gebäuden oberhalb des Jagsttales auf der Windshöhe. Gegründet wurde die Schule 1914.
Die Burg Crailsheim ist eine abgegangene Burg am südlichen Ende der Grabenstraße in der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Hengstfeld ist eine abgegangene Turmhügelburg (Motte) nördlich der Kirche im Ortsteil Hengstfeld der Gemeinde Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Ruine der Burg Hohenkressberg, früher auch Kreßberg genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf dem 511 m ü. NN hohen Kreßberg im Ortsteil Hohenkreßberg der Gemeinde Kreßberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Lobenhausen ist der Rest einer Höhenburg auf dem Bergrücken Schlossberg bei 412,6 m ü. NN, an dessen Südfuß der größere Teil des Dorfes Lobenhausen der Stadt Kirchberg an der Jagst im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg liegt.
Die Burg Lohr, auch Altes Schloss genannt, ist eine abgegangene Spornburg in Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Schönebürg ist eine abgegangene Höhenburg bei 526,7 m ü. NN im Flurgebiet Kappelwald und Fürstenwald bei dem Ortsteil Goldbach der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Sulz, auch Alte Sulz genannt, ist eine abgegangene Höhenburg etwa einen halben Kilometer nordöstlich von Schloss und Altstadt von Kirchberg an der Jagst im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Am Fuße der Burg befand sich der Weiler Sulz mit einem Sauerbrunnen, also einer Salzquelle.
Die Pfannenburg ist eine abgegangene Höhenburg auf dem bewaldeten Höhenrücken Pfannenberg auf etwa 485 m ü. NN etwa 2,7 Kilometer östlich der Ortsmitte des Dorfes Jagstheim der Stadt Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Onolzheim, auch Burgschel genannt, ist eine abgegangene Turmhügelburg (Motte) in der Flur Neuer See, etwa zwei Kilometer westlich des Crailsheimer Stadtteils Onolzheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Villa Heinrich (heute Indisches Forum) ist eine denkmalgeschützte Villa in der Gelbinger Gasse 111 in Schwäbisch Hall.
Das Museum Würth ist ein 1991 von dem Unternehmer Reinhold Würth in Künzelsau-Gaisbach (Baden-Württemberg) eröffnetes privates Kunstmuseum, das auf Würths in über fünfzig Jahren gewachsene private Kunstsammlung zurückgeht. Das Museum Würth zeigt mit zwei bis drei wechselnden Ausstellungen im Jahr hauptsächlich Werke aus der Sammlung Würth.
Ruppertshofen ist ein Stadtteil und Dorf der Kleinstadt Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall des Landes Baden-Württemberg.
Geislingen am Kocher ist ein Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Bächlingen ist ein Stadtteil der hohenlohischen Kleinstadt Langenburg im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. Im Stadtteil gibt es ein Dorf gleichen Namens.
Die Carl-Julius-Weber-Gedenkstube ist ein kleines, 1987 eingerichtetes Literaturmuseum im Rathaus von Langenburg an der Jagst, das an den Schriftsteller und Satiriker Karl Julius Weber erinnert, der in diesem Haus geboren wurde (Gedenktafel).
Eckartshausen ist seit 1971 ein Stadtteil von Ilshofen im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall.
Großaltdorf – im regionalen Dialekt Ââldorf [ˈɔːldˌoʀf] genannt – ist ein Ortsteil der Stadt Vellberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg und war vor 1972 eine selbständige Gemeinde.
Das Hällisch-Fränkische Museum (HFM) ist ein kunst- und kulturhistorisches Museum im Stadtkern von Schwäbisch Hall. Es präsentiert auf über 3000 m² Ausstellungsfläche Geschichte, Kunst und Kultur der ehemaligen Reichsstadt Hall und ihrer Umgebung. Leiterin des Museums ist seit Juni 2024 die Kunsthistorikerin Dinah Rottschäfer.
Die Kunsthalle Würth ist ein 2001 von dem Unternehmer Reinhold Würth gegründetes privates Kunstmuseum in der Katharinenvorstadt von Schwäbisch Hall. Das Museum wird mit Wechselausstellungen aus der Sammlung Würth bespielt.
Obersteinach ist ein Stadtteil von Ilshofen im nordostwürttembergischen Landkreis Schwäbisch Hall.
Schönenberg ist ein Weiler der Gemeinde Untermünkheim im Landkreis Schwäbisch Hall im Norden des Landes Baden-Württemberg. Er liegt in Luftlinie etwa 6,5 km nordnordöstlich der Stadtmitte von Schwäbisch Hall links oberhalb des Kochertals.
Steinbach ist ein Stadtteil der Kreisstadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Tüngental ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall.
Gailenkirchen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Gelbingen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Hohenstadt ist ein Wohnplatz des Stadtteils Sulzdorf der Kreisstadt Schwäbisch Hall des gleichnamigen Landkreises im nordöstlichen Baden-Württemberg. Im regionalen Dialekt wird der Ort Hôâschdâ [ˈhɔːəˌʃdə] genannt.
Hessental ist der größte Stadtteil der Kreisstadt Schwäbisch Hall des baden-württembergischen Landkreises Schwäbisch Hall.
Eltershofen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Anhausen ist ein Wohnplatz des Stadtteils Sulzdorf der Stadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Es ist ein Mühlenort im Bühlertal mit wenigen Anwesen. Der kleine Weiler war ursprünglich der Ausgangspunkt zur Besiedlung Sulzdorfs. Auf einem Felsen über der Bühler, an der Mündung der Schwarzen Lache, stand auf dem heutigen Kirchplatz die St. Bartholomäus-Kirche, die Urkirche der Gegend war.
Weckrieden ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Das Rabbinatsmuseum in Braunsbach, einer Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, wurde am 13. April 2008 im alten Rabbinat eröffnet.
Oberscheffach ist ein Weiler im Stadtteil Unteraspach der Kleinstadt Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Das Bonhoeffer-Haus ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in Schwäbisch Hall. Es befindet sich in der Klosterstraße 7.
