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Die Elbchaussee ist eine Straße in Hamburg, die sich von Ottensen stromabwärts entlang der Unterelbe bis nach Blankenese über eine Länge von 8,6 Kilometern erstreckt. Entlang der Elbchaussee stehen eine Fülle bedeutsamer Villen und Herrenhäuser, eingegliedert in großzügige Parkanlagen. Seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts war die Elbchaussee eine sehr beliebte Ausflugsstrecke. Erst mit dem Beginn der Hochmotorisierung ab den 1950er-Jahren und durch Errichtung des Elbuferwanderweges ließ die Beliebtheit als Ausflugsziel deutlich nach. Den Nimbus der „feinen Adresse“ konnte die Elbchaussee – obwohl mittlerweile Hauptverkehrsstraße der Elbvororte – bis heute aufrechterhalten.
Rissen ist der westlichste Stadtteil Hamburgs, wenn man von der vor der Elbmündung gelegenen Insel Neuwerk absieht. Rissen liegt im Bezirk Altona und gehört zu den Elbvororten.
Nienstedten ist ein Stadtteil Hamburgs im Bezirk Altona und gehört zu den Elbvororten. Der Name rührt von Nygenstede her und bedeutet Neue Stätte.
Der Internationale Seegerichtshof (ISGH; englisch International Tribunal for the Law of the Sea – ITLOS; französisch Tribunal international du droit de la mer – TIDM) ist ein internationales Gericht, das auf der Grundlage des Seerechtsübereinkommens (SRÜ) der Vereinten Nationen vom 10. Dezember 1982 als selbständige Organisation im UN-System tätig ist.
website: http://www.itlos.org/
Die Peter Döhle Schiffahrts-KG ist ein Schifffahrtsunternehmen in Hamburg.
website: https://www.doehle.de
Das German Institute for Defence and Strategic Studies (GIDS) ist ein auf Strategien ausgerichtetes Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung mit Sitz in Hamburg in der Clausewitz-Kaserne. Es ist eine Kooperation der Führungsakademie der Bundeswehr und der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg und soll die Funktion einer Denkfabrik für die Zukunft der Bundeswehr wahrnehmen. Der Vorstand des Instituts wird paritätisch durch die Führungsakademie der Bundeswehr und die Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg besetzt.
website: https://gids-hamburg.de/
Street address: Up de Schanz 24, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Söbendieken 8, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Winckelmannstraße 25, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Winckelmannstraße 25, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Winckelmannstraße 25, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Winckelmannstraße 25, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Humannstraße 3, 22609 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Hirschpark 22587 Hamburg (from Wikidata)
Die evangelisch-lutherische Nienstedtener Kirche ist die zentrale Kirche des Hamburger Stadtteils Nienstedten. Sie liegt zwischen Elbchaussee und Hasselmannstraße und damit nur wenige hundert Meter Luftlinie vom Elbufer entfernt. Die Kirche ist eine für den norddeutschen Raum typische und sehr gut erhaltene Barockkirche mit einer sehenswerten Ausstattung.
Street address: Nienstedtener Marktplatz 19a, 22609 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/nienstedtener-kirche-1
Der Landsitz Gustav Godeffroy wurde Beausite genannt und war ein repräsentatives Wohngebäude an einer nicht mehr existierenden Seitenstraße der Elbchaussee in Hamburg-Blankenese.
Das sogenannte Weiße Haus von Nienstedten war eine im Jahre 1913 erbaute Jugendstilvilla in Hamburg-Nienstedten. Sie erlangte Bekanntheit durch den letzten Besitzer, den Unternehmer Claus Grossner, der dort viele Veranstaltungen mit Hamburger Prominenz abhielt. Das Gebäude stand im Hamburger Bezirk Altona an der Elbchaussee zwischen Teufelsbrück und dem Restaurant Hotel Louis C. Jacob. Es wurde im Juni 2014 abgerissen.
Das Landhaus Baur ist ein denkmalgeschütztes Gebäude an der Elbchaussee in Hamburg-Nienstedten. Aufgrund der Bauform wird es auch als „Elbschlösschen“ bezeichnet.
Street address: Elbchaussee (from Wikidata)
Die Elbschloss-Brauerei wurde 1881 im preußischen Nienstedten (1927 nach Altona eingemeindet, das seit 1937 zu Hamburg gehört) gegründet und war der einzige bedeutende Industriebetrieb dieses Ortes. Sie wurde auf Teilen des ehemaligen Parkgeländes errichtet, das zum 1804–1806 von Christian Frederik Hansen erbauten klassizistischen Landhaus Baur gehörte. Das Landhaus Baur wurde im Volksmund „Elbschlösschen“ genannt, woraus sich der Name der Brauerei ableitete.