Eiterfeld ist eine Marktgemeinde im nördlichen Teil des osthessischen Landkreises Fulda an der Grenze zum hessischen Landkreis Hersfeld-Rotenburg und zum thüringischen Wartburgkreis.
Die Burg Fürsteneck liegt im Gebiet der Marktgemeinde Eiterfeld im hessischen Landkreis Fulda.
Der Lichtberg ist ein 465 m ü. NHN hoher Basaltkegel des Hessischen Kegelspiels, einem Teil des in Bayern, Hessen und Thüringen (Deutschland) gelegenen Mittelgebirges Rhön.
Die Burg Haselstein ist die Ruine einer Höhenburg direkt am Ortsteil Haselstein der Gemeinde Nüsttal im Landkreis Fulda in Hessen.
Buchenau ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Schloss Buchenau (auch Schenckschloss genannt) liegt in Buchenau zwischen Fulda und Bad Hersfeld und gehört zur Gemeinde Eiterfeld.
Die Mengshäuser Kuppe ist ein 473,4 m ü. NHN hoher Berg zwischen Rhön und Knüllgebirge. Naturräumlich zählt sie zu den Haune-Hochflächen im Fulda-Haune-Tafelland im Osthessischen Bergland. Nordwestlich des Berges liegt im Fuldatal das namensgebende Mengshausen, ein Ortsteil von Niederaula. Auf der anderen Seite des Berges befinden sich Holzheim und Kruspis, zwei Ortsteile von Haunetal. Auf dem Gipfel des vollständig bewaldeten Berges steht innerhalb der Gemarkung von Mengshausen ein Aussichtsturm. Am auslaufenden nördlichen Hang der Mengshäuser Kuppe befindet sich der Burgstall Wallenfels.
Röderbach is a river of Hesse, Germany.
Die Breitecke (auch Breiteck) ist ein rund acht Hektar großes Naturschutzgebiet in der hessischen Gemeinde Schlitz im Vogelsbergkreis. Es wurde 1958 ausgewiesen und umfasst einen etwa 300 Meter langen Abschnitt des Mittellaufs der Fulda mit umgebenden Auwald- und Grünlandbereichen zwischen den Schlitzer Ortsteilen Pfordt und Fraurombach.
Die Rombachtalbrücke ist ein 986 m langes, zweigleisiges Eisenbahnüberführungsbauwerk der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg. Die Balkenbrücke liegt im Vogelsbergkreis in der Nähe von Schlitz und überspannt in der Nähe des Ortsteils Fraurombach den Rombach und die Landstraße 3176 nach Michelsrombach.
Die Sandgrube am Mahlertshof ist ein Naturschutzgebiet in der Gemarkung Burghaun der Gemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda. Bei diesem Naturschutzgebiet handelt es sich um eine etwa 4,38 Hektar große ehemalige Sandgrube (im „Willhards“), auf deren Gebiet „sich heute insgesamt vier verschieden große“ und unterschiedlich tiefe Tümpel/Teiche befinden, „die sich zu Biotopen von besonderer ökologischer Bedeutung entwickelt haben“.
Das Naturschutzgebiet Weinberg bei Hünfeld liegt auf dem Gebiet der Stadt Hünfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Klausmarbacher Viadukt ist eine ehemalige Eisenbahnbrücke bei Burghaun im Landkreis Fulda in Hessen.
Der Bahnhof Hünfeld ist der einzige Bahnhof der osthessischen Stadt Hünfeld. Von 1906 bis 1991 zweigte von hier aus die Bahnstrecke Hünfeld–Wenigentaft-Mansbach von der Hauptstrecke, der Bahnstrecke Frankfurt–Göttingen, ab. An der Station halten mehrere Nahverkehrslinien sowie einzelne IC-Linien auf der Verbindung Frankfurt (Main)–Fulda–Bebra.
Das Konrad-Zuse-Museum Hünfeld mit Stadt- und Kreisgeschichte, wie es mit vollem Namen heißt, ist ein Museum in Hünfeld. Es hat zwei Themenschwerpunkte: Zum einen ist es der Geschichte und dem Naturraum des ehemaligen Landkreises Hünfeld sowie der Stadtgeschichte Hünfelds gewidmet. Zum anderen widmet es sich dem Schaffen Konrad Zuses, des Erfinders des ersten funktionsfähigen Computers der Welt. Er lebte und arbeitete den Großteil seines Lebens in Hünfeld. Das Museum wird durch eine Stiftung finanziert und ehrenamtlich geführt und betrieben.
Das Gebäude Althöfer Weg 1 in Steinbach, einem Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda, wurde 1801 errichtet. Das Fachwerkhaus ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Der Bahnhof Langenschwarz ist ein Betriebsbahnhof der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg. Er liegt nahe Langenschwarz, einem Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda und trägt daher seinen Namen.
Die Stadtpfarrkirche St. Jakobus ist eine römisch-katholische Kirche in der Altstadt der Stadt Hünfeld im Landkreis Fulda.
Die Evangelische Kirche Fraurombach, ein Bau mit romanischem Schiff und spätgotischem Chor, ist durch ihre mittelalterlichen Wandmalereien mit Darstellungen aus dem Leben des vor allem in der orthodoxen Kirche als Heiligen verehrten byzantinischen Kaisers Heraklius von überregionaler Bedeutung.
Die ehemalige Stiftskirche Zum Heiligen Kreuz ist eine evangelische Pfarrkirche in der Stadt Hünfeld im hessischen Landkreis Fulda. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Fulda der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck.
Branders ist ein Weiler der Gemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ort liegt circa einen Kilometer nordöstlich von Buchenau auf einer Anhöhe und ist über die Kreisstraße 153 zu erreichen.
Der Stallberg im hessischen Landkreis Fulda ist ein 552,9 m ü. NHN hoher Berg der Soisberger Kuppenrhön, einem Teil des deutschen Mittelgebirges Rhön. Auf ihm liegen Hügelgräber und ein Ringwall.
Reckrod ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Wölf ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Betzenrod ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda. Betzenrod ist der südlichste Ortsteil der Gemeinde, etwa drei Kilometer vom Hauptort Eiterfeld entfernt, und liegt in der Rhön.
Körnbach ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ort ist etwa zweieinhalb Kilometer vom Hauptort Eiterfeld entfernt und liegt westlich davon im Talsystem der oberen Eitra in der Rhön.
Leimbach ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Mengers ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda.
Gruben ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda.
Rothenkirchen ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda.
Langenschwarz ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda.
Steinbach ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Burghaun im osthessischen Landkreis Fulda.
Großentaft ist ein Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda. Es liegt südöstlich des Hauptortes in der Rhön.
Haselstein ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ort liegt im Naturpark Hessische Rhön. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3258.
Die Wigbertschule in Hünfeld ist ein Gymnasium des Landkreises Fulda, das Schüler mit Beginn der Klasse 5 aufnimmt und in neun Jahren zum Abitur führt. Der Name der Wigbertschule leitet sich vom Schulpatron St. Wigbert, dem ersten Abt des Klosters Fritzlar ab, der im achten Jahrhundert die erste Schule Hessens gründete.
Die Justizvollzugsanstalt Hünfeld ist die erste teilprivatisierte Justizvollzugsanstalt in Deutschland. Sie befindet sich in Hünfeld im Landkreis Fulda in Hessen und bietet 502 Haftplätze.
Der Rößberg ist ein 400,5 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön. Er liegt in der Milseburger Kuppenrhön bei Großenbach im hessischen Landkreis Fulda.
Ehrenberg (Rhön) ist eine Gemeinde mit etwa 2700 Einwohnern im osthessischen Landkreis Fulda in der Rhön.
Die Rhön [ˈʁøːn] ist ein etwa 1500 km² großes Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Länder Bayern, Hessen und Thüringen. Der Großteil seines Kerngebietes, in Bayern jedoch auch Teile seiner nichtvulkanischen, südlichen Abdachung, liegen im rund 2433 km² großen Biosphärenreservat Rhön. Das Gebirge im äußersten Südosten des (hier länderübergreifenden) Osthessischen Berglandes ist überwiegend vulkanischen Ursprungs. Der höchste Berg der Rhön ist mit 950 m ü. NHN die im hessischen Bereich liegende Wasserkuppe, die auch der höchste Berg Hessens ist. Es befinden sich mehrere Skigebiete in der Rhön.
Die Wasserkuppe ist mit 950 m ü. NHN Höhe der höchste Berg der Rhön und zugleich die höchste Erhebung in Hessen. Sie liegt im Landkreis Fulda mit Gipfellage im Gebiet von Gersfeld.
Die Abtsrodaer Kuppe, auch Abtsroder Kuppe genannt, ist ein 904,8 m ü. NHN hoher Nebengipfel der Wasserkuppe in der Rhön. Sie liegt bei Abtsroda im hessischen Landkreis Fulda.
Tann (Rhön) ist eine Stadt im osthessischen Landkreis Fulda. Die Stadt ist ein anerkannter Luftkurort.
Der Pferdskopf ist ein 874,9 m ü. NHN hoher Südwestausläufer der Wasserkuppe (950 m) in der Rhön. Er liegt nahe Poppenhausen im hessischen Landkreis Fulda.
Hilders ist eine Marktgemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.
Poppenhausen (Wasserkuppe) ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.
Der Auersberg ist ein 756,8 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön. Er liegt in der Auersberger Kuppenrhön bei Hilders im hessischen Landkreis Fulda.
Die Bieber ist ein 16,3 km langer linker Zufluss der Haune in der westlichen Rhön im hessischen Landkreis Fulda, Deutschland.
Die Ruine Auersburg ist die Ruine einer Höhenburg in der Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda in Hessen. Die Anlage dient heute als Unterstand und Aussichtsplattform.
Der Steinkopf bei Wüstensachsen ist ein 888 m ü. NHN hoher Berg vulkanischen Ursprungs in der Rhön. Der Bereich um den Steinkopf ist ein ökologisch hochwertiger Bereich, daher streng geschützt und naturbelassen. Am Berg gibt es feuchte und magere Bergwiesen, die als Hochweide genutzt werden.
