Die um 1720 erbaute Orangerie im heutigen Darmstädter Stadtteil Bessungen ist ein vom Architekten Louis Remy de la Fosse entworfenes barockes Schlossgebäude. Ursprünglich diente es als Winterherberge für kälteempfindliche Zitrusgewächse, die in den Sommermonaten die umliegenden Parkanlage schmückten. Erbaut wurde das Gebäude mit einem nach Süden geöffneten, zweifach-geschossigen Saal, den eingeschossige Räume umgeben. Der sich daran anschließende Orangeriepark wurde unter Ernst Ludwig Landgraf von Hessen-Darmstadt vom kurpfälzischen Hofgärtner J. K. Ehret aus Heidelberg gestaltet. Die symmetrische barocke Anlage besteht aus dreifach gestuften Gartenparterres, breiten Achsen mit Fontänen und umrandenden Alleen. Den nördlichen Abschluss bildet das Sandsteintor des ehemaligen Marktpalais. 1742 besuchte der Herzog von Croÿ Darmstadt. Zusammen mit den Söhnen des Landgrafen besichtigte er das kleine Schloss in Bessungen, eine halbe Meile vor der Stadt, und die Orangerie, die gerade im Bau war. Er lobte die 60 Orangenbäume und die Gewächshäuser mit ihren exotischen Pflanzen.
Das Altstadtmuseum Hinkelsturm ist ein Museum in Darmstadt.
Der Ludwigsturm ist ein 1882 errichteter 27,5 m hoher Aussichtsturm auf der 242,2 m ü. NHN hohen Ludwigshöhe im südhessischen Darmstadt-Bessungen. Er wurde nach Großherzog Ludwig I. von Hessen und bei Rhein benannt.
Die Darmstädter Papiertheatersammlung ist ein Museum in Darmstadt.
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Der Spanische Turm ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Alte Rathaus ist ein Bürogebäude in Darmstadt und ein hessisches Kulturdenkmal.
Die Düne am Ulvenberg von Darmstadt-Eberstadt (auch: „Ulvenbergdüne“, „Düne auf dem Escholl“, „Escholldüne“, „Eberstädter Düne“ und „Eselskopp“) ist ein Naturschutzgebiet am Westrand der Gemarkung Darmstadt-Eberstadt. Das Naturschutzgebiet ist etwa 8,89 ha groß.
Das Langes Bäuche ist ein ehemaliger Reitstall in Darmstadt.
Das Mühltalbad ist ein Freibad am Ostrand von Darmstadt-Eberstadt. Es wurde, als typisches Beispiel für die Architektur der 1950er Jahre in Darmstadt, unter Denkmalschutz gestellt.
Darmstadt () ist eine kreisfreie Großstadt mit 164.792 Einwohnern (31. Dezember 2023) im Süden Hessens, Verwaltungssitz des Regierungsbezirks Darmstadt und des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt gehört zum Rhein-Main-Gebiet und ist eines der zehn Oberzentren des Landes Hessen. Darmstadt ist nach Frankfurt am Main, Wiesbaden und Kassel die viertgrößte Stadt des Landes. Sie trägt seit dem 13. August 1997 die amtliche Zusatzbezeichnung Wissenschaftsstadt, mit der sie sich bereits seit der Nachkriegszeit profiliert.
Das Haus Alexanderstraße 33 (ehemals: Ballonplatz 7) ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Alexanderstraße 25 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Alexanderstraße 27 (ehemals: Ballonplatz 4) ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Alexanderstraße 29 (ehemals: Ballonplatz 5) ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Großherzogtum Hessen bestand von 1806 bis 1918. Es ging aus dem Reichsfürstentum der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt hervor. Die regierenden Fürsten entstammten dem Haus Hessen und führten nach der Erweiterung ihres Herrschaftsgebietes um die linksrheinischen Gebiete in Anlehnung an die ehemalige Pfalzgrafschaft bei Rhein den Titel Großherzog von Hessen und bei Rhein. Haupt- und Residenzstadt war Darmstadt; andere wichtige Städte waren Mainz, Offenbach, Worms und Gießen.
Die Waldspirale ist der Name einer Wohnanlage in Darmstadt (Deutschland). Das im Jahr 2000 fertiggestellte Gebäude wurde vom Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser gestaltet und vom Architekten Heinz M. Springmann geplant und ausgeführt. Bauträger ist die bauverein AG Darmstadt.
Die Hochschule Darmstadt, University of Applied Sciences (h_da) (von der Gründung 1971 bis 2006 Fachhochschule Darmstadt) ist eine staatliche Fachhochschule für Angewandte Wissenschaften in Darmstadt. Sie gehört zu den zehn größten in Deutschland. Sie hat als eine von dreien in Hessen in bestimmten Fachbereichen ein eigenständiges Promotionsrecht. Die Hochschule ist Teil des IT-Clusters Rhein-Main-Neckar und Mitglied des Verbands Hochschulen für Angewandte Wissenschaften Hessen.
Die Technische Universität Darmstadt ist die erste vollständig autonome Universität der Bundesrepublik Deutschland. Mit rund 25.000 Studierenden und 5.000 Beschäftigten, davon etwa 320 Professoren, zählt sie zu den mittelgroßen Universitäten in Deutschland und gehört dem Universitätsverbund der TU9 an.
Die Darmstädter Künstlerkolonie war einerseits eine größtenteils mäzenatisch finanzierte Gruppe von Künstlern, die zwischen 1899 und 1914 – idealerweise bei übereinstimmenden künstlerischen Anschauungen – gemeinsam tätig waren. Andererseits bezeichnet der Begriff auch die Wirkungsstätte und die von den Künstlern errichteten Bauten auf der Mathildenhöhe in Darmstadt, in denen diese lebten und arbeiteten. Das Ensemble „Mathildenhöhe Darmstadt“ ist seit dem 24. Juli 2021 als UNESCO-Welterbe anerkannt. Es besteht aus zwei Teilbereichen (Hauptbereich, Dreihäusergruppe) und umfasst auch die Russische Kapelle, die kurz vor der Gründung der Künstlerkolonie erbaut wurde. Die Mathildenhöhe ist eine Erhebung am Rand der Darmstädter Innenstadt und war im 19. Jahrhundert die Gartenanlage des großherzoglichen Hofes. Diese wurde 1833 im Stil eines Englischen Landschaftsparks umgestaltet. Der Garten wurde nach Mathilde von Bayern (Haus Wittelsbach) benannt. Sie war mit Großherzog Ludwig III. verheiratet.
Die Russische Kapelle auf der Mathildenhöhe in Darmstadt ist der Heiligen Maria Magdalena geweiht.
Das Achteckhaus Darmstadt in der Mauerstraße 17 in Darmstadt ist ein denkmalgeschützter Bau und wird als Haus der Kultur genutzt.
Die Akademie für Tonkunst in Darmstadt ist eine der ältesten Musik-Ausbildungsstätten in Deutschland. Sie gliedert sich in eine Berufsakademie und die Städtische Musikschule.
Das Hessische Landesmuseum in Darmstadt (kurz HLMD), eines der ältesten öffentlichen Museen Deutschlands, ist ein Universalmuseum mit umfangreichen ständigen Sammlungen; daneben finden Sonderausstellungen statt. Es zählt zu den großen Museen Deutschlands und vereinigt zahlreiche unterschiedliche Sammlungen aus den Bereichen Kunst-, Kultur- und Naturgeschichte.
