Der Schwarzbach ist ein knapp 32 km langer rechter Nebenfluss des Mains in Hessen, der im Östlichen Hintertaunus entspringt und bei Okriftel mündet, einem Stadtteil von Hattersheim am Main. Sein Oberlauf trägt den Abschnittsnamen Dattenbach, bis in Eppstein von rechts der Daisbach zufließt.
Die Unionskirche in Idstein in der Martin-Luther-Straße 1 ist eine evangelische Pfarrkirche mit einer herausragenden barocken Inneneinrichtung. Sie entstand als erster bedeutender Kirchenbau im Herzogtum Nassau nach dem Dreißigjährigen Krieg und trägt, wie auch das nahegelegene Killingerhaus und der Höerhof, das internationale Schutzzeichen für Kulturgut nach der Haager Konvention.
Das Amtsgericht Idstein (AG Idstein) ist ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit in Idstein im Rheingau-Taunus-Kreis.
Oberauroff ist ein Stadtteil von Idstein im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Ehrenbach ist ein Stadtteil von Idstein im hessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Die Burg Idstein, auch Schloss Idstein genannt, ist eine Höhenburg, die später in Teilen zum Renaissance-Schloss umgebaut wurde. Sie befindet sich in Idstein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Die Burg war Residenz der nassauischen Linie Nassau-Idstein.
Das Killingerhaus am König-Adolf-Platz 7 gehört zu den herausragenden Fachwerkhäusern in der als Gesamtanlage denkmalgeschützten Idsteiner Altstadt. Es trägt wie auch die Unionskirche und der Höerhof das internationale Schutzzeichen für die Kennzeichnung von Kulturgut nach der Haager Konvention. Es zeugt von Aufschwung und Blüte des bürgerlich-städtischen Lebens kurz vor dem Dreißigjährigen Krieg.
Die Pestalozzischule Idstein (kurz: PSI) ist ein Gymnasium mit etwa 1.000 Schülern und ungefähr 100 Lehrern, unter anderem beheimatet im Renaissance-Schloss. Sie entstand kurz nach dem Zweiten Weltkrieg als Internat und Versuchsschule. Die Schule wurde nach dem Schweizer Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi benannt, der das schultypische Motiv „den Menschen zu stärken“ als Ziel vertrat. Über die Schulgemeinde hinaus bekannte Veranstaltungen der Schülervertretung sind und waren "Rock am Schloss", "Open O", "GLOW UP", das Galadinner sowie die seit 2020 neue Veranstaltungsreihe "SV-Talk".
Niederauroff ist ein Stadtteil von Idstein im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Bei dem rund 42 Meter hohen Hexenturm, dem Wahrzeichen der Stadt Idstein, handelt es sich um den baulich mehrfach veränderten, als Butterfassturm ausgeführten Bergfried der Burg Idstein. Aufgrund seiner exponierten Lage und seiner Höhe prägt er das Idsteiner Stadtbild. Er trägt das internationale Schutzzeichen für die Kennzeichnung von Kulturgut nach der Haager Konvention.
Die Hochschule Fresenius ist eine private, staatlich anerkannte und vom Wissenschaftsrat akkreditierte Hochschule für Angewandte Wissenschaften. Sie ist in fünf Fachbereiche unterteilt: Wirtschaft & Medien, Gesundheit & Soziales, Chemie & Biologie, Design und Onlineplus. Trägerin ist die Hochschule Fresenius gGmbH, eine Tochtergesellschaft der Carl Remigius Fresenius Education AG.
Der Hutturm ist ein Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung der im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis gelegenen Taunusortschaft Idstein-Walsdorf und eines der Wahrzeichen des Dorfes. Dabei ist sein Name zurückzuführen auf den Begriff des Hütens. Er diente als Wachturm und war Bestandteil der Wehranlagen von Walsdorf. Er war der südwestliche Eckpunkt der Stadtmauer. Errichtet wurde der rund 24 Meter hohe Turm zwischen 1358 und 1393 n. Chr. Der Baustil entspricht der Gotik. Er steht heute unter Denkmalschutz und wird durch die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten Hessen verwaltet. Darüber hinaus ist er mit der verbliebenen Stadtmauer ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
Der Jüdische Friedhof Idstein ist ein jüdischer Friedhof in Idstein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Er liegt nordöstlich der Stadt auf der rechten Seite der Escher Straße.