Das Seiferheld-Haus in der Zollhüttengasse 6 in Schwäbisch Hall ist ein Wohnhaus aus dem 16. Jahrhundert und ein ehemaliger Pfleghof. Es war zeitweise Standort einer Druckerei und beherbergt heute ein Kino mit vier Sälen.
Der Club Alpha 60 ist ein 1966 gegründetes, selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum in Schwäbisch Hall. Er wird seit seiner Gründung ununterbrochen durch seine im Verein Club Alpha 60 e. V. organisierten Besucher verwaltet. Damit gilt er als eine der ältesten Einrichtungen dieser Art und als ältestes soziokulturelles Zentrum Baden-Württembergs.
Das Wasserschloss Erkenbrechtshausen liegt im Stadtgebiet von Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Gronachtalbrücke ist eine Brücke der Bundesautobahn 6 über das Gronachtal bei Wollmershausen. Sie ist eine von mehreren Großbrücken im Landkreis Schwäbisch Hall im Verlauf des Teilstücks Weinsberg–Nürnberg und liegt zwischen den Anschlussstellen Kirchberg (Jagst) und Crailsheim/Satteldorf. 300 Meter entfernt liegt die Jagsttalbrücke.
Braunsbach ist eine Gemeinde in der fränkischen Region Hohenlohe im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Michelfeld ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Die Burg Buch ist eine abgegangene Höhenburg auf 345 m ü. NN beim Ortsteil Buch der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Enningen ist eine abgegangene Höhenburg auf dem 415 m ü. NN hohen Schaalberg westlich des Weilers Schaalhof bei der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Von der ehemaligen Burganlage nahe am Wanderweg 1 von Braunsbach sind nur noch geringe Reste des Burghügels, des Halsgrabens sowie ein unscheinbares 6 Meter langes Fundamentstück erhalten.
Die Burg Katzenstein ist eine abgegangene Höhenburg auf 430,8 m ü. NN über der Jagst und dem Bächlinger Weiler Hürden und jenseits des Dorfes Nesselbach, die zum Ortsteil Bächlingen der Stadt Langenburg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg gehören.
Die Burg Leofels, auch Lewenfels genannt, ist eine stauferzeitliche Burg bei dem gleichnamigen Ort (im regionalen Dialekt: „Läâfls“ [ˈlɛə̯fl̩s]) auf dem Gebiet der Stadt Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg, die seit 1976 auch Eigentümerin der Anlage ist. Der Name verweist auf lat. leo (deutsch Löwe); eine Erwähnung des frühen 14. Jahrhunderts nennt „Lewenfels“.
Die Burg Neuburg (auch Neuenburg) ist eine abgegangene Höhenburg auf dem Kocher-Umlaufberg Neuberg bei 343,6 m ü. NN etwa 700 Meter westlich der Dorfmitte von Gelbingen, einem Stadtteil der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Tierberg ist eine stauferzeitliche Ritterburg in der Region Hohenlohe auf dem Gebiet des Ortsteils Steinkirchen der heutigen Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Anhausen ist eine abgegangene Höhenburg beim Ortsteil Anhausen der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burgruine Klingenfels ist eine abgegangene Spornburg über der Mündung des Steinbachs in die Schmerach auf 414,4 m ü. NN etwa 750 Meter westsüdwestlich des Ortsteils Steinbächle der Stadt Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Schloss Morstein ist die Bezeichnung für eine stauferzeitliche Spornburganlage in der Region Hohenlohe, deren Palas nach einem Brand im 16. Jahrhundert als Renaissance-Schloss wieder aufgebaut wurde. Die Anlage steht auf einem Bergsporn am Ortsrand des Weilers Morstein auf der Hochebene über der hier westlich fließenden Jagst. Der Weiler war früher Ortsteil der damals noch selbständigen Gemeinde Dünsbach und ist heute Teil der Stadt Gerabronn im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Löwenburg, auch Löwenberg genannt, ist eine abgegangene Spornburg bei 390 m ü. NN auf einem Bergsporn am Zusammenfluss des Kochers und der Bühler, weniger als einen Kilometer südsüdöstlich vom Ortsteil Geislingen der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Bielriet ist eine abgegangene Spornburg etwa 1,5 Kilometer nordnordwestlich des Schwäbisch Haller Ortsteils Wolpertsdorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Die Burg gehörte laut Eugen Gradmann zu den „ältesten des Landes“.
Die Suhlburg, auch Sulburg genannt, ist eine abgegangene Höhenburg auf 322,4 m ü. NHN auf einem linken Sporn über dem unteren Schmiedbachtal beim Weiler Suhlburg der Gemeinde Untermünkheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Wasserburg Altenhausen ist eine abgegangene Wasserburg nahe dem Ortsteil Altenhausen der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Gymnasium bei St. Michael Schwäbisch Hall ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Trägerschaft der Großen Kreisstadt Schwäbisch Hall. Namensgeber ist Sankt Michael, den die Plastik Satansbezwinger vor dem Westeingang als Drachentöter darstellt.
Winzenhofen ist ein Ortsteil der Gemeinde Schöntal im Hohenlohekreis (Baden-Württemberg) und liegt im Jagsttal zwischen Krautheim und Kloster Schöntal.
Das Dorf Wohlmuthausen ist ein Teilort der Stadt Forchtenberg im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Sindringen ist ein Teilort von Forchtenberg im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg. Sindringen liegt am UNESCO-Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes.
Das Ingelfinger Fass ist ein fassförmiges Weinbaumuseum bei Ingelfingen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg und gilt als Europas zweitgrößtes Holzfass.
Ilshofen ist eine Kleinstadt im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, zwischen der Kreisstadt Schwäbisch Hall und Crailsheim gelegen.
