Hanau () ist eine kreisfreie Stadt mit 97.956 Einwohnern (31. Dezember 2024) im hessischen Regierungsbezirk Darmstadt. Hanau ist hinsichtlich der Bevölkerungszahl die sechstgrößte Stadt und kleinste kreisfreie Stadt Hessens. Zudem ist sie eines der zehn hessischen Oberzentren. Die Stadt liegt im Osten des Rhein-Main-Gebietes an der Mündung der Kinzig in den Main und gehört zum Ballungsraum Frankfurt, der sich im Regionalverband FrankfurtRheinMain organisiert hat. Hanau trägt seit dem 20. März 2006 die amtliche Zusatzbezeichnung Brüder-Grimm-Stadt, da diese in der Stadt geboren wurden und ihre ersten Jahre hier verbrachten.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Josef ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude im südhessischen Hanau. Die Kirchengemeinde gehört zur Großpfarrei „St. Klara und Franziskus am Main“ im Dekanat Hanau im Bistum Fulda.
Die evangelische Erlöserkirche ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude in Klein-Auheim, einem Stadtteil der südhessischen Großstadt Hanau. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Dreieich-Rodgau der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN).
Der Bahnhof Hanau West war der erste Bahnhof in Hanau. Er wurde 1848 in Betrieb genommen und liegt an der Bahnstrecke Frankfurt–Hanau. Die Betriebsstelle war seit den 1970er Jahren nur noch eine Haltestelle, ein betrieblich verbundener Haltepunkt mit Abzweigstelle. Inzwischen ist Hanau West betrieblich ein Bahnhofsteil von Hanau Hauptbahnhof.
The German Goldsmith's House (in German: Deutsches Goldschmiedehaus) is the former town hall of the old town of Hanau, which has been used as a museum for jewelry and hollowware (not only from Germany) since the beginning of the 20th century. The director since 2006 is Christianne Weber-Stöber, who holds a doctorate in jewelry history.
Der Jüdische Friedhof in Hanau ist ein historischer, heute nicht mehr genutzter Friedhof in der Stadt Hanau.
Die von Arnim’sche Villa war der Wohnsitz von Curt und Maria von Arnim in Großauheim, heute ein Stadtteil von Hanau. Das Haus steht heute unter Denkmalschutz.
Die Staatliche Zeichenakademie Hanau ist eine Berufs-, Berufsfach- und Fachschule für edelmetallgestaltende Berufe in der hessischen Stadt Hanau. Sie ist eine der ältesten Goldschmiedeschulen Europas.
Der Altstädter Markt war das Zentrum der mittelalterlichen Hanauer Altstadt.
Hanau Nord ist ein Bahnhof an der Bahnstrecke Friedberg–Hanau in Hanau.
Hanau Hauptbahnhof ist unter den Bahnhöfen in Hanau der einzige Fernbahnhof. Zudem fahren ihn Regionalbahn, -Express und die S-Bahn Rhein-Main an.
Die Schlacht bei Hanau am 30. und 31. Oktober 1813 fand auf dem Gebiet der Stadt Hanau statt. Sie war Teil der Befreiungskriege gegen die französische Besatzung. Der Hauptschauplatz befand sich auf dem heutigen Gebiet des Lamboywaldes. Hanau gehörte damals zum Großherzogtum Frankfurt.
Der Bahnhof Großauheim (Kr Hanau) ist ein Haltepunkt an der Bahnstrecke Frankfurt Süd–Aschaffenburg und bedient den Hanauer Ortsteil Großauheim.
Die Auheimer Mainbrücke ist eine Eisenbahn- und Straßenbrücke in Hanau, die den Main quert und bei Mainkilometer 59,560 die Hanauer Stadtteile Großauheim und Klein-Auheim miteinander verbindet.
Der Bahnhof Hanau-Wilhelmsbad ist ein ehemaliger Fürstenbahnhof und heute Haltepunkt an der Bahnstrecke Frankfurt–Hanau in Hanau.
Der Bahnhof Steinheim (Main) ist ein ehemaliger Bahnhof und heutiger Haltepunkt in Hanau beim Streckenkilometer 69,9 der Bahnstrecke Frankfurt Schlachthof–Hanau, der von der S-Bahn Rhein-Main bedient wird.
