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Das Übereinkommen zur Erhaltung wandernder wild lebender Tierarten (englisch Convention on the Conservation of Migratory Species of Wild Animals, CMS) wurde am 23. Juni 1979 in Bonn abschließend verhandelt und unterzeichnet und wird daher auch als Bonner Konvention bezeichnet. Das Regelwerk trat am 1. November 1983 in Kraft. Das Sekretariat des Übereinkommens ist in Bonn und wird vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) getragen.
website: https://www.cms.int/
Die Endrunde der 8. Fußball-Europameisterschaft wurde vom 10. bis zum 25. Juni 1988 in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen. Europameister wurden die Niederlande im Finale in München gegen die Sowjetunion. Gastgeber Deutschland scheiterte im Halbfinale an den Niederlanden. Titelverteidiger Frankreich scheiterte wie auch die DDR, Österreich und die Schweiz bereits in der Qualifikation. Torschützenkönig wurde mit fünf Toren der Niederländer Marco van Basten, der anschließend auch als Europas Fußballer des Jahres geehrt wurde.
website: https://www.uefa.com/uefaeuro/history/seasons/1988
Die Belagerung von Bonn von 1689 fand während des neunjährigen Krieges (Pfälzischer Erbfolgekrieg) statt. Der Kölner Bistumsstreit zwischen Wilhelm Egon von Fürstenberg und Joseph Clemens von Bayern um die Herrschaft über Kurköln war ein Auslöser des Krieges. Kurköln wurde direkter Kriegsschauplatz. Während Wilhelm Egon von Fürstenberg von Ludwig XIV. unterstützt wurde, kämpfte eine breite Allianz für Joseph Clemens. Oberbefehlshaber der am Niederrhein operierenden Truppen der Alliierten war der brandenburgische Kurfürst Friedrich III. Den Alliierten gelang es bald, die Oberhand in Kurköln zu gewinnen.
Die Bundeszollverwaltung ist eine deutsche Zollbehörde. Als solche ist sie Teil der Bundesfinanzverwaltung und somit dem Bundesfinanzministerium unterstellt. Die Bundeszollverwaltung umfasst sowohl die Vollzugsdienste mit polizeilichen Befugnissen als auch die fiskalische Steuer- und Abgabenverwaltung.
website: https://www.zoll.de/
Die Stiftung Deutsche Krebshilfe ist eine gemeinnützige Organisation mit Sitz in Bonn, die sich die Bekämpfung des Krebs zur Aufgabe gemacht hat. Die rechtsfähige Stiftung des bürgerlichen Rechts ging im Jahr 2014 aus dem Verein Deutsche Krebshilfe hervor, der 1974 von der Ärztin Mildred Scheel (1932–1985), der Frau des damaligen deutschen Bundespräsidenten Walter Scheel, ins Leben gerufen wurde. Die amtierende Präsidentin ist Anne-Sophie Mutter und die Vorsitzende des Stiftungsrats Charlotte Niemeyer.
website: https://www.krebshilfe.de/
Das Euro Theater Central in Bonn ist eines der kleinsten Einraum-Theater in Nordrhein-Westfalen. Es wird seit fast 50 Jahren in privater Trägerschaft betrieben.
website: http://www.eurotheatercentral.de/
Die FIBAA (kurz für Foundation for International Business Administration Accreditation) wurde im Herbst 1994 von den Spitzenverbänden der schweizerischen, österreichischen und deutschen Wirtschaft als eine international ausgerichtete Stiftung zur Sicherung von Transparenz und Qualität im Bildungsbereich gegründet. Sie ist eine der elf von der Stiftung Akkreditierungsrat zugelassenen Akkreditierungsagenturen zur Begutachtung von Studiengängen (Programmakkreditierung) und internen Qualitätsmanagementsystemen von Hochschulen (Systemakkreditierung). Stiftungssitz ist Zürich, die Hauptgeschäftsstelle ist in Bonn. Seit die FIBAA im Jahr 2002 Mitglied der European Association for Quality Assurance in Higher Education (ENQA) wurde, dehnte sie ihr Tätigkeitsfeld auf weitere Fachgebiete aus. In den letzten Jahrzehnten ist die Expertise der FIBAA national und international deutlich gewachsen – um Fachgebiete wie Betriebswirtschaft, Rechtswissenschaften, IT, Erziehungs- und Naturwissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften einschließlich interdisziplinärer Fächer dieser Fachbereiche.
website: https://www.fibaa.org/
Mit dem Trajekt Bonn–Oberkassel, einer Eisenbahnfähre, verband die Rheinische Eisenbahngesellschaft von 1870 bis 1914 ihre rechts- und linksrheinischen Bahnstrecken.
Die Belagerung von Bonn im Jahre 1703 war ein Ereignis des Spanischen Erbfolgekrieges und wurde von den Truppen des niederländischen Generals Menno van Coehoorn und seines Verbündeten, des Erbprinzen Friedrich von Hessen Kassel, des späteren Königs von Schweden, der die Reichstruppen kommandierte und dabei von Generalleutnant Franz Nikolaus Fagel unterstützt wurde, durchgeführt. Bonn war eine befestigte Stadt des Kurfürstentums Köln.
Das Martin Bucer Seminar (MBS) ist ein privates Theologisches Seminar evangelikaler Prägung in evangelisch-reformierter Tradition. Das Seminar ist nach dem Reformator Martin Bucer benannt.
website: https://www.bucer.org
Das Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern wurde 2004 gegründet. Es ist eines von 85 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft (Stand Juli 2023) und dort in der geistes-, sozial- und humanwissenschaftlichen Sektion vertreten. Das Institut hat seinen Sitz in der ehemaligen Residenz des ägyptischen Botschafters im Bonner Ortsteil Gronau (Kurt-Schumacher-Straße 10).
website: http://www.coll.mpg.de/
Schloss Herzogsfreude war ein kurkölnisches Jagdschloss im Bonner Ortsteil Röttgen.
Die römisch-katholische Kirche St. Remigius in Bonn ist eine gotische dreischiffige Pfeilerbasilika mit Kreuzgratgewölbe aus Tuffstein aus dem Jahre 1317. Sie dient der Münsterpfarrei als Filialkirche und wird zusätzlich von der Katholischen Hochschulgemeinde genutzt. Das Kirchengebäude ist ein Baudenkmal.
Poppelsdorf ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk. Er ist stark durch die Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn geprägt.
Der UN-Campus (Langform United Nations Campus) oder VN-Campus ist das Zentrum der Organisationen der Vereinten Nationen in Bonn. Er wurde am 11. Juli 2006 eingeweiht und umfasste zunächst nur das ehemalige Abgeordnetenhochhaus Langer Eugen. Im Juli 2013 kam der südliche Teil des Bundeshauses am Platz der Vereinten Nationen hinzu. Der Campus hat nach einer erneuten Erweiterungsphase seit 2022 eine Kapazität für etwa 1.000 Mitarbeiter.
website: https://www.unbonn.org/
Die Regionalvertretung der Europäischen Kommission in Bonn gehört zur Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die seit 1999 ihren Hauptsitz in Berlin hat. Eine weitere Regionalvertretung ist in München ansässig. Am 6. Februar wurde Stefan Lock zum Leiter der Vertretung ernannt.
Das Stadtmuseum Bonn (Eigenschreibweise: StadtMuseum Bonn) wurde 1989 gegründet und widmet sich der Darstellung der Bonner Stadt- und Kulturgeschichte sowie der Präsentation und Pflege des umfangreichen Sammlungsbestandes. Die Museumsräume befinden sich derzeit in einem in den 1970er Jahren errichteten Gebäude an der Franziskanerstraße 9, gegenüber dem an das Koblenzer Tor angrenzende Universitätsgebäude in der Bonner Innenstadt. Vormals gehörten die vom Museum genutzten zwei Etagen zum Sauna- und Reinigungstrakt des mittlerweile aufgegebenen Viktoriabades. Ein weiterer Verbleib in den Räumlichkeiten ist unklar.
website: https://www.bonn.de/bonn-erleben/besichtigen-entdecken/stadtmuseum.php
The Wissenschaftliche Katholische Studentenverein Unitas Stolzenfels is a scientific Catholic student association at the University of Bonn in Germany. It was established in 1910. It It is a member of the Unitas-Verband (UV) an umbrella organization of several German Catholic fraternities and sororities. Unitas Stolzenfels is the second oldest of the four today existing Unitas associations in Bonn.
website: https://www.unitas-stolzenfels.de/
Das Hausdorff Center for Mathematics (Deutsch: Hausdorff-Zentrum für Mathematik) ist eine Forschungseinrichtung in Bonn, die von den vier mathematischen Instituten an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, vom Max-Planck-Institut für Mathematik und vom Institut für Gesellschafts- und Wirtschaftswissenschaften getragen wird. Es wurde 2006 im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder zur Förderung von Wissenschaft und Forschung an deutschen Hochschulen als so genannter Exzellenzcluster gegründet.
website: http://www.hausdorff-center.uni-bonn.de/
Die UN-Klimakonferenz in Bonn 2017 (englisch United Nations Framework Convention on Climate Change, 23rd Conference of the Parties, kurz COP 23) fand als 23. UN-Klimakonferenz, gleichzeitig als 13. Treffen zum Kyoto-Protokoll (englisch 13th Meeting of the Parties to the 1997 Kyoto Protocol, kurz CMP 13) sowie als 2. Treffen der Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Paris Agreement (CMA 1-2), vom 6. bis 17. November 2017 am UN-Campus in Bonn statt.
website: https://unfccc.int/event/cop-23
Die 1. Handball-Europameisterschaft der Frauen fand vom 17. bis zum 25. September 1994 in Deutschland statt. Den Titel gewann die Mannschaft aus Dänemark, Deutschland belegte den zweiten Platz und Österreich wurde Neunter.
website: http://www.eurohandball.com/ech/women/1994/round/1/Finals
Das Akademische Kunstmuseum ist eines der ältesten Bonner Museen. Es beherbergt die Antikensammlung der Universität Bonn mit über 2.700 Abgüssen antiker Statuen und Reliefs und über 25.000 Originalen. Es befindet sich in einem klassizistischen Bau am südlichen Ende des Hofgartens direkt gegenüber dem Kurfürstlichen Schloss. Wegen der Generalsanierung des Gebäudes ist das Museum in die Römerstraße 164 in Bonn umgezogen. Seit dem 15. Mai 2022 werden dort die gesamte Originalsammlung und eine Auswahl der Gipsabgüsse präsentiert. Nach der Baumaßnahme zieht das Museum wieder an den Hofgarten.
website: http://www3.uni-bonn.de/die-universitaet/Museen/Antikensammlung.html
Die Belagerung von Bonn ereignete sich vom 3. bis 12. November 1673 im Rahmen des Holländischen Krieges.
