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Unter der Marke Museumsufer Frankfurt werden in Frankfurt am Main und Umgebung die Gruppe von 39 Museen und Ausstellungsräumen bezeichnet, die sich bisher in Frankfurt, Offenbach und Bad Homburg dafür zusammengeschlossen haben.
website: http://www.museumsufer-frankfurt.de/
Schaumainkai is a street in central Frankfurt, Germany, running along the south side of the river Main. It includes a number of museums including the Städel. Because of the large concentration of museums on the riverside, the area is called Museumsufer ("Museum Embankment").
Das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum e. V. ist seit 1949 eine öffentlich geförderte filmwissenschaftliche Einrichtung in Form eines eingetragenen Vereins mit Sitz in Frankfurt am Main. 2006 wurde das 1984 ebenfalls in Frankfurt gegründete Deutsche Filmmuseum mit dem Filminstitut zusammengeführt, jedoch erst 2019 der ursprüngliche Gründungsname Deutsches Filminstitut e. V. (DIF) aufgegeben.
website: http://www.deutsches-filminstitut.de/, https://www.dff.film/
Die Frankfurt-Offenbacher Lokalbahn wurde von 1848 bis 1955 betrieben. Sie ist aus der staatlichen Frankfurt-Offenbacher Eisenbahn hervorgegangen und war die erste Eisenbahnstrecke zwischen den beiden benachbarten Großstädten Frankfurt am Main und Offenbach am Main.
Die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, kurz PTH Sankt Georgen, ist eine staatlich anerkannte, private katholische Hochschule in jesuitischer Trägerschaft in Frankfurt am Main. Ihr sind das überdiözesane Priesterseminar Sankt Georgen und eine Jesuiten-Kommunität angeschlossen.
website: http://www.sankt-georgen.de/
Das Affentor war das südlichste der mittelalterlichen Stadttore von Frankfurt am Main in Sachsenhausen.
Fraa Rauscher (Frau Rauscher) ist ein vermutlich fiktives deutsches Stadtoriginal aus Frankfurt am Main. Die bis 1866 Freie Stadt Frankfurt wurde von Preußen annektiert, die Frankfurter kamen als „Musspreußen“ zur Provinz Hessen-Nassau, ab 1873 nannte sich der Kaiser „Herr von Frankfurt“.
Street address: Paul-Ehrlich-Straße 42, 60596 Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Offenbacher Landstraße 9, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Kennedyallee (vor Hausnr. 72) (from Wikidata)
Street address: Gesamtanlage 47 (from Wikidata)
Street address: Dreieichstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Affentor, Frankfurt am Main (from Wikidata)
BW
Der Bahnhof Mainspitze war ein Betriebsbahnhof der Main-Neckar-Eisenbahn-Gesellschaft in Frankfurt-Sachsenhausen. Er lag unmittelbar vor der künftigen Auffahrt auf die erste Main-Neckar-Brücke, etwa im Bereich der heutigen Straßenbahnhaltestelle Stresemannallee/Gartenstraße.
station code: FFS A
Die Frankfurt-Leipziger Burschenschaft Arminia ist eine pflichtschlagende und farbentragende Studentenverbindung in Frankfurt am Main. Die Burschenschaft wurde 1860 gegründet und war Mitgründerin der Deutschen Burschenschaft, der Roten Richtung und der Initiative Burschenschaftliche Zukunft. Sie ist seit 2012 verbandsfrei und gilt besonders in den Reihen der CDU als politisch gut vernetzt. Ihre Mitglieder sind Studenten und ehemalige Studenten an Frankfurter Hochschulen und werden als „Arminen“ bezeichnet.
website: http://www.burschenschaft-arminia.de/
Das Deutschherrnviertel oder Stadtviertel Alter Schlachthof ist ein seit den 1990er Jahren neu aufgebautes Stadtquartier im Osten des Frankfurter Stadtteils Sachsenhausen-Nord. Es liegt am südlichen Mainufer, dem Deutschherrnufer, zwischen der Deutschherrnbrücke und der Flößerbrücke. Das gemischte Wohn- und Gewerbegebiet befindet sich auf dem Gelände des ehemaligen Frankfurter Schlacht- und Viehhofs.
Street address: Paul-Ehrlich-Straße 40; UniversitätsklinikenTheodor-Stern-Kai 7; Ludwig-Rehn-Straße 14 (from Wikidata)
Das Heinrich-Heine-Denkmal in den Wallanlagen von Frankfurt am Main aus dem Jahr 1913 ist das erste und einzige repräsentative Monument für den 1856 verstorbenen Dichter Heinrich Heine in Deutschland, das mithilfe der öffentlichen Hand errichtet wurde und sowohl den Terror der NS-Zeit als auch den Zweiten Weltkrieg weitgehend unbeschadet überstand.
Street address: Forsthausstraße / Wilhelmstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)
St. Bonifatius ist eine römisch-katholische Kirche in Frankfurt-Sachsenhausen, die zum Bistum Limburg gehört. Die nach Entwürfen von Martin Weber im Stil des Backsteinexpressionismus erbaute Kirche wurde 1927 geweiht. Seit 2005 wird in der Kirche zusätzlich zur Gemeindearbeit die katholische Jugendkirche JONA als Jugendbildungs- und Jugendseelsorge-Einrichtung betrieben.
Street address: Holbeinstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Die Jugendkirche Jona ist eine Jugendkirche des Bistums Limburg im Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen. Die Profilkirche befindet sich in den Räumen der Kirche St. Bonifatius.
