Die Universidade Nasionál Timór Lorosa'e (UNTL, Nationaluniversität von Timor-Leste; Portugiesisch: Universidade Nacional de Timor Lorosa'e) in Dili ist der Hauptort für höhere Bildung in Osttimor. Sie wurde am 15. November 2000 gegründet.
Der Cristo Rei (oder Christu Rei) von Dili ist eine Monumentalstatue in Osttimor, die Jesus Christus darstellt. Sie überblickt Osttimors Landeshauptstadt Dili vom Ponta Fatossídi aus, dem östlichen Ende der Bucht, oberhalb des Strandes Praia de Cristo Rei im Suco Meti Aut (Verwaltungsamt Cristo Rei). Die aus Kupfer angefertigte Statue ist rund 14 Meter hoch (ohne Globus und Sockel). Sie wurde 1988 von Indonesien, der damaligen Besatzungsmacht, errichtet.
Dili ist eine Gemeinde von Osttimor. Gemeindehauptstadt ist die Stadt Dili, die gleichzeitig Hauptstadt und wirtschaftliches Zentrum Osttimors ist.
Das Erzbistum Dili (lateinisch Archidioecesis Diliensis, portugiesisch Arquidiocese de Dili) ist das älteste Bistum im südostasiatischen Staat Osttimor, hat seinen Sitz in der Landeshauptstadt Dili und ist Metropolitansitz der gleichnamigen Kirchenprovinz. Das Territorium des Erzbistums umfasst die Gemeinden Dili, Aileu, Ainaro, Atauro, Ermera, Manufahi und die Sonderverwaltungsregion Oe-Cusse Ambeno.
Cristo Rei ist ein osttimoresisches Verwaltungsamt (portugiesisch Posto Administrativo). Der Name des Verwaltungsamtes leitet sich von der monumentalen Jesusstatue Cristo Rei ab, die am Ostende der Bucht von Dili auf dem Kap Fatu Cama steht. Der Sitz der Verwaltung liegt in Becora.
Dom Aleixo ist osttimoresisches Verwaltungsamt (portugiesisch Posto Administrativo), der den westlichen Teil der Landeshauptstadt Dili bildet. Der Namensgeber des Verwaltungsamtes ist der timoresische Volksheld Dom Aleixo. Der Sitz der Verwaltung liegt in Comoro.
Der Flughafen Presidente Nicolau Lobato (ehemals Comoro, IATA-Code: DIL, ICAO-Code: WPDL) ist der Hauptstadtflughafen von Dili, Osttimor. Er wurde nach Nicolau dos Reis Lobato, dem ersten Premierminister und zweiten Präsidenten des Landes, benannt, der im Kampf gegen die indonesische Besatzung umkam. Der Flughafen liegt in Dilis Stadtteil Madohi (bis 2017 Teil des Sucos Comoro). Größere Maschinen als die Boeing 737 können den Flughafen wegen seiner nur 1849 Meter langen Start- und Landebahn nicht anfliegen. Sie müssen zum älteren Flughafen Baucau (IATA code: BCH) bei Baucau ausweichen.
Das Nationalstadion von Osttimor (portugiesisch Estádio Nacional de Timor-Leste, auch: Estádio Municipal de Dili) ist ein Mehrzweckstadion in Osttimors Landeshauptstadt Dili. Es befindet sich an der Avenida Xavier do Amaral (ehemals Avenida Bispo Medeiros) im Stadtteil Audian (Suco Santa Cruz, Verwaltungsamt Nain Feto) und gehört der Federação Futebol Timor-Leste.
Vera Cruz ist ein osttimoresisches Verwaltungsamt (portugiesisch Posto Administrativo) der Gemeinde Dili und bildet das westliche Zentrum der Landeshauptstadt Dili. Hier befindet sich das Handelszentrum mit dem Hafen, der Regierungspalast und das Nationalparlament Osttimors. Der Sitz der Verwaltung liegt in Mascarenhas.
Metinaro ist ein osttimoresisches Verwaltungsamt (portugiesisch Posto Administrativo) in der Gemeinde Dili. Der Sitz der Verwaltung liegt im Ort Metinaro.
Nain Feto ist ein osttimoresisches Verwaltungsamt (portugiesisch Posto Administrativo) der Gemeinde Dili und bildet das östliche Zentrum der Landeshauptstadt Dili. Der Sitz der Verwaltung liegt in Gricenfor.
