Das Fritz-Walter-Stadion, ehemals Betzenbergstadion und auch Betzenberg oder Betze genannt, ist ein Fußballstadion in der rheinland-pfälzischen Stadt Kaiserslautern. Es ist die Wettkampfstätte des 1. FC Kaiserslautern.
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Kaiserslautern Hauptbahnhof – zeitweise auch als Südbahnhof bezeichnet – ist der wichtigste Bahnhof von insgesamt sieben Bahnstationen des rheinland-pfälzischen Oberzentrums Kaiserslautern. Er gehört der Preisklasse 2 an und verfügt über 13 Bahnsteiggleise.
Die Apostelkirche in Kaiserslautern ist eine evangelische Kirche und befindet sich auf einem ansteigenden Grundstück zwischen Pfründner-, Spital-, Kennel- und Pariser Straße. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenbezirk (Dekanat) Kaiserslautern der Evangelischen Kirche der Pfalz.
Der Japanische Garten in Kaiserslautern zählt zu den größten japanischen Gärten in Europa. Er wurde im Jahr 2000 eröffnet.
Das Rathaus von Kaiserslautern wurde 1968 eingeweiht. Es handelt sich um ein stadtbildprägendes Verwaltungsgebäude.
Der Hammerwoog, auch Blechhammerweiher, ist ein Woog des Wurzelwooggrabens nordwestlich der Kernstadt von Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Woog werden in Südwestdeutschland künstlich angelegte Stauseen genannt.
Das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) wurde 1988 als gemeinnützige Public-Private Partnership (PPP) gegründet. Es unterhält Standorte in Kaiserslautern, Saarbrücken, Bremen, Niedersachsen, Labore in Berlin, Darmstadt und Lübeck sowie eine Außenstelle in Trier. Das DFKI ist auf dem Gebiet innovativer Softwaretechnologien auf der Basis von Methoden der Künstlichen Intelligenz die führende wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung Deutschlands.
Das Central-Kino in Kaiserslautern gehört zu den ersten in Deutschland gebauten Lichtspieltheatern.
Die Marienkirche ist eine römisch-katholische Kirche in Kaiserslautern und mit ihrem 92,5 m hohen Turm das höchste Gebäude in der Kaiserslauterer Innenstadt. Zur Marienkirchen-Gemeinde gehören rund 5200 Katholiken.
Das Pfalztheater Kaiserslautern ist das in der Trägerschaft des Bezirksverbands Pfalz befindliche einzige Dreispartentheater der Pfalz mit Sitz in der Stadt Kaiserslautern.
Die Synagoge Kaiserslautern war eine Synagoge auf dem Platz an der heutigen Fischerstraße in Kaiserslautern, dem heutigen Synagogenplatz.
Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern ist ein Kunstmuseum in Kaiserslautern. Es wurde 1874 auf Initiative des pfälzischen Regierungspräsidenten Paul von Braun durch Carl Spatz als Gewerbemuseum gegründet. Das von 1875 bis 1880 erbaute Museumsgebäude war zunächst auch Sitz der Königlichen Kreisbaugewerkschule Kaiserslautern.
Der Fackelbrunnen, auch Fackelwoogbrunnen, ist ein denkmalgeschützter Springbrunnen in Kaiserslautern.
Der Stiftsplatz ist ein zentraler Platz in der rheinland-pfälzischen Stadt Kaiserslautern.
Die Fruchthalle in Kaiserslautern wurde zwischen 1843 und 1846 nach Plänen von August von Voit im Stil der Neorenaissance nach Vorbild der italienischen Frührenaissance erbaut. Für den Ausbau des großen Saals war als Mitarbeiter Voits der Architekt Ferdinand Jodl verantwortlich.
Galgenschanze ist ein Stadtquartier in der westlichen Innenstadt Kaiserslauterns. Der gleichnamige Haltepunkt an der Biebermühlbahn liegt im benachbarten Stadtteil Bännjerrück/Karl-Pfaff-Siedlung.
Die Gartenschau Kaiserslautern ist ein Freizeitpark in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz), der in den Sommermonaten (März–Oktober) öffnet.
Das Albert-Schweitzer-Gymnasium ist ein allgemeinbildendes Gymnasium der Stadt Kaiserslautern. Es wurde nach dem Theologen, Arzt, Musiker und Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer benannt.
Das Union-Theater in Kaiserslautern gehört zu den ersten in Deutschland gebauten Lichtspieltheatern. Das Gebäude wurde 1911 nach Plänen von Christian Hocke im Jugendstil errichtet. Der dreistöckige Putzbau über L-förmigem Grundriss mit Sandsteingliederung zeigt historisierende Formen (Erker, Zwerchgiebel mit Krüppelwalmdach, Portal mit Relief im Giebelfeld). Die Innenausstattung lässt die originale Aufteilung und Einrichtung noch erahnen.