Das Behördenhaus in Hanau ist ein Gebäude, das im Kern aus dem 18. Jahrhundert stammt. Heute wird es durch das Finanzamt Hanau genutzt.
Der Fallbach ist ein gut vierundzwanzig Kilometer langer rechtsseitiger und nordöstlicher Zufluss der Kinzig im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Im regionalen Sprachgebrauch wird dem Bach oft ein weiblicher Artikel vorangestellt, er wird also „die Fallbach“ genannt.
Die Wallonisch-Niederländische Kirche in Hanau war ein Kirchengebäude der reformierten Kirche in der für Religionsflüchtlinge aus Frankreich und den spanischen Niederlanden von Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg gegründeten Neustadt Hanau. Das Bauwerk war eine Doppelkirche. Die Außenarbeiten wurden mit dem ersten Gottesdienst am 29. Oktober 1608 abgeschlossen, der Innenausbau dauerte noch mehrere Jahre. Nach der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wurde nur die kleinere, ehemals niederländische Kirchenhälfte wieder aufgebaut.
Schloss Philippsruhe wurde etwa von 1700 bis 1725 für den Hanauer Grafen Philipp Reinhard bei Kesselstadt als Barockschloss im Westen der Stadt Hanau errichtet.
Das Herbert-Dröse-Stadion ist ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in der hessischen Stadt Hanau. Es wird hauptsächlich für Fußball und American Football genutzt. Die 1951 eingeweihte Sportanlage ist heute nach dem ehemaligen Oberbürgermeister von Hanau, Herbert Dröse, benannt.
Die Christuskirche, ein evangelisches Gotteshaus in Hanau, wurde ab 1961 errichtet. Die Gemeinde ist seit 2014 ein Bezirk der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau im Kirchenkreis Hanau der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Das Deutsche Goldschmiedehaus (ehemals Altstädter Rathaus) ist das ehemalige Rathaus der Altstadt Hanau, das seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts museal genutzt wird. Geleitet wird es seit 1. Januar 2024 vom Kunsthistoriker Malte Guttek.
Die Steinheimer Mainbrücke ist eine aus drei parallel liegenden Brücken bestehende Querung des Mains bei Stromkilometer 56,370 in Hanau, die die Hanauer Innenstadt und den Stadtteil Hanau-Steinheim verbindet und sowohl dem Eisenbahn- als auch dem Straßenverkehr dient.
Die Französische Allee in Hanau ist – anders als der Name es suggeriert – keine Allee-Straße, sondern der zweitwichtigste Platz in der Neustadt Hanau, genauso groß wie der Markt. Er dient als Präsentationsfläche für die Wallonisch-Niederländische Doppel-Kirche der Neustadt.
Der Freiheitsplatz (früher: Paradeplatz, „die Parad’“) war bis 2011 der größte Platz in der Stadt Hanau. Er dient heute unter anderem als Zentraler Omnibusbahnhof und ist damit – neben dem Hanauer Hauptbahnhof – einer der beiden Zentren des ÖPNV in Hanau. Ab Frühjahr 2012 bauten Investoren hier das Forum Hanau, das aus einem Einkaufszentrum und öffentlichen Einrichtungen besteht. Das Forum wurde am 10. September 2015 eröffnet. Es ist eine Kombination aus Einkaufs- und Kulturzentrum, beherbergt mehr als 90 Geschäfte sowie eine der modernsten Stadtbibliotheken des Landes.
Die Friedenskirche ist eine evangelische Kirche im Hanauer Stadtteil Kesselstadt. Die neugotische Kirche wurde 1904 nach einem Entwurf von Heinrich Jassoy erbaut.
Die Reinhardskirche wurde im damaligen Dorf Kesselstadt, einem heute zu Hanau gehörenden Stadtteil, 1734 unter der Regentschaft von Graf Johann Reinhard III. – daher der Name – als lutherische Kirche erbaut. Sie enthielt auch eine Schulstube und eine Schulmeisterwohnung.
Die römisch-katholische Stadtpfarrkirche St. Johann Baptist ist eine mittelalterliche Kirche im Hanauer Stadtteil Steinheim.
Die Ghetto-Mauer Hanau ist der letzte im Original erhaltene bauliche Rest des jüdischen Ghettos in der Stadt Hanau.