Die Steinwand ist ein 645,9 m ü. NHN hoher Ausläufer der Maulkuppe mit Phonolith-Felswand in der Rhön, einem Mittelgebirge in Bayern, Hessen und Thüringen. Sie liegt nahe Poppenhausen im hessischen Landkreis Fulda. Die bewaldete Felswand ist etwa 100 m lang und 20 m hoch. Sie ist Privatbesitz.
Das Deutsche Segelflugmuseum mit Modellflug befindet sich auf der Wasserkuppe im hessischen Landkreis Fulda. Im Museum werden auf 4000 m² Ausstellungsfläche die erfolgreichsten Segelflugzeuge in Originalgröße sowie entwicklungsgeschichtlich bedeutsame Modellflugzeuge präsentiert.
Der Feldberg ist ein 815,2 m ü. NHN hoher Berg der Rhön in Hessen.
Die Lütter ist ein 17,5 km langer, orografisch rechtsseitiger bzw. östlicher Zufluss der Fulda im Landkreis Fulda in Hessen (Deutschland).
Der Buchschirm (oder Buchschirmberg) ist ein 745,2 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön östlich von Hilders im hessischen Landkreis Fulda. Er befindet sich sowohl im Biosphärenreservat Rhön als auch im Naturpark Hessische Rhön. Auf dem Gipfel steht eine Aussichtswarte, die einen weiten Blick in westliche und nördliche Richtungen sowie ins Ulstertal ermöglicht. Dies macht den Buchschirm zu einem beliebten Ausflugsziel für Wanderer. Auf dem Gipfel finden sich außerdem ein Gedenkstein des Rhönklubs, Zweigverein Hilders, das Kreuz des Ostens und weiter südlich ein Fernmeldeturm.
Der Wachtküppel – auch Lausbub oder Spitzbub der Rhön genannt – ist ein 705,5 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön in Hessen (Deutschland). Unterhalb des Bergs befindet sich die auch als Kapelle am Wachtküppel bezeichnete Wendelinuskapelle. Unweit des Bergs gibt es einen aufgelassenen Sandsteinbruch, der mehrere Jahre als Grillplatz genutzt wurde.
Der Mathesberg ist eine 831,8 m ü. NHN hohe Erhebung der Rhön in Hessen in Deutschland.
Die Enzianhütte ist eine bewirtschaftete Schutzhütte der Sektion Fulda des Deutschen Alpenvereins, in der Rhön. Sie steht in einer Höhenlage von 760 m auf dem bewaldeten Nordhang des Weiherbergs bei Dietges, einem Ortsteil von Hilders im Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Westlicher Rhönwald ist ein 44,41 Hektar großes Naturschutzgebiet in der hessischen Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda. Das Gebiet ist als Kernzone im Biosphärenreservat Rhön ausgewiesen. Außerdem liegt das Naturschutzgebiet innerhalb des deutlich größeren EU-Vogelschutzgebiets Hessische Rhön (Kennung DE- 5425-401). Dadurch sind die Flächen Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000 im FFH-Gebiet Hochrhön mit der Kennung 5525-351.
Das Langenstüttig und Basaltblockmeer am Buchschirmküppel bei Batten ist ein rund 97½ Hektar großes Naturschutzgebiet in der hessischen Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda. Der größte Teil des Gebiets ist als Kernzone im Biosphärenreservat Rhön ausgewiesen. Außerdem liegt das Naturschutzgebiet innerhalb des deutlich größeren EU-Vogelschutzgebiets Hessische Rhön (Kennung DE-5425-401). Dadurch sind die Flächen Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Das Naturschutzgebiet Kesselrain liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Apfelbachaue bei Neuswarts liegt auf dem Gebiet der Stadt Tann (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Schwarzwald bei Wüstensachsen liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im Landkreis Fulda in Hessen.
Das Naturschutzgebiet Stirnberg bei Wüstensachsen erstreckt sich über den Westhang des Stirnbergs auf dem Gebiet der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im Landkreis Fulda in Hessen.
Das Naturschutzgebiet Auersberg nördlich Hilders liegt auf dem Gebiet der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Die Ruine Eberstein, auch Burg Tannenfels oder Burg Tannfölsch genannt, ist die Ruine einer Gipfelburg auf dem 669,4 m ü. NN hohen Gipfel des Tannenfels, einer Phonolithkuppe, nordöstlich des Ortsteils Brand, westlich Wickers, aber auf der Gemarkung des nördlich weiter entfernt liegenden Ortsteils Liebhards der Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda in Hessen.
Der Milseburgtunnel war ein Eisenbahntunnel der ehemaligen Bahnstrecke Götzenhof–Wüstensachsen nahe dem Berg Milseburg im hessischen Teil der Rhön. Bei dem 2003 erfolgten Umbau zum Bahntrassenradweg, dem sogenannten Milseburgradweg, wurde das 1172 Meter lange Bauwerk asphaltiert und mit einer Beleuchtung für Fußgänger und Radfahrer ausgestattet.
Der Flugplatz Wasserkuppe (ICAO-Code: EDER) ist ein Sonderlandeplatz und liegt in der hessischen Rhön im Landkreis Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Bartholomäus steht in der Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda in Hessen. Die Pfarrei gehört zum Pastoralverbund St. Michael Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Michael ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Seiferts steht, einem Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im Landkreis Fulda (Hessen). Die Pfarrei gehört zum Pastoralverbund St. Michael Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Filialkirche St. Josef steht im Ortsteil Wickers der Gemeinde Hilders im Landkreis Fulda in Hessen. Sie gehört zum Pastoralverbund St. Michael Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Michael steht im Ortsteil Wüstensachsen der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im Landkreis Fulda in Hessen. Sie gehört zur gleichnamigen Pfarrgemeinde im Pastoralverbund St. Michael Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Das Pfunds-Museum in Kleinsassen (Rhön) enthält eine von Reinhardt Kremer zusammengestellte Waagen-, Gewichts- und Messgeräte-Sammlung. Sie wurde im Jahre 2001 im Wohnhaus des früheren Malers und Hoteliers Julius von Kreyfelt untergebracht.
Das Rhöner Museumsdorf ist ein Freilichtmuseum für ländliche Baukultur sowie dörfliches Wohnen und Wirtschaften im osthessischen Tann. Es bewahrt alte Bau- und Wohnformen und dokumentiert das Leben der Landbevölkerung in früheren Zeiten mit seinen historischen und sozialen Hintergründen.
Batten ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda in der Rhön.
Brand ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Dietges ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Dörmbach ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Eckweisbach ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Rupsroth ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Elters ist ein 468 m hoch gelegener Ortsteil der Gemeinde Hofbieber im osthessischen Landkreis Fulda. Steens, ein aus vier Hofgruppen und einem Hotel bestehender Weiler, gehört zu Elters; ebenfalls der Hahnershof.
Liebhards ist mit dem Weiler Steinbach, der Gehöftgruppe Bahnhof Milseburg und dem Dorf Oberbernhards einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Langenberg ist der kleinste der 16 Ortsteile von Hofbieber in der hessischen Rhön.
Gotthards ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda. Zum Ort gehört der Weiler Kermes mit 34 Einwohnern.
Kleinsassen ist ein Ortsteil der Gemeinde Hofbieber im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ortsteil Kleinsassen (mit Schackau) liegt am Fuße der Milseburg in der hessischen Rhön und ist weit über die Grenzen des Fuldaer Landes als Künstlerdorf bekannt.
Oberaschenbach ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda.
Schwarzbach ist ein 431 m hoch gelegener Ortsteil der Gemeinde Hofbieber im osthessischen Landkreis Fulda.
Simmershausen ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ortsteil ist ein anerkannter Erholungsort.
Unterbernhards ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Wickers ist einer von elf Ortsteilen der Marktgemeinde Hilders im osthessischen Landkreis Fulda.
Wüstensachsen ist ein Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im Landkreis Fulda in Hessen und Sitz der Gemeindeverwaltung. Der Ort ist ein staatlich anerkannter Luftkurort.
Melperts ist ein Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Reulbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Seiferts ist ein Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Thaiden ist ein Ortsteil der Gemeinde Ehrenberg (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Der Guckaisee ist ein kleiner See im Naturpark Hessische Rhön ca. 4 km östlich von Poppenhausen und liegt in dessen Ortsteil Rodholz.
Ebersburg ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.
Die Haune, im frühen Mittelalter Hunaha genannt, in den osthessischen Landkreisen Fulda und Hersfeld-Rotenburg ist ein 66,5 km langer, orographisch rechter und südlicher Nebenfluss der Fulda.
Schloss Fasanerie ist ein Schloss in Eichenzell bei Fulda. Das ursprünglich nach dem fuldischen Fürstabt Adolph von Dalberg als Schloss Adolphseck bezeichnete Gebäude aus dem 18. Jahrhundert wird von der Museumsverwaltung als Hessens schönstes Barockschloss bezeichnet und ist für Besucher zugänglich.
Petersberg ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland.
Die Hochschule Fulda (kurz: HS Fulda, ehemals Fachhochschule Fulda) ist eine Campus-Hochschule für angewandte Wissenschaften, die 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen gegründet wurde. Sie erstreckt sich mit ihren etwa 9.300 Studierenden (Stand 2021) über acht Fachbereiche und hat im Zuge des Bologna-Prozesses die Studiengänge vollständig auf die akademischen Grade Bachelor und Master akkreditieren lassen.
Der Bahnhof Fulda ist ein zentraler Verkehrsknotenpunkt des Eisenbahnnetzes Deutschlands im osthessischen Fulda. Er wird von etwa 20.000 Reisenden täglich frequentiert.
Hünfeld ist eine Kleinstadt im osthessischen Landkreis Fulda. Sie trägt seit dem 11. Juli 2006 die amtliche Zusatzbezeichnung Konrad-Zuse-Stadt, nach dem Erfinder des ersten funktionstüchtigen Computers, dessen Wahlheimat Hünfeld war.