Der Palácio de Lahane (Lahane-Palast), auch Palácio das Nobres (deutsch Adelspalast), war früher die Residenz des portugiesischen Gouverneurs von Portugiesisch-Timor. Er steht im Suco Lahane Ocidental (Verwaltungsamt Vera Cruz, Gemeinde Dili), unterhalb des Foho Marabia.
Tasitolu (auch Taci Tolu) ist ein Außenbezirk der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt acht Kilometer westlich des Stadtzentrums in der Aldeia 12 de Outubro (im äußersten Westen des Sucos Comoro, Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili). Tasitolu (Tetum für Drei Wasser oder Drei Meere) ist nach den drei dort liegenden Salzseen benannt und liegt zwischen den Hügeln im Landesinneren und der Küste der Straße von Wetar. Die drei Seen sind von West nach Ost die João-Paulo-Lagune (nach Papst Johannes Paul II.), die Klaranlagune (deutsch Mittlere Lagune) und die Santa-Maria-Lagune.
Die im portugiesischen Stil gebaute römisch-katholische Kirche Santo António de Motael in Dili, der Landeshauptstadt Osttimors, ist Antonius von Lissabon gewidmet. Sie gilt als die älteste christliche Kirche Osttimors, auch wenn das heutige Gebäude aus dem Jahre 1955 stammt. Sie befindet sich im Stadtteil Motael (Verwaltungsamt Vera Cruz).
Der Präsidentenpalast Osttimors ist der Amtssitz des Staatspräsidenten des Landes. Offiziell heißt das Gebäude Palácio Presidente Nicolau Lobato nach Nicolau dos Reis Lobato, dem ersten Premierminister und späteren Präsidenten des Landes. Ursprünglich sollte das Gebäude „Palast der Hoffnung“ (portugiesisch Palácio de esperança) heißen.
Die Zentralbank von Osttimor (portugiesisch Banco Central de Timor-Leste, BCTL; tetum Banku Sentrál Timor-Leste, BSTL) ist die Zentralbank der südostasiatischen Inselrepublik Osttimor. Sie ist eine juristische Person des öffentlichen Rechts mit administrativer und finanzieller Autonomie und eigenem Vermögen.
Die Dili International School DIS ist eine internationale Privatschule in Osttimors Hauptstadt Dili. Sie befindet sich in der Aldeia Zero III (Suco Fatuhada) und bietet Unterricht für das gesamte Spektrum von der Vorschule bis zur Senior School an. Die DIS ist mit dem Haileybury College in Melbourne (Australien) verbunden.
Hotel Dili is a hotel on the waterfront in Dili, Timor-Leste, established in 1933. It was purchased by Australian Frank Favaro (1935-2000) in 1971. In 1975, Favaro harbored six Australians at the hotel during a battle, part of the Indonesian invasion of East Timor, although they were said to "consistently refuse offers of evacuation." The "concrete structures of the Hotel Dili were deemed almost impervious to assault." The hotel had to be evacuated at one point due to an attack. Jane Nicholls describes the hotel as "wacky" and "East Timor's own Fawlty Towers."
Das Finanzministerium Osttimors (tetum Ministériu Finansas; portugiesisch Ministério das Finanças; kurz: MF) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Finanzpolitik des Landes. Die Leitung obliegt dem Finanzminister des Landes. Obwohl es einen Neubau gibt, befindet sich das Finanzministerium im Komplex des Regierungspalastes in Gebäude Nummer 5.
Die Universidade da Paz (UNPAZ, deutsch Universität des Friedens) ist eine Privatuniversität in der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Sie ist eine von neun durch die Agência Nacional para a Avaliação e Acreditação Académica (ANAAA) anerkannten Hochschulen des Landes und die größte private Einrichtung dieser Art in Osttimor. Die Akkreditierung erfolgte 2009.
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Das Hospital Nacional Guido Valadares HNGV (deutsch Nationalkrankenhaus Guido Valadares, tetum Ospitál Nasionál Guido Valadares) ist das größte Krankenhaus Osttimors. Es befindet sich in der Landeshauptstadt Dili an der Avenida Dom Martinho Lopes im Stadtteil Kuluhun de Cima (Suco Culu Hun). Bis zu seiner Umbenennung am 29. Juni 2003 nach Osttimors ersten stellvertretenden Minister für Arbeit und Soziales Guido Valadares, hieß es National Hospital Dili.