Der Schlossgarten in Hanau ist ein innerstädtischer Park. Er wurde von 1760 bis 1764 als Gartenanlage des Hanauer Stadtschlosses angelegt und ab 1824 neu gestaltet.
Der Hauptfriedhof Hanau ist der größte Friedhof in der Stadt Hanau.
Das Historische Museum in Hanau ist das größte Museum der „Museen der Stadt Hanau“.
Die Hohe Landesschule (Kurzbezeichnung: HOLA) ist eine 1607 in Hanau gegründete Lehranstalt und heute ein Gymnasium mit rund 1440 Schülern.
Das Neustädter Rathaus ist das Rathaus der Stadt Hanau.
Der Industriepark Wolfgang (IPW) ist ein 82 Hektar großer Industriepark in Hanau-Wolfgang, der hauptsächlich von Unternehmen der Chemischen Industrie genutzt wird. Parkbetreiber und größtes Unternehmen vor Ort ist die Evonik Industries AG. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Essen ist im Industriepark Wolfgang mit Forschung und Entwicklung sowie verschiedenen Produktionszweigen angesiedelt: so werden im IPW z. B. Vorprodukte für Arzneimittel, Chemiekatalysatoren und Acrylate hergestellt. Darüber hinaus betreiben zwölf Unternehmen Forschungseinrichtungen und Produktionsanlagen. Es werden insgesamt 5.300 Mitarbeiter beschäftigt, darunter 300 Auszubildende.
Die Otto-Hahn-Schule (oftmals mit OHS abgekürzt) ist eine Kooperative Gesamtschule in der hessischen Stadt Hanau im Stadtteil Kesselstadt. Ungefähr 2.000 Schüler besuchen die Schule.
Die Johanneskirche (heute auch: Alte Johanneskirche) wurde 1658 als Kirche der lutherischen Gemeinde in Hanau errichtet.
Das Kleinkastell Neuwirtshaus war ein römisches Kastell an der Wetteraustrecke des Obergermanischen Limes, der im Jahre 2005 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erlangte. Das Bodendenkmal befindet sich in einem dichten Waldgebiet jeweils etwa 500 Meter südöstlich des Ortsrandes von Hanau-Wolfgang (Main-Kinzig-Kreis in Hessen) und nordöstlich der Waldsiedlung von Hanau-Großauheim, nahe Neuwirtshaus, einer kleinen Ansammlung von Häusern mit zwei Gaststätten, die nicht über den Status eines Stadtteils verfügt.
Der Landkreis Hanau war ein Landkreis im Südosten des heutigen Landes Hessen, der von 1821 bis 1866 ein kurhessischer und danach ein preußischer Kreis war. Von 1886 bis 1974 bestand er als Landkreis Hanau weiter, nachdem die Stadt Hanau als Stadtkreis Hanau ausgeschieden war. Kreissitz war die Stadt Hanau.
Die Lindenauschule ist eine schulformübergreifende (integrierte) Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe in Hanau. Sie befindet sich im Hanauer Stadtteil Großauheim in der Rue de Conflans 4.
Der Friedhof Steinheim-Süd in Hanau, auch Friedhof Süd genannt, ist ein „aus geschichtlichen, künstlerischen und städtebaulichen Gründen“ als Kulturdenkmal des Landes Hessen aufgeführter Friedhof im Süden des Hanauer Stadtteils Steinheim. Neben der Gesamtanlage unter der Adresse Vogelsbergstraße 10 verzeichnet das Hessische Landesamt für Denkmalpflege zudem zahlreiche Zeugnisse der Sepulkralkultur mit den von Künstlern gestalteten und teils von Bildhauern signierten Grabmonumenten auf der 1874 eröffneten Grünanlage.
Der Neuwirtshäuser Weiher, auch Neuwirtshäuser See oder Limesweiher genannt, ist ein etwa 0,68 ha großes, künstlich angelegtes Stillgewässer am Rand der Siedlung Neuwirtshaus im Hanauer Stadtteil Großauheim.
Der Mainkanal in Hanau ist das Relikt des ehemaligen Main-Hafens der Neustadt Hanau.
Die Marienkirche war ursprünglich der Maria Magdalena geweiht und ist heute vorrangig gotisch geprägt. Sie ist die Gemeindekirche der Evangelischen Marienkirchengemeinde Hanau.
