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Die Radrennbahn Weißensee bezeichnet eine große Radrennbahn in Berlin-Weißensee und deren umliegendes Gelände. Der Rundkurs der Bahn betrug nach der klassischen Norm 333 m und wurde in Beton ausgeführt. Das gesamte Areal war wesentlich größer.
Street address: Bizetstraße 122, 13088 Berlin; Bizetstr. 122, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Bizetstraße 122, 13088 Berlin; Bizetstr. 122, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
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Street address: Bizetstraße 107, 13088 Berlin (from Wikidata)
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Street address: Pistoriusstraße 141, 13086 Berlin (from Wikidata)
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Street address: Berliner Allee 51, 13088 Berlin (from Wikidata)
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Street address: Smetanastraße 16, 13088 Berlin; Smetanastraße 16, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Smetanastraße 16, 13088 Berlin; Smetanastraße 16, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Parkstraße 22, 85356 Berlin; Parkstraße 22, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Berliner Allee 83, 13088 Berlin; Berliner Allee 81, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Woelckpromenade 7, 13086 Berlin (from Wikidata)
Street address: Woelckpromenade 7, 13086 Berlin (from Wikidata)
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Street address: Charlottenburger Straße 141, 13086 Berlin; Charlottenburger Str. 141, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin; Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin; Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin; Prenzlauer Promenade 4, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Meyerbeerstraße 31, 13088 Berlin; Meyerbeerstr. 31, 13088 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Behaimstraße 20, 13086 Berlin; Behaimstr. 20, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Paul-Oestreich-Straße 4, 13086 Berlin (from Wikidata)
Street address: Woelckpromenade 7, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Woelckpromenade 7, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Street address: Woelckpromenade 7, 13086 Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Das Gaswerk Weißensee, auch Gasanstalt Weißensee oder Neue Gasanstalt Weißensee genannt, war eine Versorgungseinrichtung für Stadtgas in der Landgemeinde Weißensee, die auf einem etwa 10 ha großen Gelände Ende der 1880er Jahre errichtet worden war. Hier wurde vor allem Leuchtgas für die öffentliche Straßenbeleuchtung erzeugt. Das Werk wurde 1925 zur Zweigstelle der GASAG in Weißensee (ICGA Weissensee). Die eigene Gasproduktion endete im Jahr 1930. Nach der Wende übernahm die GASAG die Immobilie wieder, 2006 wurde die ausgegründete NBB Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg Nutzerin der Bauten auf dem Areal.
website: https://www.nbb-netzgesellschaft.de/
Die Wohnanlage Buschallee ist Teil eines denkmalgeschützten Ensembles an der Berliner Allee, der Buschallee und der Gartenstraße im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow.
Die Weißenseer Spitze (kurz: Spitze) ist eine Örtlichkeit im Berliner Ortsteil Weißensee des Bezirks Pankow nördlich der Kreuzung von Prenzlauer Allee/Prenzlauer Promenade (Bundesstraße 109) mit der Wisbyer und Ostseestraße.
Der Pistoriusplatz im Berliner Ortsteil Weißensee trägt seinen Namen seit 1931. Der Stadtplatz liegt an der Pistoriusstraße zwischen der Max-Steinke-Straße und der parallel zur Pistoriusstraße verlaufenden Charlottenburger Straße. Lange vor der Namensgebung gab es diese Fläche bereits, die bei den Anwohnern Zickenwiese genannt wurde. Die südliche Hälfte des Platzes ist 2016–2019 mit einem Wohnkomplex bebaut worden.
Schloss Weißensee war die volkstümliche Bezeichnung für das schlossähnliche Bauwerk, das sich bis zum Brand im Jahr 1919 im heutigen Park am Weißen See im Ortsteil Weißensee des Berliner Bezirks Pankow befunden hatte.
Der Adass-Jisroel-Friedhof ist ein jüdischer Begräbnisplatz in Berlin-Weißensee. Er war der Friedhof der Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin. Gelegen an der Wittlicher Straße wurde er als Gartendenkmal in die Berliner Liste aufgenommen.