Die Annur-Moschee (An'nur Moschee, Masjid Annur, An-nur Moschee, wörtlich Licht-Moschee) ist die größte Moschee in Osttimor. Sie befindet sich in Dilis Stadtteil Kampung Alor, dem ehemaligen Stadtviertel der arabischen Minderheit Osttimors. In Dili leben etwa 1700 Muslime. Imam ist Julio Muslim António da Costa (Stand 2018).
Der Mercado Municipal (Stadtmarkt, heute auch Centro de Convenções de Díli CCD) von Osttimors Hauptstadt Dili ist ein Gebäude aus der portugiesischen Kolonialzeit. Er liegt im Stadtteil Borohun (Suco Caicoli, Verwaltungsamt Vera Cruz), gegenüber dem Nationalstadion.
Metinaro ist der Hauptort des osttimoresischen Verwaltungsamts Metinaro (Gemeinde Dili). „Metinaru“ bedeutet auf Nanaek „langes Riff“.
QSI International School of Dili is an international school located in Fatuhada, beside the Palm Spring estate in Dili, East Timor. It is one of a chain of schools operated by Quality Schools International The school has 115 students representing 20+ countries. The school has American-curriculum based classes ranging from preschool to secondary levels. It offers students the opportunity to learn and do extracurricular activities. It was accredited by the Middle States Association of Colleges and Schools.
Der Guan-Di-Tempel (chinesisch 關帝廟 / 关帝庙, Pinyin Guāndì miào) ist der chinesische Tempel in Osttimors Hauptstadt Dili. Er liegt im Innenhof an der Rua Formosa im Suco Gricenfor, nahe dem Regierungsviertel und dem Sitz der Erzdiözese Dili. Der Tempel ist nach dem Kriegsgott Guandi (關帝 / 关帝, Guāndì) benannt. In Tetum wird er auch Cina Maromak genannt.
Der Pura Girinatha ist der größte hinduistische Tempel in Osttimor. Er ist der balinesischen Richtung des Hinduismus gewidmet und nach der Gottheit Girinatha benannt. Der Tempel liegt im Viertel Taibesi (Suco Lahane Oriental), im Süden der Landeshauptstadt Dili, nah dem lokalen Markt. Der Tempel befindet sich auf einen kleinen Hügel außerhalb des Stadtzentrums, ist aber mit dem Auto erreichbar.
Der Chinesische Friedhof von Dili liegt im Nordosten des Viertels Marabia (Suco Lahane Oriental), im Süden der osttimorischen Landeshauptstadt Dili.
Das Tourismusministerium Osttimors (tetum Ministériu Turizmu, portugiesisch Ministério do Turismo, kurz: MT) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Tourismuspolitik des Landes. Die Leitung obliegt dem Tourismusminister des Landes. Der Sitz des Tourismusministeriums befindet sich an der Avenida de Motael in Dilis Stadtteil Palapaso (Suco Motael). Das Gebäude ist eine mit koreanischer Hilfe 2003 renovierte und umgebauten Villa aus der portugiesischen Kolonialzeit.
Die Liceu Dr. Francisco Machado ist ein neoklassizistisches Schulgebäude in Osttimors Hauptstadt Dili. Es befindet sich in der Rua Formosa (ehemals Avenida Cidade de Lisboa), einem Block westlich vom Nationalparlament Osttimors entfernt. Heute ist hier die Fakultät für Bildung, Kunst und Humanismus der Universidade Nasionál Timór Lorosa'e (UNTL) in dem Gebäude untergebracht.
Das Gebäude der Banco Nacional Ultramarino (BNU) in Osttimors Landeshauptstadt Dili befindet sich an der Ecke der Rua 25 de Abril, (nach Norden, vor November 2015 Rua Nicolau dos Reis Lobato) und der Rua de Moçambique (nach Westen, ehemals Rua Dom Fernando) im Suco Colmera (Verwaltungsamt Vera Cruz). Die Banco Nacional Ultramarino ist eine Tochter der portugiesischen Bank Caixa Geral de Depósitos.
