133 items
Das Kloster Geisenfeld ist eine ehemalige Benediktinerinnen-Abtei in Geisenfeld in Bayern in der Diözese Regensburg.
Der Burgstall Schillwitzhausen ist eine abgegangene mittelalterliche Niederungsburg in Schillwitzhausen, einem Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm von Bayern. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7235-0379 als „Burgstall des hohen und späten Mittelalters“ geführt.
Street address: Nähe Bucherstraße (from Wikidata)
Die Wegkapelle in Brunn, einem Gemeindeteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1829 errichtet. Die Wegkapelle an der Bucherstraße 33 gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Brunn 4 (from Wikidata)
Street address: Einberg 3; Heide (from Wikidata)
Die Kapelle in Holzleiten, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1867 errichtet. Die Kapelle gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: In Holzleiten (from Wikidata)
Die Wegkapelle in Scheuerhof, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1845 anlässlich eines Unfalls von der Familie des anliegenden Hofes errichtet. Die Wegkapelle gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Scheuererwiesen (from Wikidata)
Die Kapelle in Schillwitzried, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1911 errichtet. Die Kapelle in der Nähe Ilmendorfer Straße gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Nähe Ilmendorfer Straße (from Wikidata)
Die Wegkapelle in Zell, einem Gemeindeteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Wegkapelle in der Nähe Oberzeller Straße gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Nähe Oberzeller Straße (from Wikidata)
Die Kapelle in Nötting, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet. Die Kapelle in der Nähe der Vohburger Straße gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Nähe Vohburger Straße (from Wikidata)
Scheuerhof ist ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa eineinhalb Kilometer südlich von Geisenfeld und ist über die Fahlenbacher Straße zu erreichen.
Moosmühle ist ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa vier Kilometer südlich von Geisenfeld und ist über die Staatsstraße 2335 zu erreichen.
Furthof ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa zwei Kilometer östlich von Geisenfeld und ist über die Kreisstraße PAF 31 zu erreichen.
Gießübel ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa drei Kilometer nordöstlich von Geisenfeld und ist über die Bundesstraße 300 zu erreichen.
Obereulenthal ist ein Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa zweieinhalb Kilometer westlich von Geisenfeld und ist über die Kreisstraße PAF 31 zu erreichen.
Untereulenthal ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa zwei Kilometer westlich von Geisenfeld und ist über die Kreisstraße PAF 31 zu erreichen.
Wettermühle ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa einen Kilometer südlich von Geisenfeld.
Ziegelstadel ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Die Einöde liegt circa zwei Kilometer südöstlich von Geisenfeld und ist über die Staatsstraße 2335 zu erreichen.
Das Mädchenschulhaus in Geisenfeld, einer Stadt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde im dritten Viertel des 19. Jahrhunderts errichtet. Das ehemalige Schulhaus am Kirchplatz 2 gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Kirchplatz 2 (from Wikidata)
Street address: Kolpingstraße 9 (from Wikidata)
Die Gebäude Gasthof und Brauerei Klosterbräu in Geisenfeld, einer Stadt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurden 1747 und 1756 errichtet. Der Gasthof am Stadtplatz 3 und die ehemalige Brauerei an der Rathausstraße 2 (heute eine Sparkassenfiliale) sind geschützte Baudenkmäler.
Street address: Stadtplatz 3, Rathausstraße 2 (from Wikidata)
Der Fuchsbüchler Hof in Geisenfeld, einer Stadt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1877 errichtet. Das Gasthaus am Stadtplatz 11 Ecke Eglseegasse ist ein geschütztes Baudenkmal.
Street address: Stadtplatz 11, Eglseegasse 1 (from Wikidata)
Die Abschnittsbefestigung Schlossberg (Geisenfeld) ist eine abgegangene frühgeschichtliche Höhenburg in Kolmhof, einem Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm von Bayern. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7335-0029 als „Abschnittsbefestigung vor- und frühgeschichtlicher Zeitstellung“ geführt.
Die Abschnittsbefestigung Obermettenbach ist eine abgegangene frühmittelalterliche Höhenburg bei Obermettenbach, einem Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm von Bayern. Die Anlage wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-1-7336-0006 als „Abschnittsbefestigung des frühen Mittelalters“ geführt.
