Der Schwarzbach ist ein rechter Nebenfluss der Sebnitz in der Sächsischen Schweiz.
Der Bahnhof Neustadt (Sachs) ist eine Betriebsstelle der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau und der hier beginnenden Strecke nach Dürrröhrsdorf auf dem Gemeindegebiet der Stadt Neustadt in Sachsen. Das Empfangsgebäude des Bahnhofes ist ein Kulturdenkmal.
Oberottendorf (German: Bahnhof Oberottendorf) is a former railway station in the village of Oberottendorf, Saxony, Germany. The station lies on the Bautzen–Bad Schandau railway. It closed in December 2004 when direct passenger service between Neutstadt and Bautzen ended. The line itself was severed by the building of a road bypass north of Neustadt.
Neustadt in Sachsen ist eine Stadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Die denkmalgeschützte kursächsische Postmeilensäule Neustadt in Sachsen gehört zu den Postmeilensäulen, die im Auftrag des Kurfürsten Friedrich August I. von Sachsen durch den Land- und Grenzkommissar Adam Friedrich Zürner in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts im Kurfürstentum Sachsen errichtet worden sind. Es handelt sich um eine wappengeschmückte Distanzsäule. Sie befindet sich auf dem Marktplatz in Neustadt in Sachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Die evangelische Kirche St. Peter und Paul in Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen ist eine gotische, nachträglich erweiterte Predigtkirche mit zweigeschossige Emporen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Sebnitz-Hohnstein im Kirchenbezirk Pirna der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Die Kleinsteinhöhle ist ein Felsentor an der Südseite des Kleinsteins in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Sie ist nach dem Kuhstall das zweitgrößte Felsentor der Sächsischen Schweiz.
Hinterhermsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen, direkt an der Grenze zu Tschechien, mit rund 570 Einwohnern.
Die im Volksmund Ottendorfer Raubschloß genannte Burg Arnstein ist die Ruine einer Felsenburg, die rechtsseitig des Kirnitzschtales auf dem gleichnamigen Berg (327 m ü. d. M.) liegt. Heute lassen sich noch Balkenlager, Steintreppen, ein Burgverlies, Felsklammern, Balkenlager für den ehemaligen Burgfried, die Zisterne, eine Höhle mit Bearbeitungsspuren und Felszeichnungen finden.
Der Weifberg ist ein 478 m ü. NHN hoher Berg im Osten des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge unweit von Hinterhermsdorf.
Der Großstein ist ein 360 m ü. NHN hoher Berg in der rechtselbischen Sächsischen Schweiz, welcher oberhalb des Kirnitzschtals liegt. Auf Grund seiner Aussicht wird er auch „Kanzel der Hinteren Sächsischen Schweiz“ genannt.
Der Kaiserberg ist ein 494,8 m ü. NHN hoher Berg im Lausitzer Bergland. Er liegt an der Grenze der Gemarkungen Hertigswalde und Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Der Buchberg ist ein 460,3 m ü. NHN hoher Berg im Lausitzer Bergland. Er liegt in Hertigswalde, einem Ortsteil der Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Der Gerstenberg ist ein 532,5 m ü. NHN hoher Berg in Sachsen. Er befindet sich im Lausitzer Bergland und der Südfuß grenzt an dem Westlausitzer Hügel- und Bergland. Der Gipfel und der größte Teil des Hügels liegen im Stadt Neustadt in Sachsen, im Ortsteil Rugiswalde, im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Ein Teil der Hänge liegt in den Gemarkungen von Sebnitz und Dolní Poustevna und östlich des Gipfels verläuft die deutsch-tschechische Staatsgrenze über den Osthang des Gerstenbergs.
Der Wolfstein ist ein 393,4 m ü. NHN hoher Hügel im Lausitzer Bergland. Er liegt in der Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Die Tännichtkuppe ist ein 414,5 m ü. NHN hoher Berg im Lausitzer Bergland. Er liegt südlich von Saupsdorf (Ortsteil der Stadt Sebnitz) im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Die evangelisch-lutherische Stadtkirche St. Jacobi befindet sich in Neustadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Der Turm der 1884 im neogotischen Stil umgebauten Kirche ist das höchste Gebäude des Ortes.
Der Raumberg ist ein markanter Berg in der Sächsischen Schweiz in Sachsen.
