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Der Gau Moselland war eine Verwaltungseinheit der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP). Von 1926 bis 1931 gehörte das Gebiet zum Gau Rheinland, von 1931 bis 1941 trug der Gau den Namen Koblenz-Trier.
Die Festung Koblenz, seltener auch Feste Koblenz genannt oder genauer Festung Koblenz und Ehrenbreitstein ist ein System von preußischen Festungswerken, bestehend aus den Stadtbefestigungen von Koblenz und Ehrenbreitstein sowie deren vorgelagerten Festungswerken in Gestalt von Festen, Fleschen, Schanzen und Forts. Die gesamte Anlage wurde im Zeitraum von 1815 bis 1834 erbaut. Die einzelnen Werke der Festung sind entweder zu großen Teilen erhalten (Festung Ehrenbreitstein, Fort Großfürst Konstantin) oder im Laufe der Zeit durch Schleifung und spätere Abrisse fast völlig verschwunden (z. B. Feste Kaiser Alexander). Sie ist der erste Vertreter der Typologie von Großfestungen des 19. Jahrhunderts. Aufgrund ihrer Architektur wird sie als „klassizistisch“ eingestuft, wobei bei den Festungswerken des linken Rheinufers z. B. auch Anleihen an die Formensprache des Mittelalters und der Renaissance zu finden sind.
Die Mainzertor-Kaserne, ursprünglich Mainzer-Kasemattenkorps genannt, war eine Kaserne in Koblenz. Sie wurde von 1820 bis 1823 als Teil der preußischen Stadtbefestigung von Koblenz erbaut und war daher ein Teil der Festung Koblenz und Ehrenbreitstein.
Das Barbara-Denkmal, auch Artilleriedenkmal genannt, ist ein 1907 am Kaiser-Wilhelm-Ring (heute: Friedrich-Ebert-Ring) in Koblenz eingeweihtes Denkmal. Es wurde zu Ehren der in den Einigungskriegen des 19. Jahrhunderts gefallenen Soldaten des Rheinischen Feldartillerie-Regiments Nr. 8, das von 1820 bis 1887 in Koblenz stationiert war, erbaut. Das Kriegerdenkmal wurde bei den Luftangriffen auf Koblenz beschädigt und schließlich 1956 im Zuge von Straßenbauarbeiten abgebaut. Im Herbst 2014 wurde das restaurierte Denkmal in der Nähe seines ursprünglichen Standortes wieder errichtet.
Koblenz-Mitte ist ein statistischer Stadtteil von Koblenz. Er bildet zusammen mit dem südlich angrenzenden statistischen Stadtteil Süd die Südliche Vorstadt. Diese wird im Rahmen der kleinräumigen Gliederung nach Empfehlung des Deutschen Städtetags aus statistischen Gründen in Mitte und Süd untergliedert.
Street address: 56068 Koblenz, Rheinland-Pfalz, Deutschland (from Wikidata)
Die VR Bank RheinAhrEifel eG ist eine genossenschaftliche Bank. Das Geschäftsgebiet erstreckt sich vom Rhein, linksrheinisch bei Remagen sowie rechtsrheinisch bei Rheinbreitbach bis in den Süden der Vulkaneifel nach Gillenfeld, von Koblenz sowie vom Mittelrhein bei Mülheim-Kärlich über das Maifeld um Polch bis in die Hocheifel um die Hohe Acht und den Nürburgring.
website: https://www.vr-rheinahreifel.de/startseite.html
Die Volksbank Koblenz Mittelrhein eG war eine deutsche Genossenschaftsbank mit Sitz in Koblenz im Norden von Rheinland-Pfalz. Ihre Geschichte war geprägt von zahlreichen Fusionen. Im Jahre 2002 fusionierten die Volksbank Mittelrhein eG und die Koblenzer Volksbank. Die Bankstellen erstreckten sich von Dommershausen im Südwesten des Geschäftsgebietes bis nach Oberwinter im Norden. Ältestes Vorgängerinstitut der Bank war die 1880 gegründete Raiffeisenkasse Rübenach. Rübenach ist heute ein Stadtteil von Koblenz. Im Jahre 2019 fusionierte die Bank mit der Volksbank RheinAhrEifel.
website: http://www.vbkm.de/
website: https://www.waterandchange.org