Der Bahnhof Langenselbold liegt an der Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen in Hessen und dient der Stadt Langenselbold als Bahnhof.
Langenselbold ist eine große Kleinstadt im Main-Kinzig-Kreis mit 14.048 Einwohnern (Stand: Juni 2019) und liegt im Süden von Hessen im Kinzigtal zwischen Gelnhausen und Hanau.
Die Gründau ist ein gut dreißig Kilometer langer, rechtsseitiger und nordöstlicher Zufluss der Kinzig im Main-Kinzig-Kreis im Südosten Hessens. Der Oberlauf der Gründau, bis zur Straßenbrücke der ehemaligen L 3271 (km 17+019) nordöstlich des Ortsteils Hain-Gründau, der Gemeinde Gründau, wird als Litterbach bezeichnet.
Die Evangelische Kirche in Langenselbold, einer Stadt im hessischen Main-Kinzig-Kreis, wurde in den Jahren 1727 bis 1735 errichtet. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Hanau der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Der Kinzigsee ist ein Sport- und Freizeitgewässer bei Langenselbold in der Nähe von Hanau. Er ist circa 23 Hektar groß und in Surf- und Schwimmbereich getrennt. Der Kinzigsee ist ein künstlich angelegter Badesee. Zum Bau der A 66 wurden dort Kiesvorkommen abgebaut und die entstandene Grube mit Sickerwasser volllaufen lassen. Dies ist auch der Grund dafür, dass die Wasserqualität sehr lange bedenklich war und das Baden verboten wurde. Der Kinzigsee hat keinen natürlichen Zufluss durch einen Fluss oder Bach, sondern wird durch Sickerwasser aus dem Ruhlsee gespeist, welcher durch einen schmalen Damm vom Kinzigsee getrennt wird. Dieser wiederum wird durch einen kleinen Zufluss aus der vorbeifließenden Kinzig gespeist. Durch den geringen Anteil an Sickerwasser, welches aus dem Ruhlsee durch den Damm in den Kinzigsee gelangt, ist der pH-Wert des Wassers in den Sommermonaten lange Zeit zu bedenklich gewesen und das Baden wurde aus Gründen der Gesundheitssicherheit untersagt. 2003 wurde in den Kinzigsee eine Folie eingebracht, welche den See in einen Schwimm- und einen Segel- und Surfbereich trennt. In dem Schwimmbereich wurden dann verschiedene chemische Hilfsstoffe eingebracht, welche eine Reinigung des Wassers und eine beinahe Trinkwasser-Qualität bewirkten, sodass seitdem der See als Badesee ohne Bedenken wieder genutzt werden kann, was man am Zuspruch aus dem ganzen Main-Kinzig-Kreis merkt. Es gibt circa 600 Meter Sandstrand, viel Wiesengelände und Sportangebote.
Das Schloss Langenselbold wurde von den Grafen zu Isenburg-Birstein (ab 1744 Fürsten) in Langenselbold in den Jahren 1722 bis 1752 (mit Unterbrechungen) errichtet.
Der Jüdische Friedhof Langenselbold ist der Friedhof für die Einwohner jüdischen Glaubens in Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Die Kinzigaue von Langenselbold ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt südlich der Kernstadt Langenselbold nördlich entlang der Kinzig, südlich der A 66 und östlich der A 45.
Der Baumwieserhof ist ein ehemaliger Gutshof und Weiler auf dem Gebiet der Stadt Langenselbold im Main-Kinzig-Kreis, Hessen. Seit dem 13. Jahrhundert wird der Hof unter verschiedenen Eigentümern als landwirtschaftlicher Betrieb genutzt.
Das Segelfluggelände Langenselbold ist ein Flugplatz am östlichen Ortsrand der hessischen Stadt Langenselbold zwischen der Autobahn A66 und dem Fluss Kinzig.