Neustadt (Weinstr) Hauptbahnhof – bis 1935 sowie von 1945 bis 1950 Neustadt a/d. Haardt – ist der zentrale Bahnhof der rheinland-pfälzischen Mittelstadt Neustadt an der Weinstraße, in dem auch Züge des Fernverkehrs halten. Neben den Bahnsteigen des Hauptbahnhofs hat der Hauptbahnhof von Neustadt mit dem zu ihm gehörenden Bahnhofsteil Neustadt (Weinstr)-Böbig eine zweite Zugangsstelle zu Zügen des Personennahverkehrs. Außerdem existieren in Neustadt noch der eigenständige Bahnhof Mußbach sowie der am 19. November 2013 in Betrieb genommene Haltepunkt Neustadt (Weinstr) Süd, welche zwei weitere Zugangsstellen zum Schienenpersonennahverkehr bieten.
Die alte St.-Johannes-Kirche im Winzerdorf Mußbach (Rheinland-Pfalz), das 1969 als Ortsteil nach Neustadt an der Weinstraße eingemeindet wurde, ist ein aus dem Hochmittelalter stammendes Kirchengebäude. Ursprünglich eine römisch-katholische Ordenskirche, wurde das Gebäude Anfang des 18. Jahrhunderts durch Einbau einer Trennwand zur Simultankirche umgestaltet. Seit 2007 steht es im alleinigen Eigentum der Protestantischen Johanneskirchengemeinde Mußbach, die zur Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche) gehört.
Duttweiler ist ein pfälzisches Winzerdorf und seit 1974 ein Ortsteil der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz). Einschließlich der Zweitwohnsitze hat es etwa 1000 Einwohner.
Branchweiler ist ein Stadtviertel der pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz). Sein historischer Kernbereich mit dem Branchweilerhof ist als Denkmalzone eingestuft.
Das Eisenbahnmuseum der Pfalz, ehemals Pfalzbahnmuseum und Eisenbahnmuseum Neustadt, ist ein Eisenbahnmuseum der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte. Es befindet sich unmittelbar in einem Lokomotivschuppen des ehemaligen Bahnbetriebswerks Neustadt in Neustadt (Weinstraße) Hauptbahnhof. Seit den 1980er Jahren steht das Museum als wichtiger Zeitzeuge unter Denkmalschutz.
Der Flugplatz Lachen-Speyerdorf (ICAO-Code: EDRL) ist ein Verkehrslandeplatz im Ortsteil Lachen-Speyerdorf der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz).
Der Jüdische Friedhof Neustadt an der Weinstraße befindet sich an der Robert-Stolz-Straße / Ecke Harthäuserweg in Neustadt an der Weinstraße, einer Stadt in Rheinland-Pfalz.
Geinsheim (pfälzisch Goise) liegt in der Vorderpfalz und ist seit dem 7. Juni 1969 als Stadtteil und Ortsbezirk in die 10 km nordwestlich gelegenen kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz eingemeindet.
Das Kurfürst-Ruprecht-Gymnasium, abgekürzt KRG, ist eine Regelschule in der pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße; Schulträger ist die Stadt.
Lachen-Speyerdorf ist ein Ortsbezirk der nordwestlich gelegenen rheinland-pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße. Aufgrund der Verwaltungsreform verlor die bis dahin eigenständige Ortsgemeinde am 7. Juni 1969 ihre Selbstständigkeit. Ursprünglich waren Lachen und Speyerdorf zwei Bauern- und Winzerdörfer, die spätestens 1874 zu einem Gemeinwesen zusammengelegt wurden.
Die neue St.-Johannes-Kirche im Winzerdorf Mußbach an der Weinstraße, das 1969 als Ortsteil nach Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) eingemeindet wurde, ist ein aus der Mitte des 20. Jahrhunderts stammendes Kirchengebäude der Katholiken.
Der Saalbau ist ein multifunktionales Veranstaltungs- und Kongresszentrum in der pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz). Er wird für kulturelle Veranstaltungen wie Theater- und Konzertaufführungen sowie für Tagungen, Kongresse und Ausstellungen genutzt.
Die katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul ist das Wahrzeichen des ehemaligen Dorfs Geinsheim, das 1969 als Ortsteil in die 10 Kilometer nordwestlich gelegene kreisfreie Stadt Neustadt an der Weinstraße eingemeindet wurde.
Mußbach, in der örtlichen Mundart Muschbach, das als Winzerdorf seit 1935 den Namenszusatz „an der Weinstraße“ trug, wurde 1969 durch die rheinland-pfälzische Gebietsreform als Ortsteil in die rund 3 km südwestlich gelegene kreisfreie Stadt Neustadt/Wstr. eingemeindet. Seither erhöhte sich die Zahl der Einwohner auf rund 4000. Damit ist Mußbach in dieser Hinsicht der drittgrößte Ortsteil von Neustadt.
Die Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt wurde von einem Förderverein auf dem Gelände einer ehemaligen Kaserne in der pfälzischen Stadt Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) eingerichtet. Die Gedenkstätte erinnert seit 2013 an die frühen Opfer der Nationalsozialisten unmittelbar nach der sogenannten Machtergreifung von 1933. In ihrer Ausgestaltung ist die Gedenkstätte das einzige Mahnmal dieser Art in der Pfalz.
