Die Französisch-Reformierte Kirche in Offenbach am Main ist eine zentral in der Innenstadt gelegene reformierte Kirche, die in den Jahren 1717/1718 erbaut wurde. Sie wird von der Französisch-Reformierten Gemeinde Offenbach genutzt. Diese gehört zum Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach und damit zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. Sie ist ebenso Mitglied im Reformierten Bund und in der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft.
Das Deutsche Ledermuseum ist ein öffentliches Museum in Offenbach am Main.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) ist eine Bundesanstalt mit Sitz im hessischen Offenbach am Main. Der Deutsche Wetterdienst ist eine teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Verkehr (§ 1 Abs. 1 DWDG). Die Bundesoberbehörde ist der nationale zivile meteorologische Dienst der Bundesrepublik Deutschland. Er erbringt meteorologische Dienstleistungen (Wettervorhersage) für die Allgemeinheit oder einzelne Nutzer, wie zum Beispiel die Schifffahrt, die Landwirtschaft oder die Wissenschaft.
Der Bahnhof Offenbach-Bieber ist ein Trennungsbahnhof in der hessischen Stadt Offenbach am Main im Stadtteil Bieber. Heute dient er ausschließlich dem S-Bahn-Verkehr.
Offenbach (Main) Hauptbahnhof ist der Hauptbahnhof der Stadt Offenbach am Main. Er liegt an der Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen, die hier – zwischen Frankfurt am Main und Hanau – südmainisch verläuft. Gleichzeitig ist er Ausgangspunkt der Rodgaubahn nach Dieburg.
Das Isenburger Schloss ist ein Renaissance-Schloss in Offenbach am Main. Das mittelalterliche Grafengeschlecht Isenburg ließ es im 16. Jahrhundert errichten. Unter Kunsthistorikern gilt das Isenburger Schloss als bemerkenswertes Renaissanceobjekt. Dies wird durch die unterschiedlich gestalteten Fassaden an der Nord- und Südseite des Schlosses deutlich. Die Südseite zur Stadt hin zeigt sich als aufgelockerte Renaissancefassade mit Bogengängen zwischen zwei Treppentürmen, während die dem Main zugewandte Nordseite eine wehrhafte Fassade aus Teilen der älteren Bausubstanz zeigt. Geplant war das Schloss einstmals als Vierflügelschloss. Dieses Bauvorhaben wurde aber nie durchgeführt.
Der Bernardbau ist ein Industriedenkmal und ein Gebäudekomplex mit Verwaltungs- und Fabriketagen in Offenbach am Main, dessen Bau im Jahr 1896 fertiggestellt wurde. Bis auf die Dachzone, die im Zweiten Weltkrieg beschädigt wurde, sind die Fassaden weitgehend im Originalzustand. Nach der Verlängerung der Herrnstraße bis zum Main im Jahr 1892 ließ die Firma Gebrüder Bernard den Bernardbau als Schnupftabakfabrik bauen. Geplant wurde der Komplex durch den Architekten Max Schröder, die Bauausführung der Anlage oblag dem Bauunternehmen Gebrüder Beck.
Das Rumpenheimer Schloss ist eine dreiflügelige Schlossanlage am Ufer des Mains in Offenbach. Es ist Wahrzeichen des gleichnamigen Offenbacher Stadtteils Rumpenheim. An die Anlage schließt sich der weitläufige Rumpenheimer Schlosspark an.
Der City Tower ist ein 2003 fertiggestelltes, 120 Meter hohes Hochhaus an der Berliner Straße in Offenbach am Main. Der Tower verfügt über zwei Untergeschosse einschließlich der Tiefgarage, Erdgeschoss mit Galerie und 32 Obergeschosse und hat auf 700 Quadratmetern Geschossfläche eine Brutto-Grundfläche von 23.000 Quadratmetern. Die technischen Anlagen befinden sich im ersten und zweiten Untergeschoss sowie in Teilen des 25. Obergeschoss und im gesamten 33. Obergeschoss.
Das Büsingpalais ist ein neobarockes Stadtpalais in Offenbach am Main. An das Anwesen grenzt der heutige Stadtpark Offenbachs, der Büsingpark, sowie der Lili-Park mit dem Lili-Tempel. Heute gilt das Büsingpalais als eines der repräsentativsten Gebäude in Offenbach am Main.
Der Büsing-Park ist ein in der Innenstadt von Offenbach am Main gelegener Volkspark, der sich entlang der Berliner Straße bis zur Kaiserstraße erstreckt. Der Park umgibt das Büsing-Palais, in dem auch die Stadtbibliothek Offenbach untergebracht ist, und grenzt an den Lili-Park.