Die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland bis 1990 behandelt die Geschichte des westdeutschen Staats von 1949 bis 1990. Auch wenn die Bundesrepublik die Wiedervereinigung mit der ebenfalls 1949 im Osten Deutschlands gebildeten Deutschen Demokratischen Republik 1990 staatsrechtlich ohne Bruch überdauert hat, geht die historische Forschung von einer politischen und gesellschaftlichen Zäsur zwischen der alten Bundesrepublik bis 1990 und der wiedervereinigten Bundesrepublik seit 1990 aus. Deren Geschichte wird unter Geschichte Deutschlands seit 1990 beschrieben.
Die 3. Handball-Weltmeisterschaft der Frauen wurde vom 7. bis 13. November 1965 in der Bundesrepublik Deutschland ausgetragen. Insgesamt traten acht Mannschaften zunächst in einer Vorrunde in zwei Gruppen gegeneinander an. Anschließend folgten die Platzierungsspiele. Vor 5000 Zuschauern gewann Ungarn den Titel durch einen 5:3-Sieg gegen Jugoslawien und wurde zum ersten Mal Weltmeister. Spielorte der Vorrunde waren Westberlin, Hannover, Bochum, Offenburg und Freiburg. Die Finalrunde fand in Dortmund statt.
Das Beethoven-Denkmal auf dem Münsterplatz in Bonn erinnert an den berühmtesten Sohn der Stadt, den Komponisten Ludwig van Beethoven. Das Denkmal aus dem 19. Jahrhundert ist eines der Wahrzeichen der Stadt und ein beliebtes Fotomotiv für Touristen. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Der Mahlbergbach ist ein Bach in Bonn. Seine Gesamtlänge beträgt 0,38 Kilometer, sein Einzugsbereich umfasst 0,1 Quadratkilometer. Das Gewässer entspringt westlich der Reichsstraße am Nordrand des Kottenforstes und mündet unterhalb eines Rückhaltebeckens in den Katzenlochbach.
Die Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) ist eine zwischen 1945 und 1950 gegründete, christdemokratische, konservative und wirtschaftsliberale (Sammlungs-)Partei in Deutschland. Sie wird im politischen Spektrum mitte-rechts verortet.
website: https://www.cdu.de
Der Bundesrechnungshof (BRH) prüft die Rechnung sowie die Wirtschaftlichkeit und Ordnungsmäßigkeit der Haushalts- und Wirtschaftsführung des Bundes (Art. 114 GG). Er ist eine oberste Bundesbehörde und als unabhängiges Organ der Finanzkontrolle nur dem Gesetz unterworfen (§ 1 S. 1 BRHG). Im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben unterstützt der Bundesrechnungshof den Deutschen Bundestag, den Bundesrat und die Bundesregierung bei ihren Entscheidungen (§ 1 S. 2 BRHG) und berät diese.
website: https://www.bundesrechnungshof.de/
Das Internationale Paralympische Komitee (IPC) ist ein Zusammenschluss von internationalen Behindertensport-Verbänden und nationalen Organisationen. Es wurde am 22. September 1989 in Düsseldorf gegründet und hat seinen Sitz seit 1999 in Bonn (Adenauerallee 212/214). Die Mitgliederzahl wuchs 2015 auf über 200. Präsident des Komitees war bis 2001 der Kanadier Robert Steadward. Ihm folgte Sir Philip Craven als Präsident, ehemaliger Paralympics-Teilnehmer und Präsident der Internationalen Rollstuhlbasketball Federation. Am 8. September 2017 übernahm Andrew Parsons das Präsidentenamt. Zwischen dem IPC und dem IOC besteht ein enger Kontakt.
website: https://www.paralympic.org/
Das Deutsche Rote Kreuz e. V. (DRK) ist nach den Genfer Abkommen die nationale Rotkreuz-Gesellschaft in Deutschland und als solche Teil der Internationalen Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung. Der Hauptsitz ist in Berlin-Lichterfelde. Das DRK ist, als einer der großen Wohlfahrtsverbände in Deutschland, Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.
website: https://www.drk.de/, https://www.drk.de/en/
website: https://www.unesco.de/
Die European Association of Development Research and Training Institutes (französisch Association Européenne des Instituts de Recherche et de Formation en Matière de Développement, EADI) ist der europäische Dachverband der Entwicklungsforschung. EADI hat (Stand 2010) etwa 300 Mitglieder in 27 Ländern Europas, davon sind gut die Hälfte institutionelle Mitglieder, also Forschungs- und Ausbildungsinstitute im Bereich Entwicklungsforschung und Entwicklungszusammenarbeit.
Die Norisbank GmbH (Eigenschreibweise norisbank) ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Bonn. Seit dem 2. November 2006 ist sie mittels der DB Capital Markets (Deutschland) GmbH eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Bank und seit 27. Juli 2012 eine reine Direktbank.
website: http://www.norisbank.de/
Phoenix Reisen ist ein im Jahr 1973 gegründeter deutscher Reiseveranstalter mit Sitz in Bonn. Das Unternehmen bietet Kreuzfahrten auf vier Hochseeschiffen sowie zahlreichen Flusskreuzfahrtschiffen an. Daneben werden auch Orientreisen u. a. angeboten.
website: https://www.phoenixreisen.com/
Die Johannes Klais Orgelbau GmbH & Co. KG [klaɪ̯s] mit Sitz in Bonn ist eine weltweit führende Orgelbauwerkstatt in Deutschland mit einer Exportquote von etwa 40 %.
website: http://www.orgelbau-klais.com/
Eurosolar – Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien e. V. (Eigenschreibweise: EUROSOLAR) ist ein deutscher Verein mit Sitz in Bonn. Der Verein führt Sektionen in 13 Ländern (Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Georgien, Italien, Luxemburg, Österreich, Russland, Spanien, Tschechien, Türkei, Ukraine und Ungarn).
website: http://www.eurosolar.de/en/
St. Franziskus ist eine römisch-katholische Filialkirche in der Bonner Nordstadt, die zur Pfarrei St. Petrus gehört und auch von der Stadtjugendseelsorge für das Jugendpastorale Zentrum Campanile genutzt wird. Sie liegt an der Ecke Adolfstraße/Georgstraße (Adresse Adolfstraße 77). Die Kirche steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz (Nummer A 3152).
Das Legionslager Bonn, auch als Castra Bonnensis oder Castra Bonnensia bezeichnet, der Siedlungsplatz selbst auch einfach als Bonna, war ein römisches Militärlager (nebst seinen Zivilsiedlungen – den Canabae Legionis und dem Vicus – sowie seinen externen infrastrukturellen Installationen) während der Besetzung des Rheinlandes zwischen dem ersten und dem fünften Jahrhundert unserer Zeitrechnung auf dem Gebiet der heutigen Stadt Bonn. Wenige obertägige und zahlreiche untertägige Hinterlassenschaften dieser Zeit im Stadtgebiet künden noch heute von dieser Epoche. Hinzu kommt, dass durch die mehr als zweihundertjährige Tätigkeit des heutigen LVR-Landesmuseums Bonn und seiner Vorgängerinstitutionen sowie des Vereins von Altertumsfreunden im Rheinlande die römische Vergangenheit der Stadt schon seit den 1820er Jahren intensiv und kontinuierlich erforscht wurde und wird. Bonn ist neben Köln (Colonia Claudia Ara Agrippinensium), Neuss (Novaesium) und Xanten (Vetera und Colonia Ulpia Traiana) einer der größten und bedeutendsten militärischen und zivilen römischen Siedlungsplätze des Rheinlands sowie Bestandteil des Niedergermanischen Limes, der 2021 den Status des UNESCO-Weltkulturerbes erhielt.
World Heritage Site ID: 1631-090
Der Hochbunker im Bonner Ortsteil Poppelsdorf, eine Mischung aus Hoch- und Stollenbunker, wurde 1941 errichtet. Er diente im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker, wurde nach dem Krieg als Studentenwohnheim genutzt und während des Kalten Krieges instand gehalten. Im Jahr 2006 wurde er zur Substruktion für ein Wohngebäude. Der Bunker liegt an der Trierer Straße 24 und steht seit 1995 als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die 1807 errichtete, ehemalige Barbara-Kapelle im Bonner Ortsteil Ippendorf an der Lückingstraße Ecke Röttgener Straße wird heute als privater Wohnraum genutzt. Der Backsteinbau ist in sparsamer Gliederung mit neuromanischen Formen ausgeführt und steht unter Denkmalschutz.
Die Aegidiuskapelle (auch: Aegidienkapelle oder Alt St. Aegidius) im Bonner Ortsteil Buschdorf ist die frühere Pfarrkirche des Ortes und wird heute zu Andachten und zu besonderen Anlässen genutzt. Sie ist dem Heiligen Aegidius gewidmet und gehört zur Katholischen Kirchengemeinde St. Thomas Morus. Die Kapelle gilt als beispielhaft für den frühen neugotischen Kirchenbau in Bonn und steht unter Denkmalschutz.
Die AMV Makaria Bonn ist eine musikalische Studentenverbindung an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Sie ist nichtschlagend und nichtfarbentragend, jedoch farbenführend (Hellblau, Weiß, Rot). Die AMV Makaria gehört zum Sondershäuser Verband und wurde am 18. November 1878 gegründet. Der Name „Makaria“ geht auf ein Gedicht von Theodor Körner zurück und bedeutet Glückseligkeit.
website: https://www.amv-makaria.de/
Die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Hochschulgemeinden (AKH) ist der Dachverband aller Katholischen Hochschul- und Studentengemeinden in Deutschland.
website: http://www.fhok.de
Die Gesellschaft für Sicherheitspolitik e. V. (GSP), am 5. Januar 1952 als Gesellschaft für Wehrkunde (GfW) gegründet, ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Bonn. Nach der Wiedervereinigung erfolgte 1990 die Umbenennung in Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik (GfW) beziehungsweise am 7. Oktober 2014 in „Gesellschaft für Sicherheitspolitik“ (GSP). Er hat rund 7300 Mitglieder.
website: http://www.gsp-sipo.de
Der Verein von Altertumsfreunden im Rheinlande ist ein deutscher Geschichtsverein. Er wurde am 1. Oktober 1841 in Bonn gegründet, um mittelalterliche Kunst, provinzialrömische und urgeschichtliche Funde zu untersuchen. Seit 1842 gibt er die Bonner Jahrbücher heraus. Seit 1864 erwirbt er antike Objekte, die er dem Rheinischen Landesmuseum Bonn zur Verfügung stellt. Der Verein hat zum Stichtag 31. Dezember 2023 629 Mitglieder, mit leicht rückläufiger Tendenz.