Die Großgemeinde Hofbieber liegt im Landkreis Fulda in Osthessen, Deutschland und liegt mit ihren 16 Ortsteilen im Naturpark Hessische Rhön.
Die Nüst ist ein 22,8 km (über das Mauerscheller Wasser 25,2 km) langer, orographisch rechter Nebenfluss der Haune in der hessischen Rhön im Landkreis Fulda. Er entspringt im Grenzgebiet der Gemeinden Hilders und Hofbieber und fließt in nordwestliche Richtungen über die nach ihm benannte Gemeinde Nüsttal bis zum Süden der Stadt Hünfeld, wo er in die Haune mündet.
Die Rabanus-Maurus-Schule, auch Domgymnasium Fulda, ist ein altsprachlich-neusprachliches Gymnasium mit humanistischer Tradition der Stadt Fulda.
Dipperz ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda, die auch „das Tor zur Rhön“ genannt wird.
Nüsttal ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.
Eichenzell ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda.
Künzell ist eine Stadtrandgemeinde von Fulda in Osthessen, Deutschland. Sie ist die größte Gemeinde Hessens ohne Stadtrechte, größere Städte besitzt Hessen jedoch 75 an der Zahl.
Die Michaelskirche in Fulda wurde im vorromanischen karolingischen Baustil im Auftrag von Abt Eigil in den Jahren von 820 bis 822 erbaut. Sie galt lange unumstritten als ältestes Beispiel eines Nachbaus der Grabeskirche in Deutschland, ein Bezug, der von Teilen der neueren Forschung jedoch in Frage gestellt wird. Aufgrund ihres Alters und ihrer architektonischen Besonderheiten zählt sie jedenfalls zu den bedeutendsten mittelalterlichen Sakralbauten Deutschlands. Sie diente als Totenkapelle des 744 gegründeten Klosters Fulda, eines der führenden kulturellen Zentren des frühen Mittelalters, und als Grablege ihres Erbauers Eigil. Die von Eigil wohl ins Auge gefasste Weiterverwendung als Abtsgrablege kam hingegen nicht zustande.
Die Benediktinerinnenabtei zur Heiligen Maria (lat. Abbatia ad Sanctam Mariam Fuldensis) ist ein 1626 gegründetes Kloster der Benediktinerinnen im Stadtzentrum von Fulda. Die Klostergebäude mit Klosterladen stehen in der Nonnengasse 16.
Die Burg Ebersburg ist die Ruine einer Höhenburg im Ortsteil Ebersberg der Gemeinde Ebersburg im Landkreis Fulda in Osthessen. Sie ist das namensgebende Wahrzeichen der Gemeinde.
Der Ebersberg ist ein 689 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön in Hessen (Deutschland).
Der Giebelrain ist ein 587,6 m ü. NHN hoher Bergrücken bei Dietershausen im hessischen Teil der Rhön, einem in Bayern, Hessen und Thüringen (Deutschland) gelegenen Mittelgebirge.
Hofaschenbach ist ein Ortsteil und Hauptort der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda.
Fulda ist eine Stadt am gleichnamigen Fluss und das Oberzentrum der Region Osthessen. Sie ist Kreisstadt des Landkreises Fulda und als neuntgrößte Stadt Hessens eine von sechs Sonderstatusstädten des Landes. Fulda ist die größte Stadt in der Region Osthessen und deren politisches und kulturelles Zentrum. Die Stadt gehört trotz Zugehörigkeit zum nordhessischen Regierungsbezirk Kassel zum Rhein-Main-Gebiet, einer der elf europäischen Metropolregionen in Deutschland.
Der Landkreis Fulda liegt im Regierungsbezirk Kassel in Osthessen am östlichen Rand der Metropolregion Rhein-Main.
Das Bistum Fulda (lateinisch Dioecesis Fuldensis) ist eine römisch-katholische Diözese im Norden und Osten von Hessen und, zu kleineren Anteilen, im Westen Thüringens (Gebiet um Geisa) und im Nordwesten Bayerns (Exklave Ostheim vor der Rhön). Es ist eine Suffragandiözese des Erzbistums Paderborn. Bischofssitz ist der Dom zu Fulda.
Der Aquarien- und Terrarienvereins „Scalare“ 1925/55 e. V. Fulda ist ein gemeinnütziger Verein in Fulda. Der Verein unterhält am Ortsrand eine Kaltwasseranlage für heimische Fische, einige Volieren und Gehege sowie eine Dauerausstellung mit Aquarien und Terrarien.
Der Wisselsröder Küppel (umgangssprachlich nur Küppel) ist ein 402,6 m ü. NHN hoher Berg des Fuldaer Beckens. Er ist seit 1938 als Naturdenkmal ausgewiesen. Er liegt bei Wisselsrod in der Gemeinde Dipperz im hessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Breitenbachtal bei Michelsrombach liegt im Landkreis Fulda in Hessen.
Das Naturschutzgebiet Fuldatal bei Eichenzell liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Eichenzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Haunestausee bei Marbach liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Segelfluggelände Huhnrain bei Poppenhausen liegt im Gebiet der Gemeinde Poppenhausen im Landkreis Fulda in Hessen, etwa 1,5 km westlich von Poppenhausen.
Die Kirche St. Maria und Severus („Severikirche“) ist eine gotische Filialkirche der römisch-katholischen Pfarrei St. Simplizius, Faustinus und Beatrix (Stadtpfarrei Fulda) der Stadtpfarrkirche St. Blasius in Fulda.
Am Horaser Weg 71 in Fulda steht die denkmalgeschützte Fassade eines ehemaligen Fabrikgebäudes und eine Fabrikantenvilla.
Das Hochstift Fulda war ein geistliches Territorium des Heiligen Römischen Reiches. Es gehörte zum Oberrheinischen Reichskreis und stellte den Territorialbesitz des Klosters Fulda, ab 1752 des Bistums Fulda dar. Demnach wurde es auch Fürstabtei Fulda und Fürstbistum Fulda genannt. Landesfürsten waren die Äbte und Bischöfe von Fulda. Es entwickelte sich aus dem ursprünglich geistlichen Gebiet der Territorialabtei zu einem weltlichen Herrschaftsbereich.
Die südliche Fliedetalbrücke ist eine 628 m lange Eisenbahnbrücke der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg südlich von Fulda. Das Brückenbauwerk überspannt die Hessische Kinzigtalbahn und die A 66.
Die Nördliche Fliedetalbrücke ist eine 880 m lange Eisenbahnbrücke der Schnellfahrstrecke Hannover–Würzburg bei Fulda. Sie liegt südwestlich des Ortes Kerzell und überführt dabei unter anderem die K 100, die mittlerweile nicht mehr vorhandene Bundesstraße 40 und den Fulda-Nebenfluss Fliede.
Die Theologische Fakultät Fulda (früher Philosophisch-Theologische Hochschule Fulda) ist eine staatlich anerkannte wissenschaftliche Hochschule in Trägerschaft des Bistums Fulda am Standort Fulda und am Standort Marburg. An ihr können akademische Grade in Katholischer Theologie erworben werden (Magister Theologiae, Diplom in Theologie, Lizenziat in Theologie, Doktor in Theologie, Habilitation in Theologie). Ab dem Wintersemester 2015/16 bot die Fakultät zudem einen sechssemestrigen Studiengang mit dem Abschluss des Bachelor of Arts Studien in Katholischer Theologie an. Bei 11 Professoren für 36 Studierende im Wintersemester 2021/22 hatte die Theologische Fakultät Fulda mit 1:3,3 die beste Betreuungsrelation (als zahlenmäßiges Verhältnis von Professoren und Studierenden) aller deutschen Hochschulen, die im Durchschnitt 1:65 beträgt.
Die katholische Stadtpfarrkirche St. Blasius in Fulda wurde in der Zeit von 1771 bis 1785 im barocken Stil nach den Plänen des Jesuitenbruders Johann Andreas Anderjoch erbaut. Sie ist die Heimat der 2015 gegründeten Innenstadtpfarrei St. Simplicius, Faustinus und Beatrix.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Georg ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Hofbieber, dem Hauptort der Gemeinde Hofbieber im Landkreis Fulda in Hessen.
Das Emaillierwerk ist ein 2011 eröffnetes Einkaufszentrum in Fulda. Der Name verweist auf die ursprüngliche Nutzung des Geländes durch das früher dort ansässige Unternehmen Fuldaer Stanz- und Emaillierwerke F. C. Bellinger (später Emaillierwerk AG). Die gesamte in das Einkaufszentrum integrierte Frontfassade der ehemaligen Fabrikanlage steht unter Denkmalschutz.
Das Kloster Frauenberg (lateinisch: Conventus Beatae Mariae Virginis in monte Fuldensis ‚Konvent der seligen Jungfrau Maria auf dem Fuldaer Berg‘) ist ein Kloster der Franziskaner auf dem gleichnamigen Berg in Fulda. Im Kloster befand sich das Provinzialat der Thüringischen Franziskanerprovinz, die 2010 mit den vier anderen Provinzen zur Deutschen Franziskanerprovinz vereint wurde. Zum Kloster gehört auch eine spätbarocke Klosterkirche.
Die katholische Filialkirche St. Antonius d. Einsiedler u. St. Placidus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Dipperz, einer Gemeinde im Landkreis Fulda (Hessen). Sie ist Filiale der Pfarrei Heilige Schutzengel Vorderrhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die Rabanus-Maurus-Kirche ist eine römisch-katholische Filialkirche in Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda, die zum Bistum Fulda gehört und dem Dekanat Fulda zugeordnet ist.