Der Palácio das Cinzas (deutsch Aschenpalast, englisch Palace of Ashes) ist der ehemalige Amtssitz des Staatspräsidenten Osttimors. Das Gebäude befindet sich im Stadtviertel Rumbia (Suco Caicoli) in der Rua Palácio das Cinzas (ehemals Teil der Rua de Caicoli). Als Amtssitz des Staatsoberhauptes wurde es 2009 vom Palácio Presidente Nicolau Lobato abgelöst. Heute befindet sich im Palácio das Cinzas der Hauptsitz des Gesundheitsministeriums.
Das Timor Plaza (kurz TP) ist das erste Einkaufszentrum Osttimors. Es befindet sich in Praia dos Coqueiros, einem Stadtteil im Westen der Landeshauptstadt Dili (Suco Bebonuk, Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili), an der Avenida Nicolau Lobato. Das Timor Plaza ist der größte kommerzielle Komplex in Osttimor.
Die Hinodebrücke (portugiesisch Ponte Hinode) (in der Bauphase Comoro-III-Brücke) ist eine zweispurige Straßenbrücke im Ortsteil Comoro der osttimoresischen Hauptstadt Dili. Sie führt über den Rio Comoro, 800 Meter südlich der CPLP-Brücke (Comoro-II-Brücke) und verbindet die Avenida de Hudi-Laran (deutsch Bananenstraße) im Osten mit der Nationalen Schnellstraße 3.
Dili (Tetum Dili, portugiesisch Díli) ist die Hauptstadt und das wirtschaftliche Zentrum Osttimors. Sie ist auch die Hauptstadt der Gemeinde Dili.
Balide ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. „Balidi“ bedeutet auf Mambai „Sternfruchtbaum“.
Mascarenhas (Mascarinhas) ist ein osttimoresischer Suco im Verwaltungsamt Vera Cruz (Gemeinde Dili), in der Landeshauptstadt Dili.
Praia dos Coqueiros ist ein Strand der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er nimmt den westlichsten Teil der Küste der Bucht von Dili ein. Nach ihm erhielt auch der angrenzende Stadtteil seinen Namen.
Ailoklaran (Ailok Laran) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Taibesi (Taibessi, Taibesse, vom Malaiischen „tahi besi“ für „Eisenrost“) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Das Centro de Saúde da Formosa (deutsch Zentrum für Gesundheit von Formosa) in der osttimoresischen Hauptstadt Dili ist ein kommunales Gesundheitszentrum, zur medizinischen Versorgung der Bevölkerung. Das historische Gebäude aus der portugiesischen Kolonialzeit befindet sich an der Ecke der Straßen Rua Formosa und Rua de Bé Fonte im Suco Gricenfor (Verwaltungsamt Nain Feto). Diagonal gegenüber befindet sich das Xanana Gusmão Sportzentrum mit dem Fußballplatz Kampo Demokrasia (deutsch Fußballfeld Demokratie).
Die Ponte B. J. Habibie ist eine Brücke in der osttimoresischen Hauptstadt Dili. Sie führt kurz vor dessen Mündung über den Mota Claran und verbindet die vom Westen kommende Avenida Marginal mit der vom Osten kommenden Avenida Sant'Ana. Die Brücke wurde am 29. August 2019, anlässlich des zwanzigjährigen Jubiläums des Unabhängigkeitsreferendums am 30. August 1999 vom ehemaligen osttimoresischen Präsidenten José Ramos-Horta eingeweiht. Die Straßenbrücke kostete vier Millionen US-Dollar.
Das Außenministerium Osttimors (offiziell: Ministerium für äußere Angelegenheiten und Kooperation; tetum Ministériu Negósius Estranjeirus no Kooperasaun; portugiesisch Ministério dos Negócios Estrangeiros e Cooperação, kurz: MNEC) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Beziehungen mit dem Ausland. Die Leitung obliegt dem Außenminister des Landes.
Aitarak (deutsch Dorn) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Das Justizministerium Osttimors (tetum Ministériu Justisa; portugiesisch Ministério da Justiça; kurz: MJ) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Rechtspolitik des Landes. Die Leitung obliegt dem Justizminister des Landes. Der Sitz des Justizministeriums befindet sich in der Rua da Justiça, an der Ecke zur Rua de Moçambique, in Dilis Stadtteil Colmera.