Die Burschenschaft Alemannia ist eine farbentragende und fakultativ schlagende Studentenverbindung in Bonn. Die Burschenschaft wurde am 18. Juli 1844 von 21 Studenten gegründet.
website: https://www.alemannia-bonn.de
Der Deutsche Verband für Kunstgeschichte e. V. mit Sitz in Bonn ist ein Berufs- und Fachverband für Kunsthistorikerinnen und Kunsthistoriker, die in Deutschland oder in deutschen Institutionen im Ausland arbeiten. Der Verband organisiert u. a. den im Zweijahresrhythmus stattfindenden Deutschen Kongress für Kunstgeschichte (bis 2022: Deutscher Kunsthistorikertag). Mit derzeit rund 5700 Mitgliedern (Stand: September 2024) gehört er zu den größten Verbänden der deutschen Geisteswissenschaften.
website: https://kunsthistoriker.org/
Street address: Poppelsdorfer Allee / Kronprinzenstraße, Bonn (from Wikidata)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Straffälligenhilfe (BAG-S) e.V. ist eine gemeinnützig tätige Fachorganisation, die die Hilfen für straffällig gewordene Menschen verbessern und erweitern will. Sie vertritt generell die Interessen der Freien Straffälligenhilfe in Deutschland.
Street address: Heussallee 14, 53113 Bonn; Kochhannstraße 6, 10249 Berlin (from Wikidata)
website: https://www.bag-s.de/
Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) ist eine gemeinnützige deutsche Patientenorganisation mit dem Zweck über die Krankheit Prostatakrebs zu informieren, Betroffene zu unterstützen und ihre Interessen im Gesundheitssystem und der Gesundheitspolitik zu vertreten. Die Stiftung Deutsche Krebshilfe (DKH) und die Gesetzlichen Krankenkassen fördern die Arbeit des Verbandes ideell und materiell.
Street address: Thomas-Mann-Straße 40, 53111 Bonn (from Wikidata)
website: https://prostatakrebs-bps.de/
Der Verein Deutscher Studenten (VDSt) zu Bonn ist eine farbenführende, nichtschlagende Studentenverbindung, welche Mitglied des Verbandes der Vereine Deutscher Studenten (VVDSt) ist. Sie wurde am 20. Juni 1882 an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn gegründet.
website: http://www.vdst-bonn.de/
Die Bonner Fahnenfabrik (auch BOFA oder BoFa genannt, heute BOFA-Doublet GmbH) ist ein Traditionsunternehmen, das Fahnen, Dekorationsartikel und Werbemittel herstellt.
Als Alte Rheinbrücke wird die erste Bonner Rheinbrücke bezeichnet, die von 1898 bis 1945 bestand und die linksrheinische Stadt Bonn mit der rechtsrheinischen Gemeinde Vilich verband. Auf den Pfeilern des am Ende des Zweiten Weltkriegs zerstörten Bauwerks wurde 1948/1949 eine neue Rheinbrücke errichtet, die 1963 den Namen Kennedybrücke erhielt.
Als Bahnhofsvorplatz oder auch Bahnhofsbereich wird in Bonn die Fläche vor dem Hauptbahnhof bezeichnet. Dabei handelt es sich nicht um einen homogenen Platz im engeren Sinne, sondern zusammenhängende Anteile mehrerer Straßen und Bebauungsflächen. Eine Neugestaltung dieser städtebaulich bedeutenden Zone wurde lange kontrovers diskutiert. Anfang 2017 begann eine grundlegende Umgestaltung, im Zuge derer das Areal massiv überbaut wurden. Diese Bauarbeiten wurden bis 2021 vollständig abgeschlossen. Im Volksmund wurde der Bereich bis zum Umbau wegen seiner unterirdischen Passagen als Bonner Loch bezeichnet.
Der Bertha-von-Suttner-Platz ist einer der zentralen Plätze Bonns. Im Norden von Bonn-Zentrum an der linksrheinischen Seite der Kennedybrücke gelegen, ist er wichtige Durchgangsstrecke für den Autoverkehr, Straßenbahnen und Busse. Außerdem gehört der Platz, direkt an die Fußgängerzone angrenzend, auch selbst noch zum stark frequentierten Teil der Innenstadt mit zahlreichen Geschäften und Einrichtungen. Der Platz wurde nach der österreichischen Friedensnobelpreisträgerin Bertha von Suttner benannt.
Der Bundeskanzlerplatz ist ein Verkehrsplatz im Bonner Ortsteil Gronau, an dem die Reuterstraße auf die Bundesstraße 9 mündet.
Das Biohistoricum ist ein Museum und Forschungsarchiv zur Geschichte der Biologie auf der Bonner Museumsmeile. Es sammelt, bewahrt und präsentiert Dokumente, Briefe, Bücher, Illustrationen, Porträts, Geräte und Objekte zur Geschichte der Biologie in Forschung und Lehre. Wichtige Quellen für die Bestände sind Schenkungen, Nachlässe und überlassene Bestände.
Street address: Berliner Platz 2, 53103 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.bonn.de
Das Rheinische Archiv für Künstlernachlässe (RAK) ist eine im Jahr 2007 gegründete Stiftung bürgerlichen Rechts mit Sitz in Bonn. Das Archiv bewahrt dokumentarische Vor- und Nachlässe von bildenden Künstlern, Fotografen, Architekten, Kunsthistorikern und Kunstsammlern mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen.
Street address: Floßweg 55 (from Wikidata)
website: http://www.rak-bonn.de
Street address: Wittelsbacherring 9, 53115 Bonn (from Wikidata)
Street address: Kurt-Schumacher-Straße 3, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Adenauerallee 19, 53111 Bonn (from Wikidata)
Street address: Poppelsdorfer Allee 25-33, 53115 Bonn (from Wikidata)
Street address: Im Krausfeld 10, 53111 Bonn (from Wikidata)
Street address: Justus-von-Liebig-Straße 15, 53121 Bonn (from Wikidata)
Street address: Berliner Platz 2, 53103 Bonn (from Wikidata)
Street address: Heinrich-Brüning-Straße 9, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Kaiserstraße 161, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Friedrich Ebert Allee 45, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Simrockstraße 4, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Friedrich-Ebert-Allee 140, 53113 Bonn (from Wikidata)
Street address: Am Hof 1, 53113 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.archiv.uni-bonn.de
Das Collegium Leoninum war das Theologenkonvikt des Bistums Aachen in Bonn. Im Leoninum wohnten die Priesteramtskandidaten des Bistums während ihrer Studienzeit an der Universität Bonn.
Der Mühlenstumpf (auch: Auerbacher Mühle) im Bonner Ortsteil Auerberg liegt an der Straße An der Rheindorfer Burg 9 etwa 80 Meter westlich vom Rheindorfer Bach. Die Mühle wurde 1831 in Hanglage errichtet und dient heute örtlichen Pfadfindern als Versammlungsheim. Der im Volksmund als „Müllestumpe“ bezeichnete Mühlensockel ist Überbleibsel einer größeren Anzahl von Windmühlen in der Gegend und Namensgeber des Hauses am Müllestumpe, einer nordwärts gelegenen Hotel- und Gastronomieeinrichtung.
Das Katzenlochbachtal ist ein schutzwürdiges Biotop im Naturschutzgebiet „Kottenforst“, das sich in den Südwesten Bonns hinein erstreckt.
Das Konrad-Adenauer-Denkmal in Bonn ist eine im Jahre 1981 geschaffene bronzene Kopfplastik des Künstlers Hubertus von Pilgrim zum Andenken an Konrad Adenauer auf dem Bundeskanzlerplatz.
Das Kriegerehrenmal Kessenich ist ein Denkmal im Bonner Ortsteil Kessenich, das an die Opfer des Ersten und des Zweiten Weltkriegs erinnern soll. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Das Kriegerehrenmal befindet sich in der Nikolausstraße Ecke Rosenburgweg.
Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal (auch: Gedächtnismal) steht in einem Waldstück im Bonner Ortsteil Venusberg. Das als Baudenkmal geschützte Denkmal ist über den Hauweg und den Rosenburgweg zu erreichen. In Bonn wird das Denkmal wegen seiner ausgefallenen Form auch als „Spargeldenkmal“ bezeichnet.
Die Botschaft des Vereinigten Königreichs in der Bundesrepublik Deutschland hatte von 1955 bis 1999 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Das ehemalige Kanzleigebäude der Botschaft, erbaut 1952/54, befand sich an der Ostseite der Friedrich-Ebert-Allee (Bundesstraße 9) nördlich der Kreuzung mit der A562 im Ortsteil Gronau. 2003 wurde es abgebrochen.
Das Gebäude Joachimstraße 6/8 ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1897 errichtet wurde. Sie liegt knapp 100 m westlich der Adenauerallee (Bundesstraße 9) am Rande der Südstadt. Die Villa steht seit 1988 als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Vertretung des Landes Baden-Württemberg beim Bund hatte von 1954 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Sie lag im Ortsteil Gronau an der Schlegelstraße (Ecke Welckerstraße) rückwärtig der Willy-Brandt-Allee (B 9) im Zentrum des Bundesviertels, gegenüber der Bayerischen Landesvertretung. Ein Großteil der ehemaligen Vertretung wurde 2011 für das neue Bürogebäude brandtelf abgerissen.
Die Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund hatte von 1955 bis 1999 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Das Gebäude, 1954/55 nach Plänen Sep Rufs errichtet, liegt im Zentrum des Bundesviertels im Ortsteil Gronau an der Schlegelstraße 1 gegenüber der Landesvertretung Baden-Württembergs. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz. Heute befindet sich hier der Sitz der Deutschen Stiftung Denkmalschutz.