Das Capitol in Offenbach am Main ist die ehemalige Synagoge an der Kaiserstraße und heute ein Kultur- und Veranstaltungszentrum.
Der Dreieich-Park (auch: Dreieichpark) ist ein 43.500 m² großer, innerhalb des Anlagenrings an der westlichen Stadtgrenze von Offenbach am Main gelegener Volkspark, der seine Wurzeln in der 2. Hessischen Landes-Gewerbeausstellung von 1879 hat. Auf dem Gelände des nach der jahrhundertealten nahe gelegenen Stadtgrenze ursprünglich auch Grenzpark genannten Parks befinden sich die ältesten in Deutschland erhaltenen Betonbauten ohne Stahlbewehrung. Er ist Bestandteil des Regionalparks Rhein-Main und in seiner Gesamtheit als Teil des Anlagenrings Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Der Schultheis-Weiher (auch: Schultheisweiher) ist im Mainbogen zwischen Offenbach-Bürgel und Offenbach-Rumpenheim gelegen. Die Wasserfläche des 1928 von der Firma Schultheis ursprünglich als Kiesgrube ausgehobenen Sees beträgt 10,4 Hektar, die Wassertiefe maximal 3,11 Meter. Nach Aufgabe des Kiesabbaus in den 1960er Jahren wurde das Gebiet teilweise mit Müll verfüllt, bis dies 1975 durch die Behörden untersagt wurde. Ende der 1970er Jahre wurde es von der Firma Cassella an den Umlandverband Frankfurt übergeben und zu einem Naherholungsgebiet umgewandelt.
Die Albert-Schweitzer-Schule ist ein Gymnasium in Offenbach am Main. Ursprünglich als „Höhere Töchterschule“ gegründet, trägt sie seit 1956 den heutigen Namen. Namensgeber ist der Arzt und Philosoph Albert Schweitzer.
Die nach dem Offenbacher Stadtteil Kaiserlei benannte Kaiserleibrücke über den Main bei Mainkilometer 39,160 ist eine Bogenbrücke mit angehängter Brückentafel aus Stahl. Sie wurde von 1960 bis 1964 vom MAN Werk Gustavsburg erbaut und am 18. Dezember 1964 eingeweiht. Die Brücke ist ein Teilstück der A 661. Sie verbindet das nördliche Frankfurter Mainufer mit dem Offenbacher Stadtteil Kaiserlei auf der südlichen Mainseite. Die Buslinie 103 der Offenbacher Verkehrs-Betriebe fährt über die Brücke nach Frankfurt-Bornheim. Die Brücke wird täglich von knapp 117.000 Fahrzeugen befahren.
Das Haus der Stadtgeschichte ist aus dem Zusammenschluss von Stadtmuseum und Stadtarchiv der Stadt Offenbach am Main hervorgegangen. Es zeigt 10.000 Jahre Geschichte der Stadt Offenbach von der Steinzeit bis zur Gegenwart. Das 1969 begründete Stadtmuseum hatte vor dem Zusammenschluss seinen Sitz in der Villa Jäger.
Die Hochschule für Gestaltung ist eine Kunsthochschule des Landes Hessen in Offenbach am Main. Die Hochschule hat ca. 738 Studierende und 183 Mitarbeiter, davon 25 Professoren.
Das Sana Klinikum Offenbach, vormals Klinikum Offenbach, davor Städtische Kliniken Offenbach, ist eines von drei Krankenhäusern in Offenbach am Main und wird von der Klinikum Offenbach GmbH betrieben, welche von der Sana Kliniken AG und der Stadt Offenbach gehalten wird. Es befindet sich am Starkenburgring und bezeichnet sich als Krankenhaus der Maximalversorgung. Im Jahr 2015 hatte es einen Umsatz von 173,3 Millionen Euro.
Die Leibnizschule ist ein altsprachliches Gymnasium im Westend der Stadt Offenbach am Main. Sie ist nach dem deutschen Philosophen Gottfried Wilhelm Leibniz benannt.
Der Metzlersche Badetempel in Offenbach am Main, vom Volksmund Lili-Tempel genannt, ist ein ehemaliger klassizistischer Badetempel des Frankfurter Bankiers Friedrich Metzler in der Offenbacher Innenstadt.