Die evangelische Christuskirche ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Fulda, einer Stadt im Landkreis Fulda (Hessen). Sie gehört zur Christusgemeinde im Kirchenkreis Fulda im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die denkmalgeschützte römisch-katholische Filialkirche St. Anna steht in Dietershan, einem Stadtteil von Fulda im hessischen Landkreis Fulda. Sie ist Filiale der Pfarrei St. Lioba im Dekanat Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Peter und Paul steht in Eichenzell, einer Gemeinde im Landkreis Fulda (Hessen). Die Kirchengemeinde gehört zum Pastoralverbund St. Marien Eichenzell im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Katharina steht in Gläserzell, einem Ortsteil der Stadt Fulda im Landkreis Fulda (Hessen). Sie ist die Pfarrkirche der Pfarrei St. Rochus und gehört zum Dekanat Fulda im Bistum Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Kirche St. Godehard steht im Stadtteil Kämmerzell der Stadt Fulda im Landkreis Fulda in Hessen. Sie ist Filiale der Pfarrei St. Rochus (Gläserzell) im Pastoralverbund St. Rochus Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Rochus und Apollonia ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, in Langenbieber, einem Ortsteil von Hofbieber im Landkreis Fulda (Hessen). Sie ist Filiale der Pfarrei Heilige Schutzengel Vorderrhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Johannes der Täufer ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Lüdermünd, einem Stadtteil von Fulda im Landkreis Fulda in Hessen. Die Filialkirche gehört zur Pfarrei St. Rochus (Gläserzell) im Pastoralverbund St. Rochus Fulda im Dekanat Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Aegidius ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Marbach, einem Ortsteil der Gemeinde Petersberg im Landkreis Fulda (Hessen). Sie ist Filiale der Pfarrei St. Lioba im Dekanat Fulda des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Kilian ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Ried, einem Ortsteil von Ebersburg im Landkreis Fulda in Hessen. Die Kirche gehört zur Pfarrgemeinde St. Bonifatius Weyhers im Pastoralverbund St. Wendelinus Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Sebastian ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Rudolphshan steht, einem Stadtteil von Hünfeld im Landkreis Fulda (Hessen). Die Kirche gehört zur Pfarrei St. Michael (Michelsrombach) im Pastoralverbund St. Benedikt Hünfelder Land im Dekanat Hünfeld-Geisa des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Martin ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude, das in Schmalnau steht, einem Ortsteil von Ebersburg im Landkreis Fulda (Hessen). Die Pfarrei gehört zum Pastoralverbund St. Wendelinus Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Bonifatius ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Weyhers, einem Ortsteil der Gemeinde Ebersburg im Landkreis Fulda in Hessen. Die Pfarrgemeinde gehört zum Pfarrverbund St. Wendelinus Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Filialkirche St. Isidor steht im Ortsteil Wiesen der Gemeinde Hofbieber im Landkreis Fulda in Hessen. Sie ist Filiale der Pfarrei Heilige Schutzengel Vorderrhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die Floravase ist eine barocke Gartenplastik im Schlossgarten zu Fulda auf der Freitreppe zur Orangerie. Sie schuf der Bamberger Bildhauer Daniel Friedrich Humbach im Jahre 1728 nach einem Entwurf von Friedrich Joachim Stengel.
Die Kinder-Akademie Fulda ist das erste eigenständige Kindermuseum Deutschlands. Sie hat das Ziel, Menschen in jungen Jahren mit Kunst und Kultur, Naturwissenschaften und Technik in Berührung zu bringen.
Das barocke Fuldaer Stadtschloss wurde 1706 bis 1714 von Johann Dientzenhofer als Residenz der Fuldaer Fürstäbte und später der Fürstbischöfe erbaut.
Der jüdische Friedhof in Weyhers, einem Ortsteil der Gemeinde Ebersburg im Landkreis Fulda in Osthessen, ist ein geschütztes Kulturdenkmal und befindet sich auf einem Hochplateau ungefähr 300 Meter nördlich des Ortes unweit der Landesstraße 3258 in Richtung Dietershausen.
Der Neue jüdische Friedhof Fulda ist ein Friedhof in der Stadt Fulda im Landkreis Fulda in Osthessen. Er ist ein geschütztes Kulturdenkmal und befindet sich im Bereich südlich der Bahnüberquerung der Mainstraße, westlich der Heidelsteinstraße und nördlich der Volkersbergstraße. Er wird bis in die Gegenwart als Friedhof der nach 1945 wieder begründeten jüdischen Gemeinde verwendet. Auf ihm befinden sich heute etwa 380 Grabstellen.
Das Palais Altenstein ist ein Stadtpalais des 18. Jahrhunderts im Barockviertel von Fulda in Osthessen.
Der Tunnel Weimarer Straße ist ein 189 m langer Tunnel der Weimarer Straße (Landesstraße 3139) in Fulda.
Die Hans-Nüchter-Sternwarte ist eine Volks- und Schulsternwarte in Fulda in Osthessen. Sie erfüllt satzungsgemäß wissenschaftliche und insbesondere pädagogische Aufgaben und ist der Allgemeinheit im Rahmen der Volksbildung zugänglich. Sie befindet sich auf dem Dach des Freiherr-vom-Stein-Gymnasiums. Die Sternwarte wird von der „Fördergemeinschaft Volks- und Schulsternwarte Fulda e. V.“ betrieben und zum größten Teil von Schülern mehrerer Schulen Fuldas genutzt, die in der Astronomie-AG organisiert sind. Aber auch Erwachsene – vor allem aus dem „Verein für Naturkunde in Osthessen e. V.“ – üben hier astronomische Tätigkeiten aus.
Das Arbeitsgericht Fulda, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der sieben hessischen Arbeitsgerichte.
Der Landkreis Hünfeld war ein bis zur Gebietsreform 1972 bestehender Landkreis in Hessen. Sein Gebiet gehört heute überwiegend zum Landkreis Fulda; das Gebiet der heutigen Gemeinde Haunetal (Hauptort Neukirchen) wurde an den Landkreis Hersfeld-Rotenburg abgegeben. Der Kreissitz war in Hünfeld.
Das Deutsche Feuerwehr-Museum (DFM) in Fulda-Neuenberg zeigt auf 1600 m² Ausstellungsfläche die Geschichte des deutschen Feuerlöschwesens. Träger ist das Deutsche Feuerwehr-Museum Fulda e. V. Das Museum wird jährlich von durchschnittlich 25.000 Personen besucht.
Das Vonderau Museum ist ein Museum der Stadt Fulda und wurde nach dem Lehrer und Heimatforscher Joseph Vonderau benannt.
Das Dommuseum Fulda ist ein Museum in Fulda auf der Südseite des Fuldaer Doms. Die dort ausgestellte religiöse Kunst und weitere materielle Hinterlassenschaften aus der Zeit seit dem 8. Jahrhundert stammen aus der ursprünglichen Abteikirche und der heutigen Domkirche des Bistums. Sie bilden den Bestand des Museums. Die Kirche ist seit 754 Grabeskirche des Heiligen Bonifatius. Drei Sammlungsschwerpunkte entstanden durch die unmittelbare Überlieferung aus dem Dombereich, dann durch eine private Sammlung, schließlich durch eine archäologische Grabung.
Silges ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda. Er liegt am mittleren Lauf der Nüst und hat rund 380 Einwohner sowie eine Fläche von 3,8 km².
Friesenhausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Dipperz im osthessischen Landkreis Fulda.
Tiefengruben ist ein Ortsteil der Gemeinde Neuhof im osthessischen Landkreis Fulda.
Morles ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda.
Hattenhof ist ein Ortsteil der Gemeinde Neuhof im osthessischen Landkreis Fulda.
Haunedorf ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda. Der Ort liegt am Rand der Rhön. Im Westen verläuft die Bundesautobahn 7.
Hemmen ist ein Stadtteil von Schlitz im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Rimmels ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda.
Langenbieber ist der zweitgrößte von 16 Ortsteilen der Gemeinde Hofbieber im osthessischenLandkreis Fulda. Er bildet zusammen mit Hofbieber das Kleinzentrum der südlichen Kuppenrhön.
Marbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda.
Mittelaschenbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Nüsttal im osthessischen Landkreis Fulda.
Pfordt ist ein Stadtteil von Schlitz im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Ried ist ein Ortsteil von Ebersburg im osthessischen Landkreis Fulda.
Schmalnau ist ein Dorf im Landkreis Fulda und zugleich Verwaltungssitz der osthessischen Gemeinde Ebersburg.
Steinau ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda. Der Weiler Götzenhof (urkundlich ab 1090 als Goizendorf) ist Teil der Gemarkung Steinau und war Bahnhof der Bahnlinie Götzenhof–Wüstensachsen von 1889 bis zur Stilllegung im Jahr 1986.
Dietershausen ist ein Ortsteil der Gemeinde Künzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Dassen ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Künzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Wissels ist ein Ortsteil der Gemeinde Künzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Pilgerzell ist ein Ortsteil der Großgemeinde Künzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Finkenhain ist ein Ortsteil der Gemeinde Dipperz im osthessischen Landkreis Fulda. Mit rund 70 Einwohnern ist er einer der beiden kleinsten Ortsteile.
Kohlgrund ist ein Ortsteil der Gemeinde Dipperz im osthessischen Landkreis Fulda. Mit rund 70 Einwohnern ist er einer der beiden kleinsten Ortsteile.
Wolferts ist mit 532 m der höchstgelegene Ortsteil der Gemeinde Dipperz im osthessischen Landkreis Fulda.
Dörmbach ist der südlichste Ortsteil der Gemeinde Dipperz im osthessischen Landkreis Fulda.
Üllershausen ist ein Stadtteil von Schlitz im mittelhessischen Vogelsbergkreis.
Margretenhaun ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda. Zu Margretenhaun gehören die Weilern Böckels, Rex und Horwieden.
Dirlos ist ein Ortsteil der Gemeinde Künzell im osthessischen Landkreis Fulda.
Hofbieber ist der Hauptort der Großgemeinde Hofbieber, die seit dem 31. Dezember 1971 existiert, und anerkannter Luftkurort im Naturpark Rhön.
Steinhaus ist ein Ortsteil der Gemeinde Petersberg im osthessischen Landkreis Fulda am Rand der Rhön.