Die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi) ist eine deutsche Serviceplattform, die Information, Beratung und Schulung im Bereich der Forschungsförderung durch die Europäische Union, vor allem zu den EU-Forschungsrahmenprogrammen, anbietet.
website: http://www.kowi.de/en/kowi.aspx
Die Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund hatte von 1949/50 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Das zuletzt genutzte Gebäude der Landesvertretung, errichtet 1989/90, lag im Ortsteil Gronau im Zentrum des Bundesviertels an der Kurt-Schumacher-Straße (Hausnummer 28) Ecke Fritz-Erler-Straße gegenüber dem Post Tower. 2020 wurde es größtenteils abgebrochen.
Die Hessische Landesvertretung beim Bund hatte von 1949 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Die ehemaligen Gebäude der Landesvertretung, zwei denkmalgeschützte Villen, befinden sich im Ortsteil Gronau an der Kurt-Schumacher-Straße (Hausnummern 4–8) im Zentrum des Bundesviertels gegenüber dem Schürmann-Bau.
Die Vertretung des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund hatte von 1990 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Die ehemaligen Gebäude der Landesvertretung, eine 1912 erbaute Villa sowie ein Neubau von Ende der 1980er-Jahre, liegen im Ortsteil Gronau an der Heussallee (Hausnummern 18–24) im Zentrum des Bundesviertels südwestlich des Bundeshauses.
Die Vertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund war von 1950 bis 2000 im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel ansässig. Die ehemaligen Gebäude der Landesvertretung, eine 1907–09 errichtete Doppelvilla sowie eine rückwärtige Remise von 1919/20, liegen im Ortsteil Gronau an der Kurt-Schumacher-Straße (Hausnummern 18–20) im Zentrum des Bundesviertels, gegenüber dem Schürmann-Bau.
Das Pantheon-Theater wurde im Oktober 1987 in Bonn unter anderem von dem Schauspieler, Regisseur und Kabarettisten Rainer Pause gegründet und ist eine der renommiertesten Kleinkunstbühnen im deutschsprachigen Raum. Es befand sich bis Sommer 2016 im Kellergeschoss des Bonn-Centers am Bundeskanzlerplatz. Nachdem ein Investor das Bonn-Center gekauft hatte, um das Gebäude abzureißen und das Grundstück für einen Neubau zu nutzen, wurde dem Pantheon-Theater der Mietvertrag zum Sommer 2016 gekündigt. Die letzte Spielzeit im Pantheon endete Mitte Juli 2016. Am 30. August 2016 wurde der Mietvertrag für die neue Spielstätte in der Halle Beuel (bislang einer der Standorte des Theaters Bonn) zwischen der Stadt Bonn und dem Pantheon-Theater unterzeichnet. Er hat eine Laufzeit von 30 Jahren bis zum 31. Oktober 2046. Die Vertragsunterzeichnung war seitens des Pantheons mehrfach aufgeschoben worden, nachdem es im Juli 2016 Unstimmigkeiten zwischen den Pantheon-Betreibern und der Stadt Bonn gegeben hatte. Seit Ende Oktober 2016 ist das Theater in Bonn-Beuel ansässig.
Die Vertretung des Landes Schleswig-Holstein beim Bund hatte von 1949 bis 2000 ihren Sitz im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel. Die ehemaligen Gebäude der Landesvertretung befanden sich im Ortsteil Gronau an der Kurt-Schumacher-Straße (Hausnummern 24–26) im Zentrum des Bundesviertels gegenüber Post Tower und Schürmann-Bau. 2018 wurden sie abgebrochen.
Die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in der Bundesrepublik Deutschland hatte von 1981 bis 2001 ihren Sitz im Bonner Ortsteil Südstadt. Seither bestand hier eine Außenstelle der Botschaft, die 2018/19 in ein Generalkonsulat umgewandelt wurde. Das ehemalige Botschafts- und heutige Konsulatsgebäude, fertiggestellt 1981, befindet sich oberhalb des Rheinufers (Rathenauufer) an der Ersten Fährgasse (Hausnummer 6) nahe der Bonner Innenstadt.
Die kleine Gaststätte Provinz war eine links-alternative Kneipe in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn in der Adenauerallee 228 (heute Willy-Brandt-Allee), von welcher heute nur noch die Grundmauern unter einem Rasenstück vorhanden sind. Geführt wurde sie von dem Berliner Gastronomen-Ehepaar Heike und Dieter Stollenwerk. Neben ihr lag das ehemalige Bonn-Center am Bundeskanzlerplatz.
Street address: Adenauerallee 228 (from Wikidata)
Street address: 53125 Bonn, Liebfrauenweg 1a (from Wikidata)
website: https://www.bonn.mfa.af/
Der Bismarckturm auf dem Bonner Venusberg war ein Denkmal für Otto von Bismarck.
Das Wolfskreuz ist ein steinernes Wegekreuz im Kottenforst zwischen dem Bonner Stadtteil Röttgen und dem Wachtberger Ortsteil Villiprott an der Villiper Allee. Es wird auch Jakobskreuz genannt, was zurückgeht auf ein hölzernes Vorgängerkreuz, dass dem Apostel Jacobus gewidmet war. Der Name Wolfskreuz geht auf den Stifter des neuen Kreuzes zurück, den kurfürstlichen Geheimen Rates Franz Joseph Graf Wolff-Metternich zu Gracht (1706–1781). Wolfskreuz wird es genannt, da darauf vier Wolfstatzen sowie das Wappen der Wolff-Metternich mit Wolf und Turnierkragen abgebildet sind.
Das Arbeitsgericht Bonn, ein Gericht der Arbeitsgerichtsbarkeit, ist eines der dreißig nordrhein-westfälischen Arbeitsgerichte. Bei ihm sind sechs Kammern gebildet.
website: http://www.arbg-bonn.nrw.de/
Die Düppel-Kaserne ist eine ehemalige Artillerie- und Infanteriekaserne im Bonner Ortsteil Bonn-Castell, die zusammen mit umliegenden Gebäuden heute vom Bundesministerium des Innern sowie weiteren Bundesbehörden genutzt wird.
Die Oper Bonn ist das städtische Opernhaus der Bundesstadt Bonn. Es bildet eine der drei Liegenschaften des Theaters Bonn, einer eigenbetriebsähnlichen Einrichtung der Bundesstadt Bonn und wird von dieser auch betrieben.
Das Haus der Springmaus e. V. in Bonn-Endenich ist mit über 65.000 Besuchern jährlich eines der bundesweit bekanntesten Kleinkunsttheater und Stammhaus des Improvisationstheaters Springmaus. Geschäftsführend geleitet wird es von Berit Baumhoff; 1. Vorsitzender ist Andreas Etienne.
Das Gebäude Gudenauer Weg 134–136 im Bonner Ortsteil Ippendorf ist die ehemalige Aus- und Fortbildungsstätte des Auswärtigen Amtes (1973–2005).
Street address: Vierecksplatz / Brückenstraße, Bonn (from Wikidata)
Die Südstadt ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk mit etwa 10.000 Einwohnern. Südlich des Zentrums gelegen, wird der Ortsteil durch Regina-Pacis-Weg, Poppelsdorfer Allee, Reuterstraße, Kaiserstraße, Weberstraße und Rhein begrenzt. Sie ist auch als Bonner Talviertel bekannt, die südöstlichen Ausläufer der Südstadt gehören zum Ortsteil Gronau.
Auerberg ist ein seit 1966 eigenständiger Ortsteil im Norden der Bundesstadt Bonn. Er gehört zum Stadtbezirk Bonn und grenzt im Nordosten und Norden an Graurheindorf, im Nordwesten an Hersel und Buschdorf, im Westen an Tannenbusch getrennt durch die A 555, und im Südwesten und Süden an die Nordstadt und Bonn-Castell, getrennt durch die A 565.
Lessenich/Meßdorf ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk. Er liegt etwa fünf Kilometer vom Zentrum entfernt und grenzt östlich an Duisdorf, über das Meßdorfer Feld nordöstlich und nördlich an Endenich und Dransdorf sowie im Westen an die Gemeinde Alfter.
Dottendorf ist ein linksrheinischer Ortsteil der Bundesstadt Bonn. Er gehört zum Stadtbezirk Bonn und zählt – nach den sich nördlich anschließenden Ortsteilen – zu den beliebtesten Wohnlagen in der Stadt. Bedingt durch die Wahl Bonns zum Regierungssitz und der Nähe zum Areal des seinerzeitigen Regierungsviertels entwickelte sich der Ortsteil relativ rasant. Die Felder im Süden und Osten wurden vollständig mit Wohnhäusern bebaut.
Graurheindorf ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk. Er befindet sich im Bonner Norden und wird durch den Rheinstrom sowie die Ortsteile Bonn-Castell und Auerberg begrenzt. Graurheindorf gehört seit 1809 zur Stadt Bonn.
Dransdorf ist ein Ortsteil im Nordwesten der Bundesstadt Bonn mit rund 5000 Einwohnern. Er gehört zum Stadtbezirk Bonn.
Ückesdorf ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk mit rund 2800 Einwohnern.
Ippendorf ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk. Er liegt südwestlich des Zentrums zwischen dem Venusberg und dem Kreuzberg am Rande des Kottenforsts und wird im Osten durch den Engelsbach, im Norden durch die Kreuzbergallee, im Westen durch offene Felder und den Katzenlochbach und im Süden durch Dottendorfer Weg und Gudenauer Weg begrenzt. Im Süden Ippendorfs liegt die Waldau. In Ippendorf wohnen etwa 7.000 Einwohner, die etwa zwei Prozent der Einwohner Bonns ausmachen, auf einer Fläche von 3,08 Quadratkilometern.
Die Nordstadt ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk. Er liegt nordwestlich vom Zentrum und hat etwa 16.000 Einwohner.
Venusberg ist sowohl der Name eines westlich des Rheins gelegenen bis zu 171 m ü. NHN hohen Hochplateaus in der Bundesstadt Bonn, deren Zentrum selbst etwa auf 60 m Höhe liegt, als auch die Bezeichnung des auf ihm gelegenen Bonner Ortsteils im Stadtbezirk Bonn.
Bonn-Castell ist ein nördlich der Innenstadt am Rhein gelegener Ortsteil der Bundesstadt Bonn im Stadtbezirk Bonn. Bis 2003 war die Bezeichnung Bonn-Nord (nicht mit dem südwestlich davon gelegenen Ortsteil Nordstadt zu verwechseln).
