Der Bahnhof Berlin-Wittenau (Wilhelmsruher Damm) ist eine Station an der Berliner Nordbahn im Berliner Ortsteil Wittenau. Die 1877 unter dem Namen Dalldorf eröffnete Station wechselte im Laufe der Geschichte mehrfach ihren Namen. Betrieblich ist sie mittlerweile nur ein Haltepunkt und wird von den Linien S1 und S85 der S-Bahn Berlin bedient.
Die Ernst-Litfaß-Schule ist ein nach Ernst Litfaß benanntes Oberstufenzentrum für Mediengestaltung und Medientechnologie in der Cyclopstraße 1–5 im Berliner Ortsteil Wittenau.
Die Emil-Fischer-Schule ist ein Oberstufenzentrum in Berlin. Es umfasst die Schulzweige Berufsschule, Berufsfachschule, Fachoberschule, Berufliches Gymnasium sowie die Staatliche Fachschule für Lebensmitteltechnik Berlin.
Das Romain-Rolland-Gymnasium (kurz: RoRo) ist ein öffentliches Gymnasium im Berliner Ortsteil Wittenau des Bezirks Reinickendorf mit einem zweizügigen bilingualen Zweig, der die vertiefte Ausbildung im Fach Französisch ab Klasse 5 ermöglicht. Inoffiziell findet entsprechend die französische Bezeichnung Lycée européen Romain-Rolland Anwendung, die auch die pro-europäische Philosophie der Schule unterstreicht. Namenspatron ist der französische Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger Romain Rolland.
Der U-Bahnhof Rathaus Reinickendorf () ist eine Station der Linie U8 der Berliner U-Bahn und wurde am 29. September 1994 im Zuge der Nordverlängerung der U8 nach Wittenau eröffnet.
Die römisch-katholische St.-Nikolaus-Kirche () am Spießweg 1–3 Ecke Techowpromenade 35/43 im Berliner Ortsteil Wittenau des Bezirks Reinickendorf steht unter Denkmalschutz. Sie wurde 1960/61 nach einem Entwurf von Heinz Völker und Rolf Grosse gebaut. Namenspatron der Kirche ist Nikolaus von Tolentino, ein Augustinermönch des 13. und 14. Jahrhunderts.
Die Cité Foch ist ein Wohngebiet im Berliner Ortsteil Wittenau des Bezirks Reinickendorf. Es ist im Norden begrenzt durch den Packereigraben, westlich durch den Steinbergpark, südlich durch die Gleise der Industriebahn Tegel–Friedrichsfelde und östlich durch die Jean-Jaurès-Straße und die Cyclopstraße. Die Siedlung entstand im Wesentlichen zwischen 1952 und 1976 als Wohngebiet für die französischen Streitkräfte in Berlin und ihre Angehörigen. Seit den 2010er Jahren realisiert die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hier ein Wohnungsbauvorhaben mit 600 Wohnungen.
Die ehemalige evangelische Thomaskirche mit dem Gemeindezentrum steht in der Blunckstraße 14–16 im Berliner Ortsteil Wittenau des Bezirks Reinickendorf. Der Gebäudekomplex, entworfen von Ludolf von Walthausen, wurde am 30. März 1969 eingeweiht.
Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik est une station du métro de Berlin à Berlin-Wittenau, desservie par la ligne U8. Elle est située sous l'Ollenhauer Straße.
Das Heizkraftwerk Märkisches Viertel ist ein Heizkraftwerk nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung im Berliner Ortsteil Wittenau. Das Kraftwerk versorgt in erster Linie den nahegelegenen Ortsteil Märkisches Viertel.
Die evangelisch-methodistische Lindenkirche steht in der Tessenowstraße 51 Ecke Wilhelm-Gericke-Straße 42 im Berliner Ortsteil Wittenau des heutigen Bezirks Reinickendorf.
Das Rathaus Reinickendorf ist das Rathaus des Berliner Bezirks Reinickendorf. Es befindet sich am Antonyplatz im Ortsteil Wittenau und wurde 1911 als Rathaus der damaligen Gemeinde Wittenau erbaut. Der Bau wurde nach Entwürfen von Fritz Beyer innerhalb von nur zwölf Monaten im Stil des holländischen Neobarock fertiggestellt. Die Kosten beliefen sich auf rund 650.000 Mark (kaufkraftbereinigt in heutiger Währung: rund 4,45 Millionen Euro).
Der Steinbergsee ist ein See in der Parkanlage Steinbergpark im Ortsteil Wittenau im Berliner Bezirk Reinickendorf. Der Steinbergsee ist knapp 1 ha groß, hat eine Länge von ca. 200 Metern und eine Breite von rund 50 Metern.
Das Krankenhaus des Maßregelvollzugs Berlin dient dem Vollzug der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung im Land Berlin. Es hat 523 Betten in sieben von Oberärzten geleiteten Abteilungen und 19 Stationen an zwei Standorten. Hauptstandort ist das Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik im Ortsteil Wittenau im Bezirk Reinickendorf von Berlin. Ein weiterer Standort befindet sich in Berlin-Buch. Aufsichtsbehörde ist die übergeordnete Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung. Zu den 523 Betten kommen bei externen Kooperationspartnern untergebrachte Personen sowie Personen in der ambulant-komplementären Unterbringung, sodass das Krankenhaus durchschnittlich etwa 700 Patienten hat, davon circa 10 Prozent Frauen. Das Personal des Krankenhauses umfasst rund 400 Pflegekräfte, 50 Ärzte, 30 Psychologen und 40 Sozialarbeiter sowie 40 Ergotherapeuten.