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Die Hochhäuser am Millennium Areal sind ein Projekt zum Bau von zwei Wolkenkratzern mit einer Höhe von 288 Metern und 157 Metern in Frankfurt am Main. Turm A wird Hotel- und Büroräume sowie Deutschlands höchste Aussichtsplattform auf einer Höhe von 266 Metern beinhalten, während der kleinere Turm B ausschließlich als Wohnturm betrieben werden soll. Der Baubeginn wurde von Grundstückseigentümer CA noch nicht festgelegt. Im ersten Bebauungsplan für das Grundstück war ursprünglich ein Wolkenkratzer mit bis zu 369 Metern Höhe vorgesehen. Diese Planung wurde aus immobilienwirtschaftlichen Gründen nicht mehr weiterverfolgt.
Die beiden Hochhäuser Kastor und Pollux in Frankfurt am Main bilden zusammen den Komplex Forum Frankfurt. Die ungleichen Zwillingstürme wurden nach den Dioskuren der griechischen Mythologie, Kastor und Pollux, benannt.
Als Auschwitzprozesse werden Gerichtsverfahren in Polen, Deutschland und Österreich bezeichnet, in denen versucht wurde, NS-Verbrechen im KZ Auschwitz juristisch aufzuarbeiten. Auschwitz war das größte aller nationalsozialistischen Konzentrations- und Vernichtungslager. Während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg wurden dort zwischen 1940 und 1945 mehr als eine Million Menschen – vor allem Juden – aus ganz Europa ermordet. In Auschwitzprozessen waren Angehörige der SS-Wachmannschaften im KZ Auschwitz angeklagt.
website: http://www.auschwitz-prozess.de/
Der Blue Action Fund ist eine Stiftung zum Schutz der Meere und Küsten mit Sitz in Frankfurt am Main. Geförderte Projekte sollen insbesondere zum Nachhaltigkeitsziel 14 der Vereinten Nationen sowie zum Aichi-Ziel 11 für den weltweiten Biodiversitätsschutz beitragen.
Das Europaviertel in Frankfurt am Main ist ein neues innenstadtnahes Stadtviertel, das auf dem Gelände des ehemaligen Hauptgüterbahnhofs im Stadtteil Gallus gebaut wird. Es zeichnet sich durch Straßennamen europäischer Hauptstädte aus. 2005 wurde mit Erschließungsarbeiten der Konversionsfläche begonnen, 2006 wurde der erste Hochbau eröffnet. Mit Fertigstellung soll das städtebauliche Projekt mit Büros, Hotels, Wohnungen, einer Schule und sozialer Infrastruktur, Parks sowie Einkaufs- und Freizeitmöglichkeiten bebaut sein. Die Fertigstellung eines U-Bahn-Anschlusses ist erst für das Jahr 2025 geplant. Im gesamten Europaviertel sollen einmal rund 30.000 Menschen arbeiten und 8.000 bis 10.000 Menschen wohnen. Diese Relation könnte sich noch aufgrund der seit etwa 2012 verstärkten Nachfrage nach Wohnungen zugunsten der Einwohnerzahl verschieben.
Die Mainzer Landstraße in Frankfurt am Main ist eine wichtige Ausfallstraße in westlicher Richtung und Verbindungsachse zwischen der Innenstadt und den westlichen Stadtteilen. Die Straße verläuft (mit einigem Abstand) weitgehend parallel (nördlich) zum Main und ist mit 8,3 Kilometern Länge Frankfurts zweitlängste Straße nach der Homburger Landstraße.
Tenovis (zuvor Deutsche Privat Telephon Gesellschaft, Telefonbau und Normalzeit, T&N, Telenorma und Bosch Telecom) war ein deutscher Telekommunikations-Konzern mit mehr als 5400 Beschäftigten. Er unterhielt Niederlassungen in Österreich, Belgien, Frankreich, Italien, Spanien, der Schweiz und den Niederlanden. Tenovis hatte seine Hauptverwaltung in Frankfurt am Main, das Produktportfolio bestand aus Kommunikationslösungen, darunter Telefonie, Callcenter, Business Recovery Center (Ausweichrechenzentren), Customer-Relationship-Management, Voice Messaging, Vernetzung und Dienstleistungen für Unternehmen und staatliche Behörden. Standbein des Unternehmens waren selbst entwickelte Telefonanlagen mit bis zu 32.000 Nebenstellen, sowie deren Installation, Betreuung und Vermietung.