Der Schneckenberg ist mit 166 m die höchste Erhebung in der hessischen Stadt Offenbach am Main. Er stellt die östliche Fortsetzung des Bieberer Berges dar, ist von diesem jedoch durch den Einschnitt der Rodgaubahn getrennt. Mit dem Schneckenberg beginnt westlich der Rodau-Bieberbach-Niederung ein Höhenzug, der den südlichen Rand des Maintals bildet und sich als Höhenstufe über den Bieberer Berg, die Rosenhöhe, den Käsberg und Goldberg bei Oberrad bis zum Sachsenhäuser Berg hinzieht.
BW
Die Stadtbibliothek Offenbach (ehemals Stadtbücherei Offenbach) ist eine kommunale Bücherei der Stadt Offenbach am Main und war die erste Freihandbücherei Deutschlands. Der Bestand umfasst ca. 130.000 Medieneinheiten, darunter neben Büchern auch Zeitschriften und Zeitungen sowie weitere Medien wie Hörbücher und CDs.
Die Stadthalle Offenbach ist ein multifunktionales Kongress- und Veranstaltungszentrum in Offenbach am Main. Die Halle ist der drittgrößte Veranstaltungsort im Rhein-Main-Gebiet und wird für Veranstaltungen aus den Bereichen Tagung, Konzert, Messe, Show, Tanzmeisterschaften sowie öffentliche und unternehmensbezogene Events genutzt.
Der Bahnhof Offenbach Marktplatz ist eine unterirdische S-Bahn-Station des City-Tunnels Offenbach in Offenbach am Main. Der Haltepunkt befindet sich im Stadtteil Zentrum. Namensgeber der Station ist der in der Nähe gelegene Marktplatz.
Die Theodor-Heuss-Schule in Offenbach am Main ist eine kaufmännische Berufsschule mit rund 2000 Schülern. Namensgeber der Schule ist der ehemalige Bundespräsident Theodor Heuss.
Die evangelische Friedenskirche im Stadtteil Westend von Offenbach am Main ist eine zentral in der Stadt gelegene Kirche, die in den Jahren 1911 bis 1912 erbaut wurde. Sie wird von der Friedenskirchengemeinde Offenbach genutzt. Diese gehört zum Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt und Offenbach und damit zur Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die Christuskirche in Offenbach am Main ist ein altkatholischer Sakralbau im Stadtzentrum von Offenbach. Die Kirche steht zwischen dem Otto-Steinwachs-Weg und der Bismarckstraße. Das Gebäude, dessen Entwurf von dem Architekten Max Schröder stammt, ist Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Die Städtische Sparkasse Offenbach a. M. (im Sprachgebrauch auch kurz Sparkasse Offenbach genannt) ist eine Sparkasse in Hessen mit Sitz in Offenbach am Main. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
Das Erasmus-Bildungshaus im Stadtteil Westend von Offenbach am Main ist eine mehrsprachige Bildungseinrichtung für Kinder von ein bis zehn Jahren in freier Trägerschaft. Mit seinem Ganztagesbetrieb in Deutsch, Englisch und Spanisch von Kinderkrippe, Kindertagesstätte und Grundschule kann es bundesweite Einmaligkeit für sich beanspruchen. Es ist benannt nach Erasmus von Rotterdam.
Die Evangelische Stadtkirche in Offenbach am Main ist eine zentral in der Stadt gelegene barocke Kirche. Sie wurde 1749 fertiggestellt und ist damit die älteste erhaltene lutherische Kirche in Offenbach. Sie wird von der Evangelischen Stadtkirchengemeinde Offenbach am Main genutzt. Diese gehört zum Evangelischen Stadtdekanat Frankfurt am Main und Offenbach in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die katholische Marienkirche (auch St. Marien, eigentlich Unsere liebe Frau vom heiligen Rosenkranz) in Offenbach am Main ist eine zentral in der Stadt gelegene neobarocke Kirche, die in den Jahren 1911 bis 1913 erbaut wurde. Sie ist Heimat der katholischen Pfarrgemeinde St. Marien Offenbach. Diese gehört zur Pfarrei St. Franziskus Offenbach und damit zum Bistum Mainz. Ebenso nutzt die Italienisch sprechende Katholische Gemeinde Offenbach die Kirche.
Der Bieberer Aussichtsturm in der hessischen Großstadt Offenbach am Main ist ein historischer Aussichtsturm mit einer Gesamthöhe von 27 Metern, der im Jahr 1882 erbaut wurde. Die Aussichtsplattform befindet sich in 24 Meter Höhe. Das Gebäude ist als Kulturdenkmal nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz in die örtliche Denkmalliste eingetragen.
