Bopfingen ist eine Stadt im Ostalbkreis im äußersten Osten von Baden-Württemberg und eine ehemalige Reichsstadt. Sie gehört zur Region Ostwürttemberg. Seit 2025 darf Bopfingen zusätzlich die Bezeichnung Die Impfmessstadt führen.
Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Schloßberg mit Ruine Flochberg liegt im baden-württembergischen Ostalbkreis auf dem Gebiet der Stadt Bopfingen.
Das Naturschutzgebiet Tonnenberg, Käsbühl, Karkstein liegt auf dem Gebiet der Städte Bopfingen und Lauchheim im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Das Naturschutzgebiet Kapf bei Trochtelfingen liegt auf dem Gebiet der Stadt Bopfingen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Das Gebiet erstreckt sich südlich der Kernstadt von Trochtelfingen. Nördlich fließt die Eger und verläuft die B 29, am östlichen Rand verläuft die Kreisstraße K 3315 und am südlichen Rand die K 3316. Der Röhrbach, ein rechter Zufluss der Eger, fließt südlich des Gebietes.
Bopfingen station is a railway station in the town of Bopfingen, located in the Ostalbkreis district in Baden-Württemberg, Germany. The station lies on the Stuttgart-Bad Cannstatt–Nördlingen railway. The train services are operated by Go-Ahead Bayern.
Trochtelfingen ist der östlichste Stadtteil von Bopfingen im Ostalbkreis im östlichen Baden-Württemberg.
Baldern ist ein Ortsteil der baden-württembergischen Stadt Bopfingen.
Die Burg Schenkenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Spornburg über dem Bopfinger Ortsteil Aufhausen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg.
Die Stadtkirche St. Blasius ist eine Kirche in Bopfingen im baden-württembergischen Ostalbkreis. Ihre Gestalt erhielt sie im Wesentlichen in der Blütezeit der ehemaligen Freien Reichsstadt im 13. und 14. Jahrhundert. Da die Reformation in Bopfingen über Jahrzehnte sehr moderat eingeführt wurde, sind die Kunstschätze aus dem Spätmittelalter nahezu unversehrt erhalten geblieben.
Das Schloss Baldern, auch Schloss Hohenbaldern genannt, liegt auf einer isolierten Bergkuppe nordwestlich der Stadt Bopfingen, die dem Trauf der östlichen Schwäbischen Alb fast fünf Kilometer nördlich vorgelagert ist. Das Schloss befindet sich im Besitz des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein; es beherbergt heute eine der größten privaten Waffensammlungen Deutschlands.
Das Ostalb-Gymnasium (kurz: OAG) ist ein allgemeinbildendes Gymnasium in Bopfingen mit einem sprachlichen, naturwissenschaftlichen und sportlichen Profil. Das Gymnasium besuchen etwa 500 Schüler, die von 50 Lehrkräften unterrichtet werden. Seit dem Schuljahr 2007/2008 gehört zum Schulzentrum eine Mensa, die vom Samariterstift Neresheim betrieben wird.
Das Museum im Seelhaus ist das Städtische Museum von Bopfingen im Ostalbkreis. Es beherbergt archäologische Exponate aus der Region und eine Ausstellung zur Stadtgeschichte.
Unterriffingen (schwäbisch: „Riffegg“) ist ein Stadtteil der Stadt Bopfingen. Zum Ort gehören der Weiler Oberriffingen und das Gehöft Ungnad.
Der Flugplatz Bopfingen (ICAO-Code: EDNQ) ist ein Sonderlandeplatz im Ostalbkreis. Er ist für Segelflugzeuge, Motorsegler, Ultraleichtflugzeuge und Motorflugzeuge mit einem Höchstabfluggewicht von bis zu zwei Tonnen zugelassen.
Kerkingen ist ein Ortsteil der baden-württembergischen Stadt Bopfingen. Zum Ort gehören die Weiler Edelmühle, Itzlingen und Meisterstall.
Das Naturschutzgebiet Beiberg-Buchberg liegt auf dem Gebiet der Stadt Bopfingen im Ostalbkreis in Baden-Württemberg. Es wurde vom Regierungspräsidium Stuttgart am 24. August 2001 durch Verordnung ausgewiesen.
Der Ipf ist ein 668,2 m ü. NHN hoher Zeugenberg der östlichen Schwäbischen Alb bei Bopfingen im baden-württembergischen Ostalbkreis.