Frankfurt-Innenstadt I ist ein Ortsbezirk von Frankfurt am Main. Er grenzt im Westen an den Ortsbezirk Frankfurt-West, im Norden an den Ortsbezirk Frankfurt-Innenstadt II, im Nordosten an den Ortsbezirk Frankfurt-Innenstadt III, im Osten an den Ortsbezirk Frankfurt-Bornheim/Ostend und im Süden an den Ortsbezirk Frankfurt-Süd.
Das KZ Frankfurt mit dem Decknamen Katzbach war ein KZ-Außenlager in den Adlerwerken in Frankfurt am Main im Werk I in der Weilburger Straße und gehörte zum Stammlager KZ Natzweiler-Struthof im Elsass. Es wurde am 22. August 1944 eingerichtet. Damit sollte der Arbeitskräftebedarf des Werkes zur Fertigung von Fahrgestellen und Motoren für Schützenpanzer gedeckt werden, da herkömmliche Zwangsarbeiter nicht mehr ausreichten. Die meisten dortigen KZ-Häftlinge waren während des Warschauer Aufstandes verschleppt und über das KZ Dachau nach Frankfurt gebracht worden. Die höchste Belegung waren 1139 Häftlinge bei einer Lagerfläche von 1300 m². Insgesamt kamen 1600 Häftlinge in das Lager, von denen 528 in Frankfurt starben. Am 13. März 1945 wurden 500 sterbende, kranke und marschunfähige Häftlinge in Güterwaggons gesperrt und mussten dort drei Tage lang ausharren, bevor ihr Abtransport ins KZ Bergen-Belsen begann. Nur acht von ihnen überlebten Transport und das KZ Bergen-Belsen. Am 24. März 1945 startete ein Evakuierungsmarsch von 400 Häftlingen ins KZ Buchenwald und ging dann teilweise weiter ins KZ Dachau. Nur wenige dieser Häftlinge überlebten.
Street address: Hellerhofstraße 2-4, 60327 Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Frankenallee 71-81, 60327 Frankfurt am Main (from Wikidata)
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Street address: Europa-Allee 63a (südlich) (from Wikidata)
Der Bahnhof Frankfurt (Main) Hauptgüterbahnhof (Hgbf) war der größte Güter- und Rangierbahnhof in Frankfurt am Main.
Street address: Friedrich-Ebert-Anlage 31, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Mainzer Landstraße 90; Mainzer Landstraße 92 (from Wikidata)
Street address: Mainzer Landstraße 94; Mainzer Landstraße 96 (from Wikidata)
Die Christi-Auferstehungs-Kirche ist ein im Stil der Moderne errichtetes Kirchengebäude im Frankfurter Stadtteil Gallus. Die Kirche wurde ursprünglich von der evangelischen Gemeinde im Gallusviertel unter dem Namen Versöhnungskirche erbaut und genutzt. Seit 2013 ist sie im Besitz der serbisch-orthodoxen Gemeinde in Frankfurt, die zur Eparchie von Düsseldorf und ganz Deutschland der Serbisch-Orthodoxen Kirche gehört.
Street address: Hauptbahnhof (from Wikidata)
Street address: Rebstöcker Str. 70, 60326 Frankfurt-Gallus, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: 60321 Frankfurt am Main-Gallus, Hessen, Deutschland (from Wikidata)
Street address: Platz der Republik, Frankfurt am Main (from Wikidata)
Street address: Heinrichstraße 8 (from Wikidata)
Die Sparda-Bank Hessen ist eine deutsche Genossenschaftsbank im Bundesland Hessen. Die Sparda-Bank Hessen ist eine der elf deutschen Genossenschaftsbanken, die im Verband der Sparda-Banken zusammengeschlossen sind. Sie ist Mitglied im Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken sowie dessen Sicherungseinrichtung und gehört dem Cashpool an.
website: https://www.sparda-hessen.de/
Die KT Bank AG ist eine seit dem 16. März 2015 in Deutschland als Einlagenkreditinstitut zugelassene Bank mit Sitz in Frankfurt am Main. Sie ist ein Tochterunternehmen der Kuveyt Türk Katılım Bankası A.Ş. (deutsch „Kuwaitisch-Türkische Beteiligungsbank AG“) mit Sitz in Istanbul.
website: http://www.kt-bank.de/