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Der Adelbach ist ein Bach im nordöstlichen Baden-Württemberg von 4,8 km Länge, der im Westen der Limpurger Berge entsteht und bei Gaildorf-Ottendorf von rechts in den Kocher mündet.
Der Eisbach ist ein Waldbach in den Limpurger Bergen im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der nach einem etwa 9 km langen, etwa südsüdöstlichen Lauf im Ort Sulzbach der Gemeinde Sulzbach-Laufen von rechts und fast gegenläufig in den mittleren Kocher mündet. Sein linker Oberlauf ist der Rotklingenbach, sein rechter der Pfannenbach.
Die Rot ist ein linker Nebenfluss des Kochers von über 37 Kilometern Länge im nördlichen Baden-Württemberg, der in östlicher bis südöstlicher Richtung fast auf ganzer Länge durch den Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald zieht und bei Gaildorf-Unterrot mündet. Zur Unterscheidung von anderen Flüssen gleichen Namens, von denen einige recht nahe verlaufen, wird sie gelegentlich auch Fichtenberger Rot genannt.
Die Limpurger Berge sind ein bis zu 564,7 m ü. NHN hoher Gebirgszug der Schwäbisch-Fränkischen Waldberge im Landkreis Schwäbisch Hall und im Ostalbkreis in Baden-Württemberg (Deutschland). Ein Großteil der Landschaft gehörte ehedem zum Limpurger Land der Schenken von Limpurg, deren Name von ihrem Stammsitz herrührt, der Burg Limpurg bei Schwäbisch Hall.
Die Steppach ist ein etwa 5 km langer Bach auf der Gemarkung der Kleinstadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der etwas unterhalb des Ortsteils Großaltdorf von rechts und Nordosten in den mittleren Kocher mündet. Der Steppach-Oberlauf vor dem Dorf Eutendorf am Lauf wird Wertbach genannt.
Der Schlossbach ist ein knapp 1,5 km langer Bach in der Gemarkung der Kleinstadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der beim Weiler Kleinaltdorf aus westsüdwestlicher Richtung und von links in den mittleren Kocher mündet.
Der Eichelbach ist ein lange an den Gemeindegrenzen von Gschwend im Ostalbkreis sowie Gaildorf und Fichtenberg im Landkreis Schwäbisch Hall ziehender Bach von etwa dreieinhalb Kilometern Länge im nordöstlichen Baden-Württemberg, der zwischen Fichtenberg-Mittelrot und Gaildorf-Unterrot von rechts und Südwesten in die unterste Fichtenberger Rot mündet.
Der Steigersbach ist ein 6 km langer, nordöstlich laufender Bach im Nordosten Baden-Württembergs im Kirnberger Wald und im Gaildorfer Becken, der etwas vor dem Stadtteil Unterrot der Kleinstadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall von links und Südwesten in den oberen Kocher mündet.
Der Bröckinger Bach ist ein knapp drei Kilometer langer Bach im Gebiet des Stadtteils Unterrot der Kleinstadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. Er mündet gegenüber dem Nordrand der Unterroter Siedlung Arwatal von rechts in den mittleren Kocher.
Der Dahnbach ist ein gut 2 km langer Bach im Gebiet des Stadtteils Unterrot der Kleinstadt Gaildorf im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall, der aus dem Ostnordosten kommend und von rechts in den mittleren Kocher mündet, gleich nachdem er den Weiler Münster durchlaufen hat.
Der Hagersbach ist ein 2 km langer Bach im Stadtgebiet von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der am Ostrand des Siedlungsbereichs der Stadt von rechts und insgesamt Nordnordosten in den mittleren Kocher mündet. Seine Hauptquellschlucht ist das Nonnenloch.
Der Häusersbach ist ein etwa einen Kilometer langer Bach auf der Stadtgemarkung von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der nach ostnordöstlichem bis östlichem Lauf gegenüber der Münster Mühle von links in den mittleren Kocher mündet.
Der Argersbach oder Rennichbach ist ein weniger als 3 km langer Bach im Stadtgebiet von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der bei der Münster Mühle des Stadtteils Unterrot von rechts und etwa Osten in den Mühlkanal neben dem Kocher mündet.
Der Steinlesbach ist ein etwa 2 km langer Bach im Stadtgebiet von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg, der nach insgesamt etwa ostnordöstlichem Lauf zwischen dem Weiler Großaltdorf und dem Dorf Ottendorf der Stadt von links in den mittleren Kocher mündet.