Gronau (auch „die Gronau“ genannt) ist ein Stadtteil der Bundesstadt Bonn am östlichen Rand des gleichnamigen Stadtbezirkes. Er gehört heute zum Bundesviertel und ist Standort einiger der markantesten und geschichtsträchtigsten Gebäude Bonns. Der Name Gronau bezeichnete ursprünglich den Norden der heutigen Rheinaue.
Röttgen ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk und liegt auf dem Höhenzug der Ville. Er grenzt im Norden an die Ortsteile Brüser Berg, Ückesdorf, Ippendorf und Venusberg und im Osten an die Ortsteile Friesdorf und Schweinheim. Jenseits der Stadtgrenze Bonns im Westen und Süden grenzen an Röttgen die Nachbargemeinden des Rhein-Sieg-Kreises, Alfter und Meckenheim. Röttgen ist mit Abstand der flächengrößte Ortsteil Bonns und größer als der gesamte Stadtbezirk Hardtberg, allerdings besteht der überwiegende Teil von Röttgen aus den Wäldern des Kottenforstes. Durch starken Zuzug in den Anfangsjahren Bonns als Bundeshauptstadt wurde die ursprünglich landwirtschaftlich geprägte Struktur aufgebrochen.
Buschdorf ist ein Ortsteil am nördlichen Stadtrand der Bundesstadt Bonn mit rund 4900 Einwohnern. Er gehört zum Stadtbezirk Bonn.
Die Weststadt ist ein Ortsteil der Bundesstadt Bonn im gleichnamigen Stadtbezirk mit ca. 7.800 Einwohnern. Sie liegt südwestlich des Zentrums vor den Ortsteilen Endenich und Poppelsdorf sowie zwischen Nord- und Südstadt. Die Weststadt ist durch Gründerzeitviertel einerseits und ein großes Gewerbegebiet andererseits geprägt.
Die Marktfontaine ist ein Brunnen auf dem Bonner Marktplatz vor dem Alten Rathaus. Er steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Botschaft der Republik Indien in der Bundesrepublik Deutschland hatte von 1951 bis 1999 ihren Sitz in Bonn, mit einer Außenstelle bis 2002. Die ehemaligen Kanzleigebäude der Botschaft, zwei denkmalgeschützte Villen aus den Jahren 1911 und 1912, befinden sich im Ortsteil Gronau an der Willy-Brandt-Allee (Bundesstraße 9; Hausnummern 16/18).
Der Hafen Bonn ist ein kleiner Stromhafen am Rhein in Bonn, Nordrhein-Westfalen.
website: http://www.hafen-bonn.de/
St. Elisabeth ist eine römisch-katholische Pfarrkirche in der Südstadt von Bonn. Die Kirche ist der heiligen Elisabeth von Thüringen geweiht. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die katholische Pfarrkirche St. Aegidius im Bonner Ortsteil Buschdorf gehört seit dem Jahr 2013 zur Katholischen Kirchengemeinde St. Thomas Morus. Der Entwurf zu dem außergewöhnlichen Kirchenbau war eines der letzten Projekte des Architekturprofessors und Kirchenbauspezialisten Johannes Krahn. Das Bauwerk entstand Ende der 1970er Jahre und ersetzte die bis dahin genutzte Aegidiuskapelle in Buschdorf als Pfarrkirche.
Bonn ist Sitz des Amtsgerichts Bonn, das für die Stadt Bornheim und die Gemeinden Alfter und Wachtberg im linksrheinischen Teil des Rhein-Sieg-Kreises sowie für die kreisfreie Bundesstadt Bonn zuständig ist. In dem 308 Quadratkilometer großen Gerichtsbezirk leben 422.042 Menschen (31. Dezember 2019).
website: http://www.ag-bonn.nrw.de/
Das Gronaustadion (auch: Gronau-Stadion) war ein Fußballstadion mit Leichtathletikanlage in Bonn. Im Stadion fanden unter anderem Fußballspiele und Leichtathletikveranstaltungen statt.
Die Dicke Eiche ist ein Naturdenkmal im Kottenforst in Bonn.
Natura 2000 site ID: DE5308303
Das Gebiet Kottenforst-Waldville ist ein mit Verordnung von 2004 des Regierungspräsidiums Köln ausgewiesenes Europäisches Vogelschutzgebiet (Schutzgebietkennung DE-5308-401) im Süden des deutschen Landes Nordrhein-Westfalen.
Natura 2000 site ID: DE5308401
Der Bonner Planetenweg wurde im September 2002, nach zweijähriger Vorarbeit, an der Bonner Rheinpromenade eingeweiht.
Bonn Ellerbahnhof, bis 30. August 1912 Bonn-Ellerstraße, war ein von 1897/1905 bis 1979 betriebener Bahnhof der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Bonn.
Bonn Rheinuferbahnhof, bis 1954 Bonn Endbahnhof, war ein Bahnhof der Köln-Bonner Eisenbahnen (KBE) in Bonn, der sich nördlich an den Bonner Hauptbahnhof anschloss.
Das Haribo-Center (auch Hans-Riegel-Halle) war eine Badmintonhalle in Bonn.
Die Stadthalle war ein Veranstaltungsgebäude im Bonner Ortsteil Gronau, das von 1899 bis 1901 errichtet und nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg 1953 gesprengt wurde. Sie befand sich unmittelbar am Rheinufer am Rande des heutigen Freizeitparks Rheinaue.
Der (ehemalige) Gudenauer Hof, heute Haus Bonngasse 23, ist das einzige teilweise erhaltene Stadtpalais aus kurfürstlicher Zeit in Bonn. Erhalten sind ein stark überformtes Fragment der ursprünglichen Hofanlage sowie in einigen Räumen Teile der wandfesten Ausstattung aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Das Gebäude liegt dem Bonner Beethoven-Haus gegenüber.
St. Laurentius ist die römisch-katholische Pfarrkirche des Bonner Ortsteils Lessenich/Meßdorf. Sie steht, einschließlich des Pfarrhauses und Wirtschaftsgebäuden, als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
St. Marien ist die katholische Pfarrkirche in der inneren Bonner Nordstadt. Sie steht an der Ecke Adolfstraße/Oppenhoffstraße unweit des Stadthauses. Die Kirche steht einschließlich des Pfarrhauses als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Kreuzkirche ist eine evangelische Kirche in Bonn. Sie ist seit 1871 die Kirche der Kreuzkirchengemeinde, die zum Kirchenkreis Bonn der Evangelischen Kirche im Rheinland gehört, und zudem die evangelische Stadtkirche von Bonn. Mit einer Sitzplatzkapazität von 1200 Sitzplätzen ist sie die größte evangelische Kirche im Rheinland und die größte Kirche in Bonn. Die Kreuzkirche steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
St. Gangolf war eine romanische Pfarrkirche in Bonn. Sie befand sich unmittelbar westlich vom Bonner Münster.
St. Joseph ist eine römisch-katholische Pfarrkirche im Bonner Ortsteil Castell. Sie ist Teil der Pfarrgemeinde St. Petrus.
St. Martin war eine romanische Pfarrkirche in Bonn. Sie befand sich in unmittelbarer Nähe zum Bonner Münster.
St. Cyprian ist die Pfarrkirche der alt-katholischen Gemeinde in Bonn. Sie liegt an der Adenauerallee in der Südstadt nahe dem Rheinufer.
Alt-St.-Nikolaus ist die ehemalige Pfarrkirche im Bonner Ortsteil Kessenich. Die Kirche befindet sich in der Nikolausstraße Ecke Rosenburgweg. Sie steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Sankt-Venantius-Kapelle liegt im Bonner Ortsteil Röttgen an der Reichsstraße 28. Sie wurde 1740 zu Ehren der Schutzpatrone Venantius und Hubertus geweiht und steht unter Denkmalschutz.
Die Pfarrkirche St. Margareta (auch: St. Margaretha oder Margarethenkirche) im Bonner Ortsteil Graurheindorf ist ein in zwei Bauphasen (ab 1780 bis 1875) entstandenes Kirchengebäude. Die am Margarethenplatz 4–6 stehende und von der katholischen Kirchengemeinde St. Thomas Morus genutzte Kirche gehört zum Erzbistum Köln. Gemeinsam mit dem Pfarrhaus und einem Torbogen von 1614 sowie einer angebauten Kriegergedächtnisstätte in einem Arkadengang von 1924 wurde sie unter Denkmalschutz gestellt.
Die Pfarrkirche St. Sebastian ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude in Poppelsdorf, einem Ortsteil der Stadt Bonn. Die Kirchengemeinde gehört zur katholischen Pfarreiengemeinschaft Bonn-Melbtal im Erzbistum Köln.
Die evangelische Friedenskirche im Bonner Ortsteil Kessenich an der Franz-Bücheler-Straße 10 erhielt ihren Namen zum Gedenken an den bei der Einweihung erst kurz zurückliegenden Zweiten Weltkrieg. Das 1955 eingeweihte Kirchengebäude ist ein gelistetes Baudenkmal. Die Friedenskirchengemeinde Bonn-Kessenich und -Dottendorf gehört zum Kirchenkreis Bonn der Evangelischen Kirche im Rheinland.
Der Bonner Aquädukt (Lateinisch aquaeductus Bonnensis) war eine antike Trinkwasserleitung zum römischen Legionslager Bonn (lateinisch castra Bonnensia) in Form eines Aquädukts, die der Versorgung der dort seit 83 n. Chr. stationierten Legio I Minervia diente.
Die Bertolt-Brecht-Gesamtschule (BBG) ist eine 1998 eröffnete Gesamtschule in Tannenbusch, Bonn.
website: https://www.bbgbonn.de/
Das Gut Melb (auch: Landgut Melb oder Haus Melb) liegt am Melbweg 42 im Bonner Ortsteil Venusberg. Es befindet sich am Rande des naturgeschützten Melbtals und wurde gemeinsam mit der Melbbrücke und dem ehemaligen Verwalterhaus unter Denkmalschutz gestellt.
