Der Burgstall Gailenkirchen bezeichnet eine abgegangene Höhenburg auf einem Ausläufer der Waldenburger Berge nordwestlich von Gailenkirchen, einem heutigen Stadtteil von Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Weckrieden ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Steinbach ist ein Stadtteil der Kreisstadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Gailenkirchen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Schwäbisch Hall (1802–1934 offiziell nur Hall – wie bis heute umgangssprachlich) ist eine Stadt im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs etwa 37 km östlich von Heilbronn und 60 km nordöstlich von Stuttgart. Sie ist der Kreissitz und die größte Stadt des Landkreises Schwäbisch Hall und bildet ein Mittelzentrum im Regionalverband Heilbronn-Franken.
Gelbingen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im Nordosten Baden-Württembergs.
Hessental ist der größte Stadtteil der Kreisstadt Schwäbisch Hall des baden-württembergischen Landkreises Schwäbisch Hall.
Eltershofen ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Die Burg Neuburg (auch Neuenburg) ist eine abgegangene Höhenburg auf dem Kocher-Umlaufberg Neuberg bei 343,6 m ü. NN etwa 700 Meter westlich der Dorfmitte von Gelbingen, einem Stadtteil der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Burg Anhausen ist eine abgegangene Höhenburg beim Ortsteil Anhausen der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Der Club Alpha 60 ist ein 1966 gegründetes, selbstverwaltetes soziokulturelles Zentrum in Schwäbisch Hall. Er wird seit seiner Gründung ununterbrochen durch seine im Verein Club Alpha 60 e. V. organisierten Besucher verwaltet. Damit gilt er als eine der ältesten Einrichtungen dieser Art und als ältestes soziokulturelles Zentrum Baden-Württembergs.
Das Gymnasium bei St. Michael Schwäbisch Hall ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Trägerschaft der Großen Kreisstadt Schwäbisch Hall. Namensgeber ist Sankt Michael, den die Plastik Satansbezwinger vor dem Westeingang als Drachentöter darstellt.
Die Wasserburg Altenhausen ist eine abgegangene Wasserburg nahe dem Ortsteil Altenhausen der Stadt Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Hohenstadt ist ein Wohnplatz des Stadtteils Sulzdorf der Kreisstadt Schwäbisch Hall des gleichnamigen Landkreises im nordöstlichen Baden-Württemberg. Im regionalen Dialekt wird der Ort Hôâschdâ [ˈhɔːəˌʃdə] genannt.
Anhausen ist ein Wohnplatz des Stadtteils Sulzdorf der Stadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Es ist ein Mühlenort im Bühlertal mit wenigen Anwesen. Der kleine Weiler war ursprünglich der Ausgangspunkt zur Besiedlung Sulzdorfs. Auf einem Felsen über der Bühler, an der Mündung der Schwarzen Lache, stand auf dem heutigen Kirchplatz die St. Bartholomäus-Kirche, die Urkirche der Gegend war.
Die Rinderbachburg war ein mittelalterlicher Steinbau in Schwäbisch Hall, dessen Platz heute ein denkmalgeschütztes barockes Bürgerhaus einnimmt.
Die Stadtbibliothek Schwäbisch Hall ist die städtische Bibliothek von Schwäbisch Hall.
Die Comburg, auch Komburg geschrieben und Großcomburg genannt, ist ein ehemaliges Kloster der Benediktiner und späteres Ritterstift. Sie liegt heute auf dem Gebiet der Stadt Schwäbisch Hall im gleichnamigen Landkreis im nordöstlichen Baden-Württemberg.
Der Einkorn ist ein 510,8 m ü. NHN hoher westlicher Bergsporn der nördlichen Limpurger Berge bei Hessental, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall. Auf ihm stehen die Ruine einer barocken Wallfahrtskirche zu den Vierzehn Nothelfern und der Aussichtsturm Einkornturm.
Das Evangelische Diakoniewerk Schwäbisch Hall e.V. war eine große diakonische Einrichtung in Schwäbisch Hall im Nordosten Baden-Württembergs. Die Gesamteinrichtung wurde in der Region meist als Diak bezeichnet und fusionierte zum 1. April 2019 mit der Diakonie Neuendettelsau. Ab dem 1. Januar 2025 wurde das Diak Klinikum vom Landkreis Schwäbisch Hall übernommen.
Der Jüdische Friedhof Steinbach ist ein jüdischer Friedhof in Steinbach, einem Wohnbezirk von Schwäbisch Hall im Landkreis Schwäbisch Hall im nördlichen Baden-Württemberg.
Der Flugplatz Schwäbisch Hall-Weckrieden (ICAO-Code: EDTX) ist ein deutscher Flugplatz bei Schwäbisch Hall-Weckrieden. Er ist als Sonderlandeplatz klassifiziert.