Das Residenzschloss Darmstadt, häufig auch Stadtschloss genannt, ist der im Zentrum der hessischen Stadt Darmstadt gelegene ehemalige Wohn- und Verwaltungssitz der Landgrafen und von 1806 bis 1919 der Großherzöge von Hessen-Darmstadt.
Der Darmstädter Hauptbahnhof befindet sich in der Weststadt von Darmstadt und ist einer der größten Bahnhöfe im Personenfernverkehr der Deutschen Bahn in Hessen. Die Bahnanlage mit dem Empfangsgebäude, das Gestaltungselemente des Jugendstils hat, wurde 1912 eröffnet.
Die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt war ein Fürstentum des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation. Sie entstand 1567 bei der Teilung der Landgrafschaft Hessen aus der Obergrafschaft Katzenelnbogen und wurde durch den Beitritt zum Rheinbund 1806 zum Großherzogtum Hessen. Die Hauptstadt der Landgrafschaft war Darmstadt. Die Landgrafschaft gehörte zum Oberrheinischen Reichskreis.
Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung in Darmstadt ist eine Forschungseinrichtung, die 1969 als Gesellschaft für Schwerionenforschung (GSI) gegründet wurde, um Forschung an und mit Schwerionenbeschleunigern zu betreiben. Es ist die einzige Großforschungseinrichtung Hessens.
Der Bahnhof Darmstadt-Kranichstein liegt an der Rhein-Main-Bahn und dient als Nahverkehrshalt.
Der Bahnhof Darmstadt Nord ist ein Kreuzungsbahnhof in Darmstadt. Der Personenbahnhof, an dem Züge der Odenwaldbahn und der Rhein-Main-Bahn halten, hat vier Bahnsteiggleise. Parallel zum Bahnhof verlaufen – nördlich liegend – zusätzlich zwei Gleise für den Güterverkehr.
Der Bahnhof Darmstadt Ost ist ein Durchgangsbahnhof an der Odenwaldbahn in Darmstadt.
Der Bahnhof Darmstadt Süd liegt an der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg in Darmstadt. Der ehemalige Durchgangsbahnhof wurde mittlerweile zum Haltepunkt umgewandelt. Das Empfangsgebäude ist ein Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Die Nuur-ud-Din-Moschee (Urdu مسجد نور الدین DMG Masǧid Nūr al-Dīn, deutsch ‚Licht der Religion‘ benannt nach Nuur ud-Din) befindet sich in Darmstadt (Stadtteil Darmstadt-Nord) und wird von der Ahmadiyya-Gemeinde Darmstadt betrieben. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. Mai 2002, eingeweiht wurde sie im August 2003 durch Khalifat ul-Massih Mirza Masroor Ahmad. Zu dem Bauwerk gehören zwei 17 Meter hohe Minarette, die bebaute Fläche beträgt 331,54 m². Die Moschee kann über 550 Personen aufnehmen und ist Teil des 100-Moscheen-Plans.
Das Stadion am Böllenfalltor (aufgrund eines Namenssponsorings offiziell Merck-Stadion am Böllenfalltor), auch Böllenfalltorstadion, Böllenfalltor oder einfach nur Bölle genannt, ist ein Fußballstadion in der hessischen Großstadt Darmstadt. Es ist Heimstätte des Fußballvereins SV Darmstadt 98. Das Stadion hat seit März 2023 ein Fassungsvermögen von 17.810 Zuschauern.
Der Botanische Garten Darmstadt ist ein Botanischer Garten in der südhessischen Universitätsstadt Darmstadt. Er ist öffentlich zugänglich.
St. Ludwig ist die katholische Hauptkirche von Darmstadt. Ihre markante Kuppel erhebt sich an exponierter Stelle oberhalb des Stadtzentrums am Ende der boulevardartigen Wilhelminenstraße. Im Volksmund wird die Ludwigskirche auch als Käseglocke bzw. „Kääsglock“ bezeichnet.
Die Freie Comenius Schule ist eine von Eltern im Jahr 1986 gegründete und getragene Grundschule und Integrierte Gesamtschule in Darmstadt im Stadtteil Kranichstein.
Die Centralstation ist ein kultureller Veranstaltungsort in der Innenstadt Darmstadts, welcher im Gebäude eines historischen Kraftwerkes, der „Centralstation für elektrische Beleuchtung“, eingerichtet wurde.
Arheilgen ist ein Stadtteil im Norden der Großstadt Darmstadt in Hessen, der im Jahr 1937 eingemeindet wurde.
Bessungen ist ein Stadtteil der kreisfreien südhessischen Stadt Darmstadt. Bis 1888 war Bessungen eine eigenständige Gemeinde. Der Ruf als „ältester Teil Darmstadts“ geht auf Bessungens Ersterwähnung im Jahr 1002 zurück. Dies gilt aber nur für den „Kernbereich Darmstadts“, da der im 20. Jahrhundert eingemeindete Vorort Eberstadt bereits früher erwähnt wurde. Tatsächlich gegründet wurde Bessungen wohl im 5. Jahrhundert von den Alamannen.
Das Johannesviertel bezeichnet einen Statistischen Bezirk im nördlichen Darmstadt. Es grenzt im Westen und Norden an die Kasinostraße, im Osten an die Frankfurter Straße und im Süden an die Bismarckstraße und belegt eine Fläche von 38,3 ha. Das Johannesviertel wurde ab 1872 auf zuvor unbebautem Gebiet errichtet und wurde zuerst nach dem Erbauer Heinrich Blumenthal (Fabrikant) „Blumenthalviertel“ genannt. Die größtenteils gründerzeitliche Bausubstanz ist noch recht gut erhalten. Typisch für das Johannesviertel sind begrünte Vorgärten ebenso wie Hintergärten. Architektonisch zeigen sich vor allem klassizistische sowie Backsteinfassaden. In den Jahren 1892 bis 1894 wurde die evangelische Johanneskirche dort errichtet.
Kranichstein ist ein Stadtteil der Stadt Darmstadt.
Die Darmstädter Stadtmitte liegt zentral innerhalb von Darmstadt. Der Stadtteil hat eine Fläche von 233 ha und etwa 20.000 Einwohner. Er wird in die Statistischen Bezirke Stadtzentrum, Rheintor/Grafenstraße, Hochschulviertel, Kapellplatzviertel und St. Ludwig mit Eichbergviertel eingeteilt.
Der Stadtteil Nord in Darmstadt bezeichnet den Stadtteil der im Nordwesten an das Darmstädter Stadtzentrum anschließt.
Die Waldkolonie ist ein Statistischer Bezirk in Darmstadt. Der statistische Bezirk mit diesem Namen ist genau definiert (siehe hierzu Liste der Stadtteile von Darmstadt). Dieser befindet sich nördlich der Rheinstraße, südlich der Gräfenhäuser Straße und westlich des Hauptbahnhofes und der Gleisfläche der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg. Im Westen schließen sich jenseits des namensgebenden Westwaldes die Gemarkungen von Griesheim und Weiterstadt an das Gebiet an. Der statistische Bezirk Waldkolonie hat eine Fläche von 448,2 ha und 5781 Einwohner (31. Dezember 2017).
Der Stadtteil Darmstadt-Ost bezeichnet den Stadtteil östlich des Darmstädter Stadtzentrums.
Der Darmstädter Stadtteil Darmstadt-West grenzt unmittelbar an die Stadtmitte an. Er reicht im Norden bis zur Rheinstraße (siehe Darmstadt-Nord) und im Osten an die Bismarckstraße bzw. an den Donnersbergring (siehe Darmstadt-Mitte und Darmstadt-Bessungen). Der Stadtteil hat eine Fläche von 1515,9 ha und etwa 18.500 Einwohner.