Erlensteg von Bieber ist ein etwa 75,2 Hektar großes Naturschutzgebiet (NSG-Kennung 1413002) in der Gemarkung des Stadtteils Bieber der hessischen Großstadt Offenbach am Main. Es enthält wertvolle Feuchtwiesen, seltene Waldgesellschaften, Brachflächen trockener Standorte sowie Biotope aus Sauergrasgewächsen und Niedermoorpflanzen. Das Gebiet steht seit März 1996 unter Naturschutz.
Die Schillerschule ist eine integrierte Gesamtschule mit rund 1000 Schülern in der hessischen Großstadt Offenbach am Main. 1910 unter dem Namen Bernardschule begründet, erhielt sie 1926 ihren heutigen Namen. Namensgeber ist der Dichter Friedrich Schiller.
Die Villa Tulpenhofstraße 52 im Westend von Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wohngebäude.
Das als Pfauen-Haus bezeichnete Mehrfamilienwohnhaus Luisenstraße 5 in Offenbach am Main steht unter Denkmalschutz.
Die Goetheschule ist eine Grundschule mit rund 650 Schülern in der hessischen Großstadt Offenbach am Main. Namensgeber ist der Dichter Johann Wolfgang von Goethe.
Das Gebäude Dietesheimer Straße 409 in Offenbach am Main ist eine unter Denkmalschutz stehende historische Mühle und wird als Käsmühle bezeichnet. Sie ist neben dem Aussichtsturm einer der Wahrzeichen des Offenbacher Stadtteils Bieber.
Die Villa Frankfurter Straße 142 im Westend von Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wohngebäude.
Die Oswald-von-Nell-Breuning-Schule ist eine 1999 gegründete Förderschule mit Schwerpunkt Erziehungshilfe in Offenbach am Main in Hessen. Sie befindet sich in Trägerschaft des privaten Theresien Kinder- und Jugendhilfezentrums, Mitglied des Caritasverbandes Mainz der Diözese Mainz, und ist eine staatlich genehmigte Ersatzschule. Sie ist nach dem katholischen Sozialphilosophen Oswald von Nell-Breuning benannt.
Die August-Bebel-Schule ist eine selbstständige berufsbildende Schule des Landkreises Offenbach mit den beiden Standorten Offenbach am Main und Hanau-Steinheim. Sie ist eine der ersten beruflichen Schulen in Hessen, die sich am Projekt Selbstverantwortung plus (oftmals abgekürzt als SV+) beteiligen. 2016 wurden 1883 Schüler von 106 Lehrern unterrichtet.
Der Alte Friedhof ist ein Friedhof von Offenbach am Main. Er steht als Gesamtanlage unter Denkmalschutz.
Das Reihenhaus Körnerstraße 26 im Westend von Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes Wohngebäude.
Die Marienschule Offenbach ist eine staatlich anerkannte, kooperative katholische Gesamtschule für Mädchen in Trägerschaft der Schulgesellschaft St. Martinus gGmbH. Die Schule besteht aus den Schulzweigen Gymnasium mit gymnasialer Oberstufe, Förderstufe (Klassen 5/6) und Realschule (Klassen 7.10). Sie laufen nebeneinander parallel und sind gegenseitig durchlässig.
Das Gothaer-Haus in der Berliner Straße 175 in Offenbach am Main ist ein in den Jahren 1972 bis 1977 von der Gothaer-Lebensversicherung erbautes multifunktionales Gebäude.
Die Villa Kaiserstraße 102 in Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes neoklassizistisches Wohngebäude.
Der Marktplatz ist ein Verkehrsknotenpunkt und zentraler Platz in Offenbach am Main. Er befindet sich in der Innenstadt und grenzt an die Straße gleichen Namens sowie an die Berliner Straße.
Das Wohnhaus Körnerstraße 12 in Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude.
Das Wohnhaus Körnerstraße 16 in Offenbach am Main ist ein unter Denkmalschutz stehendes Gebäude.
Die evangelische Schlosskirche Rumpenheim ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Offenbach-Rumpenheim steht, einem Ortsteil der kreisfreien Stadt Offenbach am Main in Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Frankfurt am Main und Offenbach in der Propstei Rhein-Main der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Elisabeth ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude in der südhessischen Großstadt Offenbach am Main. Die Kirche steht unter dem Patrozinium der Heiligen Elisabeth von Thüringen und gehört zur Pfarrei „St. Franziskus Offenbach“, die der Region Mainlinie im Bistum Mainz angehört.
