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Der Ort Elte ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt.
Das Jagdgeschwader 72 „Westfalen“ (JG 72 "W") war ein Geschwader der Luftwaffe und auf dem Fliegerhorst Hopsten und in Rheine stationiert. Ursprünglich wurde die Einheit als Jagdbombergeschwader 36 (JaboG 36) in Dienst gestellt und ab 1991 in ein Jagdgeschwader umgewandelt. Nach der Außerdienststellung am 31. Januar 2002 wurde die 2. Staffel noch bis Mitte 2006 als „Fluglehrzentrum F-4F“ weiter aufrechterhalten.
Windhoff Bahn- und Anlagentechnik GmbH ist ein deutsches Maschinenbauunternehmen mit Sitz in Rheine in Westfalen. Es geht auf die 1889 gegründete Rheiner Maschinenfabrik und die Gebrüder Windhoff GmbH – Motoren-, Fahrzeug- und Maschinenfabrik von 1902 zurück. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden unter der Marke Windhoff auch Automobile produziert. Das Unternehmen betätigt sich heute in den Sparten Schienenfahrzeuge, Bahntechnik und Anbaugeräte.
website: http://www.windhoff.de/
Rheine ist eine westfälische große kreisangehörige Stadt an der Ems und mit 77.209 Einwohnern (31. Dezember 2023) die größte Stadt im Kreis Steinfurt sowie nach Münster die zweitgrößte Stadt im Münsterland. Die einheimischen Bürger nennen sich Rheinenser.
website: https://www.rheine.de/
Das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Rheine (WSA Rheine) war ein Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt in Deutschland. Es gehörte zum Dienstbereich der Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, vormals Wasser- und Schifffahrtsdirektion West. Durch die Zusammenlegung mit dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Duisburg-Meiderich ging es am 26. November 2020 im neuen Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Westdeutsche Kanäle auf.
Die Bönekerskapelle (eigentlich Kapelle Beata Mariae Virginis) ist die ehemalige Kapelle des Neuen Hospitals zum Hl. Geist in Rheine. Von dem zum Ende des 15. Jahrhunderts erbauten Hospitalbau ist seit seinem Abbruch wegen Baufälligkeit im Jahr 1841 nichts mehr zu sehen. Die Kapelle war hingegen so solide gebaut, dass sie nach einer Instandsetzung wieder ihrer Funktion als Gotteshaus übergeben werden konnte und (dank einiger weiterer Renovierungen) die Zeiten bis in die Gegenwart überstanden hat. Sie ist heute, seit der Fusion aller ursprünglich selbstständigen Pfarreien links der Ems im Jahr 2013 eine von sechs Kirchen und Kapellen der Pfarrei Sankt Dionysius. Darüber hinaus ist das Gebäude seit 1982 Teil der Liste der Baudenkmäler in Rheine. Es stellt ein letztes Beispiel vorindustrieller Sozialeinrichtungen der Stadt Rheine dar. Seinen heutigen Namen Bönekerskapelle erhielt das Kirchlein durch den seit 1682 angestellten, ersten Verwalter des Neuen Hospitals zum Hl. Geist, Vikar Bernhard Böneker. Die Kapelle ist gegenwärtig täglich von 9:00–18:00 für Besucher geöffnet.
Dorenkamp ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt.
Street address: Tiefe Straße 22, 48431 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.rheine.de/staticsite/staticsite.php?topmenu=13&menuid=433
Die Nepomukstatue in Rheine ist eine Statue, die Johannes Nepomuk nachbildet.
Street address: Humboldtplatz 10, 48429 Rheine (from Wikidata)
website: https://stadthalle-rheine.de/
Hörstkamp ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt.
Südesch ist ein Stadtteil von Rheine im Kreis Steinfurt.
Apetito (Eigenschreibweise apetito) ist ein deutscher Gemeinschaftsverpfleger mit Hauptsitz in Rheine, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen bietet Tiefkühlmenüs, gekühlte Menüs, Menükomponenten und Verpflegungskonzepte an. Die Firmengruppe erzielte 2024 einen Jahresumsatz von 1,351 Mrd. Euro und beschäftigte 12.649 Mitarbeitende weltweit.
website: http://www.apetito.com
Das Emswehr Rheine ist ein Bauwerk zur Regulierung des Wasserhaushaltes der Ems im Bereich der Stadt Rheine. Es diente darüber hinaus der Schiffbarmachung der Ems sowie bis ins Jahr 2023 der Wasserkraftgewinnung. Es ist eines der Wahrzeichen der Stadt.
