Freudenstadt ist eine Mittelstadt sowie Große Kreisstadt mit 24.464 Einwohnern (31. Dezember 2024) im Regierungsbezirk Karlsruhe in Baden-Württemberg. Sie ist Sitz des Landratsamtes Freudenstadt als Verwaltungsbehörde des Landkreises Freudenstadt. Freudenstadt ist ein anerkannter heilklimatischer und Kneippkurort sowie ein traditionell beliebter Urlaubsort. Daneben ist Freudenstadt bekannt für seinen sehr großen, fast quadratischen Marktplatz. Für die umliegenden Gemeinden bildet es ein Mittelzentrum im Bereich des Oberzentrums Pforzheim. Mit den Gemeinden Bad Rippoldsau-Schapbach und Seewald besteht eine vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft.
Das Amtsgericht Freudenstadt, ein Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit, ist eines von sechs Amtsgerichten (AG) im Bezirk des Landgerichtes Rottweil.
Das Kloster Kniebis in Kniebis im Schwarzwald bestand von 1277 bis 1535. Zuerst eine Gemeinschaft von Franziskaner-Terziaren, wurde es 1341 ein Priorat des Benediktiner-Klosters Alpirsbach.
Alexanderschanze ist eine Passhöhe (Höhe 970,8 m ü. NHN) an der Bundesstraße 28 bei Freudenstadt im Nordschwarzwald. Gleichzeitig gibt es die Festungsanlage Alexanderschanze und schließlich das Hotel Alexanderschanze.
Igelsberg ist seit 1971 ein Stadtteil von Freudenstadt und liegt im Schwarzwald.
Das Kurhaus und Kongresszentrum Freudenstadt ist ein Veranstaltungsort in der Großen Kreisstadt Freudenstadt. Es bildet den Mittelpunkt der kulturellen Aktivitäten in der Stadt. Es besteht aus dem in den 1950er Jahren erbauten Kurhaus und dem in den 1980er Jahren angebauten Kongresszentrum.
Das Stockerbachviadukt ist eine eingleisige Eisenbahnbrücke auf der Bahnstrecke Eutingen im Gäu–Schiltach bei Freudenstadt-Grüntal.
Der Bahnhof Freudenstadt Stadt (auch als Stadtbahnhof bezeichnet) ist nach dem Hauptbahnhof der zweite Bahnhof der Großen Kreisstadt Freudenstadt.
Stockerbachtal ist ein mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 23. Dezember 1983 ausgewiesenes Naturschutzgebiet mit der Nummer 2.069. Das gleichnamige Landschaftsschutzgebiet wurden unter der Nummer 2.37.041 am 15. Mai 1986 ausgewiesen.
Forchenkopf ist ein mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 18. Dezember 1992 ausgewiesenes Natur- und Landschaftsschutzgebiet mit der Nummer 2.164. Das gleichnamige Landschaftsschutzgebiet hat die Schutzgebietsnummer 2.37.045.
Benzinger Berg ist ein mit Verordnung des Regierungspräsidiums Karlsruhe vom 14. Oktober 1992 ausgewiesenes Naturschutzgebiet mit der Nummer 2.153.
Die Taborkirche in Freudenstadt (Nordschwarzwald) ist eine 1931 erbaute römisch-katholische Kirche. Eigentlich heißt die Kirche „Christi Verklärung“, aber in der Öffentlichkeit hat sich der Name Taborkirche durchgesetzt, weil sich nach dem Zeugnis der Evangelien die „Verklärung Christi“ auf dem Berg Tabor zugetragen hat.
Die evangelische Stadtkirche Freudenstadt ist die zentrale Kirche in Freudenstadt. Sie ist neben der St.-Concordia-Kirche in Ruhla die einzige von Anfang an so geplante und gebaute Winkelkirche in Deutschland.
Dietersweiler ist nach der Kernstadt der größte Stadtteil von Freudenstadt im Landkreis Freudenstadt in Baden-Württemberg. Zum Ort gehören die Ortsteile Lauterbad und Lautermühle.
Das Segelfluggelände Musbach liegt im Stadtteil Musbach der Kreisstadt Freudenstadt in Baden-Württemberg, etwa 6,5 km nordöstlich des Zentrums von Freudenstadt.