Rumbia ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Vera Cruz. Der Westteil liegt im Suco Caicoli (der früher nach dem Stadtteil ebenfalls Rumbia hieß), der Ostteil seit 2015 im Suco Mascarenhas.
Borohun ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Südosten des Sucos Caicoli (Verwaltungsamt Vera Cruz). Weitgehend entspricht der Stadtteil der Aldeia De 12 Divino.
Marabia ist eine osttimoresische Aldeia in der Landeshauptstadt Dili. Sie liegt im Nordwesten des Sucos Lahane Oriental (Verwaltungsamt Nain Feto, Gemeinde Dili). In Marabia leben 992 Menschen (2015).
Audian (tetum für „dornenfreier Bambus“) ist eine osttimoresische Aldeia. Sie bildet den Norden des Sucos Santa Cruz (Verwaltungsamt Nain Feto, Gemeinde Dili). In Audian leben 1734 Menschen (Stand 2015).
Bemori Sentral (portugiesisch Bemori Central) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Nain Feto. Er liegt südlich der Avenida da Liberdade de Imprensa. Er reicht grob von den Aldeias Bemori Central und Ailele Hun des Sucos Bemori im Osten bis in den Westen in die Aldeia Moris Foun des Sucos Santa Cruz an die Rua de Audian. Südlich schließt sich der Stadtteil Bemori Baba Liu Rai an.
Bemori Baba Liu Rai (Bemori Babaliurai) ist ein historischer Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Nain Feto. Er liegt südlich vom Stadtteil Bemori Sentral. Bemori Baba Liu Rai reicht in etwa von der Rua de Audian in der Aldeia Moris Foun des Sucos Santa Cruz bis an das Bett des Mota Bidau und die Avenida da Liberdade de Imprensa in den Aldeias Baba Liu Rai Oeste und Baba Liu Rai Leste des Sucos Bemori.
Belebato ist ein historischer Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Nain Feto. Er liegt im Suco Bemori, im Osten der Aldeia Nu'u Badac. Die Ostgrenze bildet das Flussbett des Mota Bidau, die Nordgrenze die Travessa de Jambolão (ehemals Rua Sgt. Lobato), die Südgrenze die Avenida 20 de Maio und die Westgrenze die Rua de Nú-Badak.
Lecidere ist eine osttimoresische Aldeia. Sie nimmt die Küste des Sucos Bidau Lecidere (Verwaltungsamt Nain Feto, Gemeinde Dili) an der Bucht von Dili ein. In Lecidere leben 560 Menschen (2015).
Santana (Sant'Ana) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Cristo Rei. Er befindet sich im Norden der Aldeia Manu Mata (Suco Bidau Santana), zu der im Süden auch der Stadtteil Mota Claran gehört. Santana liegt am Südufer der Bucht von Dili. Westlich mündet der Mota Claran in das Meer.
Hudilaran (Hudi Laran) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Sucos Bairro Pite (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili). Der Name in Tetum bedeutet übersetzt „Bananenhain“.
Perumnas ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Sucos Bairro Pite (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Kakaulidung (Kakau Lidun, Cacaulidun) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Sucos Bairro Pite (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Beraka ist ein Ortsteil des Ortes Hera im osttimoresischen Suco Hera (Verwaltungsamt Cristo Rei, Gemeinde Dili).
Der Praia de Cristo Rei (deutsch Strand von Christus König) ist ein Strand der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er befindet sich im Suco Meti Aut (Verwaltungsamt Cristo Rei, Gemeinde Dili) am Ende der Avenida de Areia Branca.
Lurumata ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Suco Fatuhada (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Bedik ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Suco Fatuhada (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Fatuhada ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Suco Fatuhada (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Markoni ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Suco Fatuhada (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Karketu ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Suco Kampung Alor (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Moro (Mouro) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Suco Kampung Alor (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Lisbutac (Lisbutak, Lesibutak) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Suco Manleuana (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Aimutin 1 ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Suco Comoro (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Aimutin 2 ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili Verwaltungsamt Dom Aleixo der Gemeinde Dili.
Aimutin Laran (deutsch Zentral-Aimutin) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Suco Comoro (Verwaltungsamt Dom Aleixo, Gemeinde Dili).