Engelhelms ist ein Ortsteil von Künzell südwestlich der osthessischen Stadt Fulda und kann auf eine über 1500-jährige Geschichte blicken. Der Ort liegt eingebettet in das Tal der Wernau zwischen dem Florenberg und dem Gehrenberg.
Die Ferdinand-Braun-Schule Fulda ist ein gewerblich technisches Berufsschulzentrum in Fulda.
Die Freiherr-vom-Stein-Schule ist ein nach Heinrich Friedrich Karl vom und zum Stein benanntes Gymnasium der Stadt Fulda in Hessen. Im Schuljahr 2019/20 wurden etwa 1200 Schüler von etwa 90 Lehrern unterrichtet.
Die Winfriedschule Fulda ist ein G9-Gymnasium des Landkreises Fulda, das Schüler mit Beginn der Klasse 5 aufnimmt und in neun Jahren zur allgemeinen Hochschulreife (Abitur) führt. Der Name der Winfriedschule leitet sich vom Schulpatron Winfried Bonifatius, dem Gründer der Stadt Fulda ab.
Die Marienschule Fulda ist eine private, von der Stiftung Marienschule in freier katholischer Trägerschaft getragene Bildungseinrichtung für Mädchen in Fulda. Sie umfasst ein Gymnasium (G9) mit Realschulzweig, eine Kindertagesstätte, eine Berufsfachschule für Sozialsassistenz und eine Fachschule für Sozialpädagogik.
Die Richard-Müller-Schule in Fulda in Hessen ist die kaufmännische Schule der Stadt Fulda. Sie wurde zu Ehren des Politikers und Unternehmers Richard Müller benannt, dessen Familie eine Filzfabrik in der Frankfurter Straße in Fulda besaß. Die Schule rechtfertigte die Namensgebung mit Richard Müllers ökonomisch sinnvollem, vorbildlichem und solidarischem Handeln.
Das Holzhaus in der ehemaligen Frauen-Siedlung Loheland bei Fulda ist ein Kulturdenkmal im Bereich der Gesamtanlage Loheland. Es war der erste Bau, der nach dem Erwerb des Geländes für die Lohelandschule für Körperbildung, Landbau und Handwerk als Küche, Wohn- und Schlafgebäude 1919 errichtet wurde. Historisch gehörte der heute nicht mehr bestehende, landwirtschaftlich genutzte Kavaliersflügel zur funktionalen und gestalterischen Einheit.
Der Hexenturm in Fulda ist ein 14 Meter hoher Turm der mittelalterlichen Stadtbefestigung.
Die Hochschul-, Landes- und Stadtbibliothek Fulda ist eine zentrale Einrichtung der Hochschule Fulda, die ihre Dienstleistungen an zwei Standorten anbietet. Am Standort Campus unterstützt sie vorrangig Studium, Lehre und Forschung der Hochschule, am Standort Heinrich-von-Bibra-Platz erfüllt sie schwerpunktmäßig ihre landesbibliothekarischen Aufgaben und stellt zudem einen umfangreichen stadtbibliothekarischen Bestand zur Verfügung. Sie vereint somit drei klassisch getrennte Bibliothekstypen unter einem Dach.
Die Bibliothek des Bischöflichen Priesterseminars Fulda (Hauptbibliothek der Theologischen Fakultät) ist die zentrale bibliothekarische Einrichtung und diözesane Leitbibliothek des Bistums Fulda. Sie ist eine öffentliche wissenschaftliche Bibliothek, eine der größten wissenschaftlichen Bibliotheken in kirchlicher Trägerschaft deutschlandweit und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Katholisch-Theologischer Bibliotheken (AKThB).
Das Klinikum Fulda ist ein Krankenhaus mit 1007 Betten bei einem Einzugsgebiet mit etwa 500.000 Menschen. Es ist nach der Anzahl der Betten das viertgrößte Krankenhaus in Hessen nach dem Universitätsklinikum Frankfurt, dem Klinikum Kassel und dem Universitätsklinikum Gießen und Marburg. Seit 1970 ist es ein akademischer Lehrbetrieb für Medizinstudenten der Philipps-Universität Marburg und seit 1999 Lehrkrankenhaus für Pflege der Hochschule Fulda. Das Klinikum wurde in seiner gegenwärtigen Form 1976 in Betrieb genommen und umfasst 28 Institute und Kliniken mit 2500 Mitarbeitern. Seit Januar 2004 wird das Klinikum Fulda als gemeinnützige Aktiengesellschaft (gAG) der Stadt Fulda geführt.
Das Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda ist ein Krankenhaus in Fulda. Die Herz-Jesu-Krankenhaus Fulda gGmbH ist ein Unternehmen der St. Vinzenz gGmbH Fulda, deren einziger Gesellschafter das Haus der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul (KdöR) in Fulda ist. Die St. Vinzenz gGmbh Fulda ist der größte katholische Träger von Krankenhäusern in Hessen.
Der Motzküppel bei Weyhers im hessischen Landkreis Fulda ist ein 452,9 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön.
Der Heidküppel, im Ebersburger Ortsteil Ebersberg im osthessischen Landkreis Fulda, ist ein etwa 615 m ü. NHN hoher Berg der Milseburger Kuppenrhön, einem Teil des Mittelgebirges Rhön. Nordöstlicher Nachbar ist der Ebersberg (689 m) mit dem der Heidküppel einen langgestreckten Höhenzug bildet.
Der Rauschenberg ist ein 471,3 m ü. NHN hoher Berg im hessischen Petersberg (Landkreis Fulda). Mit seinen größtenteils bewaldeten Flächen ist er ein beliebtes Naherholungsgebiet.
Das Landgericht Weyhers war ein königliches bayrisches Landgericht in Weyhers, einer Gemeinde im heutigen Landkreis Fulda (Hessen), das 1819 geschaffen wurde. Bis 1862 waren in ihm sowohl Verwaltung und Justiz vereinigt. Erst dann wurden mit den Bezirksämtern die Verwaltungsaufgaben von den Gerichten getrennt.
Der Friedhof Frauenberg ist ein städtischer Friedhof in Fulda am Nordhang des Kalvarienbergs unterhalb des Klosters Frauenberg.
Der Zentralfriedhof ist ein städtischer Friedhof in Fulda.
Das Hochstiftliche Brauhaus Fulda (auch: Hochstift) mit Sitz in Fulda ist ein eigenständiger Teil einer von der Fuldaer Familie Klesper geführten Brauereigruppe. Neben dem Stammhaus Hochstiftliches Brauhaus Fulda gehören weitere Regionalbrauereien zu dem Brauereiverbund. Das Brauhaus ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung und produziert jährlich ca. 60.000 Hektoliter Bier. Der Gesamtabsatz der Unternehmensgruppe beträgt jährlich ca. 250.000 Hektoliter.
Die Wiesenmühle (auch Weiß-Mühle und Weißmühle) ist eine der ältesten Mühlen an der Fulda und gilt als eine der ältesten noch erhaltenen Mühlenanlagen in Deutschland. Die Mühle, die westlich vom Zentrum der hessischen Stadt Fulda an einem Arm der Fulda steht, wurde 1337 erstmals erwähnt.
Burkardroth ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.
Schondra ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen und ein Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Brückenau.
Wildflecken ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.
Geroda ist ein Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.
Der Totnansberg, gelegentlich auch Totmannsberg genannt, ist der höchste Berg der Schwarzen Berge, einer Untereinheit der Rhön.
Gersfeld (Rhön) ist eine Kleinstadt im osthessischen Landkreis Fulda, eingebettet in die Rhön, auf einer Höhe zwischen 371 und 950 m ü. NHN. Als anerkannter Heilklimatischer Kurort, und bis 2017 Kneipp-Heilbad, ist Gersfeld Ausgangspunkt für Wanderungen durch das Biosphärenreservat Rhön und ein Zentrum des Wintersports. Der Haderswald im Süden ist größtenteils gesperrt, da hier der Nordteil des Truppenübungsplatzes Wildflecken liegt.
Die Bahnstrecke Fulda Bronnzell–Gersfeld, auch Rhönbahn genannt, ist eine eingleisige, nicht elektrifizierte Nebenbahn in Hessen. Die Stichbahn zweigt im Fuldaer Stadtteil Bronnzell von der Kinzigtalbahn ab und führt von dort aus nach Gersfeld in der Rhön. Der Abzweigbahnhof hieß ursprünglich Bronnzell und wurde beim Bau der Schnellfahrstrecke Fulda–Würzburg als Bahnhofsteil Fulda Bronnzell in den Bahnhof Fulda integriert.
Der Beilstein ist eine 864,6 m ü. NHN hohe Basaltkuppe der Rhön, einem Mittelgebirge in Bayern, Hessen und Thüringen (Deutschland). Er liegt in der Hohen Rhön auf der bayerisch-hessischen Grenze, die dort die Grenze der Stadt Gersfeld im hessischen Landkreis Fulda zum Markt Wildflecken im bayerischen Landkreis Bad Kissingen bildet.
Der Eierhauckberg (auch nur Eierhauck genannt) ist ein 909,9 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön. Er befindet sich nahe Rommers im osthessischen Landkreis Fulda, Südausläufer gehören zum Landkreis Bad Kissingen im bayerischen Unterfranken. Sein Gipfel befindet sich in Hessen, rund 200 m nordwestlich der Grenze zu Bayern.
Der Große Auersberg ist ein 808,6 m ü. NHN hoher Berg im bayerischen Teil der Rhön. Er befindet sich im Landkreis Bad Kissingen etwa drei Kilometer südwestlich des Ortszentrums von Wildflecken. Der Große Auersberg ist mit dichtem Laubwald bedeckt und liegt innerhalb des 1938 errichteten Truppenübungsplatzes Wildflecken. Das gesamte Gelände ist Militärisches Sperrgebiet, das von Zivilpersonen nicht betreten werden darf. Gut zwei Kilometer westsüdwestlich erhebt sich der wenig niedrigere Kleine Auersberg. Beide sind nicht zu verwechseln mit dem Auersberg bei Hilders im hessischen Teil der Rhön.