Street address: Holbeinstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Die Turn- und Sportvereinigung Sachsenhausen 1857 ist ein altrechtlicher Verein aus dem Frankfurter Stadtteil Sachsenhausen und geht aus der Fusion des Turnvereins Sachsenhausen 1857 und der Turngesellschaft Sachsenhausen 1873 im Jahr 1946 hervor. Beide Vereine gehören zu den sechs Gründern des Turngau Frankfurt am 2. Juni 1875.
website: http://www.tsvsachsenhausen.de/
Street address: Willemerstraße 8; Willemerstraße 10 (from Wikidata)
Street address: Schaumainkai (Museumsufer) 47 (from Wikidata)
Het Hindemith Kabinett is een museum in Frankfurt am Main. Het werd in 2011 geopend en is gewijd aan de componist, dirigent en musicus Paul Hindemith.
Street address: Gerbermühlstraße, Strahlenberger Weg, Gerbermühlstraße 110 (from Wikidata)
Das Sachsenhäuser Depot (auch: Betriebshof Sachsenhausen) war von 1899 bis 2003 ein Betriebshof der Straßenbahn von Frankfurt am Main.
Street address: Frankfurt am Main-Sachsenhausen, Gartenstraße 67, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Dreikönigsstraße, 60594 Frankfurt am Main-Sachsenhausen (from Wikidata)
Street address: Dreikönigsstraße, 60594 Frankfurt am Main-Sachsenhausen, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 60594 Frankfurt am Main-Sachsenhausen, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Klappergasse (neben Hsnr. 20) (from Wikidata)
website: https://www.kgu.de/kliniken-institute-zentren/einrichtungen-des-klinikums/kliniken/zentrum-der-kinder-und-jugendmedizin/klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin/klinik-fuer-kinder-und-jugendmedizin.html
website: https://kfsh.de/
Der Ulrichstein war ein Teil der Frankfurter Stadtbefestigung. Er wird erstmals 1391 im Verzeichnis der Pforten und Türme urkundlich erwähnt, befand sich also zu dieser Zeit als Teil der Sachsenhäuser Stadtmauer bereits im Besitz der Stadt.
Street address: Theodor-Stern-Kai 7, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.ub.uni-frankfurt.de/medhb/medhb.html
Street address: Dürerstraße 2, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=252
Street address: Schaumainkai 17, 60594 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.museumsbibliotheken.frankfurt.de
Street address: Hedderichstraße 108-110, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.museumsbibliotheken.frankfurt.de
Street address: Dürerstraße 2, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.staedelmuseum.de/sm/index.php?StoryID=11
Das Georg-Speyer-Haus – Institut für Tumorbiologie und experimentelle Therapie ist als Stiftung des privaten Rechts eine Forschungseinrichtung, das sich mit den Fragestellungen der Grundlagenforschung in der Tumorbiologie befasst. Forschungsschwerpunkte sind die Verbesserung der Chemotherapie, speziell das Gebiet der klinischen Erprobung neuer Methoden der Krebsbehandlung, und die Behandlung von AIDS. Erstmals in Deutschland war es im April 2006 Ärzten und Naturwissenschaftlern des Georg-Speyer-Hauses gelungen eine erfolgreiche Gentherapie beim Menschen durchzuführen.
website: https://georg-speyer-haus.de/
Das Universitäts-Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene Frankfurt am Main war ein erbbiologisches Forschungsinstitut der Universität Frankfurt in Frankfurt-Süd, das zugleich als amtsärztliche „erb- und rassenpflegerische“ Beratungsstelle diente. Nach der Gründung 1935 stand im Mittelpunkt der Forschung zunächst der Versuch, in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Gesundheitsamt einerseits eine „erbbiologische Bestandsaufnahme“ der Einwohner Frankfurts und andererseits der Bauernbevölkerung der 18 Dörfer der hessischen Schwalm zu erstellen. Im Rahmen der Funktion des Instituts als Beratungsstelle stellten die Mitarbeiter Erbgesundheitszeugnisse aus, erstellten Abstammungsgutachten und nahmen Gutachtertätigkeiten in Verfahren nach dem Gesetz zur Verhütung erbkranken Nachwuchses wahr. Das Institut und dessen Mitarbeiter waren auf diese Weise unmittelbar an der Umsetzung der nationalsozialistischen Rassenhygiene und der nationalsozialistischen Verfolgung der Sinti und Roma beteiligt. Als eine der größten Einrichtungen ihrer Art kam dem Institut Modellcharakter zu. Geleitet wurde es zunächst von Otmar Freiherr von Verschuer und von 1942 bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges von Heinrich Wilhelm Kranz. Zu den bekanntesten Mitarbeitern gehörten Heinrich Schade, Hans Grebe, Gerhart Stein und Josef Mengele. Ab 1945 ging das Institut für Erbbiologie und Rassenhygiene in dem Institut für Humangenetik des Universitätsklinikums Frankfurt am Main auf.
Street address: Schaumainkai 35, 60594 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.weltkulturenmuseum.de
Street address: Dürerstraße 10, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.staedelschule.de/einrichtungen.html
Street address: Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt/Main (from Wikidata)
website: http://www.mfk-frankfurt.de
Street address: Schweizerstrasse 14, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Das 45 Meter hohe AEG-Hochhaus (ursprünglich Hochhaus Süd) in Frankfurt am Main befand sich am Theodor-Stern-Kai unmittelbar am Ufer des Mains. Es wurde 1951 fertiggestellt und war rund drei Jahre das höchste Hochhaus in Frankfurt, bis diesen Rang der 69 Meter hohe Westturm des Fernmeldezentrums (Abriss 2004) übernahm.
website: https://fci.health/
Street address: Am Alten FriedhofBrückenstraße (from Wikidata)