Hailer ist neben Haitz, Höchst, Meerholz und Roth einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Haitz ist neben Hailer, Höchst, Meerholz und Roth einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im südosthessischen Main-Kinzig-Kreis. Mit etwa 1000 Einwohnern ist der östlich des Stadtzentrums gelegene Ort, der flächenmäßig der Größte ist, bevölkerungsmäßig aber der kleinste Stadtteil Gelnhausens.
Höchst ist seit 1974 neben Hailer, Haitz, Meerholz und Roth der fünfte Stadtteil der Barbarossastadt Gelnhausen im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Meerholz ist neben Hailer, Haitz, Höchst und Roth einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Roth ist neben Hailer, Haitz, Höchst und Meerholz einer der Stadtteile der Kreisstadt Gelnhausen im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Der Main-Kinzig-Kreis ist eine Gebietskörperschaft in Hessen mit 322.784 Einwohnern (30. September 2025). Der Landkreis ist der zweitbevölkerungsreichste des Landes Hessen und zugleich der flächengrößte im Regierungsbezirk Darmstadt (Südhessen). Kreisstadt und seit Juli 2005 Sitz der Verwaltung ist Gelnhausen, die bevölkerungsreichste Stadt des Landkreises ist Maintal.
Gelnhausen [ɡɛlnˈha͜uzn̩] ist die Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens. Die ehemalige Reichsstadt liegt auf halber Strecke zwischen Frankfurt am Main und Fulda am östlichen Rand des Rhein-Main-Gebietes. Sie trägt seit dem 26. April 1978 die amtliche Zusatzbezeichnung Barbarossastadt.
Der Bahnhof Gelnhausen ist der Bahnhof der Kreisstadt Gelnhausen an der Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen in Hessen.
Das Grimmelshausen-Gymnasium Gelnhausen ist ein Gymnasium in Gelnhausen. Mit etwa 1.300 Schülern (Stand 2020/2021) und 136 Lehrern ist es eine der größten Schulen in Hessen. Sie wurde 1909 gegründet; seit 1947 bietet sie das Abitur als Abschluss an. 1951 wurde die Schule nach Hans Jakob Christoffel von Grimmelshausen benannt.
Der Jüdische Friedhof Gelnhausen in Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis in Hessen liegt südwestlich der Kernstadt.
Das Romanische Haus in Gelnhausen wurde um 1180 erbaut und war der Amtssitz des kaiserlichen Vogtes, des Repräsentanten des Kaisers in der Freien Reichsstadt.
Der Flugplatz Gelnhausen (ICAO-Code: EDFG) ist ein Verkehrslandeplatz in Gelnhausen. Betreiber des Flugplatzes ist der Aero Club Gelnhausen e. V.
Das Gotische Haus in Gelnhausen, der Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens, wurde nach einer dendrochronologischen Untersuchung auf 1351/52 datiert. Das Fachwerkhaus an der Kuhgasse 5 ist ein geschütztes Baudenkmal.
Schloss Meerholz ist ein Schloss in Meerholz, einem Stadtteil von Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Die Anlage entstand im 16. Jahrhundert anstelle eines älteren Klosters als Residenz der Nebenlinie Isenburg-Meerholz der Grafschaft Isenburg.
Der Landkreis Gelnhausen ist ein ehemaliger Landkreis in Hessen. Er bestand von 1945 bis 1974; sein Gebiet gehört heute zum Main-Kinzig-Kreis. Der Name leitet sich von der früheren Kreisstadt Gelnhausen ab. Diese ist seit 2005 wieder Sitz der Kreisverwaltung, jetzt aber der des Main-Kinzig-Kreises, in dem der Kreis 1974 aufgegangen ist.
Die Marienkirche im hessischen Gelnhausen wurde in einem romanisch-gotischen Übergangsstil errichtet. Sie ist die größte Kirche der Stadt und gleichzeitig ihr Wahrzeichen. Sie ist Gemeindekirche der Evangelischen Kirchengemeinde Gelnhausen, die zum Kirchenkreis Kinzigtal der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck gehört.
Die Kirche St. Peter, im Volksmund meist Peterskirche genannt, ist eine römisch-katholische Kirche in der Innenstadt von Gelnhausen. Sie gehört seit 2021 zur Pfarrei St. Raphael im Raum Gelnhausen (Bistum Fulda).
Die Kaiserpfalz Gelnhausen, auch Barbarossaburg genannt, geht, wie die 1170 gegründete, benachbarte Stadt Gelnhausen, auf Kaiser Friedrich I. (Barbarossa) zurück. Die Kaiserpfalz diente dem Ausbau und der Sicherung des Reichsbesitzes in der Wetterau und an der Via Regia zwischen Frankfurt am Main und Leipzig durch die Staufer. Trotz ihres ruinenhaften Zustands gilt sie wegen der nahezu ausschließlich originalen Bausubstanz als die besterhaltene Pfalzanlage der Stauferzeit.
Die Synagoge Gelnhausen ist die ehemalige Synagoge von Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Der 1,03 m hohe Menhir von Gelnhausen-Meerholz ist ein Menhir (auch Pfortenstein oder Gänsbank genannt) in Meerholz im Main-Kinzig-Kreis und stammt wahrscheinlich aus dem ausgehenden Neolithikum.
Kinzigaue bei Gelnhausen ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Gelnhausen im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt südlich der Kernstadt von Gelnhausen entlang der Kinzig, zwischen der nördlich verlaufenden Landesstraße L 3333 und der südlich verlaufenden A 66.
Das Gebäude der ehemaligen Sternapotheke in Gelnhausen, der Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens, wurde ursprünglich im 14. Jahrhundert errichtet. Das Fachwerkhaus mit der Adresse Alte Schmidtgasse 1 ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Gebäude Alte Schmidtgasse 11 (ehemaliges Haus Kutzleben) in Gelnhausen, der Kreisstadt des Main-Kinzig-Kreises im Südosten Hessens, wurde 1740 errichtet. Das Wohnhaus in Ecklage zur Straße Am Rain ist ein geschütztes Kulturdenkmal.