Wixhausen ist ein Stadtteil der kreisfreien Stadt Darmstadt in Südhessen und zugleich dessen einziger Ortsbezirk. Der Stadtteil besteht aus den beiden statistischen Bezirken Wixhausen-West und Wixhausen-Ost.
Das Darmstadtium (Eigenschreibweise darmstadtium) ist ein Wissenschafts- und Kongresszentrum (WKZ) im Zentrum der Wissenschaftsstadt Darmstadt. Die Namensgebung – in einem Wettbewerb vorgeschlagen von Peter Strehl und Christian Dindorf – wurde angeregt durch den Namen Darmstadtium, den ein in Darmstadt 1994 entdecktes chemisches Element im Jahr 2003 zuerkannt bekam. Diese Verbindung zur Wissenschaft und zugleich als Name für ein Haus erschien dem damaligen Oberbürgermeister Peter Benz ideal für das Kongresszentrum.
Die Dianaburg, früher auch Dianenburg, war ein barockes Jagdschloss auf der Gemarkung des heute zu Darmstadt gehörenden Ortes Arheilgen. Es wurde 1765 errichtet und 1808 abgerissen. An ihrer Stelle steht dort heute ein kleiner Pavillon aus dem Jahre 1836, welcher den gleichen Namen trägt.
Das Schlossmuseum ist ein Museum in Darmstadt, das vornehmlich Gegenstände aus dem Besitz der früheren Landgrafen und Großherzöge von Hessen-Darmstadt zeigt.
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Das Eisenbahnmuseum Bahnwelt Darmstadt-Kranichstein ist das größte Eisenbahnmuseum in Hessen und befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Bahnbetriebswerks des vormaligen Rangierbahnhofs Darmstadt-Kranichstein an der Rhein-Main-Bahn, die von Mainz über Darmstadt nach Aschaffenburg führt.
Der Luisenplatz ist der Stadtmittelpunkt von Darmstadt. Er wurde 1820 nach Großherzogin Luise Henriette Karoline von Hessen-Darmstadt (1761–1829) benannt, der Ehefrau Ludwig I. von Hessen-Darmstadt.
Der Park Rosenhöhe ist ein historischer Park auf einem Hügel im Osten Darmstadts. Zu seinen Besonderheiten gehören ein Rosarium mit Rosendom auf der Kuppe des Hügels sowie die Mausoleen und Grabstätten des hessischen Fürstenhauses. Am Rande des Parks befinden sich auch die Gebäude der Neuen Künstlerkolonie Rosenhöhe.
Das Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF (Fraunhofer LBF) ist eine Einrichtung der Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. Das Institut hat seinen Sitz in Darmstadt, seine Aktivitäten sind der angewandten Forschung im Fach der Ingenieurwissenschaften mit den Ausrichtungen Maschinenbau, Anlagenbau, Automobilindustrie und Transportsysteme zuzuordnen.
Das Darmstädter Jugendstilbad ist ein öffentliches Schwimm- und Wellnessbad in Darmstadt.
Das Jagdschloss Kranichstein ist ein ehemaliges Jagdschloss und frühere Sommerresidenz der Landgrafen von Hessen-Darmstadt und späteren Großherzögen von Hessen. Das Schloss im Stadtteil Kranichstein im Norden Darmstadts wurde von 1578 bis 1580 für Landgraf Georg I. errichtet. Es ist einer der wenigen erhaltenen barocken Jägerhöfe Deutschlands und beherbergt heute ein Jagdmuseum, das Naturmuseum bioversum, das auch als Umweltbildungseinrichtung dient, sowie ein Hotel mit Restaurant.
Die Ludwigshöhe, auch Bessunger Hausberg genannt, ist eine Anhöhe und ein historischer Ausflugsort im Süden von Darmstadt und Standort des Aussichtsturms Ludwigsturm sowie der Volkssternwarte Darmstadt.
Die Georg-Büchner-Schule (kurz: GBS) ist ein staatliches Gymnasium im Südosten Darmstadts. Die Schule wurde nach dem Schriftsteller Georg Büchner benannt.
Die Stadtkirche Darmstadt ist die evangelische Hauptkirche Darmstadts und eine der Pfarrkirchen der Stadt. Sie ist außerdem das älteste Kirchengebäude der Kernstadt. Die Lilie im Darmstädter Stadtwappen verweist noch heute auf die ursprüngliche Weihe der Kirche an die Jungfrau Maria. 1526 wurde die Kirche im Zuge der Reformation evangelisch-lutherisch konfessioniert. Ihre heutige Baugestalt resultiert aus Umbauten, Erweiterungen und Zerstörungen und spiegelt die Stadtgeschichte wider.
Der Landkreis Darmstadt (bis 1938 Kreis Darmstadt) war ein Landkreis im Großherzogtum Hessen, im Volksstaat Hessen und im deutschen Bundesland Hessen. Die Stadt Darmstadt schied am 1. November 1938 als kreisfreie Stadt aus dem Kreis aus, blieb aber Verwaltungssitz. Der Landkreis ging 1977 zusammen mit dem Landkreis Dieburg im neuen Landkreis Darmstadt-Dieburg auf.
Die Griesheimer Düne, vollständiger amtlicher Name: Griesheimer Düne und Eichwäldchen, ist ein zirka 46 ha großes Natur- und Landschaftsschutzgebiet bei Griesheim auf ehemals Griesheimer und jetzt Darmstädter Gemarkung und beherbergt seltene Tiere und Pflanzen, die in kalkhaltigen Sand- und Steppengebieten vorkommen. Aus diesem Grund ist es seit 2000 auch als FFH-Gebiet und seit 2004 als Europäisches Vogelschutzgebiet "Griesheimer Sand" ausgewiesen.
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Die Grube Prinz von Hessen ist ein ehemaliger Tagebau im Oberwald im Nordosten von Darmstadt. Das ausgekohlte Restloch der Grube füllte sich nach der Einstellung der Wasserhaltung mit Grund- und Regenwasser, wodurch ein mehr als 6 ha großer See entstand.
Die Heinrich-Heine-Schule (kurz HHS) ist eine Grundschule im Darmstädter Stadtteil Bessungen. Die Schule wurde nach dem Dichter, Schriftsteller und Journalisten Heinrich Heine (1797–1856) benannt.
Das Hessische Staatsarchiv Darmstadt (HStAD) ist eine der Abteilungen des Hessischen Landesarchivs und hat seinen Sitz in Darmstadt am Karolinenplatz. Es dient neben dem Hessischen Hauptstaatsarchiv Wiesbaden und dem Hessischen Staatsarchiv Marburg als Regionalarchiv. Das Hessische Staatsarchiv Darmstadt ist zuständig für Süd- und Teile Mittelhessens.
Das Wahrzeichen Darmstadts ist der 48,5 m hohe Hochzeitsturm, der auf der Mathildenhöhe steht.
Die 1829 offiziell gegründete Viktoriaschule ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Darmstadt. Die Schule ging aus der öffentlichen Mädchenschule für Kinder von sieben bis vierzehn Jahren hervor, die seit 1783 existierte.
Die Villa in der Leo-Tolstoi-Straße 8 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Das klassizistische Gebäude ist aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus Goebelstraße 32 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Alexanderburg ist eine ehemalige Jagdeinrichtung und ein Kulturdenkmal im Oberwald bei Darmstadt-Kranichstein.