Die Kochertalbrücke bei Geislingen am Kocher, einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach, ist mit einer maximalen Höhe von 185 m über Grund die höchste (Balken-)Brücke in Deutschland. Über die Talbrücke quert die Bundesautobahn 6 auf der Strecke zwischen Heilbronn und Nürnberg unweit von Geislingen vierspurig das Kochertal.
Untermünkheim ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Gerabronn ist eine Stadt in der Region Hohenlohe, im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Wolpertshausen ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Langenburg ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs in der Region Hohenlohe und gehört zum Landkreis Schwäbisch Hall. Mit unter 1800 Einwohnern ist Langenburg die kleinste Stadt des Landes Baden-Württemberg (Stand Ende 2024).
Kupferzell ist eine Gemeinde im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört seit 1973 zum neugegründeten Hohenlohekreis und zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Die Comburg, auch Komburg geschrieben und Großcomburg genannt, ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner und späteres Ritterstift. Sie liegt heute auf dem Gebiet der Stadt Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Der Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental, ehemals Hessental respektive Hessenthal, ist der wichtigere der beiden Bahnhöfe der Großen Kreisstadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. In diesem Trennungsbahnhof mündet die Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental (Murrbahn) in die Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn (Hohenlohebahn) ein.
Eckartshausen-Ilshofen station is a railway station in the Eckartshausen district of the municipality of Ilshofen, located in the Schwäbisch Hall district in Baden-Württemberg, Germany.
Der Einkorn ist ein 510,8 m ü. NHN hoher westlicher Bergsporn der nördlichen Limpurger Berge bei Hessental, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall. Auf ihm stehen die Ruine einer barocken Wallfahrtskirche zu den Vierzehn Nothelfern und der Aussichtsturm Einkornturm.
Der Bahnhof Schwäbisch Hall ist ein Personenbahnhof in der Stadt Schwäbisch Hall.
Schwäbisch Hall (1802–1934 offiziell nur Hall – wie bis heute umgangssprachlich) ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs etwa 37 km östlich von Heilbronn und 60 km nordöstlich von Stuttgart. Sie ist der Kreissitz und die größte Stadt des Landkreises Schwäbisch Hall und bildet ein Mittelzentrum im Regionalverband Heilbronn-Franken.
Das Kupfermoor ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Gemeinde Untermünkheim.
Die Grimmbachmündung ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Gemeinde Braunsbach.
Reiherhalde Morstein ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der baden-württembergischen Stadt Gerabronn.
Das Naturschutzgebiet Rößlesmahdsee mit Pfaffenklinge liegt auf den Gebieten der Stadt Waldenburg und der Gemeinde Kupferzell im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Ahorn-Lindenwald wurde am 14. November 1969 vom Regierungspräsidiums Nordwürttemberg durch Verordnung ausgewiesen. Es liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Ilshofen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Reiherhalde bei Bächlingen ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 7. März 1974 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Langenburg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Aschhausen ist ein alter Herrensitz im Schöntaler Ortsteil Aschhausen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Die Erbauer der Burg, die Herren von Aschhausen, starben im 17. Jahrhundert aus. Die Anlage war danach im Besitz der Äbte und des Konvents des Klosters Schöntal. Nach dessen Aufhebung besitzt es seit 1803 die Familie von Zeppelin, die die zur Anlage gehörende Landwirtschaft seit den 1950er Jahren selbst betreibt und in einem Teil der Anlage ein Museum mit Exponaten aus dem Familienschatz eingerichtet hat. Das Schloss dient heute im Wesentlichen als Veranstaltungsort.
Die Burg Urhausen ist eine abgegangene Höhenburg (Turmburg) im Gebiet der Gemeinde Schöntal im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Der Engelbach ist ein weniger als zwei Kilometer langer Bach in der Teilgemarkung Sindringen der Kleinstadt Forchtenberg im baden-württembergischen Hohenlohekreis. Nach am Oberlauf westlichem, später südlichem Lauf mündet er am Ortsende von Sindringen von rechts in den EVS-Kanal neben dem unteren Kocher.
Das Schloss Neunstetten befindet sich in Neunstetten, einem Ortsteil der Stadt Krautheim im Hohenlohekreis (Baden-Württemberg). Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Baudenkmal.
Das Wasserschloss Bieringen ist ein ehemaliger Schlossbau im Schöntaler Ortsteil Bieringen im Hohenlohekreis. Es wurde im 18. Jahrhundert anstelle einer mittelalterlichen Wasserburg errichtet. Heute ist das Gebäude Pfarrhaus der katholischen Kirche St. Kilian.
Kreßberg ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Rot am See (früher „Roth am See“ geschrieben) ist eine Gemeinde in der Region Hohenlohe, im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Satteldorf ist eine Gemeinde und ein Ort im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die Gesamtgemeinde entstand am 1. Januar 1974 durch den Zusammenschluss der Gemeinden Ellrichshausen, Satteldorf und Gröningen.
Wallhausen ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Das Engelhardt-Palais ist ein denkmalgeschütztes Gebäude in der Gelbinger Gasse 25 in Schwäbisch Hall.
Das Sulmeisterhaus (auch Sulmeisterburg) in Schwäbisch Hall ist ein im Kern zwischen 1200 und 1250 errichtetes und im 15. Jahrhundert umgebautes romanisches Steinhaus mit Resten einer Hauskapelle. Das Gebäude mit der Adresse Steinerner Steg 7 steht unter Denkmalschutz.
Das Büschlerhaus Am Markt 12 in Schwäbisch Hall ist ein im Kern aus dem 13. Jahrhundert stammendes ehemaliges Bürgerhaus mit romanischem und gotischem Bauschmuck. Es wurde ab dem 19. Jahrhundert gastronomisch genutzt und beherbergt heute ein Hotel.
Das Haus Obere Herrngasse 1 ist ein ehemaliges Rabbinatsgebäude aus der Biedermeierzeit.
Die Rinderbachburg war ein mittelalterlicher Steinbau in Schwäbisch Hall, dessen Platz heute ein denkmalgeschütztes barockes Bürgerhaus einnimmt.