Der Flugplatz Schwäbisch Hall (auch: Adolf Würth Airport, ICAO-Code: EDTY) ist ein deutscher Verkehrslandeplatz bei Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Der Flugplatz wurde nach dem Unternehmer Adolf Würth benannt und wird von der Würth-Gruppe betrieben.
Das Hohenloher Freilandmuseum Wackershofen im zu Schwäbisch Hall gehörenden Weiler Wackershofen ist eines von sieben regionalen Freilichtmuseen in Baden-Württemberg. Es wurde 1983 eröffnet und präsentiert hierher versetzte alte Gebäude aus dem Nordosten Baden-Württembergs, vornehmlich aus den Landkreisen Hohenlohe und Schwäbisch Hall, aber auch aus dem Main-Tauber-Kreis, dem Landkreis Heilbronn, dem Rems-Murr- und Ostalbkreis sowie den Landkreisen Heidenheim und Ludwigsburg. In mehr als 70 umgesetzten, teilweise rekonstruierten Gebäuden aus der Region zwischen Neckar und Main, Schwäbischer Alb und Frankenhöhe, aus Gegenden wie der Hohenloher Ebene, dem Schwäbisch-Fränkischen Wald und dem Taubergrund ist in Wackershofen die Geschichte der Landbevölkerung und ihre Lebensweise vom Spätmittelalter bis ins 20. Jahrhundert hinein dokumentiert.
Die Johanniterkirche (früher auch als Johanniterhalle bezeichnet) ist ein ehemaliges Kirchengebäude in Schwäbisch Hall, das im 19. Jahrhundert profaniert wurde. Nach umfangreichen Restaurierungen dient es seit 2008 als Ausstellungshalle für Gemälde und Skulpturen Alter Meister. Die Johanniterkirche wird als Zweigstelle der Kunsthalle Würth geführt. Gezeigt werden Werke aus der Sammlung Würth und Sonderausstellungen.
Das Hospital zum Heiligen Geist ist zum einen die Bezeichnung für den dreiflügeligen Gebäudekomplex des ehemaligen Spitals im Stadtkern von Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. Zum anderen ist es der offizielle Name der heute noch existierenden Stiftung, die das Hospital und dessen Nebeneinrichtungen betrieb.
Das Hällisch-Fränkische Museum (HFM) ist ein kunst- und kulturhistorisches Museum im Stadtkern von Schwäbisch Hall. Es präsentiert auf über 3000 m² Ausstellungsfläche Geschichte, Kunst und Kultur der ehemaligen Reichsstadt Hall und ihrer Umgebung. Leiterin des Museums ist seit Juni 2024 die Kunsthistorikerin Dinah Rottschäfer.
Das Rathaus in Schwäbisch Hall ist ein barockes Bauwerk aus dem Jahr 1735. Es entstand nach dem Stadtbrand von 1728 an der früheren Stelle der Kirche St. Jakob. Das Rathaus brannte gegen Ende des Zweiten Weltkriegs bis auf die Grundmauern nieder, wurde jedoch anschließend weitgehend originalgetreu rekonstruiert.
Die Kunsthalle Würth ist ein 2001 von dem Unternehmer Reinhold Würth gegründetes privates Kunstmuseum in der Katharinenvorstadt von Schwäbisch Hall. Das Museum wird mit Wechselausstellungen aus der Sammlung Würth bespielt.
Das Schenkenseebad in Schwäbisch Hall ist ein denkmalgeschütztes Gebäude sowie ein modernes Hallen- und Freibad.
Die ehemalige Klosterkirche St. Ägidius (St. Gilgen, St. Ilgen) des Nonnenklosters in Kleincomburg liegt auf dem Stadtgebiet von Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg oberhalb des Teilorts Steinbach.
Tüngental ist ein Stadtteil von Schwäbisch Hall.
St. Matthäus ist eine evangelische Pfarrkirche im Schwäbisch Haller Stadtteil Hessental.
Die Auferstehungskirche des evangelischen Diakoniewerks befindet sich am Kirchweg 1 in Schwäbisch Hall. Der moderne Bau mit freistehendem Glockenturm wurde nach Entwürfen des Architekten Walter Bischoff in den Jahren 1961 bis 1963 erbaut, wobei die Planungen im Jahr 1959 begannen.
Die Kirche St. Nikolaus und St. Maria (auch Stiftskirche St. Nikolaus) auf der Comburg in der baden-württembergischen Stadt Schwäbisch Hall ist ein Kulturdenkmal besonderen Ranges.
Die katholische Pfarrkirche St. Joseph befindet sich am Kurzen Graben 1 in Schwäbisch Hall.
Die Villa Heinrich (heute Indisches Forum) ist eine denkmalgeschützte Villa in der Gelbinger Gasse 111 in Schwäbisch Hall.