Das Jagdzeugmeisterhaus in der Kranichsteiner Straße 251 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Kranichstein. Es ist aus architektonischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Haus Magdalenenstraße 5 (ehemals: Ballonplatz 11) ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 7 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 13 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 15 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 17 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 19 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 21 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Magdalenenstraße 27 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Fasanerie (auch: Wilde Fasanerie) ist eine ehemalige Jagdeinrichtung und aus architektonischen, baukünstlerischen, jagdgeschichtlichen sowie stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal im Oberwald bei Darmstadt-Kranichstein.
Das Luisencenter ist ein Einkaufszentrum im südhessischen Darmstadt. Der Name weist auf die Lage des Centers am Luisenplatz hin.
Der Jüdische Friedhof der hessischen Großstadt Darmstadt entstand um etwa 1680 auf Bessunger Gemarkung. Der in der Zeit des Nationalsozialismus nicht zerstörte jüdische Friedhof wird zu den bedeutendsten erhaltenen Anlagen seiner Art in Deutschland gezählt.
Die Liebfrauenkirche in Bessungen ist eine katholische Kirche im südhessischen Darmstadt. Ihr markanter Kirchturm erhebt sich an exponierter Stelle östlich der Orangerie an der Klappacher Straße. Zur Pfarrgemeinde gehören rund 4000 Katholiken.
Das Ludwigsmonument (umgangssprachlich Langer Lui oder Langer Ludwig) ist ein Denkmal für Ludewig I., den ersten Großherzog von Hessen und bei Rhein, und ein Wahrzeichen der Stadt Darmstadt. Es steht auf dem Luisenplatz in Darmstadt, der nach Großherzogin Luise von Hessen-Darmstadt, der Ehefrau Ludewigs I. benannt ist.
Das Museum Künstlerkolonie auf der Darmstädter Mathildenhöhe ist der Geschichte der Darmstädter Künstlerkolonie, deren Ausstellungen und den Künstlern der Kolonie gewidmet.
Die Pauluskirche ist eine evangelische Kirche in Darmstadt. Sie wurde in den Jahren 1905–1907 nach Entwürfen des Architekten und Professors für Städte- und Kirchenbau Friedrich Pützer errichtet.
Der Wasserturm ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in Darmstadt.
Das Alice-Hospital in Darmstadt (auch: Alice-Hospital Darmstadt) ist ein Belegkrankenhaus in Trägerschaft der Stiftung Alice-Hospital vom Roten Kreuz zu Darmstadt. In unmittelbarer Nähe des Krankenhaus-Standortes in der Dieburger Straße 31 auf der Mathildenhöhe im Darmstädter Stadtteil Ost befinden sich weitere Gesundheitseinrichtungen verschiedener Art, mit denen das Alice-Hospital kooperiert und als gemeinsames Gesundheitszentrum auftritt, dieses wird als Alice-Campus bezeichnet.
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Der Akazienpark (auch: Akaziengarten) ist eine kleine Parkanlage in der südhessischen Stadt Darmstadt, gelegen am Fliederberg im Stadtteil Darmstadt-West.
Die Albert-Schweitzer-Anlage ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt.
Der Bismarckturm in Darmstadt ist ein von 1904 bis 1908 erbauter Aussichtsturm auf dem im südöstlichen Stadtgebiet gelegenen 263,6 m ü. NHN hohen Dommerberg.
Der Bürgerpark Nord ist ein ca. 100 ha großer Park am Nordrand der Innenstadt von Darmstadt. Der Park wurde zwischen 1974 und 1999 gebaut. Der Bürgerpark gliedert sich in drei verschiedene Bereiche: Der Nordteil besteht aus einem Landschaftspark mit Hügeln, Seen, Gehölzen, Waldbereichen und Wiesen. In der Mitte befindet sich eine Sportzone und im Südteil ein Schulzentrum.
Der Dommerberg ist ein 263,6 m ü. NHN hoher Berg im nordwestlichen Odenwald und etwa 2 km südöstlich des Stadtzentrums von Darmstadt in Hessen gelegen. Er ist die höchste Erhebung in der Gemarkung Darmstadt. Der Berg ist stark bewaldet.
Der Herrgottsberg befindet sich im nordwestlichen Odenwald, etwa 500 Meter südöstlich des Stadtrands von Darmstadt (am Böllenfalltor). Der stark bewaldete Berg ist ein beliebter Ausflugsort Darmstädter Bürger im Osten der Gemarkung Darmstadt.
Das Marienhospital Darmstadt war bis 2019 ein eigenständiges Krankenhaus in Darmstadt. Seit 1930 gehörte das gesamte Anwesen der Ordensgemeinschaft der Schwestern von der Göttlichen Vorsehung e.V. Seit 2015 gehört das Marienhospital zum Klinikum Darmstadt.
Der Prinzenberg ist ein 241 m ü. NHN hoher Berg an der Bergstraße. Er liegt im gleichnamigen Naturraum unmittelbar westlich des nordwestlichen Odenwaldes, ca. 1 km östlich von Darmstadt-Eberstadt. Der Prinzenberg ist ein beliebter Ausflugsort Darmstädter Bürger im Südosten der Gemarkung Darmstadt. Der Berg ist auf der Nordseite und auf der Ostseite stark bewaldet. Vom Prinzenberg kann man bei guter Sicht im Westen den Donnersberg sehen. Im Südwesten ist Worms und Mannheim sichtbar. In südlicher Richtung sind die Neunkircher Höhe, das Frankensteinmassiv und der Melibokus zu sehen.
Der Wolfskehl’sche Park ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt, gelegen auf dem Galgenberg im Stadtteil Bessungen.
Die Rudolf-Mueller-Anlage ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt, gelegen zwischen Großem Woog im Osten und Mercksplatz bzw. Jugendstilbad im Westen. Sie liegt auf dem ehemaligen Gelände des Gartenhorts der Jugend und der Knabenarbeitsanstalt. Die Anlage wurde 1974 nach dem ehemaligen Oberbürgermeister und Ehrenbürger von Darmstadt, Rudolf Mueller (1869–1954), benannt.
Der Ingelheimer Garten ist eine kleine Grünanlage in Darmstadt. Die Grünanlage mit einem dreieckigen Grundriss wurde nach der Stadt Ingelheim am Rhein benannt.
Die Landgraf-Philipps-Anlage ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt. Die 200 Meter lange und 40 Meter breite Anlage wurde nach Landgraf Philipp benannt. Sie wird begrenzt durch die gleichnamige Straße Landgraf-Philipps-Anlage und die Fritz-Bauer-Straße (bis 30. April 2023 Hindenburgstraße).
Der Mathildenplatz ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt.
Die Peter-Behrens-Schule (PBS) ist eine berufsbildende Schule in Darmstadt. Das Gebäude wurde in den frühen 1960er Jahren erbaut. Es steht zusammen mit dem Gebäude der benachbarten Erasmus-Kittler-Schule in der Denkmalschutzliste der Stadt Darmstadt und wurde nach den Plänen von Peter Grund erbaut. Die Peter-Behrens-Schule bildet zusammen mit der Erasmus-Kittler-Schule das Berufsschulzentrum Mitte, das während der letzten Jahre durch zwei Neubauten ergänzt wurde.