Das Stellwaghaus Am Markt Nr. 4 in Schwäbisch Hall ist ein altes Wohnhaus, das lange Zeit im Besitz von Mitgliedern der Familie Stellwag war. Es wird heute von der Stadt Schwäbisch Hall genutzt.
Das Stiersche Haus (heute Café am Markt) ist ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus in Schwäbisch Hall. Es befindet sich in der den Marktplatz nördlich begrenzenden Häuserzeile und hat die Anschrift Am Markt 10. Vor dem Haus befinden sich Fischbrunnen und Pranger.
Das Residenzschloss Kupferzell ist eine dreiflügelige Schlossanlage aus dem 18. Jahrhundert in Kupferzell im Hohenlohekreis. Ursprünglich gehörte es einer Nebenlinie der Fürsten von Hohenlohe. Heute befindet sich im Schloss eine Schule.
Kirchberg an der Jagst ist eine Landstadt im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Der Bahnhof Crailsheim ist der einzige Bahnhof der Stadt Crailsheim. Es handelt sich bei ihm um einen Kreuzungsbahnhof, an dem vier Bahnstrecken zusammenlaufen. Er liegt am Streckenkilometer 30,4 der Oberen Jagstbahn, deren Kilometrierung sich auf der Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn fortsetzt. Die Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen hat hier ihren Nullpunkt, während die Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim hier endet. Mit seinen vier Bahnsteiggleisen und zahlreichen Überhol- und Abstellgleisen ist er der größte Bahnhof im Landkreis Schwäbisch Hall. Er wird von Intercity- und Regionalzügen bedient.
Crailsheim (im regionalen, hohenlohischen Dialekt [ˈgʀɑːlsɘ]) ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 25 Kilometer östlich von Schwäbisch Hall und 40 Kilometer südwestlich von Ansbach. Sie ist nach Schwäbisch Hall die zweitgrößte Stadt des Landkreises Schwäbisch Hall und die drittgrößte des Regionalverbands Heilbronn-Franken.
Der Bahnhof Satteldorf ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecke Crailsheim–Königshofen. Er liegt in Satteldorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schönebürgstadion ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage und liegt in der Nähe des Volksfestplatzes in der baden-württembergischen Stadt Crailsheim. Dort findet jedes Jahr das Fränkische Volksfest statt.
Der Sender Waldenburg-Friedrichsberg ist eine Sendeanlage des Südwestrundfunks für UKW-Hörfunk und Fernsehen auf dem Friedrichsberg östlich von Waldenburg. Als Antennenträger wird ein 150 Meter hoher Stahlbeton- und Stahlgitterturm verwendet. Er ersetzt seit 2009 den inzwischen zum Wasserturm zurückgebauten Fernsehturm Waldenburg.
Leukershausen ist einer von 33 Ortsteilen der baden-württembergischen Gemeinde Kreßberg, die im Landkreis Schwäbisch Hall liegt.
Der Goldbachsee ist ein Fischteich beim Weiler Goldbach der Landstadt Waldenburg im Hohenlohekreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Der Hohlsee ist ein kleiner Waldteich im Gebiet der Gemeinde Michelfeld im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall.
Der Untermühlsee ist ein Mühlteich bei der Kleinstadt Waldenburg im baden-württembergischen Hohenlohekreis.
Das Naturschutzgebiet Unteres Bühlertal liegt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Gipsbruch Kirchbühl ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 3. Oktober 1985 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinden Ilshofen und Vellberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Feuchtfläche bei der Buchmühle ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 31. März 1981 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinden Fichtenau und Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Schloss Wildenstein ist ein Schloss im Ortsteil Wildenstein der Gemeinde Fichtenau bei Crailsheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Georg steht in Stimpfach, einer Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Schwäbisch Hall der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Die Evangelische Kirche ist die Pfarrkirche von Rechenberg, einem Gemeindeteil von Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Sie war die Schlosskirche des Schlosses Rechenberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Crailsheim-Blaufelden der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Stetten ist ein Weiler im Ortsteil Gründelhardt der Gemeinde Frankenhardt im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Hinterwald, auch „Zu Walde“, „Kunhof“ oder „Kunnenhof“ genannt, ist ein Weiler mit vier Anwesen in der Gemeinde Bühlerzell im Landkreis Schwäbisch Hall. Er liegt etwa zehn Kilometer südöstlich von Bühlerzell, an der Gemeindegrenze zu Adelmannsfelden, zu dem die längste Zeit in seiner Geschichte Hinterwald gehörte. Die Weiler Vorderwald und Mittelwald gehören zum Ostalbkreis; Hinterwald gehört zum Landkreis Schwäbisch Hall.
Bernhardsweiler ist ein Weiler, der zum Ortsteil Lautenbach der Gemeinde Fichtenau im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs gehört.
Weipertshofen ist neben Rechenberg der einwohnerstärkste Teilort der Gemeinde Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs.
Hinteruhlberg ist ein Weiler im Ortsteil Gründelhardt der Gemeinde Frankenhardt im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Die Burg Rappenburg, auch Altes Schloss genannt, ist eine abgegangene Höhenburg auf 490 m ü. NN im Bereich der Wüstung Rappenburg östlich der Gemeinde Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Schloss Rechenberg, ursprünglich als Burg Rechenberg bezeichnet, ist eine Stauferzeitliche Burganlage am Mühlweiher oberhalb der Rechenberger Rot auf einem Vorsprung bei Rechenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Stimpfach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Fleckenbachsee ist ein angestauter Mühlteich in den Ellwanger Bergen südlich des Weilers Ipshof der Gemeinde Frankenhardt im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. An seinem Ufer liegt die Fleckenbachsägmühle, auch Fleckenbacher Sägmühle genannt.
