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Das Zisterzienserkloster Rüde, auch Rus Regis oder Rudekloster (dänisch Ryd Kloster), befand sich von 1210 bis 1582 am Ort der heutigen Stadt Glücksburg an der Flensburger Förde.
Das Großsteingrab Bockholm (auch Steenhy genannt) war eine jungsteinzeitliche Grabanlage nahe dem Ortsteil Bockholm der Gemeinde Glücksburg im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Die Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr.
Zu den Großsteingräbern bei Glücksburg gehören vier von Ernst Sprockhoff klassifizierte megalithische Grabanlagen der jungsteinzeiten Trichterbecherkultur nahe der Stadt Glücksburg im Kreis Schleswig-Flensburg, Schleswig-Holstein. Außer diesen vier Grabanlagen existieren noch 8 weitere, die über den Glücksburger Dolmenpfad erreicht werden können.
Street address: Schwennaustraße 46 (from Wikidata)
Street address: Schloss Glücksburg (from Wikidata)
Mühlenbek (seltener auch: Friesbek; dänisch: Frisbæk) ist ein Bach im Osten der Stadt Flensburg, am dortigen Rand des Stadtteils Mürwik sowie beim Glücksburger Ortsteil Meierwik. Die Mühlenbek ist nicht mit dem Mühlenstrom in der Flensburger Innenstadt zu verwechseln.
Das FFH-Gebiet Munkbrarupau- und Schwennautal (Code-Nr.: DE-1123-305) ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Schleswig-Flensburg und wurde der Europäischen Kommission im Jahr 2004 zur Benennung als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung vorgeschlagen. Das Anerkennungsverfahren gem. Art. 4 und 21 FFH-Richtlinie wurde mit Beschluss der Kommission vom 13. November 2007 abgeschlossen. Das Gebiet ist in der Liste der Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung für die kontinentale Region im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht worden. Das Gebiet unterliegt dem gesetzlichen Verschlechterungsverbot des § 33 Abs. 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG). Das FFH-Gebiet wird unter der Nr. 33 im Bewirtschaftungsplan nach Art. 13 der Richtlinie 2000/60/EG für die Flussgebietseinheit Schlei/Trave mit dem Code DE_PH_1123-305 gelistet. Das Fließgewässer Munkbrarupau hat gemäß Wasserrahmenrichtlinie im Oberlauf bei der Gewässerbewertung den Code ff_03_a und gilt als „erheblich veränderter Wasserkörper“ (heavily modified waterbody = HMWB), wohingegen der Unterlauf mit den Wasserkörper-Code ff_03_b als „natürliches Fließgewässer“ eingestuft wird. Die Schwennau wird auf der gesamten Länge mit dem Wasserkörper-Code ff_04 als „natürliches Fließgewässer“ eingestuft.
Natura 2000 site ID: DE1123305
Street address: Waldstraße 11, 24960 Glücksburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ev-luth-kirchengemeinde-gluecksburg
Meierwik (dänisch Mejervig) ist ein kleiner Ort im Kreis Schleswig-Flensburg angrenzend an Flensburg-Mürwik. Der Flensburger Vorort ist Teil von Glücksburg.
Quellental (dänisch Kildedal) ist ein Gebiet an einer kleinen Bucht an der Flensburger Förde nahe der Stadt Glücksburg und ungefähr 650 Meter vom Flensburger Vorort Meierwik entfernt. Quellental gilt als ein beliebtes Ausflugsziel an der Förde.
Schausende (dänisch Skovsende) ist ein Ortsteil von Glücksburg in Schleswig-Holstein. Er liegt südwestlich des benachbarten Ortsteils Holnis.
Rüdeheck (dänisch Rydeled) ist ein Ortsteil, der zur Gemeinde Glücksburg gehört.
Ruhetal (frühere Schreibweise: Ruhethal) ist ein Ort der Gemeinde Glücksburg.
Neufeld (dänisch: Nymark) ist ein Ort der Gemeinde Glücksburg. Bei Neufeld befand sich früher, genauso wie im zwei Kilometer westlich entfernten Meierwik, ein Meierhof, weshalb der Ort früher auch: Meierhof (dänisch: Mejergaard) oder Neuer Meierhof (dänisch: Ny Mejergaard) genannt wurde.