Das Senftenhaus in der Oberen Herrengasse 5 in Schwäbisch Hall ist ein altes Wohn- und Geschäftshaus. Das erhaltene Hauptgebäude eines lange Zeit zusammengehörenden Komplexes befindet sich in der Oberen Herrngasse 5, das deutlich jüngere Hintergebäude hatte die Adresse Obere Herrngasse 5a und existiert nicht mehr.
Das Bonhoeffer-Haus ist ein denkmalgeschütztes Wohnhaus in Schwäbisch Hall. Es befindet sich in der Klosterstraße 7.
Der Berlerhof auch Nonnenhof in Schwäbisch Hall war eine mittelalterliche Adelsburg mit zugehörigem Burghof und Wohnturm im ursprünglichen Siedlungskern der Stadt. Er galt als eine der „Sieben Burgen“ von Hall.
Der Bahnhof Schwäbisch Hall ist ein Personenbahnhof in der Stadt Schwäbisch Hall.
Die Friedhofskapelle St. Nikolaus auf dem Nikolaifriedhof in Schwäbisch Hall wurde 1842/43 erbaut und wird bis heute als Trauerhalle genutzt. Sie ist als Kulturdenkmal geschützt.
Die evangelische Heiligkreuzkirche von Erlach, einem Ortsteil des Stadtteils Gelbingen der Stadt Schwäbisch Hall, ist ein historischer Sakralbau.
Das Haller Globe-Theater (auch Neues Globe) ist ein Theatergebäude in Schwäbisch Hall und Spielstätte der Freilichtspiele Schwäbisch Hall. Es wurde in Anlehnung an das elisabethanische Globe Theatre errichtet und vereint architektonische Elemente sowohl antiker Amphitheater als auch klassischer Guckkastenbühnen. 2000 entstand zunächst ein Provisorium aus Holz, das 2019 durch einen Neubau abgelöst wurde.
Das Schloss Eltershofen im Schwäbisch Haller Stadtteil Eltershofen ist ein historischer Profanbau, der ursprünglich in Besitz des Ortsadels war. Ab dem 16. Jahrhundert waren mehrere Haller Bürgerfamilien Besitzer des Schlosses. Heute ist das Schloss Privatbesitz.
Das Seiferheld-Haus in der Zollhüttengasse 6 in Schwäbisch Hall ist ein Wohnhaus aus dem 16. Jahrhundert und ein ehemaliger Pfleghof. Es war zeitweise Standort einer Druckerei und beherbergt heute ein Kino mit vier Sälen.
Die Kapelle St. Erhard ist ein 1324 erstmals erwähnter Sakralbau auf der Comburg. Das auf die Zeit um 1145 datierte romanische Bauwerk ist zweigeschossig und besitzt einen sechseckigen Grundriss. Der von einem ebenfalls sechseckigen Zeltdach abgeschlossene Kernbau mit kleinen Rundbogenfenstern ist mit einem Umgang versehen, der in zierlichen Rundbogenarkaden nach außen geöffnet und an den Ecken durch Lisenen gegliedert ist.
Die Evangelische Stadtpfarrkirche St. Katharina ist ein Sakralbau in der Langen Straße 38 in Schwäbisch Hall, der sich links des Kochers befindet. Bis 1404 war sie Filiale von Westheim, bis 1526 stand sie unter dem Patronat des Klosters Murrhardt. 1405 wurde sie selbständige Pfarrkirche und kam mit der Reformation 1526 in den Besitz der Stadt Hall.
Die Kapelle St. Michael auf der Comburg ist ein Kulturdenkmal. Sie befindet sich im Obergeschoss des inneren Tors ehemaligen Benediktinerklosters Comburg in Schwäbisch Hall.
Das Haus Unterlimpurger Straße 81 in Schwäbisch Hall (auch bekannt als „Hohes Haus“) ist ein spätmittelalterliches Wohnhaus, dessen Errichtung dendrochronologisch in die letzten Jahre des 14. Jahrhunderts datiert wurde. Das Gebäude ist von der lokalen Kunstgeschichtsschreibung bereits früh als „gotisches Steinhaus“. erkannt worden.
Die Wallfahrtskirche zu den 14 Nothelfern befand sich auf dem Bergsporn Einkorn in den nördlichen Limpurger Bergen bei Hessental, einem Stadtteil von Schwäbisch Hall. Sie war den Vierzehn Nothelfern geweiht.
Der Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental, ehemals Hessental respektive Hessenthal, ist der wichtigere der beiden Bahnhöfe der Großen Kreisstadt Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg. In diesem Trennungsbahnhof mündet die Bahnstrecke Waiblingen–Schwäbisch Hall-Hessental (Murrbahn) in die Bahnstrecke Crailsheim–Heilbronn (Hohenlohebahn) ein.
Das Naturschutzgebiet Unteres Bühlertal liegt im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg.
Die Kapelle St. Jodokus (auch Josenkapelle) befand sich an der Gelbinger Gasse 39 in Schwäbisch Hall.