Der Treibsee ist ein alter Stausee in den Ellwanger Bergen beim Weiler Kammerstatt der Gemeinde Bühlerzell im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Das Schloss Honhardt (auch Wasserschloss Honhardt oder Feste Honhardt genannt) ist ein auf einem gewachsenen Felsen erbautes ehemaliges Wasserschloss in Honhardt. Es steht in der Ortsmitte des Dorfes Honhardt, früher Sitz einer selbständigen Gemeinde, heute ein Teilort der Gemeinde Frankenhardt in der Region Hohenlohe im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Die geschlossene Wehranlage mit Wehrgang wurde nach der Zerstörung durch die Reichsstadt Hall im Jahre 1444, später durch diese wiedererrichtet. Der älteste Teil, der Bergfried, wird auf das 11. Jahrhundert datiert.
Vellberg ist eine Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs und ein staatlich anerkannter Erholungsort.
Bühlertann ist eine Gemeinde im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall und das letzte Dorf im Bühlertal, in dem der schwäbische Dialekt gebräuchlich ist; das nächste Dorf talabwärts liegt schon im ostfränkischen Dialektgebiet.
Die Evangelische Kirche Obersontheim ist das evangelische Kirchengebäude im Zentralort der Gemeinde Obersontheim.
Das Schloss Obersontheim ist ehemalige Residenz eines Zweiges des reichsgräflichen Geschlechts der Schenken von Limpurg. Es liegt im namensgebenden Hauptort der Gemeinde Obersontheim im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Die Sigismundkapelle in Uttenhofen, Gemeinde Rosengarten, Landkreis Schwäbisch Hall ist ein historischer Sakralbau.
Das Schloss Michelbach an der Bilz in Michelbach an der Bilz im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg wurde im frühen 17. Jahrhundert als Witwensitz der Schenken von Limpurg errichtet. Das Schloss wurde jedoch nicht seiner Bestimmung nach genutzt und auch nicht von einer Herrschaft bezogen. Stattdessen richtete man im Kleinen Schloss Wohn- und Amtsräume für herrschaftliche Beamte ein und nutzte das Hauptgebäude zu landwirtschaftlichen Zwecken. Das Schloss verfiel allmählich und wurde erst ab 1926 durch Ludwig Wunder zur Einrichtung einer vegetarischen Landheimschule wiederhergestellt. Heute beherbergt es einen Teil des Evangelischen Schulzentrums Michelbach.
Die Evangelische Stadtkirche ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz. Sie steht in Gaildorf, einer Stadt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde Braunsbach gehörte bis Ende 2024 zum Kirchenbezirk Gaildorf und gehört seit 1. Januar 2025 zum neuen Kirchenbezirk Schwäbisch Hall-Gaildorf der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Pfarrkirche St. Sebastian steht in Geifertshofen, einem Ortsteil der Gemeinde Bühlerzell im Landkreis Schwäbisch Hall von Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Gaildorf der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Spaichbühl ist ein Weiler im Ortsteil Gründelhardt der Gemeinde Frankenhardt im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Die Herrenmühle war eine ehemalige Wassermühle in Obersontheim. Sie wurde ~1200 erbaut und stand unter Denkmalschutz. Am 1. Dezember 2025 brannte die Mühle vollständig aus und wurde im Zuge der Löscharbeiten abgerissen.
Das Alte Amtshaus im Städtle 27 in Vellberg ist ein historischer Profanbau.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Maria steht in Bühlerzell, einer Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Schwäbisch Hall in der Diözese Rottenburg-Stuttgart.
Der Kernerturm ist ein Aussichtsturm im nordöstlichen Baden-Württemberg über der im Landkreis Schwäbisch Hall gelegenen Kleinstadt Gaildorf.
Das Ultraleichtfluggelände Mittelfischach liegt im Ortsteil Mittelfischach der Gemeinde Obersontheim im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Der Platzhalter und Betreiber ist der Ultraleicht-Flugsportverein Fischachtal e. V.
Der Haspelsee ist ein aufgestauter Waldsee in den Limpurger Bergen etwa einen Kilometer nordöstlich des Weilers Winzenweiler von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Der Kochersteg Wilhelmsglück ist eine zwölf Tonnen schwere Puddelstahlbrücke, die im 19. Jahrhundert für die Arbeiter des Salzbergwerks Wilhelmsglück gebaut wurde.
Der Kanonenturm mit der Adresse Im Städtle 32 in Vellberg ist ein historischer Profanbau.
Der Torturm in Vellberg ist ein historischer Profanbau.
Gaildorf ist eine Stadt am Fluss Kocher im Nordosten Baden-Württembergs. Zum 1. Oktober 2022 wurde ihr der Namenszusatz Schenkenstadt verliehen. Sie gehört zum Landkreis Schwäbisch Hall im Regierungsbezirk Stuttgart und ist dort die drittgrößte Stadt. Gaildorf hat etwa 12.000 Einwohner. Die Stadt ist Sitz des Gemeindeverwaltungsverbands Limpurger Land sowie des Gemeinsamen Gutachterausschusses Limpurger Land/Bühlertal. Gaildorf liegt in der Entwicklungsachse Stuttgart/Backnang/Gaildorf und hat die Funktion eines Unterzentrums.
Bühlerzell ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Michelbach an der Bilz ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Sulzbach-Laufen ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Obersontheim ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Rosengarten ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde wurde am 1. Januar 1972 durch die Vereinigung der zuvor selbständigen Gemeinden Rieden, Uttenhofen und Westheim gebildet.
Fichtenberg (bis 1872 Vichberg) ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Der Altenbergturm ist ein Aussichtsturm östlich von Hohenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Sulzbach-Laufen im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall. Der im Sommer 2007 erstellte und 42,5 m hohe Turm steht auf dem Altenberg, der mit 564,7 m ü. NHN höchsten Erhebung des Landkreises. Der Berg gehört dem unmittelbar im Süden der Limpurger Berge anschließenden Unterraum Sulzbacher Wald des Naturraums Schwäbisch-Fränkische Waldberge an und überragt seine unmittelbare Umgebung um etwa 60 m. Der Entwurf dieses wegen seiner besonderen Form und Bauweise auffälligen Turms stammt von Andreas Moll.