Der Floßbach ist ein gut 1,5 km langes Fließgewässer in Rheinland-Pfalz und ein linker Nebenarm des Speyerbachs, von dem er die wesentliche Menge seines Wassers bezieht und in den er zurückmündet. Er fließt auf gesamter Länge im Siedlungsbereich von Neustadt an der Weinstraße.
Das Marienhaus Klinikum Hetzelstift, kurz Hetzelstift, in Neustadt an der Weinstraße (Rheinland-Pfalz) ist ein Krankenhaus der Grund- und Regelversorgung sowie ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universitätsmedizin Mainz. Es ist die einzige Klinik der pfälzischen Stadt.
Das Naturschutzgebiet Lochbusch-Königswiesen liegt auf dem Gebiet der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße und des Landkreises Bad Dürkheim in Rheinland-Pfalz.
Das Naturschutzgebiet Ehemalige Allmende-Viehweiden Lachen-Speyerdorf liegt in der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz.
Das Naturschutzgebiet Rehbachwiesen-Langwiesen liegt in der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Das Gebiet erstreckt sich südöstlich von Mußbach, einem Stadtteil von Neustadt an der Weinstraße, zu beiden Seiten der A 65. Am westlichen Rand des Gebietes verläuft die Kreisstraße K 19, am nördlichen Rand fließt der Rehbach, ein linker Zufluss des Rheins, und verläuft die B 38.
Der Mußbacher Baggerweiher ist ein See in Neustadt an der Weinstraße.
Das Pfälzische Erlebnis-Bibelmuseum – Eigenschreibweise: Pfälzisches ErlebnisBibelmuseum – in Neustadt an der Weinstraße ist ein Museum, das sich der Bibel und ihrer Geschichte widmet. Das Museum wurde durch den evangelischen Theologen Michael Landgraf gegründet, Träger ist der Pfälzische Bibelverein e.V., die Bibelgesellschaft der Evangelischen Kirche der Pfalz.
Der Triefenbach ist ein gut 23 Kilometer langer rechter Nebenfluss des Kropsbachs. Sein Unterlauf trägt die Bezeichnung Wiesgraben.
Die heute noch erhaltene alte Winzinger Kirche, alternativ protestantische Kirche Winzingen genannt, ist das älteste Kirchengebäude in Neustadt an der Weinstraße. Sie steht unter Denkmalschutz.
Die Martin-Luther-Kirche ist ein Kirchengebäude in Neustadt an der Weinstraße. Sie steht unter Denkmalschutz. Die Martin-Luther-Kirchengemeinde gehört zum Dekanat Neustadt an der Weinstraße der Evangelischen Kirche der Pfalz.
Die Dr.-Albert-Finck-Schule ist eine von insgesamt zwölf Grundschulen innerhalb von Neustadt an der Weinstraße.
Der Neue Friedhof von Hambach ist ein in Teilen denkmalgeschütztes Anwesen in Neustadt an der Weinstraße.
An der Eselshaut 47 ist ein Wohnhaus in Neustadt an der Weinstraße, das denkmalgeschützte Spolien in Form eines Inschriftensteins enthält, die in die Hauswand integriert sind.
Das Naturfreundehaus Heidenbrunnertal – alternativ Naturfreundehaus Neustadt genannt – ist eine bewirtschaftete Hütte im Pfälzerwald. Es ist zugleich als Wohnplatz ausgewiesen.
Der Überzwerchberg ist ein Berg im Pfälzerwald.
Die Talmühle – alternativ Vordere Talmühle genannt – ist eine ehemalige Mühle innerhalb von Neustadt an der Weinstraße und mittlerweile als Wohnplatz ausgewiesen.
Der Häuselberg ist ein 319,8 Meter hoher Berg in der Haardt, einem Mittelgebirgszug am Ostrand des Pfälzerwalds. Er liegt in der Gemarkung von Hambach an der Weinstraße, dem zweitgrößten Stadtteil der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Der Berg ist vollständig bewaldet. Am Westhang befindet sich eine Ortsbebauung der Gemeinde.
Der Heidelberg ist ein 313,4 Meter hoher Berg in der Haardt, einem Mittelgebirgszug am Ostrand des Pfälzerwalds. Er liegt in der Gemarkung von Hambach an der Weinstraße, dem zweitgrößten Stadtteil der kreisfreien Stadt Neustadt an der Weinstraße in Rheinland-Pfalz. Der etwa ein Kilometer lange Rückenberg besitzt neben dem 313,4 m hohen Nordgipfel noch einen mit 303 m ü. NHN etwas niedrigeren Südgipfel. Der Berg ist vollständig bewaldet. Es herrscht ein für den Haardtrand typischer Mischwald aus Edelkastanien, Traubeneichen und Kiefern vor, der mit seinem lichten Bewuchs eine ausgedehnte Besenheidevegetation am Boden ermöglicht. Im Gipfelbereich befindet ein Privatgrundstück mit einer Schutzhütte und einer Aussichtsplattform, welches nicht öffentlich zugänglich ist. Am Gipfel und am Südosthang befindet sich jeweils ein Wetterkreuz. Beide Kreuze sind als Kulturdenkmäler von Neustadt an der Weinstraße gelistet sind.
Der Elwetritsche-Brunnen ist ein Brunnen in Neustadt an der Weinstraße.
Das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße ist ein Gericht der Verwaltungsgerichtsbarkeit und eines von vier Verwaltungsgerichten in Rheinland-Pfalz. Es hat seinen Sitz in Neustadt an der Weinstraße. Präsident des Verwaltungsgerichtes ist Christof Berthold.