Die Sparkasse Hanau ist eine öffentlich-rechtliche Sparkasse mit Sitz in Hanau in Hessen. Ihr Geschäftsgebiet ist die Stadt Hanau und der ehemalige Landkreis Hanau.
St. Elisabeth in der Kastanienallee 68 in Hanau ist eine römisch-katholische Kirche und Kirchengemeinde.
Der Congress Park Hanau (CPH) wurde 2003 als Kongress- und Veranstaltungszentrum errichtet.
Die August-Schärttner-Halle ist eine Mehrzweckhalle in der hessischen Stadt Hanau. Sie ist nach dem Turner und Revolutionär August Schärttner benannt.
Das Museum Schloss Steinheim ist ein historisch-archäologisches Museum im Schloss Steinheim in der Altstadt von Hanau-Steinheim. Es gehört zu den Museen der Stadt Hanau und widmet sich der regionalen Vor- und Frühgeschichte, der Römerzeit und der Steinheimer Stadtgeschichte.
Die Kreuzkirche in Hanau ist eine der vier evangelischen Gemeindekirchen in der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Hanau.
Das Museum Großauheim gehört zu den Museen der Stadt Hanau und befindet sich im Hanauer Stadtteil Großauheim. Schwerpunktmäßig wird im Museum Industriegeschichte gezeigt. Daneben bestehen bedeutende Sammlungen zu den Großauheimer Künstlern August Gaul und August Peukert.
Das Hessische Puppen- und Spielzeugmuseum ist ein Puppen- und Spielzeug-Museum in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau in Hessen.
Die Tümpelgartenschule ist eine kombinierte Grund-, Haupt- und Realschule im Stadtbezirk Lamboy der Stadt Hanau in Hessen. In der im Jahr 1964 gegründeten Schule werden etwa 700 Schüler von 55 Lehrern unterrichtet.
Die August-Gaul-Schule (1916–1963: Turmschule) ist eine Grundschule im Stadtteil Großauheim der Stadt Hanau. In der Grundschule werden 180 Schüler von 14 Lehrkräften unterrichtet.
Die Friedrich-Ebert-Schule ist eine Grundschule im Stadtteil Klein-Auheim in Hanau. In der Grundschule werden 300 Schüler von 15 Lehrern unterrichtet.
Die Mädchenrealschule St. Josef ist eine private Mädchenschule in Trägerschaft des Bistums Fulda im Stadtteil Großauheim der hessischen Stadt Hanau in Deutschland.
Die Paul-Gerhardt-Schule ist eine evangelische Privatschule mit Standorten in Hanau, Kahl am Main und Karlstein am Main. Träger ist der Christliche Schulverein Hanau und Kahl e. V., welcher zwei Schulen betreibt, die zwar gemeinsam geleitet werden, aber aufgrund ihrer Lage in verschiedenen Bundesländern rechtlich unabhängig sind.
Das Heinrich-Fischer-Bad ist ein Hallen- und Freibad in der Stadt Hanau in Hessen und neben dem Lindenaubad in Großauheim eines von zwei öffentlichen Badeanlagen der Stadt.
Auf der Hellerbrücke wird die Philippsruher Allee in Hanau über die Kinzig geführt.
Die Wilhelmsbrücke in Hanau verbindet die Innenstadt mit dem Lamboyviertel über die Kinzig.
Das Forum Hanau ist ein Einkaufszentrum der Lübecker Investorgruppe HBB in Hanau. Mit einer Ladenverkaufsfläche von 22.500 m² zählt das Forum zu den größten Einkaufszentren der Region und tritt in Konkurrenz zum vormals im östlichen Rhein-Main-Gebiet dominierenden Hessen-Center im Frankfurter Stadtteil Bergen-Enkheim.
Der Bismarckturm in Hanau wurde zur Erinnerung an den ersten Reichskanzler des Deutschen Reiches, Otto von Bismarck, errichtet.
Die Stadtbibliothek Hanau ist die öffentliche Bibliothek der Stadt Hanau. Sie befindet sich im Kulturforum Hanau zusammen mit dem Stadtarchiv Hanau.
Die Heilig-Geist-Kirche ist eine römisch-katholische Filialkirche im Hanauer Stadtteil Lamboy. Die Gemeinde gehört zur Pfarrei St. Klara und Franziskus (Hanau) im Bistum Fulda.