Die Diesterwegschule wurde 1901–1903 nach Plänen von Stadtbaurat Franz Frenay und Johann Kling erbaut. Sie war der erste Bau der Darmstädter Schulinsel und ist nach dem deutschen Pädagogen Adolph Diesterweg benannt. Die Diesterwegschule besteht aus dem im späthistorischen Stil erbauten Hauptgebäude entlang der Julius-Reiber-Straße, dem im ländlichen Villenstil der Gründerzeit gebauten ehemaligen Schuldienerhaus an der Kasinostraße und der hofseitigen Turnhalle.
Die Eleonorenschule (Elo) ist eine Bildungseinrichtung in der südhessischen Stadt Darmstadt. Sie wurde als Höhere Mädchenschule zwischen 1909 und 1911 auf dem Gelände des ehemaligen städtischen Gaswerks errichtet. Die offizielle Einweihung fand am 12. Oktober 1911 statt. Die Schule wurde nach der letzten Großherzogin von Hessen, Eleonore zu Solms-Hohensolms-Lich (1871–1937) benannt.
Die Stadtbibliothek Darmstadt ist das Bibliothekssystem der öffentlichen Bibliotheken der Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Die Kunsthalle Darmstadt ist ein Ausstellungsgebäude im südhessischen Darmstadt.
Der Kantplatz ist ein öffentlicher Platz in Darmstadt. Er wurde nach dem Philosophen Immanuel Kant benannt.
Der Platz der Deutschen Einheit ist eine kleine Parkanlage in Darmstadt.
Die Evangelische Kirche Wixhausen ist eine Kirche in Darmstadt-Wixhausen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Darmstadt in der Propstei Starkenburg der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Auferstehungskirche Arheilgen ist eine evangelische Kirche in Darmstadt-Arheilgen in Hessen.
Die Evangelische Dreifaltigkeitskirche Eberstadt ist eine evangelische Kirche in Darmstadt-Eberstadt.
Die Johanneskirche ist eine evangelische Kirche in Darmstadt, die Ende des 19. Jahrhunderts entstand und nach Kriegszerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut wurde.
Der Wixhäuser Friedhof ist ein Friedhof in Darmstadt-Wixhausen.
Die Martinskirche ist eine evangelische Kirche in Darmstadt.
Die St.-Josef-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in Darmstadt-Eberstadt in Südhessen.
Die Stiftskirche ist eine evangelische Kirche in Darmstadt.
Die Friedenskirche ist eine evangelische Kirche im südhessischen Darmstadt.
Das Neue Kanzleigebäude ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Haardteck (auch: Reinhard-Zinkann-Haus, Haus der Deutsch-Balten und Baltenhaus) ist eine Villa im Darmstädter Paulusviertel.
Das Studentendorf ist ein Studentenwohnheim in Darmstadt.
Das Alte Mausoleum ist ein Bauwerk im Park Rosenhöhe in Darmstadt. Es zählt zur Gruppe der in diesem Park liegenden Grabstätten des Hauses Hessen.
Das Neue Mausoleum im Park Rosenhöhe in Darmstadt zählt zur Gruppe der in diesem Park liegenden Grabstätten des Hauses Hessen.
Die Astrid-Lindgren-Schule (ALS) (ehemals: Schillerschule und Carl-Ulrich-Schule) ist eine Grundschule in Darmstadt-Arheilgen. Die Schule wurde nach der Schriftstellerin Astrid Lindgren benannt.
Die Goetheschule (GS) ist eine Grundschule in Darmstadt. Die Schule wurde nach dem Dichter Johann Wolfgang von Goethe benannt.
Der Pützerturm ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Kavaliershaus ist ein barockes Bauwerk im heutigen Darmstädter Stadtteil Bessungen in Hessen und war Mittelpunkt des Bessunger Jagdhofes.
Die Scheftheimer Wiesen sind ein 1993 eingerichtetes Naturschutzgebiet von 166,07 ha Größe im Oberwald östlich von Darmstadt in Hessen.
Die Oetingervilla ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das ehemalige Kraftwerk der Technischen Hochschule Darmstadt ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Alte Hauptgebäude der Technischen Hochschule Darmstadt ist ein historistisches Universitätsgebäude in Darmstadt in Hessen.
Das Erweiterungsgebäude der Technischen Hochschule Darmstadt ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Seiterswegbrücke ist eine Straßenbrücke über die Odenwaldbahn in Darmstadt-Ost.
Das Justus-Liebig-Haus ist ein Bauwerk in Darmstadt. Benannt wurde es nach dem 1803 hier geborenen Chemiker Justus von Liebig.
Das Haus Pützer ist ein Bauwerk in Darmstadt. Benannt wurde es nach dem Architekten Friedrich Pützer.
Das Gottfried-Schwab-Denkmal ist ein Denkmal in Darmstadt.
Das Oberhessische Haus ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Straßenbrücke Dieburger Straße ist eine Straßenbrücke über die Odenwaldbahn in Darmstadt-Nord.
Die Brunnerswegbrücke ist eine Straßenbrücke über den Ruthsenbach in Darmstadt-Ost.
Das Mornewegviertel bezeichnet einen Statistischen Bezirk im nördlichen Darmstadt. Es grenzt im Westen an den Hauptbahnhof, im Süden an die Rheinstraße, im Osten an den Steubenplatz und im Norden, zwischen Dolivostraße und Kirschenallee, an die Bismarckstraße. Außerdem befinden sich noch die Schienenflächen zwischen Rheinstraße und Pallaswiesenstraße in diesem statistischen Bezirk.
Rheintor/Grafenstraße (auch: Mollerstadt) bezeichnet einen Statistischen Bezirk in Darmstadt-Mitte. Im Bereich der westlichen Innenstadt zwischen Landgraf-Philipps-Anlage (Westen), Hügelstraße (Süden), Grafenstraße (Osten) und Bismarckstraße (Norden) besteht eine für Cityrandlagen typische Nutzungsmischung aus Wohnen, Dienstleistung, Verwaltung und Einzelhandel.
Das Institut Mathildenhöhe Darmstadt ist ein Mehrspartenhaus der Bildenden und Angewandten Künste in Darmstadt, Hessen. Mit seinem Ausstellungsgebäude samt Hochzeitsturm, dem Museum Künstlerkolonie sowie der Städtischen Kunstsammlung bildet es einen Ort der Erforschung, Präsentation und Vermittlung von Kunst und Kultur seit 1900 mit besonderer Berücksichtigung der zeitgenössischen Kunst. Die Gründung erfolgte 1899.
Die Rückenmühle ist eine denkmalgeschützte Wassermühle in Darmstadt-Arheilgen in Hessen, deren Geschichte auf das frühe 14. Jahrhundert zurückgeht.
Der Georg-Büchner-Platz (auch Georg-Büchner-Anlage) ist ein öffentlicher Platz in Darmstadt. Er wurde nach dem Schriftsteller Georg Büchner benannt.
Das Bessunger Forsthaus ist ein Baudenkmal in Darmstadt.
Das Feierabendhaus ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Arbeiterwohnhaus ist ein Bauwerk aus dem späten 19. Jahrhundert in Darmstadt-Kranichstein in Hessen.
Das Wohnhaus Richard-Wagner-Weg 43 ist ein denkmalgeschütztes Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Stegmüller im Nikolaiweg 1 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die ehemalige Dragonerkaserne in der Fritz-Bauer-Straße 36 (bis 30. April 2023 Hindenburgstraße 36) ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Wohnhaus in der Moosbergstraße 60 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Henkershaus in der Niederstraße 2 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Bessungen. Das Henkershaus war das Wohnhaus der ehemaligen Darmstädter Scharfrichterfamilie Schönbein.