Die Hohe Hölle ist ein 894 m ü. NHN hoher Berg zwischen Bischofsheim in der Rhön und Gersfeld auf der bayerisch-hessischen Grenze in der Rhön.
Der Mittelberg ist ein etwa 880 m ü. NN hoher Berg auf der bayerisch-hessischen Grenze in der Rhön, einem Mittelgebirge in Bayern, Hessen und Thüringen (Deutschland).
Das Glöckle ist eine Kapelle in Wollbach, einem Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Die Glöckle-Kapelle gehört zu den Baudenkmälern von Burkardroth und ist unter der Nummer D-6-72-117-122 in der Bayerischen Denkmalliste registriert.
Seifertshof ist ein Gemeindeteil des Marktes Geroda im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Seifertshof liegt in der Gemarkung Platz.
Das Haus Franken lag am östlichen Hang der Dammersfeldkuppe und war bis 1938 ein Wanderheim der Rhönklubzweigvereine Würzburg und Frankfurt. Politisch gehörte das Haus erst zu Altglashütten, später zum Heeresgutsbezirk Wildflecken.
Das Naturschutzgebiet Schwarze Berge liegt auf dem Gebiet des unterfränkischen Landkreises Bad Kissingen. Das 3.170,67 ha große Gebiet erstreckt sich südlich von Wildflecken und nordwestlich von Burkardroth. Am südlichen Rand des Gebietes verläuft die B 286, am nordöstlichen Rand und durch das Gebiet die KG 45 und südwestlich die A 7.
Das Naturschutzgebiet Höllwald bei Rodenbach liegt auf dem Gebiet der Stadt Gersfeld (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Die römisch-katholische Kirche St. Anna befindet sich in Schondra, einem Markt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen, und ist der hl. Anna geweiht.
Die römisch-katholische Kirche St. Antonius befindet sich in Gefäll, einem Ortsteil des in Unterfranken gelegenen Ortes Burkardroth und ist dem hl. Antonius von Padua geweiht.
Die römisch-katholische Kirche St. Laurentius befindet sich in Premich, einem Ortsteil des in Unterfranken gelegenen Ortes Burkardroth und ist dem hl. Laurentius von Rom geweiht.
Die Feldkapelle Steinach ist eine kleine Kapelle in Steinach, einem Gemeindeteil im Markt Bad Bocklet im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Die aus dem 18. Jahrhundert stammende Feldkapelle gehört zu den Baudenkmälern von Bad Bocklet und ist unter der Nummer D-6-72-112-79 in der Bayerischen Denkmalliste registriert.
Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Martin ist die Dorfkirche von Geroda im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Die Kirche gehört zu den Baudenkmälern von Geroda und ist zusammen mit der Kirchhofmauer unter der Nummer D-6-72-126-1 in der Bayerischen Denkmalliste registriert. Die Kirchengemeinde ist Teil des Dekanats Lohr am Main.
Der Jüdische Friedhof Geroda in Geroda, einer Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern, wurde 1910 errichtet. Er befindet sich im Wald westlich von Geroda und ist erreichbar über die Fortsetzung des Viereichenweges bis zum Waldrand.
Der Jüdische Friedhof in dem zur Gemeinde Bad Bocklet im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen gehörenden Ortsteil Steinach wurde 1874 errichtet. Er befindet sich in einem Waldstück, etwa einen Kilometer nördlich des Ortes, westlich der Straße nach Bad Neustadt.
Frauenroth ist ein Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Frauenroth hat eine Fläche von 2,673 km². Sie ist in 624 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4283,78 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Borstmühle und Schmalzmühle.
Zahlbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Zahlbach hat eine Fläche von 4,570 km². Sie ist in 1214 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3764,22 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Melchersmühle und Ölmühle.
Gefäll ist ein Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Gefäll hat eine Fläche von 4,659 km². Sie ist in 1498 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3109,82 m² haben. Zu Gefäll gehören auch die Einzelanwesen Hartmühle und Metzenmühle. Sie liegen am linken Ufer der Kleinen Steinach, die den Ort im Süden umfließt und die die Gemarkungsgrenze (frühere Gemeindegrenze) im Süden bildet.
Stangenroth ist ein Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Stangenroth hat eine Fläche von 6,706 km². Sie ist in 1934 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3467,32 m² haben.
Wollbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Burkardroth im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Wollbach hat eine Fläche von 4,308 km². Sie ist in 1142 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3772,63 m² haben.
Hohn ist ein Gemeindeteil des Marktes Bad Bocklet im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Hohn hat eine Fläche von 2,414 km². Sie ist in 940 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2567,85 m² haben.
Die Rhönschule Gersfeld ist eine kooperative Gesamtschule des Landkreises Fulda in der Stadt Gersfeld (Rhön) in Osthessen.
Kippelbach war ein Ort in der Rhön. Mit der Errichtung des Truppenübungsplatzes Wildflecken der Wehrmacht verschwand der Ort 1938.
Reußendorf war ein unterfränkisches Dorf im heutigen Truppenübungsplatz Wildflecken mit 434 Einwohnern im Jahre 1938.
Der Weiler Silberhof gehörte bis zum Bau des Truppenübungsplatzes Wildflecken und der damit einhergehenden Räumung des Dorfes 1938 zur Gemeinde Reußendorf.
Zeitlofs ist ein Markt im nordwestlichen Teil des Landkreises Bad Kissingen (Unterfranken).
Kalbach ist eine Gemeinde im Landkreis Fulda in Osthessen im Bundesland Hessen in der Bundesrepublik Deutschland.
Motten ist eine Gemeinde und ein staatlich anerkannter Erholungsort im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen im Nordwesten von Bayern.
Oberleichtersbach ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.
Bad Brückenau ist eine Stadt mit Heilbad-Anerkennung im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen zu Füßen der Rhön. Das Staatsbad Brückenau ist ein Gemeindeteil und sein Ensemble ein prädikatisierter Badebetrieb seit 1747. Als Eigenbetrieb des Freistaates Bayern ist die Staatliche Kurverwaltung mit dem operativen Geschäft im Gebäude-Ensemble/Schlosspark betraut.
Riedenberg ist eine Gemeinde im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Die Gemeinde ist Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Bad Brückenau.
Neuhof ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda und traditionell der zusammenfassende Name für die drei Dörfer bzw. heutigen Gemeindeteile Ellers, Neustadt und Opperz.
Die Große Haube (auch Mottener Haube bzw. nur Haube genannt) bei Motten, auf der Grenze des hessischen Landkreises Fulda und des bayerischen Landkreises Bad Kissingen, ist ein 658,1 m ü. NHN hoher Berg in der Rhön.
Der Lindenstumpf ist ein Berg in der südlichen Rhön, etwa einen Kilometer nördlich der bayerischen Gemeinde Schondra und 500 Meter südwestlich der Bundesautobahn 7 im Landkreis Bad Kissingen. Der Lindenstumpf hat eine Höhe von 500 Meter über Normalnull, überragt die Umgebung aber nur um etwa 40 Meter. Sein Gipfel weist eine etwa 350 × 200 Meter weite und 25 Meter tiefe Grube auf, die auf einen ehemaligen Basaltsteinbruch zurückgeht. Das gesamte Areal mit etwa 9,8 Hektar wurde am 8. Februar 1994 als Geschützter Landschaftsbestandteil ausgezeichnet. Von März bis Mai ist das Betreten zum Schutze der brütenden Vögel verboten
Der Mettermich ist ein 585 m ü. NN hoher Berg in der Brückenauer Kuppenrhön und liegt im bayerischen Teil des Mittelgebirges.
Schwarzenfels ist ein Ortsteil der Gemeinde Sinntal im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Der Stoppelsberg ist nach Haag und Völzberger Köpfchen der dritthöchste Berg im Main-Kinzig-Kreis. Er erhebt sich auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal zwischen den Ortsteilen Weichersbach und Oberzell. Der Stoppelsberg bildet einen Höhenzug mit drei Erhebungen 554,4 m ü. NHN, 558,6 m ü. NHN und 570,7 m ü. NHN. Westlich des Hauptgipfels fällt das Gelände auf einer horizontalen Distanz von 600 m sehr steil um 270 Höhenmeter ab.
Die Burg Schwarzenfels ist die Ruine einer Höhenburg auf einer 427 m ü. NN hohen Anhöhe im Ortsteil Schwarzenfels in der Gemeinde Sinntal im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Ihren Namen soll sie von dem schwarzen Dolerit tragen, aus dem sie gebaut ist.
Die Burg Steckelberg, auch Steckelburg oder Steckelsburg, ist die Ruine einer Höhenburg bei Ramholz, einem Ortsteil der osthessischen Kleinstadt Schlüchtern in Deutschland.
Die Dammersfeldkuppe im bayerischen Landkreis Bad Kissingen und hessischen Landkreis Fulda ist mit 927,9 m ü. NHN nach der Wasserkuppe (950 m; Hessen) und vor dem Kreuzberg (927,8 m; Bayern) der zweithöchste Berg der Rhön, einem Mittelgebirge in Bayern, Hessen und Thüringen (Deutschland). Sie ist der höchste Gipfel von Unterfranken.
Der Kleine Nickus ist eine 488 Meter hohe Erhebung auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal im Staatsforst Altengronau 900 m südlich des Großen Nickus und zählt wie dieser zum Naturpark Hessischer Spessart, wird naturräumlich aber der Rhön zugerechnet. 150 m nördlich des bewaldeten Kleinen Nickus verläuft die L3141 von Oberzell im Osten nach Gundhelm im Nordwesten.
Der Kleine Auersberg ist ein 808 m ü. NN hoher Berg im bayerischen Teil der Rhön. Er befindet sich fünf Kilometer südwestlich des Ortszentrums von Wildflecken im Landkreis Bad Kissingen auf der Wasserscheide von Sinn und Kleiner Sinn.
Der Dreistelzberg (auch Dreistelzkopf oder nur Dreistelz genannt) ist ein 660,4 m ü. NHN hoher Berg der Rhön. Er ist der höchste Berg der Brückenauer Kuppenrhön und liegt nahe Bad Brückenau im bayerischen Landkreis Bad Kissingen.