Das Carl-Schurz-Colleg (CSC) – auch als Carl-Schurz-Haus bezeichnet, seltener als Carl-Schurz-Kolleg oder Carl-Schurz-Heim – war 1954 das zweite vom Studentenwerk Bonn errichtete Wohnheim und gleichzeitig der an der Universität Bonn stärkste Versuch, das Nachkriegs-Ideal eines Kollegienhauses in die Realität umzusetzen. Durch eine hohe zweckgebundene US-amerikanische Spende gefördert und daher nach dem Deutsch-Amerikaner Carl Schurz benannt, verfügte es über den höchsten Anteil an Gemeinschaftsräumen aller je in Bonn gebauten Studentenwohnheime. Diese Räume wurden anfangs vor allem für fächerübergreifende Arbeitsgemeinschaften des Hauses und für Studium-Universale-Angebote der Universität genutzt. Nach etwas über einem Jahrzehnt als Colleg im eigentlichen Sinne wurde dieser ganzheitliche Ansatz einer engen Gemeinschaft von Lehrenden und Lernenden unter einem Dach jedoch aufgegeben und das Haus in ein gewöhnliches Wohnheim umgewandelt. Die in eine der drei Wohnetagen integrierte Professorenwohnung wurde in mehrere Studentenzimmer aufgeteilt, als Bewohner wurden fortan auch Frauen zugelassen, und die Gemeinschaftsräume wurden abgetrennt und für andere international-studentische Zwecke genutzt wie z. B. Deutschkurse für ausländische Studierende oder für die Büros des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). In dieser Form bestand das Haus noch bis 2020, im Herbst 2021 wurde es abgerissen, da es einem Neubau weichen soll.
Das Jägerhäuschen im Kottenforst bei Bonn ist eine um 1730 bis 1740 gebaute Unterkunft und war eine Station für die Parforcejagden des Kölner Kurfürsten Clemens August. Es steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Wesselbahn war eine 1890 eröffnete Kleinbahn in Bonn. Sie diente zunächst als Verbindung der Porzellan- und Steingutfabrik Ludwig Wessel in Poppelsdorf mit dem Bonner Güterbahnhof.
Die Abgeordneten-Wohnhäuser im Bonner Ortsteil Gronau entstanden in den 1960er-Jahren als Zweitwohnung für Abgeordnete des Deutschen Bundestages. Die erhaltenen Appartementhäuser Heussallee 7–11 befinden sich im Zentrum des ehemaligen Parlaments- und Regierungsviertels (heute Bundesviertel) in unmittelbarer Nähe zu den ehemaligen Bundestagsgebäuden, darunter das Bundeshaus mit Plenarsaal und der Lange Eugen.
Das Gebäude Kaiser-Friedrich-Straße 8/10 (auch Doppelvilla Balg) ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1898 errichtet wurde. Sie liegt an der von der Adenauerallee (B 9) abzweigenden Kaiser-Friedrich-Straße nahe der Villa Hammerschmidt und gehört seit 1999 zum Bundeskartellamt („Haus II“). Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Das Gebäude Tempelstraße 1/3 (auch Doppelvilla Finkler) ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1899/1900 errichtet wurde. Sie liegt an der von der Adenauerallee (B 9) abzweigenden Tempelstraße. Die Villa gehört heute zum Auswärtigen Amt.
Das Gebäude Joachimstraße 10/12 (heute Heinz-Dörks-Haus genannt) ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1896 errichtet wurde. Sie liegt am Rande der Südstadt an der Joachimstraße westlich der Adenauerallee (Bundesstraße 9). Der äußere Baukörper steht unter Denkmalschutz.
Das Gebäude Adenauerallee 212/214 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau. Sie liegt am Nordwestrand des Bundeskanzlerplatzes zwischen Reuterstraße im Südwesten und Adenauerallee im Nordosten. Die Villa besteht aus zwei ursprünglich getrennten Häusern, die als Baudenkmal unter Denkmalschutz stehen, und ist seit 1999 Sitz des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC).
Street address: Adenauerallee 212–214, 53113 Bonn (from Wikidata)
Die Villa Selve (frühere Namen Villa Böker und Villa Martius) war eine Villa am Rheinufer in Bonn, die von 1872/73 bis 1949 und als Ruine weiter bis 1955 existierte. Sie lag im Ortsteil Gronau im Zentrum des heutigen Landschaftsparks zwischen Palais Schaumburg und Villa Hammerschmidt.
Die Villa Dahm war eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1876 errichtet und 2006 abgebrochen wurde. Sie befand sich in der Dahlmannstraße 5–7 im Zentrum des ehemaligen Parlaments- und Regierungsviertels (heute Bundesviertel) in unmittelbarer Nachbarschaft des Bundeshauses.
Die Villa Prieger ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die von 1864 bis 1866 errichtet wurde. Sie liegt oberhalb des Rheinufers mit der Adresse Raiffeisenstraße 2–4. Die Villa bildet heute das Zentrum der Montag Stiftungen und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Villa Spiritus ist eine Villa am Bonner Rheinufer im Ortsteil Gronau, die 1896/97 errichtet wurde. Sie wurde von 1945 bis 2011 von den Streitkräften des Vereinigten Königreichs genutzt. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Das Gebäude Adenauerallee 120/122 ist eine Villa im Bonner Ortsteil Gronau, die 1870 errichtet wurde. Sie liegt an der Westseite der Adenauerallee (Bundesstraße 9) am Rande der Südstadt. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Street address: Adenauerallee 120/122, 53113 Bonn (from Wikidata)
Das Gebäude Heussallee 18/20 ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1912 errichtet wurde und heute als Bürogebäude dient. Sie liegt an der Ecke Winston-Churchill-Straße im Zentrum des Bundesviertels. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Das Gebäude Kurt-Schumacher-Straße 4/6 ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1906/07 errichtet wurde. Sie liegt im Zentrum des Bundesviertels gegenüber dem Schürmann-Bau. Die Villa steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Kronprinzenvilla (auch Kronprinzenpalais) war eine Villa am Rheinufer in Bonn, die 1871 errichtet und 1952/53 abgebrochen wurde. Sie befand sich an der Wörthstraße (heute Tempelstraße) nahe der Coblenzerstraße (heute Adenauerallee) auf dem heutigen Gelände des Auswärtigen Amts und gehörte von 1900 bis 1910 dem Deutschen Kaiserhaus (Hohenzollern).
Das Gebäude Kurt-Schumacher-Straße 2/Heussallee 40 ist eine Doppelvilla im Bonner Ortsteil Gronau, die 1911/12 errichtet wurde. Sie liegt im Zentrum des Bundesviertels. Beide Halbvillen stehen als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Der Boeselager Hof (auch Boeselagerer Hof, zuvor Clemenshof, Plettenberger Hof und Belderbuscher Hof) war ein barockes Stadtpalais in Bonn, das von 1715 bis 1719 als Erweiterung einer bis auf das 13. Jahrhundert zurückgehenden Hofanlage entstand und im Zweiten Weltkrieg 1943/44 zerstört wurde. Es befand sich am Rheinufer im sogenannten Rheinviertel südlich der später erbauten Rheinbrücke. An der Stelle des ehemaligen Hofs befindet sich heute die Oper Bonn.
Der 1. Deutsche Badminton-Club Bonn (1. DBC Bonn) ist ein erfolgreicher Badminton-Verein und eine Abteilung der Schwimm- und Sportfreunde Bonn 1905.
website: http://badminton.ssfbonn.de/
Die Bonner Stadtbefestigung schützte die Stadt Bonn über einen längeren Zeitraum ihrer Geschichte. Ein mittelalterlicher Mauerring aus dem 13. Jahrhundert wurde im 17. Jahrhundert durch barocke Festungsanlagen ergänzt. Die bekanntesten Überbleibsel sind der Alte Zoll und das Sterntor. Auch an einigen anderen Stellen im Stadtgebiet sind Reste erhalten geblieben.
Als vicus Bonnensis wird die zivile römische Siedlung (lat. vicus) im Bereich des heutigen Bonner Stadtteils Gronau bezeichnet, die südlich des Legionslagers von Bonn (lat. castra Bonnensia) und des umgebenden Lagerdorfes (lat. canabae legionis) entstand. Ihre Blütezeit erstreckte sich vom 2. in das 3. Jahrhundert n. Chr. Nach dem derzeitigen Forschungsstand wurde die Siedlung gleichzeitig mit den castra Bonnensia von den Römern errichtet. Schätzungen gehen davon aus, dass in dieser Zeit in Bonn bis zu 10.000 Menschen lebten. Der Kern der Siedlung befand sich auf dem Gebiet westlich des Bundeshauses. Der antike Name der Siedlung ist nicht überliefert.
Die Pfarrkirche St. Nikolaus ist ein denkmalgeschütztes Kirchengebäude im Bonner Ortsteil Kessenich. Besondere Bedeutung erhält die Kirche, da sie durch ihre Ausrichtung Aufschluss über die städtische Entwicklung des Ortes Kessenich gibt, das Stadtbild prägt und eine ungewöhnliche Bauform hat, welche mit der unter Pfarrer Maaßen gebauten Kirche St. Aegidius in Hemmerich mindestens eine weitere Kirche inspiriert hat. Die katholische Kirchengemeinde gehört zum Pfarrverband Bonn-Süd.
Die Gertrudiskapelle war eine spätgotische Kapelle in Bonn, die im Zweiten Weltkrieg 1944 schwer beschädigt und nach Kriegsende abgeräumt wurde. Sie befand sich am Rheinufer im sogenannten Rheinviertel südlich der später erbauten Rheinbrücke.
Die Welschnonnenkirche in Bonn war eine Klosterkirche der Augustiner-Chorfrauen (auch Welschnonnen oder Lotharinger Chorfrauen) in der heutigen Welschnonnenstraße.
Die Synagoge im Bonner Ortsteil Gronau wurde 1958/59 errichtet. Sie liegt an der Tempelstraße (Hausnummern 2–4) am Nordrand des Bundesviertels, unmittelbar südlich des Auswärtigen Amts. Sie ist die einzige Synagoge der Stadt Bonn und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Die Alte Synagoge in Bonn, einer Großstadt in Nordrhein-Westfalen, wurde 1877/78 errichtet und 1938 von den Nationalsozialisten zerstört.
Die Synagoge in Poppelsdorf, einem Stadtteil von Bonn in Nordrhein-Westfalen, wurde 1901/02 erbaut und befand sich an der Kreuzung Bennauerstraße und Jagdweg.
Der Jüdische Friedhof Endenich ist ein jüdischer Friedhof in Endenich, einem Stadtteil von Bonn in Nordrhein-Westfalen. Der Friedhof liegt an der Hainstraße inmitten eines Neubaugebietes und steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Der Jüdische Friedhof Bonn ist ein jüdischer Friedhof in Bonn-Castell, einem Ortsteil von Bonn in Nordrhein-Westfalen. Der Friedhof dient heute noch als Begräbnisstätte. Er steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Der Jüdische Friedhof im Kottenforst befindet sich auf dem kommunalen Friedhof im Bonner Stadtteil Röttgen, einem Waldfriedhof unmittelbar südlich von Bonn-Ückesdorf und nördlich des Götgesbachs.