Die römisch-katholische Kirche St. Josef ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Offenbach am Main. Die romanisierende Basilika dient der Pfarrei „St. Franziskus Offenbach“, welche zur Region Mainlinie im Bistum Mainz gehört und das gesamte Gebiet der Stadt Offenbach am Main umfasst, seit dem 1. Januar 2024 als Pfarrkirche. Kirchenpatron ist Josef von Nazaret.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Paul ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude in der Innenstadt von Offenbach am Main. Die Saalkirche steht unter dem Patrozinium des Paulus von Tarsus und gehört zur Pfarrei St. Franziskus Offenbach in der Region Mainlinie im Bistum Mainz.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Peter ist ein im Stil der Moderne errichtetes, unter Denkmalschutz stehendes Kirchengebäude in Offenbach am Main. Das Gotteshaus wird sowohl von der gleichnamigen deutschsprachigen Kirchengemeinde als auch von der polnischen Gemeinde in Offenbach zur Gottesdienstfeier genutzt, die beide der katholischen Pfarrei „St. Franziskus Offenbach“ angehören. Vor allem wegen ihres 40 Meter hohen Campaniles prägt die Kirche das Stadtbild des Offenbacher Nordwestens.
Der jüdische Friedhof Bürgel ist ein nicht mehr genutzter Jüdischer Friedhof im Offenbacher Stadtteil Bürgel. Er ist der älteste jüdische Friedhof Offenbachs. Der Friedhof liegt etwa 1,5 km nordöstlich des Zentrums von Bürgel, in unmittelbarer Nähe des Schultheis-Weihers.
Das Rathaus von Offenbach am Main ist ein am 10. Juli 1971 eingeweihtes, im Stil des Brutalismus errichtetes Hochhaus, in dem große Teile der Stadtverwaltung sowie die Stadtverordnetenversammlung untergebracht sind.
Die römisch-katholische Filialkirche Heilig Kreuz ist ein im Stil der Moderne errichtetes, unter Denkmalschutz stehendes Kirchengebäude in Waldheim, einem Stadtteil der südhessischen Großstadt Offenbach am Main. Die Kirchengemeinde gehört zur Pfarrei „St. Franziskus Offenbach“, die das gesamte Offenbacher Stadtgebiet umfasst, in der Region Mainlinie im Bistum Mainz.
Der Bavariateich ist ein kleines Stillgewässer am Südrand von Offenbach-Bieber in Hessen. Er liegt in der Gabelung der Rodgaubahn zwischen den Ästen nach Heusenstamm und Obertshausen auf dem Gelände des Kleintierzuchtvereins „Bavaria“ 1906, Waldhofstraße 900. Der Teich ist 90 m lang und 40 m breit, seine Oberfläche beträgt 0,34 ha.
Der Buchrainweiher ist ein Stillgewässer in Offenbach am Main in Hessen.
Der Oberhorstweiher ist ein im 19. Jahrhundert als Fischteich angelegtes Stillgewässer in Offenbach am Main in Hessen.
Der Weiher am Hessenring ist ein Stillgewässer in Offenbach am Main in Hessen.
Die römisch-katholische Filialkirche Heilige Dreifaltigkeit ist ein im Stil der Moderne errichtetes, unter Denkmalschutz stehendes Kirchengebäude in Offenbach am Main. Die Kirchengemeinde gehört zur katholischen Pfarrei „St. Franziskus Offenbach“, die das gesamte Gebiet der Stadt Offenbach am Main umfasst und der Region Mainlinie im Bistum Mainz angehört.
Offenbach am Main ist mit 132.746 Einwohnern (31. Dezember 2024) die fünftgrößte hessische Stadt, eines von zehn Oberzentren in Hessen und auf Platz 59 der größten Städte Deutschlands. Die kreisfreie Stadt liegt im Rhein-Main-Gebiet und grenzt direkt an die Nachbarstadt Frankfurt am Main, mit welcher ein zusammenhängendes Siedlungsgebiet gebildet wurde. Offenbach und Frankfurt sind über den Regionalverband FrankfurtRheinMain kooperativ verbunden.
Das Klingspor-Museum in Offenbach am Main ist ein Museum für moderne und zeitgenössische Buch- und Schriftkunst, das auf der privaten Sammlung des Schriftgießereibetreibers Karl Klingspor gründet wurde. Es befindet sich im Südflügel des Büsing-Palais. 2011 wurde das Gebäude nach historischem Vorbild saniert und aufgestockt und das provisorische Flachdach ersetzt. Von 2002 bis 2021 leitete der promovierte Kunsthistoriker Stefan Soltek das Museum, seit 1. Dezember 2021 ist Dorothee Ader neue Leiterin des Museums.