Das St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau ist ein Krankenhaus der Regelversorgung in Hanau. Träger ist die St. Vinzenz-Krankenhaus Hanau gGmbH, ein Tochterunternehmen der Klinikgruppe St. Vinzenz gGmbH, Fulda, deren einziger Gesellschafter das Haus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (KdöR) in Fulda ist.
Der Birkensee ist ein 11 ha großer Baggersee nordöstlich der Stadt Hanau in Hessen.
Die Rote Lache von Wolfgang ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Hanau. Das Naturschutzgebiet liegt in der Bulau östlich des Hanauer Stadtteils Wolfgang direkt an der westlich verlaufenden A 45 am Hanauer Kreuz. Dieser versumpfte Bruchwald wird vom Doppelbiergraben durchflossen. Direkt durch die Rote Lache verlief einst der Limes.
Am Rauhensee bei Steinheim ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Hanau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt südwestlich des Hanauer Stadtteils Steinheim, südlich der Kreisstraße 213 und westlich der B 45.
Amerikafeld und Schindkaute bei Steinheim ist ein Naturschutzgebiet sowie Natura 2000-Gebiet in Hanau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Es liegt westlich des Stadtteils Steinheim, nördlich der Kreisstraße 213 und westlich der B 45.
Die Untere Fasanerie von Klein-Auheim ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der hessischen Stadt Hanau.
Der Lauternsee bei Klein-Auheim ist ein Naturschutzgebiet (NSG) bei Hanau im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
GrimmsMärchenReich ist ein Museum der Stadt Hanau, dem Geburtsort der Märchensammler Brüder Grimm. Das sogenannte Mitmachmuseum soll ein „abwechslungsreiches Erlebnisspektakel rund um die Brüder Grimm, ihre Familie und ihre berühmten Märchen“ bieten. Das Angebot richtet sich im Besonderen an Familien mit Kindern ab 4 Jahren und soll zum Mitmachen und zur Teilhabe mit Hilfe vieler „interaktiver Elemente“ einladen. Das Museum befindet sich im Hanauer Schloss Philippsruhe.
Die Gustav-Adolf-Kirche ist die Pfarrkirche der evangelischen Gemeinde in Großauheim, einem Stadtteil von Hanau. Sie gehört zur Kirchengemeinde Kirche am Limes der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Das Papiertheatermuseum Hanau ist ein Papiertheater-Museum in der Brüder-Grimm-Stadt Hanau in Hessen.
Die Feuerwehr Hanau mit Sitz im Gefahrenabwehrzentrum (GAZ) in der ehemaligen Hutier-Kaserne in der August-Sunkel-Straße 3 in Hanau ist verantwortlich für den Brandschutz, die Technische Hilfeleistung und die Brandbekämpfung in der Stadt Hanau. Sie gehört zum Brandschutzamt und besteht aus hauptberuflichen und ehrenamtlichen Kräften. Am 1. Januar 2021 ist sie unter Heranziehung der hauptamtlichen Kräfte zu einer Berufsfeuerwehr (BF) und Freiwilligen Feuerwehr (FF) mit sechs Stadtteilfeuerwehren umgegliedert worden. Der Freiwilligen Feuerwehr sind die Jugendfeuerwehr sowie Kinderfeuerwehr angegliedert.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Nikolaus steht in der Ortslage Klein-Steinheim des Ortsteils Steinheim der Stadt Hanau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Pastoralraum Mainbogen der Region Mainlinie im Bistum Mainz.
Die Ludwig-Geißler-Schule ist eine gewerblich-technische und berufsbildende Schule in der Stadt Hanau. Mit ihren rund 2200 Schülern sowie 160 Lehrkräften zählt sie zu den größten Schulen im Main-Kinzig-Kreis.
Der Friedhof Klein-Auheim in Hanau, Stadtteil Klein-Auheim, ist „aus geschichtlichen und künstlerischen Gründen“ vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen als Kulturdenkmal verzeichnet. Neben der Gesamtanlage mit ihrer Grünfläche sind verschiedene Objekte auf dem zwischen dem Talweg und der Straße Am Flurkreuz gelegenen Friedhof als Einzeldenkmal gelistet, darunter bildhauerisch gestaltete Zeugnisse historischer Sepulkralkultur.