Die Nibelungengrotte war ein Bauwerk, das im Park der Villa Hammerschmidt in Bonn stand.
Der Treppenaufgang Rathenauufer/Schaumburg-Lippe-Straße im Bonner Ortsteil Südstadt verbindet das Rheinufer (Rathenauufer) mit der als Stichstraße von der Adenauerallee abzweigenden Schaumburg-Lippe-Straße. Er steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Das Gebäude des Auswärtigen Amtes (offiziell Liegenschaft Adenauerallee Nord) in Bonn war von 1954 bis 1999 Sitz des Auswärtigen Amts und ist seit 1999 zweiter Dienstsitz von Bundesjustizministerium und Auswärtigem Amt. Das 2007 gegründete Bundesamt für Justiz mit seinem Bundeszentralregister ist ebenfalls in der Liegenschaft ansässig. Seit 2022 ist auch das Bundesamt für Auswärtige Angelegenheiten mit der Abteilung Personal sowie der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen hier untergebracht. Das Gebäude ist eine Station des Geschichtsrundwegs Weg der Demokratie.
Der Office Port Bonn ist ein Gebäudekomplex im Bonner Ortsteil Gronau, der von 2006 bis 2008 errichtet wurde. Er ist Teil der Zentrale der Deutschen Telekom AG.
Das Gebäude des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen (offiziell Liegenschaft Adenauerallee-Nord; Adenauerallee 81–83) in Bonn war von 1954 bis 1988 Sitz des Bundesministeriums für das Post- und Fernmeldewesen sowie von 1989 bis 1999 Sitz des Auswärtigen Amtes. Seit 2000 ist es Sitz des Bundesrechnungshofs.
Das Konrad-Adenauer-Haus im Bonner Parlaments- und Regierungsviertel war von 1971 bis 2000 Sitz der Bundesgeschäftsstelle der Christlich Demokratischen Union Deutschlands (CDU). Es befand sich an der Ostseite der Friedrich-Ebert-Allee (Bundesstraße 9) im Ortsteil Gronau und wurde im Dezember 2003 gesprengt.
Das Gebäude des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes ist ein Büro- und Schulungsgebäude im Bonner Ortsteil Gronau, das Anfang der 1970er-Jahre errichtet und Anfang der 1990er-Jahre erweitert wurde. Es liegt an der Ecke Kaiserstraße/Simrockstraße am Rande der Südstadt unmittelbar östlich der linksrheinischen Eisenbahnstrecke.
Street address: Hatschiergasse 19 (from Wikidata)
website: http://www.fegbonn.de
Die Landeszentralbank Bonn ging auf eine 1892 eröffnete Nebenstelle der Reichsbank zurück und bestand in Form einer Filiale der Deutschen Bundesbank bis 2007. Das zuletzt genutzte Dienstgebäude, errichtet 1977, befindet sich im Ortsteil Gronau an der Friedrich-Ebert-Allee 37–39 (Bundesstraße 9) Ecke Franz-Josef-Strauß-Allee. Es wird heute als Büro- und Wohngebäude vermietet.
Das Cassius-Stift wurde spätestens am Ende des 7. Jahrhunderts in Bonn gegründet; 1802 wurde es aufgelöst. Wichtigstes Gebäude des Stiftes war die Stiftskirche „St. Cassius und Florentius“, das heutige Bonner Münster.
Das Kapuzinerinnenkloster Bonn war ein Kloster der Kapuzinertertiarinnen in Bonn. Es bestand von 1629 bis 1802 und gehörte zum Erzbistum Köln.
Das Redemptoristenkloster Josefshöhe ist ein Kloster der Redemptoristen im Bonner Ortsteil Auerberg. Die Klosteranlage an der Kölnstraße (Ecke Am Josephinum) mit der Kirche St. Josef an der Höhe steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Kloster Graurheindorf war ein Kloster der Zisterzienserinnen im Bonner Ortsteil Graurheindorf.
Das Kloster Engelthal war ein Augustiner-Chorfrauen-Kloster am Nordrand der historischen Altstadt von Bonn. Von den Gebäuden sind keine Reste erhalten.
Das Benediktinerinnenkloster Bonn (auch: Kloster Mariahilf oder: Kloster zur Ewigen Anbetung) war von 1857 bis 2001 ein Kloster der Benediktinerinnen vom Heiligsten Sakrament in Bonn, zuerst in der Innenstadt, ab 1888 in Endenich.
Das Gebäude Graurheindorfer Straße 90 ist ein Wohnhaus im Bonner Ortsteil Bonn-Castell, das von 1903 bis 1907 als Offizierskasino errichtet wurde. Es liegt an der Ecke Graurheindorfer Straße/Augustusring gegenüber der Pfarrkirche St. Joseph. Das Gebäude steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
Der alte Plenarsaal des Bundeshauses in Bonn war von 1949 bis 1987 Tagungsstätte der Plenarsitzungen des Deutschen Bundestages. Er wurde mehrfach umgestaltet. Trotz seiner Eigenschaft als Kulturdenkmal wurde er 1987 abgerissen.
Die Stolper Heimatstuben befassen sich in Form eines kleineren Heimatmuseums mit der regionalen Orts- und Kulturgeschichte der ehemaligen ostpommerschen kreisfreien Stadt Stolp – der heutigen Kreisstadt Słupsk in Polen – und des ehemaligen Landkreises Stolp. Im Einzelnen bestehen heute unter gleicher Trägerschaft eine Stolper Heimatstube mit Archiv in Bonn-Auerberg und eine weitere Stolper Heimatstube in Bonn-Beuel.
Das Autobahnkreuz Bonn-Nord (Kurzform: AK Bonn-Nord) verbindet die Bundesautobahnen 555 (Köln – Bonn) und 565 (Bonn – Meckenheim) untereinander. Es befindet sich im Norden der Innenstadt der Bundesstadt Bonn.
Der Sender Bonn-Venusberg ist eine Sendeanlage des Westdeutschen Rundfunks für UKW, DAB, DVB-T und DVB-T2 HD auf dem Venusberg in Bonn. Der Rundfunksender Bonn-Venusberg verwendet als Sendeantenne einen 180 Meter hohen selbststrahlenden Sendemast, der in 97 und 137 Meter Höhe abgespannt ist. Er wurde 1985 als Ersatz für einen gegen Erde isolierten Sendemast aus dem Jahre 1949 errichtet. 2004 wurde der Mast umgebaut. Für die Ausstrahlung der Mittelwellensendungen wurde eine Langdrahtantenne am Mast angebracht. Der Sender ist der zentrale WDR-Sender für die Region Bonn/Rhein-Sieg und auch das Kölner Becken.
Street address: An der Waldau 50, 53127 Bonn (from Wikidata)
website: http://hausdernatur-bonn.de
Street address: Graurheindorfer Straße 138, 53117 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.kunstsammlung-bund.de
Der Fachinformationsdienst Romanistik ist ein Infrastrukturprojekt zur Unterstützung der romanistischen Forschung.
website: https://fid-romanistik.de/startseite/
Die Harmonie ist ein Musikclub mit angeschlossenem Restaurant- und Thekenbetrieb auf der Kulturmeile in Bonn-Endenich.
Street address: 53115 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Franz-Bücheler-Straße 10, 53129 Bonn, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53115 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53125 Bonn-Röttgen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53113 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53111 Bonn-Castell, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Kaiser-Karl-Ring 2, 53111 Bonn-Castell, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53121 Bonn-Endenich, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53125 Bonn-Röttgen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 53125 Bonn-Röttgen, Nordrhein-Westfalen, Deutschland (from Wikidata)
Der Alte Zoll in Bonn ist eine ehemalige, auch Dreikönigen genannte, Bastion der Bonner Stadtbefestigung. Er wurde um das Jahr 1644 errichtet und liegt am Hang des Rheinufers auf dem Privatgelände der Universität Bonn als Eigentümerin. Er steht als Baudenkmal unter Denkmalschutz.
website: http://www.augenklinik.uni-bonn.de/university-eye-hospital-bonn
website: http://www.kinderklinik-bonn.de/index.php?id=51
website: https://www.ukb.uni-bonn.de/42256bc8002af3e7/vwwebpagesbyid/9F93CCE4E7AD9C28C12578B90033A4F9
Street address: Berliner Freiheit (from Wikidata)
website: http://www3.hilton.com/en/hotels/north-rhine-westphalia/hilton-bonn-BNJHIHI/index.html
website: https://www.living-hotels.com/standorte/bonn/living-hotel-kanzler
Die Waldau ist ein Teil des Bonner Stadtwaldes. Sie liegt im Stadtteil Venusberg am Südhang des gleichnamigen Berges und bildet den nördlichsten Teil des Kottenforsts. Bekannt ist sie vor allem als Ausflugsziel.
Street address: Nussallee 15 a, 53115 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.zbmed.de
Street address: Adenauerallee 99-103, 53113 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.bundesjustizamt.de
Street address: Nußallee 15 a, 53115 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.naturhistorischerverein.de
Street address: An der Elisabethkirche 27, 53113 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.feuerfest-bonn.de
Street address: Baumschulallee 9/13, 53115 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.alt-katholisch.de/bistum/ausbildungsstaetten/bischoefliches-seminar-johanneum.html
Street address: Kaiserstraße 221, 53113 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.dsgv.de
Street address: Adenauerallee 17, 53111 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.albertus-magnus-institut.de
Street address: Richard-Wagner-Straße 10/12, 53115 Bonn (from Wikidata)
website: http://www.ipk-bonn.de
Die Bibliothek des Kunsthistorischen Instituts (KHI) der Universität Bonn ist eine der größten und ältesten universitären Kunstbibliotheken im deutschen Sprachraum. Sie wurde bereits im 19. Jahrhundert gegründet und umfasst heute ca. 150.000 Medien, die von drei Bibliothekaren und zehn Hilfskräften betreut werden. Die Bibliothek ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft der Kunst- und Museumsbibliotheken (AKMB).
website: https://www.khi.uni-bonn.de/bibliothek
Street address: Brühler Str. 7, 53119 Bonn (from Wikidata)
Die Deutsche Zentralbibliothek der Landbauwissenschaften (ZBL) wurde 1847 als Bibliothek der Königlich Landwirtschaftlichen Lehranstalt in Bonn-Poppelsdorf gegründet und wurde 1934 bei der Eingliederung der inzwischen Landwirtschaftlichen Hochschule als siebente Fakultät in die Universität Bonn zur Abteilung Landwirtschaft der Universitätsbibliothek. Sie bekam 1950 das Sondersammelgebiet Landwirtschaft durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft zugewiesen, von der sie 1962 zur Zentralbibliothek der Landbauwissenschaft ernannt wurde. 1983 bezog sie ein eigenes Gebäude, in dem auch die Bestände der Abteilungsbibliotheken für Naturwissenschaften und Medizin der Universitätsbibliothek untergebracht wurden.
