Die Burg Glambek, auch Glambeck geschrieben, ist die Ruine einer mittelalterlichen Niederungsburg auf der Halbinsel Burgtiefe im Süden von Fehmarn.
Fehmarn (dänisch Femern) ist eine deutsche Ostseeinsel und nach Rügen und Usedom die drittgrößte Insel Deutschlands. Sie gehört zum Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Am 1. Januar 2003 wurde die Stadt Fehmarn durch die Fusion der seit dem 1. Januar 1978 verbliebenen vier Gemeinden der Insel Burg, Bannesdorf, Landkirchen und Westfehmarn gebildet. Hauptort und Verwaltungssitz ist Burg auf Fehmarn. Die Insel ist durch Landwirtschaft und Tourismus geprägt.
Das Großsteingrab Albertsdorf (auch Alversteen, Alverstein oder Alverston genannt) ist eine etwa 5500 Jahre alte Megalithanlage aus der Jungsteinzeit im Süden der Insel Fehmarn im schleswig-holsteinischen Kreis Ostholstein in Deutschland.
Der Bahnhof Puttgarden war ein Fährbahnhof im Verlauf der Vogelfluglinie auf der Insel Fehmarn. Er liegt zwischen dem gleichnamigen Ort Puttgarden und Marienleuchte.
Puttgarden ist ein Dorf sowie Gemarkung im Norden der Insel Fehmarn und seit Gründung der Stadt Fehmarn einer ihrer Stadtteile. Bekannt ist Puttgarden vor allem als Standort des Fährhafens Puttgarden im Verlauf der Vogelfluglinie.
Wallnau/Fehmarn ist ein Naturschutzgebiet im Westen der Ostseeinsel Fehmarn. Es wurde 1977 eingerichtet und gilt als bedeutendes Schutzgebiet für ziehende Vögel.
Vadersdorf ist ein Dorf auf der Insel Fehmarn und ein Stadtteil der Stadt Fehmarn im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Vadersdorf wurde 1997 zum zweitschönsten Dorf im Kreis Ostholstein gewählt.
Der Kriegssoll ist eine Gedenkstätte zur Erinnerung an eine Schlacht des Dreißigjährigen Krieges im Stadtteil Landkirchen der Stadt Fehmarn, Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein.
Der Grüne Brink ist ein an der Nordküste Fehmarns gelegenes, 134 ha großes Naturschutzgebiet in Schleswig-Holstein, das bereits seit dem Jahr 1938 unter Schutz gestellt ist.
Das Naturschutzgebiet Krummsteert-Sulsdorfer Wiek/Fehmarn liegt an der Südwestspitze der Ostseeinsel Fehmarn in Schleswig-Holstein. Es besteht seit 1980 und ist seit der Neuausweisung 2013 rund 395 Hektar groß. Das Gebiet mit der NSG-Kennnummer 90 umfasst neben Landbereichen auch Teile der Ostsee. Der Nehrungshaken Krummsteert (niederdeutsch für „krummer Schwanz“) liegt vollständig im Naturschutzgebiet. Er ist eine der naturräumlichen Erscheinungen in Deutschland, die aufgrund ihrer Dynamik unter Prozessschutz stehen und nicht betreten werden dürfen.
St. Nikolai ist eine evangelisch-lutherische dreischiffige Hallenkirche in Burg auf Fehmarn, heute Stadt Fehmarn, im Kreis Ostholstein (Schleswig-Holstein).
Die Südermühle ist eine Windmühle auf der zu Schleswig-Holstein gehörenden Ostsee-Insel Fehmarn im Landkreis Ostholstein. Sie steht in Petersdorf und stammt aus dem späten 19. Jahrhundert. Die nach ihrer Stilllegung als Restaurant genutzte Mühle ist seit dessen Schließung ein Lost Place.
Der Bahnhof Fehmarn-Burg ist ein Eisenbahnhaltepunkt im Ort Burg auf Fehmarn, dem zentralen Ort der Insel. Er liegt etwas abseits der Bahnstrecke Lübeck–Puttgarden, an die er mit zwei Verbindungskurven angeschlossen ist. Nachdem 1984 der Personen- und 1995 der Güterverkehr nach Burg eingestellt worden war, war der Bahnhof ohne Verkehr. 2010 ging ein neuer Haltepunkt etwa 200 Meter nördlich der alten Station in Betrieb, womit Burg wieder einen eigenen Eisenbahnanschluss erhielt.
Das Ganggrab von Staberdorf, auf 23,3 m Höhe am Hinrichsberg, nördlich von Staberdorf liegt auf der Insel Fehmarn im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Die Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) wurde zwischen 3500 und 2800 v. Chr. errichtet und hat die Sprockhoff-Nr. 256.
Der Urdolmen von Katharinenhof (auch Katharinenhof V genannt) ist ein Großsteingrab auf der Insel Fehmarn (Schleswig-Holstein). Es liegt südöstlich von Katharinenhof, östlich von Vitzdorf in einem etwa 2,0 Meter hohen und 40 × 18 m messenden Hünenbett, von dem ein Teil der Einfassungssteine, meist jedoch nicht in situ, erhalten ist.
Das Hünenbett von Wulfen im Süden von Fehmarn in Schleswig-Holstein ist ein 2010 erfolgter Nachbau.
Die Nördliche Seeniederung Fehmarn ist ein Naturschutzgebiet am Nordrand der schleswig-holsteinischen Insel Fehmarn.
Burg auf Fehmarn (plattdeutsch: Borg up Fehmarn, dänisch: Burghæby) ist der zentrale Stadtteil der Stadt Fehmarn. Bis 2003 war die Kleinstadt eigenständig. Der Ort liegt auf der Insel Fehmarn im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein. Die Einwohnerzahl beträgt etwa 6000.
Die Petrikirche ist eine mittelalterliche Kirche auf einem kleinen Hügel in Landkirchen auf der Insel Fehmarn.
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Der Flugplatz Neujellingsdorf ist ein Sonderlandeplatz ohne jegliche feste Bebauung. Private Kleinflugzeuge dürfen nach Absprache mit dem Flugplatzhalter starten und landen. Die Landebahn des Flugplatzes, der sich auf der schleswig-holsteinischen Ostseeinsel Fehmarn befindet, misst eine Länge von 590 Metern.
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Das Rathaus Burg auf Fehmarn wurde 1901 für die Stadt Burg auf Fehmarn anstelle des spätmittelalterlichen Rathauses von 1520 gebaut.
Die St.-Johannis-Kirche ist die evangelisch-lutherische Pfarrkirche des Westerkirchspiels auf Fehmarn.
Der Fernmeldeturm Puttgarden ist ein Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG in Stahlbetonbauweise in Puttgarden in Schleswig-Holstein. Der als Typenturm vom Typ FMT 11 ausgeführte Turm ist mit 115 Metern Gesamthöhe das höchste Bauwerk in Puttgarden.
Der Jüdische Friedhof von Burg auf Fehmarn liegt an der Sundchaussee in Richtung Blieschendorf.