Das Fachwerkhaus in der Niederstraße 3 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Bessungen.
Das Fachwerkhaus in der Niederstraße 10 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Bessungen.
Das Fachwerkhaus in der Niederstraße 12 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Bessungen.
Das Fachwerkhaus in der Straße Nach dem Wieschen 1 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Arheilgen.
Das Fachwerkhaus in der Messeler Straße 3 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Arheilgen.
Die ehemalige Oberförsterei in der Heidelberger Landstraße 171 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Mühltalstraße 5 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Mühltalstraße 12 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Landhaus in der Mühltalstraße 18 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Mühltalstraße 30 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Fachwerkhaus in der Büschelstraße 3 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Fachwerkhaus in der Heidelberger Landstraße 218 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Fachwerkhaus in der Heidelberger Landstraße 224 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Fachwerkgebäude in der Heidelberger Landstraße 301 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Fachwerkhaus in der Odenwaldstraße 35 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Landhaus in der Pfungstädter Straße 178 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Hofreite in der Oberstraße 39 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Hofreite in der Oberstraße 22 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Straße Am Elfengrund 38 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Straße Am Elfengrund 41 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa in der Straße Am Elfengrund 71 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa in der Straße Am Elfengrund 71 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Friedrich-Ebert-Straße 9 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa Waldfriede in der Friedrich-Naumann-Straße 8 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Landhaus in der Heidelberger Landstraße 2 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa Alice in der Heidelberger Landstraße 12 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt, die aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen als Kulturdenkmal eingestuft wurde.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 16 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus Heidelberger Landstraße 18 in Darmstadt-Eberstadt wurde 1915 erbaut und steht unter Denkmalschutz.
Das Wohnhaus Heinrich-Delp-Straße 201 ist ein Bauwerk und Kulturdenkmal in Darmstadt-Eberstadt.
Das Wohnhaus in der Heinrich-Delp-Straße 226 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 26 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa Cronenberg in der Heidelberger Landstraße 28 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt, die aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen als Kulturdenkmal eingestuft wurde.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 40 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Die schlossähnliche Villa ist aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 42 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Sie ist aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Landhaus in der Heidelberger Landstraße 58 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Es ist aus architektonischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 61 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 61 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Haus in den Buchen ist ein großbürgerliches Wohnhaus in Darmstadt-Eberstadt, Heidelberger Landstraße 69.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 73 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt.
Das Haus Heidelberger Landstraße 75 wurde 1913/14 als Landhaus in Darmstadt-Eberstadt errichtet. Es ist heute in architektonischer und stadtgeschichtlicher Hinsicht als Kulturdenkmal eingestuft.
Die Villa in der Heidelberger Landstraße 89 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Sie ist aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Die Dornburg in der Heidelberger Landstraße 99 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Sie ist aus architektonischen, baukünstlerischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Haus Mauerstraße 9 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Der Zinkenteich ist ein kleines Stillgewässer in Darmstadt, Hessen.
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Der Hetterbach ist ein Bach im südlichen Hessen im Einzugsgebiet der Modau. Er fließt im kreisfreien Darmstadt im Stadtteil Eberstadt. Von seiner Quelle bis zu seiner Mündung in einen weit abseits der Modau gelegenen Teich am Nordostrand der Ortschaft ist der Bach 1,8 km lang. Nach dem Teich verschwindet das rechtsseitige Gewässer im Untergrund versickernd.
Das Bahnwärterhaus am östlichen Ende der Maulbeerallee in Darmstadt ist aus geschichtlichen und technischen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Wohnhaus in der Soderstraße 114 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Matthäuskirche ist eine evangelische Kirche im Bezirk Heimstättensiedlung in Darmstadt-West, einem Stadtteil von Darmstadt in Südhessen.
Das Otto Wolfskehl-Haus ist neben dem Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus das zweite Gästehaus der TU Darmstadt. Das dreistöckige Gebäude, das am Campus Hochschulstadion in unmittelbarer Nähe eines neuen Studentenwohnheims errichtet wurde, hat 38 Apartments unterschiedlicher Größe. Das Haus für internationale Gastwissenschaftler, Doktoranden, Postdocs sowie Forschungsstipendiaten der TU Darmstadt wurde 2013 eröffnet und trägt seit 16. Juni 2014 den Namen von Otto Wolfskehl, einem Förderer der TH Darmstadt in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Im Atriumhof des Gebäudes wurde eine Stele von Hagen Hilderhof aufgestellt.
Die Michaelskirche ist eine evangelische Kirche im Martinsviertel in Darmstadt. Die Kirche wurde nach dem Erzengel Michael benannt. Die zugehörige Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Darmstadt in der Propstei Starkenburg der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Gutenbergschule ist eine Kooperative Gesamtschule mit den Jahrgangsstufen 5–10 in Darmstadt-Eberstadt. Sie ist nach dem Mainzer Buchdrucker Johannes Gutenberg (vermutlich 1399–1468) benannt worden.
Die Schreiberpforte (auch: Frankfurter Pforte) ist ein Bauwerk in Darmstadt-Arheilgen.
Das Haus Alexander Koch in der Annastraße 25 ist eine Villa in Darmstadt.
Das Kavaliershaus (eigentlich Kavaliersbau) des Jagdschlosses Kranichstein in der Kranichsteiner Straße 261 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Kranichstein.
Das Haus Kaiser ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Sutter im Olbrichweg 19 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die St.-Georg-Kirche ist eine römisch-katholische Kirche in Darmstadt-Eberstadt in Südhessen.
Die Heilig-Kreuz-Kirche in der Heimstättensiedlung ist eine römisch-katholische Kirche in Darmstadt. Sie gehört seit dem Jahr 2014 zur Pfarrgruppe Liebfrauen und Heilig Kreuz im Dekanat Darmstadt des Bistums Mainz.
Die römisch-katholische Kirche St. Fidelis liegt im Darmstädter Mornewegviertel. Das brutalistische Bauwerk wurde 1968 nach Plänen der Architekten Horst Römer und Helmut Baumgart fertiggestellt.
Der Datterich-Brunnen ist ein Brunnen und Denkmal in Darmstadt.
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Die Volkssternwarte Darmstadt ist ein gemeinnütziger Verein mit dem Ziel, das allgemeine Interesse an Astronomie und Raumfahrt zu fördern. Der Verein zählt ca. 200 Mitglieder und veranstaltet für die Öffentlichkeit regelmäßig Vorträge, Seminare und Kinderveranstaltungen, in denen über verschiedene Themen aus Astronomie und Raumfahrt referiert wird. Darüber hinaus gibt es öffentliche Sonnenbeobachtungen und Beobachtungsabende. Denn auch unter den weniger optimalen Bedingungen im Darmstädter Stadtgebiet zeigt der Himmel eine große Anzahl faszinierender Objekte.
Die Justus-Liebig-Schule Darmstadt ist ein 1911 gegründetes Gymnasium. Es befindet sich im Johannesviertel. Die Schule wurde nach dem gleichnamigen Chemiker benannt. Schwerpunkt der Schule sind die Naturwissenschaften sowie ein Bilingual-Angebot in Französisch.
Die Kyritzschule ist eine ehemalige Schule im Martinsviertel in Darmstadt. Das ehemalige Schulgebäude ist unter Denkmalschutz gestellt.
Die Bernhard-Adelung-Schule (BAS) ist eine Gesamtschule (ehemals Realschule) in Darmstadt. Die Schule wurde nach dem Politiker Bernhard Adelung benannt.