Als Tausendfüßler wird ein 630 m langes Brückenbauwerk in Bonn bezeichnet, auf dem die Bundesautobahn 565 zwischen den Anschlussstellen Bonn-Tannenbusch und Bonn-Endenich vierspurig ohne Standstreifen durch die Industrie- und Gewerbeflächen der Weststadt als Hochstraße verläuft. Das Bauwerk wurde 1959 im Zuge einer neuen Hochstraße namens B 9 (Teilortsumgehung Bonn) zwischen Lengsdorf und dem Kreuz Bonn-Nord für den Verkehr freigegeben. Die Strecke wurde 1971 zur Autobahn A 221 aufgestuft, die 1974 ihre heutige Nummer erhielt.
Die Immenburg war ein burg- bzw. schlossähnliches Anwesen aus dem 19. Jahrhundert in Bonn-Endenich, von dem heute nur noch Reste des Parks existieren.
Die Poppelsdorfer Allee ist eine Prachtstraße in Bonn. Ursprünglich verband sie auf einer Länge von genau einem Kilometer das Kurfürstliche Schloss mit dem Poppelsdorfer Schloss. Heute ist das innenstadtseitige Ende durch die Bahngleise der linken Rheinstrecke als Kaiserplatz abgetrennt, das verbleibende Stück ist 800 Meter lang. Die Straße ist größtenteils mit Gründerzeithäusern bebaut und mit Rosskastanien bestanden.
Das Bonn-Aachen International Center for Information Technology (B-IT) wurde im Herbst 2002 als gemeinsame zentrale wissenschaftliche Einrichtung der Universität Bonn, der RWTH Aachen, den Fraunhofer-Instituten in Sankt Augustin und der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg gegründet. Das B-IT-Gebäude befindet sich in Bonn, bis zum März 2018 in der Dahlmannstraße 2 (ehemalige NRW-Landesvertretung in Bonn). Inzwischen hat das b-it einen Neubau (Friedrich-Hirzebruch-Allee 6) am Poppelsdorfer Campus im selben Gebäude wie die Informatik der Uni Bonn bezogen.
website: https://www.b-it-center.de/
Das Forschungsinstitut für Diskrete Mathematik ist ein Institut der Universität Bonn zur Erforschung der Diskreten Mathematik. Besondere Schwerpunkte des Institutes sind die Kombinatorische Optimierung und das Chip-Design. Es wurde am 1. Februar 1988 gegründet und wird seit Beginn von Bernhard Korte geleitet. Als ein Institut, welches direkt dem Rektorat angegliedert ist, gehört es keiner Fakultät an. Angeschlossen ist dem Institut das Rechenmaschinenmuseum Arithmeum. László Lovász ist Honorarprofessor des Instituts.
website: http://ehs.unu.edu/
Das Kreishaus (ursprünglich Landratsamt) des Landkreises Bonn befand sich von 1892 bis zur Auflösung des Kreises im Jahre 1969 im Bonner Ortsteil Weststadt. Dort war es nach Fertigstellung eines Neubaus von 1892 bis 1957 an der Ecke Mozartstraße/Gluckstraße beheimatet, anschließend bei andauernder Nutzung des bisherigen Standorts in einem erneuten Neubau des Kreishauses an der Ecke Bachstraße/Wittelsbacher Ring. Das Gebäude in der Mozartstraße besteht aus vier ursprünglich eigenständigen Häusern (Mozartstraße 4–10), die als Baudenkmal unter Denkmalschutz stehen.
Die Kaiserhalle war ein traditionsreicher Treffpunkt Bonner Studenten und Gymnasiasten am Bonner Kaiserplatz. Errichtet in den 1870er-Jahren, wurde sie 1944 zerbombt, 1955 wiederaufgebaut und 1970 im Zuge des U-Bahn-Baues abgerissen. Heute steht hier der zentrale Bonner Busbahnhof.
Die Villa Obernier war eine Villa am Rheinufer in Bonn, die von 1849 bis 1851 errichtet und im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Sie beherbergte als Stiftung ihres kurzzeitigen Besitzers Franz Obernier ab 1884 das erste und über Jahrzehnte einzige Museum zeitgenössischer Kunst und städtische Kunstmuseum Bonns.
Das Sankt-Agnes-Stift im Bonner Ortsteil Castell war im 20. Jahrhundert eine Erziehungsanstalt für Mädchen. Das 1904 fertiggestellte Gebäude in der Graurheindorfer Straße 151/151a steht unter Denkmalschutz. Seit dem Jahr 2011 befindet sich hier ein Seniorenheim des Pflegewerks Bonn.
Als Schönwaldhaus (auch: Schönewaldshaus oder Schönewaldhaus) wird ein Forstdienstgebäude im Bonner Ortsteil Röttgen bezeichnet. Das dreiteilige Hofensemble trägt die Anschrift Villiper Allee oder auch Dorfstraße. Unmittelbar am Kottenforst und an der Gemeindegrenze von Villiprott (Wachtberg) gelegen, steht es zusammen mit mehreren historischen Grenzsteinen unter Denkmalschutz.
Das Alte Chemische Institut im Bonner Ortsteil Poppelsdorf wurde von 1864 bis 1867 als seinerzeit größtes Institutsgebäude der Welt errichtet. Es befindet sich an der Meckenheimer Allee 166–168 in unmittelbarer Nähe zum Poppelsdorfer Schloss. Das Gebäude beherbergt heute das Institut für Mikrobiologie und Biotechnologie sowie das Geographische Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität.
Der Dransdorfer Berg ist eine Erhebung im Bonner Ortsteil Dransdorf. Er ist kein Berg im Sinne einer Erhebung mit einem Gipfel, sondern besteht aus einem steilen Hang zwischen dem tiefliegenden Dransdorf und dem Meßdorfer Feld sowie Teilen dieser höheren Fläche. Im Ort wird er auch Endenicher Berg (nach dem Nachbarortsteil) oder Steens Berg (nach einem ehemaligen Gut einer Familie Stein) genannt.
Der Kreuzberg ist eine 158 Meter hohe Landschaftserhebung im Stadtgebiet von Bonn. Seine Nord- und Westseite ist bewaldet. Er befindet sich in den Stadtteilen Poppelsdorf im Norden, Ippendorf im Süden, Endenich im Westen und Lengsdorf im Südwesten. Auf dem Gipfel befindet sich die Kreuzbergkirche, die im Jahre 1627 im Auftrag von Erzbischof und Kurfürst Ferdinand von Köln erbaut wurde und täglich besichtigt werden kann. Die Türme der Kirche sind von weiten Teilen Bonns und des Vorgebirges aus sichtbar.
Die Schwimm- und Sportfreunde Bonn 1905 e. V. (SSF Bonn) ist der größte und mitgliederstärkste Sportverein in Bonn mit (Stand: 7. Dezember 2017) 10.000 Mitgliedern.
website: https://ssfbonn.de/
Die Deutsche Gesellschaft für Regulatory Affairs (DGRA) ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft im Bereich der Zulassung von Arzneimitteln.
website: http://www.dgra.de
Der eigenständige, bürgerlich-rechtliche Verein donum vitae zur Förderung des Schutzes des menschlichen Lebens e. V. (von lateinisch donum vitae ‚Geschenk des Lebens‘) bietet Schwangerschaftskonfliktberatung in deutschlandweit über 200 Beratungsstellen sowie per Online-Beratung. Er wurde im September 1999 aus den Reihen der Mitglieder des Zentralkomitees der deutschen Katholiken gegründet, nachdem die katholischen Verbände Deutscher Caritasverband und Sozialdienst katholischer Frauen (SKF) sich nicht weiter an der staatlichen Schwangerschaftsberatung beteiligten. Im Gegensatz zu den kirchlichen Beratungsstellen stellt donum vitae Beratungsscheine aus, die nach § 218a Abs. 1 StGB einen Schwangerschaftsabbruch innerhalb einer festgelegten Frist ermöglichen.
website: https://www.donumvitae.org/
Die Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) ist eine Fachgewerkschaft bei den Unternehmen Deutsche Post AG, Deutsche Telekom AG und Postbank AG. Die weit überwiegende Anzahl ihrer aktiven Mitglieder ist bei der Deutschen Post DHL beschäftigt. Darüber hinaus organisiert die DPVKOM Beschäftigte bei der Deutschen Telekom, bei der mittlerweile zur Deutschen Bank gehörenden Postbank und bei Call-Centern. Die DPVKOM ist Tarifpartner bei der Deutschen Post, der Deutschen Telekom und über die Tarifgemeinschaft mit dem DBV und der komba Gewerkschaft bei der Deutschen Postbank.
website: https://www.dpvkom.de/
Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS), bis 2019 Bundesversicherungsamt (BVA), ist eine selbständige deutsche Bundesoberbehörde mit Sitz in Bonn (§ 94 Abs. 1 Satz 1 SGB IV). Es übt die Rechtsaufsicht über die bundesunmittelbaren Sozialversicherungsträger aus; das sind zum Beispiel solche, deren Geltungsbereich sich über mehr als drei Bundesländer erstreckt. Es ist dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und für den Bereich der gesetzlichen Krankenversicherung und sozialen Pflegeversicherung dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) unterstellt (§ 94 Abs. 2 Satz 2 SGB IV).
website: https://www.bundesversicherungsamt.de/, https://www.bundesamtsozialesicherung.de/
website: https://www.paralympic.org/snowboard
Die Bonner Burschenschaft Frankonia ist eine farbentragende, pflichtschlagende, verbandsfreie Studentenverbindung in Bonn. Die Mitglieder der Burschenschaft werden Bonner Franken genannt.
website: https://www.frankonia-bonn.de/