Street address: Wittlicher Straße 24, 13088 Berlin (from Wikidata)
website: http://www.adassjisroel.de/gemeindefriedhof, http://www.adassjisroel.de/en/community-cemetery, http://www.adassjisroel.de/heb/community-cemetery
Street address: Parkstraße 38-39, 13086 Berlin (from Wikidata)
website: https://www.berliner-feuerwehr.de/ueber-uns/standorte/feuerwache-weissensee/
website: https://www.berlin.de/polizei/dienststellen/landespolizeidirektion/direktion-1/abschnitt-14/
Street address: Berliner Allee 180, 13088 Berlin (from Wikidata)
Street address: Friesickestraße 15, 13086 Berlin-Weißensee, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Berliner Allee 180, 13088 Berlin (from Wikidata)
Street address: Max-Steinke-Straße 43 / Antonplatz 1, 13086 Berlin (from Wikidata)
website: http://www.kino-toni.de/
Street address: Berliner Allee 32 / Antonplatz, 13088 Berlin (from Wikidata)
Street address: Charlottenburger Str. 55, 13086 Berlin (from Wikidata)
Street address: Langhansstraße 143, 13086 Berlin (from Wikidata)
Street address: Prenzlauer Promenade 6-9, 13086 Berlin (from Wikidata)
Street address: Max-Steinke-Straße 1 / Berliner Allee 39 / Antonplatz, 13086 Berlin; Gäblerstraße 1 / Berliner Allee 245 / Antonplatz, Berlin-Weißensee (from Wikidata)
Der Faule See ist ein natürlich entstandenes Gewässer im Berliner Bezirk Pankow und Namensgeber für den umliegenden Volkspark sowie das umgebende Naturschutzgebiet.
Street address: Suermondtstraße 64, 13053 Berlin (from Wikidata)
Die Israelitische Taubstummenanstalt (Abkürzung: ITA) war eine von Markus Reich im Jahre 1873 initiierte Einrichtung zur Ausbildung gehörloser jüdischer Kinder. Zur damaligen Zeit wurde „gehörlos“ als „taubstumm“ bezeichnet. Die Anstalt begann ihre Ausbildungsarbeit in den Privaträumen des Initiators in Fürstenwalde. Träger der ITA wurde der im Jahre 1884 gegründete Verein Jedide Ilmim, der seinen Wirkungsbereich auf immer mehr Gebiete des täglichen Lebens von gehörlosen Personen ausdehnte. Von 1888 bis 1939 hatte die ITA ihr Domizil in selbst errichteten Neubauten im Berliner Vorort Weißensee, der ab 1920 zu Berlin gehörte. Der Gebäudekomplex wurde danach mehrfach umgenutzt. Jetzt (Stand: 2019) sind mehrere Bildungseinrichtungen in dem dreiteiligen Bauensemble an der Parkstraße 22 untergebracht, darunter die Stephanus-Schule für Kinder und Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt „Geistige Entwicklung“, die 2017 eröffnete Stephanus-Grundschule und die Fachschule für Sozialpädagogik der Elisabeth-Schulen.
Das Postamt Weißensee 1 ist ein denkmalgeschütztes ehemaliges Postgebäude im Berliner Ortsteil Weißensee an der dortigen Charlottenburger Straße 140. Das Gebäude wird aktuell als Bankfiliale der Postbank genutzt; neben Postbankdienstleistungen wurden bis Ende Juni 2024 zusätzlich Brief- und Paketdienstleistungen der Deutschen Post und DHL angeboten.
Das Rathaus Weißensee ist das auch als Askania-Haus bezeichnete Amtsgebäude des im Jahr 1920 gebildeten Bezirks Berlin-Weißensee. Nach der Bezirksreform im Jahr 2001 wurde Weißensee ein Ortsteil des Bezirks Pankow. Das Rathaus dient seitdem als Bürgeramt. Das Amtsgebäude hatte etliche Vorgängerbauten an anderen Standorten. Das hier dargestellte Bauwerk wurde als Verwaltungssitz einer Fabrik aus dem Jahr 1912 errichtet, danach fanden sich stetig neue Nutzungen.