Der St.-Martins-Platz ist ein Platz im Zentrum der Altstadt von Kaiserslautern.
Der Jüdische Friedhof Kaiserslautern ist ein gut erhaltener Jüdischer Friedhof in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die zur Ruine gewordene Kaiserpfalz von Kaiserslautern, im Volksmund auch Barbarossaburg oder Burg Kaiserslautern genannt, ist eine durch Kaiser Friedrich Barbarossa im 12. Jahrhundert als Königspfalz erbaute Wehr- und Verwaltungsburg in der westpfälzischen Stadt Kaiserslautern (heute Rheinland-Pfalz).
Das Kulturzentrum Kammgarn wurde 1988 in Kaiserslautern eröffnet und befindet sich in den Gebäuden der 1981 in Konkurs gegangenen Kammgarnspinnerei in direkter Nachbarschaft zur Gartenschau.
Das Naturschutzgebiet „Vogelwoog-Schmalzwoog“ ist ein Naturschutzgebiet in Kaiserslautern.
Die Pfalzbibliothek ist eine öffentlich frei zugängliche, wissenschaftliche Bibliothek in Kaiserslautern. Sie wird vom Bezirksverband Pfalz getragen.
Der Rotenberg ist eine 281,5 m ü. NHN hohe Erhebung des Nordpfälzer Berglandes nahe Erfenbach, einem Stadtteil von Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz.
Die Röhmschule ist eine Grundschule in Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz).
Die Stiftskirche St. Martin und St. Maria (kurz Stiftskirche) in Kaiserslautern ist eine protestantische Pfarrkirche. Sie ist die älteste Hallenkirche zwischen Rhein und Saar und zählt zu den bedeutendsten gotischen Kirchenbauten in der Pfalz. Der Bau aus Sandsteinquadern ist nach Osten ausgerichtet und springt aus der Straßenfront etwas zurück, so dass sich die Marktstraße hier zu einem etwa dreieckigen Platz (dem ehemaligen Marktplatz) weitet. Die Dachlandschaft ist durch den achteckigen Hauptturm, die beiden Westtürme und die Giebeldächer der Nordfront gekennzeichnet.
Die Villa Kröckel ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in Kaiserslautern (Pirmasenser Straße 59). Die Villa steht in städtebaulich exponierter Lage direkt gegenüber dem Stadtpark.
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Der Volkspark ist ein Erholungsgebiet im Osten Kaiserslauterns.
Der Wadgasserhof ist ein ehemaliges mittelalterliches Hospital und heute Bestandteil des Theodor-Zink-Museums in der Kaiserslauterer Altstadt.
Die Waschmühltalbrücken sind zwei parallel verlaufende Brücken als Teil der BAB 6 und überspannen nördlich der Stadt Kaiserslautern das steil eingeschnittene Waschmühltal mit der Kreisstraße K 2 von Kaiserslautern nach Morlautern.
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Der Bahnhof Kaiserslautern West – bis 1915 Kaiserslautern Westbahnhof – war ein Bahnhof der rheinland-pfälzischen Großstadt Kaiserslautern an der Lautertalbahn. Er war als Kopfbahnhof angelegt, was vor allem für den Personenverkehr ein Hindernis darstellte. Aus diesem Grund wurde er 1969 durch einen gleichnamigen Haltepunkt ersetzt und noch rund zwei Jahrzehnte im Güterverkehr bedient. Inzwischen sind die Gleisanlagen des früheren Westbahnhofs abgebaut worden. Sein früheres Empfangsgebäude ist Teil der Denkmalzone „Kammgarnspinnerei“. Der heutige Haltepunkt verfügt über ein Bahnsteiggleis. Er liegt im Verbundgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) und gehört zur Tarifzone 800.
Das Theodor-Zink-Museum ist ein historisches Museum in Kaiserslautern. Es wurde 1934 von Theodor Zink gegründet und nach ihm benannt. Im Museum werden neben einer Dauerausstellung zur Stadtgeschichte wechselnde Ausstellungen gezeigt. Die Scheune des Museums dient regelmäßig kulturellen Veranstaltungen wie Lesungen und Kammerkonzerten. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Die Gelöbniskirche Maria Schutz ist eine römisch-katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche, Minoriten-Klosterkirche und ein Kulturdenkmal in Kaiserslautern.