Der Hohwald ist ein ca. 30 km² großes zusammenhängendes Waldgebiet an der Grenze zwischen der Sächsischen Schweiz und der Oberlausitz. Naturräumlich wird das Gebiet dem Oberlausitzer Bergland zugeordnet. Der Hohwald ist das größte zusammenhängende Waldgebiet der montanen Stufe in Ostsachsen. Der Name geht auf die Höhenlage des Gebietes zurück und hat nichts mit der gleichnamigen Bewirtschaftungsform zu tun.
Der Hohe Hahn ist ein 528 m ü. NHN hoher Berg im Lausitzer Bergland. Er liegt im Berthelsdorf, einem Ortsteil der Stadt Neustadt in Sachsen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Stolpen ist eine Kleinstadt in Sachsen. Die Stadt liegt etwa 25 Kilometer östlich von Dresden und gehört zum Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Wahrzeichen und touristischer Anziehungspunkt von Stolpen ist die auf einem Basaltfelsen gelegene Ruine der Burg Stolpen.
Die evangelische Stadtkirche Stolpen ist eine im Kern gotische, barockisierte Emporenhalle in Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Sie gehört zur Kirchengemeinde Stolpener Land im Kirchspiel Osterzgebirge der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens.
Das Gerichtsamt Stolpen war in den Jahren zwischen 1856 und 1874 die unterste Verwaltungseinheit und von 1856 bis 1879 nach der Abschaffung der Patrimonialgesetzgebung im Königreich Sachsen Eingangsgericht. Es hatte seinen Amtssitz in der Stadt Stolpen.
Die Burg Stolpen, die in ihrer Geschichte von der Höhenburg zum Schloss umgebaut wurde und später als Festung genutzt wurde, liegt etwa 27 Kilometer östlich von Dresden, unmittelbar südlich des historischen Stadtkerns von Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auf 356 m über NN. Stolpen war über drei Jahrhunderte im Besitz der Bischöfe von Meißen und wurde zeitweise deren Hauptresidenz. Unter dem sächsischen Fürstenhaus der Wettiner wurde die Höhenburg als wehrhaftes Renaissanceschloss ausgebaut und zur neuzeitlichen Landesfestung erweitert, bevor sie zur Teilruine verfiel. Prominenteste Bewohnerin der Burg Stolpen war die Gräfin Constantia von Cosel, die ein halbes Jahrhundert lang auf der Anlage gefangen gehalten wurde und nach ihrem Tod auch dort bestattet wurde. Napoleon besiegelte die wehrstrategische Bedeutungslosigkeit Stolpens. Heute zählt die Burganlage zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in Sachsen. Neben den historischen Baulichkeiten ist auch die Geologie des Hügels von Bedeutung, da besonders auf der westlichen Seite des Burgbergs der kantig-schroffe Säulenbasalt hervortritt und vom vulkanischen Ursprung des Untergrundes zeugt.
Langenwolmsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge im Freistaat Sachsen.
Zscheppa ist eine Häusergruppe in Stolpen im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Beim Amt Stolpen handelt es sich um alten Besitz des Bistums Meißen in der Oberlausitz (Burgward Göda seit 1007, Herrschaft Stolpen seit 13. Jahrhundert), der von ihm als Amt verwaltet wurde. Es bildete sich um 1320 mit der Burg Stolpen als Verwaltungsmittelpunkt und war dem Meißnischen Kreis angegliedert.
Altendorf ist ein Ortsteil der sächsischen Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Mittelndorf ist ein Ortsteil der Großen Kreisstadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, Sachsen.
Kirnitzschtal war eine Gemeinde im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Sie wurde am 1. Oktober 2012 in die Stadt Sebnitz eingegliedert, mit der sie vorher bereits in der Verwaltungsgemeinschaft Sebnitz zusammenarbeitete.
Die Engelkirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in Hinterhermsdorf, die das Ortsbild prägt. Ihren für evangelische Kirchen ungewöhnlichen Namen der Engelkirche erhielt sie durch den barocken Taufengel, der das Innere schmückt.
Der Lichtenhainer Wasserfall ist ein umgestalteter Wasserfall des Lichtenhainer Dorfbachs über Sandsteinfelsen kurz vor der Mündung in die Kirnitzsch. Er liegt südlich des Sebnitzer Ortsteils Lichtenhain in der Sächsischen Schweiz. Der Wasserfall mit Stauwehr wurde durch einen Starkregen am 17. Juli 2021 sehr stark beschädigt und war danach kaum noch existent. In den darauffolgenden Jahren wurde die Anlage neu aufgebaut und ist seit Herbst 2024 wieder in Betrieb.
