Das Schloss in Treschklingen, einem Stadtteil von Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1802 als Amtshaus an der Stelle eines älteren Herrensitzes erbaut. Zeitweilig saßen die Freiherren von Gemmingen auf dem Schlossgut, lange Jahre wurde es von Meiern bewirtschaftet. Von 1896 bis 1952 war es an die Zuckerfabrik in Waghäusel bzw. die Südzucker verpachtet.
Die Evangelische Kirche in Treschklingen, einem Stadtteil von Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, wurde 1582 an der Stelle einer mittelalterlichen Kapelle erbaut.
Die Gruftkapelle der Freiherren von Gemmingen in Treschklingen, einem heutigen Stadtteil von Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, wurde beim Friedhof des Ortes 1839 erbaut. Sie dient als Privatkapelle und Grablege des seit 1764 wieder katholischen Treschklinger Familienzweigs.