Der Kammersbach ist ein 21⁄2 km langer Bach in der Teilgemarkung Ottendorf der Kleinstadt Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. Weniger als einen Kilometer vor dem Dorf Ottendorf mündet er nach etwa ostnordöstlichem Lauf von links in den mittleren Kocher.
Der Schwärzenbach ist ein rund 2 km langer Bach in der Stadtteilgemarkung Ottendorf von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. Nach insgesamt etwa nordöstlichem Lauf mündet er westlich von Niederndorf von links in den Kocher. Er ist der erste von drei Bächen, die auf einem Flussabschnitt von insgesamt nur einem halben Kilometer Länge bei Niederndorf von links in den Fluss einfließen.
Der Liensbach ist ein 2 km langer Bach anfangs nur am Rand des Stadtgebietes von Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall im nordöstlichen Baden-Württemberg. Etwa einen halben Kilometer westlich des Gaildorfer Weilers Adelberg mündet er nach östlichem Lauf von links in den mittleren Kocher. Er ist der letzte von drei Bächen, die auf einem Flussabschnitt von insgesamt nur einem halben Kilometer Länge unterhalb der Flussbrücke der B 19 beim Gaildorfer Weiler Niederndorf von links in den Kocher einmünden.
Der Spitzelbach ist ein Bach in der Stadtteilgemarkung Unterrot von Gaildorf im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall. Nach 2 km langem Lauf etwa nach Nordnordosten mündet er etwas nördlich von Unterrot von rechts in die unterste Fichtenberger Rot, deren letzter Zufluss er ist.
Der Schelbach fließt in der Stadtteilgemarkung Unterrot von Gaildorf im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall nach Nordosten. Nach 11⁄2 km langem Lauf mündet er weniger als einen Kilometer westlich der Dorfmitte von Unterrot von rechts in die unterste Fichtenberger Rot.
Der Braunsbach fließt in der Stadtteilgemarkung Unterrot von Gaildorf im baden-württembergischen Landkreis Schwäbisch Hall nach Nordosten. Nach 1 km langem Lauf mündet er weniger etwa 1,3 km westnordwestlich der Dorfmitte von Unterrot von rechts in die untere Fichtenberger Rot.
Der Naturstromspeicher Gaildorf bei Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg ist ein kleiner Windpark mit einem aus Wirtschaftlichkeitsgründen nicht in Betrieb genommenen neuartigen 16-MW-Pumpspeicherkraftwerk. Als dessen Oberbecken sollten Sockel um die erhöhten Turmfüße der vier GE-3,4-MW-Windkraftanlagen dienen. Aufgrund dieser Unterbauten waren diese Windräder auf einem Höhenzug der Limpurger Berge bei Inbetriebnahme 2017 die höchsten der Welt. Eine Flutmulde im Tal des Kochers wurde zum Unterbecken ausgebaut und kilometerlange Wasserleitungen verlegt. Das Pilotprojekt der Firmengruppe Max Bögl wurde Ende 2024 gestoppt, weil der Preis pro Kilowattstunde von kleinere Lithium-Ionen-Batterien für den Heimgebrauch 2010 noch bei rund 4000 Euro lag und 2024 auf ca. 400 Euro gefallen sei. Für die geplanten 70 MWh Kapazität der Wasserbatterie wurden einst 75 Mio. Euro Baukosten veranschlagt, somit über 1000 €/kWh.
website: http://www.naturspeicher.de
Das Neue Schloss, seit 1967 Rathaus der Stadt Gaildorf am Kocher, wurde 1846 von der Gräfin Amalie von Waldeck-Limpurg (1785–1852), der Witwe des Grafen Georg Friedrich (1785–1826) von Waldeck-Pyrmont und Limpurg-Gaildorf, auf der Nordseite des Kochers in einer weitläufigen Parkanlage als Pavillon errichtet.
Street address: 74405 Gaildorf, Baden-Württemberg, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 74405 Gaildorf, Baden-Württemberg, Deutschland (from Wikidata)
Die Burg Schefoldseck ist eine abgegangene Höhenburg auf 580 m ü. NN 3200 Meter nördlich von Winterstettenstadt und 700 Meter südlich der Kapelle des Ortsteils Grodt der Gemeinde Ingoldingen im Landkreis Biberach in Baden-Württemberg.
Das Alte Schloss in Gaildorf im Landkreis Schwäbisch Hall in Baden-Württemberg ist ein imposanter vierflügeliger Fachwerkbau auf steinernem Erdgeschoss am Ufer des Kochers. Es wurde 1479 bis 1482 erbaut und im 16. und 17. Jahrhundert erheblich erweitert und zu einer malerischen Renaissance-Anlage umgebaut.