K in Lautern ist ein Einkaufszentrum der ECE-Gruppe in der Innenstadt von Kaiserslautern. Die Eröffnung fand am 25. März 2015 statt. Auf insgesamt 20.900 Quadratmetern Verkaufsfläche haben sich etwa 100 Geschäfte und Gastronomiebetriebe angesiedelt.
Kalkofen ist der Name eines Ortsteils der Stadt Kaiserslautern.
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Der Schlachtenturm ist ein Aussichtsturm und das heutige Wahrzeichen von Morlautern, einem nördlichen Stadtteil der kreisfreien Stadt Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz. Er steht am Westrand des Ortes auf etwa 327 m Höhe.
Der Hauptfriedhof in Kaiserslautern ist der größte Friedhof der Stadt. Der zwischen 1874 und 1918 angelegte alte Teil steht unter Denkmalschutz.
Kaiserslautern (, pfälzisch Lautre) ist eine kreisfreie Groß-, Industrie- und Universitätsstadt am nordwestlichen Rand des Pfälzerwalds im Süden von Rheinland-Pfalz. Sie ist Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Kaiserslautern.
Die Unionskirche, früher Lutherkirche und „Kleine Kirche“, ist ein protestantisches Kirchengebäude am Unionsplatz in Kaiserslautern. Sie ist Kulturdenkmal.
Die Christuskirche ist eine protestantische Pfarrkirche in Kaiserslautern. Sie steht als Einzeldenkmal unter Denkmalschutz.
Das Barockgebäude am Rittersberg 14 ist einer der ältesten erhaltenen Profanbauten der Stadt Kaiserslautern. Es steht als Einzeldenkmal unter Denkmalschutz.
Die Eselsfürth ist ein Wohnplatz in Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz, der nordöstlich des Stadtzentrums liegt.
Der Lämmchesberg ist ein 280 m ü. NHN hoher Berg in Kaiserslautern. Im gleichnamigen Stadtteil wohnen 10.914 Menschen.
Der Philipp-Mees-Platz ist ein Platz in Kaiserslautern in der Nähe des Kaiserslauterer Hauptbahnhofs in der Innenstadt von Kaiserslautern.
Das Naturschutzgebiet Aschbachtal-Jagdhausweiher liegt auf dem Gebiet der kreisfreien Stadt und des Landkreises Kaiserslautern in Rheinland-Pfalz.
Der Albrechtsbrunnen ist ein Zierbrunnen in Kaiserslautern, er steht heute in der Bremerstraße.
Das Finanzamt in Kaiserslautern befindet sich in einem denkmalgeschützten Gebäude aus dem 19. Jahrhundert.
Die Pestalozzischule in Kaiserslautern ist eine Grundschule. Benannt wurde sie nach dem Schweizer Pädagogen Johann Heinrich Pestalozzi.
Logenstraße 4 ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude in Kaiserslautern. Das villenartige Wohnhaus steht in städtebaulich exponierter Lage an einem Platz gegenüber dem Polizeipräsidium Westpfalz. Es gehört zur Denkmalzone Logenstraße.
Das Gymnasium am Rittersberg ist ein staatliches, neusprachlich-naturwissenschaftlich ausgerichtetes Gymnasium der Stadt Kaiserslautern mit einem bilingualen Französisch-Zug und einem MINT-Schwerpunkt.
Die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (kurz: RPTU; englisch University of Kaiserslautern-Landau) ist eine staatliche, technische Forschungsuniversität mit Campus in Kaiserslautern und Landau in der Pfalz, Deutschland.
Die Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern (MHK) ist eine überregionale berufsbildende Schule, welche drei Schulformen unter einem Dach vereinigt. Eine davon dient der Vorbereitung auf die Meisterprüfung.
Das Hohenstaufen-Gymnasium (HSG) ist ein Gymnasium mit sprachlichem sowie naturwissenschaftlichem Profil in staatlicher Trägerschaft in Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz.
Das St. Franziskus Gymnasium und Realschule ist eine private Mädchenschule in Kaiserslautern, Rheinland-Pfalz, die sich nach einer schulartübergreifenden Orientierungsstufe in eine Realschule, die mit einem qualifizierten Sekundarschulabschluss I abschließt, und ein Gymnasium, das mit der Allgemeinen Hochschulreife abschließt, aufteilt.
Der Kolbenwoog ist ein angelegter Stausee in Rheinland-Pfalz und ist als Naturdenkmal geschützt (ND-7312-011) und Teil des Naturschutzgebiets Täler und Verlandungszone am Gelterswoog. Als Teil des Kolbentals ist der Kolbenwoog auch Teil eines gesetzlich geschütztes Biotops. Die Wassermenge des Woogs ist stark schwankend.