Oberrot ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Die Gemeinde ist Mitglied im Gemeindeverwaltungsverband Limpurger Land mit Sitz in Gaildorf.
Der Bahnhof Gaildorf West ist ein Bahnhof im Westen der Stadt Gaildorf.
Der Nesselbach ist ein Bach im nordöstlichen Baden-Württemberg von etwa sechs Kilometer Länge, der zwischen Bühlertann und Obersontheim von rechts in die mittlere Bühler mündet.
Das Naturschutzgebiet Kochertal zwischen Westheim und Steinbach einschließlich Klingenbach sowie Geiß- und Eselsklinge liegt auf dem Gebiet der Gemeinden Michelbach an der Bilz sowie Rosengarten und der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Mühlbach ist ein Bach im Mainhardter Wald im nördlichen Baden-Württemberg von 4,9 km Länge, der bei der Unteren Kornberger Sägmühle der Gemeinde Oberrot im Landkreis Schwäbisch Hall von rechts in die Fichtenberger Rot mündet.
Das Kastell Mainhardt ist ein römisches Kohortenkastell des Prinzipats am „Vorderen Limes“, einem Abschnitt des UNESCO-Weltkulturerbes „Obergermanisch-Raetischer Limes“ auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Mainhardt im Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg. Die wenigen noch sichtbaren und nicht überbauten Teile der Anlage im Bereich der örtlichen Schule sind frei zugänglich. Funde können im Römermuseum vor Ort besichtigt werden.
Das Kleinkastell Hankertsmühle war eine römische Fortifikation des Prinzipats am obergermanischen „Vorderen Limes“, der im Jahre 2005 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erlangte. Das Kleinkastell wurde rund 50 Meter von der römischen Reichsgrenze entfernt errichtet und befindet sich heute auf der Gemarkungsfläche von Mainhardt, einer Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Das Kleinkastell Mainhardt-Ost war eine römische Fortifikation des Prinzipats am obergermanischen „Vorderen Limes“, der im Jahre 2005 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erlangte. Das Kleinkastell wurde auf dem Boden eines heutigen Ortsteils der Gemeinde Mainhardt im Landkreis Schwäbisch Hall, Baden-Württemberg entdeckt und nach der Erforschung durch Neubauten zerstört.
Das Ultraleichtfluggelände Oberrot liegt in der Gemeinde Oberrot im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Der Platzhalter und Betreiber ist der Ultraleicht Flugsportverein Oberrot e. V.
Das Obere Schloss mit der Adresse Im Städtle 28 in Vellberg ist ein historischer Profanbau.
Die Burg Rötenberg, auch Hohenrot, Rötenburg, Röterturm, Turmberg genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf dem 455,7 m ü. NN hohen nach allen Seiten steil abfallenden Turmberg 0,8 km südlich des Weilers Mittelrot der Gemeinde Fichtenberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Vellberg, auch Unteres Schloss genannt, ist eine Höhenburganlage auf dem 360 m ü. NN hohen Feldberg über einer Talschlinge der Bühler an der Nordostspitze der dreiecksförmigen Stadtanlage von Vellberg im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Vohenstein ist eine abgegangene Höhenburg bei 325 m ü. NN über dem Weiler Vohenstein der Gemeinde Rosengarten im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Ruine Günzburg ist eine abgegangene Burg in der Wüstung Günzburg des Ortsteils Eschental der Gemeinde Kupferzell im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Sie steht auf dem Mündungssporn eines gewässerlosen Steiltals (dem alten Ortskern Eschentals) in den Eschentaler Bach. Von der ehemaligen Burganlage fehlen urkundliche Nachweise.
Das Schloss Döttingen ist eine abgegangene Wasserburg und späteres Schloss in Döttingen (Buchsteige 2), einem Ortsteil der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Bachenstein ist eine abgegangene Höhenburg zwei Kilometer westlich des heutigen Ortsteils Döttingen der Gemeinde Braunsbach im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Stadtbibliothek Schwäbisch Hall ist die städtische Bibliothek von Schwäbisch Hall.
Zweiflingen ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Öhringen Hauptbahnhof liegt an der Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn. Der Bahnhof gehört zum Verbundgebiet des H3NV und ist der größte sowie wichtigste Bahnhof des Hohenlohekreises.
Öhringen ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, etwa 25 km östlich von Heilbronn gelegen. Erste Besiedlungen in geschichtlicher Zeit lassen sich durch die Römer nachweisen, die am Limes zwei Kastelle errichteten. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Stadt und ihr Chorherrenstift im auf das Jahr 1037 datierten Öhringer Stiftungsbrief als Oringowe. 1677 wurde Öhringen zur Residenzstadt der Fürsten zu Hohenlohe und erlebte einen baulichen und wirtschaftlichen Aufschwung. Nach dem Übergang an Württemberg 1806 wurde die Stadt zur Oberamtsstadt, 1938 zum Sitz des Landkreises Öhringen und blieb bis zur Gründung des Hohenlohekreises 1973 Kreisstadt.
Das Schloss Neuenstein steht in der Mitte der Stadt Neuenstein. Als Sitz der Adelslinie Hohenlohe-Neuenstein erbaut, beherbergt es heute ein Schlossmuseum und mit dem Hohenlohe-Zentralarchiv Neuenstein das vom Land Baden-Württemberg betreute gemeinsame Hausarchiv des Hauses Hohenlohe. Im 41 Meter langen und über zehn Meter breiten Rittersaal finden zudem regelmäßig Konzerte im Rahmen des Hohenloher Kultursommers statt.
Waldenburg ist eine Landstadt und ein Luftkurort im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs nordwestlich der namensgebenden Kreisstadt Schwäbisch Hall des Nachbarlandkreises. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken).