Saupsdorf ist ein Ortsteil der Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen.
Amtshainersdorf (German: Bahnhof Amtshainersdorf) is a railway station in the village of Amtshainersdorf, Saxony, Germany. The station lies on the Bautzen–Bad Schandau railway. The station is served by one train service, operated by DB Regio in cooperation with České dráhy: the National Park Railway. This service connects Děčín and Rumburk via Bad Schandau and Sebnitz.
Krumhermsdorf (German: Haltepunkt Krumhermsdorf) is a railway station in the village of Krumhermsdorf, a part of Neustadt in Sachsen, Saxony, Germany. The station lies on the Bautzen–Bad Schandau railway.
Der Bahnhof Sebnitz (Sachs) ist eine als Bahnhof klassifizierte Betriebsstelle der Bahnstrecke Bautzen–Bad Schandau und der hier einmündenden Strecke von Rumburk (Rumburg). Er liegt auf dem Gebiet der Stadt Sebnitz in Sachsen. Sebnitz ist Grenzbahnhof im Verkehr mit der Tschechischen Republik.
Sebnitz ist eine Große Kreisstadt im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Sie ist ein staatlich anerkannter Erholungsort in Ostsachsen am Rande des Nationalparks Sächsische Schweiz. Sebnitz wird auch Stadt der Kunstblumen oder Stadt der Seidenblumen genannt.
Die Heiligen Hallen sind ein Naturschutzgebiet im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Es liegt am Nordrand der Sächsischen Schweiz im Übergang zum Lausitzer Bergland östlich von Sebnitz am Nordhang des knapp 600 Meter hohen Tanečnice (deutsch Tanzplan). Ausgewiesen wurde das Naturschutzgebiet 1961, nachdem es bereits 1958 vorläufig unter Schutz gestellt worden war.
Gimpelfang ist ein Naturschutzgebiet (NSG) im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge in Sachsen. Das etwa 10 ha große Schutzgebiet mit der Nummer D 56 liegt im Naturraum Oberlausitzer Bergland südöstlich von Sebnitz an der Flanke des Berges Tanečnice (Tanzplan).
Das Goethe-Gymnasium Sebnitz ist ein Gymnasium in Sebnitz in Sachsen.
Der Teichstein (auch Großer Teichstein) ist ein 412,5 m ü. NHN hoher Tafelberg in der rechtselbischen Sächsischen Schweiz.
Die Neumannmühle in der Hinteren Sächsischen Schweiz, wo der 6 km lange Große Zschand in das Kirnitzschtal mündet, ist eine 1576 erstmals urkundlich erwähnte und seit 1791 ununterbrochen im Besitz der Familie Neumann befindliche Sägemühle. Ab 1870 betrieb man damit auch Holzschleiferei (Wasserkraft 15–18 PS).
Die Buschmühle ist eine im Kirnitzschtal liegende, erstmals im 16. Jahrhundert erwähnte Mühlenanlage in der Hinteren Sächsischen Schweiz. Bis 1992 diente sie als letzte Mühle des Kirnitzschtals noch als Mahlmühle, seitdem ist sie eine reine Gaststätte und Wanderherberge. Die Mühle liegt seit 1990 im Nationalpark Sächsische Schweiz und gehört zum Ortsteil Ottendorf der Stadt Sebnitz.
Die Saupsdorfer Hütte ist eine Selbstversorgerhütte der Kategorie MH des Sächsischen Bergsteigerbundes des Deutschen Alpenvereins. Sie liegt im Ortsteil Saupsdorf der sächsischen Stadt Sebnitz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auf 285 m ü. NHN Seehöhe.
Die Ottendorfer Hütte befindet sich in der Gemeinde Kirnitzschtal, seit 2014 besitzt sie einen Partnervertrag mit dem Deutschen Alpenverein und ist somit ein DAV-Vertragshaus.
Der Urzeitpark Sebnitz ist ein Freilichtmuseum in der sächsischen Stadt Sebnitz. In der etwa einen Hektar großen Anlage sind über 400 Plastiken verschiedener urzeitlicher Lebewesen ausgestellt.
Die Hickelhöhle ist die zweitgrößte Höhle der Sächsischen Schweiz und ein beliebtes Ziel für Wanderer.