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Ulrich in Ainau, einem Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, ist eine romanische Apsidenanlage aus dem 13. Jahrhundert. Der Kirchenpatron ist Ulrich von Augsburg, der als einer der drei Patrone des Bistums Augsburg verehrt wird. Das Gebäude, das einen reichen Skulpturenschmuck und ein aufwändig gestaltetes Portal aus der Bauzeit aufweist, gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Dekan-Trost-Straße 24 (from Wikidata)
Street address: Bischof-Heinrich-Straße 6 (from Wikidata)
Street address: Klausenberg (from Wikidata)
Street address: Schillwitzhausen 2 (from Wikidata)
Die römisch-katholische Pfarrkirche St. Emmeram und ehemalige Benediktinerinnenabteikirche Mariä Himmelfahrt in Geisenfeld, einer Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, ist ein im Kern romanischer Bau aus dem frühen 11. Jahrhundert. Sie war ursprünglich als Klosterkirche der Benediktinerinnenabtei Geisenfeld, eines hochadeligen Damenstiftes, errichtet worden. Im 18. Jahrhundert erhielt die Kirche eine prächtige Ausstattung im Stil des Barock und frühen Rokoko. In den 1970er Jahren wurden gotische Fresken wieder freigelegt. Die dem heiligen Emmeram von Regensburg geweihte Kirche gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Kirchplatz 3 (from Wikidata)
Das Pfarrhaus in Ainau, einem Gemeindeteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1862/63 errichtet. Das ehemalige Pfarrhaus an der Dekan-Trost-Straße 22, neben der katholischen Pfarrkirche St. Ulrich, gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Dekan-Trost-Straße 22 (from Wikidata)
Das Amtsgericht Geisenfeld war ein aus dem 1862 errichteten Landgericht Geisenfeld hervorgegangenes, von 1879 bis 1973 bestehendes Gericht der ordentlichen Gerichtsbarkeit mit Sitz im oberbayerischen Geisenfeld.
Das Schulhaus in Ainau, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde 1909/10 errichtet. Das ehemalige Schulhaus an der Münchener Straße 116 gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Münchner Straße 116 (from Wikidata)
Das Lehrerwohnhaus in Engelbrechtsmünster, einem Ortsteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde Mitte des 19. Jahrhunderts errichtet. Das ehemalige Wohnhaus für Lehrer an der Bucherstraße 33 gehört zu den geschützten Baudenkmälern in Bayern.
Street address: Bucherstraße 33 (from Wikidata)
Street address: Am Gellert 4 (from Wikidata)
Street address: Klosterhof 1 bis 4, Klostergasse 4 (from Wikidata)
Street address: Dekan-Trost-Straße 22 (from Wikidata)
Street address: Nähe Krankenhausstraße (from Wikidata)
Geisenfeldwinden ist seit 1971 ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld in der Hallertau im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Der Ortsteil hatte Ende 2024 1104 Einwohner.
Ritterswörth ist ein Weiler in der Hallertau im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm und seit 1. Januar 1978 ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld.
Hornlohe ist ein Stadtteil von Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Der Weiler liegt circa 9 Kilometer südöstlich von Geisenfeld im tertiären Hügelland, in einem kleinen Seitental der Ilmzuflüsse und ist über die Staatsstraße 2335 zu erreichen. Die Einwohnerzahl entwickelte sich von 1871 = 18; 1950 = 12 auf aktuell 7 (Stand 27. Dezember 2021).
Zell ist ein Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm. Der Gemeindeteil hatte Ende 2024 1982 Einwohner.
Ainau ist seit 1978 ein Ortsteil der Stadt Geisenfeld in der Hallertau. Zuvor war er der bis dahin selbstständigen Gemeinde Zell angegliedert.
Das Dorf Nötting liegt in der Hallertau und ist ein Gemeindeteil der Stadt Geisenfeld im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm.
Das Feilenmoos ist eine rund 17 Quadratkilometer große, ehemalige Mooraue nahe der Mündung der Paar in die Donau. Das Gebiet liegt jeweils rund zur Hälfte auf dem Gebiet der Stadt Geisenfeld und des Marktes Manching in Oberbayern. Durch die von der Bayerischen Landesanstalt für Moorwirtschaft ab 1908 betriebene Trockenlegung und Kultivierung entstanden landwirtschaftliche Nutzflächen, das Moorgut Baumannshof sowie ab 1918 die Siedlung Forstwiesen, die an der durch das Feilenmoos führenden Staatsstraße 2335 liegt und als damals streng angelegtes Straßendorf durch ihre gleichförmigen Siedlungshäuser auffällt. Die Siedlung zählte 2007 rund 135 Einwohner und ist ein Ortsteil von Manching.
Das Hallertauer Hopfen- und Heimatmuseum ist ein Heimatmuseum in Geisenfeld in der Hallertau in Bayern. Es wird ein Überblick über die Geschichte des örtlichen Hopfenanbaus gegeben, der sich in Geisenfeld seit 736 nach Christus belegen lässt. Außerdem werden religiöse Volkskunst und landwirtschaftliche Geräte gezeigt.
Street address: Münchener Straße 20 (from Wikidata)
Street address: Dekan-Trost-Straße 22 (from Wikidata)
Street address: Klosterhof 2 (from Wikidata)
Street address: Bischof-Heinrich-Straße 6 (from Wikidata)
Der Pfarrhof in Geisenfeld, einer Stadt im oberbayerischen Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm, wurde um 1752 errichtet. Der Pfarrhof am Stadtplatz 7/7a ist ein geschütztes Baudenkmal.
Street address: Stadtplatz 7, Stadtplatz 7a (from Wikidata)