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Die Frankfurter Westbahnhöfe waren ein Ensemble von drei Bahnhöfen am Westrand der Wallanlagen in Frankfurt am Main zwischen dem heutigen Willy-Brandt-Platz, damals Gallustor, und dem Taunustor.
Die Straßenbahn Frankfurt am Main besteht seit 1872 und ist neben S-Bahn und U-Bahn (Stadtbahn) der dritte schienengebundene Träger des öffentlichen Personennahverkehrs in Frankfurt am Main.
Das Rhein-Main-Gebiet, auch Metropolregion FrankfurtRheinMain, ist eine der elf von der deutschen Ministerkonferenz für Raumordnung definierten Metropolregionen in Deutschland. Es ist benannt nach den beiden Flüssen Main und Rhein und liegt im Süden Hessens sowie Teilen der angrenzenden Länder Rheinland-Pfalz (Rheinhessen) und Bayern (Unterfranken). Kern der Metropolregion ist der städtische Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main. Insgesamt hat das Rhein-Main-Gebiet rund 6,2 Millionen Einwohner, von denen etwa 2,4 Millionen im Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main leben.
website: http://www.planungsverband.de/
Das Nizza, die Kurzform von Nizza-Ufer, ist eine Parkanlage am Untermainkai in Frankfurt am Main. Der 4,42 Hektar große Park erstreckt sich über etwa einen Kilometer am nördlichen Mainufer zwischen der Untermainbrücke und der Friedensbrücke. Es setzt die Grünflächen der westlichen Frankfurter Wallanlagen am Mainufer fort.
Die Frankfurter Wallanlagen bilden eine ringförmige Grünanlage um die Innenstadt von Frankfurt am Main. Sie entstanden Anfang des 19. Jahrhunderts auf dem Gelände der 1804 bis 1812 geschleiften Frankfurter Stadtbefestigung. Um die Wallanlagen verläuft der Frankfurter Anlagenring.
Die Städtische Verbindungsbahn (kurz: Verbindungsbahn) ist eine Eisenbahninfrastruktur im Eigentum der Stadt Frankfurt am Main und wesentlicher Teil der Hafenbahn Frankfurt.
Die DB Systel GmbH entwickelt und betreibt IT- und Digitalisierungslösungen für die Geschäftsfelder der Deutschen Bahn AG. Das Unternehmen entstand im August 2007 durch Fusion der Tochtergesellschaften DB Systems und DB Telematik.
website: https://www.dbsystel.de/
Die DENIC eG (kurz für Deutsches Network Information Center) ist eine eingetragene Genossenschaft mit Sitz in Frankfurt am Main. Ihre Aufgaben sind der Betrieb und die Verwaltung der Top-Level-Domain .de, der ENUM-Domain .9.4.e164.arpa, sowie alle damit einhergehenden Aktivitäten. Außerdem hat sie 2004 in Kooperation mit dem DE-CIX den ersten Root-Nameserver in Deutschland aufgebaut.
website: https://www.denic.de/
Die Deutsche Vermögensberatung AG (DVAG) ist ein in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätiger Finanzvertrieb. Das Unternehmen wird von der Deutsche Vermögensberatung Holding gesteuert und gilt als einer der größten Allfinanzvertriebe in Deutschland. Das als Strukturvertrieb (Netzwerk-Marketing) in einem Pyramidensystem organisierte Unternehmen wurde 1975 von Reinfried Pohl (1928–2014) gegründet, sein Unternehmenssitz ist Frankfurt am Main. Die Vermittlungspraktiken des Unternehmens sind umstritten.
website: https://www.dvag.de, https://www.allfinanz.ag/, https://www.allfinanz-dvag.de/
Street address: Moselstraße 46-48, 60329 Frankfurt (from Wikidata)
Der Main-Weser-Bahnhof war bis 1888 der Beginn- und Endpunkt der Main-Weser-Bahn, die Frankfurt am Main seit 1852 mit Kassel verbindet. Seit 1860 benutzte auch die Homburger Eisenbahn-Gesellschaft dort einen Seitenflügel. Baulich ist von ihm nichts mehr erhalten.
Der Main-Neckar-Bahnhof war von 1848 bis 1888 Beginn- und Endpunkt der Bahnstrecke Frankfurt am Main–Heidelberg, nach deren Betreibergesellschaft, der Main-Neckar-Eisenbahn-Gesellschaft, auch als „Main-Neckar-Bahn“ bezeichnet.
Der Taunusbahnhof war bis 1888 Anfangs- und Endpunkt der Taunus-Eisenbahn, die Frankfurt am Main seit 1839 mit Wiesbaden verband. Der dortige Anfangs- und Endpunkt der Strecke hieß ebenfalls Taunusbahnhof. Es war die erste Eisenbahnstrecke auf dem Gebiet der Freien Stadt Frankfurt, der Taunusbahnhof damit der erste Bahnhof in Frankfurt am Main überhaupt. Baulich ist von ihm heute nichts mehr erhalten.
Das Frankfurter Rotlichtviertel ist ein Rotlichtbezirk im Frankfurter Bahnhofsviertel. Den Kern des Viertels bilden Elbestraße, Moselstraße und Taunusstraße. Nahe gelegen sind die Kaiserstraße, die Frankfurter Messe, das Bankenviertel und das Museumsufer. Das Viertel wurde vor allem nach 1945 immer mehr auch durch Prostitution bestimmt. Der Grund hierfür lag in der Tatsache begründet, dass das Bahnhofsviertel im Zweiten Weltkrieg durch Bomben nur gering beschädigt war und viele der dort befindlichen Hotels durch die US-Besatzungsstreitkräfte zur Unterbringung von Militärpersonal genutzt wurden. Die große Armut der deutschen Bevölkerung und die im Vergleich hierzu sehr wohlhabenden US-Soldaten bildeten den soziokulturellen Hintergrund zur Entstehung des Rotlichtviertels an dieser Stelle.