Street address: Grundschule Glücksburg, Gebäude I, EG 12 (from Wikidata)
website: https://stadt.gluecksburg.de/rathaus/behoerden-kontakt
Iskiersand (dänisch: Eskærsand(e)) ist ein kleiner Ort, dessen südlicher Teil der Gemeinde Munkbrarup und dessen nördlicher Teil der Gemeinde Glücksburg angehört.
Ulstrupfeld (dänisch: Ulstrupmark) ist ein Ort, dessen nördlicher Teil der Gemeinde Glücksburg und dessen südlicher, kleinerer Teil der Gemeinde Wees angehört.
Die Schwaneninsel in Glücksburg (Ostsee), in Schleswig-Holstein, ist eine kleine Binnenseeinsel im Glücksburger Schloßteich, die, wie angenommen wird, ursprünglich als Burghügel diente. Sie gehört zu den Kulturdenkmalen des Ortes.
Street address: Schloss Glücksburg (from Wikidata)
Das Flottenkommando (FlottenKdo; FlKdo) war von 1956 bis zum 30. September 2012 eine Höhere Kommandobehörde der Deutschen Marine mit Sitz in Glücksburg-Meierwik bei Flensburg und Hauptquartier des Befehlshabers der Flotte.
Die Hanseatische Yachtschule (kurz HYS, gesprochen Hüss) in Glücksburg wird vom Verein selbst und in Presseartikeln als Deutschlands größte und älteste Segelschule bezeichnet. Sie gehört dem Deutschen Hochseesportverband HANSA (DHH) an.
Der Glücksburger Wald ist ein insgesamt 600 Hektar umfassendes Waldgebiet in Schleswig-Holstein, dessen Gebiet fast vollständig zur Stadt Glücksburg gehört, aber insgesamt ein Teil des Staatsforstes Flensburg ist.
Street address: Schloss Glücksburg (from Wikidata)
Street address: Schloss Glücksburg (from Wikidata)
Street address: Schulweg 1, 24960 Glücksburg (Ostsee) (from Wikidata)
artefact ist eine freie internationale Umweltbildungsstätte in Glücksburg/Ostsee im Norden Schleswig-Holsteins für Erwachsene, Kinder und Jugendliche. Sie besteht aus Tagungs- und Gästehaus, Energieerlebnis- und Demonstrationspark, Werkstätten und einem Naturerlebnisraum. artefact besteht seit 1990 und wurde mehrfach ausgezeichnet.
Holnis (dänisch: Holnæs) ist eine Halbinsel in der Ostsee, die sich auf einer Länge von 6 km nordöstlich der Stadt Glücksburg in Schleswig-Holstein in die Flensburger Förde erstreckt und als ein Ortsteil zu Glücksburg gehört. Die Halbinsel ist ein wichtiger Bestandteil des örtlichen Tourismus. Auf Holnis befinden sich eine Steilküste, Sandstrände und eine Salzwiese mit einer bedeutenden Brutkolonie für Seevögel.
Jungfernberg (dänisch Jomfrubjerg) in der Gemeinde Glücksburg ist eine Erhebung inmitten des Ortsbereichs der Stadt Glücksburg, die eine Höhe von 25,4 m ü. NN hat.
Der Kegelberg (dänisch Keglebjerg) in der schleswig-holsteinischen Gemeinde Glücksburg ist eine Erhebung inmitten des Ortsbereichs der Stadt Glücksburg, die eine Höhe von 28 m ü. NN hat.
Schwennau (dänisch: Svendå) ist der Name eines Stadtteils von Glücksburg sowie eines kleinen Flusses im Norden der Landschaft Angeln, der von Wees kommend in die Flensburger Förde mündet. Er hat eine Länge von 5,52 km. Das Quellgebiet liegt im Drainagesystem eines Ackers westlich der Kreisstraße K 92. Auf den ersten 1,23 km verläuft sie in einem Rohr und tritt nach Unterquerung der K 92 zum ersten Mal im Ortsteil Rothenhaus an die Oberfläche (). Ihr größter rechter Zufluss ist die Munkbrarupau, die den Glücksburger Schlossteich durchfließt und nach dem Verlassen des Schlossteiches in die Schwennau mündet ().
Sandwig (dänisch: Sandvig) ist ein Stadtteil der Stadt Glücksburg in Schleswig-Holstein. Er liegt nordwestlich von Alt-Glücksburg, direkt an der Flensburger Förde.
Bremsberg (dänisch: Bremsbjerg) ist ein Stadtteil der Stadt Glücksburg in Schleswig-Holstein. Er liegt östlich von Alt-Glücksburg.