Butzbach ist eine Stadt im hessischen Wetteraukreis am nordöstlichen Übergang des Taunus zur Wetterau. Sie trägt seit dem 11. Januar 2011 die amtliche Zusatzbezeichnung Friedrich-Ludwig-Weidig-Stadt.
Der Bahnhof Butzbach ist ein Bahnhof in der hessischen Stadt Butzbach an der Main-Weser-Bahn. Früher war der Bahnhof zusätzlich Ausgangspunkt der nach Lich und Grünberg führenden Butzbach-Licher Eisenbahn.
Der Hausberg bei Hoch-Weisel im hessischen Wetteraukreis ist eine 485,7 m ü. NHN hohe Erhebung im Taunus. Seine Randlage zur rund 200 m tiefer liegenden Wetterau macht ihn für Butzbach und Umgebung zu einer markanten Berggestalt.
Der Hesselberg im Taunus bei Bodenrod im hessischen Wetteraukreis ist mit etwa 518 m ü. NHN der höchste Berg im Nordosten des Östlichen Hintertaunus.
Die Markuskirche in Butzbach im Wetteraukreis in Hessen wurde im frühen 13. Jahrhundert als Basilika errichtet und von etwa 1430 bis 1520 in ihre jetzige Form als dreischiffige gotische Hallenkirche umgestaltet. Das hessische Kulturdenkmal dient heute als Gemeindekirche der evangelischen Markus-Kirchengemeinde. Zu den Inventarstücken gehören ein romanischer Taufstein aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts und die landgräfliche Gruft von 1620–1622. Der Orgelprospekt von Georg Wagner aus dem Jahr 1614 ist der zweitälteste erhaltene in Hessen.
Die Justizvollzugsanstalt Butzbach (JVA Butzbach) ist eine Justizvollzugsanstalt des Landes Hessen in der Stadt Butzbach.
Philippseck war eine neuzeitliche festungsartige Schlossanlage auf dem Schlossberg oberhalb von Münster, einem Stadtteil von Butzbach im Wetteraukreis in Hessen. Sie wurde errichtet durch Landgraf Philipp III. von Hessen-Butzbach. Von der Anlage sind nur noch sehr geringe Reste erhalten.
Das Solmser Schloss (auch Solmssches Schloss) ist eine Schlossanlage der Grafen von Solms-Lich in Butzbach im Wetteraukreis in Hessen.
Der Donnerskopf (auch Doko genannt) bei Bodenrod im hessischen Wetteraukreis ist eine 485,2 m ü. NHN hohe Erhebung im Mittelgebirge Taunus.
Der Gickel bei Bodenrod im hessischen Wetteraukreis ist ein 505,1 m ü. NHN hoher Berg in der Nähe des Hesselbergs (ca. 518 m) im Taunus.
Der Hainbuchenkopf bei Bodenrod im hessischen Wetteraukreis ist ein 492,3 m ü. NHN hoher Nordostausläufer des Gickel (505,1 m) im Taunus.
Die Weidigschule ist ein Gymnasium in Butzbach im hessischen Wetteraukreis.
Die Wendelinskapelle in Butzbach im Wetteraukreis ist die ehemalige Hospitalkapelle der Stadt. Sie entstand um das Jahr 1440 und ist damit die älteste Fachwerkkirche in Hessen und eine der ältesten Fachwerkkirchen in Deutschland. Das hessische Kulturdenkmal hat einen Dachreiter mit Spitzhelm sowie Maßwerkfenster und beherbergt einen Schnitzaltar aus dem Anfang des 16. Jahrhunderts.
Die Evangelische Kirche in Pohl-Göns, einem Stadtteil von Butzbach im Wetteraukreis in Mittelhessen, geht im Kern auf das 15. Jahrhundert zurück und ist im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut worden. Die spätgotische Saalkirche prägt das Ortsbild und ist hessisches Kulturdenkmal.
Der Jüdische Friedhof Butzbach ist ein Friedhof in der Stadt Butzbach im Wetteraukreis in Hessen.
Der Jüdische Friedhof Griedel ist ein Friedhof im Ortsteil Griedel der Stadt Butzbach im Wetteraukreis in Hessen.
Der Jüdische Friedhof Kirch-Göns ist ein Friedhof im Ortsteil Kirch-Göns der Stadt Butzbach im Wetteraukreis in Hessen.
Der Jüdische Friedhof Pohl-Göns ist ein Friedhof im Ortsteil Pohl-Göns der Stadt Butzbach im Wetteraukreis in Hessen. Der Friedhof wurde im Jahr 1889 angelegt.
Die Evangelische Kirche in Griedel, einem Stadtteil von Butzbach im Wetteraukreis in Mittelhessen, besteht aus einem runden, spätgotischen Chorturm des 14. Jahrhunderts und einer zweischiffigen Kirche, die 1909–1911 anstelle eines mittelalterlichen Vorgängerbaus nach Plänen von Heinrich Walbe errichtet wurde. Sie ist ortsbildprägend und hessisches Kulturdenkmal.
Die Evangelische Kirche in Ostheim, einem Stadtteil von Butzbach im Wetteraukreis in Mittelhessen, besteht aus zwei Baukörpern. Der gotische Chorturm des 14. Jahrhunderts hat einen Spitzhelm mit vier charakteristischen Wichhäuschen. Der quergelagerte, barocke Saalbau wurde 1750 fertiggestellt. Die Kirche ist ortsbildprägend und ist hessisches Kulturdenkmal.