Die Bessunger Knabenschule (BKS) war eine Volksschule in Darmstadt.
Das Klinikum Darmstadt ist ein Krankenhaus in Darmstadt und Akademisches Lehrkrankenhaus der medizinischen Fakultäten der Universitäten Heidelberg/Mannheim und Frankfurt am Main. Als kommunales Krankenhaus wird es als gemeinnützige GmbH von der Stadt Darmstadt getragen. Am Standort in Darmstadt-Mitte (Lage) gibt es 21 Fachkliniken und Institute. Zudem werden zwei Altenpflegeeinrichtungen betrieben. Mit etwa 3200 Mitarbeitern und einer Kapazität von 963 Betten werden jährlich ca. 45.000 Patienten stationär und knapp 110.000 ambulant behandelt (Stand 2019).
Der Schlauchturm in der Bismarckstraße 86 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Die Lichtenbergschule, auch Lichtenberg-Gymnasium, kurz LuO, ist ein Gymnasium der Stadt Darmstadt mit einem internationalen Profil: Sie ist Europaschule des Landes Hessen, MINT-EC-Schule, schulisches Zentrum für Sprachen und Begabtenförderung und eine Internationale Begegnungsschule im Aufbau.
Das Ludwig-Georgs-Gymnasium (kurz: LGG) ist ein Gymnasium in Darmstadt. Es legt besonderen Wert auf humanistische und altsprachliche Bildung. Das Ludwig-Georgs-Gymnasium wurde am 22. April 1629 von Landgraf Ludwig V. und dessen Sohn Georg II. gegründet. Damit ist es das älteste Gymnasium in Südhessen. Das Bauwerk steht unter Denkmalschutz und ist ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention.
Die Wilhelm-Leuschner-Schule (WLS) ist eine Haupt- und Realschule in Darmstadt-Bessungen.
BW
Das Pädagog (auch: Altes Pädagog) war eine Lateinschule in Darmstadt.
Die Brücke Dornheimer Weg ist eine Straßenbrücke, die das nördliche Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs in Darmstadt überspannt. Sie steht unter Denkmalschutz.
Die Elly-Heuss-Knapp-Schule (EHKS) ist eine Grundschule mit Modellcharakter in Darmstadt. Die Schule wurde nach der Politikerin Elly Heuss-Knapp benannt.
Der Weiße Turm ist ein ehemaliger Eckturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung und ein Wahrzeichen der Stadt Darmstadt. Er wurde als Wehrturm erbaut. Nachdem die Stadtmauer ihren Wert zur Verteidigung der Stadt verloren hatte, wurde der Turm im Jahre 1704 als Glockenturm umgestaltet und erhielt weitgehend sein heutiges Aussehen. Er wurde bei einem Luftangriff vom 11. September 1944 weitgehend zerstört und seit dem Jahr 1949 aus den Ruinen wieder aufgebaut. Zurzeit wird er von einem Freundeskreis betreut, der regelmäßige Führungen anbietet. Seit 1997 dient er auch als Galerie.
Der Waldfriedhof Darmstadt liegt im Westwald am westlichen Stadtrand von Darmstadt.
Der Alte Friedhof in Darmstadt gilt heute als historisch bedeutendster Friedhof in Darmstadt. Er wurde 1828 an der Nieder-Ramstädter Straße auf Bessunger Gemarkung errichtet. Er wurde mehrmals, zuletzt 1894, erweitert. Der Alte Friedhof steht heute unter Denkmalschutz. Mehr als 60 Grabstätten sind als Denkmäler oder Ehrengrabstätten vor einer Veränderung oder Auflösung bewahrt. Auf dem Friedhof befinden sich zahlreiche Grabmäler bekannter Darmstädter Persönlichkeiten. Der Alte Friedhof blieb von Zerstörungen durch Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg weitgehend verschont. Da zu Beginn des 20. Jahrhunderts absehbar war, dass der Alte Friedhof nicht mehr ausreichen würde, wurde vom Stadtbaumeister August Buxbaum ein neuer, wesentlich größerer Friedhof in einem Waldstück westlich von Darmstadt, der Waldfriedhof Darmstadt 1913–1922, entworfen.
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Der Eberstädter Friedhof ist ein Friedhof in Darmstadt-Eberstadt.
Die Stadtmauer in Darmstadt ist ein Kulturdenkmal.
Das Haus Kempin im Prinz-Christians-Weg 25 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Haus Leydhecker im Prinz-Christians-Weg 7 ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Lilienbecken (auch: Albin-Müller-Becken) ist ein Brunnen auf der Mathildenhöhe in Darmstadt.
Das Architekturgebäude der Technischen Universität Darmstadt ist ein Bauwerk im Stil des Brutalismus, das von 1967 bis 1969 als erstes Gebäude auf dem neuen Campus Lichtwiese in Darmstadt errichtet wurde. Es dient seither als Sitz des Fachbereichs Architektur der Hochschule.
Die Darmbachaue von Darmstadt ist ein Naturschutzgebiet am Ostrand der Gemarkung Darmstadt. Die Darmbachaue ist Teil des FFH-Gebietes „Dommerberg, Dachsberg und Darmbachaue“ und circa 66,98 ha groß.
Die Silzwiesen von Darmstadt-Arheilgen sind ein Naturschutzgebiet im Norden der Gemarkung Darmstadts am Übergang zwischen dem Oberwald im Süden und der Koberstadt im Norden. Das NSG ist Teil des Messeler Hügellands und circa 65,64 ha groß.
Lerchenberg und Kernesbellen von Darmstadt-Eberstadt ist ein Naturschutzgebiet wie auch ein FFH-Gebiet am Südrand der Gemarkung Darmstadt-Eberstadt. Das Schutzgebiet ist etwa 17,19 ha groß.
Der Schleifberg ist ein Berg im nordwestlichen Odenwald, ca. 1,7 km östlich von Darmstadt. Der 195,0 m hohe Berg in der Waldgemarkung Darmstadt ist teilweise bewaldet.
Die Marienhöhe ist ein Berg im nordwestlichen Odenwald, am Ostrand von Darmstadt. Der ca. 220 m hohe Berg in der Waldgemarkung Darmstadt ist teilweise bewaldet. Ca. 500 m nördlich der Marienhöhe befindet sich die Ludwigshöhe. Östlich der Marienhöhe befinden sich die Wilbrandhöhe und der Prinzenberg. Am Südrand fließt der Hetterbach. Am Westhang befindet sich der „Marientempel“ und das Schulzentrum Marienhöhe.
Der Riegerplatz ist ein zentraler Platz im Martinsviertel in Darmstadt.
Der Ludwigsplatz in Darmstadt ist einer der beliebtesten Plätze in der Innenstadt und Teil der Fußgängerzone.
Das Schulzentrum Marienhöhe ist ein christliches Schulzentrum in Darmstadt-Eberstadt in privater Trägerschaft mit den Schulzweigen Grundschule, Realschule, Gymnasium und Kolleg als staatlich anerkannte Privatschulen. Zum Schulzentrum gehören ein Jungen- und ein Mädcheninternat.
Das Staatstheater Darmstadt ist ein Vierspartenhaus mit Oper, Tanz, Schauspiel und Konzertwesen.
