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Jenfeld ist ein Hamburger Stadtteil im Bezirk Wandsbek.
Der Tansania-Park ist die inoffizielle Bezeichnung einer Denkmalanlage in Hamburg-Jenfeld, die Ehrenmale und Skulpturen aus der deutschen Kolonialgeschichte präsentiert. Diese wurde 2003 von dem privat initiierten Kulturkreis Jenfeld auf dem Gelände der ehemaligen Lettow-Vorbeck-Kaserne geschaffen. Ein inhaltlicher Bezug zu dieser Liegenschaft besteht durch den Namensgeber des 1999 geschlossenen Bundeswehrstandortes Paul von Lettow-Vorbeck, Kommandeur der Schutztruppe für Deutsch-Ostafrika, das heutige Tansania, während des Ersten Weltkriegs. Da sich auf dem Gelände und an den Gebäudefassaden bereits zahlreiche Militär- und Kolonialsymbole befinden, darunter Keramikreliefportraits der Militärs Hermann von Wissmann, Paul von Lettow-Vorbeck und Lothar von Trotha, sollten weitere Denkmale der deutschen und insbesondere der hamburgischen Kolonialgeschichte, die teilweise eingelagert sind, an diesem Ort aufgestellt werden.
Street address: Görlitzer Straße 12, 22045 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/jenfeld-friedens
Street address: Rodigallee 205, 22043 Hamburg (from Wikidata)
website: https://www.nordkirche.de/adressen/institutionen/detailansicht/institution/jenfeld-der-gute-hirte
Die Lettow-Vorbeck-Kaserne war eine Kasernenanlage in Hamburg-Jenfeld, die von 1934 bis 1999 militärisch genutzt wurde. Sie umfasste 35,602 Hektar. Auf dem Gelände befindet sich heute das Stadtviertel Jenfelder Au mit Wohnbebauung und Gewerbebetrieben sowie öffentlichen Einrichtungen und Sportstätten.
Het JEN Einkaufscenter Jenfeld is een overdekt winkelcentrum in het stadsdeel Jenfeld in de Duitse stad Hamburg.
Der Ludwig-Baumann-Park ist eine Parkanlage im Wohngebiet „Jenfelder Au“ im Hamburger Stadtteil Jenfeld. Er erinnert an den Widerstand des Wehrmachtsdeserteurs Ludwig Baumann gegen den Krieg des Nazi-Regimes.
Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg (HSU/UniBw Hamburg), bis 1985 Hochschule der Bundeswehr Hamburg (HSBw Hamburg), bis Dezember 2003 Universität der Bundeswehr Hamburg (UniBw Hamburg), ist eine von zwei Universitäten der Bundeswehr. Sie wurde im Jahre 1972 auf Bestreben des damaligen Bundesministers der Verteidigung, Helmut Schmidt (SPD), in Hamburg gegründet. Die Bundeswehr nutzt die Universität zur akademischen Ausbildung der Soldaten in der Laufbahn der Offiziere des Truppendienstes. Die Universität ist obere Bundesbehörde und gehört, wie auch die Universität der Bundeswehr München, zum zivilen Organisationsbereich Personal und zum Geschäftsbereich des Bundesministeriums der Verteidigung. Im Ministerium liegt die Zuständigkeit im Referat P I 5.
website: https://www.hsu-hh.de/
Die Universitätsbibliothek der Helmut-Schmidt-Universität ist die wissenschaftliche Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität/Universität der Bundeswehr Hamburg. Sie befindet sich innerhalb eines militärischen Sicherheitsbereiches und hat die Aufgabe, Medien aus eigenen und fremden Beständen für Präsenznutzung, Aus- sowie Fernleihe bereitzustellen. Die Bibliothek ist Mitglied im Gemeinsamen Bibliotheksverbund (GBV). Ihr derzeitiger Leiter ist Jan-Jasper Fast.
Street address: Holstenhofweg 85, 22043 Hamburg (from Wikidata)
website: http://www.hsu-bibliothek.de/, https://www.ub.hsu-hh.de/
website: https://otto-hahn-schule.hamburg.de/
Street address: Denksteinweg 17 (from Wikidata)
Street address: Oppelner Straße 45 (from Wikidata)
website: https://schule-oppelner-strasse.hamburg.de/
Street address: Bekkamp 52 (from Wikidata)
website: https://www.schule-bekkamp.de/
Street address: Charlottenburger Straße 84 (from Wikidata)
website: https://charlo.hamburg.de/
Street address: Öjendorfer Damm 8 (from Wikidata)
website: https://schule-oejendorfer-damm.hamburg.de/
Street address: Jenfelder Straße 252 (from Wikidata)
website: https://schule-jenfelder-strasse.hamburg.de/
Street address: Charlottenburger Straße 10 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Denksteinweg 17, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Denksteinweg 41 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Glatzer Straße 22, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Gleiwitzer Bogen 90, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Gleiwitzer Bogen 93/95, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Jenfelder Allee 18/26, Hamburg-Jenfeld (from Wikidata)
Street address: Jenfelder Straße 220–224 Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kreuzburger Straße 31/39, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Rodigallee 303, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Kreuzung von Schweidnitzer und Charlottenburger Straße in Hamburg-Jenfeld (from Wikidata)
Street address: Schöneberger Straße 17, Hamburg (from Wikidata)
Street address: Steglitzer Straße 16/Ecke Grunewaldstraße Hamburg (from Wikidata)
Die Douaumont-Kaserne bzw. der Douaumont-Bereich ist eine militärische Liegenschaft der Bundeswehr in Hamburg-Jenfeld. Die Garnison wurde 1936 für die Wehrmacht fertiggestellt. Ihr Name erinnert an den Frontabschnitt beim Fort Douaumont, das im Ersten Weltkrieg in der Schlacht um Verdun schwer umkämpft war. Bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs beherbergte die Kasernenanlage Artillerietruppen sowie weitere Einheiten des Wehrkreises X. Nach dem Kriegsende besetzten britischen Einheiten die Kaserne. Ab 1956 nutzte sie Bundeswehr, zunächst für Artillerieeinheiten und Grenadiertruppen. 1958 kam die Heeresoffizierschule II aus Husum in die Kaserne. 1973 wurde sie Sitz der neu gegründeten Hochschule der Bundeswehr in Hamburg. Sie umfasst eine Fläche von 26,13 Hektar.