Die Vereinigung der Wirtschaftsarchivarinnen und Wirtschaftsarchivare e. V. (VdW) ist ein 1957 gegründeter Interessensverband der Wirtschaftsarchivare.
website: https://www.wirtschaftsarchive.de/
Am Hauptbahnhof ist der Platz vor dem Hauptbahnhof in Frankfurt am Main.
Der Umlandverband Frankfurt (UVF) war von 1975 bis 2001 die wichtigste Instanz zur interkommunalen Kooperation im Ballungsraum um Frankfurt am Main. Er ging im späteren Planungsverband Ballungsraum Frankfurt/Rhein-Main auf, seit 2011 Regionalverband FrankfurtRheinMain.
Das Neue Theater war ein privat finanziertes Theater in der Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main. Es bestand von 1911 bis 1944.
Das Albert-Schumann-Theater, häufiger Schumanntheater oder Circus Schumann genannt, war ein im Jugendstil erbautes Theater und Varieté gegenüber dem Hauptbahnhof in Frankfurt am Main. Es wurde 1905 fertiggestellt und bei den Luftangriffen auf Frankfurt am Main 1944 durch Fliegerbomben mit Ausnahme des Kopfbaus zerstört. Noch bis 1958 wurden die Restaurants durch die amerikanischen Streitkräfte genutzt. 1960 wurde der äußerlich unbeschädigte Kopfbau abgerissen und durch ein schlichtes Bürogebäude ersetzt.
Street address: Karlstraße / Taunusstraße, 60329 Frankfurt am Main (from Wikidata)
Das Pelzhandelszentrum Niddastraße in Frankfurt am Main war nach dem Zweiten Weltkrieg über einige Jahrzehnte hinweg der wesentliche Handelsplatz für Felle und Pelzgroßkonfektion, eine Zeitlang noch vor den beiden anderen Weltzentren des Fellhandels, London mit dem Beaver House und dem New Yorker Pelzviertel. Hier hatten die meisten größeren deutschen Rauchwaren-Handelsfirmen ihren Sitz oder zumindest eine Dependance, auch hatten sich im Großraum Frankfurt einige Pelzveredlungsfirmen niedergelassen. Sämtliche Sparten der Pelzbranche waren hier vertreten. Das Niddastraßenviertel löste damit den Leipziger Brühl ab, der durch den Krieg und seine Lage in der sowjetisch besetzten Zone und der nachfolgenden Staatswirtschaft der DDR zwangsläufig seine im Pelzhandel herausragende Stellung verloren hatte. Seine Vormachtstellung vor den kleineren Ansammlungen in Köln, Hamburg, München und Berlin erhielt Frankfurt durch die hohe Konzentration von Rauchwarenfirmen am Platz, diese Zentralfunktion wurde zu der Zeit von keiner anderen Stadt der Rauchwarenwirtschaft erreicht. Auch stellte das Pelzviertel mit der branchenmassierten Zusammensetzung seiner Anrainer einen absoluten Sonderfall unter den deutschen Stadtvierteln dar.
Das Doppelwohnhaus Untermainkai 29/30 in Frankfurt am Main ist ein historisches Gebäude des Bahnhofsviertels, das unter Denkmalschutz steht.
Street address: Kaiserstraße, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Jürgen-Ponto-Platz, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Das Union Investment-Hochhaus ist ein Hochhaus im Bahnhofsviertel von Frankfurt am Main. Das Gebäude wurde 1977 nach den von der Speerplan Regional- und Stadtplaner GmbH und der Neue Heimat Städtebau Südwest GmbH ausgearbeiteten Plänen und Entwürfen erbaut. Es verfügt über 19 Obergeschosse und belegt mit einer Höhe von 93 Metern Platz 36 (2014) in der Rangliste der Frankfurter Hochhäuser. Nachts wird das Gebäude mit verschiedenen Lichteffekten blau und weiß beleuchtet.
Street address: Wiesenhüttenstraße 2; Wilhelm-Leuschner-Straße 55 (from Wikidata)
Das Hammermuseum in Frankfurt am Main stellte eine Sammlung von Hämmern öffentlich aus.
website: http://vollderhammer.eu/
Die Organisation Doña Carmen e. V. engagiert sich für die politischen und sozialen Rechte von Prostituierten und setzt sich für die „Anerkennung der Prostitution als Beruf“ ein. Der 1998 gegründete eingetragene Verein versteht sich als Prostituierten-Selbsthilfeorganisation und hat seinen Sitz im Bahnhofsviertel in Frankfurt am Main. Er gibt die mehrsprachige Prostituierten-Zeitschrift La Muchacha heraus. Darüber hinaus sind auf der Website des Vereins Infomaterialien zu Themen wie dem Prostituiertenschutzgesetz sowie öffentliche Stellungnahmen zu aktuellen Themen (z. B. der Erlaubnispflicht für Prostitutionsgewerbe) und Pressemitteilungen zu finden.
website: http://www.donacarmen.de/
Die Ziraat Bank International AG ist ein deutsches Kreditinstitut mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist ein 100-prozentiges Tochterunternehmen der türkischen Universalbank T.C. Ziraat Bankası mit Sitz in Ankara. Die Ziraat Bank International AG ist Mitglied im Bundesverband deutscher Banken sowie dessen Einlagensicherungsfonds.
website: https://www.ziraatbank.de/