Das Kastell Alteburg ist ein römisches Numeruskastell, das zur westlichen Taunus-Strecke des Obergermanisch-Raetischen Limes gehörte, der seit 2005 UNESCO-Weltkulturerbe ist. Die Überreste der Anlage befinden sich heute als Bodendenkmal unter einem Acker, der anderthalb Kilometer südlich des Idsteiner Stadtteils Heftrich im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen liegt.
Der Nassauer Hof in der Wallbacher Straße 2 im Idsteiner Ortsteil Wörsdorf ist eine denkmalgeschützte Hofanlage aus dem 19. Jahrhundert, die heute als Kneipe und Veranstaltungshalle („Scheuer“) genutzt wird. In der Scheuer sind schon überregional bekannte Künstler wie die Rodgau Monotones, Badesalz, Klaus Lage und Paddy Goes to Holyhead aufgetreten.
Die Liebfrauenkirche im Idsteiner Ortsteil Oberauroff ist eine evangelische Pfarrkirche. Auf Grund ihrer Lage auf einem herausragenden Felssporn mitten im Ort zeichnet sie sich deutlich ab und prägt das Ortsbild Oberauroffs. Sie ist die älteste Kirche im Raum Idstein und trägt das internationale Schutzzeichen für die Kennzeichnung von Kulturgut nach der Haager Konvention.
Der Römerturm Idstein-Dasbach ist eine Rekonstruktion des römischen Limeswachturms Wp 3/26 bei Idstein-Dasbach in Hessen, die 2002 fertiggestellt wurde.
Die Lukaskirche im Zentrum (Blinde Gasse 2) des Idsteiner Ortsteils Wörsdorf ist die Kirche der örtlichen evangelischen Gemeinde. Sie wurde in den Jahren 1736/37, während der Regierungszeit von Fürst Carl von Nassau-Usingen, anstelle eines abgebrochenen, mittelalterlichen Vorgängerbaus errichtet.
Nieder-Oberrod ist ein Stadtteil von Idstein im südhessischen Rheingau-Taunus-Kreis.
Das Schiefe Haus in der im Taunus gelegenen ehemaligen nassauischen Residenzstadt Idstein ist ein denkmalgeschütztes Fachwerkhaus.
Die Wallbachtalbrücke ist eine 534 m lange Eisenbahnbrücke der Schnellfahrstrecke Köln–Rhein/Main. Sie überspannt den Talgrund auf zwölf bis zu 18,5 m hohen Pfeilern. Sie ist, nach der 994 m langen Hallerbachtalbrücke, die zweitlängste Brücke der Schnellfahrstrecke.
Die Max-Kirmsse-Schule in Idstein ist eine Förderschule mit dem Schwerpunkt „geistige Entwicklung“. Träger der Schule ist der Landeswohlfahrtsverband Hessen (LWV).
Der König-Adolf-Platz ist der zentrale Platz der Stadt Idstein im Taunus. Er ist von repräsentativen Fachwerkhäusern umgeben.
The Türmchen (Little tower) in Ehrenbach, an Ortsteil of Idstein, Hesse, Germany, is a fachwerk building from around 1780 that served various purposes. The listed historic monument has been a Protestant chapel since 1982.
Der Erlensumpf im Gerloh bei Idstein ist ein Naturschutzgebiet bei Idstein im Rheingau-Taunus-Kreis.
Die römisch-katholische Nikolaus-von-Flüe-Friedenskirche liegt im Stadtteil Wörsdorf der Stadt Idstein im Rheingau-Taunus-Kreis in Hessen. Die Kirche gehört zur Pfarrei St. Martin Idsteiner Land im Bistum Limburg. Sie steht unter Denkmalschutz, ihr Kirchenpatron ist Nikolaus von Flüe.