Bretzfeld ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken. Bretzfeld nennt sich „Das Tor zum Hohenloher Land“.
Neuenstein ist eine Stadt im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs. Sie gehört zum Regionalverband Heilbronn-Franken.
Pfedelbach ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, 2 km südlich von Öhringen. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken und zur äußeren Metropolregion Stuttgart.
Verrenberg ist ein Dorf in Hohenlohe, das seit 1972 ein Teil Öhringens ist. Heute hat Verrenberg etwa 680 Einwohner.
Der nordöstlich des Buchhorner Sees gelegene Buchhorner Wasserturm ist das Buchhorner Wahrzeichen. Die Gemeinde Pfedelbach erbaute den 38,5 m hohen Wasserturm im Jahr 1965. Das Speichervolumen liegt bei 200 m³. Der Buchhorner Wasserturm machte die Wasserversorgung für Buchhorn und Heuberg zuverlässiger. Aber erst der erste Abschnitt des Neubaus der Wasserversorgung im Jahre 1994 verbesserte die Wasserversorgung entscheidend. Immer wieder war es vor allem in Buchhorn und in den Höhenlagen von Gleichen zu Versorgungsschwierigkeiten gekommen. Die Quellen und der Tiefbrunnen in Gleichen können nun gänzlich genutzt und deren gesamte Schüttung im neuen Hochbehälter Gleichen mit Fremdwasser vermischt werden. Bei Ausfall von Quellen kann über eine Ringleitung Wasser zum Hochbehälter Gleichen und zum Wasserturm nach Buchhorn gepumpt werden. Im Jahre 2007 wurde der Wasserturm umfangreich saniert.
Die Burg Wolkenstein ist eine abgegangene Höhenburg vom Typus einer Turmhügelburg (Motte) auf 390 m ü. NHN beim Weiler Altschmiedelfeld der Gemeinde Sulzbach-Laufen im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Burgstall bei den Schenkenseen ist der Rest einer abgegangenen, vermutlich hochmittelalterlichen Turmhügelburg (Motte), die südöstlich des Weilers Markertshofen im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall im Tal des Schenkenbachs lag. Über diese kleine Burganlage ist bis heute nichts Näheres gesichert, weder wer sie einst errichten ließ, noch wer auf ihr saß oder warum sie zerstört wurde.
Die Viehweide auf Markung Michelbach ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 14. August 1980 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Öhringen im Hohenlohekreis.
Das Gebiet Entlesboden ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 14. August 1980 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Waldenburg im Hohenlohekreis.
Die Kalksklinge ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 17. November 1986 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Mainhardt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Einberg ist ein vom Regierungspräsidium Stuttgart am 17. November 1986 durch Verordnung ausgewiesenes Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Pfedelbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Obere Weide liegt auf dem Gebiet der Stadt Waldenburg im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Der Buchhorner See ist ein See auf der Gemarkung des Pfedelbacher Ortsteils Buchhorn im Hohenlohekreis, Baden-Württemberg. Er hat keinen oberirdischen Zufluss, sondern speist sich aus Grundwasser aus dem oberhalb gelegenen Waldgelände bis Gleichen zu. Er hat eine Fläche von 25.000 m², seine Wassertiefe beträgt bis zu 2,50 m und er liegt auf einer Höhe von 377 m ü. NN. Dem See entspringt der Pfedelbach, dessen Wasser früher eine Mühle im etwa 2 km entfernten Pfedelbach antrieb. Eine größere Anzahl von Wasservögeln besiedelt den See, bei Frost dient er als Eislauffläche.
Der Gleichener See (auch als Neuer Gleichener See bezeichnet) ist ein 1,4 ha großer Stausee in Baden-Württemberg (Deutschland), ca. 5,6 km südöstlich von Pfedelbach im Mainhardter Wald.
Das Jagdschloss Friedrichsruhe wurde 1712 bis 1717 im hohenlohischen Ort Friedrichsruhe errichtet, der heute zur Gemeinde Zweiflingen im Hohenlohekreis im Norden Baden-Württembergs gehört. Das Jagdschloss blieb bis heute erhalten und beherbergt das Wald- & Schlosshotel Friedrichsruhe.
Das Schloss Pfedelbach steht in der Ortsmitte der Gemeinde Pfedelbach im Hohenlohekreis. Heute beherbergt das Schloss den Bürgersaal, die ehemalige Schlosskapelle sowie zahlreiche Wohnungen. Der Innenhof wird als Parkplatz für die Mieter genutzt. Während des Hohenloher Kultursommers finden sowohl im Schlosshof als auch in der ehemaligen Schlosskapelle Konzerte statt. Die Gemeinde Pfedelbach nutzt die ehemalige Schlosskapelle als feierliches Trauzimmer.
Das Motormuseum Öhringen, alternativ Motor-Museum Öhringen geschrieben, ist ein Automuseum in Öhringen im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Im selben Gebäude befindet sich auch das Museum für modernes Glas Öhringen. Die Deutsche ISIL-Agentur und Sigelstelle fasst beide unter Motor- und Glasmuseum Öhringen zusammen.
Die Kilianskirche in Waldbach, einem Ortsteil von Bretzfeld im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg, ist eine evangelische Kirche, deren älteste Teile aus dem 14. Jahrhundert stammen. Die verschiedentlich erweiterte Kirche weist in ihrem Inneren reichen Bildschmuck aus unterschiedlichen Epochen auf. Sie gehört zur evangelischen Kirchengemeinde Waldbach-Dimbach im Kirchenbezirk Weinsberg-Neuenstadt der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Peter- und Paulskirche ist ein evangelisches Kirchengebäude in Pfedelbach in Baden-Württemberg. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die Spitalkirche St. Anna und Elisabeth in Öhringen wurde 1376 geweiht. Die Kirche gehörte ursprünglich zum Spital Öhringen, im 20. Jahrhundert war sie für einige Jahre katholische Pfarrkirche und gehört heute der evangelischen Kirchengemeinde.