Das Großsteingrab Elte war eine megalithische Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur bei Elte, einem Ortsteil von Rheine im Kreis Steinfurt (Nordrhein-Westfalen). Es wurde während des Zweiten Weltkriegs bei Erdarbeiten entdeckt und zerstört. Das Grab befand sich auf der Feldmark bei Elte. Über Maße, Orientierung und den genauen Grabtyp liegen keine Angaben vor.
Dreierwalde ist einer von vier Ortsteilen der Stadt Hörstel im Tiefland der äußersten Westspitze der westfälischen Region Tecklenburger Land (Kreis Steinfurt). Die bis 1974 selbständige Gemeinde wurde im Rahmen der kommunalen Neugliederung ein Stadtteil von Hörstel.
Dutum ist ein Ortsteil im Südwesten der Stadt Rheine. Dutum hat 3.631 Einwohner (31. Dezember 2017). Westlich der B 70 ist Dutum ländlich geprägt, östlich davon dichter bebaut (u. a. Wohnpark Dutum) und mit dem Nachbarstadtteil Dorenkamp zusammengewachsen.
Eschendorf ist ein Stadtteil von Rheine. Mit über 11.000 Einwohnern ist Eschendorf der größte Stadtteil von Rheine. Eschendorf wird gegliedert in Eschendorf-Nord (nördlich des Hemelter Bachs) und Eschendorf-Süd. Im Nordteil liegt die Osnabrücker Straße, die Hauptverkehrs- und Geschäftsstraße mit dem Wahrzeichen von Eschendorf, der katholischen St.-Antonius-Basilika. Der Südteil (mit Stadtpark, Freibad, Jahnstadion, Kopernikus-Gymnasium und Friedhof) ist vorwiegend Wohngebiet. Östlich liegt der Flugplatz Rheine-Eschendorf.
Gellendorf ist ein Stadtteil von Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Gellendorf liegt südöstlich vom Stadtzentrum rechts der Ems und zählt 2.430 Einwohner (Stand 31. Dezember 2017).
Hauenhorst ist ein Stadtteil von Rheine in Westfalen. Es liegt etwa 6,5 km südlich des Stadtkernes, links der Ems und westlich der Bahnstrecke Münster–Rheine. Hauenhorst hat 3.737 Einwohner (2018).
Rodde ist ein Rheiner Stadtteil und liegt im nördlichen Münsterland. Am 31. Dezember 2017 hatte Rodde (einschließlich Kanalhafen) 1724 Einwohner.
Der Schotthock ist mit ungefähr 9.500 Einwohnern der zweitgrößte Stadtteil, nach Eschendorf mit ungefähr 11.500 Einwohnern, der westfälischen Stadt Rheine, der ursprünglich aus einer Arbeitersiedlung, die größtenteils in der Eschendorfer Bauerschaft/Mark und im Norden und Osten teilweise in der Altenrheiner Bauerschaft/Mark verortet war, und am 1. April 1927 umgegliedert und der Stadt Rheine zugewiesen wurde. Er liegt im Norden der Stadt. (Quelle: Datei:Rheine rechts der Ems.jpg)
Wadelheim ist ein westlicher Stadtteil von Rheine in Westfalen. Der Ort gliedert sich in die Gegenden Kloddenhook, Boumhook, Uhlenhook und Devesfeld. Wadelheim liegt auf dem Thieberg und nördlich davon und grenzt im Westen an die Neuenkirchener Bauerschaft Landersum. Wadelheim hat 3.561 Einwohner (31. Dezember 2017).
Street address: Matthiasstraße 37, 48431 Rheine (from Wikidata)
Bentlage ist ein Stadtteil der westfälischen Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Bentlage liegt an der B 481 nordwestlich der Innenstadt zwischen Ems und der Bahnlinie nach Norddeich. Östlich der B 70 ist Bentlage ländlich geprägt, westlich davon dichter bebaut (u. a. Wohngebiet Ellinghorst). Nördlich von Bentlage verläuft die Landesgrenze zu Niedersachsen.
Altenrheine ist wahrscheinlich der älteste Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt.
Catenhorn ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt.
Wietesch ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt. Wietesch liegt im Kernbereich der Stadt Rheine westlich der Ems. Die B 481 verläuft durch den Stadtteil.
Schleupe ist ein Stadtteil von Rheine im nordrhein-westfälischen Kreis Steinfurt. Schleupe liegt westlich der Innenstadt, zwischen der Bahnlinie nach Norden und der alten Bahnstrecke nach Ochtrup.
Rheine ist Sitz des Amtsgerichtes Rheine, das für die Städte Emsdetten und Rheine sowie für die Gemeinde Neuenkirchen im Kreis Steinfurt zuständig ist. In dem 265 km² großen Gerichtsbezirk leben rund 126.000 Menschen.
Street address: Salzbergener Straße (from Wikidata)
website: http://www.ag-rheine.nrw.de/
Die Saline Gottesgabe war eine Saline im westfälischen Rheine im ehemaligen Hochstift Münster.
Das Transferzentrum für angepasste Technologien (abgekürzt TaT) ist ein Technologiepark der „TAT Technik Arbeit Transfer gGmbH“ in Rheine im nördlichen Münsterland. Es wurde 1990 angelegt und 1992 eröffnet. Seitdem sind durchschnittlich zwischen 30 und 40 Unternehmen auf dem Gelände angesiedelt. Das Technologiezentrum erstreckt sich im Norden der Stadt, am Bahnhof Altenrheine, auf einer Fläche von 2,7 ha.
Natura 2000 site ID: DE3710301
Rheine links der Ems war bis 1974 eine Gemeinde im damaligen Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde umfasste das links der Ems gelegene Umland der Stadt Rheine. Ihr Gebiet gehört heute zur Stadt Rheine im Kreis Steinfurt.
Rheine rechts der Ems war bis 1974 eine Gemeinde im damaligen Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Die Gemeinde umfasste das rechts der Ems gelegene Umland der Stadt Rheine. Ihr Gebiet gehört heute zur Stadt Rheine im Kreis Steinfurt.
Die Bentlager Reliquiengärten, oder auch Bentlager Reliquienschreine, sind zwei spätmittelalterliche, im Stil der Paradiesgärtlein angelegte Reliquiare, die mehr als 200 kostbar verzierte Reliquien beherbergen und in ihrem Erhaltungszustand und Ausstattungsumfang im deutschsprachigen Raum einzigartig sind. Sie befinden sich in der Dauerausstellung des Museums Kloster Bentlage, in der Münsterländischen Stadt Rheine.
Der Jüdische Friedhof in Rheine, Lingener Straße, genannt auch Alter Jüdischer Friedhof, befindet sich in der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Als jüdischer Friedhof ist er ein Baudenkmal. Auf dem Friedhof in der Lingener Straße sind 65 Grabsteine erhalten.
Der Jüdische Friedhof Rheine, Rodder Damm befindet sich in der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Als jüdischer Friedhof ist er ein Baudenkmal und seit dem 17. Dezember 2002 in der Denkmalliste eingetragen. Auf dem Friedhof in einer Grünanlage hinter Wohnblocks zwischen Rodder Damm und Osnabrücker Straße sind sieben Grabsteine erhalten. Auf dem Friedhof befanden sich sechs alte Grabsteine des Friedhofs Am Mühlentörchen, der von 1747 bis 1838 belegt und 1939 zerstört wurde. Sie wurden 2023 dorthin zurückgebracht.
Die Alte Kirche St. Johannes d. T. ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Mesum, einem Stadtteil von Rheine in Nordrhein-Westfalen. Sie gilt als das älteste Gebäude der Stadt Rheine.
Die Kirche St. Ludgerus ist die römisch-katholische Pfarrkirche von Elte, einem Stadtteil von Rheine. Seit 2012 ist sie eine der drei Kirchen des Pfarrverbandes St. Johannes der Täufer, bestehend aus den ehemals eigenständigen Gemeinden Elte (St. Ludgerus), Hauenhorst (St. Mariä Heimsuchung) und Mesum (St. Johannes Baptist).
Die Kirche St. Mariä Heimsuchung ist die katholische Pfarrkirche der Gemeinde gleichen Patronats in Hauenhorst bei Rheine. Seit 2012 ist sie eine der drei Kirchen des Pfarrverbandes St. Johannes der Täufer, bestehend aus den ehemals eigenständigen Gemeinden Hauenhorst, Elte (St. Ludgerus) und Mesum (St. Johannes Baptist). Das Patrozinium Mariä Heimsuchung bezieht sich auf eine Begebenheit aus dem Marienleben: dem Besuch Mariens bei Elisabet. Das Patronatsfest wird am 31. Mai gefeiert.
Die römisch-katholische, denkmalgeschützte Herz-Jesu-Kirche steht in Rheine, einer Stadt im Kreis Steinfurt im BundeslandNordrhein-Westfalen. Die Kirche gehört zur Pfarrei St. Antonius Rheine im Dekanat Rheine des Bistums Münster.
Street address: Salinenstraße 105, 48431 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.rheine.de/magazin/artikel.php?artikel=3408&type=&menuid=464&topmenu=457
Street address: Bentlager Weg 130, 48432 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.kloster-bentlage.de
Das Bahnbetriebswerk Rheine ist ein ehemaliges Bahnbetriebswerk (Bw) in Rheine (Nordrhein-Westfalen). Es kann auf eine lange Geschichte und somit auch die Stadt Rheine auf eine lange Eisenbahntradition seit dem 19. Jahrhundert in der Region zurückblicken.
Die Volksbank Nordmünsterland eG war bis zu ihrer formellen Übernahme durch die Volksbank Tecklenburger Land und Umfirmierung zur VR-Bank Kreis Steinfurt eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Rheine im Kreis Steinfurt. Das Marktgebiet erstreckte sich über die Städte Rheine, Mesum, Emsdetten, Neuenkirchen und Steinfurt. Eigentümer waren die rund 29.839 Mitglieder. Die Bank beschäftigte in ihren 23 Geschäftsstellen zuletzt rund 321 Mitarbeiter und betreute ca. 67.000 Privat- und Firmenkunden. Ihre Bilanzsumme belief sich auf ca. 1.161 Millionen Euro.
website: http://www.vbnml.de/
website: https://www.naturzoo.de/
Der Bahnhof Rheine ist ein Eisenbahnknoten im nördlichen Münsterland, der von circa 12.000 Reisenden täglich frequentiert wird.
Street address: Am Hauptbahnhofe 2 (from Wikidata)
website: https://www.bahnhof.de/bahnhof-de/Rheine-1030472; IBNR ID: 8000316; UIC station code: 8021067
Der Flugplatz Rheine-Bentlage (IATA-Code: ZPQ, ICAO-Code: ETHE), bis 2012 ein Heeresflugplatz, war zuletzt ein Militärflugplatz der Luftwaffe der Bundeswehr im Ortsteil Bentlage der westfälischen Stadt Rheine in Nordrhein-Westfalen.
ICAO airport code: ETHE
Das Arbeitsgericht Rheine, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der dreißig nordrhein-westfälischen Arbeitsgerichte. Bei ihm sind vier Kammern gebildet.
website: http://www.arbg-rheine.nrw.de/
Der Dortmund-Ems-Kanal (abgekürzt DEK, Gewässerkennzahl: 70501) ist der älteste Schifffahrtskanal im Westdeutschen Kanalnetz. Der im Jahr 1899 eröffnete Kanal führt als 223 km lange Binnenwasserstraße durch Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen vom Dortmunder Stadthafen bis nach Papenburg an der Ems. In der Fortsetzung verläuft die Bundeswasserstraße als Seeschifffahrtsstraße bis zum Seehafen in Emden. Etwa auf halber Strecke liegt das Nasse Dreieck mit dem Abzweig und dem Beginn des Mittellandkanals. Die viel befahrene Südstrecke ist ein wichtiges Bindeglied der Ost-West-Wasserstraßen in Deutschland. Sie kann mit Schubverbänden mit zwei Leichtern (Wasserstraßenklasse Vb) befahren werden. Die Nordstrecke wird derzeit noch ertüchtigt für die Wasserstraßenklasse Va und dem Ausbau der Schleusen für das übergroße Motorgüterschiff.
Der Hemelter Bach ist ein 33,9 km langer, orografisch rechter Nebenfluss der Ems in Nordrhein-Westfalen, Deutschland. Im Oberlauf heißt der Fluss Floethe und später Bevergerner Aa.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Dionysius in Rheine, hier auch einfach Stadtkirche genannt, ist eine spätgotische Hallenkirche aus der Zeit von etwa 1400 bis 1520. Sie ist das traditionsreichste Gotteshaus der Stadt.
website: https://www.dionysius-rheine.de/
Der Flugplatz Rheine-Eschendorf (ICAO-Code: EDXE) ist ein Verkehrslandeplatz in Rheine. Er wird überwiegend von Segelfliegern und Piloten mit Motorflugzeugen der Echo- und UL-Klasse benutzt, steht aber auch der Geschäftsfliegerei zur Verfügung.
ICAO airport code: EDXE; website: http://edxe.de/
Der Frischebach, in seinem Oberlauf auch als Wambach bezeichnet, ist ein linksseitiger Zufluss der Ems in Rheine. Der Bach entspringt südlich des Ortskern von Neuenkirchen und fließt in östliche Richtung durch Sutrum-Harum und durch die Rheiner Ortsteile Catenhorn und Hauenhorst, wo er in die Ems mündet.
Der Frischhofsbach ist ein linksseitiger Zufluss der Ems in Rheine.
Das Emsland-Gymnasium ist ein Gymnasium im westfälischen Rheine.
Street address: Bühnertstraße 120 (from Wikidata)
website: http://www.emsland-gymnasium-rheine.de/v2/
Das Kopernikus-Gymnasium ist ein Gymnasium im westfälischen Rheine. Unter den drei regulären Rheiner Gymnasien ist es das jüngste und, im Hinblick auf Schüler- und Lehrerzahl, größte.
Street address: Kopernikusstraße 61 (from Wikidata)
website: http://kopernikus-rheine.de/
Das Gymnasium Dionysianum ist ein Gymnasium im westfälischen Rheine, das im Jahr 1658/1659 gegründet wurde.
Street address: Anton-Führer-Straße 2 (from Wikidata)
website: http://www.dionysianum.de
Die BA.rena ist ein Fußballstadion in der nordrhein-westfälischen Stadt Rheine im nördlichen Münsterland. Die BA.rena ist die Heimspielstätte des Fußballvereins FC Eintracht Rheine. Die Jugendmannschaften spielen im VR-Bank Stadion am Uhlenhook in Wadelheim.
Das Großsteingrab von Rheine liegt im heutigen Rheiner Ortsteil Schotthock (früher Altenrheine) am Lingener Damm (Straße) von Rheine nach Lingen (Ems) im äußeren Nordwesten von Westfalen, im Kreis Steinfurt nahe der Grenze zum an Megalithanlagen reichen Emsland in Niedersachsen. Es entstand zwischen 3500 und 2800 v. Chr. und ist eine Megalithanlage der Trichterbecherkultur (TBK) mit der Sprockhoff-Nr. 981. Neolithische Monumente sind Ausdruck der Kultur und Ideologie neolithischer Gesellschaften. Ihre Entstehung und Funktion gelten als Kennzeichen der sozialen Entwicklung.
Das Jahnstadion Rheine ist ein Mehrzweckstadion in Rheine im nördlichen Münsterland. Es ist seit Juni 2009 der Austragungsort für die Heimspiele der Footballmannschaft Rheine Raptors. Bis zur Auflösung des Vereins im Sommer 2016 trugen die Fußballerinnen des FFC Heike Rheine ihre Heimspiele im Jahnstadion aus. Der FFC Heike spielte von 2000 bis 2007 in der Bundesliga.
Das Kloster Bentlage (auch Kloster/Schloss Bentlage) war ein Kreuzherrenkloster. Es bestand von 1437 bis 1803. Es liegt am Ufer der Ems, nördlich der Stadt Rheine im Münsterland.
Street address: Bentlager Weg 130, 48432 Rheine (from Wikidata)
website: https://www.kloster-bentlage.de/
Die St.-Antonius-Basilika ist ein neoromanisches Kirchengebäude in Rheine-Eschendorf. Die Kirche wurde zwischen 1899 und 1905 in der Art eines romanischen Kaiserdoms errichtet und dem heiligen Antonius von Padua geweiht. Sie liegt rechts der Ems an der Osnabrücker Straße und ist die Pfarrkirche der katholischen Kirchengemeinde St. Antonius (auch genannt Kirchengemeinde rechts der Ems) in Rheine. Das repräsentative Gebäude ist mit 650 Sitzplätzen, einer Gesamtlänge von 90 Metern und einer maximalen Breite von 39 Metern das größte Gotteshaus der Stadt und beherrscht durch seine imposanten Ausmaße das Bild des Stadtteils. Die St.-Antonius-Basilika gilt als einer der aufwendigsten und wichtigsten Kirchenbauten des ausgehenden Historismus in Deutschland.
Street address: Bevergerner Str. 25, 48429 Rheine (from Wikidata)
Die römisch-katholische Kirche St. Ludgerus in Rheine-Schotthock ist dem heiligen Liudger geweiht. Sie wurde 1950 im Rheiner Stadtteil Schotthock erbaut.
Mesum ist ein Dorf an der Ems in Westfalen. Es ist ein Stadtteil von Rheine im Kreis Steinfurt.
Der Randelbach ist ein linksseitiger Zufluss der oberen Ems. Der Bach entspringt in einer geschützten sumpfigen Wiese in der Bauerschaft Wadelheim bei Rheine, fließt von hier aus in vielen krausen und eigenwilligen Windungen weiter durch die Bauerschaft Bentlage und dem Bentlager Wald und mündet schließlich kurz vor der dritten Schleuse in die Ems. In alten Karten findet man auch den Namen „Randilbach“.
Rheine-Mesum is a railway station located in Mesum, Germany.
IBNR ID: 8004000; UIC station code: 8021064
Die Kirche St. Johannes Baptist in Mesum ist die katholische Pfarrkirche der Gemeinde Mesum bei Rheine. In dieser Funktion ersetzte sie im Jahr 1890 die alte Kirche gleichen Patroziniums St. Johannes der Täufer auf dem Friedhof.
Die Stadtsparkasse Rheine ist eine Sparkasse in Nordrhein-Westfalen mit Sitz in Rheine. Sie ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts.
website: http://www.sparkasse-rheine.de/
Street address: Matthiasstraße 37, 48431 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.rheine-stadtbibliothek.de
Street address: Meisenstr. 30, 48429 Rheine (from Wikidata)
Der Waldhügel ist ein Höhenzug im Süden der Stadt Rheine. Er zieht sich von der Ems in westliche Richtung und geht in den Thieberg über. Auf dem höchsten Punkt des Waldhügels (94 m ü. NN) befindet sich der Trinkwasserhochbehälter der Stadt Rheine.
Das Naturschutzgebiet Swattet Möörken (Schwarze Mörken, hochdeutsch wörtlich „Schwarzes Mörchen“) liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Das Gebiet erstreckt sich östlich der Kernstadt Rheine und westlich von Bevergern, einem Stadtteil von Hörstel. Nördlich fließt der Dortmund-Ems-Kanal und verläuft die A 30, südlich verläuft die Landesstraße L 591. Östlich erstreckt sich das 8,81 ha große Naturschutzgebiet (NSG) Torflöcher am Galgenkamp und südöstlich das 8,15 ha große NSG Saltenwiese-Fernrodde.
Das Naturschutzgebiet Zachhorn liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.
Das Naturschutzgebiet Saltenwiese-Fernrodde liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.
Das Naturschutzgebiet Moor am Holstener Weg liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Das Gebiet erstreckt sich nördlich der Kernstadt Rheine direkt an der am westlichen Rand verlaufenden B 70 und der Landesgrenze zu Niedersachsen. Nördlich verläuft die A 30. Südlich fließt die Ems und östlich der Dortmund-Ems-Kanal.
Das Naturschutzgebiet Großes und kleines Unland liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Das Gebiet erstreckt sich westlich der Kernstadt Rheine direkt an der am nördlichen Rand vorbeiführenden B 481 und direkt an der am westlichen Rand vorbeiführenden B 70. Die Landesgrenze zu Niedersachsen verläuft unweit westlich, östlich fließt die Ems. Unweit nordöstlich erstreckt sich das 7,88 ha große Naturschutzgebiet Feuchtgrünlandkomplex Ellinghorst.
Das Naturschutzgebiet Feuchtgrünlandkomplex Ellinghorst liegt auf dem Gebiet der Stadt Rheine im Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen.
Die katholische Pfarrkirche St. Elisabeth in Rheine ist ein Gebäude der Neuen Sachlichkeit von dem Gelsenkirchener Architekten Josef Franke. Sie ist seit der Fusion aller ursprünglich selbstständigen Pfarreien links der Ems im Jahr 2013 eine von (inklusive kleinerer Kapellen) fünf Kirchen der Pfarrei St. Dionysius. Seit 1982 steht sie zusammen mit dem angegliederten Pfarrhaus (ebenfalls von Franke) als Ensemble unter Denkmalschutz.
Das Amt Rheine war ein Amt im alten Kreis Steinfurt in Nordrhein-Westfalen. Im Rahmen der Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen wurde das Amt zum 1. Januar 1975 aufgelöst.
Street address: Frankenburgstr. 7, 48431 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.berufskolleg-rheine.de
Street address: Salinenstr. 109, 48432 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.josef-pieper-schule.de
Street address: Lindenstr. 36, 48431 Rheine (from Wikidata)
website: http://www.kfmschulen.de
Street address: Osnabrücker Straße, Rheine (from Wikidata)