Manuleu ist ein Ortsteil des osttimoresischen Ortes Metinaro im Verwaltungsamt Metinaro (Gemeinde Dili). „Kabura“ ist in der Landessprache Tetum der Name für einen essbaren Farn, der an Flussufern wächst.
Das Ministerium für den öffentlichen Dienst, Transport und Telekommunikation Osttimors (tetum Ministru Obras Públikas, Transportes no Komunikasaun; portugiesisch Ministro das Obras Públicas, Transportes e Comunicações, MOPTC) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Infrastruktur des Landes. Die Leitung obliegt dem Minister für den öffentlichen Dienst, Transport und Telekommunikation des Landes. Der Hauptsitz befindet sich in der Landeshauptstadt Dili im Suco Caicoli am Kreisverkehr Francisco Xavier do Amaral.
Das Ministerium für Staatsadministration Osttimors (tetum Ministériu Administrasaun Estatál; portugiesisch Ministério da Administração Estatal; kurz: MAE, MAEOT) ist die osttimoresische Regierungsbehörde für die Kommunalverwaltung, Dezentralisierung der Verwaltung, Unterstützung der Gemeindeorganisationen, Förderung der lokalen Entwicklung, Organisation und Durchführung von Wahlen und Volksabstimmungen, Förderung der Hygiene und der städtischen Organisation sowie Klassifizierung und Erhaltung von amtlichen Dokumenten von historischem Wert. Die Leitung obliegt dem Minister.
The Ministry of Higher Education, Science and Culture (MESCC; Portuguese: Ministério do Ensino Superior, Ciência e Cultura, Tetum: Ministériu Ensinu Superiór, Siénsia no Kultura) is the government department of East Timor accountable for higher education and related matters.
The Democratic Republic of East Timor (Portuguese: República Democrática de Timor-Leste, Tetum: Repúblika Demokrátika de Timór-Lorosa'e), or simply East Timor or Timor-Leste (Portuguese: Timor-Leste, Tetum: Timór-Lorosa'e) was a state that was unilaterally proclaimed on the territory of present-day Timor-Leste on 28 November 1975 by Fretilin prior to the Indonesian invasion of East Timor nine days later on 7 December 1975.
Marabia ist ein historischer Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Bemori Taibesi ist ein historischer Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Verwaltungsamt Nain Feto. Er entspricht in etwa der Aldeia Mura.
Caicoli ist ein historischer Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili im Nordwesten des Sucos Caicoli (Verwaltungsamt Vera Cruz, Gemeinde).
Soslodade ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Colmera ist ein Stadtteil von Dili. Er ist das historische Zentrum der osttimoresischen Hauptstadt und politisches Zentrum des Landes.
Bispo Medeiros ist ein Stadtteil von Dili. Er ist nach Bischof António Joaquim de Medeiros benannt.
Mascarenhas ist ein Stadtteil von Dili.
Bebora ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Vila Verde (deutsch Oberstadt) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Lafandaria (Lavandaria) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili.
Tuanalaran (Tuana Laran) ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt im Norden des Sucos Vila Verde (Verwaltungsamt Vera Cruz, Gemeinde Dili). Der Stadtteil wird durch den Fluss Maloa nach Westen von Perumnas abgegrenzt. Nördlich befindet sich der Stadtteil Virgolosa, östlich der Stadtteil Balide und südlich der Stadtteil Manumeta Rahun.
Manumeta Rahun ist ein Stadtteil der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Er liegt beiderseits des Flusses Maloa mit dem Osten im Norden des Sucos Vila Verde (Verwaltungsamt Vera Cruz, Gemeinde Dili) und dem Westen im Suco Bairro Pite (Verwaltungsamt Dom Aleixo). Westlich liegt der Stadtteil Ailoklaran, nördlich Tuanalaran und östlich Balide. Nach Süden dünnt sich die Besiedlung in das Hügelland aus.
Der Jardim Colmera ist eine Parkanlage in der osttimoresischen Landeshauptstadt Dili. Namensgeber ist der gleichnamige Stadtteil. Der Park liegt an der Westgrenze des Sucos Colmera. Er bildet ein Dreieck zwischen der Avenida Dom Ricardo da Silva im Süden, der Rua de Colmera im Norden und der Rua de Catedral im Westen.