Der Stiftes ist eine 567,7 m ü. NHN hohe Erhebung im östlichen Main-Kinzig-Kreis auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal zwischen den Ortsteilen Schwarzenfels und Oberzell und ist Teil des Staatsforsts Altengronau.
Der Große Nickus ist eine 558 m ü. NHN hohe Erhebung im östlichen Main-Kinzig-Kreis auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal 2,5 km nordwestlich des Ortsteils Oberzell im Staatsforst Altengronau.
Schloss Ramholz liegt mit dem historischen Landschaftspark Ramholz im Weiler Ramholz des Stadtteils Vollmerz der Stadt Schlüchtern. Schloss und Park sind Kulturdenkmäler nach dem Hessischen Denkmalschutzgesetz.
Die Sinntalbrücke ist ein Bauwerk der Bundesautobahn 7 bei Streckenkilometer 595. Sie gehört mit einer Länge von 755 m zu den großen Brückenbauwerken der Bundesautobahn 7.
Der Stoppelsberg bei Weichersbach ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt nördlich von Weichersbach, einem Ortsteil von Sinntal, um den 570,7 Meter hohen Stoppelsberg herum.
Das Naturschutzgebiet Erlenberg bei Weichersbach liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Sinntal im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt südöstlich des Sinntaler Ortsteils Weichersbach nördlich der Landesstraße L 3180 und wird vom Weichersbach durchflossen.
Am Stein bei Elm ist ein Naturschutzgebiet und FFH-Gebiet auf dem Gebiet der Stadt Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Schutzgebiet liegt östlich von Elm, einem Stadtteil von Schlüchtern, südlich der Landesstraße 3329 und südlich des Elmbaches.
Ebertsberg bei Elm ist ein Naturschutzgebiet auf dem Gebiet der Stadt Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Das Naturschutzgebiet liegt östlich von Elm, einem Stadtteil von Schlüchtern, südlich der Landesstraße L 3329 und des Elmbaches.
Der Bahnhof Elm ist ein Betriebsbahnhof der Deutschen Bahn an der Strecke Gemünden–Fulda. Bis 1914 war er ein wichtiger Bahnhof – auch im Fernverkehr – zwischen dem Rhein-Main-Gebiet sowie Berlin und Sachsen.
Maria Ehrenberg ist ein im Truppenübungsplatz Wildflecken gelegener Marienwallfahrtsort auf dem 674 m hohen Ehrenberg in der fränkischen Rhön. Die Wallfahrtskirche ist ein Gemeindeteil des Markts Wildflecken in der Gemarkung Neuwildflecken.
Die Christuskirche im Staatsbad Bad Brückenau ist eine evangelisch-lutherische Kirche im Eigentum des Freistaats Bayern. Sie ist wegen ihrer Architektur und ihrer Ausgestaltung mit Jugendstil-Elementen einmalig in Unterfranken.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Pfarrkirche St. Bartholomäus steht in Motten, einer Gemeinde im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Das Bauwerk ist unter der Denkmalnummer D-6-72-134-1 als Baudenkmal in der Bayerischen Denkmalliste eingetragen. Die Pfarrei gehört zur Pfarreiengemeinschaft St. Georg-Maria Ehrenberg im Dekanat Hammelburg des Bistums Würzburg.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Benedikt ist die Dorfkirche von Römershag, einem Stadtteil von Bad Brückenau im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen.
Die römisch-katholische Kirche St. Jakobus steht in Büchenberg, einem Ortsteil der Gemeinde Eichenzell im Landkreis Fulda von Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Pastoralverbund St. Marien Eichenzell im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die evangelisch-unierte Kirche Dalherda steht in Dalherda, einem Stadtteil von Gersfeld (Rhön) im Landkreis Fulda von Hessen. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Fulda im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die denkmalgeschützte römisch-katholische Filialkirche St. Odilia steht in Döllbach, einem Ortsteil der Gemeinde Eichenzell im Landkreis Fulda von Hessen. Die Filialkirche gehört zur Pfarrei St. Jakobus (Büchenberg) im Pastoralverbund St. Marien Eichenzell im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die römisch-katholische Kirche St. Sebastian, eine Kirche der Neugotik in der Diözese Fulda, befindet sich im Ortsteil Mittelkalbach der Gemeinde Kalbach im Landkreis Fulda. Sie ist die Pfarrkirche der Kirchengemeinde St. Kilian Kalbach.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Jakobus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Thalau, einem Ortsteil der Gemeinde Ebersburg im Landkreis Fulda (Hessen). Die Kirchengemeinde gehört zum Pfarrverbund St. Wendelinus Hohe Rhön im Dekanat Rhön des Bistums Fulda.
Die evangelische Kirche ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Gundhelm, einem Stadtteil von Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis, (Hessen). Die Kirche gehört zur ev. Kirchengemeinde Schlüchtern im Kirchenkreis Kinzigtal der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die evangelische Kirche ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Hutten, einem Stadtteil von Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis, (Hessen). Die Kirche gehört zur ev. Kirchengemeinde Schlüchtern im Kirchenkreis Kinzigtal der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die Evangelische Kirche Oberzell ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Oberzell, einem Ortsteil der Gemeinde Sinntal im Main-Kinzig-Kreis, (Hessen). Die Kirche gehört zur Christusgemeinde in Sinntal und Marjoß im Kooperationsraum Sinntal-Kalbach des Kirchenkreises Kinzigtal im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die Evangelische Kirche Weichersbach ist ein ortsbildprägendes Kirchengebäude in Weichersbach, einem Ortsteil der Gemeinde Sinntal im Main-Kinzig-Kreis (Hessen). Die Kirchengemeinde Mottgers-Weichersbach-Schwarzenfels gehört zum Kirchenkreis Kinzigtal im Sprengel Hanau-Hersfeld der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck.
Die römisch-katholische Kirche St. Laurentius steht in Niederkalbach, einem Ortsteil der Gemeinde Kalbach im Landkreis Fulda, Hessen.
Das Amtshaus Motten in Motten im Landkreis Bad Kissingen war ein Amtssitz des Hochstiftes Fulda.
Der Jüdische Friedhof Bad Brückenau in Bad Brückenau, einer Stadt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen, wurde 1923 errichtet. Er befindet sich am nördlichen Ortsausgang in Richtung Fulda (erreichbar über die Leimbachstraße), direkt neben dem Waldfriedhof.
Der Jüdische Friedhof Vollmerz ist ein Friedhof in Vollmerz, einem Stadtteil von Schlüchtern im Main-Kinzig-Kreis in Hessen.
Kloster Volkersberg ist ein ehemaliges Kloster der Franziskaner-Observanten und ein Gemeindeteil der Stadt Bad Brückenau in Bayern in der Diözese Würzburg, dessen Räumlichkeiten die Jugendbildungsstätte Volkersberg und die Katholische Landvolkshochschule Volkersberg unter dem gemeinsamen Namen Haus Volkersberg nutzen.
Der Landkreis Bad Brückenau (bis zum 7. April 1970 Landkreis Brückenau) gehörte zum bayerischen Regierungsbezirk Unterfranken. Vor dem Beginn der bayerischen Gebietsreform am Anfang der 1970er Jahre umfasste der Landkreis 26 Gemeinden.
Züntersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Sinntal im hessischen Main-Kinzig-Kreis.
Breitenbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberleichtersbach im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Breitenbach hat eine Fläche von 4,859 km². Sie ist in 646 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7521,95 m² haben.
Eichenried ist der nach Einwohnerzahl kleinste Ortsteil in der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda.
Veitsteinbach ist der zweitkleinste Ortsteil in der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda. Zu Veitsteinbach gehören die Weiler Kiliansberg und Sparhof.
Unterleichtersbach ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberleichtersbach im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Unterleichtersbach hat eine Fläche von 6,160 km². Sie ist in 1019 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6045,56 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Adamsmühle, Aspenmühle, Bernbrunn, Buckelmühle, Neumühle und Veitenmühle.
Uttrichshausen ist ein Ortsteil in der Gemeinde Kalbach im Süden des osthessischen Landkreises Fulda.
Gundhelm ist ein Stadtteil von Schlüchtern im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Weichersbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Sinntal im osthessischen Main-Kinzig-Kreis. Das Dorf liegt auf einer Höhe von 283 m ü. NN etwa 11 km südöstlich von Schlüchtern. Durch den Ort fließt die Schmale Sinn.
Heubach ist ein Ortsteil der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda. Seit 1998 ist es anerkannter Erholungsort.
Hutten ist ein Stadtteil von Schlüchtern im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Mittelkalbach ist der größte Ortsteil der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda und Sitz der Gemeindeverwaltung. Zu Mittelkalbach gehören die Weiler Bucheller und Grashof.
Niederkalbach ist der zweitgrößte Ortsteil der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda.
Oberkalbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Kalbach im osthessischen Landkreis Fulda.
Oberzell ist ein Ortsteil der Gemeinde Sinntal im osthessischen Main-Kinzig-Kreis.
Thalau ist ein Ortsteil von Ebersburg im osthessischen Landkreis Fulda.
Vollmerz ist ein Stadtteil von Schlüchtern im osthessischen Main-Kinzig-Kreis. Zu Vollmerz gehören die beiden Weiler Hinkelhof und Ramholz.
Volkers ist ein Gemeindeteil der Stadt Bad Brückenau im unterfränkische Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Volkers hat eine Fläche von 2,170 km² und ist in 574 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 3780,14 m² haben. In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil Volkersberg.
Wernarz ist ein Gemeindeteil der Stadt Bad Brückenau im unterfränkische Landkreis Bad Kissingen in Bayern. Die Gemarkung Wernarz hat eine Fläche von 3,549 km² und ist in 606 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 5856,23 m² haben.
Mitgenfeld ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberleichtersbach im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Mitgenfeld hat eine Fläche von 4,854 km². Sie ist in 493 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 9846,46 m² haben.