Der Vortex Garten mit Villa auf der Mathildenhöhe in Darmstadt befindet sich gleich unterhalb der Russischen Kapelle. Er ist Darmstadts einziger öffentlicher Park in Privatbesitz. Der Garten ist tagsüber geöffnet und ein beliebtes Ziel für Touristen auf dem Weg zur Künstlerkolonie, wird aber auch von Familien und Kindern aus der Nachbarschaft aufgesucht. Auf Anfrage werden die Gestaltung und die Idee des Gartens interessierten Besuchern erläutert.
Das Ledigenwohnheim ist ein ursprünglich als Ledigenheim errichtetes Gebäude in Darmstadt, Pützerstraße 6, an der Mathildenhöhe. Es steht unter Denkmalschutz.
Der Bahnhof Darmstadt-Arheilgen liegt im Stadtteil Arheilgen der Stadt Darmstadt an der Main-Neckar-Bahn Frankfurt (Main)–Heidelberg und wird heute von der S-Bahn halbstündlich bedient.
Der August-Euler-Flugplatz Darmstadt/Griesheim (in der ICAO-Karte Deutschland als Flugplatz Darmstadt/Griesheim bezeichnet) ist ein Sonderlandeplatz, der im Westen Darmstadts, beziehungsweise im Süden von Griesheim, auf ehemals Griesheimer Gebiet liegt. Es ist der älteste Flugplatz in Deutschland mit einer sehr traditionsreichen Vergangenheit. Benannt wurde er nach dem Flugpionier August Euler, der hier 1908 den ersten deutschen Flugplatz sowie die erste deutsche Flugzeugfabrik gründete. Er wurde zwischen 1945 und 1992 als „Darmstadt Army Airfield“ oder „Griesheim (Army) Airfield“ bezeichnet. Seit 2005 dürfen insbesondere Start- und Landebahn nur noch für Lehr- und Forschungszwecke genutzt werden.
Der Haltepunkt Darmstadt-Wixhausen liegt an der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg und dient dem Darmstädter Stadtteil Wixhausen als S-Bahn-Halt.
Der Beerbach ist ein 8,7 km langer, linker Zufluss der Modau, der durch Ober-Beerbach und Nieder-Beerbach im hessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg und in der kreisfreien Stadt Darmstadt fließt. Der Bach wird, wie ein rechtsseitiger Oberlauf-Zufluss, auch Mordach genannt.
An den Lichtwiesen bezeichnet einen Statistischen Bezirk im Stadtviertel Darmstadt-Ost.
Am Kavalleriesand bezeichnet einen Statistischen Bezirk im westlichen Darmstadt.
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Der Brömster bei Darmstadt-Eberstadt ist ein Naturschutzgebiet am Südrand der Gemarkung Darmstadt-Eberstadt. Das Naturschutzgebiet ist etwa 9,6 ha groß.
Die Darmstadtia ist ein Kulturdenkmal in Darmstadt. Die ehemalige Brunnenfigur stellt die Schutzpatronin der Stadt dar.
Der Mörsbacher Grund von Darmstadt-Arheilgen ist ein Naturschutzgebiet am Nordrand der Gemarkung Darmstadt. Das NSG ist Teil des FFH-Gebietes „Kranichsteiner Wald mit Hegbachaue, Mörsbacher Grund und Silzwiesen“ und circa 68,06 ha groß.
Das Gasturbinenkraftwerk Darmstadt des Energieversorgungsunternehmens Entega befindet sich im Darmstädter Stadtteil Nord und dient der Abdeckung von Spitzenlast.
Der Wasserturm ist ein unter Denkmalschutz stehendes Bauwerk in Darmstadt.
Der Niebergall-Brunnen ist ein Brunnen und Denkmal in Darmstadt.
Der Ernst-Ludwig-Brunnen ist ein Brunnen und Denkmal in Darmstadt.
Der Stadtbrunnen ist ein Brunnen in Darmstadt.
Der Georgenbrunnen ist ein Brunnen nordöstlich von Darmstadt-Kranichstein auf der Gemarkung von Darmstadt-Arheilgen.
Der Löwenbrunnen ist ein Brunnen in Darmstadt.
Der Karolinenplatz ist ein öffentlicher Platz in Darmstadt. Er ist nach benannt nach der Großen Landgräfin Karoline Henriette.
Der Friedensplatz ist ein öffentlicher Platz in Darmstadt.
Der Kapellplatz ist eine Parkanlage in Darmstadt.
Der Marktplatz ist ein Platz im Zentrum von Darmstadt. Direkt angrenzend an das Residenzschloss, ist er der zentrale Platz im historischen Stadtzentrum.
Der Paula-Ludwig-Platz ist ein Platz in Darmstadt am Westhang der Mathildenhöhe und ist Bestandteil der Erich-Ollenhauer-Promenade. Der Paula-Ludwig-Platz wurde nach der Lyrikerin Paula Ludwig benannt.
Die Einhorn-Apotheke in Darmstadt ist eine der ältesten Apotheken in Deutschland. Die ersten aktenmäßigen Nachweise stammen aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts (1570). Eine speziell im Interesse der landgräflichen Haus- und Hofhaltung vorhandene Hofapotheke war nur wenig älter, die Einhorn-Apotheke ist somit die älteste öffentliche Apotheke in Darmstadt.
Der Kennedyplatz ist ein Platz in Darmstadt.
Das Verwaltungsgericht Darmstadt ist eines von fünf erstinstanzlichen Gerichten der Verwaltungsgerichtsbarkeit in Hessen und hat seinen Sitz in Darmstadt.
Die Luisenplatz-Brunnen sind zwei Brunnen in Darmstadt.
Das Landhaus in der Schillerstraße 13 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Es ist aus architektonischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Landhaus in der Leo-Tolstoi-Straße 7 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Das an englische Cottages erinnernde Bauwerk ist aus architektonischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Haus Watzinger in der Leo-Tolstoi-Straße 9 ist ein Bauwerk in Darmstadt-Eberstadt. Es ist aus architektonischen und stadtgeschichtlichen Gründen ein Kulturdenkmal.
Das Kollegiengebäude in Darmstadt ist ein Bürogebäude und ein hessisches Kulturdenkmal.
Das Georg-Christoph-Lichtenberg-Haus in Darmstadt (Hessen), Dieburger Straße 241, gebaut als Hotel, später zu einem Stadtpalais und Adelssitz (Haus Hagenburg) umgestaltet, ist heute ein Gästehaus der Technischen Universität Darmstadt für internationale Gastwissenschaftler, Doktoranden, Postdocs sowie Forschungsstipendiaten. Das Haus umfasst 19 Wohnungen unterschiedlicher Größe. Im Erdgeschoss befinden sich Veranstaltungs- und Gemeinschaftsräume. In dem großzügig angelegten Garten hinter dem Gebäude befindet sich ein Brunnen mit der Tierplastik „Aufstrebende Kraniche“ von Gotthelf Schlotter. Auf dem Gelände steht auch ein Reitstall, der vom Reiterverein an der TU Darmstadt e.V. genutzt wird.
Der Brauereiturm ist ein Bauwerk in Darmstadt.
Das Müllheizkraftwerk Darmstadt ist ein Müllheizkraftwerk in Darmstadt. Jährlich können zur Energieumwandlung bis zu 238.000 Tonnen Müll verbrannt werden. Die Anlage wird von der Entega im Auftrag des Zweckverbandes Abfallverwertung Südhessen (ZAS) betrieben. Etwa 80 Mitarbeiter sind in dem Kraftwerk beschäftigt. Die Architektur des Komplexes wurde durch den Darmstädter Architekten Theodor Josef Seifert begleitet.