Die Licher Privatbrauerei Jhring-Melchior GmbH ist eine Brauerei in Lich, Mittelhessen. Licher Bier zählt zu den beliebtesten hessischen Bieren. Das Unternehmen ist Teil der Bitburger Braugruppe.
Lich ist eine Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, 15 Kilometer südöstlich von Gießen.
Das Kloster Arnsburg (auch Abtei Arnsberg; lateinisch Monasterium Castrum Aquilae) ist die teilerhaltene Klosteranlage einer ehemaligen Zisterzienserabtei und seit 1977 Stadtteil der Stadt Lich in Hessen, Deutschland. Die Abtei wurde 1174 gegründet und 1803 im Laufe der Säkularisation aufgehoben. Nach dem Abzug der Mönche 1810 fiel das Klostergut an die Grafen zu Solms-Laubach, die Teile der barocken Gebäude der Anlage bis heute als Schloss nutzen, während die spätromanischen und frühgotischen Teile der Kirche als Ruine erhalten sind. Im ehemaligen Kreuzgang befindet sich seit 1960 eine Kriegsgräberstätte.
Die evangelisch-lutherische Marienstiftskirche ist eine dreischiffige Hallenkirche in der Stadt Lich in Mittelhessen. Sie wurde zwischen 1510 und 1537 als letzte spätgotische Hallenkirche Hessens errichtet. Die Architektur fällt stilistisch in den Übergang von der Gotik zur Renaissance. Das hessische Kulturdenkmal beherbergt Ausstattungsgegenstände von überregionaler kunsthistorischer Bedeutung. Der benachbarte Stadtturm mit seinem historischen Dreiergeläut dient als Glockenturm der Marienstiftskirche.
Der Bahnhof Lich (Oberhess) ist ein Bahnhof in der mittelhessischen Stadt Lich. Der Bahnhof liegt an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen (Lahn-Kinzig-Bahn). Ein zweiter Haltepunkt im Licher Stadtgebiet ist Langsdorf (Oberhess) im Stadtteil Langsdorf.
Die Burg Arnsburg ist die Ruine einer Spornburg auf 170 m ü. NN unweit von Kloster Arnsburg, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen in Hessen. Die um 1000 erbaute Burg war die Stammburg der Reichsministerialen von Hagen und Arnsburg in der Wetterau, die sich ab 1151 von Münzenberg nannten. Von 1984 bis 1985 wurden die Grundmauern der Burg ausgegraben.
Traumstern ist der Name eines Programmkinos in der mittelhessischen Kleinstadt Lich. Es wurde 1983 eröffnet und ist heute fester Bestandteil des Kulturlebens der Region.
Das Schloss der Fürsten zu Solms-Hohensolms-Lich ist ein Schloss in der Altstadt (Unterstadt) der Stadt Lich im Landkreis Gießen in Hessen.
Die Evangelische Kirche in Nieder-Bessingen, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen (Hessen), besteht aus einem spätgotischen Turm aus dem 15. Jahrhundert und dem Kirchenschiff, das nach einem tiefgreifenden Umbau in den Jahren 1738 bis 1742 seine heutige Gestalt erhalten hat. Die Kirche prägt mit ihrem ehemaligen Wehrturm das Ortsbild und ist hessisches Kulturdenkmal.
Die Evangelisch-reformierte Kirche in Bettenhausen, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen (Hessen), besteht aus einem frühgotischen Kirchturm des 13. Jahrhunderts und einem spätbarocken Kirchenschiff von 1748. Sie prägt das Ortsbild und ist hessisches Kulturdenkmal.
Die Evangelische Kirche in Birklar, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen (Hessen), wurde im Jahr 1819 im Stil des Klassizismus erbaut. Verwendet wurden die aufgekauften Steine aus dem Bibliotheksgebäude des aufgehobenen Klosters Arnsburg. Die Saalkirche prägt mit ihrem Nordturm das Ortsbild und ist ein hessisches Kulturdenkmal.
Die Evangelische Kirche, auch „Heiligkreuzkapelle“ genannt, in Ober-Bessingen, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen (Hessen), wurde um 1400 gebaut. Die gotische Kirche prägt mit ihrem Dachreiter das Ortsbild und ist hessisches Kulturdenkmal.
Das Amtsgericht Lich war von 1879 bis 1934 ein hessisches Amtsgericht mit Sitz in Lich.
Die Hofapotheke Lich ist eine Apotheke in der hessischen Stadt Lich. 1703 gegründet, ist sie die älteste Apotheke der Grafschaft Solms-Hohensolms-Lich. Das Apothekengebäude neben dem Licher Schloss steht unter Denkmalschutz.
Die Ober-Bessinger Pforte in Ober-Bessingen, einem Stadtteil von Lich im Landkreis Gießen (Hessen), ist ein 1782 erbautes Torhaus. Es ist eines der wenigen in hessischen Dörfern erhaltenen Torhäuser.
Die Synagoge in Lich, einer Stadt im mittelhessischen Landkreis Gießen, wurde 1921 in einem seit 1879/80 bestehenden Wohnhaus mit Gastwirtschaft in der Amtsgerichtsstraße 4 eingerichtet. Der große Saal wurde zu einer Synagoge umgebaut.
Kloster Arnsburg ist einer von neun Stadtteilen der Stadt Lich im Landkreis Gießen in Hessen.
Das Galeriegrab Heiliger Stein ist eine jungsteinzeitliche Megalithanlage am Nordwesthang des Wetterbergkopfes über dem Wettertal nordöstlich von Trais-Münzenberg in Muschenheim, einem Ortsteil der Stadt Lich im Landkreis Gießen in Hessen. Die bereits 1893 und 1913 ausgegrabene und zwischen 1989 und 2003 erneut ausgegrabene Anlage wurde restauriert.
St. Maria Immaculata ist eine römisch-katholische Kirche im Licher Stadtteil Eberstadt im Landkreis Gießen (Hessen). Das Gebäude wurde 1955 fertiggestellt und geweiht.
Der jüdische Friedhof Muschenheim in Muschenheim, einem Stadtteil von Lich im mittelhessischen Landkreis Gießen in Hessen, besteht aus zwei voneinander getrennten Flurstücken, dem alten und dem neuen Friedhof. Der alte jüdische Friedhof ist südlich der Ortslage oberhalb der Landesstraße 3131 nach Trais in einer Wiese gelegen. Ganz in der Nähe befindet sich der neue jüdische Friedhof, der ebenfalls südlich der Ortslage unmittelbar zwischen der Landstraße 3131 nach Trais und der Wetter gelegen ist.