Modlos ist ein Gemeindeteil der Gemeinde Oberleichtersbach im Landkreis Bad Kissingen (Unterfranken, Bayern). Die Gemarkung Modlos hat eine Fläche von 6,028 km². Sie ist in 783 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 7698,18 m² haben. In ihr liegen neben dem namensgebenden Ort die Gemeindeteile Dreistelz, Haghof und Zeughaus.
Das 2004 eröffnete Deutsche Fahrradmuseum gGmbH befindet sich im Ortsteil Staatsbad Brückenau von Bad Brückenau.
Neuglashütten war ein Ort in der Rhön in der Nähe von Motten im Nordwesten von Bayern mit 122 Einwohnern im Jahr 1931. Mit der Errichtung des Truppenübungsplatzes Wildflecken durch die Wehrmacht verschwand der Ort 1938.
Altglashütten war ein unterfränkisches Dorf im Tal der Kleinen Sinn entlang der Verbindungsstraße von Kothen nach Reußendorf. Durch den Bau des Truppenübungsplatzes Wildflecken verschwand der 216 Einwohner zählende Ort von der Landkarte.
Dörrenberg war ein Weiler auf dem Gebiet der heutigen Gemeinde Motten (Bayern) im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen. Er musste 1938 dem Truppenübungsplatz Wildflecken weichen.
Das Franz-Miltenberger-Gymnasium ist ein 1924 gegründetes Gymnasium im bayerischen Staatsbad Bad Brückenau. Träger der Bildungseinrichtung ist der Landkreis Bad Kissingen. Das Gymnasium wurde auf Initiative des römisch-katholischen Priesters Franz Miltenberger errichtet und später nach ihm benannt.
Burg Brandenstein ist eine hochmittelalterliche Burg im hessischen Landrücken bei Schlüchtern-Elm im Main-Kinzig-Kreis, Hessen.
Die Grenzwaldbrücke ist ein Bauwerk der Bundesautobahn 7 bei Streckenkilometer 587. Sie liegt in der Rhön an der hessisch-bayerischen Landesgrenze zwischen dem Dreieck Fulda und der Anschlussstelle Bad Brückenau/Volkers. Die Talbrücke überspannt das Tal der Kleinen Sinn sowie eine Landstraße, die Speicherz und Oberzell verbindet. Sie besteht aus einem gemeinsamen Stahlüberbau für beide Richtungsfahrbahnen mit insgesamt vier Fahr- und zwei Standstreifen.
Der Sinnberg ist eine 369,7 m ü. NHN Erhebung im Stadtgebiet von Bad Kissingen im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen, Bayern.
Bad Salzungen (bis 1923 Salzungen) ist die Kreisstadt des Wartburgkreises in Thüringen. Die 775 erstmals urkundlich erwähnte Stadt ist staatlich anerkannter Kurort mit der Artbezeichnung Soleheilbad.
Der Bahnhof Bad Salzungen ist der Bahnhof der Kreisstadt des Wartburgkreises Bad Salzungen. Er liegt an der Werrabahn und an der Werratalbahn.
Der Rhönradweg (oder auch Rhön-Radweg) mit einer Länge von insgesamt 180 Kilometern führt von Bad Salzungen nach Hammelburg. Er verläuft von Thüringen aus über Hessen bis nach Bayern.
Der Burgsee ist ein bis zu 25 m tiefer, kreisrunder Erdfallsee im Zentrum der Kur- und Kreisstadt Bad Salzungen im Wartburgkreis in Thüringen.
Die römisch-katholische Filialkirche St. Andreas steht in Bad Salzungen im thüringischen Wartburgkreis. Sie ist Filialkirche der Pfarrei St. Elisabeth Eisenach im Dekanat Meiningen des Bistums Erfurt. Sie trägt das Patrozinium der heiligen Andreas.
Das Rathaus ist der Sitz der Stadtverwaltung der thüringischen Kreisstadt Bad Salzungen.
Die Husenkirche war die erste Pfarrkirche der heutigen Stadt Bad Salzungen und lag in der mittelalterlichen Vorstadt Hausen, etwa 500 Meter westlich der Burganlage. Heute ist von der Kirche, die zum Kriegsende schwer beschädigt wurde, nur noch das aufgehende Mauerwerk als Ruine erhalten.
St. Wendel ist eine ehemalige Hospitalkapelle der thüringischen Stadt Bad Salzungen. Sie befindet sich unweit der Vorstadt Dorf Allendorf, etwa 800 Meter östlich der Burganlage. Die Kirche ist ein geschütztes Kulturdenkmal.
Die evangelische Stadtkirche (auch St. Simplicius) der Kreis- und Kurstadt Bad Salzungen im Wartburgkreis in Thüringen steht im Stadtzentrum auf dem Kirchplatz in unmittelbarer Nähe des Haunschen Hofes. Etwa 100 Meter südöstlich liegt der Burgsee.
Die evangelisch-lutherische denkmalgeschützte Kirche Wildprechtroda steht in Wildprechtroda, einem Stadtteil von Bad Salzungen im Wartburgkreis in Thüringen. Der Gemeindeteil Wildprechtroda gehört zum Pfarrbereich Bad Salzungen I im Kirchenkreis Bad Salzungen-Dermbach der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.
Das Schloss Wildprechtroda steht im Stadtteil Wildprechtroda der Stadt Bad Salzungen im Wartburgkreis in Thüringen.
Das am 7. Oktober 1984 eröffnete Planetarium Bad Salzungen wurde als Schul- und Volkssternwarte der Kurstadt Bad Salzungen konzipiert und befindet sich auf dem Grundstück Am Burgsee 6 im Rathenaupark am Südrand des Burgsees. Seit 1996 ist die Volkshochschule Wartburgkreis der Betreiber des Planetariums.
Das Staatliche Dr.-Sulzberger-Gymnasium Bad Salzungen (kurz Gym BaSa) ist ein 1886 gegründetes staatliches Gymnasium im thüringischen Bad Salzungen.
Das Klinikum Bad Salzungen ist ein Akutkrankenhaus mit Sitz in Bad Salzungen und ein Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Jena mit regionalem Versorgungsauftrag. Das mit seinen zwölf Fach- und Belegabteilungen, Kliniken und medizinischen Zentren drittgrößte Krankenhaus Südthüringens bildet gemeinsam mit dem in der unmittelbaren Nachbarschaft des Klinikums befindlichen Medizinischen Versorgungszentrum Bad Salzungen und den Medizinischen Versorgungszentren und Praxen der Umgebung ein komplexes Gesundheitszentrum mit regionalem Versorgungsauftrag für den Wartburgkreis.
Point Alpha (englisch Observation Post (OP) Alpha) war neben OP Romeo, OP India und OP Oscar einer von vier US-Beobachtungsstützpunkten an der hessischen innerdeutschen Grenze. Heute ist „Point Alpha“ der Name einer Mahn-, Gedenk- und Begegnungsstätte an der Straße zwischen Geisa (Thüringen) und Rasdorf (Hessen) und am Fernradweg Iron Curtain Trail. Aufgrund der Namensähnlichkeit wird er mitunter mit dem Checkpoint Alpha (Grenzübergang Helmstedt/Marienborn) verwechselt.
Der Krayenberg ist ein 428,3 m hoher, kegelförmiger Berg im Wartburgkreis in Thüringen.
Die Krayenburg ist eine Burgruine in der Gemarkung Tiefenort im Wartburgkreis in Thüringen, die erstmals 1155 urkundliche Erwähnung fand.
Der Soisberg ist mit 629,9 m ü. NHN der höchste Berg des Hessischen Kegelspiels, eines hessischen Bereichs der zu dem in Bayern, Hessen und Thüringen gelegenen Mittelgebirge Rhön gehörenden Kuppenrhön. Der erloschene Vulkan liegt bei Soislieden in den hessischen Landkreisen Hersfeld-Rotenburg und Fulda.
Rasdorf ist eine Gemeinde im osthessischen Landkreis Fulda. Sie trägt seit dem 24. Juli 2015 die amtliche Zusatzbezeichnung Point-Alpha-Gemeinde, in Bezug auf die Gedenkstätte und den ehemaligen US-Beobachtungspunkt an der innerdeutschen Grenze.
Der 456 m ü. NHN hohe Gehilfersberg ist ein nordwestlich von Rasdorf im Landkreis Fulda gelegener kreisrunder Basaltkegel und gehört zum Hessischen Kegelspiel.
Das Naturschutzgebiet Breiter Berg bei Haselstein ist ein rund 182 Hektar großes Naturschutzgebiet in der hessischen Gemeinde Nüsttal im Landkreis Fulda. Der größte Teil des Gebiets ist als Kernzone im Biosphärenreservat Rhön ausgewiesen. Außerdem liegt das Naturschutzgebiet innerhalb des deutlich größeren EU-Vogelschutzgebiets Hessische Rhön (Kennung DE-5425-401). Dadurch sind die Flächen Teil des europäischen Schutzgebietsnetzes Natura 2000.
Das Naturschutzgebiet Ulsteraue bei Günthers liegt auf dem Gebiet der Stadt Tann (Rhön) im osthessischen Landkreis Fulda.
Das Naturschutzgebiet Waldhof-Standorfsberg bei Grüsselbach liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Rasdorf im Landkreis Fulda in Hessen.
Grüsselbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Rasdorf im Landkreis Fulda in Hessen. Der Ort liegt im Biosphärenreservat Rhön nordöstlich von Rasdorf an der Grenze zu Thüringen. Der Ort wurde erstmals im Jahr 816 urkundlich erwähnt.
Setzelbach ist ein Ortsteil der Gemeinde Rasdorf im Landkreis Fulda in Hessen.
Der Wehrfriedhof in Soisdorf, einem Ortsteil der Marktgemeinde Eiterfeld im osthessischen Landkreis Fulda, befindet sich um die katholische Kirche St. Bernhard. Der Wehrfriedhof mit der Adresse Kirchgasse 7 ist ein geschütztes Kulturdenkmal.