Das Amtsgericht Büdingen ist ein seit 1879 bestehendes Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit im hessischen Büdingen und eines von vier Amtsgerichten im Bezirk des Landgerichts Gießen.
Der Wolfsbach ist ein gut 13 km langer rechter und nördlicher Zufluss des Seemenbachs.
Die Burgruine Hardeck ist eine abgegangene Höhenburg südwestlich von Büdingen im Wetteraukreis in Oberhessen.
Der Büdinger Tunnel und der Effolderbacher Tunnel sind die einzigen Tunnel an der Bahnstrecke Gießen–Gelnhausen.
Dudenrod ist ein Stadtteil von Büdingen im hessischen Wetteraukreis.
Das Wolfgang-Ernst-Gymnasium in Büdingen ist eines der ältesten deutschen Gymnasien. Es wurde 1601 durch Graf Wolfgang Ernst von Isenburg (1560–1633) als Lateinschule gegründet. Das Wolfgang-Ernst-Gymnasium wird von etwa 1000 Schülern besucht, die von rund 80 Lehrkräften unterrichtet werden. Das jetzige Hauptgebäude der Schule wurde 1989 erbaut.
Die evangelische Kirche ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Aulendiebach, einem Stadtteil von Büdingen im Wetteraukreis (Hessen).
Die evangelische Kirche Herrnhaag mit dem sie umgebenden Friedhof liegt bei der ehemaligen Siedlung der Herrnhuter Brüdergemeine auf dem Herrnhaag im Wetteraukreis in Hessen.
Die Kirche St. Remigius in Büdingen ist ein Kulturdenkmal aufgrund des Hessischen Denkmalschutzgesetzes.
Das Untertor (im Volksmund auch Jerusalemer Tor oder Kreuztor) ist eine mittelalterliche Doppelturmanlage mit Stadttor, das den westlichen Eingang der historischen Altstadt von Büdingen in Hessen in Deutschland bildet. Als markantestes Bauwerk stellt es das Wahrzeichen der Stadt dar. Die Gesamtanlage der Büdinger Altstadt gilt als geschütztes Kulturgut entsprechend der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten.
Der Landkreis Büdingen war ein deutscher Landkreis in Hessen. Zwischen 1852 und 1972 umfasste er den östlichen Teil der Wetterau und einige Gemeinden im Süden des Vogelsberges. Die Stadt Büdingen als Namensgeber war die Kreisstadt und der Verwaltungssitz des Gebietes.
Die Marienkirche, auch Liebfrauenkirche genannt, ist die Hauptkirche der Stadt Büdingen in Hessen. Die Kirche entstand unter der Regierung Heinrich von Isenburgs (1340–1378) im Jahre 1367 und 1370 als hölzerne „Liebfrauenkapelle“ auf dem damaligen Marktplatz innerhalb der Stadt. Sie war die Nachfolgerin der außerhalb der Stadt gelegenen Pfarrkirche St. Remigius. Die Marienkirche war über die Jahrhunderte häufig Gegenstand von Bauarbeiten, so dass der heutige das Stadtbild prägende Bau verschiedenste Stilrichtungen der Baukunst erkennen lässt.
Die Schule am Dohlberg ist eine Haupt- und Realschule mit Ganztagsangebot und Lernzeit in der hessischen Stadt Büdingen. Die Schule wird hauptsächlich von Schülern aus den 16 Stadtteilen Büdingens sowie aus den drei Ortsteilen Kefenrods (Bindsachsen, Burgbracht und Helfersdorf) besucht. Eine kleinere Anzahl kommt zusätzlich aus Altenstadt, Glauburg, Hirzenhain, Limeshain, Nidda, Ortenberg, Ranstadt und dem Main-Kinzig-Kreis. Schulleiter ist Tobias Michel.
Das Steinerne Haus ist der älteste Wohnbau der hessischen Stadt Büdingen, der vollkommen in Stein errichtet wurde. Der spätgotische Bau wurde 1510/11 als Stadtresidenz für den Grafen Johann zu Isenburg errichtet. Das Haus hatte mit seiner burgartigen Mauer die Aufgabe, den wichtigen Brückenkopf am Mühltor zu sichern. Seine repräsentative Front mit hohen Staffelgiebeln schließt die Altstadtstraße markant ab. Der 1544 angefügte, auf einer Spitzkonsole ruhende, spätgotische Erker mit Fischblasen-Maßwerk erhielt 1998 wieder seinen spitzen Dachabschluss. Im Erkerzimmer befindet sich eine wertvolle Stuckdecke.
Der „Wilde Stein“ in Büdingen ist ein auffälliges und seltenes aus Säulenbasalt bestehendes Geotop. Es entstand als Nebenschlot des Vogelsbergvulkans.
Der Große Reffenkopf ist ein vollständig bewaldeter, 297,9 m ü. NHN hoher Berg südöstlich von Büdingen im hessischen Wetteraukreis.
Das Gebäude Altstadt 11 in Büdingen, einer Stadt im Wetteraukreis in Hessen, wurde 1811 unter Einbeziehung älterer Teile errichtet. Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Gebäude Altstadt 13 in Büdingen, einer Stadt im Wetteraukreis in Hessen, wurde um 1700 errichtet. Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das Gebäude Altstadt 15/17 in Büdingen, einer Stadt im Wetteraukreis in Hessen, wurde im frühen 18. Jahrhundert errichtet. Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Das sogenannte Melior’sche Haus in Büdingen, einer Stadt im Wetteraukreis in Hessen, wurde 1860 errichtet. Das Wohnhaus am Seemenbach mit der Adresse Altstadt 33 ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die Evangelische Kirche Düdelsheim ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Düdelsheim steht, einem Stadtteil von Büdingen im Wetteraukreis in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Büdinger Land in der Propstei Oberhessen der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Büdingen ist eine hessische Mittelstadt am östlichen Rande des Rhein-Main-Gebietes, im südöstlichen Teil des Wetteraukreises. Bis zum Jahr 1972 war sie die Kreisstadt des gleichnamigen Landkreises. Büdingen liegt in einem waldreichen Gebiet am Seemenbach, am Übergang der Wetterau zum Vogelsberg. Überregional ist die Stadt durch ihre mittelalterliche Altstadt mit Schloss bekannt, die zu den besterhaltenen Stadtanlagen Europas zählt. Büdingen ist mit rund 123 km² flächenmäßig die größte Stadt des Landkreises und eine der größten Hessens.