Die evangelische Stiftskirche St. Peter und Paul ist das weithin sichtbare Wahrzeichen der Stadt Öhringen. Die spätgotische, dreischiffige Hallenkirche wurde von 1454 bis 1497 errichtet.
Die Evangelische Kirche in Baumerlenbach, einem Stadtteil von Öhringen im Hohenlohekreis, gilt als die älteste Kirche des Kreises.
Die evangelische Stadtkirche steht in Neuenstein, einer Stadt im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Stadtkirche St. Ägidien steht in Waldenburg, einer Landstadt im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirche gehört zum Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Die evangelische Nikolauskirche steht in Zweiflingen, einer Gemeinde im Hohenlohekreis von Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zur Gesamtkirchengemeinde Orendelsall im Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg. Namensgeber der Kirche ist Nikolaus von Myra.
Die evangelische Kapelle St. Salvator mundi steht in Oberohrn, einem Ortsteil der Gemeinde Pfedelbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg. Das Bauwerk ist beim Landesamt für Denkmalpflege Baden-Württemberg als Baudenkmal eingetragen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk Öhringen der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.
Das Chorherrenstift Öhringen wurde 1037 von Bischof Gebhard III. und seiner Mutter Adelheid von Metz gegründet. Die Stiftung ist im Öhringer Stiftungsbrief dokumentiert.
Dimbach ist ein Ortsteil von Bretzfeld im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Eckartsweiler ist ein Dorf in Hohenlohe, das seit dem 1. Januar 1975 zu Öhringen (Baden-Württemberg) gehört. Der Ort hat heute 345 Einwohner. Zum Stadtteil Eckartsweiler gehören zudem die Weiler Untersöllbach, Weinsbach und Platzhof, mit denen zusammen sich die Einwohnerzahl etwa verdoppelt.
Heuberg/Buchhorn/Gleichen ist eine zur Gemeinde Pfedelbach im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg gehörende Ortschaft. Die 1989 gebildete Ortschaft umfasst die Ortsteile Heuberg, Charlottenberg, Buchhorn, Obergleichen und Untergleichen.
Hohenacker ist ein zu den Bretzfelder Ortsteilen Adolzfurt und Scheppach zählender Wohnplatz im Hohenlohekreis im nördlichen Baden-Württemberg.
Storchsnest ist ein kleiner Weiler im Schwäbisch-Fränkischen Wald, ein Wohnplatz der Ortschaft Geißelhardt, die früher eine eigenständige Gemeinde war und im Zuge der Gemeindereform am 1. Januar 1972 in die Gemeinde Mainhardt eingegliedert wurde.
Das Weygang-Museum ist ein stadtgeschichtliches und volkskundliches Museum in Öhringen. Es bewahrt eine der weltweit umfangreichsten Zinngerätsammlungen.
Schwöllbronn ist ein Dorf in Hohenlohe, das seit 1972 zu Öhringen (Baden-Württemberg) gehört. Der Ort hat heute 481 Einwohner.
Das Hochwasserrückhaltebecken Gnadental, auch Sailach-Stausee genannt, ist ein Stausee der Waldenburger Berge nördlich von Michelfeld-Gnadental im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Das Hochwasserrückhaltebecken wird vom Wasserverband Fichtenberger Rot betrieben. Der kleine Fluss Bibers wird hier von einem 18 m hohen und 170 m langen Erddamm aufgestaut.
Die Burg Heimberg, örtlich auch Burg Hellmat oder Burgruine Hellmat genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf dem Schloßbuckel des Heimbergs (350 m ü. NN), bei dem Weiler Herrenhölzle des Ortsteils Unterheimbach der Gemeinde Bretzfeld im Hohenlohekreis in Baden-Württemberg.
Das Hohenlohe-Gymnasium Öhringen (kurz: HGÖ) ist das allgemeinbildende Gymnasium der Großen Kreisstadt Öhringen mit einem naturwissenschaftlichen und einem sprachlichen Profil. Es wurde um 1545 gegründet.
Die Stadtbücherei Öhringen ist die öffentliche Bibliothek der baden-württembergischen Stadt Öhringen im Hohenlohekreis und befindet sich im historischen Alten Rathaus in der Stadtmitte.
Der Bürgerturm in Neuenstein im Hohenloher Land ist ein Überbleibsel der ehemaligen Stadtbefestigung. Heute dient er als Aussichtsturm, als Wanderheim und als Vereinsheim der Neuensteiner Ortsgruppe im Schwäbischen Albverein.
Die Maßholderbachtalbrücke ist eine Brücke der Bundesautobahn 6 über das Tal des Maßholderbachs zwischen deren Weiler Untermaßholderbach und der Stadt Öhringen.
Die Ohrntalbrücke ist eine Brücke der Bundesautobahn 6 über das Ohrntal nördlich von Öhringen.
Der Neumühlsee ist ein Bade- und Hochwasserrückhaltesee beim Wohnplatz Neumühle der Landstadt Waldenburg im Hohenlohekreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Der Schwanensee, zuweilen auch Schlosssee genannt, ist ein angelegter See auf dem Gelände des Schlosses Neuenstein in der Kleinstadt Neuenstein im baden-württembergischen Hohenlohekreis.
Die Tannenburg, auch Schloss Tannenburg genannt, ist eine Spornburg über dem Bühlertal in der Gemeinde Bühlertann im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Mainhardt ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Die Gemeinde wurde im 11. Jahrhundert erstmals erwähnt und hat 6.166 Einwohner. Durch sie läuft der Obergermanisch-Raetische Limes, der seit 2005 auf der Welterbeliste der UNESCO steht. Der Ort trägt das Prädikat Luftkurort. Von Einheimischen wird der Ortsname [ˈmɔːɐt] ausgesprochen (also etwa wie Moard).
Fichtenau ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Stimpfach ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.
Frankenhardt ist eine Gemeinde im Landkreis Schwäbisch Hall im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs.