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Das Wiedingharder Friesisch ist ein nordfriesischer Dialekt, welcher südlich der Vidå (deutsch Wiedau) in der Wiedingharde in Nordfriesland gesprochen wird. Das Wiedingharder Friesisch gehört zu den Festlandsdialekten der nordfriesischen Sprache.
Das Amt Bökingharde war ein Amt im Kreis Nordfriesland, Schleswig-Holstein. Es umfasste ca. 137 km² mit ca. 5700 Einwohnern in den vier Gemeinden Dagebüll, Galmsbüll, Risum-Lindholm und Stedesand. Der Verwaltungssitz befand sich in der Gemeinde Risum-Lindholm.
Die Wiedingharde (dänisch Viding Herred, nordfriesisch Wiesinghiird oder Wiringhiird) ist ein ehemaliger unterer Verwaltungsbezirk (Harde) in Nordfriesland im Herzogtum Schleswig. Zur Wiedingharde gehören die Dörfer Rodenäs, Aventoft, Klanxbüll, Neukirchen und Emmelsbüll-Horsbüll.
Das Amt Karrharde war ein Amt im Kreis Nordfriesland, in Schleswig-Holstein. Sitz der Amtsverwaltung war die Gemeinde Leck, die selbst nicht Mitglied des Amtes war.
Bundesstraße 199 (Abkürzung: B 199) ist der Name zweier Bundesstraßen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. In Schleswig-Holstein stellt die Straße eine Verbindung zwischen Kappeln (Kreis Schleswig-Flensburg) mit Niebüll in Nordfriesland her. Diese Verbindung führt über die kreisfreie Stadt Flensburg. In Mecklenburg-Vorpommern führt die Straße grob von der Bundesautobahn 20 bei Klempenow (Anschlussstelle Anklam) in die gleichnamige Stadt, wo sie in die Bundesstraße 110 einmündet.
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Street address: Osewoldter Sielzug, 25899 Dagebüll (from Wikidata)
Das KZ-Außenlager Ladelund, 20 km nordöstlich von Niebüll an der deutsch-dänischen Grenze gelegen, wurde am 1. November 1944 als Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme im Zusammenhang mit dem Bau des so genannten Friesenwalls mit Häftlingen belegt. Der Friesenwall war eine geplante, aber nur teilweise ausgeführte Wehranlage, die an der deutschen Nordseeküste gegen Ende des Zweiten Weltkriegs erstellt werden sollte. Das Konzentrationslager bei Ladelund war hierbei für die Errichtung von Schützengräben und Geschützstellungen einer militärisch sinnlosen „Riegelstellung“ südlich der dänischen Grenze zuständig. Am 16. Dezember 1944 wurde das Lager aufgelöst. Innerhalb der anderthalb Monate, in denen es bestand, starben 300 von über 2.000 Häftlingen.
Der Hauke-Haien-Koog ist ein in den Jahren von 1958 bis 1960 durch Eindeichung gewonnener und 1.250 Hektar großer Koog im heutigen Kreis Nordfriesland. Das Vorland diente bereits seit 1871 zur Schafweide. Das Projekt wurde im Rahmen des Programmes Nord realisiert. Der Koog wird in etwa durch Schlüttsiel im Westen, Fahretoft im Norden und Ockholm im Süden begrenzt.
Der Blumenkoog (früher Blomenkoog, nordfriesisch: Bluumenkuuch, dänisch: Blomekog) ist ein Koog in der Gemeinde Dagebüll unmittelbar südlich des Bottschlotter Sees. Der Bongsieler Kanal trennt ihn vom Waygaarder Koog und dem Ockholmer Koog. Er wurde in den Jahren 1648 bis 1652 auf das Betreiben des Amtmannes Wolf Blome hin eingedeicht, der dem Koog auch seinen Namen gab. Der Koog umfasst heute eine Fläche von rund 180 ha bei einer Deichlänge von rund 3,4 km.
Der Bottschlotter Koog (dänisch: Botslot Kog, nordfriesisch: Butschluuter Kuuch) ist ein Koog in Nordfriesland.
Der Juliane-Marien-Koog (nordfriesisch: Juuljåånen-Mariienkuuch, dänisch: Juliane-Marie Kog) ist ein Koog in Nordfriesland. Er ist heute Bestandteil des Gemeindegebiets von Dagebüll und wurde in den Jahren 1777/78 durch den Bau eines 2,16 Kilometer langen Deichs gewonnen. Seine Gesamtfläche umfasst 329 Hektar Marschland. Der Koog erhielt seinen Namen nach der dänischen Königin Juliane Marie.
Der Dagebüller Koog ist ein Koog in Nordfriesland. Sein Westteil ragt kegelförmig aus dem umgebenden Vorland ins Wattenmeer hervor, an der westlichen Spitze befindet sich die Dagebüller Mole. Der Koog entstand mit der Eindeichung der damaligen Hallig Dagebüll in den Jahren 1702 bis 1704. Landfest wurde er mit der Eindeichung des heute östlich angrenzenden Kleiseerkoogs zwischen 1726 und 1727. Er wird durch den Dagebüller Hauptsielzug entwässert.
Der Fahretofter Westerkoog ist ein Koog in der Gemeinde Dagebüll zwischen dem Osewoldter Koog und dem Hauke-Haien-Koog. Der Koog umfasst seit seiner Eindeichung im Jahre 1988 eine Fläche von circa 55 ha, die von Wasserflächen und kleinen Inseln geprägt ist. Das Gebiet ist Teil des Vogelschutzgebiets nach der Ramsar-Konvention „Wattenmeer und angrenzende Küstengebiete (EGV DE 0916-491)“. Zu den hier vorkommenden Arten gehören Schwarzhalstaucher, Zwergsäger, Singschwan sowie die in Deutschland vom Aussterben bedrohte Trauerseeschwalbe.
Der Gotteskoog (dänisch: Gudskog, nordfriesisch: Gutskuuch) ist mit einer Fläche von 10,4 Quadratkilometer der größte Koog im Kreis Nordfriesland.
Der Kleiseerkoog (nordfriesisch: Kloisiiekuuch, dänisch: Klægsøkog) ist ein Koog in Nordfriesland.
Der Herrenkoog (nordfriesisch: Hiirnekuuch, dänisch: Herrekog) ist ein Koog in Nordfriesland.
Der Maasbüller Herrenkoog (früher auch Maasbüller Koog, Herrenländereien, Herrenkoog) ist ein Koog in Nordfriesland zwischen Risum und Fahretoft. Die Bedeichung wurde im Jahre 1641 abgeschlossen, die Deichlänge beträgt rund 3,2 km. Der damals neue Seedeich erhielt den Namen Moordeich, größter Landeigner im Koog war zunächst der Herzog von Gottorf. Die Besiedlung begann erst 1935. 31 Siedler erhielten am 1. Oktober 1935 eine Neubauernstelle.
Der Störtewerkerkoog (nordfriesisch: Störtewärkskuuch, dänisch: Størteværkkog) ist ein Koog in Nordfriesland. Er gehört heute zur Gemeinde Stedesand und grenzt im Süden an die Soholmer Au. In der Mitte des Kooges liegt die ehemalige Hallig Trollebüll. Die Eindeichung des Kooges wurde im Jahre 1544 abgeschlossen.
Der Waygaarder Koog ist ein Koog im Südosten der Gemeinde Dagebüll im ehemaligen Mündungsgebiet der Lecker Au und der Soholmer Au. Der in den Jahren 1574–1577 bedeichte Koog umfasst heute eine Fläche von 435 ha bei einer Deichlänge von rund 2,8 km. Im Koog liegt der Dagebüller Ortsteil Waygaard.
Das FFH-Gebiet Gewässer des Bongsieler Kanal-Systems ist ein NATURA 2000 Schutzgebiet in Schleswig-Holstein in den Kreisen Nordfriesland und Schleswig-Flensburg. Es gehört zur Flussgebietseinheit Eider und hat eine Fläche von 585 ha. Seine größte Ausdehnung liegt in nordöstlicher Richtung und beträgt 34 km. Sein höchster Punkt liegt am Meyner Mühlenstrom bei Timmersiek mit 22 m, sein niedrigster Punkt im Bottschlotter See mit 1 m unter NN. Es durchquert die Landschaften Schleswiger Vorgeest und Nordfriesische Marsch. Es endet mit dem Bongsieler Kanal in Schlüttsiel. Flussaufwärts ändert der Bogsieler Kanal seinen Namen ab der Mündung der Lecker Au in den Bongsieler Kanal in Soholmer Au. Dort ist der benachbarte Bottschlotter See ebenfalls Teil des FFH-Gebietes. Östlich des Ortes Knorburg mündet die Linnau in die Soholmer Au. Ab hier teilt sich das FFH-Gebiet nach Osten in die Linnau und mit der Soholmer Au nach Norden. Nach der Mündung der Spölbek in die Soholmer Au ändert die Soholmer Au ihren Namen in Schafflunder Mühlenstrom. Östlich von Hörup ändert der Schafflunder Mühlenstrom seinen Namen in Meyner Mühlenstrom oder kurz Meynau. In Schafflund mündet die Wallsbek in den Meyner Mühlenstrom. Dort zweigt das FFH-Gebiet nach Norden entlang der Wallsbek bis zum Ende des nördlichen Teils des FFH-Gebietes bei Osterby ab. Der östliche Teil mit der Linnau endet am Umspannwerk an der Silleruper Straße am Westrand von Schobüll. Im Nordosten gibt es noch einen isolierten Teil des FFH-Gebietes mit einem Teilstück des Mayner Mühlenstroms.
Natura 2000 site ID: DE1219391
Das FFH-Gebiet Heide- und Magerrasenlandschaft am Ochsenweg und im Soholmfeld ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Nordfriesland in den Gemeinden Leck, Enge-Sande und Stadum. Es ist Teil des Naturraums Schleswig-Holsteinische Geest.
Natura 2000 site ID: DE1219392
Das FFH-Gebiet Leckfeld ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Nordfriesland im Norden der Gemeinde Leck. Es ist Teil der Lecker Geest und liegt im Naturraum Schleswig-Holsteinische Geest. Das FFH-Gebiet befindet sich in der Nordhälfte des ehemaligen Fliegerhorstes Leck. 1939 wurde dieser von der Luftwaffe der Wehrmacht in Betrieb genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er von der britischen Besatzungsmacht nicht mehr als Flugplatz genutzt. Mit der Gründung der Bundeswehr wurde das Gelände ab 1959 wieder als Militärflugplatz für die Bundesluftwaffe ausgebaut. Am 26. August 1992 endete der militärische Flugbetrieb und Ende 2012 die militärische Nutzung des Geländes.
Natura 2000 site ID: DE1219301
Das FFH-Gebiet Ruttebüller See ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Nordfriesland in der Gemeinde Aventoft an der deutsch-dänischen Grenze im Naturraum Nordfriesische Marsch. Es hat eine Fläche von 55 ha und besteht aus drei räumlich getrennten Teilgebieten. Das westliche Teilgebiet ist der deutsche Anteil am Ruttebüller See zwischen dem Grenzübergang Fischerhäuser/Ruttebüll im Westen und der Ringswarft im Osten. Das mittlere Teilgebiet liegt westlich von Aventoft zwischen der Wiedau im Norden und der Landesstraße L8 im Süden. Das dritte Teilgebiet liegt nördlich Aventoft zwischen dem Ortsteil Hungerburg im Westen und dem Grenzübergang Aventoft / Uberg im Osten. Die größte Ausdehnung liegt in Ostwestrichtung und beträgt 5,19 km. Die Teilgebiete liegen alle nördlich des südlichen Schutzdeiches zur Wiedau auf deutscher Seite und befinden sich auf Meeresniveau. Die Nordgrenzen der Teilgebiete bilden die Staatsgrenze zwischen dem Königreich Dänemark und der Bundesrepublik Deutschland.
Natura 2000 site ID: DE1118301
Das FFH-Gebiet Wälder an der Lecker Au ist ein NATURA 2000-Schutzgebiet in Schleswig-Holstein im Kreis Nordfriesland im Osten der Gemeinde Leck, im Nordwesten der Gemeinde Stadum und im Westen der Gemeinde Sprakebüll im Naturraum Schleswig-Holsteinische Geest in der Landschaft Lecker Geest nördlich und südlich der Lecker Au. Es hat eine Fläche von 50 ha und besteht zu knapp neun Zehntel aus Laubwald unterschiedlicher Zusammensetzung, siehe auch Diagramme 1 und 2. Die größte Ausdehnung liegt in Nordostrichtung und beträgt 2,41 km. Es besteht aus drei räumlich getrennten FFH-Teilgebieten:
Natura 2000 site ID: DE1220301
Natura 2000 site ID: DE1119303
Natura 2000 site ID: DE1119401
Street address: Süderstraße 3 (from Wikidata)
Street address: Ecke Ophusum/Neudorf/Westerdeich, 25924 Rodenäs (from Wikidata)
Street address: Nambüll 5, 25927 Aventoft (from Wikidata)
Das Poppenspäler Museum im Schloss vor Husum in der König-Friedrich-V.-Allee in Husum ist ein Museum zum Thema Puppenspiel.
Street address: König-Friedrich V.-Allee, 25813 Husum (from Wikidata)
website: https://windpark-ellhoeft.de/
Street address: Raiffeisenstraße 4, 25926, Ladelund, Duitsland (from Wikidata)
Street address: Nahnshof 15 (from Wikidata)
Street address: Hauptstraße 23–23a (from Wikidata)
Fahretoft (nordfriesisch: Foortuft, dänisch: Fartoft) ist eine früher selbständige Gemeinde und seit 1978 ein Ortsteil der Gemeinde Dagebüll in Schleswig-Holstein. Fahretoft liegt zwischen Dagebüll und Waygaard, das ebenfalls zur Gemeinde Dagebüll gehört.
Waygaard (nordfriesisch Waiguurd, dänisch Vejgaard oder tlw. auch Vadgård) ist ein Ortsteil der Gemeinde Dagebüll im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie ist im Ort selbst und der Umgebung geprägt durch verschiedene Warften und mit etwa 60 Einwohnern der kleinste Ortsteil der Gemeinde.
Deezbüll (nordfriesisch Deesbel, dänisch Dedsbøl) ist ein Stadtteil der Stadt Niebüll im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein mit rund 1000 Einwohnern. Deezbüll liegt im Südwesten des Stadtgebietes und ist mit dem Kernort zusammengewachsen. Der Stadtteil erstreckt sich von der Deezbüller Straße bis zur Bahnstrecke Niebüll–Dagebüll.
Trollebüll (nordfriesisch Troolebel, dänisch Troldbøl) ist ein Ortsteil im Südwesten der Gemeinde Stedesand im Kreis Nordfriesland. Erstmals Erwähnung findet der Ort im Jahr 1441 als Truelbul. Vor der Eindeichung des Störtewerkerkoogs im Jahre 1544 war Trollebüll eine Hallig.
Das Amtsgericht Niebüll ist ein deutsches Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit. Es ist eines von vier Amtsgerichten (AG) im Bezirk des Landgerichtes Flensburg und eines von noch 22 Amtsgerichten im Land Schleswig-Holstein.
website: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Justiz/AGNiebuell/agniebuell_node.html, http://www.amtsgericht-niebuell.schleswig-holstein.de/
Der Dagebüller Hauptsielzug ist ein künstlicher Wasserlauf in der Gemeinde Dagebüll. Er verläuft von Nordosten nach Südwesten durch den Dagebüller Koog und dient dessen Entwässerung. Der 5,171 km lange Sielzug mündet über eine Schleuse in die Nordsee.
Gammelå (tysk: Alte Au) er en dansk og tysk å i Sønderjylland og Slesvig-Holsten. Åen udgør en del af grænsen mellem Danmark og Tyskland.
Das Hans-Momsen-Haus in Fahretoft ist das 1712 erbaute Geburts- und Wohnhaus des nordfriesischen Universalgelehrten Hans Momsen (1735–1811). Das Haus befindet sich auf der Gabrielswarft gegenüber der St.-Laurentius-Kirche und ist eines der Kulturdenkmale der Gemeinde Dagebüll. Das Hallighaus ist heute das älteste Wohnhaus im Ort.
Street address: Gabrielswarft 5, 25899 Dagebüll (from Wikidata)
website: https://www.hansmomsen.de/
Die Marien-Kirche in Süderlügum (Dänisch: Sønder Løgum Kirke) ist eine evangelisch-lutherische Kirche. Sie wurde 1240 erstmals erwähnt und ist die jüngere der beiden Kirchen der Kirchengemeinde Süderlügum-Humptrup. Sie steht mit ihrer weißen Fassade gut sichtbar auf einer Anhöhe in der Ortsmitte von Süderlügum und ist umgeben von einem großen Friedhof.
Street address: Hauptstraße (from Wikidata)
St. Nikolaus ist eine evangelisch-lutherische Kirche in Klixbüll im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Sie liegt auf einem Hügel etwas abseits des Dorfes neben dem ältesten Gebäude des Dorfes, dem Kern des ehemaligen Gutes Klixbüllhof. Sie gehört zusammen mit der Kirche von Braderup zur Kirchengemeinde Braderup-Klixbüll in der Nordkirche.
Street address: Bosbüller Straße (from Wikidata)
Die Kirche St. Michael ist ein geschütztes Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 3374 im Denkmalschutzgesetz im Ortsteil Lindholm der Gemeinde Risum-Lindholm im Kreis Nordfriesland von Schleswig-Holstein. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Nordfriesland der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Street address: An der B 5 (from Wikidata)
Die St.-Gallus-Kirche ist eine evangelisch-lutherische Kirche in Neugalmsbüll, dem zentralen Ortsteil der nordfriesischen Gemeinde Galmsbüll. Sie wurde im Jahre 1891 gebaut und ist mit ihrem neugotischen Baustil und der besonderen Gestaltung des Innenraums eine der bemerkenswertesten Kirchen Schleswig-Holsteins aus der Zeit des 19. Jahrhunderts.
Street address: Mitteldeich 23, 25899 Galmsbüll (from Wikidata)
Die evangelisch-lutherische Kirche St. Johannes in Neukirchen, Kreis Nordfriesland, wurde als spätromanischer Backsteinbau errichtet und besitzt heute noch eine bemerkenswerte Ausstattung aus mittelalterlicher bis barocker Zeit.
Street address: Kirchenweg 11 (from Wikidata)
Die Kirche Klanxbüll (Unserer Lieben Frau) in Klanxbüll aus dem 13. Jahrhundert ist die einzige reetgedeckte Kirche auf dem nordfriesischen Festland und gehört heute zur Kirchengemeinde Klanxbüll in der Evangelisch-lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Street address: Westerweg 23, 25924 Klanxbüll (from Wikidata)
Die evangelisch-lutherische Kirche Aventoft ist ein geschütztes Kulturdenkmal in Aventoft, einer Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Das Kirchengebäude gehört zum Kirchenkreis Nordfriesland in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche).
Street address: Dorfstraße (from Wikidata)
Die Kirche St. Laurentius ist ein geschütztes Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 4084 im Denkmalschutzgesetz auf dem Friedhof von Karlum, einer Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Nordfriesland der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland. Namensgeber der Kirche ist Laurentius von Rom.
Street address: Dorfstraße (from Wikidata)
Die Kirche St. Willehad ist ein geschütztes Kulturdenkmal mit der Objekt-ID 4094 im Denkmalschutzgesetz in Leck, einer Gemeinde im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Die Kirchengemeinde gehört zum Kirchenkreis Nordfriesland der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.
Street address: Hauptstraße (from Wikidata)
Street address: Horsbüller Straße 6 (from Wikidata)
Street address: Hauptstraße 33 (from Wikidata)
Street address: Karlumer Straße 8 (from Wikidata)
Street address: Karlumer Straße 8 (from Wikidata)
Street address: Aventofter Landstraße 7 (from Wikidata)
Street address: Fischerhäuser 9 (from Wikidata)
Street address: Bergstraße 27 – 37 (from Wikidata)
Street address: Ladelunder Straße 11 (from Wikidata)
Street address: Dorfstraße 4 (from Wikidata)
Street address: Dorfstraße 18 (from Wikidata)
Street address: Dorfstraße 28 (from Wikidata)
Lækhus (også Lækhuus, på tysk Leckhuus) var en fæstning beliggende syd for Lækåen ved byen Læk i Kær Herred. Byen og den forsvundne borg ligger nu syd for den dansk-tyske grænse i Sydslesvig.
Street address: Brandkuhle 10 (from Wikidata)
Street address: Kirchenweg 13, 25927 Neukirchen (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/aventoft
Street address: Goldland 2, 25923 Braderup (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/braderup-klixbuell
Street address: Gabrielswarft, 25899 Dagebüll (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/dagebuell-und-fahretoft
Street address: Dorfstraße 11, 25924 Emmelsbüll-Horsbüll (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/emmelsbuell-und-neugalmsbuell
Street address: Dorfstraße 11, 25924 Emmelsbüll-Horsbüll (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/horsbuell
Street address: Dorfstraße 43, 25926 Ladelund (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/karlum
Street address: Kirchenweg 3, 25924 Klanxbüll (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/klanxbuell
Street address: Süderstraße 6, 25917 Leck (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/leck
Street address: Kirchenweg 13, 25927 Neukirchen (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/neukirchen-1
Street address: Kirchenstraße 6, 25899 Niebüll (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/niebuell
Street address: Kirchenweg 13, 25927 Neukirchen (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/rodenaes
Street address: Dorfstraße 43, 25926 Ladelund (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/ladelund-st-petri
Street address: Degel 2, 25917 Enge-Sande (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/enge-und-stedesand
Street address: Hauptstraße 11, 25923 Süderlügum (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/suederluegum-humptrup
Street address: Wellumweg 50, 25924 Friedrich-Wilhelm-Lübke-Koog (from Wikidata)
website: http://www.werner-weckwerth-museum.de
Kalleshave er en landsby i Agtrup kommune i Sydslesvig; Læk Sogn, Kær Herred. Før den nuværende landegrænse af 1920 hørte området til Tønder Amt.
Street address: Neugalmsbüll (from Wikidata)
Die Hans-Momsen-Schule in Fahretoft war von 1963 bis 2009 eine Grundschule in der Gemeinde Dagebüll im Kreis Nordfriesland. Namensgeber der Schule war der Fahretofter Mathematiker und Astronom Hans Momsen. Mit zuletzt 3 Lehrkräften, 17 Schülerinnen und 21 Schülern war sie eine der kleinsten Grundschulen auf dem Festland in Schleswig-Holstein. Sie musste aufgrund neuer Regelungen im Schulgesetz zum 1. August 2009 aufgelöst werden. Die Schülerinnen und Schüler besuchen seither die Grundschule in Risum.
Street address: Schulstraße 5, 25899 Klixbüll (from Wikidata)
Street address: Schulstraße 13, 25926 Ladelund (from Wikidata)
Street address: Uhlebüller Straße 15, 25899 Niebüll (from Wikidata)
website: https://www.gemeinschaftsschule-niebuell.de
Street address: Uhlebüller Straße 15, 25899 Niebüll (from Wikidata)
website: https://www.bs-niebuell.de
Street address: Karlumer Straße 2, 25926 Ladelund (from Wikidata)
Der Sender Süderlügum ist eine Sendeanlage (kurz Sender) der Deutschen Funkturm, die sich in der Gemeinde Süderlügum nördlich von Niebüll befindet. Als Antennenträger wird ein 123 Meter hoher Sendemast in der Bauart eines abgespannten Gittermastes verwendet.
Der Fernmeldeturm Niebüll ist ein Fernmeldeturm der Deutschen Telekom AG in Stahlbetonbauweise in Niebüll im Kreis Nordfriesland in Schleswig-Holstein. Er ist mit 75 m Gesamthöhe das höchste Bauwerk in Niebüll.
Der Bundesgaarder See (dänisch: Bondesgård Sø) ist ein See in Schleswig-Holstein, Kreis Nordfriesland, nahe der Nordseeküste und der dänischen Grenze. Er ist ungefähr 56 Hektar groß und liegt auf dem Gebiet der Gemeinde Neukirchen im Gotteskoog. Wenige hundert Meter östlich liegt der Gotteskoogsee, der früher mit dem Bundesgaarder See eine gemeinsame Wasserfläche bildete.
Die Rantzauhöhe (im Dt. auch Ranzelberg u. Warkshöhe; dänisch Randselbjerg, od. Ranselbjerg, auch Værkshøj, nordfriesisch Wiarkshuuch, auch Ranselsberag) ist die dritthöchste Erhebung im Kreis Nordfriesland. Sie liegt im Langenberger Forst und ist 45 m hoch. Der Langenberger Forst liegt auf den Gebieten der Gemeinden Enge-Sande, Leck und Stadum. Dem Langenberg mit der Rantzauhöhe kommt auch eine kulturhistorische Funktion zu, indem er früher ungefähr das dänische und nordfriesische Besiedlungsgebiet im Westen Südschleswigs trennte.
Leck-Huus ist ein Kulturzentrum in der nordfriesischen Gemeinde Leck. Untergebracht ist es in einem unter Denkmalschutz stehenden historischen Geesthardenhaus von 1856 direkt am Lecker Mühlenstrom. Es ist eines der ältesten, reetgedeckten Häuser der Gemeinde.
Street address: Alleestraße 32, 25917 Leck (from Wikidata)
Rosenkrans (på dansk også Rosenkrands, på tysk Rosenkranz) er en landsby beliggende ved den dansk-tyske grænse. Landsbyen hører under Aventoft Kommune i Nordfrislands kreds i Sydslesvig, en del af husene kom dog ved grænsedragningen i 1920 til Rudbøl (Højer Sogn) i Tønder Kommune. Grænsen markeres ved nogle nedfældede stenplade i vejbanen midt i landsbyen, hvor rillen på stenene angiver grænsedragningen. Nord for landsbyen ligger Rudbøl, mod øst Rudbøl Sø, mod vest Rødenæs.
Die Soholmer Au (dänisch Soholm Å) ist ein Fluss in den Kreisen Schleswig-Flensburg und Nordfriesland im deutschen Bundesland Schleswig-Holstein. Ihre kanalisierten Flussabschnitte werden als Soholmer-Au-Kanal und die Altstrecken als Alte Soholmer Au bezeichnet.
Die Lecker Au (fries.: Leeklinger Struum) ist ein größerer Bach, der im nördlichen Nordfriesland durch den Ort Leck in Richtung Nordsee abfließt.